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Der Israelit · 1934-05-31 · Heft 22 (31.5.1934) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
75 (1934)
Issue
Heft 22 (31.5.1934)
Date
1934-05-31
Page
– (sequence 12)
Language
German
Belongs to
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Seite 12 Nr. 22 Der Israelit 31. Mai 1934 Vermischtes. Berlin, 22. Mai. Am Mittwoch, den 9. Mai konnte das Patenschaftskomitee für das Schulwerk der Adaß Jisroel-Gemeinde seinem verehrten Vorstandsmitglied, Herrn Dr. Meier Hildesheimer, anläßlich seines 70. Geburtstages eine Glückwunschadresse seiner ehemaligen Schüler und Schülerinnen überreichen und ihm die erfreuliche Mitteilung machen, daß dem anläßlich seines 60. Geburtstages gegründeten „Dr. Hildesheimer Schulgeld-Unterstützungs-Fonds" die beträchtliche Summe von mehreren tausend Mark für Glückwunsch-Ablösungs-Telegramme zugeflossen sind. Da täglich Spenden aus Anlaß des 70. Geburtstages des Jubilars zugehen, sind die Listen der Gratulanten noch nicht abgeschlossen. Seine Freunde und ehemaligen Schüler haben auch jetzt noch Gelegenheit, sich in die Listen eintragen zu lassen. Berlin, 18. Mai, Um seinen hundert Zöglingen auch in diesem Jahre eine Ferienerholung bereiten zu können, veranstaltet das Kinderheim Ahawah am 5. Juni, abends 8 Uhr, ein Konzert in der Singakademie, zu dessen Ausführung sich namhafte Künstler der Instrumentalmusik und des Sologesanges zur Verfügung gestellt haben. Eintrittskarten zu 5, 4, 3, 2 und 1 Mk. sind im Vorverkauf bei den bekannten Stellen zu haben. Berlin, 27. Mai. In der Erklärung des Dozentenkollegiums des Rabbinerseminars in Nr. 20 wurde durch ein Versehen der Name des Dozenten Dr. A. Altmann ausgelassen. Selbstverständlich schließt dieser sich der Erklärung vollinhaltlich an. Hamburg-Altona, 22. Mai. Die Agudas Jisroel- Jugendgruppe veranstaltete am 10. Mai im Agudaheim Hamburg, Hallerstr. 45 einen sehr gut besuchten gemütlichen Abend. Dieser wurde durch ein gemeinsames Lied eingeleitet. Hierauf begrüßte Herr Jose Hesse die Anwesenden und erteilte Herrn Alex Heckscher das Wort zu seinem Referat „Meine Reiseeindrücke in Palästina". In prägnanten Worten gab der Referent ein sehr interessantes Bild von seinen Erlebnissen im Heiligen Lande. Er schilderte das Erlebnis eines Sabbat in Tel Awiw, das mit zu den stärksten Eindrücken in Palästina zählt. Darüber hinaus berichtete der Referent von der vorbildlichen Zusammenarbeit, wenn es sich um Fragen der jüdischen Arbeiter Palästinas handelt. Bei dieser Gelegenheit gab der Referent auch einen anschaulichen Bericht über die dortige wirtschaftliche, politische und kulturelle Lage. Zum Schluß führte er aus, daß es bei den augenblicklichen Verhältnissen in Palästina besonders nötig sei, führende Köpfe dorthin zu entsenden, um den Zusammenschluß aller Ppale Agudisten zu festigen und darüber hinaus, den xeligiösen Einfluß auch in die breiteren Kreise der Bevölkerung Palästinas zu tragen. — Herr B. J. Jacobson verabschiedete sich im Namen der Agudas Jisroel-Jugendgruppe von Herrn Siegfired Heckscher, der als Lehrer nach Breslau geht, und überreichte ihm als Zeichen für seine aufopfernde Arbeit innerhalb der Führerschaft der Agudas Jisroel-Jugendgruppe den Talmudband Sanhedrin, — Bei Tee und Kuchen saßen die Anwesenden noch lange gemütlich beisammen. Bremen, 17. Mai. Im Gewerbehause fand vor kurzem die ordentl, Generalversammlung der Israelitischen Gemeinde statt. Der vom 1, Vorsteher, Herrn Max Markreich, erstattete Jahresbericht stand ganz unter dem Eindruck der Auswirkungen des schweren Schicksals, das über die deutschen Judeiv im Berichtsjahre hereingebrochen ist. Insgesamt wanderten im Jahre 1933 ins Ausland 98 Personen, ins Inland 173 Personen; die Zahl der Todesfälle belief sich auf 33, Das soziale Abgleiten großer Schichten erforderte eine erhöhte Inanspruchnahme des Jüdischen Wohlfahrtsamtes, dessen