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Der Israelit · 1934-11-01 · Heft 44 (1.11.1934) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
75 (1934)
Issue
Heft 44 (1.11.1934)
Date
1934-11-01
Page
– (sequence 13)
Language
German
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1. November 1934 Der Israelit Nr. 44 Seite 13 Personalien. Bezirksrabbiner Dr. Sekel Bamberger ^j'Ajf Bad Kissingen, 29. Okt. Die Leser dieser geschätzten -Zeitschrift haben bereits refahren, daß in diesen Tagen die Gemeinde Bad Kissingen, das bayrische Judentum und der bb? bmw einen außerordentlich schweren Verlust; erlitten haben. Ein nnwa ^ru» wie sie heutzutage;immer seltener werden, ist dahingegangen,/eine empfindliche Lücke zurücklassend. Bezirksrabbiner a. D. Dr. Sekel Bamberg er in Bad Kissingen, hat, 72 Jahre alt, nach 45jähriger treuer und gewissenhafter Amtstätigkeit die Schaubühne dieser Erde verlassen, in der Woche, die dem Sabbat folgte, dessen Thoravorlesung das köstliche Wort der Mahnung und der Verheißung enthält, das uns das Geheimnis dieses glücklichen Lebens zu künden vermag: „Und er sprach zu ihm . . . Wandle vor mir und du wirst vollkommen sein; du wirst ganz sein." Als der Sprößling einer 'dürcn Thorawissen;und G'ttesfurcht weltbekannten Familie, der Enkel des großen Würzburger Raw b"T< der durch die Popularisierung des ]H mittels einer Reihe vortrefflicher Thoraschriften um die Erweckung und Erhaltung von Thorawissen und Thoragesinnung unsterbliche Verdienste sich erworben hat, als der Sohn des gleichfalls durch reiches Thorawissen ausgezeichneten •Rabbiners Simchoh Bamberger s. A. in Aschaffenburg, dessen maitwi der Sohn, als ein Verfechter edler 'Pietät, unter dem Titel nnrnc ist iao durch Druck der Oeffentlichkeit übergeben hat, hat Sekel Bamberger A.y in den Spüren der großen Ahnen wandelnd, in seltenem Fleiß,r in restloser Hingabe bis zur Selbstverleugnung und Selbstaufopferung ^sama"3 dik geforscht und gelernt, -um nun seinerseits die Früchte seines gewissenhaften Thorastudiums in den reifen Werken seines wvin bv wil'Q aw npb, seines anlas pi3T ->bo und seines Jvns naon by m^s der Oeffentlichkeit zu unterbreiten. Wir dürfen wohl mit Recht hoffen, aus einem reichen Nachlaß, der, wie sich vermuten läßt, mit ■ den Ausführungen der praktischen nNTin; sich ' befassen wird,- noch ' manche köstliche, wertvolle Bereicherung unseres Thorawissens zu erfahren.' ' ' Der unermüdliche Fleiß; der den Verblichenen auszeichnete; die unüberbietbare mwn hp»n, die ihn erfüllte, waren die unerläßliche Voraussetzung für; seine reiche literarische Tätigkeit, die uns um' so mehr wundern muß, wenn wir bedenken, daß Rabbiner Bamberger in erster Linie reiche praktische Arbeit zu leisten hätte, schon als Rabbiner eines ausgedehnten Bezirks, der bei' seinem Amtsantritt 38 Orte zählte, darunter eine große Reihe sehr be^ trächtlichei- Gemeinden, weiterhin, daß er den Religionsunterricht an den Mittelschulen zu erteilen hatte und zu vielen Reisen im Distrikt und außerhalb desselben veranlaßt war. Im Jahre 1902 trat er sein Amt in Bad Kissingen an. Vorher hatte er schon mehr als 12 Jahre als wackerer geistlicher Führer in Schwersenz und Schrinim in Posen sich bewährt. Vor 2 Jahren trat er vom Amt zurück. Rabbi Sekel Bamberger war auch durch das Vertrauen seiner Amtsbrüder in den Rat des Verbandes bayerischer israelitischer Gemeinden berufen worden und vertrat dort mit Energie und Unersc.hrockenheit seinen religiösen Standpunkt und die Interessen seiner Gemeinden und Schutzbefohlenen. Die unerbittliche Konsequenz "in der Festhaltung und Durchführung seiner religiösen Grundsätze, die nach außen manchmal seinem Wesen, einen herben Zug zu verleihen scheinen konnte, paarte sich in wohltuendem Ausgleich mit den Aeußerungen eines liebreichen, gütigen, wahrhaft' kindlichen Gemüts, eines warm fühlenden Herzens, das helfend eingriff, wo immer es konnte. : Diesen Regungen des guten Herzens verdankt die Gemeinde Kissingen und das ganzer bayrische Judentum eine prächtige, wohltätig wirkende Anstalt, das' Kurhospiz für arme israelitische .Kranke,■> die die Heilquellen Kissingensaufzusuchen veranlaßt sind, eine Anstalt, die ,ihr Entstehen und ihre Forterhaltung Dr; Bamberger verdankte. 