Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 74 (1933)
- Issue
- Heft 30 (28.7.1933)
- Date
- 1933-07-28
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 Nr. 30 Dev Israeli! schen Kindes führen. Auch bei denen, die neben nationalen noch allgemein menschliche Rücksichten gelten lassen. Die Befürchtung^ der Errichtung von Judenklassen mit jüdischen Lehrern, die von Hugo Rosenthal in Nr. 53 der „Jüdischen Rundschau" ausgesprochen wird, hegen wir nicht. Beweis dessen, daß im Freistaate Hessen sämtliche jüdische Lehrpersonen einschließlich Frontkämpfern aus dem Staatsdienste entlassen wurden. Ueber die Frage der Erhaltung der bestehenden und der Errichtung neuer jüdischer Schulen dürsten also, meinen wir, in allen Kreisender deutschen Judenheit keinerlei Meinungsverschiedenheiten mehr bestehen. Das Jntrefse einer gesunden und freien Entwicklung unsrer Kinder macht die Sache zu einer unbedingten Notwendigkeit. Es ist darum auch selbstverständlich, daß die orthodoxen und zionistischen Kreise, wie auch die Lehreroerbände die Forderung „Schaffet Schulen!" vertreten und sich rückhaltlos zu eigen machen. Es kann wohl angenommen werden, daß in Anbetracht der politischen Entwicklung auch die Liberalen nicht gleichgültig im Hintergründe bleiben. Aber, so wird man sagen, wie kann man es wagen, bei der heutigen wirtschaftlichen Misere und der allgemeinen Verarmung, von der besonders unsre Gemeinschaft betroffen ist, die Ausführung eines solchen Werkes, das doch beträchtliche Geldmittel erfordert, der deutschen Judenheit zuzumuten? Wir sind uns der wirtschaftlichen Schwierigkeiten wohl bewußt, meinen jedoch, daß, wenn es jüdische Lebensnotwendigkeiten betrifft, wenn es um die Zukunft des jüdischen Kindes geht, die letzte Mark herausgeholt wer-: den muß, um für unsere Kinder Stätten ruhiger und stetiger Entwicklung zu schaffen. Das große Werk muß in Angriff genommen werden. Man hat in dem doch nicht weniger verarmten Polen und seinen Nachbarländern mit wenig Geld und viel Wagemut das glänzende Schulwerk der Veis Jaakauw-Bewegung erstehen sehen, man wird auch in den verarmten deutsch-jüdischen Gemeinden noch soviel Idealismus und vwn nwvv finden, um den Willen in die Tat umfetzen zu können. Unsre Kinder, die jüdische Zukunft, werden es uns danken. Noch wenige Worte über die wichtigste Frage, die bei der Gründung jüdischer Schulen zu beantworten ist. Auf welcher Grundlage sollen diese neuen Schulen errichtet werden? Es eröffnen sich drei Möglichkeiten. Man kann an die Gründung von Schulen im Geiste des liberalen Judentums denken, ferner an die Errichtung von rein nationalen, also zionistischen Schulen und last not least von Schulen, in denen der Geist des geschichtlichen, traditionellen Thorajudentums waltet. Wir sind in aller Unbescheidenheit der Meinung, daß in der gegenwärtigen Situation die Errichtung von liberalen Schulen nicht in Betracht kommen kann. Alllh Nicht für Juden, die in ihrer Lebensführung liberal find. Denn das liberale Judentum ist in seinem Bestreben, sich der nichtjüüischen Gedankenwelt möglichst anzupassen, seine Anhänger nicht zur G'ttgemäßheit, sondern — das ist der Grundton, der sich — siehe die „Richtungsweisende Anregung" des Vorstandes des Liberalen Rabbineroerbandes! — durch feine Willensregungen