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Der Israelit · 1935-01-24 · Heft 4 (24.1.1935) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
76 (1935)
Issue
Heft 4 (24.1.1935)
Date
1935-01-24
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Nr. 4 Der Israelit 24. Januar-1935 ■die auswärtigen Delegierten und die Ehrengäste, nicht zuletzt an die älteren und ältesten Schüler und Schülerinnen , der Schule, die von allen Gauen des Landes gekommen waren, um das Fest ihrer ersten geistigen Nährmutter mitzufeiern. ' Nach diesem Auftakt in Ton und Wort ergriff der Rabbiner der Mainzer Israelitischen Religionsgesellschaft, Herr Dr. Bamberger., das Wort zu einer nach Form und Inhalt gleich fesselnden und feinsinnigen Festrede. Er sprach über die Vollendung des Menschen überhaupt und des jüdischen Menschen, der sich nur am Thoragedanken orientieren kann. Unsere orthodoxe Welt ist nicht so klein wie sie scheint, wenn man an die Verbundenheit mit dem Klall und mit allen jüdischen Generationen denkt. Nicht die Wissenschaft und auch nicht der Materialismus haben dan Niedergang des religiösen Gedankens verschuldet, sondern das Nichterfassen des eigenen Reichtums im jüdischen Kreise, das Fremdsein im eigenen Heime. Markus Lehmann wie andere Führer seiner Zeit sahen die Gefahr und traten ihr entgegen mit der Schaffung von eigenen Schulen, die ein Auseinanderfallen des jüdischen Geistesgutes in Thora und Bildung verhindern und den Einheitscharakter der jüdischen Erziehung sichern sollten. Das könne kein Religionsunterricht neben der modernen Schule, das könne einzig und allein nur die j ü - dische Schule fertigbringen. Redner legte in großen Zügen Programm und Lehrplan der Schule dar, die über den Rahmen der Volksschule hinaus ein höheres Bildungsziel verfolge und erreiche. Es werde auch tüchtig Hebräisch gelernt, und aller Unterricht gehe darauf hinaus, das Kind mit Liebe zum Judentum zu durchdringen. Ein zu Herzen gehender Appell an die Gemeinde, an der Erhaltung und Ausgestaltung der Schule mitzuwirken, schloß die ausgezeichnete Festrede. Es folgte eine große Reihe von Begrüßungen. Im Namen des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde zu Mainz grüßte Herr Kommerzienrat Mayer. Herr Rabbiner Dr. Merzbach, Darmstadt überbrachte den Gruß seiner Gemeinde und dar jungen Schwesteranstalt in Darmstadt in der Form einer agadischen Bemerkung zu einem Satze des Liedes am Meere im Wochenabschnitte, Es sprach dann Herr Justizrat Lichten im Namen der vielen Vereine von Mainz, in denen frühere Schüler der Schule tätig sind. R.-A. Dr. E. Posen, Frankfurt a. M. zeigte in einem Grußworte namens der Frankfurter Jeschiwa die innere Verbundenheit zwischen Mainz und Frankfurt auf. Hatte doch Rabbiher Dr. 'S. Breuer b"Si die ersten Jahre seiner gesegneten Wirksamkeit in Mainz verlebt und wirkte doch Rabb. Dr. Bondi V'xt im Dozentenkollegium der Frankfurter Jeschiwa mit. Herr Studienrat M. Münk' überbrachte die Festgrüße der „Freien Vereinigung j für die Interessen des orthodoxen Judentums" und des „Bundes, gesetzestreuer jüdischer Lehrer", und Herr Rektor Ochsenmann fand gute Worte für die Israelitische Volksschule Frankfurt und zugleich (in Vertretung von Direktor Elias) für die Samson Raphael Hirsch-Schule. Herr Hugo Bondi, ehemaliger Schüler der Mainzer Schule, erfreute die Versammlung mit einigen historischen Reminiszenzen an die Schule. Zuletzt entbot Herr Jacob Rosenheim unter Würdigung der Schulstube als Urzelle alles jüdischen Lebens I die Grüße der Israelitischen Religions- I gesellschaft zu Frankfurt a. M., des Hai- I berstädter Verbandes und insbesondere