Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 74 (1933)
- Issue
- Heft 7 (16.2.1933)
- Date
- 1933-02-16
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 96% known words query
- IRI
…/2446951-2450756-2450763--79403-2537152- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
16. Februar 1933 Der Israelit Nr. 7 Seite 7 kungskreise eine segensreiche Tätigkeit beschieden sein wird. Red.) Warschau. 9. Febr. Der hiesige „Moment" hat ein Interview mit dem Lubliner Raw, Rabbi Meier Schapiro. veröffentlicht, wonach die Gemeinde Lodz ihn unter Zusage eines Monatsgehaltes von Zl. 5000. wovon Zl. 3000 zur Abdeckung des monatlichen Defizits der Jeschiwaus Chachme Lublin verwendet werden sollen, zum Oberrabbiner von Lodz wählen wolle. Wie das „Jüdische Togblatt"' jetzt mitteilt, könnte sich der Lubliner Raw vorläufig jedoch nicht entschließen. Lublin und seine Jeschiwo. die er mit einem so großen Aufwand von Kraft und Geld in mühsamer jahrelanger Arbeit aufgebaut habe, zu verlassen. Er habe nur vorübergehend an die Uebernahme der Lodzer Rabbinatsstelle gedacht, um von dort aus den materiellen Bestand der Jeschiwo erleichtern zu können. Nun hätten sich jedoch seine Talmidim zusammengeschlossen, um aus eigener Initiative Wege zur Linderung der materiellen Not zu beschreiten, damit der verehrte Meister nicht genötigt sei, sein Lebenswerk im Stiche zu lassen. Vermischtes. Köln, 10. Febr. Das Jüdische Lehrerseminar in Köln teilt uns mit/ daß in die Religionslehrer-Akademie zu Ostern 1933 Abiturienten ausgenommen werden können, die auf dem Boden des gesetzestreuen Judentums stehen und in einer Aufnahmeprüfung genügende Kenntnisse im Jüdischen Nachweisen. Die Ausbildung dauert zwei Jahre. Die Prüfungsbedingungen sind beim Sekretariat erhältlich. Es kann nur eine beschränkte Anzahl von Hörern ausgenommen werden. Aufnahmegesuche mit Zeugnissen über die religiöse Lebensführung sind an das Kuratorium des Jüdischen Lehrerseminars zu richten. Breslau, 7. Febr. Die Generalversammlung der „Chewras gmilus chessed umischan awelim" erösfnete der erste Vorsitzende. Herr Dr. G l u s k i n o s . und erstattete den Tätigkeitsbericht. Trotz größter Schwierigkeiten ist es dem Verein gelungen, seine Aufgaben gut zu erfüllen. Es wurden 737 Lebensmittelpakete und 500 Ztr. Kohlen vergeben, an Varbeihlfen, Krankenunterstützungen und Medikamenten, sowie an Büro- und Werbekosten rund 14.500 Mk. ausgegeben. Die Einnahmen sind leider etwas geringer geworden, und zwar 14.100 Mk. Dem Kassenführer, Herrn Ludnowsky und dem Vorstand wurden nach vorheriger Prüfung. Entlastung erteilt. Herr Dr. Vach überbringt die. Grüße der Gemeinde und beglückwünscht den Verein zu seiner erfolg- und segensreichen Arbeit. Herr Dr. Hosfmann übernimmt den Vorsitz, um eine Neuwahl des Vorstandes vorzunehmen. Nach kurzer Debatte wird der gesamte bisherige Vorstand in gleicher Verteilung der Aemter wiedergewählt. Herr Dr. Gluskinos nimmt, auch im Namen des übrigen Vorstandes, die Wahl an. Mit der Aufforderung eines eifrigen Besuches der Minjanim und der weiteren Unterstützung der Arbeit wird die Versammlung geschlossen. Heilbronn a. Jt., 13. Febr. In Verbindung mit nvnn konnte die Israelitische Religionsgesellschaft das seltene Fest eines nun nso q-nm begehen, nachdem sich am Sonntag vorher die Spender zur Vollendung der letzten nnnirr eingefunden hatten. In der festlich geschmückten Synagoge wurde am Schabbos das neue, mit wundervollem Schmuck ausgestattete Sefer feierlich nach voraus, gegangenen Hakovaus eingeweiht. Es war eine wahre Simchas Tauroh. Nach dem Leienen erläuterte Herr Lehrer Flamm den Zusammenhang zwischen ntfsn und min *ido -prn anhand einer Mischnah aus den Perokim in schöner Weise. Nach dem Minchog'ttesdienst lud der Vorstand. Herr Heinrich