zieht — zur Zeitgemäßheit zu erziehen, nicht in der Lage, in einer alle seither geltenden Werte umstürzenden Zeit Halt und Stütze zu bieten. Scharenweise laufen im ersten Schrekken neologe Juden zu den zionistischen und agudistischen Büros und suchen Rat und Rettung, die ihnen — nebenbei bemerkt — auch in brüderlicher Hilfsbereitschaft nach Möglichkeit und bereitwilligst erteilt wird. Der Rest an positiven Judentumswerten, als Refidium noch aus Großväterzeiten vorhanden, ist ein schwankes Brett, nicht genügende Festigkeit besitzend, um den aufwühlenden Stürmen der Zeit standhälten zu können. Neuhebräische Kurse, hebräische Lehrgänge, intensiv betriebener Handfertigkeits- und Turnunterricht find nur Palliativmittelchen, nicht genügend, eine in ihrem Judentum gefestigte Jugend zu erziehen. Und es genügt nicht, ein „Geist der Religiosität", sondern die Thora in ihrer Totalität als schriftlich unb mündlich g'ttgegebene Lehre ist allein das Palladium, das schützend und lebenzeugend unsre Jugend durch alle Phasen und Formen einer vernichtungdrohenden Zeit hindurch- und zur Sinaihöhe hinanzuführen vermag. Unsre Väter, die den Scheiterhaufen der Inquisition, den Verfolgungen des Mittelalters todesmutig und opferbereit ihr Judentum entgegenstellten, waren Thorajuden, die für G'tt und feine Lehre in ihrer Ganzheit und Unverletztheit leiblichen Tod erlitten. Auch die rein nationaljüdische Schule im Sinne des Zionismus, soweit er nicht thorabeeinflußt ist, kann nicht die Schule der jüdischen Zukunft sein, denn sie will Juden erziehen ohne G'tt. ohne Thora. Die jüdische Universität, die man auf dem Skopusberg errichtet, ist und will nur eine Stätte „voraussetzungsloser" Wissenschaft, aber nicht der Wissenschaft der Thora sein. Die zionistischen Schulen, die in rw ein thoraloses Judentum lehren, sind, natürlich abgesehen von den Schulen des Misrachi, Lehranstalten materialistischer Weltanschauung in nationaljüdischem Gewände. Ueberall stürzen die Götzen des Atheismus und Liberalismus .von ihren Thronen, wankt das kunstvoll errichtete Gebäude bibelkritischer Wissenschaft, strebt man nach positiven Werten und Inhalten religiösen Seins und Wollens. Nur unsre zionistischen und liberalen Brüder wollen sesthalten an ihren Idolen, die von Anderen schon längst in ihrer Unwirklichkeit erkannt sind. Hören wir die ernsten und eindringlichen Worte, die vor wenigen Tagen ein nichtjüdischer Staatsmann, der frühere englische Ministerpräsident Lloyd George zu englischen Juden gesprochen: „Richtet weiter Eure Botschaft an die Welt. Heute, da der Rationalismus aufgehört hat, ein Glaube zu fein und ein Fieber geworden ist, braucht die Welt mehr als je Eure übernationale Betrachtungsweise von Weltsragen. Wieder und wieder werdet Ihr Eure Botschaft uns zu verkünden haben, unter Donner und Blitz, wie einst vom Sinai. Vergesset nicht, welche Bedeutung es hat, daß Ihr den Kindern von den großen Heroen, Eurer Geschichte erzählet; das wird sie instand setzen, den Schwierigkeiten des Lebens ins Auge zu sehen. Kein Rüstwerk ist so zuverlässig wie die Kenntnis der unschätzbaren nationalen Schöpfungen der eigenen Rasse." Die großen Heroen unsrer Geschichte, von denen der englische Staatsmann spricht, waren Lehrer, und Bekenner des Thorajudentums; die nationalen