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Der Israelit · 1935-04-04 · Heft 14 (4.4.1935) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
76 (1935)
Issue
Heft 14 (4.4.1935)
Date
1935-04-04
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Nr. 14 D e r a e 1 l t ^4.; April 1935 Mensch und der bewußte Jude, So wirkte er mit im Handelgremium und war Mitgründer und Vorstand zahlreicher charitativer Vereine, wie des örtlichen Mittelschulvereins und dergl. Mit größtem Eife^ stellte er jedoch seiner Gemeinschaft seine wertvolle;! Kräfte zur Verfügung. Ein Vierteljahrhundert leitet er die Gemeinde und blieb Ehrenvorstand. Er war Mitglied des Bezirksausschusses des Rabbinätes und aferwaltete das "Amt des Bezirkskassierers mit Umsicht und Liebe. Er war Mitglied des Verbandes Bayerischer Israelitischer Gemeinden und betätigte sich; amtlich und persönlich an allen kulturellen und' geistigen Aufgaben des Judentums. Der Rabbiner brachte den Dank der Israelitischen Kultüsgemeinde Häßffcrt und des. Bezirksausschusses dem Scheidenden entgegen und außerdem im besonderen Auftrage des Ver band es Bayerischer Israelitischer Ge meinden in München. n-asan- Antwerpen, 25. März. Anläßlich des 80jährigen Geburtstages von Herrn Rabbiner Dr. Ritter, Antwerpen (früher Rotterdam) trafen aus der ganzen Welt. Glückwunschtelegramme ein. Seine sämtlichen ehemaligen Schüler kamen, um ihren greisen Lehrer zu besuchen. Auch sonst wurde Dr. Ritter zahlreicher Ehren teilhaftig. Unter den Gästen bemerkte man u. a. Oberrabbiner R ö 11 e n b e r g , Antwerpen sowie den Heider Rosch Jeschiwalr ü. a. m. '; Diese Woche reisten 300 Antwerpener zur Makkabiade nach Palästina ab. Nur 50 etwa sind Teilnehmer, die restlichen fahren als Zuschauer. Es ^drängt sich einem Jeden die Frage auf, ob diese „Makkabäer" ihr Geld nicht für nützlichere Zwecke verwenden können, als auf Sportfeste zu fahren! den im Orient zwischen Islam und Christentum lebien, seien gewiß nicht besser:; gewesen als heute. Rambam i zeige in seinem Hauptwerke, w^e^.unter- ^njstän&eji ' der :.Jude ,?ä^fch ganz, einsam vam''^^\ßWei^:ßQtB^'' Weg " gegen Sine Wilt jEir gehen babJfc'rSei^VK%Pjper nales Wirken hätte'5 eÄ Wurzel in der^Thora," aus ihr., schöpfte^er die^Ktja;^ fölgteheirf paar herzlicne Worte, de£ Ermahnung und, - Ermutigung an die ins Leben tretenden Schüler und Schülerinnen. Mit einem brausenden-Jigdäl fand;, die Feier ihr harmonisches Ende. ,n ' .;. V: .> ', > Fortbildungskurse für Mädchen, Der Schulrat der, ,-S a m s .o-»n R a p h a e 1 H;ti r sSeii^; Schule mit Lyzeum hat "beschlossen, für die sc^ulr entwachsehe'n Mädchen," .falls Anmeldungen, in genügender Zahl 'erfolgen, Fö rtbil dun gs kurs e «inzurichten, in denen an fünf Halbtägen der Woche'ein"' ausgedehnter hebräischer Unterricht, Fremdsprachen, Handelskunde, Handarbeit und Einführung in die Praxis des Kindergartens geboten wird. Sofortige M e 1 d u n g e n z u die sen Ku-rsen, die. gleich nach Pesach b e gi nften. s 6 11 e h , ' s'i hd a.n Herrn Studie ndi r e k t.or Dr. El i?