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Der Israelit · 1935-02-14 · Heft 7 (14.2.1935) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
76 (1935)
Issue
Heft 7 (14.2.1935)
Date
1935-02-14
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Nr. 7 D Israelit 14. Februar 1935 Pflicht, in dieser Vereinigung mitzuarbeiten. — Mu sikalische Vorträge gaben den Ausführungen einen würdigen Rahmen. gr, Berlin,: 8. Febr. Im Verein zur Erhaltung des überlieferten Judentums spricht im Rahmen des von ihm veranstalteten Vortrags-Zyklus über Maimonides am 16. Februar, 8.30 Uhr abends, Herr Rabbiner Dr Alexander A11 m a n n' über „Das Weltbild des Maimonides". Der Vortrag findet als gemeinsame Veranstaltung mit der Synagogen-Vereinigung Pestalozzi Straße im '«• Sitzungssaale der Synagoge Pestalozzi Straße statt. B er lim, 10. Febr. Die Agudas Jisroel-Frauengruppe Berlin teilt mit, daß der nächste Diskussionsabend am Mittwoch, den 20. Februar in Siegmundshof stattfin det. Thema: Jugendlektüre. Referentin: Frau Dr. B Strauß-Bad t. Gäste willkommen. Berlin, 12. Febr. Die Frage der Erneuerung des Sanhedrin, die in der jüdischen Presse in letzter Zeit des Öfteren erörtert wurde, versuchte Rabbiner Dr. Alexander Altmann in der „Vereinigung für die Interessen der Alten Synagoge" zu beantworten. Der Redner schilderte eingangs die Bedeutung und das Wirken des Sanhedrin im alten Israel In unserer Zeit, in der sich das Judentum stolz bekennt, ein Volk zu-sein und als solches leben zu wollen, diese Zeit hat die Vorsehung zur Sammlung ausersehen. Und wenn heute wieder die Frage auftaucht: „Erneuerung des Sanhedrin?", so muß man, wie der Red ner glaubt, die Frage für vorläufig wenigstens ver neinen, weil die einzige notwendige Voraussetzung fehlt: nämlich die Einung des jüdischen Volkes. Das Sanhedrin, das eine überparteiliche Institution sein muß, kann sich nur aus Männern zusammensetzen, die ganz auf dem Boden der Taüroh stehen. Das Sanhedrin ist . ein Parlament ohne Parteien! Heute ist das Judentum statt eines einheitlichen religiösen Ju . dentums ein politisches. Dr. Altmann meinte, wenn es heute auch noch kein Sanhedrin im idealen Sinne geben kann, so sollte es wenigstens in Erez Jisroel, eine rabbinische Führerpersönlichkeit geben, die über allen Parteien steht und von jedem anerkannt, wird. Der Rabbiner muß dort wieder der Führer werden, damit der Aufbau im Sinne der Tauroh vor sich gehen kann. Das kann aber nur geschehen, wenn der Raw in allen , religiösen Fragen absolute Autorität besitzt. g— Köln, 8. Febr,: Wie die westdeutsche Landesverbandsleitung des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten mitteilt, hat die Freie Ve einigung' für die Interessen des orthodoxen Judentums, die es sich seit Jahrzehnten zur Aufgabe gemacht hat, alle im thoratreuen Sinne wirkenden Institutionen zu unterstützen, auf Veranlassung ihres Vorsitzenden, des Mitgliedes der Bundesleitung der RjF,, Dr. Salomon Ehr mann, beschlossen, dem Ferienheim des RjF., „Haus Berta", eine monatliche Subvention zu gewähren. Die Subvention erfolgte, weil nicht nur die Küche von „Haus Berta" streng rituell geführt wird, sondern weil, wie die Landesverbandsleitung des RjF. schreibt, man auch " in Kreisen der Freien Vereinigung wohl überzeugt ist, daß im „Haus Berta" eine jüdische Erziehung im überlieferten Väterglauben den Jugendlichen zuteil wird. (Siehe Seite 14.) Hamburg, 10. Febr. Anläßlich der Schließung der Hamburger Gemeinde - Synagoge Kohl h ö f e n , die 75 Jahre läng g'ttesdienstlichen Zwecken diente und seit 1868 unter der Verwaltung des Deutsch-Israelitischen Synagogen-Verbandes stand, hat der Synagogen-Verband die Herausgabe einer reich illustrierten Denkschrift „G emeinde- Synagoge K o h 1 h ö f e n", Hamburg 1859 bis 1934, verfaßt von Julian Lehmann, veranlaßt, welche in Wort und Bild die Geschichte dieses altehrwürdigen Gotteshauses schildert. Das Buch ist erschienen im Verlag von Albert Davids, Hamburg 13, Rappstr. 