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Der Israelit · 1934-12-13 · Heft 50 (13.12.1934) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
75 (1934)
Issue
Heft 50 (13.12.1934)
Date
1934-12-13
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Nr. 50 Der Israelit 13. Dezember 1934 gend zu einer Weihestunde am Schabbath, zu festlichem oder fröhlichem Schabbath-Empfinden erwächst. Die Besinnung auf den Schabbath fordert weit mehr, besonders dann, wenn man sich nicht mit nett dargereichten Stunden begnügt, sondern grundlegende jüdische Erziehungsarbeit und wahrhafte Erneuerung erstrebt. Derartige Leistungen können nur entstehen, wenn sie mit einer Abkehr von unjüdischen Gewohnheiten verbunden werden. Man kann und darf demzufolge den Gedanken des Oneg Schabbath nicht ausschließlich mit dem Kreis der Kinder, der Jugendvereine und der Schüler verknüpfen. Das wird zu nichts führen. In den jüdischen Schulen müht man sich bereits seit Jahren und Jahrzehnten damit ab, durch die heranwachsende Jugend einen jüdischen neuen Aufbruch zu vollziehen. Es ist ein großer Irrtum, zu glauben, daß eine wirklich jüdische Hinwendung zu alten Fundamenten allein von der jungen Generation getragen werden kann. Merkwürdig, wie fest dieser Aberglaube, daß alles Heil von der Jugend kommen wird, noch heute — nach einer ganzen Reihe sichtbarer Enttäuschungen — in weiten Reihen des deutschen Judentums sitzt. Es hat den Anschein, als möchte man durch derartige Argumentationen selber allen unbequemen geistigen und seelischen Umschichtungen aus dem Wege gehen, und man vergißt, daß die heranwachsende Jugend, von geringen Ausnahmen abgesehen, in einem saturierten Milieu eben auch nur jede jüdische Aufrüttelung und jede jüdische Entscheidung als Angelegenheit der Jugendzeit, der Schule, des Bundes anzusehen veranlaßt wird. Aehnlich wird es mit dem Oneg Schabbath werden, wenn nicht diese neue Bereitschaft zugleich auch eine sehr verbindliche Verpflichtung für die jüdischen Eltern und für den Geist ihrer Häuser wird. Den Oneg Schabbath gibt es nicht erst seit heute oder gestern. Zahllos sind die Versuche der vergangenen Jahre gewesen. Sie mußten scheitern, weil sie ohne und zuweilen gegen die jüdische Haltung der Elternhäuser angewandt wurden, weil sie im luftleeren Raum einer Zeitmode schwebten, weil sie nicht organisch aus der Sphäre einer vom Willen zum lebendigen Judentum getragenen Geschlossenheit zwischen Elternhaus und Jugend herausgewachsen waren. Zum Oneg Schabbath, der uns eine leise Ahnung von der Seele und vom Sinn unseres „Ruhetages" verschaffen soll, muß eine bestimmte Erziehung hinführen. Es bedarf keiner Frage, daß die Geschicklichkeit vieler Jugendführer und Lehrer eine erhebliche Anzahl unserer jungen Menschen zum Verständnis des Oneg Schabbath bringen wird. Isoliert darf dieses Heranziehen der Jugend nicht bleiben. Es kann nur im Kontakt mit einer ebenso starken, wenn nicht noch entschiedeneren, Heranziehung der Eltern ein dauerhaftes Resultat aufweisen. Ich bin der Ansicht, daß das sehr schwierig und an manchen Orten unmöglich sein dürfte. Aber es ist einfach ausgeschlossen, den Oneg Schabbath sinnvoll und wahrheitsgetreu auszugestalten, beizubehalten und auszuwerten, ohne die Elternhäuser in diesen Aufgabenkreis einzuspannen. Es handelt sich in sehr vielen Fällen um Eltern, die selber jung an Jahren sind. Die Ausrede, man könne sich nicht mehr „umstellen", man sei eben so „aufgewachsen", man sei nicht mehr „elastisch" genug, — muß dann in ihrer naiven Formulierung entsprechend zurückgewiesen werden. Wo Eltern und Erziehungsberechtigte an einen Lehrer herantreten, den Oneg Schabbath einzuführen, muß von vornherein die Beteiligung und Erziehung der Eltern als wesentlichste Voraussetzung verlangt werden. Ueber Einzelheiten, wie etwa der Oneg Schabbath ausgefüllt und bestritten werden kann, und in welchem Umfang er Unsere gesamte Erziehungsarbeit für den Schabbath überhaupt zu ergänzen und zu vollenden hat, soll hier vorerst nicht gesprochen werden. Oertliche Besonderheiten, insbesondere die Anzahl der zur Verfügung stehender!