Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1933-08-31 · Heft 35 (31.8.1933) · page 12

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
74 (1933)
Issue
Heft 35 (31.8.1933)
Date
1933-08-31
Page
– (sequence 12)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
95% known words query
IRI
…/2446951-2450756-2450790--79839-2537634
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Seite 12 Nr. 35 Der Israelit mit dessen Schicksal auch unser Schicksal aufs innigste verflochten ist, behandelt uns gegenwärtig nicht besonders gut. Und doch ist und bleibt Deutschland unser Vaterland, das Land, mit dem wir verbunden bleiben, in guten und schlimmen Tagen. Und jetzt -erst recht betrachten wir jüdischen Lehrer es als besondere religiöse und vaterländische Pflicht, unsre Jugend auch unter veränderten Verhältnissen zur Liebe und Treue zu erziehen zum Lande unsrer Geburt und unsres Schicksals. Ein Weg durch Korn und roten Klee, Darüber der Lerche Singen, Das stille Dorf, der Helle See, Süßes Wehen, frohes Klingen. Es wogt das Korn im Sonnenbrand, Darüber die Glocken schallen — Sei mir gegrüßt, mein deutsches Land, Du schönstes Land vor allen! K. Heuer Aufbau der jüdischen Lehrer-Zeitung! Von 2. Raphael. Wir wollen die Zeitung des Neu-Aufbruchs unseres Bildungszisls, die Zeitung der jüdischen Erziehung. Aber wir experimentieren nur um ein „Blättchen" herum. Dieses Blatt war einst der Ausdruck einer behaglichen Epoche. Gewiß gab es damals „auch" Sorgen. Schwierigkeiten und Wirrnisse. Unerlaubt ist jedoch eine Vergleichsmöglichkeit mit all den Spannungen, in deren Kampffeld wir stehen. Der Typ „Lehrer-Blättchen" muß in uns überwunden werden. Wir wollen ihm dankbar fein. Wir wollen mit einiger Rührseligkeit und meinetwegen mit Wehmut seiner gedenken. Aber wir wollen es verabschieden. Besser gesagt: wir wollen doch endlich unsere — hoffentlich — noch vorhandenen Energien und unsere jüdische Begeisterung sammeln, konzentrieren und dann versuchen, über das „Beiblatt" hinauszuwachsen. Dies „Beiblatt" war oft ein trauriges Symbol für eine ganze Haltung. Es hat den Typus „jüdischer Lehrer" verbildet, an die Peripherien der jüdischen Bezirke gedrückt. Heute steht die jüdische Welt am Rand einer Nachdenklichkeit. Man redet überall von der neuen Rettung des Judentums durch den jüdischen Lehrer. Der soll dieses „Königgrätz" gewinnen. Ob man aber in den Kreisen, deren jüdische Substanz jede Art von Voraussetzung für eine grundlegende Aufbauarbeit erst ermöglichen — könnte, aus der lamentierenden Nachdenklichkeit zur aktiven Tat und Gestaltung schreiten wird? Ansturm muß dazu sein. Eine Aufrüttelung im Geistigen. Die selbstbewußten Prominenten, die in ihrer Forschungswelt und in der grandiosen Abgeschlossenheit des Studierens eingekapselten Rabbiner und Autoritäten, doch dann auch die Gemeinschaft der jüdischen Lehrer, und in die Front gehören zuerst die Lehrer der jüdischen Tradition, — sie müssen den Ansturm anfachen. Die Trägheiten müssen niedergezwungen werden. Wer bisher in den geistig führenden Schichten unsres Judentums noch geglaubt haben mag, i h n gehe das nichts an, und e r hätte keine Zeit dafür, und es würde von selber schon alles wieder gut, und man inüfss eben abwarten, — das sind die