'Rabbiner. Sekel Bamberger, der Besitzer eines guten Herzens, war nach seiner eigenen Erklärung zu mas weil er ein gutes Herz hatte, auch ein guter Nachbar und ein guter Genosse, der seine Amtsgenossen und Freunde stets in jeder Weise zu fördern bestrebt war und aus dem Born seines reichen Thorawissens tränkte. Und dazu hatte er viel Gelegenheit. Wurde er doch als ein mim bm von Nah und Fern um seinen Rat. und seine Auskunft angegangen und ein. reichlich Teil seiner Zeit hat er dieser Tätigkeit und der damit verbundenen umfangreichen Korrespondenz ger. weiht. Besondere Sorgfalt widmete er der Fortbildung der Lehrer, 'die er in Fortbildungs- und Lernkonferenzen zu fördern bestrebt war. Rabbiner Sekel Bamberger wandelte vor G'tt und wurde darum sittlich vollkommen, wurde ein ganzer Mann, der seine Sache tapfer zu führen verstand, ein ganzer Jehudi, ein ganzer Mensch, dessen Andenken ein gesegnetes bleiben wird. Der Lohn für : seine rim'l min trat in seinem herrlichen, glücklichen Familienleben zutage. Wie sein Haus, so zeugen die Häuser seiner Kinder den einheitlichen beglückenden, reinen Thorageist, den Geist des Vaters und — b'ianV — der wackeren frommen Mutter , 'n die noch lange das XV13T dieses Glückes genießen möge. Möge das -mai des Verblichenen dem bbs beistehen!" Mögen alle seine Gemeinden und ihre einzelnen Mitglieder im Bewußtsein der sühnenden und reinigenden Kraft, die von dem Tode öines p"nx ausgeht, den Geist der nnz>n,'an sich wirksam sein lassen. .pns htp o^iy isrt * Die Beerdigung, die am 26. Oktober, stattfand, gestaltete sich zu einer überwältigenden Ovation der Anerkennung und Liebe, der Dankbarkeit und Verehrung. Ein schier unübersehbarer Zug bewegte sich vom Trauerhause nach dem Friedhof. Es kamen unter vielen anderenzum Wort die Söhne und Schwiegersöhne. Die offizielle Rede hielt der Ortsrabbiner Dr. Ephraim. Für den bayrischen Gemeindeverband sprach Herr Justizrat Dr. Haas von Würzburg, für den orthodoxen Rabbinerverband Herr Dr. Klein, Nürnberg, für jden traditionell-gesetzestreuen Verband, sowie für die israelitische Lehrerbildungsanstalt in Würzburg, dessen Kuratorium der Verstorbene mehr als drei Jahrzehnte angehörte, Dr. Hanover, Würzburg. Die . Lehrerschaft kam durch Herrn Hauptlehrer W a hier, Neustadt zum Wort. Weiter sprachen die Rabbiner Dr. W e i nb e r g, Regensburg, Dr. Mannes, Schwabach, Dr. Posen, Frankfurt ä. M., Dr. Cahn, Fulda, Dr. Köhler, Schweinfurt; Herr H. Adler, Kissingen. Die'' Reihe der Reden setzte, sich im Trauerhaus noch fort. Alle Teilnehmer hatten die Empfindung, daß ein reich ausgefülltes, den heiligen Idealen des Judentums geweihtes Leben seinen Abschluß gefunden hat, daß wir, die Zurückbleibenden, ärmer geworden sind. rraxjn. . Berlin, 26. Okt.. Am 11. Oktober verschied die Gattin des Rabbiners Dr. Heinrich Krauß in Gnesen. Sie entstammte einer alten Rabbinerfamilie und war die Tochter des bekannten großen Talmudgelehrten Rabbiner Salomon W ä 1 d 1 e r in Schönlankei Die Verblichene war eine Zierde unter den Frauen in Israel. Nicht nur die Gemeindemitglieder und der Frauenverein, dessen, Vorsitzende sie war, die ihr Liebe und Verehrung entgegenbrachten, betrauern den Heimgang dieser edlen Frau, sondern auch alle, die mit ihr Umgang pflegten, schätzten an ihr die Tugenden der Menschenliebe, die Selbstlosigkeit und/ die Aufopferungsfähigkeit für Leidende und Bedrückte. Bei allen, die sie kannten; wird ihr Andenken unauslöschlich sein. rraxin. Schlüchtern, 26. Okt. Unsere Gemeinde hat einen schweren Verlust