ä;s , S a ms ö n R a p h a e 1- H i r s c h - S ah u 1 e , z u > i c h t e n. natP - Nachmittag - Veranstaltungen!: der Synagogengemeinde Israelitische; Religionsgesellschaft. Beim ersten Vortrag. über die. Hagodoh verbreitete sich''Herr Rabbiner_M. Feuerw.erker in gründlicher, iystem'atischerU!tuid lebendiger 'Art über die Bedeutung der moia-yans und den Sinn des 013 s'aan irri>K.; ■ , Vermischtes. Strasbourg, 25. März. Sonntag, den 24. März veranstaltete der hiesige Orthodoxie Jugendverein "]np" eine überaus gut gelungene Purimfeieri Nach einer Reihe hebräischer Gesänge, einiger „lebender Bilder" und dem obligatorischen „Purimkiddusch", kam man zu dem Hauptteil des Festes; dem Theaterstück „Moschiach in Strasbourg", Das Stück, das in geistreicher, witziger Form sehr fein auf die Strasbourger Verhältnisse anspielte, sowie die wirklich ausgezeichnete Darstellung hatten den gewünschten Erfolg. Alles in allem war es ein neuer Beweis für die Aktivität •der Strasbourger jüdisch-orthodoxen Jugend. So war der reichlich gespendete Beifall voll und ganz verdient. Nicht vergessen sei, daß der ziemlich hohe Reingewinn völlig dem aicn y\? zufloß, wie überhaupt das ganze Fest ein Bekenntnis zum Prinzip der unabhängigen Orthodoxie und der Aguda war. Krakau, 1. April. Im überfüllten Kehillasaal fand eine Gedenkfeier für Sarah Schenirer, veranstaltet vom orthodoxen Frauenverband „Jehudith" statt. Frau Großfeld hielt eine Gedenkrede, worauf zwei Seminaristinnen ein Gelöbnis ablegten, in den Wegen der „Beth Jakob-Mutter" weiter zu wandeln. Die früheren Dozentinnen am Seminar, Frl. A. Hamburger und Frau H e i t n e r wiesen in Ansprächen nach, welch dauerndes Denkmal sich Frau Schenirer in der orthodoxen Frauenbewegung wie im Seminar errich- * tet hat. — Auf einer Trauerversammlung im Seminar sprachen Direktor I. A. Orlean für das Seminar nud Dr. L. D e u t s c b/l ä'fl d e r für die allweltliche .Keren Hathora-Zentrale. Letzterer erzahlt einige Episoden aus seiner zehnjährigen gemeinsamen -Arbeit mit Frau Schenirer, die helle Streiflichter auf ihren Charakter und ihre Selbstverleugnung im Interesse der jüdischen Sache warfen. w^BSfssm^ssm^SB^msBmBsss!^^smBBSssBssm Die Frankfurter Woche. Schlußfeier in der Samson Raphael Hirsch-Schule. Wie immer, war die Veranstaltung zum Schulschluß in der Aula der S. R. Hirsch-Schule am letzten Sonntag von Eltern, Verwaltungsmitgliedern und Freunden der Schule voll besetzt.'1 Die musikalische Umrahmung brachte Klavierstücke, Deklamationen, hebräische und deutsche Chorgesänge, Sprechchöre, auch den Vortrag eines Gedichtes über Maimonid'es nach AI Charisi. Bei all diesen Darbietungen gaben die Kinder im Chore wie in Einzelvorträgen "ihr Bestes. ~~ - Schüler Am run;s p"»> t>; April, 18.30 Uhr, spricht Herr Ratbiner M, Feuerwerker im Hörsaal, Friedbergeranlage 5, in Fortsetzung seiner vorwöchentlichen Ausführungen