Sünder an der Verantwortung und an der Zukunft. Der Zusammenbruch im Geistigen verträgt nicht mehr diese Zauderer, diese Schwerfälligkeit und diese unheimliche Ansammlung von Beschaulichkeiten. In die vorderste Front des jüdischen Aufbruchs gehört die Zeitung der jüdischen Lehrer. Nicht mehr als Blatt für Standesfragen oder theoretische Streitigkeiten. Wir brauchen und wollen das jüdische Blatt für Erziehung, ein Organ zur Schaffung einer bewußt jüdischen Basis für den Aufbau unsrer neuen Epoche, unserer neuen Schule, natürlich auch unseres neuen Lehrertyps. Hier muß sogar angesetzt werden. Man fordert den jüdischen Führer. Schulmeister und Methodiker der Schulstube hatten wir m großartiger Auswahl. Das wäre das wenigste. Der Lehrer unsrer Gegenwart und ihres Hineinschreitens in die Wertbeständigkeit einer jüdischen Zukunft muß sich selber zur Stufe der Persönlichkeit erziehen. Er ward dadurch das Sinnbild der aus der Verbundenheit mit der jungen Generation aufgestiegenen Autorität. Diese Autorität der Lehrerpersönlichkeit schwebt nicht im luftleeren Raum, nicht „überragend", wie man es von Theologen gewohnt war, — sondern sie wird zur Autorität des Volkes, der ganzen Gemeinschaft. Die jüdische Lehrerzeitung muß dieser Erziehung zur Ausrichtung des Lehrer-Führertums mit allen Kräften dienen. Sie muß dem Lehrer den Nimbus des „Nebengeordneten" nehmen. Denn die Aenderung der Situation ist Mit der Haltung des jüdischen Lehrers verbunden. Eindringliche Worte gelten hier den traditionell-jüdischen Lehrerkreisen. Die aufrüttelnde, mitreißende Erziehungsarbeit einer jüdischen Lehrerzeitung erhält in dieser Hinsicht ungeheure Aufgaben und Pflichten. Man wird den Herren von der geruhsamen Seite endlich deutlicher kommen und ihnen sagen müssen, daß derjenige kein Recht zum Nörgeln und Jammern hat, der mit seinem eigenen Elan kaum über den Zustand eines gemütvollen Zeitungslesers hinausfindet. Der Redakteur einer heutigen Lehrerzeitung darf nicht bloß freundliche Briefs an seine ihn im Stich lassenden „Gesinnungsgenossen" schreiben. Wer heute einer solchen Zeitung vorsteht, hat mindestens eine Führeraufgabe übernommen. Die Zeitung ist sehr oft wesentlicher als die sogenannte Standes-Organisation. Sie ist der feinste, nächstliegenüste Kontakt zwischen Führung und Anhängerschaft. Sie bedarf daher in ihrer Führergualität eine unerläßliche Portion von Energie und die Fähigkeit,, für den Weg der zu verfechtenden Idee ein Minimum an Begeisterung und Arbeitsfreude, ja man darf auch ruhig sagen: Arbeitswut und Besessenheit zu erwecken. Mit dem sattsam bekannten „Interesse" ist es nicht getan. Interessenten kann man in Zeiten entscheidender Entschlüsse und eines erhöhten Aktivismus entbehren. Die Lehrerschaft muß wissen, sehen und spüren, daß an der Spitze ihres Blattes ein Führer steht. Für ihn aber gibt es keine andere Verantwortlichkeit, als die der Idee unh dem Geiste gegenüber. Auch der „Verein" ist Nicht mehr das Matz aller Dinge, in einer Epoche, wo ganz andere Gebilde und Machtfaktoren in ihren Konturen zu zerstießen haben. Man kann auch Einzelheiten geben und Vorschläge machen. Das Format einer Zeitung und ihr Weg, der entweder zum „Blatt" oder zum „Blättchen" führt, sind in erster Linie untrennbar mit