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Der Israelit · 1933-12-14 · Heft 50 (14.12.1933) · page 11

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Journal
Der Israelit
Volume
74 (1933)
Issue
Heft 50 (14.12.1933)
Date
1933-12-14
Page
– (sequence 11)
Language
German
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14. Dezember 1933 Der Israelit Nr. 50 Seite 11 Personalien. Breslau, 10. Dez. Schon vor einiger Zeit hat Herr Rabbiner Emil Breslauer, welcher 12 Jahre an der hiesigen Sklower Schul wirkte, unsere Gemeinde verlassen, um in Amsterdam einen neuen Wirkungskreis zu finden. Die an Ueberliefsrungen reiche Sklower Schul und ihre Mitglieder, für die Herr Rabbiner Breslauer in seiner Lehrtätigkeit aufging, bedauern außerordentlich den Weggang dieses bedeutenden mn i'vim Mit ihnen zugleich vermißt auch ein großer Kreis auserwählter denen Herr Rabbiner Breslauer mit seiner Schiurtätigkeit ein steter Quell geistiger Vertiefung war, ihren Lehrer. Auch im Gemeindeleben, hat sich Herr Rabbiner Breslauer stets mit seiner ganzen Persönlichkeit dort erfolgreich eingesetzt, wenn es galt, für m und i-i unerschrocken aufzutreten. Möge ihm in seiner neuen Heimat ein reicher Wirkungskreis befchieden fein. mm ■'’ijn-' Liegnih, 4. Dez. Durch das Hinscheiden unseres Gemeindeältesten, Herrn Scheye Iablonski, hat unsere Gemeinde einen unersetzlichen Verlust erlitten. Der Verstorbene hat jahrzehntelang den Gemeindekörperschaften angehört und hiervon über ein Jahrzehnt als 1. Vorsitzender des Vorstandes seine ganze Kraft für die Gemeinde eingesetzt und durch seine hervorragenden Eigen- . schäften des Geistes und des Herzens zu ihrem Segen gewirkt. In selbstloser treuer Hingebung für das Gemeinwohl hat er vorbildlich immer eigene Interessen hintangestellt und für das Wohl seiner Gemeinde gelebt und ihr Gedeihen in jeder Weife gefördert. Gyönk, 12. Dezember. Herr Rabbiner Hermann F i - scher, Sohn des bekannen S. R. Hirsch-Forschers, Herrn Rabbiner Ph..Fischer in Sarospatak, wurde zum Rabbiner der orthodoxen Gemeinde in Gyönk gewählt. Herr Rabb. Hermann Fischer besuchte längere Zeit dis Breuer'sche Jejchiwa in Frankfurt a. M. Wir wünschen dem jungen Rabbiner viel Glück für sein neues Amt. die Kündigung des Ruhegehaltsanspruches nach sich ziehen könnte. Hamburg, 26, Nov. Die Frauengruppe der Agudas Jisroel Hamburg-Altona hielt ihre diesjährige Generalversammlung am 7. November im Aguda- Heim ab. Die erste Vorsitzende erstattete den Tätigkeitsbericht über das abgelaufene Jahr und konnte erfreulicherweise feststellen, daß unsre Kurse und Arbeitsgemeinschaften auch im Sommer keine Unterbrechung erlitten. Daher hat die Frauengruppe auch für den komgehalten hatte, fand am vergangenen Sonntag in der Alt-Glogauer Synagoge eine Trauerseier für den Lubliner Raw statt. Herr Rabbiner Dr. Hamburger zeichnete in wirkungsvollen Worten diesen so früh dahingegangenen Gaon als eine geniale hinreißende, in der mm wurzelnde und ganz im Wirken für die min aufgehende Persönlichkeit, deren Vorbild uns stärken, zur .