Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 74 (1933)
- Issue
- Heft 4 (26.1.1933)
- Date
- 1933-01-26
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 14 Nr. 4 Der Israelit 26. Januar 1933 ihren Hütten und Katen, um Kirche, Friedhof und Schänke herum, lebten die Minderen, die sich selber als die „Anderen", als Rahmen nur, als Peripherie für die eigentliche Stadt, die Iudenstadt, empfanden. So fand Rabbi Roffon feine Gemeinde, die erste Gemeinde, die ihn an Amt und Stellung band, als er an einem kalten, trüben Tvintertage des Jahres 1780 in Boskowicz — um Empfangsfeierlichkeiten zu entgehen, plötzlich und unangemeldet — einzog. Still zog er in die Amtswohnung ein, drei ärmlich eingerichtete kleine Stuben. In einem dieser Zimmer konnte Rabbi Roffon die wenigen mitgebrachten Bücher und Geräte unterbringen. Unter dem gleichen flachen Dache auf der anderen Seite hausten die Schöps, Ahron Schöps, der Schammcs und feine starkbeleibte Perl, die in dem kahlen Raume zwischen den beiden Wohnungen am offenen Kamin, mit aufgedunsenem Gesicht wie ein Blasebalg, das Essen auch für den Rabbiner und feinen Lachur bereitete. Die zwei niedrigen Fenster des Wohngemachs im Rabbrnerhaufc gingen nach der hohen, grauen S^na gogenmaucr, die ihnen im Lichte stand und die Luft versperrte, von der Haustüre führten viele Steinstufen zum katakombcnartig ausgemauerten Tauchbade hin unter. Durch den schmalen Hof, der angefüllt war von den Geräuschen und Gerüchen des Geflügelfchächt Hauses über dein Tauchbade, ging Rabbi Roffon in die viel zu große, hochgewölbte Schul. Wo war das Lehrhaus, die Ieschiwa, ohne welche ihm Boskowic ein trauriges, hartes, spitzes Wort ohne Sinn bleiben müßte? . . . Man zeigte ihm ein längliches Haus in einer Seitengasse, ein Bauernhaus aus ungehobelten Baum pfählen, über dem ein bemoostes Schindeldach wieeine Rachthaube schief saß. „Hier!" Bei fahlem Lichte saßen drinnen an dreißig junge Menschen, auch Kinder, vor ihren leichten Ständern schaukelten sich selbst und die Ständer und sangen in allen Melodien. Wirklich, ein Lehrhaus. Die Lernen den erhoben sich leicht und halb beim Erscheinen des neuen Rabbiners und.lernten ungestört weiter. In der rechten Mitte, ganz unter den Jüngern wie ihrer einer saß vor einem größeren Ständer ein rüstiger Greis mit blanken Augen und schneeweißen Kopf- und Bart haaren. Auch der Alte, wohl Lehrer und Leiter des Ganzen, begrüßte nur kurz den Gast und ließ sich, da er gerade einer Gruppe von Schülern um sich eine Talmudstelle erläuterte, nicht aus dem Gelelse bringen Rabbi Roffon machte auch gar keinen Versuch, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. „Glühende Kohlen," sagt der Talmud, „häuft der auf seinem Haupte, der im Studium Jemand unter bricht oder sich unterbrechen läßt . . ." (Fortsetzung folgt.) Die seltsamste Skadk der Welk. Hinter der Oase von Tripolis dehnt sich die Wüste Libyens. Endloser Sand folgt auf fruchtbaren Boden; die Palmen und Rhizinussträucher werden immer spärlicher. Der Sand am Boden ist weiß: die Wüste stammt ja aus dem Meere. Am Horizont zeichnet sich Libyens einziger Gebirgszug, der Garian, ab. In rasender Fahrt pflügt unser Wagen durch den Sand, und bald haben wir die ersten Felsen erreicht. Dort trifft man auf Gruppen geschäftiger Menschen. Es sind Arbeiter, die mit Ausgrabungen beschäftigt sind. Man fördert gerade die römische Stadt Sabrata zutage, eine Sommerfrische der römischen Patrizier zur Zeit der Blüte des Reiches. Hunderte von Statuen und ein Triumphbogen, auf dem man den Namen Julius Cäsar liest, sind bereits ans dem Sand gehoben. Auf gewundenen Wegen, an deren Rand der Abgrund gähnt, geht es hinauf auf den Garian. Ein großartiges Panorama dehnt sich zu unseren Füßen: die im Sonnenbrand glühende Wüste, die sich nach Tripolis und dem Meer hin erstreckt. Je höher wir steigen, desto frische'r wird die Luft, die nicht mehr von Sandkörnern verunreinigt ist. Die grüne Vegetation wird immer