über die Hagodoh. — Für Jung und Alt ist das Thema aktuell, und das Vertrautsein mit den Gedanken der Hagodoh dürfte -zum Gelingen eines erlebnisreichen n.o . beitragen;; Auch Nichtgemeindemitglieder sind herzlich willkommen. Sitzung der Gemeindevertretung der Israelitischen Gemeinde. In ihrer Sitzung vom 3. April wählte die Gemeindevertretung der Israelitischen Gemeinde Vertreter für die Synagogenvorstände der Haupt- und Westendsynagoge. Von dem zur Beratung stehenden Etat wurden zur ordnungsgemäßen Fortführung der Geschäfte zwei Etatzwölftel genehmigt. Ein Antrag des Vorstandes betr. der Aenderung der Steuerordnung wurde an die Rechtskommission verwiesen. Für das Krankenhaus wurden behufs Anschaffung einer Waschmaschine Mk. 3500.— bewilligt. Dem Preußischen Landesverband' wurden für die Umlage 1934/35 Mk. 26.177.10 nachbewilligt. Der letzte, bedeutsamste Punkt der Tagesordnung bildete die Mitteilung des Vorstandes, daß künftighin und zwar bereits ab 30. April die Veranlagung und Einziehung der Kultus s teuer nieht mehr wie bisher durch die Finanzämter erfolge,: sqndern die Gemeinde ein eigenes Steueramt errichten müsse und. daß bereits zum nächsten Steuertermin, 10, Juni, die Kultussteuer- und Gemeindegeldvöräuszahlungen an die Steuerkasse'der Gemeinde zu entrichten seien. Lediglich für die Steuermerkmale und für die zwangsweise Beitreibung rückständiger- Steuern.stehen die Finanzämter der Gerpeinde fürderhin zur/ Verfügung. Der Konsulent der Gemeinde, Justizrai Dr.'Geyger, unterstrich die Bedeutung der Vorlage und der nunmehr notwendig werdenden, tief in die Gemeindewirtschaft einschneidenden Maßnahmen, und appellierte an.die Gemeindemitglieder, trotz | der. Lockerung der Steueraufsicht die Steuern pünktlich zu zahlen, um insbesondere der Gemeinde die Uebergangszeit zu erleichtern. Eine Kommission wurde mit Ergreifung aller notwendigen Schritte, um das Steuerbüro zu installieren,;beauftragi>:. .., Konsum-Margarine^ ,< , Vom Rabbinat der Israelitischen •; Religionsgesfellr Schaft wird uns mitgeteilt: >, t y Zur'Zeit ist in ■&&Herst^uimg der Koscher-Kon'-' sum-Margarine ■ eine kleifre Stockung eingetreten. Wir hoffen, daß diese bald behoben.-sein wird» Jedenfalls- Für die schulentlassenen Schülerinnen und . - Bezug von^.^Koscher-MargaBinei^än^ brachte Ursula Breuer in .schongesetzten Worten besö^^,; aü{ 7^^^^;des in den Dank an Direktor und Lehrer zum, Ausdruck Für den Schulrat dankte Herr Hugo B o n d i dem Direktor und Lehrerkollegium und ermahnte die Kinder, sich im- Leben als echte Schüler der Samson Raphael Hirsch-Schule zu bewähren. Die Ansprache des Herrn Direktor Dr. Elias begann mit einem warmen Nachruf auf Professor Dr. Caro ^"xt- In' schwerer Zeit habe die Schule schwere aber ungemein segensvolle Arbeit geleistet. Herrn Dr. Salomon .Adler;-der sein reiches Wissen-und seine ganze Kraft der Schule gewidmet, und j.etjzt seinen Wirkungskreis nach ., verlege, spricht der Herr Direktor Dank