24 und von dort zum Preise von RM. 1.— zu beziehen. Altona, 31. Jan. Eine erhebende Feier war es, zu der der Vorstand der Altonaer Chachäm Zewi-Klaus das Rabbinat und den Vorstand der Hochdeutschen Israelitischen Gemeinde und die Klausmitglieder eingeladen hatte. Ein Sijum auf "Tan verbunden mit dem 70jährigen Geburtstag des Herrn Rabbiners Jacob C o h e n , waren die Veranlassung dieser schönen Feier. Der große Lernsaal war mit herrlichen -porauchos ganz ausgeschmückt, so daß schon der Raum, wie Herr Oberrabbiner Dr. Carlebach bemerkte, Weihe und Ehrfurcht ausströmte. Nach einem Chorgesang begrüßte Herr Paul Möller als Vorsitzender der Klaus die Gäste und wies auf die doppelte Bedeutung dieser Veranstaltung und die enge Verbindung zwischen Gemeindevorstand und' Klaus, hin. Hierauf beendete der Jubilar, Herr Rabbiner Co'heri, y'in und erklärte in geistreicher Weise die letzten Verse der Megillah. Herr Oberrabbiner. Dr. Carlebach feierte in großangelegter Rede die Verdienste des Jublars. Als Kollege begrüßte dann Herr Rabbiner Duckesz den Jubilar und pries ihn als Friedenspriester, der eifrig . und unermüdlich in der Klaus lernt und lehrt. Da Herr Rabbiner Cohen auch an der portugiesischen Sumbel-Jeschiwa tätig ist, behandelte Rabbiner Duckesz in einer halachischen Abhandlung die Unterschiede in den Minhagim bei den Sefardim und Aschkenasim. Im Namen des Gemeindevorstandes überbrachte Rechtsanwalt. Dr. M. j L. e-v y und im Namen der Synagogenkommission Herr Gottheit Cahn dem Jubilar ihre Glückwünsche,-Zum Schluß dankte der Sohn, Herr Rabbiner Dr. B. Cohen, dem Vorstand der Klaus und allen Teilnehmern, die durch eine so schöne Feier seinen Vater ehrten. Halberstadt, 12. Febr. In einer gut besuchten Versammlung der Agudas Jisroel-Orts- und Jugend gruppe, Halberstadt, sprach Dr. J. Eisemann „Zur Situation der Orthodoxie". Er schilderte eingehend die geistige Notlage des religiösen Lebens in Deutsch land und in Palästina, wobei er mit vielen einzelnen Tatsachen seine Behauptungen unterstrich. Insbesondere hielt er es für unerläßlich notwendig, daß die Orthodoxie sich schärfer gegen eine Jugenderziehung wendet, die das religiöse Moment vollständig außer acht läßt. Mit dem Schwinden des liberalistisehan Zeitalters ist auch dem religiösen Liberalismus der geistige Boden entzogen worden. Nachdem der Mensch große Richtlinien naturbedingter Sittengesetze anerkennt, muß es gelingen, auch die Judenheit Deutschlands von der Unabänderlichkeit jüdischer Thoragesetzgebung zu überzeugen. Trotzdem versucht es der religiöse Liberalismus, erneut an Boden zu gewinnen. Seine „Oneg-Sabbat-Feiern", Freitagabendveranstaltungen mit anschließendem Kiddusch; fördern nicht den Zug der Jugend zum religiösen Lager., Er gibt der Jugend nicht den ganzen Sabbat, sondern eine wenig verpflichtende „Erbauungsstunde''. Die Jugend, verlangt jedoch Konsequenz, die Orthodoxie hat die Verpflichtung, dahin richtungsweisend zu sein, Der Zionismus hat an Stelle \der jüdischen Pflichtgemeinschaft eine nationale Volksgemeinschaft gesetzt. Er hat die religiöse Verpflichtung, die jedem Juden auferliegt, vertauscht mit einer nicht religiösen nationalistischen Gedankenwelt. Die Folgen zeigen sich bei der Jugenderziehung. Die Orthodoxie hat die Aufgabe, daraufhinzuwirken, daß die maßgebenden Instanzen eine religionslose oder gar religionsfeindliche Jugenderziehung nicht weiter dulden. Das Alljudentum modernster Prägung verwische die Grenzen jüdischer Weltanschauung. Gegen eine organisatorische Hilfsarbeit der Reichsvertretung wäre nichts einzuwenden. Die kulturellen Arbeiten der Reichsvertretung dürften einzig und allein auf der verpflichtenden Grundlage der Thora durchgeführt werden. Bekennertum und Tat müssen bei der Jugenderziehung in Einklang stehen. Wenn die Orthodoxie die Stunde der Zeit versteht, muß es gelingen, eine Einheit der Judenheit