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Der Israelit · 1933-02-09 · Heft 6 (9.2.1933) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
74 (1933)
Issue
Heft 6 (9.2.1933)
Date
1933-02-09
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seite 14 Nr. 6 I' Abgefallene mißtrauisch würde — und dann nnrri. Aber mit dem Weg auswärts ist es vorbei, der Kontakt mit den Eltern und Führern ist gebrochen. Und was bleibt noch übrig vom Streben zum Judentum: nr tu nxa n» ,m ^'r? nsa n» Ein bißchen Kunst, ein bißchen Literatur, gemeinsames Wandern und Singen usf.l Und weil das alles zusammen auch mitgeschleppt werden soll, so muß. damit es Platz gibt, der Rucksack geräumt werden; also heraus mit Mifchna, Gemoro und sonstigem „altmodischem Kram" und heute „wertlosem Gerümpel". — (Wohlgemerkt, eure Kinder sagen das, sie bringen dem Religionslehrer diese Begriffe bei!) Wie dieses Gift auch schon in den Kleinen steckt, das habe ich kürzlich erschreckend wahrnehmen müssen, als mir ein achtjähriger Junge — übrigens nicht als einziger! — folgendes über das frei ZU bearbeitende Stoffgebiet „In der Synagoge" schrieb: „In dem NWN N'Z, Es waren einmal zwei Kinder, deren Eltern waren sehr reich und sie hielten sich immer stolz. Eines Tages wachten die Kinder auf, da fiel ihnen ein, daß nav ist. Da ärgerten sie sich sehr, und eines sagte zum andern: „Ach, jetzt nmß ich in die Synagoge!" Als sie in der Synagoge waren, sagte Leo zu Trude: „Bete nur nicht, mache nur so!" Trude folgte wirklich Leo." Wer aber trägt nun Schuld an dieser Zerrüttung? An dieser Zerrüttung auch in den gesetzestreuen Kreisen, sowohl in Familien als auch in Gemeinden? Denn man spricht doch von „einstigen blühenden Gemeinden!" Wo sind die Früchte der sorgsamen jüdischen Pflege, die unsere Eltern und Voreltern aufwandten, warum ist die Saat nicht aufgegangen, warum gedeiht der Same nicht? Da hörte ich nun einen Wissenschaftler sagen: Das mußte so kommen, das wird auch immer so kommen müssen! Reaktion! Reaktion ist das, auf die jahrelange, innerhalb der Generationen jahrzehnte- und jahrhundertelange Knechtung der eigenen Persönlichkeit, des selbständigen Wollens, der Individualität: Der Zwang zur G'ttesdienerschaft mußte zum Kampf gegen G'tt führen; aus dem gequälten, geschlagenen Chederjungen mußte der gefürchtete Tyrann im Sowjetsystem werden. Es mußte kamen, daß bei den einzelnen „sorgfältig nach dem Iichus-Prinzip „gezüchteten" Familien" einmal der Widerspruchskomplex, diese im Unterbewußtsein längst aufgespeicherte explosible Masse, die Oberhand gewinnt, ja eine derartig hohe Entzündbarkeit aufweist oder wenigstens aufweisen kann, daß der Träger dieses geknebelten Geistes sich den Tag herbeiwünscht, an dem diese „Peiniger und Folterknechte" endlich durch ihren Tod den Weg freigegeben haben. Mindestens ersehnt man den Tag der „Mündigkeit", mit dem der „alte Herr" zum Schweigen gebracht wird. Alles in allem: Eltern hätten es also mit einem psychologischen Problem zu schaffen, der widersprechende, ungehorsame rn»i rnv p wird zum Psychopathologen — die Heilung erfolgt durch den Psychiater. Wäre das so. wir müßten in tiefster Niedergeschlagenheit alle Hoffnungen aufgeben, die nun weiterpflanzen zu können, wir müßten den Glauben