Ausgaben ca. M, 20.000 betrugen. Die Sprechstunden für Rat- und Hilfesuchende wiesen eine erhebliche Besuchsziffer auf; der Fürsorgeausschuß für Wanderer behandelte 229 Fälle. Bei besonderem Hinweis auf die riesige Wohltätigkeitsarbeit, die der Gemeinde obliegt, beleuchtet der Bericht die umfassende Tätigkeit des Zentralausschusses der deutschen Juden für Hilfe und Aufbau, von dessen Wirksamkeit die weitere Lebensfähigkeit des deutschen Judentums wesentlich abhänge und für den kein Opfer groß genug sein könne. Herr Ernst Meyer stattete den Vorstehern und Gemeinderäten unter dem lebhaften Beifall der Versammlung den Dank für die geleistete umsichtige Arbeit ab. Rechnungsablage 1933 und Voranschlag 1934 wurden einstimmig genehmigt und dem Vorstand und den Rechnungsprüfern Entlastung erteilt; zu Revisoren wurden die Herren Bankdirektor Alfons Eßlinger und Paul Wallheimer wiedergewählt. Die folgenden Wahlen zum Gemeinderat ergaben die Wiederwahl der bisherigen Mitglieder des Kollegiums, der Herren Dr. med- Paul Hes, Max Jonas, Julius Stern, Norbert Nathan, Otto Meyer, Dr. jur. I. Rosenak, Hugo Levy und Dr. jur. H. Lehmann, während die Kandidatur Dr. K. Zacharias keine Mehrheit erbrachte. — Eine lebhafte Diskussion verursachte der Antrag zur Wiederherstellung der Mitgliedschaft ehemaliger Gemeindemitglieder, die unverschuldet in Not geraten sind. Die Generalversammlung beschloß, den Vorstand zur Herabsetzung des satzungsgemäßen Mindestbeitrags von Mk. 2.50 auf einen Krisenbeitrag von Mk, 1.— monatlich zu ermächtigen, und ermöglichte so die einheitliche Regelung dieser seit langer Zeit in Schwebe befindlichen Angelegenheit. Breslau, 23. Mai. Am Sonntag, den 13. Mai war Herr Rabb. Dr. Moses Auerbach, Berlin, Gast der hiesigen Agudas Jisroel-Gruppen, um über die Eindrücke seiner letzten Erez Jisroel-Reise, von der er erst vor wenigen Tagen zurückgekehrt ist, zu berichten. Nachdem Redner zunächst kurz das Verhältnis der Judenheit Palästinas zu den Arabern und der englischen Mandatsregierung gestreift hatte, kam er bald auf den Kernpunkt seiner Ausführungen, das Aufbauwerk vom religiösen Standpunkt aus zu sprechen. So erfreulich auch der Fortschritt der jüdischen Kolonisation vom wirtschaftlichen Standpunkt aus sei, so darf darüber doch niemals vergessen werden, daß Palästina für uns nicht etwa ein Erez schlechthin, d. h. ein Land wie jedes andere, sondern ein Erez Jisrael ist, d. h. ein Land, das uns kraft seiner Keduschoh, seiner besonderen Heiligkeit, auch besonders verpflichtet. Wir dürfen das Land nicht säkularisieren, es also nicht nur politisch und wirtschaftlich aufbauen, sondern sind verpflichtet, den Aufbau nur im Geiste der Tauroh vorzunehmen, In zu Herzen gehender Weise schilderte der Vortragende, wie die heiligen Stätten den religiösen Funken, der in jedem, selbst dem freigläubigsten Juden schlummert, ent-, fachen und ihn so zur Ueberzeugung bringen, daß das Land erst dann unser Land ist, wenn die ihm von G'tt verliehene Keduschoh durch Dominierung der Thora auf jedem Gebiete zur Geltung kommt. Ein religiöses Schulwerk, das der thoragemäßen Erziehung des Kindes dient, ist daher z. B. ebenso zu fördern, wie die religiöse Arbeiterbewegung, die Poale Agudas Jisrole-Organisation, die die orthodoxen Arbeiter des Landes zusammenfaßt, und, wie der Redner A. berichtete, trotz der Kürze ihres Bestehens schon ansehnliche Erfolge aufzuweisen hat. Darüber hinaus ist bereits jeder Einwanderer durch eine religiöse Hachschara für seine Aufgabe als Jude im heiligen Lande vorzubereiten. — Daß Herr Dr. Auerbach mit dieser besonderen Art der Schilderung des Aufbauwerkes von Palästina nicht nur zu Herzen seiner Zuhörer gesprochen, sondern auch ihre vollste Zustimmung gefunden hatte, bewies der überaus starke Beifall, der ihm für seine Ausführungen zuteil wurde, Marburg, 22. Mai. Nachdem der Preußische Unterrichtsminister in einem