—mcm zum rn-> n- Lernen und zu jüdischen Taten aneifern möge. Mit dem von Herrn Kantor Stern vorgetragenen i man fand die eindrucksvolle Feier ihren Vermischtes. Berlin, 10. Dez. Weit mehr als bloßen Kunstgenuß bot der Vortragsabend, den das Patsnschaftskomitee für das Schulwerk der Adaß Jisroel am 3. Dezember mit Frau Edith Herrnstadt-Oettingen unter dem Titel „Klänge jüdischer Seele" veranstaltete. Ein Programm, das nicht mit landläufigem Geschick, sondern aus tiefer jüdischer Seele im Ernsten wie auch im Heiteren gestaltet war, wurde von einer Meisterin des gesprochenen Wortes vorgetragen, die, sich mit einer Vollendung im rein Sprachtechnischen nicht begnügend, das Tiefste des Dichters in die Seele des Hörers hinüberzutragen verstand. Selbst die jüdischen Anekdoten bekamen dadurch die Weihe ernster Mahnung. Wie tief muhte da erst der Vortrag solcher Werke den Hörer mitreißen, die wie Psalm 90 (hebr. u. deutsch) oder „Bonze Schweig" von Perez den ganzen Ernst der Gegenwart in sich fassen. Als Abschiedsgeschenk bot uns Frau Herrnstadt-Oettingen den Gipfel in der grandiosen Aufforderung des „Bil'am" Börries Frhrn. v. Münchhausen zur Tschuwah, sein „Höre Israel", aus wohlmeinender Seele eines Nichtjuden z u r jüdischen Seele gesprochen. Danken wir Dichter und Vortragender, indem wir dem „Mussar" in Gedanken und Taten zur Herrschaft über uns verhelfen. Außer finanziellem Erfolg wünschen wir dem Patenschaftskomitee und uns dis Möglichkeit einer recht baldigen Fortsetzung dieses Abends. H. N. Berlin, 11. Dez. Von der Schulleitung des Adaß I i s r o e l - S ch u l w e r k s (Realgymnasium, Oberlyzeum, Grund- und Volksschule) geht uns die Mitteilung zu, daß die Aufnahmen von Schülern und Schülerinnen für das neue Schuljahr 1934 jetzt schon stottfinden. Anmeldungen täglich von 9—1 Uhr im S ch u l b ü r o Siegmundshos 11. Das Patenschaftskomitee für das Adaß Schulwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht, trotzdem bereits 33*/s Proz. Freistellen geschaffen sind, weiterhin um Gewährung von Schulgeldstipendien und um Einrichtung von Froiplätzen besorgt zu sein. Gesuche um Schulgeldermäßigung oder -Befreiung für neu aufzunehmende Schüler sind sofort an das Patenschaftskomitee, Siegmundshos 11 zu richten. Meldungen für die Grundschulklassen Arlilleriestraße und öle Volksschulklassen Siegmundshos haben besonders günstige Aussichten. Berlin, 10. Dez. Der auf Grund des Arierparagraphen entlassene nichtarische Vertrauensarzt einer Krankenkasse hatte beim Reichsversicherungsamt Beschwerde gegen seine Entlassung und die Verweigerung des vertraglich zugesicherten Ruhegehalts erhoben. Die Beschwerde gegen die auf Grund der Arierbestimmungen erfolgte fristlose Entlassung wurde als unbegründet vsrwors e n. Dagegen wurde vom Reichsversicherungsamt der Standpunkt der Krankenkassenverwaltung, daß nach Anerkennung der Rechtswirksamkeit der Kündigung des Arztes, der vertraglich auf Lebenszeit angestellt war, auch kein Anspruch aus das gleichfalls vertraglich zugesicherte Ruhegehalt bestehe, als rechtsirrig abgelehnt. Das Urteil wurde damit begründet, daß die Kündigung lediglich aus Grund des Gesetzes erfolgt