herbeizuführen, die G'tt anerkennt, seine Lehre anerkennt, und sie in die Tat des wirklichen Lebens übersetzt. Der mit gesteigerter Aufmerksamkeit aufgenommene Vortrag fand großen Beifall. Anschließend berichtete Rabb. Dr. M. Schlesinger über die Leipziger Gruppenvertretertagung. Düsseldorf, 12 Febr. Die Gemeindeverwaltung von Düsseldorf beschloß, zum 1. April eine jüdische Volksschule einzurichten. Freudenburg (Bez. Trier), 12. Febr. In diesem Jahre kann die hiesige Jüdische Gemeinde auf das 150jährige Bestehen ihrer Synagoge zurückblicken. Wenn auch im Laufe der Jähre die wichtigsten Dokumente, die den Werdegang der Gemeinde verzeichneten, abhanden gekommen sind, so hat man doch Anhaltspunkte dafür, daß ihre Geschichte bis weit in die Jahrhunderte zurückreicht. In diesem Zusammenhang sei besonders auf das Geschichtswerk von Herrn Oberrabbiner Dr, Altmann, Trier hingewiesen, in welchem er das frühe Vorkommen von Juden im Trierer Lande feststellt. Größe bezw. Seelenzahl der Gemeinde ist seit Jahrzehnten fast unverändert geblieben. Da ein Kultusbeamter leider nicht mehr besoldet werden kann, wird vonprivater Seite aus versucht, für die religiösen Belange zu sorgen. Da die Synagoge dringend reparaturbedürftig ist, jedoch eine Renovierung von der laistungsschwachen Gemeinde allein nicht ausgeführt werden kann, seien diese Zeilen ein Appell an die jüdische Oeffentlichkeit;izur Erhaltung jüdischer Tradition .mithelfen zu! wollen. Wien, 12. Febr. Die . Erez. Jisroel-Zentrale der „Agudas Jisroel" in Wien plant , in den 'Sefirohtagen, Anfang Mai, eine Mittelstaridsgesellschattsreise nach E.rez Jisroel zu veranstalten. Für diese Fahrt zeigt sich überall lebhaftes Interesse, insbesondere deshalb, weil es uns gelungen ist, sehr günstige Bedingungen sowohl für die' Bahn als auch für die Schiffahrt zu erreichen. Die Gesahitdäüer ist1 mit 4 Wochen angenommen, so daß 14—16 Tage für den Aufenthalt in Erez Jisroel zur Verfügung stehen, um das umfassende Besichtigungsprogramm der historischen Stätten und des neuen Jischuws zu absolvieren. Zur Teilnahme haben Sich bereits bekannte Persönlichkeiten aus dem Führerkreis der Aguda gemeldet, die Teilnahme an dieser Reise verspricht .daher in jeder Beziehung ein bedeutendes .Erlebnis zu werden. Auch Kaufleute', die zu Geschäftszwecken "nach Erez Jisroel reisen wollen, ist Gelegenheit geboten,' an dieser Reise — ohne Landprogramm r— teilzunehmen. Auskünfte und Prospekte erteilt das Büro der Erez Jisroel-Zentrale in Wien II, Leopoldsgasse 16. Anfragen ist Rückporto oder internationales Postwertzeichen beizuschließen. '■' Strasbourg, 10. Febr. Am den 12. Janüär, hielt hier Rabbiner Dr. Moses Auerbach im Namen/ des hiesigen Komitee des 31WM pp einen Vortrag über die geistige Situation in Einleitend sprach Rabbiner C. Bloch, Mülhausen über die^Palästinaatjbeit, die das französische' Judentünv bereits seit fast anderthalb Jahrhunderten leistet. Nach einer kurzen Begrüßung erteilt er■ dann demeigentlichen Redner des Abends das Wort: Palästina ist das Land der Gegensätze, - so 'fürirtevDr. Auerbach aus. War es früher nur ein Land der Vergangenheit und der messianischen Zukunft, so ist es heute; ein Land der Gegenwart geworden. So hat sieh heute das Angesicht von gewaltig geändert. Doch Wäre es falsch, im pulsierenden Wirtschaftsleben des heutigen Palästina nicht jener alten Pioniere zu gedenken, die ihre Zionsliebe zu Fuß den gefahrdrohenden Weg ins Land der Väter machen ließ. Wir dürfen nicht diejenigen vergessen, die uns den Gedanken der Zionssehnsucht erhalten haben. Angefangen vom iann des Schulchan Aruch bis in die neueste Zeit zog es die Größten, die Leuchten des Judentums nach wo sie als Vertreter des ^sn»' ^3 ein Leben der Heiligkeit führen wollten und führten. So entstand der alte Jischuw. Ihm gegenüber steht eine ganz neue Welt, vollständig auf das praktische Leben eingestellt. Dieser neue Jischuw, sei er in manchen msiap