Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 75 (1934)
- Issue
- Heft 41 (11.10.1934)
- Date
- 1934-10-11
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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oene.iu iNr. Der Israelit 11. Oktober 1934 Allgemein ist darauf zunächst folgendes zu ant Worten! Religiöse Betrachtung sieht die Welt in ihrer Beziehung zum Schöpfer: profane Betrachtung sieht alle Bezirke der Welt in ihrer Geschlossenheit in sich. Religiöse Betrachtung fragt nach der Möglich keit. nach dem Grund alles Seienden in dem Metaphysischen; profane Betrachtung fragt nach dem kausalen Zusammenhang des Seins und Geschehens im Sein und Geschehen selber. Im Mittelalter, als die Wissenschaft noch ihre religiöse Note trug, als die Forscher bei ihrer Arbeit von dem stillen Bewußtsein begleitet waren, am Mantel der G'ttheit zu weben, im Mittelalter wäre der destruktive Einfluß mancher Wissenschaften auf den religiösen Geist entschieden zu verneinen gewesen. Aber heute ist es damit anders geworden. Die gefahrloseste Wissenschaft —■ wenn wir den Ausdruck in diesem Zusam menhang einmal gebrauchen dürfen, — ist wohl die Mathematik in ihren verschiedenen Zweigen. Die höhere Mathematik mit ihren Begriffen des Unendlich-Kleinen und Unendlich-Großen ist wohl besonders geeignet, die Ehrfurcht vor dem Unendlichen zu wecken bezw. zu stärken. Ihre Arbeit mit irrationalen Zahlen und mit imaginären Größen, die sich doch wieder zu rationalen Größen vereinigen können, gibt dem religiösen Geist manches innere Erlebnis. Er betrachtet die mathematische Welt als Symbol einer höheren Welt; sie ist ihm Abbild von dem einheitlichen Zusammenströmen der Mannigfaltigkeiten ver borgener Schöpfungskräfte. Wird uns doch von Newton erzählt, daß er bei der Auffindung der Berechnung des Wertes e 2 TTl 1, d. h. also, daß eine Kombination irrationaler Zahlen e und TT mit der imaginären Einheit (i) die rationale Einheit ergibt, von tiefer religiöser Ehrfurcht ergriffen worden sei. Selbst wenn die Gelehrten unserer Zeit solche Erlebnisse vielfach nicht mehr haben, insofern sie die innere Beziehung zu einer himmlischen Welt ver loren haben, so vermag jedenfalls eine Befassung mit dieser Wissenschaft als reiner Verstandeswissenschaft kaum religiöse Gefahren in sich zu schließen. Daher ist es auch nicht zu verwundern, daß große jüdische Gelehrte wie Rabbi Lewi ben Gerschaum und Rabbi Elijah Wilna Mathematik mit solchem Interesse studierten, daß sie sogar mathematische Bücher heraus gegeben haben. Anders liegt die Frage bei den Naturwissenschaf ten. Hier ist der Gegensatz zur mittelalterlichen Forschungsmethode bedenklicher. Da wir hier die Welt der Wirklichkeit in ihrer Gesetzmäßigkeit behandeln, wird die Fragestellung, mit der wir an die Natur herantreten, von entscheidender Bedeutung sein. Der mittelalterliche Physiker z, B, fragte, aus welchem Grunde steigt das Wasser im Rohr einer Pumps? Der heutige Physiker fragt: Welches ist die Ursache für das Steigen des Wassers? Der Physiker vom Anfang des 17. Jahrhunderts bezeichnet den „horror vacui", den Schrecken vor dem leeren Raum als Grund des Steigens. Der Physiker der zweiten Hälfte des 17, Jahrhunderts bezeichnet den Luftdruck als die Ursache des Steigens. Der alte Physiker faßt