sei, das die Versetzung in den Ruhestand und der Beachtung etwa bestehener Ruhegehaltsansprüche vorsehe, nicht aber auf Grund eines vertraglichen Kündigungsgrundes, der als Rechtsfolge auch nuen. pur vre ^luuengiuppe uuui |iu ueu iuiiiwenden Winter ihre Arbeit voll Vertrauen wieder auf- > ö' genommen. Eine reiche Auswahl von Kursen widmen sich! Breslau, 7. Dez. An Stelle des nach verzogenen der Durcharbeitung unserer religiösen Schriften und der! Herrn Alfred Freudentyal wurde Herr Dr. Daniel jüdischen Geschichte: das Hebräische als Sprache wird, F r a e n k e l in den Gemeindevorstaiid gewählt, so daß eifrig betrieben: Arbeitsnachmittage vereinen mehrere jetzt als Vertreter der „konservativen Partei" zwei Ortho- Kreise zu fleißiger Handarbeit. Der Kassenbericht wurde, doxe (Dr. Freyhan und Dr. Fraenkey.dem Vorstand ancrlsdann verlesen: seine mageren Zahlen drängen aller-f gehören. Außerdem hat der Misrachi in der Person dings Zweifel auf, ob dis Gruppe auch in der zweiten; des Herrn Dr. Speyer, Lehrer an der höheren jüdischen Hälfte des Winters ihre Ausgaben aus den laufenden! Schule, ebenfalls einen Vertreter im Vorstand. Mitqliedsbeiträgen decken können wird. Der Vorstand *nm„n . , . ...... hat "sich durch Zuwahl im Sommer ergänzt. Von Neu- . ^owno. 12. Dez. In der Chcmukahwoche findet hier wählen wurde abgesehen. — In dem sich anschließenden Ehinnuch-Konferenz des Jawne in Litauen statt, gemütlichen Beisammensein legte die zweite Vorsitzende > 0" P'er olle Nabbmen und orthodoxen Lehrer Litauens in einer Ansprache den inneren Sinn der Betätigung un-! sow-e prominente Gaste aus dem Auslande te,Inehmen ferer Gruppe dar. In markanten Linien geben die Winwerden, terprogramm» der verschiedenen jüdischen Vereinigungen deren geistige Antwort aus das jüdische Schicksal der Gegenwart kund. Die besondere Linie der Agudas Jisroel ist und bleibt es, über allem irdischen Wechsel das Ewige in unserem Judentum zu pflegen und zur Wirksamkeit zu bringen. Auch in der praktischen Arbeit — sei sie manueller, sei sie spracklicher Natur — bleiben wir uns bewußt, daß es die religiöse Lebensauffassung ist, die unsere Gruppe zusammenhält. Nachdem noch einige Damen Bericht über die Arbeit in ihren Gruppen ge- Herr Dr. geben hatten, trennte man sich im frohen Gefühl inneren Hch^ewt uns: Zusammenhanges und großer Arbeitsfreude. Köln, 27. Nov. Am Sonntag, den 19. November, fand in den Räumen der Talmud-Thora die 2. Generalversammlung des Kinder-Zeüokoh-Vereins Machane- Jisroel statt. Neben den zahlreich erschienenen Kölnern waren auch Delegierte der Euskirchener und der Siegburger Gruppe anwesend, zu deren Empfang der Chord er,, Adaß Jeschurun" unter Leitung des Herrn Musiklehrer G o l d b e r g am Tna saug. Dann be- Die Woche. Tesillas Schacharis. M. Schlesinger, Frankfurt a. M., Der berühmte Straßburger Astronom Dr. B. Cohen hat seiner bekannten Tabelle für den Beginn der Nacht auch eine Tabelle für den Beginn des Tages beigefügt. Wie aus der Vorrede zu diesen Tabellen, sowie noch deutlicher aus der im '> '-j mw p?n tn2-: 'c veröffentlichten Korrespondenz Dr. Cohens über