Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 74 (1933)
- Issue
- Heft 4 (26.1.1933)
- Date
- 1933-01-26
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 12 Nr. 4 Der Israelit , 26. Januar 1933 gewinnen. Wir beginnen deshalb mit hebräischen Wörtern aus dem Erfahrungs- und Umgebungskreis des lindes und "erweitern erst allmählich unseren Stofs. Da durch machen wir die Binder heimisch und gewöhnen fte on das Sprechen. Aus dem Erfahrungsmaterlai der Rift der erarbeiten wir allmählich kleine Sätzchen. Auch lassen sich bald hebräische Liedchen und Eedichtchen anschließen, die den Kindern viel Freude bereiten. Ueber eine große Schwierigkeit dürfen wir uns aber bei dieser Methode nicht täuschen. Das hebräische Lesen wird etwas stiefmütterlich behandelt. Wenn man der Ansicht ist, daß die Kinder analog dem deutschen Unterricht nur das lesen sollen was sie auch verstehen, so wird es sich nicht umgehen lassen, ein perfektes „Lesen" vielleicht erst am Ende der Grundschule gu erreichen. Ich glaube aber, daß dieses ■ den Anforderungen des täglichen Lebens nicht gerecht wird. Die Eltern würden uns kein Verständnis entgegenbringen, und auch wir wären nicht befriedigt Unsere modernen Fibeln zeigen uns-keinen Ausweg aus diesem Dilemma. Aufgrund meiner reichen Erfahrungen auf diesem Gebiete muß ich feststellen, daß immer entweder das Lesen oder das Sprechen leiden. Ein Stoff, der sprachlich behandelt ist, eignet sich nicht als Leseübung, während andererseits eine vorhergehende Lchsübung das sprachliche zerstört. Jedem Lehrer muß es hier überlassen bleiben, den für seine Klasse richtiger Weg zu finden und ihm konsequent zu folgen. Hoffentlich bringt hier die Methode, die wir dieses Jahr zum ersten Mal an unserer Seminar-Uebungsschtlle versuchen, den ersehnten Weg. Es handelt sich um die Ganzheitsmethode von A. Kern, Freiburg t.' B. Dst hier eine radikale Umwälzung des gesamten Anfangsunterrichts vorgenommen wird, würde es natürlich zu weit führen, wenn ich im Rahmen dieser Arbeit darüber berichten würde. Ich hoffe, daß uns demnächst - in diesen Blättern eingehend über die Methode berichtet wird. Wenn sie sich bewährt, müssen wir natürlich auch den hebräischen Unterricht entsprechend ausgestalten. Es ist nur bedauerlich, daß wir keine Fibel besitzen, die wir für diesen Unterricht gebrauchen können. Außerdem wären noch kurz die Fächer Bibel und Gesetze in der Anfängerklasse zu erwähnen. Der Unterricht im Gesetze kann sich darauf beschränken, zu allen vorkommenden Gelegenheiten, wie Fest-, Fast- und Gedenktage die entsprechenden Vorschriften und Gebräuche zu behandeln. Hierbei ist nun sehr wichtig, daß der Unterricht nicht trocken wirkt. Die Kinder werden selbst eine Unmenge Stoff Zusammentragen, der nun in gemeinsamer Arbeit geordnet wird, wobei Wesentliches und Unwesentliches scharf getrennt und Falsches ausgeschieden werden muß. Wenn nun der Lehrer in einer der nächsten Stunden den Stoff nochmals geeignet zusammsnfaßt und ihn vielleicht bei passender Gelegenheit in Verbindung zum biblischen Geschehen bringt, so kann hier eine Werbe- und Feierstunde entstehen, die den Schülern unvergeßlich bleiben wird. In der