aus, Herrn Isaak L a n g e, der, nachdem er vorübergehend an' der Schule gewirkt hat, einen ehrenvollen Ruf nach Breslau erhalten Tiät, begleiten seine Segenswünsche; Redner . nimmt; als da jede Margarine, die nicht unter strengster Aufsicht hergestellt wird, vollkommen trefo ist. Ein Schauturnen des Jüdischen Turnerbundes, „Unsere Jungen und Mädels können was!" Das war der Gesamteindruek, den man am Sonntag nachmittag vom §,p h a u turn, eJi"^ d e.s. ~, Jjü d. i\sc,*h e n- T u'r nerbu n d e s in der Aula der Samson Raphael Hirsch-Schule; mit nach Hause" nahm; Ein Strom von Kraft, und Freude rieselte durch den Saal,' als die Jungen, und Mädels; dröhnend; aufzogen,^die' letzteren unter Führung von^Frl. S^itta Golde am Barren , und am Reif/ die Jungens, gut geschult durch den Turnlehrer Reich,'am Pferd ihre Kunslstückchen zeigten. Die^ Bodenübungen,- Purimfänzcheh, Spiele und'; Pyramiden zeigten das gleicheT- Niveauu -Diö Eltern l . Dite Purimfeier dgs Esra. Am letzteiiv M^üzofes .Scb'äDDos fand in >- der Aula der Israelitischen Volksschule die Purimf eier des E s ra^ Frankfurt staJtM Das f «fehlgehe und gut entworfene Programm; fan^B'er.Irrem zahlreichen- PublikinTLvJjei^ej^aM Zeit mit einem! Musikstück eröffnet. .: Dann "ge^bÄgte eih'feamsifes S|ucEVausd^m zaristischen Rußend?tEs schläft ^un^^cltil^ Israels" Auffühi^g^äch ,^s;tübk d^lkpräcl^ |;js&rii^ti|fek" in Versfen.. Mit ^e^el^Lie^^es;Esrachores pw|irde<^ beendet. _ ^j0uck^ dej^#%^^'5«i^ i^e^'^^unsten ^des L i m - inu d - A m t es Erfrischungen verabreicht wurden,. zollte m^tnr der -Aufführung lyb^ drei . gut Ausgewähltenundf/ einstüdiertenr^S ifes; %f Jungfen - David" von Beer-Hoffman, den gebührenden-Beifall. "Dann, folgte >einj;lnetteß,• Iwrith-Stück, :woräuf dier Abend mit dem Gesang des „Tibane" schloß. Dieser Abend zeugt von der intensiven Arbelt Im Bunde, die trotz des Jungführermangels keine Schwächung, erleidet. Das vom; Esra betreute Lfi m m u d- Ä'mt, das sich die Unterstützung von Jeschiwa- -bachurim angelegen sein läßt, hatte an dem Abend ein gutes Einkommen zu .verzeichnen undbittet um weitere Berücksichtigung; . " : •' F. H. G. Jüdische . Haushaltungsschule e. V.* In der Jüdischen HaushaltijngsscHuhe Königswarterstraße 20 findet am .7., 8. u. 9. April; morgens von 11-—1 und nä'chm, voii 3—6 Uhr eine Schulausstellung statt; ■ >' : ' ' -; i:, ,. Personalien, Frau Sara L e i b o w i t s c h-', Kronprinzenstr. 37, 3.. beging am 31. März ihren 6 0. Geburtstag. mV wwi nsn iy Frankfurter Vereinskalender. Verein Mekor Chajim E. V. Samstag morgen nach Schul im Hörsaal: Dinim, Herr R.-A. Dr. E. Posen — 1/2 Stunde vor Mincho inx Vereinslokal, „Mikro" Herr Rabbiner H. Meyer. — .Sonntag, und Mittwoch morgens nach Schul, ottt »vt, _ Herr S. Schachnowitz. — vorm. 9 Uhr, im Vereinslokal : Schulchan Aruch. Herr R.-A. Dr. Schlesinger. — 1 Stunde vor Mincho.im Hörsaal: Haftoraschiur, Herr Rabbiner Meyer. :Montag (auch Donnerstag) morgen nach Schul! Misehna- Mitglieder lernen.;!