der | „Ä'gudas Isroel" - Weltorganisation. I Mit dem letzten Psalm, von einem Knabenchor unter | Leitung des Herrn Oberkantor Lomnitz schön ge- I sungen, schloß die Weihestunde, die uns ein bedeut- I sames jüdisches Kulturwerk und sein segensvolles I Wirken in allen Ausstrahlungen deutlich vor Augen I geführt hat, I Der Nachmittag gehörte den Kindern, und die I Eltern und Gäste durften sich mitfreuen. Es wurde I auf der Bühne ein jüdischer Freitagabend in I allen Einzelheiten' gezeigt, als breiter Rahmen, in den;j allerlei Allegorien, hebräische . Dialdge vund .dergl. M mehr hineingebaut wurden. Es^war eine Freude, an- I zusehen, wie eifrig und. begeistert, die Kinder an der j Sache, trotz der großen Länge der Aufführung, waren.. I Den' Lehrern' Und Lehrerinnen^ vorab Herr Lehrer;| Fr ei mark, die sioh der großen. Mühe. deriiEin- ■ studierung unterzogen hatten, wurde der Dank durch I lebhaften Beifall des Publikums wie auch offiziell vom I Vorstande zum Ausdruck gebracht. Ein Tag ging zu Ende, der die Zuversicht brachte, daß Deutschlands I Juden noch Jugend habe, und auch Männer, die die- I ser Jugend den Weg weisen, -■ I Die Abendveranstaltung. I Ueber den Verlauf des Abends wird uns berichtet: Am Abend sah der Andrang zii dem Festsaale I zuerst so bedrohlich aus, daß man um den^ einheit- I liehen, , ordnungsmäßigen Ablauf der Veranstaltung I besorgt sein konnte. Um so überraschender.; wirkte;j die bald darauf eingetretene Ruhe und Sammlung, mit der die einzelnen Attraktionen entgegengenom- I men und auch die zum Teile ausgezeichneten Reden I angehört wurden, was nicht zuletzt auch dem ener- I gischen und humorvollen Leiter des Abend,?, Dr. I Pikard, zu verdanken ist. Einem Klavierstück von j Frl.'S t e r'n be r g folgten hebräische Lieder aus dem .1 neuen Palästina, vortrefflich vorgetragen von Herrn Fritz Blum. Die Reiheder Reden eröffnete Herr Lehrer Bic-k, Darmstadt mit einer wirkungsvollen Ansprache im Namen der dortigen Schule und der gesetzestreuen Lehrer Hessens. Eine Rede voll beherzigenswerter religiöser Belehrung hielt Herr Rabb. Dr. Ansbacher, Wiesbaden. Es folgten Reden und Ansprachen der Herren Holzmann und Fulda und ein zusammenfassendes Schlußwort des Herrn Rabb, Dr. Bamberger, Besondere Erwähnung verdienen die Worte, die 'Herr Redakteur S. Schachnowitz, Frankfurt der Schule und der Mainzer Religionsgesellschaft gewidmet , hat. Trotz .der vorgerückten Stunde verstand es Herr Schachnowitz, durch seine geistvollen und zündenden Ausführungen die Hörer in seinen Bann zu schlagen. Herr Schachnowitz überbrachte die Grüße des „Israelit" als Zwillingsbruder der Unterrichtsanstalt und wies darauf hin, daß auch der „Israelit" sein 75jähriges Bestehen habe begehen können. Er erinnerte daran, daß noch eine dritte Gründung von Rabb. Dr. Lehmann b""S.t, der Mainzer Lernverein „Liwjath Chen" vorkurzem auf sein 75jähriges Bestehen habe zurückblicken; können und feierte in launigen, aber geis.tvo,llen Wprten diese drei Kinder Lehmanns. In packender Weise schilderte der Redner, welch hohe Aufgabe der „Israelit" in den Jeschiwaus des Ostens im Sinne des thoratreuen Judentums hatte. Vorher gjng eine . „Schulstunde" über die , Bühne, die mit ihren Parodien und genial heiteren Einfällen auf Kosten der Prominenten in Gemeinde und Schule frenetischen Jubel auslöste. —n. Berlin, '23. Jan. Im Verein zur Erhaltung des überlieferten Judentums spricht Herr Rabb. Dr. Berkovits am 26. Januar im Vortragssaale der Synagogen Kottbuser Ufer über „Leben und Persönlichkeit des Maimonides" und am 27. Januar Herr Seminardozent Dr. Grünberg über „Das offenbarte G'tteswort". — Gäste sind willkommen. Berlin, 21. Jan. Das Patenschaftskomitee für das Adaß Schulwerk Berlin veranstaltet am 3. Februar ds. Js. im Logenhaus, Kleiststr. 