Scheuer und Gemahlin die Gemeindemitglieder und deren Jugend zu einer Festfeier ein. Im harmonischen Verlauf derselben dankte Herr Lehrer Flamm nochmals den edlen Spendern, insbesondere Herrn Heinrich Scheuer und Herrn Moses Reis für ihre große Mühe und Liebe mit der sie dieses Fest ermöglichten. Die Zeit bis Maariw wurde durch Semiraus und dem Tag entsprechende Aufwartung ausgefüllt, so daß es eine wahre ms» bv nn»E> war, die einen Schimmer von Licht mit in den trüben Alltag hinausnehmen ließ. Möge unsere Gemeinde im Sinne des thk'i n-nfl b'ix' weiter bestehen und wachsen. Mayen, 14. Febr. Der Jüdische Jugendbund Mayen hörte in seiner Vortragsreihe am 12. Februar Frau Rabbiner Käthe Jacobs aus Bad Kreuznach. Die Rednerin sprach über Franz Rosenzweig, sein Leben und Wirken und verstand es, den Menschen Franz Rosenzweig und sein Werk den Zuhörern fühlbar nahe zu bringen. Selbst diejenigen, denen über den Dichter und Philosophen nichts bekannt war, werden sich durch die klaren und treffenden Ausführungen stets seiner erinnern. Landeshuk (Schlesien). 14. Febr. In unserer Gemeinde fand eine Neuwahl des Vorstandes statt. Der alte Vorstand hat. nachdem seine Wahlperiode vorüber war, seine Aemter niedergelegt und die Wiederwahl abgelehnt, mit der Begründung, daß nunmehr jüngere Kräfte das Gemeindeschifflein leiten möchten. Der neugewühlte Vorstand besteht aus den Herren: Fabrikbes. Erich Prerauer, Kaufmann Moritz Schüstan, prakt. Arzt Dr. Zöllner und Kaufmann Rothmann. Auch die Gemeindevertretung unter der bewährten Leitung des Herrn Georg Liebrecht, hat sich durch die Wahl jüngerer Mitglieder ergänzt. An dieser Stelle soll den ausgeschiedenen Mitgliedern der Gemeindeverwaltung wohlverdienter Dank für vornehmes und friedliches Zusammenwirken ausgesprochen werden. In unserer Chewra Kadischa wurde nach einem Lernvortrage der Jahresbericht erstattet. Es konnten neben den üblichen Arbeiten im letzten Jahre über Mk. 150.— für wohltätige jüdische Zwecke verwendet werden. Die Zahl der Mitglieder und das Interesse für den Verein ist gestiegen. Zwecks Förderung der Zusammengehörigkeit soll am Purim ein gemeinsamer Ausflug zu unserem Vereinsbruder nach Volkenhain unternommen werden. Der Vorstand des Vereins wurde einstimmig wiedergewählt und besteht aus den Herren Kaufmann G r ü n - peter, Aron ade und Prediger Falken st ein. Rewyork» 9. Febr. Am vorigen Mittwoch hielt. Herr Rabbi Dr. Leo Jung im Rewyorker Radio einen Vortrag über die Beth Jacob-Bewegung. Die Woche. Die Firma David Bauer nicht mehr unter Aufsicht der Religionsgesellschaft« Am schwarzen Brett der Synagoge Friedbergeranlage las man Mittwoch Früh folgende Bekanntmachung dos Rabbinats: Die Firma David Bauer hat sich der Untersuchung. die infolge zu Tage getretener ernster Mißstände im Gange war, sowie den dadurch notwendig gewordenen Maßnahmen durch die Ablehnung der Aussicht unseres Rabbinats entzogen. Das Rabbinat lehnt daher jede weitere Verantwortlichkeit für die Firma und ihre Waren ab und legt den Mitgliedern unserer Gemeinde die Verpflichtung auf, die Konsequenzen aus dieser Tatsache gewissenhaft zu ziehen. Für die Möglichkeit des Bezugs ritueller Lebensmittel wird ausreichend gesorgt werden. Frankfurt a. M., den 15? Februar 1933 Rabbinat der Synagogengemeinde Israelitische Religionsgesellschaft. Gleichzeitig wird im Inseratenteil der Tageszeitungen bekannt gegeben, daß die Firma David Bauer der Aufsicht des Rabbinat es der Ritualkommission der Israelitischen Gemeinde in Frankfurt a. M. unterstellt wurde. Dieser plötzliche Szenenwechsel wird auf weitere Kreise als eine kleine Sensation wirken, nachdem die Firma David Bauer seit fast 60 Jahren der Aufsicht der Religionsgesellschaft unterstand, dieser ihren Aufstieg verdankte, und mit dem Werdegang