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Der Israelit · 1934-06-07 · Heft 23 (7.6.1934) · page 13

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Journal
Der Israelit
Volume
75 (1934)
Issue
Heft 23 (7.6.1934)
Date
1934-06-07
Page
– (sequence 13)
Language
German
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bZi.- jtafr 1934 iMil1^ & Ii*'. zss. ^=r-^i^S3=S«H«:^13 £n«em N^^^bSMomMmmyCr^^ÄiMi Grfodsäfce, -9 gelang; ihw,-; in? «iesttoser »Tätigkeit' ^das ^im* Ini0un i ^^AuMapd^ , Jiöek^ngese^ene.;G^ s Jzü' eirffälteW""Nach -kurzer ^tönten,. der, yAxA, ..der kann-die^e* (Afeetitäe* £*eeUhd s* " " ' \vr» * t;"~ * - . t ' " nramer 'vergpssejp.": Wie, bei »der.^heiligen jLampe.iini?Heiligtuini;~^räafte5i^^SÄ^W. s^e «eVeA Kinder aus. Er .'i«v^.^öf&..qfin^Iä^!bReii£!^M^{^ Milde ■ und „von einer,: Rechtschaffenheit und. Zuverlässigkeit,^ _ die, wahrlich. keine (Grenzen, kannte» :.; { Die Beerdigung am letzten Mittwoch,,die,auf,dem Friedhöfe in Leipzig unter' so' großer'Beteiligung aus allen Kreisen stattfandr legte 'Zeugnis davon-ab, was j lind/ w<eij,.Js. .;Fejsefls.tein gewesen und Qwelcheri{Öfe-| liebthei^ er. ^iqh^ egfre^e^., g^,;panket^an <> djBjfe jSntj ' schlafenen für das "fast 50jährige . treue tWirken„.in ..^A JiCfi|«^KatäischäTB uSf ^nlt^keftsan-! estalten<wurde:Vdh*zahltöiehen' Redhetn^:Äu^orack ver-j liehen.j;*^-^^^,!,,itsdoo'?* a&Ä $qur-4.}■•>,.'ü «siH; .-irf f Möge sein flisr der trauernden Gattin, den Kin-j dern und Enkelinnen "beistehen und ihnen das Be-* wußtsein Trost und JB^h^gwg^ewähren, daß, wennj auch der Platz de^'verewfgfclh verwaist ist, sein Wir-« ^ejo, unvergessen?, sejn^jgjndi &h&9Ü%wx&.tK$ ayptXH%' : Elliagen. -B.-Theillief ra BJ; Schweiöf ÜH'; -28\ Mai} Am 22, Mai veretaj^.^n'jer^^tet im Alter von 62[ Jahren Frau Lina Ka uj mann n*j?# Gattin des vor< eiifem Jahrzehnt ''verstorbenen Lehrers Karl Kauf-; °=niann; EIHngen; f/ B.^ vBei>derr Beerdigung Jm Treücht-j .lingen^ würdigte Herr,^ejjrksrabbiaer i;Dr;. M>ü h k ,j Ansbach die edlen Eigens cliaften ,.der,,-Verstorbenen; , ühdspfäch von der herben ^Tragik dieses Todesfalles. Die Dahingeschiedene wollte ihren Lebensäbend im Kreise ihrer Kinder in Theilheim verbringen und erkrankte sofort., bei - ihrer .Uebersiedlung -so - schwer,: daß sie nach. 10 tagige.mv-Kraake|^gei^ni .Is,ra,eliti-j shen 'Krankenhaus in' Würzcurg verschied.' , — Imj ^Auftrage : der ' Kültüsgemeinde3 Ellingen ~ sprVdh. H6rr< ♦Lehrcri-.-S c h tts;t;e rr von dort' 'iikS brauchte! ''zum-! Aus-'. ,druck, welch schw,erenf Yerlust;.dieSe durch/das Ab-' leben des .treuen. und^anhänglicheii, Mjtgliedfs erlitten.. Möge1» das* .h'iat aer gütigen Frau, "dieser - b*n hv» , -im wahrst'öir Sinne"des''Wortes uns 'beisieheh. -,- >i, ..... af.ci;. > ' •'. ■- '':. •'• :■■•!}: n'asjn Buttenwjesen, v 28.-.: -l^aL:; ha--$>!