Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 73 (1932)
- Issue
- Heft 53 (29.12.1932)
- Date
- 1932-12-29
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2 Nr. 52 22. Dezember . 1932 genau wie Her Ikorim^ die' allgemeine- Änschausing des von der'ewigen. Natur des G'ttesgesetzes, gättz unabhängig von. -den Gründen einzelnen riliL»' im' Auge gehabt und darum'den Änroand-nicht erhoben bat. . 2lin schwierigsten ist die Lösung der in ^den Neunzehn Briefen (18. Brief) aufgeworfenen. Cinwände. Darüber daß die Schärfe dieses Eingriffes aus der historischen Notwendigkeit, den Mißbrauch des Maureh abzuwehren, erklärlich ist, find wir uns einig, was mir der Nachprüfung wert scheint, ist: 1. ob v"2Q-> mih Recht auf eine Linie mit Mendelssohn'gestellt werden kann; ferner ob ü'naT für alles Böse, das die Zeit nach'ihm geboren hat, die Derantwortllch? keit zu tragen hat? Das Zeugnis des scheint mir dagegen zu sprechen. (Der ]"nxn bezeugt, das; der Maureh Nebuchim ein schon in die Irre gegangenes G e s-ch-l echt c e t t entt> o 111 e. Nicht der hat. die Zersetzung in die Reihen seiner Zeitgenossen, getragen.^ Das ist bei Mendelssohn anders. Ferner scheint mir schwer' annehmbar, den v"2»"ials eine mehr.in der.griechischen Weisheit wurzelnde Persönlichkeit hinzusteUeN. Man darf nicht übersehen, .daß cc für seine Anschauungen die Duellen immer in den-Worten unserer weisen gesucht hat. 2luf griechisch-geistigem Boden , wäre die Auffassung desinzn P33N!?33-wje sie der D"3»n aus der bekannten Gemorostelle schöpf, nicht gewachsen. Bei aller Chrfurcht vor dem gewaltigen Mann den g'ttliche Fürsorge der Deutschen Drthödöxie/ und micht nur ihr, als Wiedererbauer des.Iudentums geschenkt hat, darf man doch einzelne seiner Behauptungen nachprüfen. . . Ich gestehe, daß ein Jlrgument sehr bestimmend ist, das sicherlich für gewisse ' Kreise nichs sagt; für unsere Kreise aber alles: „Niemals wäre demv"3v+ die unermeßliche '’DT zuteil geworden, die ihm tat-: sächlich' zuteil wurde, eben die derd"3»n zu sein, wenn nicht alle seine Werke, wenigstens der Absicht nach, vor dem, der die Tauroh gegeben hat, hätten bestehen können, wir sind verpflichtet, sie in diesem Sinne zu ergründen, Daher die Forderung: zurück-in der. Auffassung der Werke des zur Methode, seines größten Kritikers und zugleich größten Verehrers^»-!- Wildgewordene Philologie. Von B. Lohen in Frledrichstadk. In irgend einem persischen Mythos heißt es: Eine G'ttheit holt sich Rat beim Erschaffen der. Welt. Den Rat müssen ihr die Seelen der künftig zu erschaffenden edlen Menschen erteilen. Im Midrasch Rabba zu»i» ist uns gelehrt: G'tt übersah im Voraus die Geschlechter der Menschheit, wußte sich eins mit den Seelen der Gerechter aller Zeiten und schuf „in Gemeinschaft mit ihnen" den ersten Menschen. Schon hat der Philologe (in der ersten Buchbesprechung des jüngsten Heftes der Breslauer Monatsschrift) eine Entlehnung des Midrasch bei den Persern entdeckt. Die gedanklichen Ungleichheiten verschwinden ihm hinter der äußeren Aehnlichkeit; in seiner persischen Fassung ist der Gedanke ein mythologisches Hofschranzenbekenntnis .ohne ethischen Wert, — in der ■ jüdisechn ein ethisch unausschöpsbares Bild der G'ttlichkeit wahren Menschentums und seines „Anteils an der Schöpfung" (Midrasch Gen. v. 8, 1 und — M. Scheler). Zudem leben wir in der Zeit, die mythologische Aehnlichkeiten zwischen Völkern, die einander nie über den Weg gekommen sein können (Mexikanern und Altbabyloniern usw.), entdeckt und daraus den einzig lebenswahren Schluß gezogen hat, daß es gewisse seelische Vorbedingungen in jedem Menschen gibt, nach deren gesetzlichem Ablauf selbst die „freieste" Phantasie schaffen muß. Das sollte doch denen zu denken geben, die. wie' der genannte Breslauer Rezensent des