- Kinder,: >»Raumfragen usw. haben hierbei mitzusprechen. Ich bin aber grundsätzlich dafür,, daß .der.,pneg Sphabbath nicht im Rahmen von Vereinsveranstaltungen arrangiert• oder gar von einzelnen Bünden und Jugendgruppen abgewickelt wird. Viele Gründe,, sind , es, die; von der jüdischen; Gemeinde die Uebernahme dieser Einrichtung fordern. Es kann keinen Oneg : Schabbath von „verschiedenen Gesichtspunkten" aus geben. Es kann darum kein Nebeneinander verschiedener Onege Schabbath geben, weder im Wettstreit der Vereine, noch in einer „weltanschaulichen" Diskrepanz irgendwelcher Instanzen. Ein Oneg Schabbath ist eindeutig ein Bestandteil der Tradition, des Gesetzes. Er ist kein Tummelplatz für Bibelexegeten. Unnötig zu sagen, daß nirgendwo das Religionsgesetz so verbindlich und sichtbar aufzutreten hat wie gerade beim Oneg Schabbath-. Er wäre sonst weniger als eine Farce und ein höchst abgeschmacktes Contradictio in adjecto. , ( Erwähnen will ich noch di<2 Notwendigkeit, den Oneg Schabbath zu. einem Sammelpunkt lebendiger jüdischer Aktivität zu machen. Die Teilnehmer, vor allem die jungen Menschen, sollen sich selber als die Träger dieser Stunde fühlen Jeder Einzelne muß mitwirken. Wo. nicht die altjüdische Einrichtung des Lernens als merkbares Kennzeichen jüdischer Beteiligung und Mitwirkung in den Oneg Schabbath eingebaut werden kann, soll wenigstens in irgendeiner geeigneten Form das, „Abhören" der Jugend über den im Laüfe der verflossenen Woche gelernten jüdischen Stoff Eingang und 'Verbreitung finden. Der Oneg Schabbath findet dadurch seine reale Verknüpfung mit der Festigung und Stärkung unseres jüdischer! Fundaments. Unseren Lehrern muß dabei allerdings gesagt werden, daß in diesen Dingen gewiß eine Fülle vorsichtiger Ueberlegungen und eigner Phantasie maßgebend ist, um nicht den Oneg Schabbath als Ganzes in den Bannkreis sogenannter schulmeisterlicher Alltäglichkeit herabzustellen. Das wäre eine Versündigung. Man würde viele Möglichkeiten aus den Händen geben, die der letzten und höchsten Bestimmung unserer ganzen schweren Arbeit dienen könnten: der Hinanführung und Rückführung zum totalen Judentum. Wir können meines Erachtens keine Möglichkeit aber leichtfertig entbehren. Der Oneg Schabbath ist ein gewaltiges Instrument, das in sinnvoller und entschiedener Anwendung unseren Kampf für den Schabbath ein großes Stück dem Erfolge näher bringen kann. Lehr erstellen auf dem Lande, Von einem Landlehrer. In den Nummern 13/14 und 23 der Pädagogischen Beilage des „Israelit" wurden diverse Artikel über das durch mannigfache Ursachen hervorgerufene Lehrerelend veröffentlicht, das seit einigen Jahren besonders in Hessen in krassester Form zutage tritt. Der Appell an die zuständigen Instanzen, durch intensive Maßnahmen diesem Elend wirksam entgegenzutreten, verhallte ungehört. Wohl gaben die Landesverbände nach Maßgabe der ihnen zur Verfügung stehenden Mittel größere oder kleinere Zuschüsse, zu einzelnen Lehrerstellen, die jedoch nicht geeignet waren, eine dauernde Besserung der Einkommensverhältnisse der von Lebensnot betroffenen Beamten herbeizuführen. Die seitens der Lehrerschaft schon öfters erhobene Forderung nach Errichtung von Bezirkslehrerstellen, die allein noch geeignet sein dürfte, eine durchgreifende Sanierung zu ermöglichen, fand weder bei den Rabbinaten, noch den Verbänden, und besonders auch bei den betroffenen Gemeinden, Gegenliebe. Wenn auch zahlreiche Gemeinden existieren, die die Gelegenheit, ihre Lehrerstellen aufzugeben oder bei etwaiger Vakanz nicht mehr zu besetzen, mit Freuden ergreifen, gibt, es andererseits auch wieder solche, die sehr gerne eine Stelle erhalten, namentlich dann, wenn der Inhaber derselben den Gemeindesäckel nicht fühlbar belastet. Es erhebt sich nun die