Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 74 (1933)
- Issue
- Heft 31 (3.8.1933)
- Date
- 1933-08-03
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
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Seite 12 Nr. 31 Der Israelit Religionswissenschastliche und welkanschauliche Literatur. Von B. L. 1. Kulturgeschichtliche Bibliothek. begründet von W. Fey, ll. Reihe: Bibliothek der europäischen Kulturgeschichte, 2. Religionsgeschichte Europas, von Earl Siemen. Zweiter Band: die noch bestehenden Religionen. Mit 23 Text - Abbildungen. Heidelberg. 1931. Winters. 8", 335. Es ist eine löbliche Selbstbescheidung, daß dieses geschichtliche Werk mehr die äußere Geschichte der in Europa lebenden Religionsgemeinschaften als die innere ihrer Lehrmeinungen schildert. Insoweit sich diese Begriffsteilung durchführen läßt, ist es nicht an uns, Ausstellungen an diesem groß angelegten Ueberblick zu machen. So ist die Geschichte der Entrechtung und der Emanzipation der Judenheit in den Staaten Europas kaum übersichtlicher, als es Clemen tut, darzustellen. Die geographische gewaltsame Einschränkung auf Europa verbietet es ihm allerdings, ein für die Rechtslage der Juden so folgenschweres Ereignis wie das Aufhören des Patriarchats auch nur zu erwähnen. In allen innerjüdischen Fragen hält sich El. getreulich an Graetz, Dubnom und Elbogen und gelangt dadurch nicht zu gerechter Würdigung der Kämpfe der gesetzestreuen Parteien. Aus Eigenem bemüht sich Elemen, selbst mit umwegigsten Erklärungen alle Beweise zu beseitigen, die man aus der altkirchlichen Liturgie für das Alter des jüdischen Achtzehngebets und anderer Gebete bisher erbracht hat. Daher kann ihm das Fehlen eines nichtneologen jüdischen Geschlchtswerks nicht zugutegehalten, sondern muß eine persönliche Tendenz zugunsten reformerischer Hypothesen festgestellt werden. So übernimmt er auch unbesehen alle Kombinationen, von denen Sprachforschung und Philosophiegeschichte selber längst abgegangen sind: das Buch Jezira figuriert hier als Produkt des 9., der Sohar als. solches des 13. Jahrhunderts und die ganze Kabbala als ferner Nachklang der Gnosis und Philos. Tatsachen wie die, daß umgekehrt schon die vorchristliche Gnosis unverkennbar mißdeutete älteste jüdische Traditionsbegriffe besitzt (Aion Achamoth- Sefirath Ehochma) müssen einem Forscher verschlossen bleiben, der aus sekundären Quellen neologer Provenienz schöpft. Sogar die von Clemen — stillschweigend wohl als Paradigma für dis außerjüdische Herkunft, — S. 57 zitierte Geschichte der ursprünglichen Doppelgeschlechtigkeit der Seele ist von K. Ziegler 1913 und Renz 1930 als Urgut der Menschheit erwiesen. Für Clemens Behandlungsweise neuer jüdischer Geschichte charakteristisch ist folgender Satz (94): „Besonders wurde das liberale Judentum von der ultraorthodoxen Israelitischen Religionsgesellschaft in Frankfurt a. M. bekämpft, die 1851 gegründet wurde und zu diesem Zweck auch, wenngleich vergeblich, die preußische Regierung zu Hilfe rief." Dabei wurde 1. Frankfurt'er st 1 866 preußisch: 2. hat Hirsch Ges. Schr. 1853 (255ff.) vor nichts so eindringlich gewarnt als vor dem Hiueiuziehett außerjüdischer Instanzen in den Streit um Ausbauen und Niederreißen in den jüdischen Gemeinden, und 3. ist die einzige Hilfe der preußischen Regierung für seine Gemeinde 1876 das Austrittsgesetz gewesen, das ihren Mitgliedern die Steuerlast für die innerlich längst verlassene neologe Ortsgemeinde abnahm. — Hoffentlich sind &onum geschichtliche Angaben über die anderen Religionen stichhaltiger. Daß auch „Richtlinien" und Agudas Jisroel bei ihm schon Geschichtsobjekte sind, ändert wenig am unerfreulichen Gesamteindruck seiner Schrift. 