Schöpfungen der jüdischen Rasse waren Werte religiösen Inhalts. Die Antwort, die Llyoyd George von jüdischer Seite erhielt, lautet darum: „Solange wir eine geistige Botschaft zu verkünden haben, werden wir geachtet, ohne sie könnten wir eben so gut unter die übrigen Nationen versinken." ’ Doch muß gemäß dem talmudischen Worte flwp '»'»»nxi» tswp qainxi in aller Unverhohlenheit davon gesprochen werden, daß es auch in unfern Kreisen, d. i. innerhalb der Orthodoxie Gruppen, Schichten und Individuen gibt, denen die nötige Schwungkraft abhanden gekommen zu sein scheint, um noch den Mut zu einer großen, lebenweckenden Tat finden zu können. Wenn unsre Meinung richtig ist, so wäre das sehr schlimm; denn gerade wir. die wir uns als die Bannerträger der nun fühlen, sollten trotz zunehmenedr Verarmung und sich häufender Schwierigkeiten nicht erlahmen und verzagen, um irax Dmax — gleich mit unferm mn stets gerüstet ZU sein zu opferbereiter Tat. Finden wir uns zusammen mit allen, die guten Willens sind, zur Gründung jüdischer Schulen. An uns alle ergeht heute noch und heute erst recht der Ruf Rabbiner Hirschs „Schaffet Schulen!" Über jüdische Erziehung. Vortrag, gehalten in der Elternvereinigung der Samson Raphael Hirsch-Schule von Studienrat Dr. M. Lange in Frankfurt a. Al. Haben Sie schon einmal einen frommen Juden gesehen, der mit seinem Esraug zufrieden war? ich nicht. Da wird er im Laden ausgesucht, betrachtet, - vom Freunde begutachtet, und frohgemut zieht man nach Hause. Dort öffnet man die Schachtel noch einmal und bei ganz genauem Zusehen findet man Fehler aus Fehler, ärgerlich ruft man den Händler an, verzweifelt rennt man zum Dajan und fragt, ob der Esraug überhaupt noch koscher ist. Der Dajan stellt dann vielleicht bei sich manchmal fest, daß der aufgeregte Herr wohl vom löblichen Streben erfüllt ist, daß aber sein Urteil i von Sachkenntnis wenig getrübt ist. Der Esraug findet Gnade, aber der Händler mußte sich erst einmal Grobheiten sagen lassen. Wenn der Händler eine abgeklärte Natur ist, so. wird er ein solches nicht allzu seltenes Intermezzo nicht sehr tragisch nehmen. Er wird sich vielleicht sogar freuen, daß schließlich doch sein Kunde ein Mann ist, der msva pipi» ist. Ich brauche nicht deutlicher zu werden. Ein Jude, dem etwas an der jüdischen Erziehung seiner Kinder gelegen ist, darf eigentlich mit der jüdischen Ausbildung seiner Kinder gar nicht zufrieden sein. Der Jdealzustand kann ja nie erreicht werden, und wenn man sich auch darüber freut, daß man eine Bildungsstätte besitzt, in der die Kinder schließlich doch einiges lernen, so hat man doch allerhand an ihr auszusetzen, da sie nicht alles leistet, was man von ihr verlangt. Manchmal auch unberechtigter Weise verlangt. Es bilden sich zuweilen wunderliche Ansichten in Elternkreisen, die nicht aus böswilliger Kritiksucht, sondern aus der Liebe zur jüdischen Sache und aus dem Umstand entspringen, daß die . Eltern eben keine Fachleute sind. Wenn z. B. sich ein Vater entrüstete (also geschah), daß sein Sohn schon fast ein ganzes Jahr in der Sexta sitze und noch nicht einmal die 5 Halleluja übersetzen könne, so ist dieser Vater natürlich vom besten Streben erfüllt, aber er ist nicht imstande, die Materie zu beurteilen. Nur bitte ich Sie aber nicht etwa zu glauben, daß