dem Format ihres F ü hrers verbunden. Darauf kommt es zuerst an. Die Zeitung für die jüdische Erziehung braucht dieses Führertum mehr denn je und auch weit dringender, als irgend ein anderes Presseorgan. Andere Blätter können sich den Redakteur leisten. Oder jenen eifrigen technischen Macher, der äußerst fleißig und intelligent ist, aber sin einem Gewirr von Interessenten und sonstigen Abhängigkeiten steckt, — und so wird jede schöpferische Tat, jede Initiative, jede wahre und eigene Leistung, jede Ausschließlichkeit von vornherein erstickt. Für unsere Lehrer-Zeitung ist ein derartige? System untragbar. Wer soll Mitarbeiten? Der Redakteur klagt über die Lauheit der Kollegen. Nun, — bann muß erst ein Stab von wirklich zuverlässigen und überzeugungstreuen Arbeitern geschaffen werden. Das brauchen nicht unbedingt Lehrer oder Rabbiner zu fein. Auf Ehrentitel und akademische Grade kommt es nicht an. Es kommt bloß auf die uneingeschränkte Bereitschaft an. Wir werden auch endlich aus den Reihen der anonymen jüdischen Elternschaft unsere Arbeiter holen. Jüdische Erziehung bewegt sich teilweise sehr weit jenseits von Schulmännern und geprüften Pädagogen. Bisher konnte man sogar gelegentlich merken, daß lediglich das „Uebriggsbliebens" eben gut genug war, um als „Artikel" in Lehrerblättchen zu figurieren. Lieber soll man ein Blatt ausfallen lassen. „Mitarbeiter" müßte man ohnehin mit gewissem Mißtrauen behandeln. Unsere Situation ist derart ernst, und unsere Aufgabe ist so gewaltig, daß wir nur den „Arbeiter" brauchen können. Wir wollen ja diese Rebbich-Aussassung, die sich um ein „Beiblatt" oder um ein vereinsmeierliches Nebenprodukt der Zeitungsbranche gruppiert hat, fortjagen. Lehrerpersönlichkeit, . jüdische Erziehung, der Aufbruch zum jüdischen Bildungsziel, der Kampf, der gegen Müdigkeit und Jndifferentismus aufzunehmen ist, — diese Dinge erfordern eine zeitgemäße und sinnvolle Nepräsentation nach außen und eine Unerbittlichkeit im Wollen nach innen, und sie sollen uns mit Zähigkeit und Ausdauer stählen, damit wir der jüdischen Problematik von Heute das H a u p t b l a t t und das Zentralh l 6 t t für die Erziehung zuin Judentum entgegenstellen können. Nachwort der Schriftleitung: Wir behalten uns vor, in den nächsten Nummern unsres Blattes auf die Ausführungen des Herrn Kollegen und die von ihm gegebenen Anregungen zurückzukommen. Äber jüdische Erziehung. Vortrag, gehalten in der Elternvereinigung der Samson Raphael Hirsch-Schule von Studienrat Dr. ITC. Lange in Frankfurt a. 7N. (Fortsetzung.) Im Mittelpunkt des Unterrichts steht in fast allen Klassen der Chumisch-Unterricht. Die Kinder sollen dahin gebracht werden, nicht allzuschwere Texte der Tauroh sprachlich zu beherrschen und die ganze Tauroh w bs nVapn zu verstehen. Daher ist es zunächst nötig, schon von der untersten Stufe an eine sichere Vertrautheit mit den wichtigsten Gesetzen der hebräischen Sprache wenigstens anzubahnen. Hier erhebt sich eine große Schwierigkeit. Das grammatische Verständnis der Kinder ist ist dem Alter, in dem sie das Chumisch in die Hand bekommen, noch wenig entwickelt. Es kann also zunächst keinesfalls ein systematischer Grammatikunterricht einsetzen. Man kann nur aus Einzelerscheinungen, wie Singular und