diesen Gegenstand mit -28 -m Hossmann hervorgeht, ist hierfür die Zeit angenommen, wenn die die Atmosphäre erhellenden Sonnenstrahlen schon die ganze östliche Him- _ ... .. m ~ c melshälfte treffen, so daß man von mmn 22 -,-rw sprechen grüßte der Kassierer die Versaimnlung. Darauf ergriffj tann Die Sonne selbst steht dann 12 Grad unter dem ein Euskirchener Delegierter das Wort und berichtete von der Arbeit der dortigen Gruppe. Auch der Vertreter der Siegburger erzählte von den Leistungen des Vereins. Er erinnerte auch an den hohen Sinn des Zedokoh-Vereins. Der Geschäftsführer zeigte uns, daß der M. I. im letzten Berichtsjahre manchem geholfen hatte. Rach mehreren Musikvorträgen betrat der Festredner, Herr Leo Munk, das Rednerpult. In einem eindrucksvollen Unterhaltungsoortrag zeigte er, wie einig und geschlossen ein mr» sein muß. Danach schloß Herr Rabbiner Bayer mit einem schönen Worte die wohlgelnngene Versammlung. Bocholt, 10. Dez. Die Arbeitsgemeinschaft jüdischer Horizont. Nun ist es allerdings gestattet, die mpy nm» mim? in dringenden Fällen schon von Tagesanbruch oder 2'rru rnmn an zu sprechen, auch vnv wenn es später unmöglich ist. Vrochoh über und nach maßgebenden Poskim iik wus dürfen aber erst gesprochen werden, wenn die Helligkeit soweit fortgeschritten ist, daß man mäßig bekannte Personen in einer Entfernung von vier Ellen, im Freien ohne Hilfe von Mondlicht oder künstlicher Beleuchtung erkennen kann. Dieser Zeitpunkt fällt ungefähr, nach manchen Ansichten sogar genau, mit dem der Unterscheidung von gewissen Farben zusammen. Es dürfte nun von allgemeinem Interesse sein, daß der Lehrer am Niederrhein tagt (wegen -wn' nicht am verdienstvolle Verfasser der erwähnten Tabellen selbst 17. Dezember, sondern erst am 14. Januar 1934 in Mülj hinsichtlich dieses Zeitpunktes in der Vorbemerkung zu heim (Ruhr). Mischnahtrnktat ru-an. Besondere Einladundem von ihm in seinem astronomischen Teil bearbeitegen ergehen nicht. N. jten Hermon-Luach für das Jahr 5688 ausdrücklich er- Butlenwiefen, 4. Dez. Zu einem inneren Erlebnis! klärt: Der Moment des Erkennens von Personen oder für unsere Gemeinde gestaltete sich am letzten Sonntagi ^.cr Unterscheidung von gewissen Farben am Morgen der Besuch unseres Bezirksrabbiners. Herrn Simon! .*^9* l’ür Mitteleuropa, je nach der Jahreszeit y2 bis &d)n>ab, Jchenhausen. Nach Vegrüßungsworten desi'b» Stunden später (als die Zeit des Sonnenstandes von Herrn Lherer L e w k o w i tz und nach Beendigung des' 12 Grad unter dem Horizont.) Das Synagogalkouzerk von Max Tteumann. Zu dem Berichte über das Synagogalkonzert Minchoh-Gebetes, ergriff Herr Rabb. Schwab das Wort zu einer tiefschürfenden Predigt. Ausgehend von dem Zeitalter des überpitzten Individualismus, das sich von m, allen religiösen Bindungen lossagte, zeigte er die Gründe c w"d uns "och von fachmännischer für die innere Krise des deutschen Judentums auf und „Ä,c.|^ ^eufo^0r' rlU/nmmet3|^rer aus [Cfllol, mit einem warmen ÜJppeil zur °„lricht!gen 'Dirigent«! ">, “2”?; Karlsruhe. 