10 einen Emil Bern-, hard Cohn-Abend, an dem Werke dieses Schriftstellers zu Gehör kommen werden* die zum Teil hoch nicht yeröffentlicht worden sind. Der bekannte. Kammermusiker Wilhelm Guttmann wirkt an dem Abend mit. Düsseldorf, 10. Jan. Der hiesige Talmud-Thoraverein ,Machsike Hathora" unter Leitung des Rabbi Jakow Horowitz und Herrn Mosche G o 111 i e b konnte bei der diesjährigen T.almidimprüfung am 10, Tewes (ca. 100 Schüler) auf eine glänzende Jahres- ] leistung zurückblicken. In Anwesenheit der Vertreter der Gemeinde und des hiesigen Rabbinats eröffnete Herr M. Gottlieb die Versammlung mit warmen Begrüßungsworten. Dem Verein ist es jetzt auch gelungen, sich durch Spenden eine eigene Sefer-Thora anzuschaffen und konnte am 24. Tewes den Sijumi Hasefer feiern. Bei großer Beteiligung der hiesigen Judenheit wurde das Sefer im Betlokal an der Kreuz- I straße eingeweiht. Zu Beginn der Simcha schel Miz- I woh hielt Rabbi Jakow Horowitz eine glänzende talmudische Ansprache. Hiernach hielten Herr Rabbiner Dr. Eschelbacher, Herr Rabbiner Findling und Herr Lehrer Gewürz geistreiche Reden. Zum Schluß ergriff Herr M. Gottlieb das Wort. Auch ein Schüler der „Machsike Hathora" hielt einen vorzüglichen talmudischen Vortrag; In gehobener Stimmung gingen die Anwesenden gegen Mitternacht auseinander. Kreuzburg O.-S., 20. Jan. Am 12. Januar fand statutenmäßig; ivon der Chewrah Kadischa ein Herrenessen statt. Da in .Kreuzburg keine geeigneten Räume zu haben sind, und das Essen streng "i»3 seih sollte, stellte Herr Prediger Erich Cohn liebenswürdigerweise seine Wohnung zur Verfügung, Frau 'Cohn ließ es sich angelegen sein, der Chewitahi einen . .gemütlichen -und genußreichen Abend vzu gestalten, 'Nach Begrüßung durch 'Herrn' Max B r.ä u e r spr'aj 'chen die Herren Heinrich K r'e b s vom! Gemeihde- -vö'rstand, Prediget Cohn und Herr t Carl GeisJen-i ■berg. Zum'i Schlußrdankte Herr Brauer besonders; der- Hausfrau,.für ihre ^rpße .Mühe,, j •, j -' Hamburg; 20. Jany'Am. 23. Dezember; fand^die-dies- Jj jährigeordentliche Generalversammlung ,der;.Ägudas i Jisröel-Örtsgruppe statt, welche verhältnismäßig gut' besucht war. Der Vorsitzende berichtete über die Arbeit des Vorstandes in der Berichtsperiode, welche dieser teils in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstande der Jugendgruppe zu bewältigen hatte. Das Hamburger Kommissariat des Keren Hajischuw wurde eingesetzt und arbeitet in freundschaftlichem ' Einvernehmen: mit dem Vorstände,:; Mehreren jungen 1 Damen unserer Gemeinde bezw. aus Nachbargemeinjl den, wardie Ortsgruppe aus ihren Mitteln behilflich, J ihre Studien im Bes Jaakaüw-Semiriar zu Wien fort-'I bezw." zu Ende zu führen. Die Damen wirken jetzt I bereits als Lehrerinnen in auswärtigen Bes Jaakauw- I Schulen. Verschiedentlich gelang es uns, durch un- 7j sere Palästina-Zentrale; Chaluzim'und nach Palästina I auswandernden Familien die Möglichkeit zur Ueber- \ siedelung durch ideele und materielle Hilfe zuverj schafejn; — Aus dem Kassenbericht, welchen Herr ,j Max F e i b e r erstattete, konnte man mit Bedauern;! den : starken Mitgliederschwuhd -feststellen/ welcher j| in der Hauptsache auf starke Abwanderung zahlungskräftiger Mitglieder ins Ausland zurückzuführen ist. Fünf Vorträge wurden von bekannten Rednern gehalten,, die sämtlich einen guten Besuch aufwiesen. In der Diskussion wurde eine Anzahl Wertvoller. Anregungen-1 gegeben; Der Vorstand, 'aus dem in der Berichtsperiode zwei Herren infolge Wegzugs ausgeschieden sind, -wurde per. Akklamation wiedergewählt und diesem anheimgegeben, sich' durch Kooptierung zu ergänzen. .;\ . V j>> Frankfurter Vereinskalender. Verein Mekor Chajim E. V. Freitag abend nach Schul; Mikrovortrag, Herr Leopold! Oppenheimer. Samstag abend 8.30 Uhr im Vereinslokale Hans Handwerktr., Vortrag des Herrn Rabbiners Mayer, „Ein verkanntes Genie." Gäste,, auch Damen, willkommen Samstag morgen nach Schul im Hörsaal: Dinim, Herr R.