das physikalische Geschehen als ein lebensvolles Ganzes auf, das von lebendigen Kräften beherrscht wird, der neue Physiker sieht in ihm den Ablauf einer toten Welt, die keine Beziehung zu einem lebendigen Wesen hat, die vielmehr ihr Gesetz in sich trägt. Er will nur Beziehungen innerhalb der Natur aufstellen, er fragt nicht nach dem Woher, sondern nur nach dem Warum. Bei solcher Fragestellung ist es leicht möglich, die Frage nach dem Woher zu vergessen. Hier liegt die Gefahr vor, des G'ttlichen zu vergessen, wie dies ja. die Erfahrung vielfach gelehrt hat. Wer sich dessen bewußt ist, daß die Naturwissenschaft in Selbstbescheidung ihr Gebiet, ihre Fragestellung und Methode abgrenzt, aber damit nichts gegen die Existenz metaphysischer Werte aussagen will, kann unbeschadet sich dieser Betrachtungsweise widmen. Ja, es wird gut sein, wenn er unter Leitung religiöser Lehrkräfte auf das Nebeneinanderbestehen zweier Betrachtungsweisen aufmerksam gemacht wird, damit er nicht in falscher Ueberschätzung der einen Seite des Wissenszweiges sie als die einzig vorhandene ansieht. Allerdings erhebt sich hier die Frage: In welchem Alter kann der Lernende denn derartige Betrachtungen über die Methoden anstellen? Das Kind ist sicherlich für derartige Betrachtungen noch nicht reif, so leugnet jede Beziehung des Geschehens zu einem unsichtbaren Lenker der Geschicke, Die pragmatische Forschung erkennt zwar höhere Motive an, aber auch sie sprengt den einheitlichen Rahmen nicht durch eine Ableitung des Geschehens aus dem Plane eines Weltenlenkers heraus. Innerer Zusammenhang, das ist das Grundmotiv ihres Denkens. Selbst die Hegel'sche Betrachtungsweise stellt G'tt nicht an den Anfang, sondern an das Ende der Entwicklung des Geistes. Andere Gesichtspunkte, besonders religiöse decken sich zum Teil mit unserer Grundanschauung, Völlige Uebereinstimmung bietet keine der üblichen Betrachtungsweisen, Beim Unterricht im Deutschen, der Literatur und der Kunstbetrachtung kommt dasselbe Moment wieder in anderer Form zum Vorschein. Als Kennzeichen des künstlerisch Vollendeten gilt die in sich geschlossene Harmonie. Bei der Bewertung eines Kunstwerks dürfe nicht nach andern Gesichtspunkten als nach künstlerischen geurteilt werden, d. h. nach der Frage, ob das Kunstwerk in sich harmonisch erseheint. Es gilt als falsch, zu fragen, welche Wirkung das Kunstwerk etwa in ethischer Hinsicht auszuüben vermag. Man denke nur an die Veröffentlichung des „Werther" und die Selbstmorde, die seine Lek- Menschen im einen Fall die Unterdrückung,, im andern Fall die Umwandlung das Richtige sein? Die schwierigere Aufgabe ist jedenfalls die Umwandlung. Dem Jezer seine Betätigung geben im Dienste der min, das ist das Ideal, dases zu erreichen gilt: Das meint auch die nj»M> wenn sie sägt: •■py /inaffn orvw nywv x*"t dv n~n na' In dem nnaoa liegt die Schwere der Aufgabe ausgesprochen. Wie sc.hwer muß die Aufgabe sein, wenn ihre Lösung in völlige Sündenreinheit münden soll! Was im praktischen Leben so schwer ist, hat in der Bildungsfrage nach Hirschs Ansicht weniger Gefahren zu fürchten. Nimmt man, wie oben schon ausgesprochen, die Tatsachen der Wissenschaften, und gibt ihnen eine jüdische, auf G'tt bezogene Note, so hat man ihre von G'tt abgewandte Kraft gebrochen, hat