> r-"*i!?; trugen wir Frau Cilly ~L a m m f r o m m. zu ^Grabe.. Als. Abkömmling eines alten' hiesigen '•' Ra6b^ergesc^lei:fiie87 "• fiatj sie alle Traditionen-dieses Hauses Tri sich härmbnisch; vereint. Jahrzehntelang, war. sie führend .imhiesigen * Frauen-Verein..; Hervortretend in ihrem Charakter waren Bescheidenheit, Wohltätigkeitssinn, innere Religiosität. Lehrer Lewköwitz entwarf auf unserem alten Friedhofe -ein'wahrheitsgetreues Lebensbild der Heimgegangenen,;i S '■ J'1 irasan '' Mannheim, 5, Juni. Frau Anna'M a r x geb. Neumark, Männheim" B 3,. 12^-begeht am 16. Juni, in körperlicher .und geistiger Frische ihren? 0. Geb.urtstag! . .. . . .naw larwv) nsa ny Katowice, 28. Mai. Am zweiten Tage nwia^, haben wir Frau Fanny Alt mann zu ihrer letzten Ruhestätte geleitet; Als Frau des bekannten Philantropen; Leopold: Altmann, der im Jahre 1917 leider "verstarb, war sie Jiiisna p7i?na und^ hat das . min' b.niK eines Jehuda Altmann in dessem Sinne, auch .nach dessen Ableben als wahres Heiligtum'weitergeführt und als Nachfolgerin" der verewigten'Frau Charlotte Altmann auch in deren Sinne weitergewirkt und in sozialer Hinsicht weitergearbeitet. Und wie hat sie auch nach dem Tode ihres Mannes die Familie zusammengehalten! Ihr seibist war Kindersegen versagt,' aber ( die j Kinder- und Enkel-von Leopold Altmann' s.: Abwaren! i h r ef ,Kinder:und;Enkel im wahrsten- Sinne des-:Wc-i^ j tes und man muß einen Freitagabend in ihrem Hause miterlebt haben, um gesehen zu haben, wie sich die Kinder und Enkel in Liebe und Ehrerbietung um sie schacten. Auf .schwerem rKrankBölageY^häti^der ESq1 zelne der Kinder und Enkel sich bemüht, ihr das Krankenlager in r je.deTjijHinsichtTztf ^erleichtern und wurde es ihr efspart,'* n*bch m:" den"' letzten Tagen zu erfahren, daß der älteste Sohn,' Herr Josef Altmann, Frankfurt s. A. (Schwiegersohn von Herrn Dir. Dr. Mendel Hirsch s. A.) ganz unerwartet noch vor ihr das Zeitliche gesegnet hatte. Da durch den ö*' ein Hesped am Grabe unterbleiben mußte, nahm Herr Rabbinep;.:Q*h'a m je i d .6.>s , rKatowice, -rr- ^ini -angehei" ratetiep-Enkel der, (Verstorbenen^— anläßlich des "rata am zweiten;Festtagei Veranlassung, ihrer und des vei> storbene^aHerrn;.'Josef-; Altmann. s. Alsin rwarmen,5/ZU Herzen gehenden, rührendenrWorten'zu;.gedenken. Die Beteiligung bei der Bestattung war eine selten große^ ' \.J-'■ 'w *.{ ' _ London,,(j3. JunL^ In;-4er.Notiz, der .letzten Rümmer aus Lpn.do'n ü^er'vdie per{u|ung DnrRaymonds usw. niandelt^-es sich' üipjpr.' Raymond j^Iiin an sky .^geborener Fra^fürt^ir^^der. zulet2trPriyatdozen^/.an; der,- Universität ,Heidelberg prär. uriijn^n zu,miHiO 'p-;o r^r j. L e c;t ut,e.r?im Ki ^.g' s C o II (|.g e U. n,|,jif e r:ß\ty Q J X,g n d orn ib^erufep/. wurde., ' l:i. . .;'r-u,-;;,,.,•„ Ä^''^^'^^tWc^l^^'>^'; £i?rj:S*mbarg^. Junitü^Voii;einem ^Talmid des vetstör/ . b.enen. Ober^bbjbaerst Pr^Spitzer .J^STA>WC]f4e"ot wiri.ge- . beten, darauf hinzuweisen,/daß einige^Schüler. :.*8ddoissetl[, hoffe* * fer "Sten ^'ptoyß^a^k1 ^al^bi watireiaä?des- Trauerjahres^ täglich ehien P^ek^Mischttaioth;-zu ^tsrnen; Umjf.die Zusamsjteagehörigkeit'i zu. bezeugeti,; wird ^yprgeschlagjfen, ^daß ^J^e ^qhj^er, jeden -Tag ' ^jen> ' selben Perekr lernen. ManJ'hat begonnen am Todes1-?fe^^cmcföilS^^kit tä$Mhmt BBchäÜs'Perek 1 aJS?e* wnp»i<fede6 Ver-s*ö)tbeJiietf HVt^^t^aS» »än-iatfn^ait P«. v An> alleVSohülec» uad?.