-A. Dr. E. Posen — Ii Uhr im Vereinslokal (ebenso- Sonntag morg. 8 Uhr) Gemoro, Herr J. Soff er. — Mikroschiur des Herrn Rabbiner H-M,ayer Schabbos ■ 3/4 Stunde vor, Mincho im, VereinslokaL Sonntag nachm. 6 Uhr Haftoraschiur, Herr Ch. Jakobowitz. Sonntag und Mittwoch morgens nach Schul, an» »'n Herr S. Schachnowitz.-- l Sonntag vorm. 9 Uhr, im Vereinslok. „Mögen Awrohqm" Herr R.-A. Dr; Schlesinger: I Montag morgen nach Schul (auch Donnerstag): Mischna- Mitglieder lernen. Dienstag (auch Freitag) nach Schul: Mischna. Herr R.-A. Dr. E. Posen. Agudas Jisroel-Ortsgruppe. Däf Jaumi Sonntags, 11—12 Uhr, Montag bis Freitag 12—1 Uhr, Samstag 12l/4 Uhr, Herr Sofer, im Vereinslokale, Schwanenstr. 12. Jahrzeitsstiftungen. Dienstag, 29. Januar: Simon Altmann-Stiftung, . Mittwoch, 30. Januar: David Frankenthal-Stiftung. Donnerstag, 31. Januar: Sarah Rosenbaum-Stiftung. Liwjat Chen. Samstag nach Mincho 4.15 Uhr im Hörsaale, Vortrag des Herrn Schachnowitz über: „Die Drei im Rate."'. Jüdische Frauen-Vereinigung und Agudistische Frauen-Ortsgruppe. Am Montag, den 28. Januar. 8,45 Uhr abends wird Herr Dr. S' Ehrmann im Hörsaal Friedberger Anlage 5 seinen Vortrag halten über „Vom jüdischen Gegenwartsgeschehen." Gäste, Damen' willkommen. Bes Hamidrasch, Ostendstr. 18 jy'fl u»)^, Jeden Donnerstag werden vor nrua» l1^ Stunde vor Nacht mn'Vo gesagt und wenn |»Jö fastet i»n'l geleient- Zahlreiche Beteiligung ist erwünscht. Beshamidrasch Q^nn Jiian- Freitag abend nach Schul, Vortrag des Herrn J^ Tayer, Schwanenstr- 8. - Jüdischer Turnerbund E. V. P r o g r a m in 1 9 3 5 Herren: Sonntag 9-12 Uhr, Leichtathletik u. Sport . Kl. Ostparkwiese. Donnerstag 8,30-10 Uhr Gymnastik, u. Turnen S, R. H.-Schule, Tiergarten 8. ,;, Jugend: wie Herrenabteilung. Knaben: Sonntag 9-12 Uhr Leichtathlethik u. Sport Kl. Ostparkwiese. Sonntag; 2-5 Uhr Fußballspiele nach Bekanntgabe. - Montag ,6-8 Uhr und Mittwoch- 5- 7 Uhr Gymnastik u. Turnen, S. R. H.-Schule. Mädchen: Gruppe 1 Mittwoch 2.30^3.30 Uhr Gymnastik und Turnen, S. R. H-Schule. Gruppe 2 Mittwoch 5.30-6 30 Uhr Gymnastik ü. Turnen, Gruppe & 6- 30-7-30 Uhr Gymnastik u. Turnen, Isr. Volksschule. Damen: Mittwoch 8.30-10.15 Uhr, Gymnastik und Turnen -dto.-,.- .- Frauen; Dienstag abend 8.45 Uhr," Isr. Volksschule» ■ '■ unter^Leifung von Frl.'Sitta Golde; - :.[[ Gebetzeiten.' •nrr> rn'ff J , "... - Freitag,abend 4.40; Samstag nöi3W'7.00' . „ y "\ Samstag,mörg. 8.00 ' ' ,: Samstag nachm. 1.00 und 4.00 Samstag abend 6,00 Wochengottesdienst: Morgens 7-00 Nachmittags 5.00- Tefillinlegen am Morgen 7.05 Der Frankfurter Baritönist Ernst W o 1 f f , bekannt von seiner Tätigkeit',am Frankfurter -Opernhaus, hatte kürzlich in London und anderen englischen-. Städten so außergewöhnlich große Erfolge und begeisterte Kritiker, daß er von Bruno Walter für eine: große Auslands-Tournee verpflichtet wurde, die er am 5. Februar antritt. .Samstag, den 3, Februar,~veranstaltet er-im Vereinshaus Eschersheimer Landstr. 27 : einen Lieder- und Ari an-Abend mit; Liedern von Schubert, Wolf, Duraute, Lotti und Arien von Verdi, Giordano, Tschaikowsky, (Näheres a siehe Jnserat,) ' - ' ' -

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