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Der Israelit · 1933-09-20 · Heft 38 (20.9.1933) · page 16

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Journal
Der Israelit
Volume
74 (1933)
Issue
Heft 38 (20.9.1933)
Date
1933-09-20
Page
– (sequence 16)
Language
German
Belongs to
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Seite 16 Nr. 38 Der Israelit 20. September 1933 Das Eherechk Sowjekrußlands und feine Stellung ZUM, ken Anhänglichkeit an die Heimat und wecken Liebe auch internationalen Privalrecht. Von Dr. Grigory Soloweits chik. Leipzig. 1931. Hans Baske Verlag. Preis Mk. 8.—. Die Ehegesetzgebung ist eines der Gebiete, in denen sich die prinzipielle weltanschauliche Stellung eines Rechts bemerkbar macht. Während das Christentum bekanntlich in der Ehe ein Sakrament erblickt, die Ehe nach katholischer Anschauung grundsätzlich unauflösbar ist, hat sich in den meisten christlichen Staaten zumindest «ine religiöse und ethische Auffassung der Ehe und ehelichen Treupflicht erhalten, die z. B. im deutschen StGB, den Ehebruch unter Strafe stellt und auch Doppel- und Vielehe nicht zuläßt. Die heutige sowjetrussische Auffassung, wie sie vor allem in dem russischen Gesetz über Ehe und Familie von November 1926 niedergelegt st, uutsrfcheidöt sich von diesen Anschauungen vor allem dadurch, daß sie in der Ehe überhaupt keine Rechtsangelegenheit, sondern eine rein soziologische Erscheinung, persönliche Sache der Ehegatten, erblickt. Wo Mann und Frau tatsächlich „wie Eheleute" zusammen leben, liegt eine „faktische Ehe" vor, die vom Staat vollkommen anerkannt wird. Hieraus folgt, daß nicht nur die Eheschließung ganz formlos ohne jegliche staatliche Mitwirkung, durch bloßes Einverständnis der Ehegatten zustande kommt, sondern ebenso auch die „Ehescheidung" einfach dadurch erfolgt, daß die Ehegatten auseinandsr gehen. Hieraus folgt ferner, daß natürlich auch Begriff und Strafbarkeit des Ehebruchs unmöglich sind, da es ja jedem Ehegatten frei steht, das eheliche Zusammenleben und damit die faktische Ehe jederzeit aufzuheben. Die Konsequenzen der prinzipiellen russischen Auffassung gehen noch weiter. Selbst Bigamie bezw. Polygamie, sowie auch Ehen zwischen nahen und nächsten Verwandten sind von staatswegen nicht verboten, weil der Staat sich in die Beziehungen zwischen Mann und Frau grundsätzlich nicht einmischt. Verfasser bringt eine Entscheidung, in der eine „faktische Ehe" zwischen Vater und Tochter anerkannt, eine Strafbarkeit der Ehegatten mithin abgelehnt wurde. Verboten ist nur die staatliche Registrierung einep Ehe zwischen Personen, von denen eine bereits in einer anderen Ehe lebt, sowie zwischen nahen Verwandten. Die staatliche Registrierung dient aber in der Hauptsache nur Beweiszwecken, wenn es sich um das eheliche Erbrecht usw. handelt. Immerhin hat der Gesetzgeber mit Aufstellung der Registrierungshindernisse, wie Verfasser darlegt, doch zum Ausdruck gebracht, daß er z. B. grundsätzlich an dem Prinzip der Monogamie als einer „in der Kultur tief eingewurzelten Lebenserscheinung" festhält, wenn er auch in einem Verstoß dagegen keine zu verbietende oder gar strafbare sozialgeführliche Handlung erblickt. Verfasser gibt eine gute Darstellung des gesamten ehelichen Personen- und Vermögensrechts und behandelt auch ausführlich das schwierige internationale eheliche Prvatrecht, d. h. also insbesondere die Fragen, inwieweit ausländisches Recht für russische Staatsangehörige und russisches Recht für Ausländer zur Anwendung gelangt. Heimweh nach Wien. Van Leopold H i ch l e r. Wien. (Vornan) 1 93 3. Ser lag R. Lörvit. Das jüdische Leben mit seinen eigenartigen Reizen hat nur in seltenen Fällen treue Spiegelbilder in der Novelle und im Roman gefunden. Als fast vor einem Jahrhundert Bernstein in seinem „Vögele, der Maggid" und in seinem „Mendel Gibbor" einen kleinen Spalt in das jüdische Idyll der Kleinstadt öffnete, weckte er in Tausenden die Sehnsucht nach der jüdischen Heimat, die der Wandertrieb oder die Segnungen der Emanzipation den Meisten geraubt, besonders denen, die aus der Grenzmark des Ostens in die Metropolen des Westens zogen. Später hat dann Karl Emil Franzos mit mehr Kunst als Treue das jüdische Heimatbild gepflegt. Leopold Hichler wandelt unbewußt in den Spuren dieser Vorgänger. 