erlitten. Einer unserer Besten, Jakob Rothschild, hat nach ^schwerem Leiden im Alter von, 67 Jahren, am Mittwoch, den 15. Marcheschwan, seine reine Seele ausgehaucht. — Einer alteingesessenen frommen Familie entstammend, war er stets bestrebt, die Traditionen, die er vor sich sah, hochzuhalten und sorgte sich bis zuletzt um seine Kehilla, daß ihr der gute Name erhalten bleibe. Jahrelang wirkte er an den hohen Feiertagen als H3X rvbv und mit großer Andacht trug er seine Gebete vor. Am letzten 7\WT\ »KT ließ er es sich trotz Krankheit nicht nehmen, wenigstens als p~P3. zu fungieren. Ob1 es galt, Vereine, Jeschiwoth oder Kranknehäuser zu unterstützen, Armen, Witwen und Waisen zu helfen, überall spendete er über seine Kräfte hinaus. Die Liebe und Wertschätzung zeigte sich so recht bei der ">"b, die unter großer Beteiligung am Donnerstag stattfand und zu der auch aus allen Nachbargemeinden Freunde und. Bekannte herr beieilten. Herr Provinzialrabbiner Dr. Gradenw i t z, Hanau schilderte am Grabe in bewegten Worten die Verdienste des Verstorbenen. Möge das niat des teuren Heimgegangenen seinen Kindern beistehen. n-ssan- Bad Mergentheim, 29. Okt. Gestern wurde hier Frau Klara C a h n , die Gattin - unserer Bezirksrabbiners Dr, M. Kahn, unter großer Beteiligung zur letzten Ruhestätte nach Unterbaibach geleitet. run wsa 'Bezeichnet"wie das Leben ^Sarahs so auch das dieser frommen: Rabbinersifrau,. deren Sinn', ganz auf ihre Tätigkeit], in. ihrem frommen Hause gerichtet war. Sie war eine liebende . Gattin und eine treusorgende Mutter ihrem einzigen Sohne. Dann aber war sie Freundin all'den vielen, welche'als Bekannte . kamen öder' als Lernende zu jeder Tagesstunde eine freundliche Aufnahme bei ihr fanden, sie war Beraterin all den Vielen, welche ihres Mannes und ihren Rat suchten. In den Werken der menschlichen Liebestätigkeit (25 Jahre lang war sie Vorsteherin des Frauenvereins) reichte aber ihr Wirken weit Über die Grenzen ihres Zeltes hinaus. So ist sie, mehr als die meisten ihrer Bekannten wußten, segnende und gesegnete Helferin ihres Mannes geworden. Möge awn ihren Hinterbliebenen Trost senden. rrsxan Randegg, 24. Okt. Am 14. piern» wurde hier Frau Lina Rothschild b"i> unter größer Beteiligung der Bevölkerung zu Grabe getragen/Eine große Lücke wurde in unsere Gemeinde gerissen, denn durch ihre große Menschenliebe genoß die Verstorbene bei all ihren Mitmenschen eine tiefe Verehrung. Von überall her eilten ihre Bekannten herbei, um ihr die letzte Ehre zu erweisen. Denn die vorwurfslose Ergebung in ihr Geschick und die fast übermenschliche Geduld, mit der sie jahrelang ein schweres Leiden ertrug, flößte jedem eine große Achtung ein. Dies fand auch Ausdruck in den Worten des Herrn Rabbiner Dr. Bohrer, der, tief ergriffen, sie als eine echte jüdische Frau schilderte, die in ihre Kinder die gleiche Frömmigkeit pflanzte. Darauf, würdigte Herr Lehrer Daube die Verschiedene als die jüdische Mutter, die eigenes unerschütterliches G'ttvertrauen ihrer ganzen Umgebung aufprägte und jeden mit ihrem stillen Glanz erfüllte. -n*3S3n Ladenburg, 30. Okt. Am Sonntag, den 28. Oktober fand in den würdig ausgestatteten Räumen der Fa. Gebrüder Kaufmann, Ladenburg eine eindrucksvolle stark besuchte Trauerfeier für den heimgegangenen Herrn Julius Kaufmann V~xr statt. Nach dem Mincha-Gebet würdigte Herr Rabbiner Mayer', Frankfurt a. M. in einer großangelegten Gedenkrede den Entschlafenen. Im Anschluß an ein Midrasch-Wort über die Lebenserfolge Awrohoms, zeichnete er das Lebensbild des Heimgegangenen von drei Gesichtspunkten aus! der jüdisch-harmonischen Persönlichkeit, die sich an Rabb. Hirsch orientierte, überbrachte er die letzten Grüße der Rabbiner Hirsch-Gesellschaft. Dem mutigen Kämpfer gegen die Reform, der .,aus der Synagoge, in der sogar einst eine Mädchenkonfirmation durch einen nicht jüdischen Geistlichen vorgenommen wurde, die