^FSreuhdedös;V.erstbr^ . bgn^en in ^der^ganzen^We]t-. gfgeht ^ef rAuffuf, sich ^an [ dtesem gemeirisameri Lernen zu beteiligen: Ramburg, 3. Juni.''' Am. 'l7:/Jtini,'' aoencls 8.3M) ..t^^, findet "im ''Gürio'-Häufe',' Hämbürg ein Vortrag' des'' HerrA Dr.: Isaak Breuer, Frankfurta. M. über Erez jisrael . statt. Der Vortrag wird: vom'Keren HajischuW und 20 Pfg. für Jugendliche»-sihtf^iri-UllgH!,%dfsch'e4 Büchhandlungen zu haben^- DarmsMdt^329._Mai. vJfDi^4Äesia«iAgü3as Jisroel-j Jugendgruppe^ icann .in letzter Zeit von einer regen' Tätigkeit Berichten. Abgesehen ,yon intensiver Ar-i beit, die mh4t&älp. der 9' Girüpp^'n^ durchgeführt wird! .' konnten indenletzten Wochen-verschiedene Referate; gehalten werdenj die, i^ich;.einera(grQßen. Zuhöterschäft erfreuten. So sprach ',am ^13.. .Mfü» Herr. Ajjthur .N e,uj; 'lö.äus,. Frankfurt a, M, ub'eTVtwärum #güdäs JJis- ■4oüT' Der Redner mbtieft&^b&¥: die"~Äüf^a%en SJ>1| : Agüda und ging i dann £ zur«; jetzigen»;Lagev in fiErez Jis-' '•roel.übe^-.Pi^yMs11 ^fi?cWenSS^ Wjaxen ihm;fui" s.eilae| inHa,ltsreichen^.Äusführungen sehr dankbar. — Am .'R,oi^ Mtov sprach" 'Isidor. C e qe'/b'a u m.,' Darmstadt in einem Referat über „Schabbos", das' ebenfalls mit großem Interesse aufgenommen wurde. Den Höhepunkt aller Veranstaltungen bildete jedoch die von Herrn Rabb. Dr. Merzbach begonnene Arbeitsgemeinschaft, in der . zu dem Thema „Die Bodengesetze in EreS Jisröeljnnafe Jbp^n^ä^^telhMg-gen^ömiäen wurde.^ Zunächst wurde der..ersteiPunkt hkd behandelt, der; sehr wichtig für die Beurteilung des religiös sozialen: Lebens im Täuröh-Stäat ist. Herr Rabb. Dr. Merzbach hat es dabei verstanden,?die :vielen Teilnehmer,; unter denen; auch . ein: großer Teil. der, zionistischen Jugend anwesend; war,- an ^ich zu, ziehen, Es, wäre nun zu erwarten, daß sich diese Arbeitsgemeinschaft auch weiterhin eines regen Interesses erfreuen würde. Nicht zuletzt sei nochdarauf hingewiesen, däß-f'die Führerschaft darauf bedacht ist, die Jugend auf die Erez Jisroel-Arbeit der Agudo hinzuweisen und, sie zum Sammeln für den Keren Hajischuw zu interessieren. ' ';' ' ' ' Buttenwiesen, 28. Mai. Den' Bemühungen von Lehrer L e w k o w i t zist es gelungen, sämtliche jüdischen Schüler vom Unterricht am; Sabbat und^dem damit verbundenen na». Vi^rv zu befreien., Die Lehrpersonen zeigten sich entgegenkommend und. änderten teilweise den auf Samstag 'fallenden Stundenplan.. Die Einrichtung von „Sabbatstunden"- für die Jugend ist vorgesehen. >d- . .;. •; Breslau, 17. Mai. K r u m m h ü b e 1, der ideale Luftkurort in bevorzügter.-Höhenlage des Riesengebriges, bietet für das Frühjahr und die Sommermonate!