ich von oben herab alle Eltern als Laien über die Achsel ansehe, nichts liegt uns ferner, vom Fachmannsdünkel sind wir alle weit entfernt. Es gibt unter den Nichtfachleuten geborene Erzieher und manchem Lehrer, der einen guten Unterricht gibt, an erzieherischer Begabung überlegen. Manch recht tüchtiger Schulmeister ist kein berufener Jugendbildner. Aber schließlich liegen die Verhältnisse doch nicht so, daß jeder Vater und jede Mutter, (ja sogar nicht einmal) jeder Jugendführer berechtigt ist, den Stab zu brechen, ehe er sich nicht bei berufener Stelle informiert hat. Ich bezwecke also mit meinen Ausführungen folgendes: Die Elternschaft kennt in der Regel die Schule nur soweit, als sie selbst die Schule durchlaufen hat und ihr Kind, oder ihre Kinder die Schule besuchen. Auf Jugenderinnerungen kann man keinen allzu großen Wert legen, sie sind gefärbt, oft getrübt, manchmal idealisiert, auch verblaßt, und schließlich hat sich seit der Jugendzeit der Eltern auch im Schulleben manches geändert. Die Kontrolle der Schularbeiten der Kinder ergibt nur einen Ausschnitt. Das Bild, das die Eltern gewinnen, ist häufig zu eng begrenzt. Es besteht aus einer Reihe von einzelnen Teilen eines Gemäldes, die sich schwer zu einem Ganzen runden. Ich will daher, ohne mich allzusehr in methodische Einzelheiten zu oer*; 28. Juli 1S33 tiefen, versuchen, darzustellen, was eigentlich der hebräische Unterricht an unserer Schule will und auf welche Weise er sein Ziel unter den gegebenen Verhältnissen ZU'erreichen sucht. Verlangen Sie also keine Vollständigkeit. Ich sagte: Unter den gegebene^ Verhältnissen, ich denke -in erster Linie an folgendes:" Unser Streben, den Kindern ein möglichst gründliches jüdifches Wissen zu vermitteln, findet ü. ä. eine Grenze an der Stellungnahme der Regierung, Hie eine allzugraße Anzahl von hebräischen Stunden nicht gestattet. Man kann das vom Standpunkt der Regierung aus verstehen, jedenfalls muß man ihr Rechnung tragen. Diese Stellungnahme der Regierung würde sich übrigens kaum ändern, wenn wir eine Privatschule wären. Ferner, jn einer Beziehung nimmt der jüdische Unterricht eine besondere Stellung ein nrinv qm» xi>x p3»ii> px jeder Lehrer wird in jedem Unterricht bestrebt sein, seinen Schülern das Lernen so angenehm wie möglich zu machen, aber es gibt Fälle, und die sind gar nicht so selten, wo der Lehrer den Schüler zwingen muß; beispielsweise die französischen unregelmäßigen Verben, gegen die nun einmal mancher Schüler eine scharfe Aversion hat, müssen, wenn es nicht anders geht, gedrillt werden, und die zusammengesetzte Regeldetri.. die früher meines Erachtens eine allzugrohe Rolle im Rechenunterricht spielte, war der Schrecken mancher Schüler und — mancher Lehrer. Ein solcher Zwang soll int Mischen Unterricht noch me.hr als in anderen Fächern fehlen. Der jüdische Unterricht soll den Kindern eine Erquickung sein, und die Erwachsenen sollen gerne an die Stunden zurückdenken, in denen sie Tauroh lernten. Es hieße der Würde dieses ansehnlichen Kreises zll nahe treten, wollte man betonen und ausführlich begründen, daß der Zweck des Unterrichts nicht das Wifsen ist, sondern daß „des Wissens Blüte das Leben" ist. D^h wir nicht beim n»^i> stehen bleiben wollen, sondern daß der Zweck des Lernens ist nmin •>■>»«?!