an unsere Kinder verlieren, noch bevor sie das ma begonnen: weil wir uns sagen müßten, unsere Enkel werden den Druck mit Gegendruck erwidern; dann allerdings uwp.n nrns- Wir müßten am Fortbestand des Judentums zweifeln, wenn nicht ,1*3,1 durch die Tatsache unseres Daseins uns Gewähr und Sicherheit gäbe, daß derartige Komplexe des Widerstandes gegen das bestehende, mit treuen Händen aus treuen Händen übernommene Gesetz nicht als Reaktion gegen den „Zwang" zur Frömmigkeit aufgefaßt werden können. Mögen wir die Ursache für den Jndifferentismus suchen in politischen Vorgängen, in der mit dem Kriege einsetzenden Auskttirungszeit, im Vorbild unserer Umgebung, wo wir immer wollen: wir dürfen niemals zugeben, daß die religiöse Einstellung des Vaters einmal das Kind oder den Enkel zum Abfall bringen muß. Und doch kommen wir nun zum Ergebnis: es liegt ein Beitrag der Eltern zur Sünde des Kindes vor. Nämlich schon dann, wenn das Kind Zwang und Druck als solche empfindet, d. h. es merkt, die Eltern zwingen mich zur Religion, weil auch sie sich gezwungen fühlen, weil nach sie den Druck fühlen. Lesen wir einmal nach, was Rabb. Hirsch >"si barüber geschrieben hat: „Wäre den Eltern nicht, meinen sie, (die Kinder) die Unterordnung unter G'ttes Gesetz zur Gewohnheit geworden, wer weiß, ob sie nicht selbst die unjüdische Lebensrichtung der Kinder teilen, nicht . . . selber unjüdisch leben würden, wer weiß, ob sie nicht im Herzen ihren Kindern recht geben, im Herzen selbst die Gesetze bekritteln, bedauern, beklagen, die so viel Hemmnis und Schranke in den Lebensweg der strebenden Jugend werfen, und nicht die Liebe zum Gesetz,^die die ganze Seligkeit in dessen Erfüllung findet, die Furcht vor G'tt hält sie, die Eltern, zurück; allein die Jugend ist mutiger, kühner, aufgeklärter, sieht nur eine erbärmliche Vogelscheuche für Spatzen, wo die Eltern noch eine leuchtende und blitzende Feuer- und Wolkensüule für wandernde Menschen erblicken." Das ist es. Die Kinder fühlen heraus, daß nicht Liebe zu G'tt, sondern die Furcht vor ihm sie die Gesetze erfüllen heißt, daß nur die Furcht vor der Verantwortung die Eltern veranlaßt, den Wandel der Kinder in G'ttes Wegen zu fordern. Das Kind ist ein scharfer Kritiker. Gerade darum müssen wir ihm den Weg vorzeichnen in treuester und genauester Erfüllung der g'ttlichen Gebote. Denn nur, wenn unser religiöses Tun' aus reinster Liebe und Ueberzeugung geboren ist, können wir auch Druck Der Israelit und Zwang auf unsere Kinder ausüben, die uns dann um so leichter Folge leisten werden, als sie die Selbstlosigkeit unseres Verlangens einsehen. Die ganze Schwere des Problems kleiden unsere Weisen in"die Frage omarn» rns> pis» p rn»an mman n» ms» •nVmn mm pian puv ■>as» irm mm an? rn»an rnrni-v „Warum finden Thoragelehrte oft ihre Kinder nicht auch als Thoragelshrte? Weil sie nicht die nun als Erstes preisen und anerkennen." Das ist der Beitrag der Eltern zur Sünde des Kindes. Die Kinder sehen nicht an den Eltern, daß sie die rnm als erste mm würdigen, sie vermissen die Aufrichtigkeit der Aelteren — auch ihrer Lehrer und Rabbiner —. Unsere Jungens merken zu deutlich: Du, Baker, willst unsere Frömmigkeit nur, weil du ein Amt in der rPmj? hast, du willst es nur wegen deines guten ererbten