ihre Gegensätzlichkeit zu jüdischem Denken aufgehoben und damit den jungen jüdischen Seelen den Frieden gegeben, den sie vielleicht ohne die Vermittlung dieser Wissensgebiete von jüdischer Seite aus nicht gewonnen hätte. Allerdings wird es auch Bildungsgüter geben, die man unbedingt ablehnen muß. Man wird das Abweisen neben dem Umwandeln auch als Erziehungsmethode verwenden müssen, dort nämlich, wo das Bildungsgut eine Tendenz trägt, türe nach sich zog. Hat die Voraussicht solcher die inhaltlich jüdischem Denken entgegengesetzt ist, Wirkung den Künstler etwa gehindert, das Buch zu und nicht durch Erfassung vom jüdischen Denken ver schreiben? Hätte er den leidenden Werther nicht mit dem Gedanken an die Verantwortung des Men sehen vor G'tt erfüllen und damit das Buch zu einem andern Abschluß führen können? Nein, die Macht der Liebe muß in ihrer Allgewalt dargestellt werden. Da darf kein „fremder" Gedanke Raum gewinnen Die Macht der Liebe muß allein alles beherrschen So will es der Geist des Künstlers, der nur die Na-, turgewalt der Liebe kennt, nicht aber eine Bezie hung" der Geschlechter, die ihre höchste Einheit fin det in dem gemeinsamen Aufgehen in den Willen eines Höheren, Auf diesem Gebiete des Unterrichts zeigt sich die größte Gefahr für die Entwicklung des Jugendlichen, Die Ausschaltung ethisch-religiöser Mo tive als Wertmaßstab für das künstlerisch Zulässige eröffnet der Macht niederer Triebe Eingang in das Herz des Menschen, stärkt sie zum mindesten fort wertet werden kann. Aber selbst solche Bildungsgüter wird man an den Jugendlichen heranbringen müssen, um e"ben auf die Gegensätzlichkeit hinzuweisen und die Frage zu erörtern, wie ein solcher Bildungsstoff aus jüdischem Denken heraus zu behandeln wäre. Je nach der kulturellen Autonomie, die man besitzt, wird man die Anzahl dieser Stoffe im Unterricht verringern können, wird man das Alter festsetzen können, das für die Entgegennahme der einzelnen Gruppen profanier Bildungsgüter geeignet erscheint. Das sind Fragen, die keine allgemeingültige Beantwortung für die Praxis zulassen. Das Wesentliche ist, daß der Geist der Schule derart ist, daß die Seele des Kindes vor dem Jezer behütet wird. Dann bleibt selbst bei relativ geringer Zahl der Stunden des Religionsunterrichts die min die Hauptsache, Dann werden rürs Leben gefestigtere jüdische gesetzt. Ja noch mehr. Thomas Mann macht in Menschen aus solcher Schule hervorgehen, als wenn seinem „Tonio Kröger" und der „Nacht in Venedig" die Kinder die Auseinandersetzung mit fremden darauf aufmerksam, daß selbst das Leben der Kunst- Geistesstoffen nie erfahren hätten. So begreifen wir ler ein verderbliches Vorbild für die Jugend sei. Da die Devise K*"7»n, wie S. R. Hirsch Vxr sie verstanerfahrungsgemäß die produktive Tätigkeit der Künstj den hat, als eine Forderung von ewiger Geltung. ler durch hemmungslose Zügellosigkeit gefördert werde, sehe jedes vorwärtsdrängende Talent seinen Weg auf diese Weise vorgezeichnet. Ist es da nicht — so meint Mann — ein Verbrechen an der Ju gend, sie künstlerisch zu erziehen? Wie können wir diese Frage —■ die übrigens keinen Einfluß auf die Erziehungsfragen gewonnen hat — vom Standpunkt des Judentums aus beantworten? Diese Frage muß von uns auf das ganze Wissensgebiet erweitert werden. Wir