Erlaß verfügt hat, daß die hiesige Volksschule, die ein Jahr geschlossen war und vor der Auflösung stand, weiter bestehen soll, wurde der Inhaber der Stelle, Herr Lehrer Pfifferling, nach fast einjähriger Beurlaubung wieder in sein Amt eingesetzt. Es ist dieses die einzige Schule im hiesigen Bezirk, die zu Beginn des neuen Schuljahres wieder eröffnet wurde, während durch den allgemeinen letzten Stellenabbau die übrigen 25 Schulstellen in den Landgemeinden aufgelöst sind'? Für den Fortbestand der Schule ist es erforderlich, daß die Schüler aus den Nachbargemeinden der hiesigen Schule zugeführt werden und sind durch ein Rundschreiben der Reichsvertretung der deutschen Juden für entstehende Reisekosten Mittel zur Verfügung gestellt. Außerdem ist geplant, für Schüler, die bisher eine höhere Schule besucht haben, fremdsprachliche Kurse einzurichten, Landeshut, 24. Mai. Am vergangenen Montag vollzog sich in unserer Gemeinde die Einweihung eines würdigen Gemeinderaumes zwecks Abhaltung von Sitzungen, Vorträgen usw. Nachdem das Maariw-Gebet verrichtet war, sprach Prediger Falkenstein über die religiöse Bewertung der „Mischna" und machte einen Sijum über den Traktat ,,Berachoth", dessen letztes Kapitel er in Form eines alten „Schiur" zu Ende lernte. Die vollzählig erschienenen Mitglieder folgten mit sichtbarem Interesse. Dann begrüßte der 1. Vorsteher Schüftan die Erschienenen und übergab den Raum der Gemeinde und den Vereinen derselben zur segensreichen Benutzung. Beerfelden i. O., 15. Mai. Auf Veranlassung unseres Lehrers, Herrn L. Schapiro, hielt am 13. Mai Herr Rothenberg von der' Palästina-Zentrale der Agudas Jisroel, Frankfurt a. M., in der Synagoge einen Vortrag über „Orthodoxie und Erez Jisroel", Redner schilderte die Aufgaben und Leistungen der P, Z, A, J, in Golah und Erez Jisroel und verstand es trefflich, die Wichtigkeit und dringende Notwendigkeit eines thoratreuen Lebens in Golah und Erez den Hörern nahe zu bringen. An den1 mit 'großem Beifall aufgenommenen Vortrag schloß sich eine längere Aussprache an. Für unsere nV>np im tiefen Odenwald, die so wenig Gelegenheit hat, auswärtige Redner zu hören, war der Vortrag ein Ereignis, das dankbar begrüßt wurde. Eine Nathan Birnbaum-Feier in Holland. Den Haag, 17, Mai, Der vor kurzem von Dr. Birnbaum gegründete „Jüdische Klub" lud zu einer J ü bilaumsfei er für Dr. Nathan'Birnbaum ein, und aius allen Schichten der holländischen Judenheit, auch den portugiesischen, wurde der Einladung gerne Folge geleistet. Die bekannten jüdischen Organisationen schickten zu dieser Feier ihre Vertreter. Die Festrede hielt Herr Dr. Maximilian Landau aus Berlin, der "nach einigen biographischen Skizzen den siebzigjährigen. Geburtstag Birnbaums als nationalen Feiertag für das gesamte Judentum schilderte. Nach weiteren Reden und Begrüßungsansprachen ergreift der Jubilar, mit tobendem Beifall empfangen, selbst das Wort, um zu: danken, zu versprechen und zu bitten- Er dankt für alle Ehrungen, verspricht, wenn ihm G'tt die Kraft dazu verleiht, noch weiter'den unermüdlichen Kampf für die Wahrheit und für Klall zu führen, und bittet alle um Unterstützung in diesem Kampf, Mit Psalmgesängen eines guten Chores nahm die Feier ihr Ende. SprechsaaL Krankenversorgung in Palästina. Der Aufsatz „Jüdische Krankenhäuser in Palästina" in Nr. 19 des „Israelit" vom 9. Mai, Seite 10, stammt aus der Feder unseres Mitarbeiters, R.