• die unbedingte Gewähr1 für'Erholung und geruhsamen, friedlichen Ferienaufenthalt in jetziger-fZeit. Wir empfehlen, Wohnung in dem Erholungsheim der Breslauer Logen Ü. Ö. B. B., Haus Giersdorf in Oberkrummhübel rechtzeitig zu bestellen. Unser Heim ist ganzjährig, geöffnet; die streng rituelle Küchenführung untersteht der Aufsicht von Herrn Rabbiner J. Binetter, Breslau. Das' Heim verfügt über behagliche Gesellschaftsräume, Sämtliche Zimmer;. besitzen .neben Zentralheizung; und/' fließendem ,tl^altenf und, ^warmen Wass_ei:r Balkons jmd-gedeckte Veranden, 'die für .Liegekuren vorzüglich ge.-- eignet sind.1'Garten1 und''Kinderspielplatz^ äin' Hause sirid'Tgleichfälls vörhanden.--Uhsereri:- Gästen wird inL diyidueUfe;Behandlung ibei- -besonderen Wünschen -hin1 sichtlicli, Unterkunft, oder Verpflegung nach Möglichkeit gewahrt. Auf Wunsch wird auch Diätkost verabreicht. Das Heim' ist aus all1 den genähnteii" Gründen besonders'gegeben, cdie besten Erfolge geräde'in Fällen der Rekonvaleszenz zu erzielen. Das Heim steht bevorzugt den Angehörigen der Breslauer Logenmitglieder zur Verfügung, es werden aber auch auswärtige und Nichtlogenmitglieder, letztere gegen-^Einführung ■'durch Lögenmitglieder, aufgenommen^;;;. t'!-n.-i\»/ ,,l.f:'...; 'V :" .... Wirj e^Uj^ea .r^^htf;eJ[tige Anfragen, und ^immerbestellüngeri nur, an 'die '^Geßchaftsführürig. 'des 'Kuratoriums" für' däs"E^hdlüiigshüimj/d'ei' Breslauer Lögen, zv Hd. von-HerHn Felik- Perle, Breslau 6, 'StTiegauerstr. 2,£Fernruf 59.404. \ ■.;.: •< -trr: -'••):.. ■ Brieikästön. '/ '''° .. -UP . .',<;r.'L <<}>_'.->._ i V ' .]■■■:■■ h. ,H..,in, B. i Sie dürfen es ohn^ Bedenken .wageni Ct B'. in Br^ Wir bitten Sie, von der Zusendung äbzu:senefl,3':dä wif zur' Zeit lieine"Wertsendung;:'ftlr solche Arbeiten haben; - s- ■ — r; ' -- vUZ »I.^.'...S>3JO;jJ:.' Franlifurtef' VcTcinskalender. \ :. > i- .»II?;. -.^O , .. iji.f i.ti - xttIZ,:* v-^.i-- rt «i^ ,a4>.v--<-'4?; viD ^1»'^^ ü," . Samstag.morgen'nach Schul im Hörsaal;cD,in.inj,^JIerr R.-Ä. Dii% E."Pbsen< —/nachmittags 3j'^ Stu^«! vor ' Mirichö im VeretrisloTcal Mikrd,'Herr' R'abbircr H. uMäyer i 4ftUhr' im Verefürfefoliali (ebenso^S^ntag 3 . >morg«.8;Uhrijj3emorö, HeiTjJ.tiSplfer..l'-^. £in« Stunde vqr.iNacht^ H[err Dozent .Ch» JakoJ^owitz..^;-j,,,:; Söhntag''und,Mutwioch morgens nach Schul,' Olk "n,; * ,? -MöntägÄofgeia kä?eh^chul(äuchDöhnersta"g)¥Mischna- Mitgliederlernen,? abend? 7;Hhr-;im V«reinslokal'(auch Mittwoch) Gemoro Herr. Rabb. Dr. Jos. Breuer. Dienstag (auch Donnerstag) abends 7 Uhr Gemoro, Herr R.-A. Dr. E. Pos^r']' Dienstag (auch Freitag) nach Schul; Mischna, Herr R.-AvDr;^PÖWnV!' : " "•"'•' <: Jahrzeitsstiftangen. Schabbos, 9i Juni": 'Susanne Marburger-Stiftung. Sonntag; IQ« Juni,: Rektor;Be.nwn«ni^1k"jS.tifitiUng.;rMontag,^ 11. Juni^ebmann:,,Stexn-Stj[ftung.iy.,, , Mittwoch","13. Juni i Jetta" Kälmarin ^gelß.' M*öses-Sj;iftuhg. 'Dönhe'r^tag; i^Sutäfi^oM^ts^ie^til^^^^ein. ' Ffeitagri 15. ^Juni: ieöp^ld •■ WjÜierstein-Sttftüri£ - ,:- ''ä''-- -;> ">* iLiwfatb Cfaent asrfstbsxc* .s^to? j Samstag nach Mincho (5V4n^r)i:^:^Hör«aale Friedber,g?r::Anlage, Vortrag 0de§ÄHerEn'^S. -Sfeb4chnowitz : „Vor den Grenzen, des Heiligen Landes, ^damals '('■■'»m, .Li'.v:.,, '■»..:».: u :!Wia&ji.Anv.-.