offen atheistisch öder —- wie leider meistens — nur religiös wenig interessiert, steht der Idee des alten Jischuws,, dem nur der Thora geweihten Leben fremd gegenüber. Zwischen diese beiden Gegenpole schiebt sich heute die! neue Bewegung de,r „Talmudbauern", der ■ Poale Agudas Jisroel und des Brith Chalusim Dathilm, . die durch die Thoraerfüllung im Alltag das Leben heiligen wollen. Dieser Idealismus einer neuen Jugend wird, so dürfen wir hoffen, auch das Bindeglied zwischen altem und neuem Jischuw bilden; ihr Beispiel wird rvsn auch aufdie wirken, die uns heute noch geistig sehr fern stehen. Die neue Einwanderung religiöser Menschen, die im Leben stehen, wird ' sich so zürn Segen für ■>"8 und auch für das jüdische Leben in der nbM. auswirken. So wird sich die Idee verwirklichen lassen; Heiliges Volk, auf heiligem Boden,. in Erfüllung der heiligen Lehre! ' Dem mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag. schloß sich eine Diskussion an, die durch die Klarstellung grundsätzlicher Gegensätze sicher sehr dem Zweck des gegenseitigen Verstehens diente. , London, 12.- Febr.' jlm Rahmen.jdes „British Institute qf Philosophy", dessen Rat heryprragende Persönlichkeiten wie Ramsay MacDonald und Stanley Baldwin angehören, sprach kürzlich der Führer der englisch-liberalen Partei und ehemalige Minister des Innern und High Gommissioner für Palästina, Sir Herbert Samuel, über das Thema „Philosophie, Religion und gegenwärtige Weltyerhältnisse". Die mit großer Vornehmheit des Wesens vorgetragene Rede verdient um so mehr in orthodox-jüdischen Kreisen Beachtung zu finden, als ihre Grundanschauungen durchaus mit den Ideen des . überlieferten Judentums zu' identif izeren sind. Ausgehend von den verheerenden Katastrophen politischen und wirtschaftlichen Charakters, die die grausame Mens'chenschlacht de&' Weltkrieges als Folge mit sich gebracht habe, erklärte Redner, immer krasser und deutlicher habe es sich herausgestellt, daß die Trennung von Politik und Ethik im Staats- und Völkerleben ein Anteil für die Menschheit bedeute. Ethik und Moral können aber nur ga- - rantiert werden durch den Bestand der Grundwerte der Religion, die heute jedoch immer mehr und mehr durch die Macht der Wissenschaft in den Hintergrund gedrängt werde. Der Gegensatz von Religion und Wissenschaft müsse heute beseitigt werden, um in gegenseitiger idealer Ergänzung dem Edlen die Bahn zu bereiten. Diesem Ziele müsse die moderne Philosophie Dienerin sein und ihre große Gegenwartsaufgabe sei es, „ein System der praktischen Ethik" zu schaffen. In eindrucksvollen Worten appellierte Redner dann für die Idee des Völkerfriedens und betonte unter großem Beifall, daß Aufrüstung und Militarismus in der Sphäre der Moral nur die Bedeutung von Schwäche und Unterwürfigkeit beikomme. „Wir dürfen des Glaubens sein," . beendete Sir Herbert sein Referat, „daß es der Philosophie in Gemeinschaft ihrer Schwestern, Religion und Wissenschaft, noch gelin- . gen wird, den Weg -zü deuten; auf 'dem der Mensch schreiten soll, lindem?er Hsiph — jetzt für das erste Mal bewußt ist, was er macht und wohin er geht. Dieser. Weg soll zu einer Gemeinschaft führen, die besser als die unsrige ist, in der Würde sein wird wie auch Aktivität im Privatleben, Einfachheit der Manieren,/Schönheit der Umgebung und, Majestät im Staate und Ruhe in der Welt." Sprechsaal. " Hebräische Telegramme. Liebe Leser des „Israelit"! '''"Wißt Ihr schon, daß 'die Palästinenser Iwrith verstehen? Wißt Ihr schon, daß die palästinensischen Postbeamten wissen, daß man vjinassel tow in ^zwei Worten schreibt und sie es durchaus nicht anerkennen, daß Ihr . daraus aus Unkenntnis und Gewohnheit eines macht. Ihr1 Verursacht dadurch den'Brautpaaren Unkosten und Scherereien, denn; sie müssen eine, ganz erhebliche Nachgebühr bezahlen. .; Also, wenn Ihr schon .telegrafiert, dann, bitte richtig. '..X.';..

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