Frage, sollen wir Lehrer das Bestreben letztgenannter Gemeinde unterstützen oder bekämpfen? Vom rein religiösen Standpunkt aus gesehen, wollen wir gewiß das Bestreben jener Gemeinde, die einen eigenen Lehrer anstellen wollen, nicht erschweren, jedoch müssen wir als Beamte die kategorische Forderung auf standesgemäße Besoldung ' und menschenwürdige Behandlung erheben. Was nützt es letzten Endes dem Judentum, wenn Lehrerstellen mit einem Hungergehalt von 30—100 Mk. monatlich gehalten werden, deren Inhaber von der stetigen Sorge um die Lebenserhaltung begleitet werden, die ihre Tatkraft lähmt und jeden Geistesflug eindämmt. Gerade in der heutigen Notzeit bedürfen die Gemeinden mehr denn je eines starken Führers, der unbehelligt von der Sorge ums tägliche Brot seine ganze Tätigkeit der Gemeinde und ihren Mitgliedern zur Verfügung zu stellen in der Lage ist. Welchen Vorteil hat das Judentum von „Lehrerproleten", die von mann zu leben gezwungen sind und ihr ganzes Sinnen und" Trachten auf Erhöhung ihrer Einnahmen richten müssen? Mußte nicht auch der bi* ira neben seinen anderen Eigenschaften "VPy sein? So anspruchsvoll sind wir jedoch gar nicht! Wir sind aber der' Meinung, daß bei Zusammenfassung der kleinen und kleinsten Gemeinde zu größeren ' Bezirksgemeinden die hierdurch ebenfalls zusammengefaßten;;finanziellen Mittel : eine;{ausreichende. Lehrerbespldung ermöglichen. jUnd darauf haben wir Anspruch, weil' hieraus sowohl den Gemeinden als auch dem Judentum ungeheurer. Se-> - gen: •-erwächst:; j Frei von der .tätlichen Sorge <ums tägliche Brot wird der ausreichend honorierte Lehrer seine Zeit und Kraft der FbrtDildung •seines Wissens und (der Hebung seiner Gemeinde,,-widmen und weit! über seine Vertragspflichten hinaus' in Dankbarkeit und Liebe seiner Gemeinde alles zu bieten 'versuchen, was zur Erhaltung des Judentums und seiner Institutionen notwendig erscheint. Zu diesen Ausführungen wurde ich durch folgenden Spezialfall veranlaßt. In Nr, 13/14 der Pädagogischen Beilage wurde von einer Gemeinde berichtet, die" ihren Lehrer, der das „Glück" hatte, sein 50jähriges Dienstjubiläum zu feiern, sein seitheriges, die ansehnliche Höhe vbri 900 Mark' erreichendes!Gehalt auf 450 Mk. , reduzierte, denn, so meinte einer der : Herren .Gemeindemitglieder,, das ist genug für den, Lehrer. Er hat ja erwachsene Kinder, die sind dazu da, ihren Vater zu ernähren, nicht wir. Daß' ,;der Lehrer en halbes Jahrhundert ein treuer Arbeiter'für rrnayi mm stets war, daß er in seiner jetzigen. Gemeinde, die ihn so herzlos behandelt, auch schon bald 30 Jahre tätig ist, läßt die Herren kalt, denn es ist ihnen schon längst jedes Gefühl 'dafür verloren gegangen, was das Judentum an Öpferwilligkeit von seinen- Bekennern verlangt.. Und ausgerechnet diese Gemeinde tritt jetzt, nachdem der Lehrer, gezwungen durch die Herzlosigkeit seiner Gemeinde M. ' seinen ihm trotz'allem liebgewordenen Wirkungskreis aufzugeben, um seinen Lebensäbend, um nicht hungern zu müssen, bei einem seiner Kinder zu verbringen, an Rabbinat und Verband mit der Bitte heran; wieder einen Beamten^ anzustellen und die Stelle zu subventionieren. Sie, die bisher mit schwerer Mühe (sagt sie) das Monatsgehalt, von ca. 37 Mk. aufbrachte, bietet nun;100 Mk. Sollen wir Lehrer hierzu schweigen? Ich halte dies für untragbar. Entweder wird der neue Beamte nach einigen Monaten in seinen, ihm jetzt in der Not bewilligten Bezügen wieder auf die -früher gezahlten, zurückgeführt, oder die Gemeinde hat in sträflicher Weise das Elend des seitherigen Stelleninhabers rücksichtslos mit angesehen, obwohl sie es zu lindern in der Lage gewesen wäre. Eine solche Gemeinde zu fördern, betrachte ich nicht als nisn- Durch Errichtung einer Filialstelle (37 Mk. Monatsgehalt berechtigt nur zu einer solchen) würde andererseits ein benachbarter, für das Judentum sich aufopfernder Lehrer mit starker Familie, der, ebenfalls nur notdürftiges Einkommen besitzt, in