müssen fragen: Wie kann man bei dem grundsätzlichen Gegensatz zwischen der Methode der Wissenschaften und dem jüdischen, auf G'tt bezogenen Denken die Forderung erheben, diese Wissenschaften zu studieren, den Kindern schon diese Bildungsgüter nahe zu bringen? Muß sich nicht gegen den Willen des Erziehers im Kinde ein Geist formen, der anders denkt als wenn er nur an der Hand jüdischen Denkens geleitet würde? Ist die Gegnerschaft gegen das Bildungsstreben nicht zu verstehen? Was empfindet man a priori als so gegensätzlich, daß man sich, ohne tieferen Einblick zu gewinnen, ablehnend verhalt? Können wir die Methode der profanen Bildung auf Grund unserer Betrachtungen mit einem Ausdruck charakterisieren, den auch der Außenstehende kennt, und den er aus der beobachteten Lebenspraxis heraus auf diese Geisteshaltung anwendet? Gewiß. Das ist sogar sehr leicht. Abwendung von G'tt, sich im Leben nur auf sich selbst stellen, das ist die alte Tendenz, welche die Menschheit schon seit Anbeginn beherrscht. Das ist die Leistung des Jezer hora. Ihm dienen die Menschen von Anbeginn an. Von seiner Macht vermögen sie sich noch immer, nicht zu lösen. Die mm aber sieht unsere Aufgabe in der Brechung dieser Macht. Was ist da natürlicher, als daß die Männer der min: aus dem Gegensatz in der Lebens haltung Berichtigung. Der Ordnung halber muß ich den „Hinweis" in der letzten Nummer von „Erziehung und Lehre" dahingehend berichtigen, daß ich von Nr. 33 der Jüdischen Familienforschung an genealogisch-pädagogische Fragen behandle, daß Nr. 33 nur den Aufsatz „Genealogisches zur Heilpädagogik" enthielt, daß der Aufsatz über Pflege der Genealogie in der Schule unter diesem Titel nicht erschien, noch erscheinen wird, sondern daß der Extrakt desselben in einiger Zeit dortselbst unter dem Titel „Genealogische Propaganda in jüdischen Kreisen" erscheinen soll. Ernst Lewy, Dominium Lad, Polen. Zu dem Artikel „Nussach, Schinuj, Minhag". - Auf verschiedene Anfragen hin sei darauf hingewiesen, daß die Bemerkung von l"iKf> .. *|0Y» das Kapores-Schlagen sei ein niüff arija, sich nur in der ersten Ausgabe des 9"V? befindet. Der x*»*i bemerkt ausdrücklich: ■|ip»m jmn sin '3 j>ri n'ana Vaa pania pi Nachruf, gesprochen am Grabe des Herrn B. Wolff V"ST in Aurich von J. Klein in Norden. , Das Gebot der Treue und Dankbarkeit ruft mich an dieses offene Grab. Die Fahne der naias senke ich vor dieser Bahre, um die im Geiste die gesetzestreuen jüdischen Lehrer Deutschlands stehen — die Fahne der Treue. Es ist die Fahne des teuren Ent- __ u schlafenen. Zwei Worte stehen auf dieser Fahne: auch auf einen Gegensatz in der G e i s t e s haltung I nwi und Mio*, wohl zwei Worte nur, und doch eine schließen, : auch ohne die Methoden der einzelnen ganze Welt in sich fassend, die Welt des Judentums. UCn IUI uclalllt'e ueiiauiiiunKen uuuii 1111,111. ich, ou i -----------> ----- ------ — --- - I f-» 1 rr wi T tvt 1 daß es also zunächst fast nur im kausalen Denken Wissenschaften analysieren zu können! Aus der Le- Das war der Kern seines Wesens. Im, Namen und; erzogen wird, wenn man Naturwissenschaften mit ihm treibt. Man käme also auf Grund dieser Betrachtungen zu der Forderung: Entweder erst den reifenden Jugendlichen in diese Wissenschaften einzuführen oder zum mindesten