Rufes, wir sollen die ms» nur üben, damit nicht zu deinen Lebzeiten schon gesagt wird: seht mal, das find die Kinder vom alten Rebb . . ., wenn der seine Enkel gesehen hätte . . . Nein. Wir brauchen Eltern, Lehrer, Rabbiner, die den Kindern in Lückenlosigkeit, in Fehlerlosigkeit, in innigster Frömmigkeit oorausgehen. So wie es zb»v rmbv uns sagt: fnra vnnK vaa rnrm pms imrn, „wenn in Fehlerlosigkeit der Gerechte wandelt, dann Heil seinen Söhnen nach ihm." nWin mm pm», wir müssen uns jeden Tag wieder mit der mn freuen, mm mm lbma, so als hätten wir sie neu empfangen, und dürfen sie vor den Kindern nicht als mi»!>» rnvarr ms»' als etwas zur Gewohnheit gewordenes betrachten und üben. Nur dann haben wir Recht und Pflicht, unseren Kindern das cmn mm. mit dem so viele unserer warn beginnen entgegenzuhalten, nur dann können und dürfen wir hoffen, den fast vergessenen Begriff „Gehorsam" wieder an den ihm gebührenden Platz zu bringen. Und allen Komplexen zum Trotz: rnv vn? nan mo narn- Solange das Wort Erziehung Geltung haben wird, solange wird aus Gehorsam nicht verzichtet werden können: einen Gehorsam, der sich selbst entwickelt vom onaaen „vom Einschärfen bis zum freiwilligen Gehorsam, der mm- Hören wir noch einmal Rabb. Hirsch! Nachdem er feststellt, wie tatsächlich der Gehorsam aufgehört hat zu existieren, „wie gar viele Eltern, wenn sie in der Geschichte Esthers lesen, daß sie das Wort Mordechais erfüllte, wie da sie noch in Erziehung bei ihm war. durch einen leisen Seufzer ihre festliche Stimmung trüben mögen; wie es so manchem schwer fällt von dem Kinde, das seiner erziehenden Hand übergeben, noch wäh-, rend dieser Erziehung Gehorsam zu erlangen; daß die Möglichkeit, daß des Erziehers Wort noch etwas gelte, nachdem die Knaben und Mädchen ins Leben getreten, als ein Erfolg zu buchen sei, der außer allen Vorstellungen liegt-nachdem er all das feststellt, sagt Rabb. Hirsch: „Und doch ist Gehorsam und zwar solcher unerzwungene, das Leben durchdauernde, mit der Altersreife nicht abnehmende, sondern nur wachsende Gehorsam das ganze Ziel der Erziehung; das Kind, das nicht gehorchen gelernt hat, ist eigentlich gar nicht erzogen worden; ja, auf dieses Ziel einer jüdischen Erziehung hat G'tt von vornherein die ganze Hoffnung eines für Seinen Weltendienst zu gewinnenden Volkes gesetzt." Ein Gebet für das Gedeihen der Kinder enthält die Worte: rnvrr "m rSi ”na rS imm rVc mcsa ■»;* a'maav Wir wollen sie groß ziehen, .... daß sie nicht sterben zu unfern Lebzeiten! Sorgen wir, die Erzieher, Eltern und Lehrer, durch Beispiel, Liebe und eigenen Gehorsam gegen G'tt dafür, daß uns die Kinde rächt absterben und abfallen, zu unseren Lebzeiten schon. Probleme der jüdischen Jugenderziehung. Referat, gehalten von Rabb. Dr. Elle Munk in Ansbach, in der Agudas Jisroel-Jugendgruppe, Frankfurt a. M., am 30. Nov. 1932, nach Thesen wiedergegeben. 