10. Dez. Am 9. Dezember ds. Js. be- Beziehung treue Gefolgschaft, obgleichsich Tonging Frau Geheimrat Marie Mayer die Feier ihres höhe und Tonreinheit feiner ausarbeiten ließen. Lluch 7 0. Geburtstages. Von ihrer Wirksamkeit zeugt wird der Dirigent gut daran tun, in Zukunft etwas mehr in erster Reihe das Friedrich-Luisen-Hospiz in Bad Dürr-; auf strengste Konzertpodium-Disziplin bei seinen begabheim. Im Sommer des Jahres 1912 eröffnete es erstten Chorsängern zu achten. Würdige Solisten standen dem mals feine Tore den kranken und erholungsbedürftigen süchtigen Chorleiter zur Seite: Benno Ziegler und jüdischen Kindern Deutschlands und auch des Auslands. Heinrich B o r n st e! n durften in verschiedenen Einzol- Seitdem haben nun tausende von Kindern, arm und reich,' gefangen für reichen Beifall danken und der eigentliche in der wunderbar geleiteten Anstalt Stärkung und Hei- Kantor des Abends, Lazar F i n k e l st e i n , brillierte lung gefunden. Viele Knaben und Müdchen haben erstmit seinem wohlklingenden Tenor, der jcdoch in der Symals im Hospiz die Heiligkeit und Poesie des Sabbats ' nagoge stärker zu überzeugen vermag, als int Konzert- und der jüdischen Feste erlebt und in einer Zeit sozialer saal. Janko K a u f m a n n setzte seine Baßstimnie und Gegensätze den Segen der Einigkeit kennen gelernt. — j musikalische Sicherheit geschickt ein. 2l!s Begleiter fungierte All die Erfahrungen, welche Frau Geheimrat Mayer unser altbewährter Dr. Willy Salom'on, dem Max aus dem großen Gebiet der Wohltätigkeit gesammelt F i r n b e r g assistierte. Alles in allem: ein genußreicher hatte, konnte , sie ihrem lieben Hospiz zugute, kommen Abend, für den das Publikum dem Veranstalter Max lassen. Daß dieses Gebiet für sie schon in ihren junaen Reumann mit Recht laut und herzlich dankte. H. A. Jahren kein .Neuland war, wird uns der Israelitische Frauenverein hier bestätigen. Seit ihrer Verheiratung — 1881 — zählt sie zu seinen Mitgliedern. Im Jahre Spielabend der Agudas Iisroel-Iugendgruppe E. V. Wie alljährlich am Chanukah versammeln sich auch 1911 wurde sie in den Vorstand berufen und seit 1918 diesmal am Sonntag, den 17. Dezember, Freunde und ha sie den Vorsitz inne. Dieser Verein, sowie die Js- Mitglieder zu einem gemütlichen Spielabend im Heim raelitische Kinderkrankenkasse, deren Vorsitzende Frau Ge- Schwanenstraße 12 pt. Beginn abends um 20.30 Uhr heimrat Mayer ist, könnten uns soviel erzählen von wüste sind herzlichst willkommen. einem gütigen Herzen, von Menschenliebe, Hilfsbereitschaft und jüdischer Frömmigkeit. Möge G'tt sie noch viele Jahre in ungetrübter Gesundheit unserer Gemeinschaft erhalten. -p-si»? Jüdischer Turnerbund E. V. Die angekündigte Chanukahfeier für unsere Jugendabteilungen findet am Sonntag, den 17. Dezember, nachmittags 4 Uhr, in der Aula der S. R. Hirsch-Schule Breslau. 6. Dez. Nachdem vor einigen Wochen Herr statt. Abends um 8.30 Uhr findet in unftrem neuen Dajan Wassermann in seinem Sonntag-Nachmittag- Heim K ö n i g s wa rt e r st r a ß e 2 6 ein gemütliches Schiur einen größeren Nachruf auf den Chofez Chajim Beisammensein statt, wozu Gäste willkommen'sind. Für

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