'Zum zweiten Mal tritt er mit einem Roman auf den Plan, der liebevoll B'lder aus dem jüdischen Familienleben ablauscht und^zur Gestaltung bringt. In seinem ersten Roman „Sohn des Moses Mautner", wie auch in dem jetzt vorliegenden „Heimweh nach Wien" leben die Gestalten einer Wiener jüdischen Familie vor uns auf, deren physische und jüdisch-geistige Heimat eine größere jüdische Judengemeinde Mährens 'bildete, Rikvlsburg, das noch vor 50 Jahren starke jüdische Energien besaß und vererbte. Der traditionell treire Leser wird allerdings mit Wehmut feststellen, wie der Erziehungswille guter frommer Eltern sich allmählich immer mehr und mehr von den Kultur-Bedürfnissen der modernen westlichen Hauptstadt zurückürängen ließ und so ist 4$ hin Wunder, daß die Geschwister des Gustav Mautner ganz assimilierte Züge tragen. Während der Weg des Gustav Mautner im ersten Roman deutliche Spuren eines immer stärker zu den höchsten jüdischen religiösen Werten. Es ist zu hoffen, daß der Verfasser, der einen ungewöhnlichen Lebensweg zurückgelegt hat, der sich aus eigener Energie -mit stärkstem Willen aus kleinen Anfängen physisch, geistig-jüdisch emporgearbeitet hat, uns auch ein drittes Werk beschert, dos harmonische abschließend die Heimkehr nach der höchsten Heimat zur Darstellung bringt. L. D. Die Philosophie Solomon Maimons. Von Hugo Bergmann. Jerusalem. 1932. Univ e r s i t ä t S v e r l a Z. pp. VIII, 180, 8". Preis 150 Mill. 3 Mk. Die Aufklärung steht nicht hoch im Kurs. Die Politik aber und nicht die Philosophie hat ihr das Leben abgesprochen. Soll die idealistische Philosophie in ihrem Wert und Unwert so, daß sie für die Menschen und Geister nicht umsonst gewirkt hat, gewürdigt werden, so werden die Philosophen kommen müssen und ihre Arbeit überdenken. Dann erst kann die Religion ihr Urteil abgeben. Hugo Bergmann unternimmt es, unter den Kantschülern und Kantkritikern der ersten Generation Salomon Maimon der jüdischen Wissenschaft in hebräischer Sprache zu erschließen. Seine Lehre von Raum und Zeit, seine eigentümliche Auffassung von den Differenzialen sind uns nicht so wichtig wie seine Kritik an Kant im Punkts dsr Erfahrung. Kant hat, wie Maimon sich ausdrückt, die Frage des Rechtes der Erfahrung aber nicht die der Tatsache der Erfahrung, gelöst. So nimmt M. die Lehre Kants als Hypothese an und führt sie für den Fall fort, daß die Welt rationell beherrschbar ist. Raum genug für den Skeptizismus gegen den Rationalismus. Aber Bergmann will zeigen, ' dieser Skeptizismus nicht aus Freude am Zweifel, sondern aus intellektueller Redlichkeit hervorgegangen ist Bemerkenswert sind ferner die Kapitel über die philosophische Anthropologie und Ethik Maimons. Der Mensch ist Maimon Bürger zweier Welten; im Besitz höheren Erkenntnis- und Willensvermögens, das jenseits von Zeit und Raum, in sich vollkommen und frei. Aber vollkommen kann sich die höhere Welt nie durchsetzen und die mit ihr verbundene Freiheit nicht verwirklichen. Die Wirklichkeit liegt nur im Streben Wertvoll ist das angefügte Wörterbuch der hebräischen philosophischen Terminologie Maimons sowie der bibliographische Anhang, wobei die hebräischen.Quellen von Maimons Philosophie, insbesondere ein von der bisherigen Forschung wenig beachteter Kommentar zum Führer der Verirrten, der vom Verfasser oft herange zogen wird, Beachtung verdient. Die Feinde des Individuums in der jüdischen Psalmen literatur. Von Harris Birkeland. Oslo. 193 3. Grondal og Sons ferlag. Ein hochbegabter Schüler Sigmund M o w i n k e l s widmet seinem Lehrer und Meister diese umfangreiche und mit großer Akribie durchgeführte Arbeit, die als Dissertation der Osloer Universität sehr wirkungsvoll verteidigt worden ist. Er versucht eine durchgehende Darstellung des F e i n d e s begriffes in den Psalmen als des äußeren Feindes. Dabei nimmt er die darauf gerichtete These des