2. Bücher der kommenden Gemeinde. Nr. 1, herausgegeben von I. W. Heuer, Tübingen. Cros und Apape, eine metaphsisch-religionsphilosophische Untersuchung von Dr. L. Grünhut, Tübingen. Leipzig. 19 31. Hirschfeld. kl. 4", 242. Grünhuts Schrift will nicht der Wahrheit dienen, die Jedermann selbstverständlich findet, sondern der Wahrheit, welche die „wahre Wirklichkeit in ihrem wahren Ansichsein" enthält, „ganz unabhängig davon, ob alle Menschen sie verstehen oder nicht." Dem Buche liegt die feste Ueberzeugung zugrunde, es gebe eine Atmosphäre „unaussprechlicher, übersinnlicher Seligkeit", die alles Glück einschließlich der seelischen Freude an eignem Tun „himmelhoch übersteigt" und „die leuchtenden, innerlichen ansichseienden Kerne der Welt unigibt." In der aristotelischen Fassung des Begriffs Eros wird dieser hier als Anlauf zu jener seelischen Haltung geschildert, die echt nur in christlicher Agape zu finden sei. Nach mystischer Art werden sonst Bereiche des Seins und des Sollens miteinander verquickt: hier werden Beweise für das Dasein von Wesenheiten aus ihrem Wert nicht in Gültigkeit belassen. Mit allen Kräften der Seele versucht diese Schrift den Wirklichkeitsgehalt vor allem des G'ttesgedankens zu fassen und ist daher geradezu ein Hymnus auf den G'ttsucher, dessen Weg unbeirrt zu steiler Höhe führt. Grünhut verfolgt nur den einen Weg und sieht nicht rechts und nicht links. Er scheint auch nur eine solche Aufwärtserziehung des gläubigen christlichen Lesers und durchaus nicht eine Abgrenzung gegenüber den außerchristlichen Religionen zu beabsichtigen. Daher ist man stellenweise versucht, seine Schrift mit geringer Reserve selbst dem jüdischen Gläubigen zur Nachfühlung („Lektüre" wäre hier ein unangemessenes Wort) zu empfehlen. Er würde wohl selber die bekannten üblichen Usurpationen herausfinden, in denen der christliche Forscher dem Beginnseiner Religion die ethischen Errungenschaften zuschreibt, die uns aus der Thora geläufig sind, und auch die spezielle Wendung der an Willensunfreiheit grenzenden christlichen Gnadenlehre wird man leicht bemerken. Nur. wenige nach außen blickende Stellen geben Gelegenheit zu prinzipieller Korrektur in jüdischem Sinne, so S. 181 unten: „Auch der nichtchristliche Mystiker erlebt im Erwachen den Moment der Auserwählung, aufgrunddefsen er von der Endgültigkeit des Rufes der Wirklichkeit nach ihm überzeugt ist, aber statt der Agape G'ttes wird er durch anderes die Auserwählung fassen, etwa als die Frucht seiner Werke in früheren Existenzen." — Wendet man diesen Gedanken etwa auf die Auserwählung an, wie zu ihr das Volk Israel seit der sinaitischen Gesetzgebung erwacht ist, — so bedarf es zur Grundlage dieser Auserwählung für uns weder einer einseitigen Gnadenwahl G'ttes noch gar eines verdienstlichen Werkes aus früherem „Gilgul", sondern ganz einfach Deut. 10, 15 nur