biblischen Geschichte muß sich der Stoff auf eine Auswahl wichtiger Ereignisse und hervorragender Lebensbilder beschränken. Der bunte Wechsel all dieser von der ersten Schulzeit einzuführenden Tätigkeiten, mit denen die jüdische Erziehung des Schülers aufs innigste verknüpft sein muß, schließt von vornherein Langeweile aus und verbürgt den Erfolg. Nur so läßt sich der Uebertritt des Kindes von ungezwungener Kindheit zum Ernst der Schule bewerkstelligen. Es ist anzunehmen, daß der hebräische und jüdische Unterricht, wenn er in dieser Weise mjt der schweren Erziehungsaufgabe verknüpft wird, unbedingt zum Ziel führen muß. So wären auch wir Lehrer der jüdischen Volksschulen, an die die Umstellung in unserem Schulwesen besonders hohe Anforderungen stellt, durch Heu Erfolg unserer Tätigkeit für unsere Mühe überreichlich belohnt. Die Arbeitsschule. Von Rabbiner Dr. Michalski, Karlsruhe'., Bei der Stellungnahme des Herrn Lehrer L. Kurzweil in Kopenhagen gegen die Arbeitsschule ist wie bei dieser, wie in der „Entgegnung" bereits bemerkt, zwischen Wert und Methode zu unterscheiden. Der Wert seiner Ausführungen soll nicht beeinträchtigt werden. Er liegt in dem heißen Sehnen und Strebenden jüdischen Unterricht von allem frei zu halten, was die ,un' gefährden könnte. Der gleiche Wunsch beseelt uns alle. Die Methode jedoch, die er einschlägt, gipfelt in restloser Ablehnung der Arbeitsschule. Sie berücksichtigt nicht, daß eine sorgfältige Auswahl dessen, was auf den Ursprung pädagogischer Forderungen der nun zurückgesührt werden kann, methodisch vertieft und verarbeitet wird. Die Forderung übertriebener rythmischer Körperkultur ist eine Teilsorderung, die nicht zu übernehmen ist. Die gewonnenen 19 Stunden des Tages sind für min und hst nutzbar zu machen. Auch die Arbeitsschule kann mit n'vsia beginnen und den Wortlaut verständlichmachen. meana nrvaa penn ps. schließt nur ein philosophisches Grübeln, nicht aber em bewunderndes 'Erfassen und Begreifen aus, für das auch Kinder von 8 bis 10 Jahren empfänglich ftttb. Nr.^ 1 und 6 der Kerschensteinerschen Regeln „für das Gesicht, der Arbeüts schule in der Praxis" — auf diese kommt es hauptsächlich an — „geben den Richtlinien der Arbeitsschule den mrpaa nni» Charakter." Individuelle Erziehung fordert schon qban nai>w, Arbeitsgemeinschaft wird in 'i man empfohlen. Darf man nun nach diesem Zugeständnis des Herrn Kurzweil in diesen Punktenein mia nxpaa der Arbeitsschule sein? Wenn wirklich auch diese Punkte — es wird dies in der „Entgegnung" nachdrücklichst bestritten — eine „Du* Allein die Methode der Arbeitsschule darf uns nicht mehr veränderliche Wahrheiten enthält, ' über die . der Menseln als die äußere Hülle, als das Gewand, in das fchengeist nicht hmausstreben kann und darf. Das Werk jüdische Pädagogen sich ist ihrem Unterricht kleiden, nicht s besieht aus meistens zusammenhanglosen Abhandlungen, mehr als die Formen und Mittel, um min und nsrn die sich an eme Schriststelle anlehnen, Am'häufigsten Mro als Heilmittel gegen den Atheismus zu bieten. In diese Schriftstelle ''im Zusammenhänge - mit dest biblischen diesem Sinne wäre zu erwägen, ob nicht myp "v rni' Handlung besprochen