der Gemeinde eng verknüpft war. Ueber die Vorgeschichte werden sich die beteiligten Instanzen wohl noch äußern. Einstweilen muß dem Befremden Ausdruck gegeben werden, daß die Ritualkommission es, ohne irgend welche Fühlungnahme mit dem Rabbinat oder den Verwaltungsinstanzen der Israelitischen Religionsgesellschaft. für richtig fand, in die offensichtlich vorhandenen Differenzen zwischen der beaufsichtigten Firma und dem zuständigen Rabbinat dadurch entscheidend einzugreifen, daß sie den Anträgen der Firma — mitten in einem schwebenden Verfahren zur größeren Sicherung des Kaschruth — kurzer Hand Folge gab. Es ist anzunehmen, daß unter diesen Umständen schon das elementarste Ehrgefühl die Mitglieder der Israelitischen Religionsgesellschaft ohne Ausnahme veranlassen wird, dem Mahnrufe ihres Rabbinates zur Aufrechterhaltu'ng der eigenen Kaschrus-Jnstitutionen unbedingte Treue zu wahren, auch wenn dadurch vorübergehend der Verzicht auf diesen oder jenen Gaumenkitzel bedingt sein sollte. Für die Bereitstellung der notwendigen Lebensmittel, insbesondere Butter, ist. wie man uns mitteilt, schon jetzt Sorge getragen. Lichtbildervortrag über Erez Jisroel. Am Sonntag, den 26. Februar 1933 (1. Tag Rausch- Chaudesch Adar) findet in der Aula der Helmholtz-Oberrealschule, Habsburger Allee 59, ein Lichtbildervortrag des Herrn Alex Cohn. Hamburg, über das Thema: „Der jüdische Mensch in Erez Jisroel" mit einigen hundert Originalaufnahmen des Referenten statt. Der Eintrittspreis von Mk. 0.30 fließt dem orthodoxen Schulwerk in Erez Jisroel und anderen Erez Iisroel-Zwecken zu. Karten sind in der Palästina-Zentrale, Schwanenstraße 12 (Tel.-Nr. 47 324) oder bei Willy Neubörger, Hölderlinstraße 2 (Tel. Nr. 46 303) zu erhalten. Geschichtsvortrag im Mekor Lhajim. Jtt Fortsetzung des letzten Geschichtsvortrages behandelt Herr S. Schochnowitz diesen Sonntag, den 19. Februar, abends 6 Uhr. in den Raunten des Mekor Lhajim, Lange'str. 18 die Napoleonische Zeit in ihren Folgen für die Juden, speziell in Deutschland und in F r a n k f ur t. U. a. soll eine Schilderung der Schlacht bei Hanau gegeben werden, nach den Aufzeichnungen des bekannten Hanauer Rabbiners Rabbi Mosche T u w j e S u n t h e i m e r?"sr- Der Weg ins Leben. Vom „Esra" Frankfurt a. M. wird uns geschrieben: Wir haben diesen bedeutenden Film der letzten Saison zu einer Aufführung am Sonntag, den 5. März. 11 Uhr vorm, im Gloria-Palast. Kaiserstr., erworben. Für ein reichhaltiges Beiprogramm ist gesorgt. Wir bitten all unsere Freunde, unsere Veranstaltung zu besuchen. Der gesamte Reinertrag fließt dem Limmud- Amt zu. Karten im Preise von Mk. 0.50, 0.75, 1.— sind zu haben: Konditorei u. Cafe I. Grünebaum, Hanauerlandstraße; B. Rachelsohn, Sandweg: S. Salomon. Große Eschenheimerstr.; Alfred Oppenheimer. Bärenstr. 12 (Tel. 413 90) und an der Kasse. Aus dem Jahresbericht des Verein Wekor Lhajim. Das Berichtsjahr litt unter der schweren Wirtschaftskrise. Die geistige Arbeit blieb in Blüte. Auf die Ausgestaltung der stark besuchten S o n n t a g - N a ch in i t - tag-Vorträge wurde besonderes Augenmerk gerichtet. Von auswärtigen Rednern sprachen die Herren Rabbiner Dr. Ansbacher, Wiesbaden; Dr. Merzbach, Darmstadt; Dr. Bamberger, Mainz und Rubb.