Plural, verbundene und getrennte Formen des Substantivs, die Präfixe und Suffixe bei den Verben und Aehnliches Hinweisen. Ein systematischer Grammatikunterricht soll erst dann beginnen, wenn an der Hand der deutschen und französischen Sprache das grammatische Verständnis geweckt ist. Das Hebräische darf hier ruhig Nutznießer des profanen Unterrichts sein. Wichtiger noch als die Unterweisung in der Grammatik ist die Erwerbung eines festen Vokabelschatzes. Das Eindrillen, anders geht es kaum, nimmt viel Zeit in Anspruch. Es wird häufig darüber geklagt, daß der Grammatik- und Sprachunterricht zu kurz komme. Aber dieser Unterricht ist ja nicht Selbstzweck. Er steht im Dienste einer höheren Aufgabe, die — das liegt in der Natur der Sache, manchmal den Hilfsausgaben die Zeit raubt. Aber es muß doch gesagt werden. Wenn die; 31. August 1933 Kinder unsere Schule verlassen, so sind sie, normale Begabung, normales Interesse vorausgesetzt, in der Regel imstande, sich rasch das Verständnis der hebräischen Sprache, auch der neuheüräischen, anzueignen. Wichtiger dabei als die Kenntnis der Grammatik ist übrigens die ' Gewöhnung des Ohrs an die Wendungen der hebräischen Sprache. Es wäre Höchst unpädagogisch, die Tauroh “noa zu übersetzen. Auch in dieser Hinsicht gilt das Wort nnna imrrvi Dipis prr Die Lektüre von Berefchis ist der Grundschule überlassen, in der Sexta wird mit Schernaus begonnen, dabei werden mehr die erzählenden Stellen gelesen, ohne daß man dabei zu ängstlich scheidet. Z. V. wird die snnn ncns in der Sexta übersetzt, obwohl sie nur gesetzliche Bestimmungen enthält. Wenn irgendwelche Kapitel aus sprachlichen oder inhaltlichen Gründen für eine Klasse nicht geeignet sind, so werden sie fortgelassen, um an einer anderen Stelle üurchgenommen zu werden. Ja, man ist zuweilen auch genötigt, einen einzelnen Vers fortzulassen, der zufällig textliche Schwierigkeiten bereitet. Daß man es nicht mehr so macht wie früher und einen einzelnen 'Vers, ausläßt/ dessen Inhalt sexuelle Dinge streift, ist felüstoesträndlich. Man weiß ja, daß solche Maßnahmen nur die Folge haben, daß die Kinder in Uebersetzungen nachstöbern. Den erzählenden Kapiteln folgen diejenigen, die vorwiegend Gesetzesbestimmungen enthalten. Es ist unberechtigt zu behaupten — man hört das nämlich zuweilen — jeder Lehrer,, der eine Klasse neu übernehme, beginne an irgend einer Stelle, die ihm gefalle, ohne sichum den Vorgänger zu kümmern. In dem scheinbaren Wirrwarr liegt System. Die Unübersichtlichkeit für den Außenstehenden wird noch dadurch gesteigert, daß der jüdische Unterricht auf die Jomim Tauwim die größte Rücksicht zu nehmen hat. Ein Beispiel statt vieler. In einer Klasse soll Wajikro durchgenommen werden; da man für die Symbolik der Opfer noch. Nicht das genügende Verständnis voraussetzt, wird mit' ■>n’»w begonnen, smsm jmTn werden nicht gelernt, aus naheliegenden Gründen. Der erste und der letzte Teil von m» ■nnx wird zurückgestellt, da er doch vor Äuum Kippur besprochen werden muß. Also ergibt sich folgende Reihenfolge 'rnv, Mitte von ni» 'iriK' Anfang und Mitte von (der Schluß von o'viip kann nicht durchgenommen werden, ehe nicht der Schluß von 'inrr durchgenommen ist,) Teile von ■na«. Inzwischen mögen die craio »'»? herangekommen