1. Ueber die erwachsene jüdische Schuljugend werden von Erzieherseite manche Klagen geführt und harte Urteile laut. Die Frage nach ihrer Beeinflußbarkeit ist zunäcb - eine prinzipielle Grundfrage jeder pädagogischen Betätigung schlechthin. Unter den großen Pädagogen gibt es Optimisten, die in dem Kind „ein Stück weißes Papier oder Wachs sehen, das man nach Belieben gestalten kann" und Pessimisten, die jede Möglichkeit einer Ein-- Wirkung auf den Charakter leugnen. In der Gegenwart hat die Vererbungs- und Veharrungslehre der Pessimisten das Uebergewicht gewonnen. Das Judentum indessen verkennt keineswegs die Tragweite der angeborenen und der vererbten Anlagen, aber es vertritt den Standpunkt, daß sie, ohne gewaltsam unterdrückt zu werden, in die erstrebenswerte Richtung gelenkt und solchermaßen für die Erziehung positiv verwertet werden können und sollen. In dieser Hinlenkung sämtlicher Anlagen und Seelenkräfte des Menschen, auch der widerstrebenden, auf das Ideal, ist eine wesentliche Aufgabe der jüdischen Erziehung gelegen. 2. Als eine Folge der Bevorzugung der Veharrungstheorie ist die Neigung zur weitgehenden Nachsicht zu betrachten, die der Jugend von seiten der modernen Pädagogen enigegengebracht wird. Die Rücksichtnahme auf eine Fülle von Bindungen in den Bezirken des Psychischen wie des Pathologischen erwecken eine falsche Humanität und ein falsches Mitleid. Die Weitherzigkeit, die an Stelle der Strafe Erziehung setzen will, kann gefährliche Folgen für die Lebenstüchtigkeit und Widerstandsfähigkeit des Charakters zeitigen. Das Judentum, 9. Februar 1933 das ein starkes und erprobtes Geschlecht braucht, kann in seiner Einzelerziehung eben so wenig auf die gerechte Strafe verzichten, wie die g'ttliche Erziehung der Gesamtnation jemals auf Züchtigungen und Heimsuchungen Verzicht geleistet hat. 3. Aus dem Gebiete der praktischen Pädagogik wird die sportliche Betätigung als ein hervorragendes Mittel angesehen, das im Dienste der Ertüchtigung des Menschen und der Stärkung und Stählung seiner Willenskraft steht. Als solches kann es auch um uns bejaht werden, insofern es weder durch übertriebene zeitliche Beanspruchung noch durch den Ehrgeiz nach überspitzten Höchstleistungen die geistige Strebsamkeit und Spannkraft unterdrückt. Uns ist jedoch im „Lernen" ein Mittel gegeben, das für die Schulung des Willens wie für die starke Beherrschung aller seelischen Triebkräfte als ideal bezeichnet werden muß. Denn es verbindet mit der geistigen Cnergieleistung, die es erfordert, zugleich eine Atmosphäre der Reinheit und Heiligkeit, weil sie kein anderes pädagogisches Erziehungsmittel hervorzubringen in der Lage ist. Erblicken wir solchermaßen im Lernen das jüdische Mittel zur Selbstertüchtigung, so bleibt die Tatsache hiervon unberührt, daß die Fähigkeit und Kraft zu innerer Selbstüberwindung von uns weit höher bewertet wird als die. auf der Arena des Sportes ausgetragenen Siege über die körperlich Schwächeren. In der Verurteilung der gegenwärtigen grenzenlosen Sportbegeisterung, die auf dem heften Weg sich befindet, die geistigen Interessen gerade der Jugend verkümmern zu lassen, wissen wir uns eins mit den Führern des deutschen Geisteslebens. 4. In diesem Zusammenhang sind auch die vielfach in der Jugend bewußt vernachlässigten äußeren Formen des Gesellschaftslebens hervorzuheben. Der Talmud schenkt ihnen eine weitgehende Beachtung und wertet sie als Mittel der Selbstbeherrschung, die geeignet sind, den Menschen im Sinne der Menschenfreundlichkeit und der Nächstenliebe innerlich zu beeinflussen, ganz ebenso, wie die äußeren Formen der jüdischen Gesetze eine innere Umwandlung des Menschen bewirken sollen. Diese Wirkung von außen nach innen ist nicht minder für die Gesellschaftsformen maßgebend. Die jüdische Jugendbewegung, die sich an dem überlieferten Schrifttum des Judentums zu orientieren strebt, sollte daher ihre Stellung zu den von ihr als „konventionelle Lügen" empfundenen Gesellschaftsformen grundsätzlich revidieren. 