üppiger. Die Hochfläche ist mit Oelbäumen bewachsen. So nähern wir uns Garian, der alten biblischen Stadt, die tief in'den Sand gegraben ist. Sie ist die einzige unterirdische Stadt der Welt; ihre Vergangenheit reicht mehrere Jahrtausende zurück. Ihre Bewohner steigen nur an die Oberfläche, um ihr Vieh auf die Weide zu treiben und die Oelbäuine zu kultivieren. Der Führer erklärt uns, daß wir uns an den „Lungen" der Stadt befinden, die Häuser und Stadt mit frischer Luft versorgen. Es sind große viereckige Lustschächte, die in den Boden hinunterreichen. Wirsehen hinab; vier oder fünf Stockwerke tief auf dem Grund wird eine wimmelnde Menge sichtbar. Wir steigen hinab, und der Führer läßt uns in eine unheimliche enge Höhle treten. So tasten wir uns durch einen Gang weiter und stehen schließlich in einem unterirdischen Hof. Kinder betrachten uns neugierig und Erwachsene grüßen uns. Am Fuß der Mauern befinden sich gewölbte Oeffnungen; es sind die Türen. Ihre wurmstichigen Flügel sind nur angelehnt; sie haben nur den Zweck, das Innere neugierigen Blicken zu entziehen. Alle Bewohner dieser eigenartigen Stadt sind Juden, hohe und magere (Seitalten, mit dem sonnenverbrannten Teint der Araber. Ich frage einen Handelsmann, ob es in Garian eine Synagoge gebe. Ja, sogar zwei. Führung wird liebenswürdig angeboten. Unterwegs erfährt man, daß es in Garian 10 000 Menschen, davon ungefähr 7000 Frauen gibt. Ich frage meinen Begleiter, warum seine Landsleute gerade dis sonderbare Wohn- und Lebensweise angenommen hätten, da doch die Umgebung die schönste Gegend in ganz Libyen sei. Ec zuckt die Achseln. Er weiß es nicht; seit tausend Jahren lebt man in Garian so, und noch niemand ist auf den Einfall gekommen, ein Haus unter freiem Himmel zu bauen. Da mündet die unterirdische Straße auf einen Platz, der mit den schmutzigen Gäßchen, die von ihm ausstrahlcn, wie ein Krater wirkt. Alle Verkehrswege dieser seltsamen Stadt sind unwahrscheinlich eng, und wir müssen uns gegen die Mauer drücken, als aufgepntzte Frauen auf Maultieren unfern Weg kreuzen. Dann und wann huscht ein Wesen in dunklem Schleier, das wir aufgestürt haben, hastig über die Straße und verschwindet in einem geheimnisvollen Gewirr kleiner Gassen. Nun stehen wir vor dem Haus des Rabbi. Unser Führer tritt ein, um unfern Besuch der Synagoge anzumelden und um seine Genehmigung zu bitten. Der Rabbiner erscheint auf der Schwelle, eine eindrucksvolle Gestalt mit schwarzem Bart und weißem Turban; seinen Burnus weiß ec zu tragen wie ein Römer seine Toga. Er zeigt uns die Synagoge, deren Inneres den Blick in den Himmel freiläßt. Primitive Holzbänke sind aufgereiht, die ganze Einrichtung ist alt und gebrechlich, die Mauern bröckeln ab, und die Säulen scheinen nachzugeben.' Nur die Lade, welche die Thora enthält, ist ein prachtvolles Stück Arbeit, aus Palmholz geschnitzt und mit seioeiren Vorhängen geschlossen. Der Rabbi versichert uns, daß die Stadt älter als 2000 Jahre ist und daß sich seit langer Zeit die Beoölkerungs zahl unverändert erhalten hat. Kein einziger Einwohne steht in einer wie immer gearteten Wirtschaftsbeziehung mit der Außenwelt. Die Leute von Garian leben vollkommener Autarkie und genießen Selbständigkeit ihrer Verwaltung. Gefängnisse gibt es bel ihnen nicht; Frei heitsstrafen werden nicht ausgesprochen. Mord und Dieb stahl sind in Garian völlig unbekannt. Jeder männliche Bewohner über 13 Jahre kann zum Richter gewählt werden. Von der Zivilisation unseres Jahrhunderts haben diese Menschen nur das Grammophon übernommen. Die Bevölkerung ist bitterarm und lebt in kleinen Wohnhöhlen, fast ohne Möbel, zusammengepfercht. Jede Familie backt ihr Brot selbst; wie fast überall in Libyen, ißt man wenig oder gar kein Fleisch. Die Einwohner sprechen Hebräisch und nur die Vornehmen verstehen ein wenig Arabisch oder Italienisch. Ms der Weltkrieg ausbrach und die Araber Italiener und Juden angriffen, mutzten die Einwohner von Garian eins furchtbare Belagerung