alten Heidelberger Theologen D e Wette mit Erfolg wieder auf. Birkelands Forschungsmethode ist an Mowinkels und G u n k e l s Arbeiten über die Psalmen geschult und mit den gleichen Vorzügen und Fehlern ausgestattet, wie diejenigen dieser großen Gelehrten. Aus derartige Fehlerquellen näher kinzugehen, würde zu weit führen, da sie aus der textkritischen Einstellung des Verfassers ihren Ursprung nehmen. Als Groteske seien nur seine Ausführungen zu Ps. 71, 15 erwähnt. (Vgl. dazu Gesenius, Buxtorf u. a.) Von t r a d i t' i o n s t r e u e n jüdischen Autoren finden wir in dem umfangreichen Quellenverzeichnis nur eine Arbeit des verewigten Seminardozenten Dr. Jakob Sperber Vst erwähnt! Robb. I. Samuel. sinnloser Spielerei und Grübeleien Buch von Alexander Groddeck, der Mensch als Symbol, Unmaßgebliche Meinungen über Sprache und Kunst dar. Das Werk, das mit 14 guten Bildtafeln im Anhang geschmückt ist, und vom Internationalen Psychoanalytischen Verlag GmbH. Wien 1933 herausgegeben ist, zeigt einen mit sachlichem und sprachlichem Wissen angesüllten Geist mit stupender Gelehrsamkeit und unendlichem Fleiß an einer — es tut mir leid, es sagen zu müssen — für den gesunden Menschenverstand und den guten Geschmack und wissenschaftliche Erkenntnis gleich unfruchtbaren Arbeit. E. Jugendpsychologie der schunqsberichte. lin. 1 933. Gegenwart. Philosophische For- Von Otto Tumlirz. Ser-- Junker u. Dünnhaupt V erlüg. Heft 7. Der Mensch als Symbol. Von Alexander Groddeck. Wien. 1933. Psychoanalytischer Verlag G. m. b. H. Der verdienstvolle Grazer Professor gibt in seinem Büchlein eine gedrängte aber darum nicht weniger gehaltvolle und wertvolle, fast möchte man sagen, erschöpfende Zusammenstellung, und, was das Wertvollste daran ist, zugleich eine Charakterisierung der ganzen Literatur, die in den letzten Jahrzehnten über die Jugendpsychologie besitzen. Er läßt nichts aus, begnügt sich aber nicht mit der Nennung der Werke, sondern kennzeichnet sie sowohl ihrem Inhalt als auch ihrem geschicht werdenden Heimweh nach der ewigen jüdischen Heimat liehen und systematischen Zusammenhang nach, nach verrät, stirbt die Heldin des neuen Romans an Heimweh nach der zweiten Heimat, nach Wien. Es ist hier nicht der Ort, im Einzelnen zu zeigen, daß der Verfasser über eine ungewöhnliche Gabe verfügt, die Dinge des täglichen Lebens, einfach, schlicht und warm an unsere Seele zu führen. Er versteht es wunderbar, jüdische und menschliche Charakterzüge miteinan- Themen und Schule, nach Richtungen und Wert. Sodann bringt er, was über die Gliederung des Entwicklungs- Verlaufes, was an Gesamtdarstellungen und Monographieen über die frühe Kindheit, das Schulalter und die Reifejahre bisher erschienen ist, um dann zur Einzelforschung überzugehen über die Entwicklung geistiger Fähigkeiten, die Umweltsbedingungen, die Frage der der ZN verstechten und regt den Leser von neuem an, l Bildsamkeit u. dgl., und zum Schluß folgt ein wertvolles über die Synthese der doppelten Heimat, die der Jude j Verzeichnis von wichtigsten Schriften, unter besonderer ini (Bolus hat, nachzndenken. Spannend und doch so , Berücksichtigung der Neuerscheinungen, einfach rollen Begebenheiten ans den letzten Jahrzehnten Im Gegensatz 3it_ der streng abwägenden und prü- Die Juden in der Taschenspielerkunft. Eine biographische Stoffsammlung. Von Günther D a m m a n n. Berlin. 1933. Als Manuskript gedruckt für den Vers. Daß Juden auch aus dem Gebiete der Taschenspielerei teilweise Hervorrageirdes geleistet haben, ist fo bekannt, daß es der hier angezeigten, 100 Seiten füllenden Broschüre um so weniger bedurft hätte, als sie gar nichts von dem verrät, womit eigentlich gerade jüdische Prestidigitaleure ihre „Kunst" mehr als andere gefördert haben. Wahrscheinlich gilt in diesen Künstlerkreisen ein Grundsatz, dem auch der Verfasser eines fünffach so starken Buches „More Excusive Magical Secrets" huldigte. Dieses, wird nämlich nur geliefert gegen die schriftliche Zusicherung, seinen Inhalt an niemanden w e i t e r z u g e b e n.. Da unser Verfasser der Zunft immerhin als „Amateur" angehört, wird er wohl damit einverstanden sein, wenn wir uns aus die Erklärung beschränken, die Lieferung seines Buches unter dieser stillschweigenden Zusicherung empfangen zu haben. E. F. Israelitische und alkorientalifche Weisheit. Von Walter Baumgartner. Tübingen. 