des „Verdienstes der Väter", die allein ihren Nachkommen ein gesund und für G'ttliches empfangsfähig präformiertes Geistesleben vererbt haben, — also einer ganz begreiflichen geistesnatürlichen Tatsache. Daß betreffs diesre Empfänglichkeit (Gr. 17) noch innerhalb Israels, zwischen Mose und dem Volk, ja den sonstigen Propheten erhebliche Stammes- und Gradesunterschiede statthaben, führt für uns gleichfalls nicht zu völlig millensverneinender Konsequenz. — Die sonstige Haltung der Grünhut'schen Schrift erschließt sich nur dem, der sich in sie einlebt. 3. Das physiognomifche Weltbild. Bon Rudolf K a ß n e r. München. 1 930. Delphin. 4°, 261. Auch Kaßners neue Schrift will miterlebt sein; ob sie jedoch diesen Anspruch mit soviel Recht wie die vorhergenannte Grünhut'sche erheben kann? Sie erhebt ihn durch ihren ideenfluchtähnlichen und dennoch nicht uneinheitlichen Aufbau, der eigentlich keiner ist. Es fehlt ihr der Ernst des Maßstabes. Es kann nicht unwidersprochen in einem jüdischen Blatte hingenommen werden, wenn Eitelkeitsbegriffe neuesten Kal-ibers mit noch so tiefgründiger Verbrämung von einem sich als solchen bekennenden Juden als Maß für Erscheinungen gebraucht werden, welche für uns religionsgeschichtliche, für Hunderte und Taufende der edelsten Kulturmenschen aber lebenspendende und -beherrschende Bedeutung haben. Und abgesehen von solcher Taktlosigkeit liegt auch noch ein innerer, gegen das Werk zeugender Widersinn darin, wenn eine ganz auf Wesensschau und Lebensgefühl eingestellte Schrift nicht soviel kosmische Intuition besitzt, tim die Inkongruenz solcher Zusammenwürfelungen von jahrtausendelang Lebensfähigem mit Epherem zu erspüren. — Wenn man von diesen Irrwegen Kaßners absehen will, kann man seine vorliegende Schrift als eine brauchbare historische Ergänzung zu der rein persönlichen Physiognomik Picards betrachten. Eine Physiognomik, die „das Tiefe an die Gestalt" binden will, hätte eigentlich von sich Tieferes zu verlangen, als es hier geboten wird. Aber wir wollen mit dem Streben nach Tiefe zufrieden sein, das K. untrüglich auswsist. Bücherbesprechungen. Börne und fein Verhältnis zu Goethe und Jean Paul. Von Wilhelm S t a d t l ä n d e r. Neue Forschung, Arbeiten zur Geistesgeschichte der germanischen und romanischen Völker. Berlin. 1 9 3 3. Junker u. D ü n n h a u p t, Verlag. Bd. 20. Ludwig Börne gehört zu den umstrittensten Charakteren der Literaturgeschichte. Der Versasser liefert eine auf gründlicher und umfassender Kenntnis von Börne's Leben und Wirken beruhende Studie, die — mehr als alle vorausgehende Literatur über diesen Schriftsteller — sein Weser und sein Schaffen und namentlich sein Verhältnis zu den gefeiertsten dichterischen Größen seiner Zeit, aus Erbanlagen, Erlebnissen und Bildungseindrücken zu erklären sucht. Stellung zu Zeit, Kunst und Umwelt, zu Deutschland und Frankreich, Verhältnis zu Goethe und Jean Paul, Erlebnis des Judentums werden untersucht und in feinem seelischen Einfühlen verständlich gemacht. — Zeitlebens lastet auf Börne die Erinnerung an das Ghettoleben, das er als schweren Druck empfand. »Weil ich als Knecht geboren, darum liebe ich die Freiheit mehr als Ihr". So fetzt er sich denn auch für die Freiheit der Griechen und der Polen und für jede Form der