über sich ergehen lassen. Trotz tapferster Gegenwehr fiel die Stadt, und die Sieger veranstalteten in den unterirdischen Ga'srn ein furchtbares Blutbad. Heute ist der Frieden zwischen beiden Völkern wieder hergestellt, aber die schrecklichen Ereignisse und die von den Arabern begangenen Greuel sind unvergessen. Die Juden von Garian vermeiden jeden Verkehr mit den Arabern und halten sich ebenso den Italienern fern, deren Behörden übrigens umso weniger Interesse an diesen Menschen haben, als kein Einziger von ihnen eine Stufe Des Wohlstandes erreicht hat, die ihn zum Steuerzahler machen könnte. So lebt im zwanzigsten Jahrhundert in den Bergen Libyens eine Stadt genau wie vor Jahrtausenden, unberührt von den Freuden und Genüssen, aber auch von den Leiden und Kämpfen der Gegenwart. (M. L. in der „La Plata-Zeitung" in Buenos Aires). Biro-Bidjan in der Belletristik. Am- 30. September 1931 hatren die Sowjets ihre „Balfour-Deklaration": beschlossen wurde, eine jüdische national-territoriale autonome Republik in Biro-Bidjan (an der sibirisch-chincs schen Grenze) zu gründen. Dieser Plan — der trjj. übrigen bis spätestens Ende 1933 verwirklicht werden soll — wurde ein paar Monate darauf vom Zentral-Erekutiokomitee der Sowjetunion, der höchsten gesetzesgeberischen Instanz in Rußland, ratifiziert. Damit war er in Kraft getreten. Und die Propaganda, in der die heutigen russischen Machthaber gelehrige Schüler amerikanischer Methoden sind, konnte einschen. Sie setzten ein. Die (des öfteren zitierte) jiddisch-kommunistische Tageszeitung „Emeh", ein Blatt, das sich in der Manier gewöhnlicher Assimilanten im Kommunismus genau so überschlägt wie eine gewi'sr westeuropäische jüdische Presse das in Punkto Patriotismus zu tun beliebt, schrieb damals gleich: Während in den dichter bewohnten Gegenden Rußlands 64, in Japan 114 Menschen auf einen Quadratkilometer kommen, zählt man in Biro-Bida n eineinhalb Menschen per Quadratkilometer. Keinerlei Hindernisse und keinerlei nationale'Widerstände stehen der Schaffung eines autonomen jüdischen Territoriums gegene'. Im Jahre 1932 muß die Zahl der Jn^en aas 17 501 (gegen 5 500 im Jahre 1931) gebracht werden und 1933 auf 37 000. In einem Artikel der „Geserd" wurde damals sogar die Zahl der jüdischen Ansiedler in Biro-Bidjan für 1932 auf 35 000 emporgeschraubt. Die Sieflame dauert an. Briefe wurden aus Biro- Bidjan geschrieben. Daß man dort baut und pflanzt und Arbeit hat, — aber weder Synagogen, noch Kirchen noch Talmudschulen, noch Märkte und andere jüdische Disknssionsstätten hat. Daß nur noch ein par alte Juden am Jom Kippur ihre unverständlichen Gebete niurmeln. Daß man in der Schule jiddisch lernt. Daß man kein Heimweh hat. Auch Vorträge ließ man in aller Welt, insbesondere Deutschland, steigen. Man rührte eine gewaltige Werbetrommel für Biro-Bidjan. Aber zu Beginn dieses Sommers wurde es stiller. „Emeß" brachte ein Telegramm aus Biro-Bidjan: Die Verwaltung des staatlichen Getreidetrusts hat definitiv erklärt, sie sei nicht imstande, die neuen jüdischen Einwohner zu ernähren und müsse vor weiterer Einwanderung warnen. In Stalinseid wurden jüdische Siedler, die sich im Büro des lokalen Getreidetrusts wegen Vrotzuteilung eingefunden hatten, aus dem Büro hinausgejagt. Dann schrieb „Emeß" noch: Auch die eingesessenen Juden müßten schwer hungern. Daun berichtete „Emeß" über den Beginn einer „Rückreise" sehr vieler nach Biro- Bidjan eingewanderter Juden; einige wollten es mit versuchen. Und nun riskiert „Emeß" gegen diejenigen; Organisationen, die die Propaganda für Biro-Bidjan geleistet haben, einen wirklich grundsätzlichen Vorwurf: Sie hätten die jüdischen Auswanderer nicht genügend darüber aufgeklärt, wie schwierig das Leben in Biro- Bidjan ist. Ohne Zweifel wird der am grünen Tisch ausgearbeitete Plan, in Biro-Bidjan „die" Judenrepublik zu schaffen, scheitern. Selbst begeisterte Freunde der Sowjetunion geben.schon jetzt dieses Fiasko zu. Wir find weit davon entfernt, darüber