1933. Verlag von I. C. B. M o h r. 34 Seiten. Baumgartner weist in vorliegender Schrift dis Beziehungen' der israelitischen Weisheit — chokma — wie sie uns vornehmlich in den Proverbien, aber auch in den Psalmen und im Hiobbuch, entgegentritt zu den Weisheitssprüchen der dem alten Israel benachbarten Völker nach. Er zeigt, wie diese Weisheitssprüche gegenseitig bekannt waren und verbreitet wurden, nicht zuletzt dadurch, daß sie in einem bestimmten Kreis von Schriftgelehrten entstanden, die, zumeist assyrisch-babylonischer Herkunft, in den Dienst aller orientalischen Völker traten. So entstand eine gegenseitige Beeinflussung, die ihren Niederschlag in den häufigen Parallelen der Spruchweisheiten findet. Dadurch ist auch vieles in der israelitischen chokma nicht urjüdisch, sondern Feme'mssm'rtisch, mit Ausnahme des Hiobbuches, das, obwohl nach Baumgartner in Edom entstanden, als spezifisch jüdisch anzusehen ist. Baumgartners Arbeit stellt einen überaus wertvollen, anschaulich geschriebenen Beitrag zur vergleichenden Religions- und Kulturkunde des orientalischen Altertums dar und man kann seine Schrift jedem zur Lektüre empfehlen. Der Lehrer wird sich ihrer gern beim Bibelunterricht in der Oberstufe bedienen. A. Jüdische Ernkebräuche im Allerlum. Von Israel Schur. H e l s i n g f o r s. 1 932. Verlag Otto Harrafsowitz, Leipzig. 17 Seiten. Der Verfasser setzt es sich zur Aufgabe, die Erntegesetze des Judentums, die er in der vorliegenden Monographie auf Leket, Schichah und Peah beschränkt, ihrem Ursprung nach zu erklären und sie mit ähnlichen Bräuchen anderer Völker zu vergleichen. Ein begrüßenswertes Ziel, das aber der Verfasser vom Standpunkt des thoragläubigen und geschichtsbewußten Judentums aus auch nicht annähernd erreicht. Der Verfasser ist ganz in den heute zum Teil schon überholten Anschauungen der Vibelkritik befangen und erblickt daher in den Gesetzen von Leket, Schickchah und Peah Reste eines Dämonenglaubens, der erst später — wann? ,0k Angabe „als die Juden eine höhere Stufe der Kultur erreichten" (S. 14) besagt dafür nichts — ins Sozial-moralische umgebogen wurde. Aus dieser Einstellung heraus - bringt er auch seine Beweise und Vergleiche mit den Bräuchen anderer Völker und kann dann zum Schluß (S. 15) bedauern, daß das Alte Testament in der „Hitze des Kampfes" die quantitative Normierung von Leket, Schickchah und Peah „vergessen" hat. Die Voraussetzung des Verfassers und die ihm sich daraus ergebenden Schlußfolgerungen zwingen uns, das Buch abzulehnen, wobei der Fleiß, mit dem das Material zusammengetragen ist, gern anerkannt werden soll. Geschichte der Juden in Humenne vom 13. Jahrhundert bis auf die Gegenwart. Nach den Quellen bearbeitet von David Fried mann. Humenne.- 1 9 3 3. Beregfas, Haladas. 8°, 86. Eine eindrucksvolle historische Kulturstudie, zugleich in manchen Punkten eine kulturgeschichtlich nicht unbedeutsame Ergänzung zu Schmtzer-Komarnos Skizzen. Ueber den seelischen Wert hinaus, den das Schriftchen zweifellos für die Heimatgenassen des Verfassers hat, besitzt es auch.interessante und aufschlußreiche Partien, über die Jugendgeschichte L. Liebermanns aus Honigau, den ersten Propagator der Synagogenreform und mancher seiner Komplizen. Hier weitet sich der Blick von Lokalgeschichtlichem zu Weltgeschichtlichem. Ob dabei nicht vielleicht die Büßfertigkeit (37) Chorius überschätzt ist, bleibe dahingestellt; der v"n legte dem zitierten, Dokument keine entscheidende Bedeutung bei, zumal Chorin noch später' gegen den „Trapp" ironisch polemisierte. Schade, daß dem Verfasser kein kundigerer Uebersetzer Wiener jüdischen Großstadtlebens an uns vorüber, störsenden Schrift von Tumlirz stellt sich mir als Produkt ins Schriftdeutsche zur Verfügung gestanden hat.

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