-Asf. Simon Schwab. Es erübrigt sich, daraus hinzuweisen, daß unsere ständigen Dozenten und zwar die Herren Rabbiner Jos. Horovitz. Red. S. Schachnowitz (Jüdische Geschichte), Dr. S. Ehrmann, Dr. Willy Hofmann. Emil Goldfchmidt, Direktor Elias, H. Halpern und I. Soffer durch interessante Themen ein großes und treues Publikum zu fesseln verstanden und dadurch immer neue Anhänger unter den Zuhörern gewinnen vermochten. Wie seit Jahren wurde auch im Berichtsjahre im Rahmen unseres Programms der Gemoro-Schiur (Bobo bathro) unter Leitung des Herrn Rabb. Dr. Jof. Breuer durchgeführt. Ebenso' findet der Bobo-kamo-Schiur des Herrn Dr. Elieser Posen zweimal wöchentlich statt. Mehrmals in der Woche wurde das Schaß-Lernen durch Herrn Halpern in kleinem Kreis in unserem Lokal gepflegt; auch der Gemoro-Schiur, der unter Leitung des Herrn I. Soffer regelmäßig stattfindet, fand viel Anklang unter unseren jüngeren Freunden. Stets gut besucht war der Schabbosmorgen im Anfchluß an den G'ttesdienst stättfindendo Dinim-Schiur, dessen Leiter Herr Dr. E. Posen ist. Der gleiche Dozent lernte ferner zweimal wöchentlich morgens Mischna vor. Ebenso fand der Chaje-Odom-Schiur des Herrn Schachnowitz regelmäßig Sonntag und Mittwoch im Anschluß an Schul statt. Auf eine gute Besetzung der Freitag Abend-Mikro- Borträge, die stets von einer stattlichen Hörerzahl besucht werden und -der Midrasch-Vorträge am Schabbos abend hn Sommer hatte man wiederum besonderes Augenmerk gerichtet. Im Berichtsjahre stand uns erfreulicherweise Herr Dr. W. Hofmann jeden Schabbos nachmittag zum Vorlernen zur Verfügung. Während im Sommer-Halbjahr hierbei Mikroh zum Vortrag gelangte, lernte Herr Dr. Hofmann im Winter-Semester Daniel vor. Dem Lernen schließt sich jeweils Mincho-G'ttesdienst an, wobei wir bemüht sind, den Teilnehmern abwechselnd Mizwauth zukommen zu lassen. Die seit Jahren bewährte Einrichtung, den Mischna-Schiur Montag und Donnerstag morgens durch Mitglieder vorlernen zu lassen, haben wir beibehalten und ist es unser Bestreben dabei, das selbständige Lernen unserer Mitglieder zu fördern. Das Schwuoth- und Haschano Rabbo-Lernen fand im üblichen Rahmen statt, ebenso haben wir den Frühg'ttesdienst an Simchas Tauroh wieder durchgeführt. Um den Anregungen unserer Mitglieder und einem Bedürfnis zu entsprechen, haben wir im Winter 1931/32 zwei gemütliche Abende am Freitag abend in unserem Vereinslokal abgehalten. Der unter der Leitung des Herrn Dr. M. Lange vor einigen Jahren neu eingefuhrte T'nach-Zyklus wurde im Winterhalbjahr jeweils Mauzoe Schabbos mit Jjauw und Jeschajohu fortgesetzt. Im Anschluß an den Frühg'ttesdienst in Schul findet ein Gemoro-Schiur des Herrn Dr. Ehrmann statt, der im Sommerhalbjahr eine Anzahl regelmäßiger Besucher täglich zusammenführt. Die Mitglieüerzahl ist mit etwa 350—400 die gleiche geblieben, wenngleich deren Leistungsfähigkeit weiter zurückgegangen ist. Aus diesem Grunde müssen wir auch zu unserem Bedauern das fast völlige Ausbleiben von Spenden feststellen. Wir richten daher an unsere Mitglieder und Freunde die höfl. Bitte, bei freudigen und sonstigen Anlässen unseres Vereins durch Ueberweisung von Spenden zu gedenken. Beschaffung billiger Mazzolh. Die Ortsgruppe der „Achduth" ist in der Lage, für Pessach an minderbemittelte Privatpersonen, die in Frankfurt a. M. wohnen. Mazzen und Mehl zu folgenden Preisen ab Mazzenbäckerei Heidestr. 79 hier zu liefern. a) Wlaföcn in 5 Pfd.- und 10 Pfd.-Rollen o 40 Pfg. per Pfd.; b) Mazzenmehl abgewogen in Paketen a 46 Pfg. per Psd. Bei Lieferung frei ins Haus beträgt der Mazzenpreis 43 Pfg. per Pfd. Bedingung für die' Lieferung ist, daß mindestens 5 Pfd. Mazzoth bezogen werden. Näheres Inserat. Schaumre Schabbos Stellenvermittlung. Die Schaumre Schabbos Stellenvermittlung, Schwanenstraße 12, richtet an alle Firmen (Kaufleute und Handwerker), die sabbatfreie Stellen zu vergeben haben, die dringende Bitte um Aufgabe derselben. Bewerber(innen) sowie Lehrlinge können jederzeit empfohlen werden. Persönliche Anfragen an Frau Jeanette Kaufmann. Obermninanlage 22^ Tel. 44472 und Frau Jenny D. Strauß, Palmstr. 9, Anruf 44773. Die Jeschirva mm in Jerusalem. Unter den Thoralehranstnlten in der Heligen Stadt nimmt die I e s ch i m a T h o r a t h C h a j i m mit ihren 300 Jüngern und einem Kolel von älteren jungen Leuten