Menschheitsbefreiung ein'. Der Zorn über die Unterdrückung seiner Stammesgenossen machte ihn zum Apostel der Freiheitsbewegung. Nie interessieren ihn die Juden als Raffe, sondern immer nur als unterdrückte Mönschenklaffö. Dabei ist er sachlich im Kampfe: er bemerkt: Nie glomm euch nur ein Funke des Hasses gegen die christliche Welt in meiner Brust, denn ob ich zwar die Verfolgung der Juden lange und schmerzlich an mir efbft gefühlt und immer mit Erbitterung verdammt, so erkannte ich doch gleich darin nur eine Aeuherung des angeborenen menschlichen Hochmuts ..." — Was das Verhältnis zu Deutschland und.Frankreich anbetrifft, so hat Börne die Werte beider Völker immer wieder gegeneinander abgewogen. Während sein Freiheitsbeqriff dem französischen näher lag als dem deutschen, schätzt er Deutschland von seinem ethischen Wollen her höher. Bei aller Verwandtschaft mit der französischen Mentalität und bei aller Liebe zu deutschem Wesen bleibt aber bei ihm doch immer die Idee des Weltbürgertums bestehen. 3. August'1933; — Börnes Sprache ist der Ausdruck seines Geistes: es ist der Stil eines Zwiespältigen und Zerrissenen: aus der Zwiespältigkeit aber geht der Witz als Ausdrucksmittel hervor. Charakteristisch für seine Subjektivität ist es übrigens, daß er den ihm eigenen Witz als Merkmal des ästhetischen Stils fordert. Das Verhältnis Börnes zu Goethe wird auf die Formel gebracht: Man kann-sagen, daß sich in Goethe und Börne der epische, ruhende, ordnende, formende Geist des Abendländers und der motorische, leidenschaftliche nur in Bewegungen und Handlungen denkende Geist des semitischen Menschen gegenllberstehen. (S. 115.) Aehnliche Aeußerungen, die Börnes Wesen auf den jüdischen Volkscharakter zurückführen, finden sich öfters; z. B. Börne ist seiner Struktur nach Jude; er hat die typisch motorische, sprunghafte bewegliche, leidenschaftliche Art des Juden (S. 96). Es ist hier nicht die Stelle, auf das mit dieser Charakterisierung berührte Problem oinzugehen; es fei immerhin an Max Brods Polemik gegen Bubers Theorie vom Juden 'als motorischen Menschen erinnert. Auch der Verfasser vorliegenier Arbeit weicht einmal von dieser Doktrin ab und nimmt selber eine Unterscheidung zwischen Juden und Juden vor (S. 59): „Man könnte fragen, ob der jüdische Geist dem französischen Wesen näher verwandt sei als dem deutschen. Das trifft nicht zu, solange:bas jüdische Volk mit religiöser Leidenschaft und mit ethischer Entscheidung der Forderung seines G'ttes lebt. Sobald aber, wie bei Börne, die religiöse Urkraft geschwunden ist, zeigt sich diese Verwandtschaft der geiftigsn Struktur." Sch. Die Entwicklung des sittlichen Bewußtseins beim Kinde. Von Dr. Hans Franken he im. Freiburg i. Br. 1 933. Herder, gr. 8» (Xu. 198 S.) Kartonniert 4 Mk.; in Leinwand 4.80 Mk. Die Beobachtungen über die geistigen Erscheinungen und Vorgänge der frühen Kindheit sind nicht allein Ausgangspunkte der Jugendpsychologie gewesen; das Seelenleben der frühen Kindheit ist auch dauernd ein bevorzugtes Gebiet der- Forschung geblieben. Aber ebenso sicher ist, daß gerade die Entwicklung des sittlichen Bewußtseins beim Kinde noch wenig durchforscht und systematisch dargestellt ist. Diese Lücke füllt Frankenheim mit einer .eindringlichen Studie aus. Der Verfasser gibt zunächst