>. SMefe Gedanken, die in herrlichster Formvollendung der Gründer unserer Anstalt wiederholt ausgesprochen hat, sind G'tt sei Dank in unserem Kreise eine Binsenwahrheit geworden. Jedermann weiß es, daß,ti'»p und w'vs als der Zweck unseres Lernens anzusehen ist. Aus dieses Ziel muß der jüdische Unterrichtsbetrieb eingestellt fein (übrigens im weiteren Sinn der gesamte Unterricht an unserer Schule). Aus dreierlei Weise sucht er, dieses Ziel zu erreichen. Er sucht 1. Kenntnisse zu vermitteln. 2. Anschauungen zu befestigen, 3. Anschauungen, abzuwehren. Kenntnisse zu vermitteln, denn i'vn pxn ds px Unsere Kinder "bringen von Hause aus in der Regel Liebe zu allem Jüdischen mit. Dieses Gefühl ist bei dem einen stärker, bei andern weniger stark entwickelt, zuweilen findet sich Gleichgültigkeit, in verschwindenden Ausnahmen sogar Abneigung vor. Die in der Tiefe der Persönlichkeit verwurzelten innigen Beziehungen zum Judentum hat der Unterricht zu stärken und zu vertiefen, evtl, solche zu wecken. Er bedient sich dabei bewußt des Vorteils des uns ywtnn p-nx- Das beginnt am ersten Schultag und dauert an, solange sich das Kind in den Händen des Lehrers befindet (Hilfe des Hauses). Es ist auch selbstverständlich, daß man sich hier größten Takts zu befleißigen hat, und vor allem sich hüten muß, in Süßlichkeit zu verfallen, zumal, wenn aus dem Kinde ein Jugendlicher geworden ist. Gefährlich werden Entgleisungen besonders dann, wenn der Zweifel ansängt, die Gläubigkeit zu benagen. Dann beginnt die dritte Aufgabe der Schule, die der Abwehr. Dann wird man die Kinder an die sogenannte Problematik heranführen. Sinngemäß gilt hier das Wort: ■fsnn^ narmn nx rmy/l TOI ITWl TO Man stoße das Kind nicht in Probleme hinein, die ihm noch wesensfremd sind. Wenn übrigens Kinder in frühem Alter, in fröhlicher Diskussion über alle möglichen Fragen sich verbreiten und über G'tt, Natur, Tauroh unb verschiedene andere Dinge Urteile fällen, die dem Hergebrachten widersprechen, so suche man stets, wenn man eingreisen will, zunächst zu ergründen, ob solche Ansichten noch in der Sphäre des Spielerischen stecken, oder ob schon die Anfänge tieferer Konflikte vorliegen Ist das erste der Fall, so braucht man dem ganzen keine große Beachtung zu schenken. Jedenfalls werden die Eltern gut tun, sich mit einem Lehrer in Verbindung zu setzen, sei es der Klassenlehrer, oder der Lehrer des Jüdischen, oder der Lehrer, der momentan'den größten Eindruck auf das Kind macht. In vielen Fällen kann die Zusammenarbeit zwischen Elternhaus, Schule und Jugrudbünden vor; großem Wert sein. Bei besonders gearteten, frühreifen, grüblerifchen Kindern kann der Klassenunterricht wenig dazu beitragen, die Zweifel, von denen sie verfolgt werden, zu zerstreuen. Da kann nur eine vertrauliche Aussprache unter vier Augen helfen. Auch da wird erst eine gewisse Scheu des Kindes überwunden werden müssen. Der Unterricht selbst muß sich an eine gewisse Norm in der Entwicklung der Kinder halten. (Schluß folgt.) Berichtigung. Der Name des Verfassers des Buches „Die Jugendlehrer der talmudischen Zeit", dem wir die Arbeiten über xix o x»n n und ’pn-n xbut» wi» entnommen hatten, ist L. Wiesner, Wien II, Rembrandtstr. 22. In der letzten Nummer unsrer Zeitung war der Name bedauerlicherweise verstümmelt erschienen.