und dann aus unsere Zeit angewandt, nan 's '■‘vor heranzuziehen wäre. Dort heißt es: Das Motto des Buches lautet: „Ich der Ewige bin w> nnaia aan sin® ia Vas? p-ni& po nVsnnV lamp im ^as I dein _ Arzt". Also G'tt und seine Gesetze bewahren den Qwa pi amn pis ssii sinv ia ->a'w ini'a viaba Menschen vor der Absonderung und erhalten ihm seine nbsm sba vn'bs nirnnb nviy sinva spn] nnm ins ds?b is naa I Unbewußtheit. Verliert der Mensch seine „Unbewugt- ■'i3 a*3bari by psiie? i*ia» [bet uns mns : heit st so gefährdet er sein Leben., ‘ ■ ,'Die Arbeitsschule erzieht die Hand, aberst: nicht hestK - ' M'.E.bezweifelt Werden, ob es der DichterinstgesKopf, führt zum monistischen Materialismus,'aber nicht Zungen ist, dre ewigen Gesetze m der Bibel aufzuweisyy 'zum G'ttlichen.", Diese Worte des Herrn Kurzweil lassen «n die unser gesamtes Leben geknüpft "ist. Und doch entes fast vermuten, daß nach seiner Ansicht auch die Mehdas Buch vieleschöne Betrachtungen über Perthode der Arbeitsschule zum Atheismus führen müsse. loiilichkeiten der Bibel und über das mosaische Gesetz, Denn mit der Hand wird auch der Kopf erzogen, der ^d^m sie -d^n-Ausdruck währer Liebe und weiser . Gedie Hand dirigiert. Mit dem Kops aber auch die Hand sieht. Besondere Anerkennung zollt sie den und den Körper zu erziehen, ist die Forderung der nun B^pheten, den Herrschern von G ttes Gnadest, den unber den ni-iL». die Hand und Körper zu vollziehen! bewußt .handelnden Menschen. Sie eiferten , gegendie haben. Wird doch sogar bei bissen, wenn sie »an ma» j . ,3iDilij’ation, weil sie sahen, daß diese die guten Sitten sind, die Ansicht vertreten, 'o ">v s"a 'v) mia manx ps so daß ""d bas Verantwortungsgefühl der Menschen untergrub, auch sie die Hand erziehen, ohne zum Materialismus ” ^^^^^sichte es ihnen, wenn auch nicht in demzu führen, mnsv naus in 'i mas dürste „in Kürze den Gel^kben Matze wie heute, den Folgen ihrer Handlungen danken aussprechen, den diefar in *ra pawy in bie Worte 3ü entgehen. , , „ kleidet ni’S isi> asi aba mia» ms bv onas n"aia nany ds l) - ,Ansatz zu den Propheten steht der von Men- ,a*>a nua» man»a schon gewählte ,König, der sich und seinem Volke Undeutet ebenso, wie in" 'i nias die Forderung ai>n ni'aa glück bringt, wenn er nicht mehr unter Gstt steht, in der nrva außerdem noch abn nii>s»a)darauf hin, daß eine Saul und Samuel , sind ein ernstes Beispiel für Begrenzung des Gedächtniswifsens (Auswendiglernen) beide. Das Buch enthält zwar mancherlei willkürliche wie es Nr. 5 der Kerschensteinerschen Regeln fordert, nicht Auslegungen und Wendungen, denen wir nicht zustimmen unbedingt als unjüdisch verurteilt werben mutz.! können, das sollte aber nicht davon abhalten, sich mit Daß nach Nr. 4 Selbstkritik dem Selbstgefühl ge-idem Buche auseinanderzusetzen. M. Flörsheim. genübeitzustellen ist, ist kein Grund zur Ablehnung. Es« ' - ‘ . kann vielmehr ein nachdrücklicher Hinweis mifnausna . «w na *"U«n zu der in :,i mas geforderten nw führen, IJrOfOfOU (nviv ^va qiv) svn 7isi' ns'aa mni. Es kann auch der Mensch ~ t .. als pp oi-'N „in dsn Mittelpunkt seines Seins rücken", ber 59. Jahresversammlung, der Israelitischen ohne darum