E. C. Hildesheimer'fchen Beitrags zur Rosenheim-Festschrift, — in jedem jüdischen Anklang an außerjüdische Religionsvorstellungen einfach eine Entlehnung sehen wollen^ wobei Midrasch und Kabbala zu vollendeten Kompilatorieu ohne Eigenwert herabsinken müssen. Im gleichen Breslauer Monatshefte kann man eine andere Rezension genießen, die sich auf Ahlbecks Schrift über das Jubiläenbuch (Berlin. Hochschüljahresbericht 1930) bezieht. Wir haben gewiß keinen Anlaß. Ahlbeck in allen Punkten zu folgen. Aber was sollen wir zu folgendem Gedankengang dse Rezensenten sagen." Das Jubiläenbuch sieht das Verbot, am Sabbat von Haus zu Haus zu tragen, als ein solches der Thora an, und folgt damit den Tannaim, die dieses Verbot' auch als' ein solches der Thora-'angesehen haben müssen; sonst hätten sie es, als es unbequem wurde, nicht durch Erub umgehen gelernt,.sondern aufgehoben. Erst die Amoraim hätten dieses Verbot als ein solches der Sopherim erkannt usw.- . ." Der Erub als „Umgehung" eines Thoraverbots, — dieses verrostete Waffenstück aus dem Arsenal A. D. Bernsteins und S. Gronemanns. — hält; / '. „ ■ +„ - 2 vrWv'sFMFI + t hiermit feierlich 'Umzug aüs: dem Haufe! der Possenreißer in die heiligen Hüllgn, der' Philologie. Und dabei ist.'Trägen -von,' Haüä zu Haus von : der Thora verboten, . l . Daß durch,-Erub auf einem iinniemäls, das'Tragen erlaubt wird, wissen" wir und nach ben.>Arrwraim selbst, die.Klippschüler des. Talmud. --Daß überhaupt durch eine pinr rupn nie ein Thoraverböt,äußer Kraft -gesetzt werden konnte, — das mag oft genug dargestellt worden sein; man denke nur an.die pielen orthodoxen, von Blau- Budapest. noch 1930" ignorierten Prosbol-Darstellungen: Aber das sind wohl alles nur Stationen des ewigenKrieges zwischen Philologie und Leben. Gegen Philologie kämpfen Götter selbst vergebens. . ' , Bücherbesprechungen. rnma naa n"ix by n"m ’itp .'noa ' m iirck."rrÄn" f’min *»5*7na Frankfurt n M. 1932. .v-'iinn- I. Kauffmann V er lag. Preis br. Mk. 7.50, geb. Mk. 9.—^; Unter dem gleichen .Titel wurden - -vor '41 . Jahren m2ivm von Rabbiner Dr. M a r eu s Hör o v itz b-m. verösseutlichsi ' die in-der Hauptsache , sich, sin die vier Teile des Schülchan Aruch anlehnen und' außerdem um v-v no enthalten. - Man muß dem Herausgeber, Rabbiner Dr. Jakob Horooitz. lebhaften.Dank zollen, daß er sich pietätvoll der Sohnespflicht und Müh2 unterzogen hat, aus dem handschriftlichen Nachlaß nunmehr einen zweiten Band zu veröffentlichen und ihn mit wertvollen Anmerkungen zu begleiten. Das Werk hat für jeden, nxii.i mia große Bedeutung und wesentliches Interesse. Die 777272777 umspannen einen weiten und vielseitigen Wissenskreis und. greifen größtenteils noch frisch und. aktuell in das Leben der Gegenwart ein. Man kann es gewiß nicht als veraltet betrachten, wenn "sie sich z. B. mit der Frage der Benutzung der Orgel, in der Synagoge.Werktags und 77227, in mehreren Abhandlungen mit der Teilhaberschaft' mit einem Nichtjuden hinsichtlich nvo, mit dem Handel von Margarine, mit dem Bauenlassen am ra® undivian *nn bei Lohnzahlung rm^pa und ähnlichem beschäftigen. —- Die Mannigfaltigkeit der behandelten- Gegenstände mag auch aus der Anführung folgender Betrachtungen erhellen: Können mehrere gemeinsam das Kadisch sagen? Ist das Tragen eines Talars wegen''-o'im mpin verboten? Ueber die. Benutzung der Untergrundbahn am 77227 (was in. einet' Antwort' an .Rabbiner Weiskops ''2, Paris' verneint wird). Wie verhält es.sich mit dem Salben eines Kindes, am 0227? Muß. man beim Rauschchäudeschbenschen den' ii-ia ausrufen? Darf -ein Knabe, der am Jaumkippur MLv-12 wird, eine vvis vorlesen? Ist die früher vom Schweizer Tierschutzverein verlangte Methode zulässig, ein Tier nach dem Schächten auf den Kopf zu schlagen? Mag man Fleisch verkaufen, über