-A. James Rosenthal in Jerusalem (früher Berlin). Durch ein Versehen wurde der Autorname weggelassen. Isenburg, 17. Mai. An die Redaktion des „Israelit" Frankfurt a.. M. Ich habe Ihren Bericht über die Krankenversorgung .in Palästina mit Interesse gelesen, besonders auch die Würdigung der Arbeit von Dr. Wallach. Jedoch vermisse ich dabei ein Wort über die Mitarbeit der Oberin, Schwester Selma Meyer. Seit 18 Jahren ist diese bescheidene, stille Schwester Tag und Nacht diejenige, die Dr. Wallach überall dort unterstützt, wo Frauenarbeit in einem Krankenhaus unentbehrlich ist. Schwester Selma Meyer hat ihre Ausbildung und praktische Lehre im Jüdischen Krankenhaus in Hamburg erworben und dient unermüdlich im Schaare-Zedek-Hospital, ohne daß ein Scheinwerfer der Oeffentlichkeit je ein Licht auf sie geworfen hätte, Bertha Pappenheim. Die elektrische Betäubung. Sehr geehrte SchriftleitungS Mit besonderem Interesse habe ich in den Nummern Ihres Blattes vom 9. und 17. Mai 1934 die Erklärungen gegen die beiden Aufsätze gelesen, die unter den Titeln „Zum Leben und nicht zum Tode" und „Warum nicht elektrische Betäubung?" in der „Jüdisch-liberalen Zeitung" vom 4. Mai 1934 veröffentlicht iworden sind. Als geborene Engländerin der anglikanischen Kirche angehörend und als anglikanische Christin auch dem Alten Testament hohe Schätzung entgegenbringend, gestatte ich; mir nun die Bitte an Sie, mich in der Wochenschrift „Der Israelit" zu der Frage folgendes gefälligst bemerken lassen zu wollen: 1- Wenn Herr H. Stern, der Verfasser des Artikels '„Zum Leben und nicht zum Tode", vermeintliche Belange körperlicher Kräftigung in den Vordergrund rückt, so kann wohl geantwortet werden, das Alte Testament kenne eine solche Rücksichtnahme auf Kosten von Religionsgesetzen nicht. Es dürfte vielleicht auch nicht abwegig sein, an das Buch Daniel zu erinnern, in dem berichtet wird, daß von Daniel für sich und seine drei Gefährten der Genuß der Speisen, deren Zubereitung nicht den religiösen Geboten entsprochen habe, abgelehnt worden sei und daß diese vier jungen Männer in den drei Jahren bis zum Erscheinen vor dem König sich von Krautpflanzen und Wasser,ernährt hätten und dabei wohl gediehen wären. Für die Bedeutung dieser Erzählung und ihre Verwurzelung im jüdischen Glauben wäre zu beachten, daß sie in aramaisierendem Hebräisch verfaßt ist, das besonders an die Epochen der letzten Propheten und unmittelbar nach der Gefangenschaft erinnert. 2. Wenn Herr Rabbiner Dr. Dienemann fragt: „Warum nicht elektrische Betäubung?", , so möchte ich mir gestatten, zu erwidern: Im Geist des Alten Testamentes, das für ihre Zeit einzig dastehende Tierschutzvorschriften aufzuweisen hat, kommt es nicht allein auf die Unverletztheit des Schlachttieres, sondern auch darauf an, die Schmerzzufügung bei der Tötung auf das erreichbare Mindestmaß herabzusetzen. Das deutsche Reichsgesetz über das Schlachten von Tieren vom 21. April 1933 und die Reichsmiriisterialverordnung über das Schlachten von Tieren vom 21. April 1933 gehen , ebenfalls davon aus, daß die Betäubung eine „nachhaltige" sein müsse. In solchem Sinne ist sie nicht auf die Herbeiführung von Bewegungslosigkeit beschränkt, sondern muß die völlige Bewußtlosigkeit des Tieres zur Folge haben. Ob aber durch Elektrizität diese Betäubung bewirkt .werden könne, scheint mir zweifelsfrei zu sein. So hat z. B. bekanntlich Obertierarzt Dr. Junack, der das Berliner Schlachthoflaboratorium geleitet hat, auf Grund von Versuchen erklärt, daß die Anwendung des elektrischen Stromes wohl die Fähigkeit, Empfindungen zu ■ äußern, ausschalten könne, den Eintritt der absoluten Bewußtlosigkeit jedoch nicht. garantiere. Es wird mithin, da man eben das Gewicht nicht lediglich auf die Unverletztheit des Schlachttieres zu legen hat, wohl daran nicht vorüberzugehen sein, daß , mit der Anwendung der, elektrischen Methode eine Gefahr für das Tier bestehen könne, die auch mit dem eminent tierschützlerischen Willen des Alten Testaments kaum in Einklang zu bringen sein würde» Nina Carnegie Fraenkl. Ohne daß wir uns mit dem Inhalt des Schreibens vollkommen identifizieren, halten wir es doch für" richtig, diese Meinungsäußerung einer vorurteilslosen christlichen Dame, die gemeinsam mit ihrem: Gatten r im Vordergrund der Tierschutzbewegung sieht, zur ';/' Kenntnis der Oeffdntlichkeit zu bringen.'- -

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