• und spater . \, v k 5 H - Ägädas '. jisroel-Ortsgrapper ' "\ ' '" .J"- Dai. Jaüimi^Sonafags,1.^—12 Uhr/Montag'|>is Frei- 1 tag 12-^-1 Ülir^SSmstag5'i2//4^r?--Herr Soferl'im Ver- -einsJokale' des^Mekor- Chajim, Langestr^rkia\- •;■mv - -. -;-qi' :.Agudas? Jisroel-Jugemdgruppe. RambamV Hilchaus- Tefillo j -Herr Rabb. J. Hbrovitz Schabbos 17.30 Uhr, in der Wohnung Fichtestraße 5. Stenographiekurs: (unentgeltlich) Für Anfänger Montag 19 Uhr, Fortgeschrittene Dienstag 19.15 Uhr im Heim. Leitung Herr Lehrer Adler. •Hebräischer Sprachkurs.: Sonntag ,8.30:Uhr vorm. :im, .Hßim-vnnte^ Leitung ,yon rlerrn, fWollmjann., -,,.;, } : Abzeichen der A- J. J. O. sind bei sofortiger, Bestelfüng1 durch die A. j. Jugendgruppe (zü "beziehen. Preis 30 Pfg. "■>■■ ' \ ■ ■'■ ■ ■■ ■■ , Agudbtiscfae Frauen-Ortsgruppe/1 Am^;Mohtög.;,dfenrril. Juni.- abends 8:45 ~Uhr wird im Hörsaal Friedberger. Anlage, Herr SL-Schachnowitz seinem Geschichtskurs, über „Wie , unser,. Gqlus begann" fortseszen. (Die letzten Zuckungen bis zur . byzantinischen'Zeit);; Gästej tarnen wiHkommenV ' '"''"'-;; Schbmre''Mizwöh'. " Das Lerneti'findet am Schabbos um 12.30 Uhr bei Westheim, Eckenheimerlandstr. 3 statt. „,..:.. Gebetzeiten. . i( ',;., "fi-nbw r\2V ,,.}. Freitag abend 7.45 ' Samstag naaern 6.35 Samstag morg. 7.45 Predigt Samstag nachm. 1.00 und 5.00 Samstag abend 9.35 -Wochengottesdienst': Morgens 6.30 Nachmittags 7.15 Tefillinlegen am Morgen 2.55 Die Frankfurter Woche- Frau Jenny Westheim JT'tt- Eine überaus große Trauergemeinde fand sieb am Dienstag vormittag :auf dem Friedhofe der Israelitischen Rehgionsgesellschkft ein, um einer Freundin, die aus Ülüti&hdemlebendigem L'eben. heraus uns' eätrissen; wurde;, das letzte Geleite zu geben; In Schmerz und Y?renrunÖ standen wir vor, der. Bahre», Schmerz ob der tiefen Tragik des Falles, Verehrung für die Heimgegangene, die zu den wertvollsten Menschen unserer 'Gemeinschaft gehörte.' Frau Jenny Westheim,; Töchter des:-unvergeßlichen . Meier Rosenbaum, Urenkelin von Rabbi Mendel Rosenbaum in Zell, war eine lebendige Synthese von Bildung, Anmut und Kunstsinn, die sich zur alten schlichten Frömmigkeit und all den Tugenden, die dem jüdischen Weibe nachgerühmt werden, fanden. Ihr Kunstgewerbe; diente höheren Zwecken, zumeist dem,:KultU8 und dem Kinde.; Wieviele Stiele, Karten, Baukästen usw. sind aus; ihrer künstlerischen Initiative hervorgegangen, die als Geschenke den KindeYn nicht mit eine reine Freude bereiteten, sondern-: ihnen auch Sjnn;und Verständnis .für kultische Dinge vermittelten, -Liebe zum lebendigen Judentum,, zu .Thora , und Erez''Jisroel in'1'innen' Weckten. Aus ihrem''A'telier ging - manches1 Stück hervor,1 auf dein im häuslichen Kreise das Auge' wohlgefällig .ruht, das die sabbatgestimmte »Seele erfreut, -no nyra 3^ iinsn.twk. Franenweisheit hat ihre, kunstfertigen Hände geführt, um G'tt Und Menschen zu erfreuen. .Wie mustergültig sie mit Herz und Hand-ihrem Mahne als' naaa nTS? beistarid und. wie sie mit'ihm ,'ihre Kinder, erzog, ist allbekannt.

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