— abends 7 Uhr (auch Mittwoch)- Gemoro, Herr Rabb. Dr. J. Breuer. Dienstag (auch Freitag) nach Schul: Mischna. Herr R.-A- Dr. E. Posen: - abends 7 Uhr Gemoro auch Donnerstag, Herr R.-A. Dr. E. Posen. Jahrzeitsstiftungen. Montag, 8. April : Helene Apelt geb. Leucht-Stiftung^ Montag, 8. April: Ester Swetizki-Stiftung. Dienstag, 9. April: Ernst Ascher-Stiftung. Donnerstag, 11. April: Salli Frankenthal-Stiftung. Agudas Jisroel-Qrtsgruppe. Daf Jaumi Sonntags 11—12 Uhr, Montag bis Freitag 12^1 Uhr. Samstag 12l/4 Uhr,.Herr Sofer, im Vereinslokale, Schwahenstr. 12. . .' Liw|at Chen. ' Samstag nach Mincho 43/4 Uhr im Hörsaale, Vortrag desrHerrh S. SchiCiriöwitz über: „Gegenwarlsmomente in der. Hagada". Ortsgruppe Frankfurt a. AL; des Judischen Frauenbundes, : .. Dienstag, 30. April, (nicht Montag 22, April), Vortrag von Fräulein Jollowicz über „Wirtschaftsfrägen". Gesellschaft für jüdische Volksbildung. Donnerstag, den 11. . Aprik 20.30 Uhr, Vejieinsbaus. Ged.nkfeier der Isr. Gemeinde zum 800. Geburtstage von Mose ben Maimon (Maimonides). Arbeitsgemeinschaft |üdischer Anlateur-Fotografen* Donnerstägj den 11. ApVil. 20.15 tJhF,? Goethe-Cafe rZeil -9.7, .Filinyortrag:, der Herren Cbhnmann und Dr. Lesser: „Die. Arnateur-Kinematögraphie"V .... .,„..-..Gebetzeiten. .V " '"' V' . ^^iri riiw..;, ,r..-, "Freitag abend 6.30 . _ Samstag 6,50 Samstag mörg. -8.00 ' Samstag nachm. 1.00 und 4 30 Samstag abend 7 50 Wochengpttesdienst: Morgens 6.30 Nachmittags 6 30 Tefillinleöen am Morgen 4.55 Basis seiner Ermahnungen an die Schüler das Leben Xsahen-,, was ihre.,Kinder.;Äur .kprperlicheaiiErtü.cKtiguiig und Wirken von M a'i m o.n i d es , dessen achthiin- ] hi diesem wirklichVj ü d i s'c h;e(n. Turnbund, schein dertjähriger Geburtstag h'eüte überall gefeiert wird. profitiert haben und viele andere vnahmen sich- ^or, Jedes Zeitalter hätte seinen Anteil an und seinen |>ihreiKinder dieser'Kraftquelle, - die nicht dazu da isi, Weg zu Maimonides. Heute fühlten wir uns ihm näh^r denn je. Die' äußeren Umstände, unter denen die Ju- Wir-iriäcnen 'ünse'fe Leser!auf das in der. heutigen Ausgabe befindliche Inserat des v,"F u b;,e n d a - E'c k" aufmerksam. Die Firma hat ihr Geschäftslokal nach L i e b fr,a.u e n s t r.a ß *e.]5 ..verlegt und führt dort als Spezialität Strumpfe, Handschuhe^ Damenwäsche, Herrenmoden. .', .• •.7-; .. . . rf In der Kun^tgewefbestube.iJ , Frankfurt ä, M., Eckehheime^rländstr. 3, finden Sie K u n s tg e w-e r b 1 i c he A rt i k;el -aller:"Ärt_ in'5modernster Ausführung, ulnd:sehr> preiswert/; Jüdische -ühd andere Spiele, .sind in. reicher-Auswahl ■ vorhanden, eb'elnso K uri'us g e g e n^ä-n d e;t.t -Stic k.er ei e n :*$sw. 'Ein'Besuch in rfer Kunstgewerbestube vor Pessach das Geistige und> das Jüdische zu überströmen, -zuzti- -I »gibt Ihnen -Anregungen, die die Festfreude im Hause führen, ., ,,v.f-! 'j^piehren, , :. - .• ... . l'' -.

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