sein, also Anfang und Schluß von mv rin«. So geht es in allen Klassen und in allen Stunden. Die Gebetslektüre, der Chumischunterricht, auch der Talmudunterricht erfahren durch die Jomim tauwim einige Lücken, und das mit Recht. Ueberlegen Sie sich, wenn vor Pesfach nicht die Dinei Pessach, nicht die Hagodoh, vor Sukkaus Nicht die einschlägigen Dinim besprochen würden, wenn man nicht bestrebt fein sollte, in den Tagen vor den Jomim hanauroim die Schüler mit dem Geiste zu erfüllen, den diese Zeit in uns erwecken soll, werm nicht vor Chanukkah die bekannten Klänge ertönten. Sie und Ihre Kinder wären schwerlich damit einverstanden. Diese Unregelmäßigkeiten in dem regulären Unterricht sind zwangsläufig und nicht zu teuer erkauft. Lassen Sie'mich hier einer anderen Störung gedenken, der Störung durch die Besprechung der Wochensidrah. Trotz des großen Zeitverlustes mögen wir nicht darauf verzichten, und die Bedeutung dieser Besprechung können Sie, meine sehr geehrten Herrschaften, kennen lernen, wenn Ihre Kinder am Schabbostisch Ihnen erzählen, was sie in der Schule gehört haben. Sie können unsere Arbeit wesentlich unterstützen, wenn Sie den Kindern Gelegenheit geben, das in der Schule Gehörte vorzutragen. Kehren wir zur Behandlung des Chumischunterrichts zurück. Es soll ja nicht nur trocken gelehrt werden, was sich begeben hat und was man, tun soll. Das Gelesene soll unsere Kinder mit Liebe zu unsren großen Männern erfüllen. Sie sollen es lernen, sich als »rrm snt apV'i pnr> zu fühlen, sie sollen Josephs Selbstüberwindung, Moses' gewaltige Größe, Aron, den Friedensstifter, Pinchas, den Eiferer, nicht nur kennen lernen, sondern sie sollen dazu erzogen werden, unseren großen Borbildern nachzueifern. Daher kann der Unterricht den Midrasch nicht entbehren. M. E. kommt für die unteren Klassen fast nur der erzählende Midrasch, wie ich ihn nennen will, in Frage. Welchen Midrasch man im Einzelnen für geeignet hält und welchen man wegläßt, muß den einzelnen Lehrern überlassen bleiben. Hier, wo es sich um Fragen des Geschmacks und des pädagogischen Taktes handelt, kann man nicht die Forderung aufsjtellen: der Midrasch ist zu erzählen, der ist fortzulasfen. Mit noch viel mehr Vorsicht müssen die Midraschim behandelt werden, die nicht erzählender Natur sind. Selbstverständlich darf die Forderung ivivs 't» kxv> rri?» /r« nicht außer Acht gelassen werden. Bor allem aber, 'ein unverstandener Midrasch wird, in dem Ohre eines Kindes zu Gift. Das Kind nimmt zunächst jeden Midrasch wörtlich. Später verträgt sich das nicht mehr mit seiner Anschauung, und da es den falsch verstandenen, w^il wörtlich aufgefaßten Midrasch glaubt ablehnen zu mü.ssen, wirft es auch andere Glaubenslehren über Borh. Bor allem möchte ich davor warnen, den Kindern Midraschim zu erzählen, die von dem Wesen-oder der Tätigkeit G'ttes sprechen. Im Unterricht zumal der Kleineres soll der liebe G'tt eine verhältnismäßig geringe Rolle spielen. Liebe zur Tauroh, ihrem Inhalt und ihren Forderungen soll die Jugend erfüllen. Die Tauroh soll alä' g'ttlich erfaßt werden, aber Betrachtungen über das Wesen und die Eigenschaften G'ttes müssen einem höheren! Alter Vorbehalten bleiben. (Schluß folgt.)

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.