hämische Betrachtungen anzustellen vielleicht im Stil der Sowjctisten, die — wenn wenn es um ihre politische Reklame geht — jeden Mißerfolg außerhalb Rußlands nicht kindisch genug herabsetzen können. Wir wissen, daß jedes Unterfangen und Projektieren eben Menschenwerk ist. Wenn wir aber uns in aller Entschiedenheit gegen Biro-Bidjan und ähnliche Experimente wenden, so geschieht es, um zahllose Menschen vor einer Illusion zu bewahren, in die hinein ne lediglich .eine recht leichtfertige und raffinierte Reklame gerissen hat. Menschen sind uns wertvoller als politische Zweckmäßigkeiten. Zudem war das Jüdische von vornherein für die Begründer der Vrro-Bidjan-Reklame'eine. überaus fragwürdige Angelegenheit. Clne jüdische Republik? Was wollte man dort für eine Art Judentum konzentrieren und retten? Etwa bloß den jiddischen Dialekt? War man überhaupt in der Lage, zu erfassen, daß ein jüdisches Territorium auch eine positive jüdische Basis haben muß, um zu existieren? Wahrscheinlich ging man völlig ahnungslos an eine schematische Gründung. In Moskau ist das Dasein schon längst'nicht mehr das lebendige Kompositum mannigfacher lebendiger Faktoren, sondern das mathematische Resultat eines Rechenerempels. So müssen wir auch dann eine derartige „Ideologie" ablehnen, wenn sie im belletristischen Gewand auftritt, gefällig und mit feuilletonistischer Eleganz. Um die ,.Judenrepublik" hat sich bereits das Feuilleton gewoben. Mau könnte boshaft sein und so etwas echt „bürgerlich" nennen. Moskau verabscheut kein Mittel. Darum wird der Öffentlichkeit — in erster Linie der jüdischen, denn die „Geserd"-Blätter brachten vor längerer Zeit bereits Auszüge — das sehr unterhaltend geschriebene Buch von M. A l b e r t o n : „B i r o b i d s ch a n , d l e Jude n r e p u b l i k" (E. Prager-Verlag, Leipzig-Wien, übergeben. Es handelt sich, wie einer längeren Vorrede zu entnehmen ist, um das Werk eines jungen jüdischen Arbeiters aus der Ukraine und soll (das ist die Meinung des Uebersetzers) „sogar ein psychologischer Roman" sein. Zugeben muß man ohne weiteres, daß sich diese 280 Seiten famos lesen, und möglicherweise liegt gerade darin der psychologische Effekt. Mit ganz einfachem schriftstellerischem Geschick wird der Aufbruch eines jüdischen Kollektivsnach Biro-Bidjan geschildert. — Reise, diese endlose, interessante Fahrt durch Rußland, Ankunft und erste Konsolidierung in den weiten Gebieten Biro-Bidjans, 8000 Kilometer von Moskaü entfernt (Louis Fischer, Moskau, der Korrespondent großer amerikanischer 'Zeitungen und Sowjetfreund schrieb neulich darüber: Brro- Bidjan ist einige Tausend Kilometer von den jüdischen Bevö'lkerungszentren entfernt. Es ist rau, unbewohnt und wenig entwickelt. Man erzählt sich, daß ein sibirischer Tiger an demselben Tage, an dem das Gebiet zum jüdischen Territorium erklärt worden ist, den einzigen Polizisten in' dieser Gegend aufgesre'sen habe). Man muß auch etwas abenteuerlustig sein, will man ftch auf den Weg in den fernen Osten machen. Sehen wir uns allerdings nach dem speziell jüdischen Gehalt dieses Buches von M. Alberton um, dann wird jede Wißbegier enttäuscht. Außer den jiddischen Namen der Auswanderer ist kaum etwas zu entdecken was em tieferes Interesse an dieser „Juvenrepublik" hervor^ rusen könnte. Es wirkt außerdem etwas komisch, diese unkomplizierten jüdischen Kleinbürger mit den pompösen Schlagworien der kommunistischen Aktualitäten hantieren zu sehen. Man 'denkt an Lasik Roitschwantz. Jlja Ehrenburg hat das alles weit besser verstanden. Gewiß beherrschen diese jüdischen Kleinbürger schon ganz gut den Sowjet-Jargon: aber man merkt, daß da noch 'lange nicht alles „ausgeglichen" ist. Wer weiß, möglicherweise wrrv der Talmud, der in den nach Biro-Bidjan ausgeschwärmten armen Juden steckt, eiesnes Tages doch 'tärker sein dis die röägefärbte „Gesinnung"! Wer weiß! Vorläufig klappt es mach. Sie Benehmen Fid) wie kleine Lenins. Jeder ist eine Art Führernatur. Jeder trägt