Orgel entfernt hatte, die Scheidegrüße der Freien Vereinigung'und dem vorbildlichen Baal Zedokoh, der von seinem reichen Ueberflusse nicht nur das Masser, sondern weit mehr, Jeschiwaus und insbesondere Erez Jisroel zukommen ließ, den Dank der Palästinazentrale der Agudas Jisroel, Dabei erwähnte der Redner die. Verdienste der vor einigen Monaten verschiedenen Gattin n-y die es ermöglichte, ein derartiges, von jüdischer Pflichterfüllung durchtränktes Leben zu führen, das er als heiliges Vermächtnis seinen Kindern und Enkeln', wie auch seiner Gemeinde, in der der Heimgegangene jahrzehntelang als Vorstand gewirkt hatte, dringendst ans Herz legte. Für den Oberrat der Israeliten von Baden sprach hiernach Herr Rechtsanwalt Dr. Pfälzer, Weinheim. Namens der gesetzestreuen Juden Badens gab Herr Prof. Darmstädter, Mannheim eine eingehende Schilderung der dem Heimgegangenen eigenen Art ' der jüdischen Pflichterfüllung, insbesondere da, wo es galt, Gemillas Chesed zu üben. Im Auftrage der Gemeinde Ladenburg sprach dann Herr Lehrer Ro.senfelder von den Verdiensten, die der Verstorbene sich um alle Institutionen der Gemeinde erworben hatte. — Nach dem vn«-Gebet beschloß Tefillath Maariw die eindrucksvolle Gedächtnisstunde. Dr. Moses Rothschild V"T Randegg-Konstainz. Gailingen, 30. Okt. Man schreibt uns: Noch sehen wir ihn vor uns, wie er, die weiße Schirmmütze auf dem Kopfe* den silberbeschlagenen Spazierstock in der Hand, in seiner charakteristischen Haltung auf Deck der „Carnaro" seinen morgendlichen Rundgang machte. Ueberall von freudigen Zurufen empfangen, nach allen Seiten freundliche Worte austauschend, stets gut gelaunt, immer zu Scherzen aufgelegt, geliebt und verehrt von der ganzen Schiffsbesatzung, vom Kapitän an abwärts bis zum vorwitzigen Chaluz. Der kleine Doktor wurde er allgemein genannt und es lag viel Zärtlichkeit in dieser Bezeichnung. Schachnowitz ' hat ihm übrigens in seinem immer lesenswerteren Büchlein „Zwischen Ruinen und Aufbau" ein kleines Denkmal gesetzt. Die äußeren Daten dieses reicherfüllten Lebens, der Ablauf sind ein getreues Spiegelbild, das- Leben eines deutschen Juden, einer nun hinter uns liegenden Epoche, die wohl für lange ihren Abschluß gefunden. Geboren in der altehrwürdigen Gemeinde Randegg, in der schon einer seiner Vorfahren Mitte des 18. Jahrhunderts zu hohen weltlichen Ehren gekommen, studierte er in Würzburg Medizin und ward dort ein sorgloser Student einer p&^/itätischen Verbindung. War jahrelang allbeliebter Landarzt in Randegg, der mit seinem kleinen Einspänner die Umgebung kilometerweise betreute. Als sein einziger Sohn aufs Gymnasium kommen sollte, ließ er sich als Arzt in Konstanz nieder, um sich der höheren Schule wegen nicht von seinem Kinde trennen zu' müssen. Hatte bald auch dort eine große, alle Schichten und alle Konfessionen umfassende Praxis. Es kam der große Krieg. Sein Söhn, inzwischen junger Student geworden, gleichfalls Verbindungsstudent, meldete sich gleich zu Beginn als Freiwilliger und fiel in den berühmt gewordenen Kämpfen in Flandern. Diesem heißgeliebten Sohne siechte die Mutter nach und nun war es sein tiefes religiöses Empfinden und das Ausgefülltsein mit seinem zur Priesterschaft entwickelten Arzttum, das den Einsamgewordenen aufrecht erhielt. Sein 70. Geburtstag brachte ihm Ehrungen von allen Seiten, der badische Oberrat verlieh dem verdienten Bezirksältesten die Plakette, der Aerzteverein ernannte ihn zum Ehrenmitglied. Zwei Jahre später aber kam das ganz große Ereignis in seinem Leben. Er, der mit allen Fasern seines Herzens an seinem deutschen Vaterlande hing,' er trug doch immer eine zehrende, brennende Sehnsucht in sich nach Zion, nach Jeruscholajim. Und er wagte die große Reise über die Meere hinweg und kam zurück, ergriffen von den heiligen Stätten, ergriffen aber auch vom Werke des Aufbaues.

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