eine Uebersicht über den heutigen Stand der Kinderpsychologie. Nach wie vor — ein Novum in unserer lZeit — steht er auf dem Standpunkt, daß die wissenschaftlichen Erkenntniswerte zweckfrei fein müssen, und von da aus fühlt er sich einem dreifachen Ziele verpflichtet, 1. der unmittelbaren Forderung des Verständnisses für die sittliche Eigenentwicklung des Kindes, 2. der Sicherung erzieherischen Wirkens in Anbetracht der pädagogischen Gegenwartslage, 3. der klärenden Rückwirkung auf die führenden ethischen Ziele. Sein vornehmstes Streben ist, möglichst alle Zusammenhänge auszudecken, die für die Entwicklung des sittlichen Bewußtseins beim Kinde bedeutungsvoll . sind. Auf Grund eigener Veobachtungen, hochwertiger Tagebücher, Beobachtungen unserer klassischen Pädagogik, Biographien und Dichtungen sucht er sein Ziel zu erreichen und über die kindliche Natur, über kindliches Handeln, über das Wesen des Unterscheidungsalters, über die Stufe der Idealbildung und pragmatischer Selbsterziehung sich zu verbreiten, um schließlich in einer Abschlußbetrachtung über Reifezeit und sittliche Ziele den absoluten Vorrang des Sittlichen über alle personalen Entscheidungen he'rvorzuheben. Jugendfeelforge. Bon Theodor Toth. Paderborn. Berlog Ferdinand Schöningh. Die katholische und religiöse Literatur und Weltanschauung hat in dem Schöninghschen Verlag einen rührigen Verbreiter ihrer Ideen und Wege gesunden. Das neueste von ihm herausgegebene Werk ist die Jugendfeelforge des geistlichen Iugendführers und Jugendfreundes Theodor Toth. Aus einer 20jährigen Praxis heraus schreibt er u. a. über die Individualität des Jugendseelsorgers, über Seelenführung im Pubertätsalter, über das sexuelle Problem, die Freude der Seelenerziehung her’ Jugend und über Jnternatserziehung. Es beschränkt sich nicht auf Seelsorge im engeren Sinne und auch nicht quf theoretische Darlegungen. Es bietet viel mehr als der Titel verspricht. Es will der Praxis des religiösen Unterrichts, der religiösen Erziehung in Schule, Haus und Jugendbewegung dienen. Es ist geschrieben vom Standpunkt der pädagogischen Reform, übersetzt ins Katholische. Menschheit, Persönlichkeit und Freiheit sind ihm noch unentbehrliche Vorbedingungen, und -wenn der Verfasser auch nur in'der deutschen Christenheit wirken will, so muß notwendig die Kraft der Liebe, die aus jeder Seite seines Buches spricht, auch auf andere Kreise wirken. Jur Tausendjahrfeier Barchfeld (Werra.) Von Justin H e r r m a n n. Ein vollständiger Ueberblick der Geschichte der israelitischen Gemeinde. 1 93 3. Selb st vertag des Herausgebers. 32 Seiten. Das Büchlein gibt uns,, wie schon der Titel sagt, einen vollständigen, guten und ausführlichen Ueberblick über das Werden und Wachsen der israelitischen Gemeinde Barchfeld, über ihre Vergangenheit und Gegenwart. Besonders ausführlich behandelt der Verfasser die Entwicklung der Gemeinde in den letzten 230 Jahren. Die erste urkundliche Erwähnung von Juden in Barchfeld geschieht 1566. Weit über dem Prozentsatz der Gesamtbevölkerung liegt die Zahl der Barchfelder jüdischen Teilnehmer am Weltkrieg, von denen acht den Heldentod für das Vaterland starben. Für alte Barchfelder ist dieses Buch eine schöne Erinnerung, für die Allgemeinheit ein wertvoller Beitrag zur Heimatkunde. A.