sprechen zu müssen ia »i«» »I»- Lchrcrkonscrcuz Hessens. Scheinbar neuartig sind Nr. 2 „Der Unterrichtsplan (Schluß.) muß für Arbeiten sorgen, bie die Schüler zur Selbstprobe Jahresbericht des Vorsitzenden begann mit der anhalten , und Nr. 3 „Der^ Plan darf nur ble aller-! bedauerlichen Erwähnung des Stellenabbaues,- von 39 notigsten Anweisungen geben . Erstaunlich ist stber^ ww öffeiitlichen jüdischen Volksschulen verfielen 5 (Merzhausen, bedeutsam unser^i Wersen das Anhalten zur Selbst- Sontra, Felsberg und Baumbach) der Auflösung, probe erschien Es heißt ns mrai* vh y« ™ ^'' Anderen droht ähnliche Gefahr, da die Hetze aus rechts- --,'-7 'ia-, "DT,nb yr *Dn^> nm mmw*«« rÄm Lager stetig 3unimmf. Eine rege Aussprache, <m r. cnn f+'l31T J31!08 . an der sich außer mehreren Mitgliedern, Studienrat Dr. Wenn sie, die doch gewiß wuß^n, daß pr nain bv nn’as Lehrer Steinmetz beteiligten, bewies die WichtiA- «ns pädagogischen Gründen empfohlen 1^ Themas. Wenn letzterer betonte, daß die Au^ haben, so ist bezeichnend für ihre^ Einstellung zur sg^agsfrage nicht, mir mit den Rechenstrft, sondern auch. Ideologie der Arbeitsschule. Ein Drittel des ludlschen Berücksichtigung anderer Momente ° zu lösen sei, so Unterrichtsplanes hat zur Arbeiten zu sorgen, die dre seine mit starkem Beifall aufgenommenen Worte Schüler zur Selbstprobe anhalten. ''na^na" 1 1’ kcn. ^ern der Sache getroffen haben. Des Vorsitzenden na-rn-m-pna nn s^n wwsia naa nnns L^ Mahnung galt den Abseitsstehenden und denen, mmnpv w ona mrn nmnnv rm pn laiV aan ü Beitragspflicht nur zögernd oder gar nicht nachmViavn'oa ia^a'ia-i Nia s^aiimam „ kommen, die aber im Notfälle nach dem Retter rufen, .fsi ^me der Interpretationen des von Herrn Kurzweil sie ihn auch bei nornialer Entwicklung der Dinge angeführten, an der Spitze von 'i mas stehenden Wortes kennen wollen. Erwähnung fand außerdem die später GiaPa s^L mavna- - in längerer Aussprache behandelte „Trennung der Ver- Auch indische Forderung Ist. daß der Lehrer sich aus! migtcn Schul- und Kirchenämtcr." die allernotigsten Anweisungen beschränkt.! Manche Gemeinden, genannt wurden Oberaula und 'ian im» naan 'iaaai min rnaia pi "t naan msi nia-na ä"a Langenselbold, haben beim Abschluß freier Vorträge ihreni (:^a a'noa) nasi D^aan usw smi tnina n’orn ms wenig Entgegenkommen gezeigt. Das Verhalten s.a"t8snlE?,o,- t -a 1 s.- des Kollegen Heilbruii-Oberaula, der sich durch den Kon- Es gibt daher die Methode der Arbeitsschule die seiner Gemeinde zur Antragstellung der Pensio- Mögllchkeit zu einer gewissenhaften Auswahl, m der nierung aks Vorsänger genötigt sah, fand die einmütige wir .es nach nias 5,18 (i"o mit den rvaan 'am a'aVi' Billigung der Versammlung. Der Vorsitzende gedachte der hüllen können, die der vor gleichen ntj^pi napn n« ns^siaw | Milglieder, Alerandrowitsch -- Hsrle-haussn, n^ivn ns> i Bacharach-Reicheusachsen, Dannenberg-Fclsberg, Perlstein- Berlin (Gudensberg), Berlinger-Burghaun, deren Andenken in üblicher Weife geehrt wurde, der Pensionäre Gans, Glauberg. Grünewald und Stiefel, denen er nach treuer Schularbeit einen ungetrübten Ruhestand wünschte. Besonderer Dank zollte er dem Kollegen Gans, de'sen eifriges Die Vereinigung israelitischer Lehrer und Lehre-1 Wirken im Dereinsvorstand seine innige Verbundenheit mit rimien zu Frankfurt a. M. hielt am 15. 