die Gewähr zu haben, daß man die Erziehung bis zu einem gewissen Abschluß der Reife des Jugendlichen in der Hand be- T 1 i^itj hält. Prinzipiell dasselbe wie für die Physik — aus Jezer zu begegnen habe. Im Midrasch rabbah, Bereder ein Beispiel gewählt wurde — gilt für Chemie schith 22, 6 sagt «ras m W'jn "i: Wenn Dein Jezer und Astronomie. Die Geschlossenheit des Systems kommt, Dich zum Straucheln zu bringen, so stöbe durchzuführen, ist das Ziel der Wissenschaften. In ihn mit Worten der min fort. p'D ai hingegen sagt der Biologie hilft der Entwicklungsgedanke diese Erfreue ihn mit Worten der min. Beide Gelehrte Einheit schaffen, ebenso in der Geologie usw. Immer | weisen darauf hin, daß die Sehnsucht des Jezer dahin benspraxis wissen sie genug, um sich zu sagen, daß die Geisteshaltung auf allen Gebieten des Seins einen entsprechenden Grundtyp tragen wird. Indem sich nun die Arbeit der profanen Bildungswege als Arbeit zur Stärkung des Jezer herausstellt, läßt sich der Streit um das Bildungsproblem auf den alten Streit zwischen den Weisen zurückführen, wie man den Auftrage des Bundes gesetzestreuer jüdischer Lahrer Deutschlands, sowie der Freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums nehme ich Abschied von unserem Führer und Freunde. Er hat vor mehreren Jahrzehnten den Bund der gesetzestreuen jüdischen Lehrer gegründet, hat in heißem Kampfe das Banner vorangetragen und verteidigt für mm und nains- Als dann vor einigen Jahren ein neues Geschlecht heranstürmte und ihn vom Kampfplatze verdrängte, ließ er das Banner nicht sinken. Er hat es aufgerollt und es in pflegliche Verwahrung genommen, in der sicheren Erwartung, daß auch für seine Gedankenrichtung die Zeit wieder einmal reifen i^miieu scnaiien, eoenso m uer ukuiukib usw. mimci ■ ----—--------------------- - ■ . _ , . « t i j -l j ' ci j fehlt die Frage nach dem Schöpfer, nach dem Megeht, vom Menschen beherrscht zu werden Ist die werde Ist das große Lob, das man ihm in der Stunde . . , i rr I tt_____u _ Ci ____ J____1. T J-.-: „4«- . ITtruiTonn- I Hoc AhcpliioHc vnn allpn Npitcm snemdet. in. seinem Herrschaft nun durch Unterdrückung oder. Umwand- I des Abschieds von allen Seiten spendet, inseinem lung des Jezer zum Guten zu erlangen? Das scheint Sinne? Wäresein, beredter Mund nicht verstummt, der Streit zu sein. Oder ist es kein Streit? Von sein Auge nicht gebrochen, er würde entrüstet ab-; n*? 1*071 in berichtet der Talmud, daß er den Jezer lehnen. Er würde zustimmen, wenn aus diesem Lob; tötete, von rry Was Dmas daß er ihn zum Guten ein Gelöbnis sich formte, das Gelöbnis, die .Treue, umgewandelt habe. Sollte dfe Methode der Behandseinem Panier zu halten. Dann würde diese; Trauer-: schen7"Er"geht b^rVeTneV*¥etracntungsweise nicht I lung des Jezer vielleicht von der Individualität des und Abschiedsstunde zum Segen werden, wie das aus dem Rahmen der Welt der Tatsachen heraus und 1 Menschen abhängen? Oder sollte gar beim einzelnen Leben des Scheidenden em begen war, . a* ■; taphysischen. Es wird nur die Frage nach dem Zusammenhang der Erfahrungswelt gestellt. Grundsätzlich dasselbe finden wir auch bei den Methoden der Geschichtsbetrachtung. Der historische Materialismus z. B. sucht die Ursachen für das Geschehen in den materialistischen Trieben der. Men