3. In der vielerörterten Frage einer für die überlieferungstreue Jugend geeigneten Lektüre sind Ansätze vorhanden, die einen langsamen Fortschritt erhoffen lassen. Es handelt sich hierbei keineswegs um einen Mangel an geeigneten Stoffen. Denn dieser ist schon allein in der biblischen wie in der nachbiblischen Literatur noch in reichem Maße und für alle Altersstufen vorhanden. Es fehlt jedoch an der Initiative zur Bearbeitung dieser Stoffe, und die hierzu Befähigten sollten sich ernsthaft und eifrig um die Schaffung einer geeigneten Jugendlektüre bemühen. Ihr oberstes Ziel muß darin bestehen, daß sie sittlich-religiös wirkungsvoll ist, zugleich aber auch geistesbildend und künstlerisch wie literarisch hochstehend. 6. Ein weiteres Erziehungsproblem, das wiederum vornehmlich ein solches der gesetzestreuen Jugend darstellt, ist das der gemeinsamen Veranstaltungen beider Geschlechter. Das Judentum sieht in der Trennung der Geschlechter grundsätzlich ein besseres Mittel zur Erhaltung des individuell-seelischen Gleichgewichtes wie zur Gewähr und Sicherung der nationalen Sittenreinheit als in der „Gewöhnung", wie sie die Koedukation begünstigt. Dieser Standpunkt stimmt mit den Erfahrungen der Jugendführer überein, die bei getrennter Erziehung weit weniger Verfehlungen feststellten als bei gemeinsamer Erziehung. Erscheint auch unter den obwaltenden Verhältnissen die Durchführung dieses Ideals noch in die Ferne gerückt, so muß sein Bewußtsein gleichviel in unserer Mitte lebendig bleiben und aus ihm ein zielbewußtes Streben zu diesem Ideal resultieren. 7. Erscheint hingegen in anderen Kreisen die Frage nach dem erstrebenswerten menschlichen Verhältnis des Erziehers zum Zögling noch vielfach problematisch, so ist gerade innerhalb der gesetzestreuen Erziehung die Frage eindeutig dahin beantwortet, daß dieses Verhältnis von der auf geistiger und sittlicher Ueberlegenheit beruhenden Autorität der Erzieher-Persönlichkeit bestimmt sein muß. Die Erziehung zum Judentum kann bei aller dem Kinde zu bewahrenden Achtung auf das Prinzip der inneren Autorität nicht.verzichten, selbst dort, wo, wie in der Jugendbewegung, das Verhältnis des Führers zum Geführten ein rein persönliches und freundschaftliches fein soll. Nur eine Erziehung, in welcher der Autoritätsgedanke sich selber bewußt auf die g'ttliche Offenbarungslehre gründet, und die zugleich individuell geleitet und differenziert wird, kann auf den gewünschen Erfolg hoffen. Charaktere heranzubilden, die das Kulturgut des Judentums dereinst mit starkem und stolzem Bewußtsein verteidigen und verkünden werden. Erholungs- und Altersheim für jüdische Lehrer uud Lauloren iu Vad Ems. Anmeldungen zum Peßach-Aufenthalt (Mk. 5.50 je Tag) müssen bis spätestens 15. März 1933 an den Unterzeichneten gelangen. I. B. L e v y, Frankfurt a. M., Ravenfteinstr. 5, 1.-

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