11. 32 in Gegenden Standesgenossen dokumentierte, wart des als Gast anwesenden zweiten Vorsitzenden, Zuletzt wurde im Jahresbericht von den finanziellen Kollegen Steinhardt-Magdeburg, eine Sondersitzung ab, Schwierigkeiten gesprochen, die sich auch bei den beiden in welchA verschiedene dringliche Standesfragen beraten Landesverbänden geltend machten und die Hilfeleistung für wurden. . . leistungsschwache Gemeinden erschwerten. Es wurde die Frage der Anstellung von Religions- Rofenbusch (Bebra) beleuch.ete die Kassenverhältnisse, lehrern ohne staatliche Lehrerprüfung behandelt. die mit 1727 Mark abschloqen; seinem von Godkewsky und Der zweite Verhandlungsgegenstand behandelte die Käh (Kassel) geprüften Bericht folgte die erbetene Ent- Anftellung von Religionslehrern ohne staatliche Lehrerlastung. Nach der Mittagspause, die zst gemeinsamem Mahl i Prüfung. Einmütig kam zum Ausdruck, daß im Interesse benutzt worden war, erstattete Jäckel (Kassel) Bericht über -st des Einsehens des jüdischen Neligionsunterrichles und die Hilfskafse „Esra" für die er tatkräftigere Unterstützung! des jüdischen Lehrerstandcs alsbald dis srforderlichsn verlangte. Ueber interne Dereinsfragen lefmeNe AN- .- Schritte getan werden müssen, um ein weiteres Einsammensassend Moses (Kassel), und das Thema ,,Vedringen dieser nicht hinreichend vorgebildeten Lehrkräfte, schäftigung nicht vorgebildeter Personen als Religionswelche für die Erteilung eines den modernen Ansprüchen lehrer" rief noch eine sehr lebhafte Debatte hervor, in genügenden Religionsunterrichtes völlig ungeeignet erscheider die Entrüstung über die von maßgebenden Stellen 'j neu. zu verhindern. Die von der Vereinigung gefaßte erteilte Genehmigung zur Erteilung des Religionsunter- ’ Resolution lautet: richts besonders deutlich in Erscheinung trat. Kümmissionen Der Verband möge bei den maßgebenden Behördon sollen in den einzelnen Bezirken die Angelegenheit überdahin wirken, daß nur solche Religionslehrer in den wachen. Die Ausschußwahl erbrachte die" Wiederwahl des st Gemeinden Abstellung finden dürfen, welche die ordentliche Vorsitzenden, und des Ausschusses. . .st Vorbildung dafür besitzen und die voigeschriebenen Ptn- Die 60. - Jahresversammlung soll voraussichtlich stfungen abgelegt haben. Pfingsten 1933 in Bebra stattsinden. Katz (Kassel) überst Kollege Steinhardt sagte zu, dahin zu wirken, daß nimmt das Referat über „Psychoanalyse im Religiolisdie 'AngKegenheit in der Anfangs Januar ftattfindenden unterricht." Mit dem Dank an den Vorsitzenden für die Ausschußsitzüng des Lehrerverbandes zur Beratung komüinsichtige Leitung und an die Teilnehmer für das itreue men soll. Äusharren, fand die Tagung in der 6. Nachmittagsstunde In der letzten Sitzung hielt Herr Lehrer Bester ihren Abschluß. . ' ' : einen 'Vorrrag, der sich mit dem Büche „Der 'Sinn der! Die Schriftführer: Moses-Kassel Oppenheim-Rhina. Vereinigung israelitischer Lehrer und Lehrerinnen in Frankfurt a. Al. Z Bgl. Dr. M. Lehmann: Seuche ber Väter gu i mss! '.-1