seinem Lebensstandard gehoben und seine jetzt durch Lebensnot absorbierten Kräfte würden zur Entfaltung freigemacht. Wäre es nicht viel zweckmäßiger, einen bereits im Amte bewährten, religiösen Führer durch Zuschüsse oder durch Erweiterung seines Wirkungskreises zu stützen, als durch kümmerliches Erhalten zweier lebensunfähiger Stellen die Lehrernot zu vergrößern? Hier wäre es meines Erachtens Aufgabe der in Betracht kommenden Instanzen, die Gemeinde durch entsprechende Belehrung zur Aufgabe ihres Standpunktes, selbständig bleiben zu wollen, zu veranlassen, oder falls dies nicht gelingen sollte, es ihr zu überlassen, die seither ersparten Beträge dem neuen Beamten zuzuweisen und die Verbandszuschüsse anderen, ihre Verpflichtungen gegenüber ihren Beamten erfüllenden Gemeinden zu gewähren. Dieser Fall wird wohl in ähnlicher Weise auch sonst zutage treten und wäre es meines Erachtens unbedingte Pflicht, diesen unabhängig sein wollenden „Gernegroßen" den viel wichtigeren Standpunkt der Erhaltung bewährter Lehrerpersönlichkeiten entgegen zu halten. Denn in viel reicherem Ausmaße trägt eine starke Lehrerpersönlichkeit zur Erhaltung der" Gemeinde bei, als diese zur Heranbildung starker, judentumsfördernder, thoraverbreitender, für das ^Vs wirkender Männer zu tun in der Lage ist. Wir geben uns der Hoffnung hin, daß die berufenen Instanzen in Anbetracht der großen, allerorts in Erscheinung tretenden Lebensnot der im Amte befindlichen Lehrer sich baldigst zu unserem Standpunkte bekennen, um so mehr, als junge Lehrkräfte, durch Auswanderung der Jugend und andere Ursachen nur in geringer Zahl vorhanden sind, die auch auf normale Art in durch Tod, Pensionierung usw. freiwerdenden, besser besoldeten Lehrerstellen untergebracht werden können. Grundsatz muß sein: Anspruch auf selbständige Lehrerstellen haben nur jene Gemeinden, die aus reiner Liebe zum Judentum eine solche errichten, aber auch alles in ihrer Kraft stehende tun wollen, um dem anzustellenden Beamten eine den heutigen Verhältnissen angemessene menschenwürdige Besoldung und Behandlung zukommen zu lassen. K. Notiz. Durch ein Versehen des Setzers war bei dem Artikel „Die Religionslehrer-Akademie in' Köln" in der letzten Nummer von „Erziehung und Lehre" der Name des Verfassers, Herrn Rabbiner Dr. Carlebach in , Köln, weggelassen. Bübherbesprechung. Die Entwicklung des sittlichen Bewußtseins beim Kinde. "Von Dr, Hans Fra'tflcenheim. Freiburg i. Brsg. 19 3 3.' Herder u. Co. Kart. Mk. 4.—. Leinen Mk. 4.80. 198 S. Die Entfaltung des sittlichen Bewußtseins beim Kinde, ein heute^noch wenig beackertes Gebiet! Der Verfasser liefert uns "treffliche Einblicke in die einzelnen 'Entwicklungsstufen des Kindesalters: in die Stufe frühkindiicheri Willensbegabung, in den Ausbau •der kindlichen Handlung,in die Stufe emotionaler Feinfühligkeit, in das Unterscheidungsalter, d. h. die Entdeckung der sachgerechten moralischen Norm, in die Stufe der Idealbildung, als letzte Stufe in die der pragmatischen Selbsterziehung. Ein Buch, das keineswegs in ruhiger und einfacher Sprache , geschrieben ist, daher gutfundierte Kenntnis des psychologisch-pädagogischen Lehrgebäudes voraussetzt, um nötigenfalls gewisse subjektive -Formulierungen des Verfassers auch als solche zuerkennen!"und werten zu können. In . jedem-rFalle :snd die .theoretischen Auseinandersetzungen z. B. mit David und Rosa Katz's „Die. Erziehung im vorschulpflichtigen Alter" und ihren „Gesprächen mit J''Kindern" hööhinteressant, wenngleich, wie es scheint, vielfach von,, einer persönlichen Haltung des Verfassers diktiert. Daher können und dürfen wir die dort aufgestellten Thesen nicht' als 'Normativsätze betrachten. .^.Schließlich könnte Katz manches entgegnen, wenn, er dazu Gelegenheit hätte! Der Raumknappheit wegen müssen wir uns Näheres an dieser Stelle versagen. Ein Buch, das ungemein wertvolle Anregungen gibt;

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