dessen Kaschrus ein Zweifel besteht? , ' Auch Frankfurter Minhogim und ihre Begründung werden untersucht, so die Reihenfolge der wrrvn. i>si, ferner weshalb man den nm?,t vor dem .Raufchchaudeschbenschen nicht sagt (was übrigens nach .vin auch isio arm nicht getan haben soll:) . ' Weiterhin sind dem Buche viele Abhandlungen über beigegeben,Ferner ein Briefwechsel zwischen Rabb, Dr. Nobel b"si, und i-702^ Rabb. Dr. Jakob Hor ov itz über 7717221 wriv,, dessen Veröffentlichung z. Zt. Rabbiner Dr. D. Hoffman n dem Herausgeber anriet. ' , .. . - -- Das Werk umfaßt 140 Foliose.iten. ist klar und schön auf gutem Papier gedruckt und vornehm ausgestattet. Es -ist dringend, zu wünschen daß es sich viele zu -eigen machen und daß die Hoffnung des Herausgebers bald erfüllt wird, den vergriffenen ersten Band,.neu, sowie den dritten Band.zu edleren, der n"io? auf. vSV», jtzvm und 17V.1 px enthalten wird. . . D’nnDa 'inWia i’imin iain ■>T^a n nnri ,b"m 'V fixn nrra rriaa av mwii aini *>n3ty DVwn** -üdk: nps?*» nxa 'masrn Aus einer Handschrift, die sich in Straßburg befindet, gibt Dr. Jakob Nacht — jetzt Straßburg, früher Braila, Rumänien — sinnige Briese heraus, die zu Erez Israel in Beziehung stehen.. Eine sehr ausführliche,. in fließendern Hebräisch geschriebene und mit reichen Anmerkungen versehene Einleitung klärt über die Schreiber auf, liefert eine kurze Biographie und Würdigung. Auch den Briefen, decn Briefwechsel besser gesagt, sind ausklärende Anmerkungen beigegeben. Ueber das Erez Israel des 18. Jahrhunderts erfahren wir hier vieles Wertvlle. Daher kann die Lektüre dreier Arbeit nur bestens empfohlen und sie wird mit Dank gegen den Herausgeber gelesen werden.. P- Rabbinical Mathematics and Astronomy by W. M. Fe'ldm an n. London. E- I. M. L. C a il in» go-ld: -1931. XVII u. 232 Seiten. Geb. 10 sh. - Man wird dem Verfasser des hier angezeigten-Buches ohne weiteres beipflichten, wenn er in Je i n e r.Vorrede ivrri rrn'i"i2"2 qi näv'vv bv s"227i ’ipnni p'777' '2 ]a’DV (° r?"2vi ->5?nn yr2 iins nvis mnhn bv i"2»i2 -piy-> 'b ]wob ”2s -1"'p 77227 77V>n ’22 7771711 7,/’p> 71227 «"273’H 7— außer dieser -gchendem Texte noch, voran(ein preface; und ein föreword ,VM namhäften' Gelehrten.'der beiden, stn.-Betyachti, kommenden: Wissensgebiete,.:^ -heroorhebt, . das? zur Aüfassnng eines solchen -Buches: erforderlich ist tde ickeäl comdillLtionsii extensive rabbinical scholar» j ship with intimaieknowledge of astronomy and: expert skill5 in . mathematics.-Da seinemeigenen: Geständnis zufolge diese glückliche Vereinigung, von; .'Voraussetzungen bei ihm nicht zutrifft, er von sich vielmehr sagen muß I am no Talmudic scholar, so hätte er folgerichtig dieses Buch nicht schreiben dürfen und es ruhig bewenden lassen sollen bei seinen -Vorgängern Baneth, .Schwarz, Slonimsky und Zückermann, deren Werke die historisch interessierten. Kreise durchaus befriedigen konnten. Diesen Männern gegenüber kann ihm nurider eine.Vorzug eingeräumt werden,-.daß er Mathematik >und Astronomie vereinigt hat, so daß er allerdings sagen darf: this volume is the first comprehensive book of xts kind in äny länguage. Unö wenn er sein. Buch dts comprehensive bezeichnet... so. erreicht es diesen Umfang doch nur ' weil es "sich nicht, wie man wohl'' auf den ersten Blick denken möchte,, auf den Talmud beschränkt, sondern auch das U7ii,i 27117 des Rambam und no-> des 200 Jahre jüngeren Jsäac Israeli in.so breiter Ausführlichkeit betrachtet/ daß der astronomische Teil gerade doppelt so viele Kapitel umfaßt als der mathematische. Hiermit hängt auch zusamrnen,-daß jener Teil an vielen Stellen den Charakter eines Lehrbuches annimmt,Ftatt den des historischen Berichtes streng zu wahren.-! - Bei der Würdigung dieses letzteren tritt nun deutlich! zutage; daß der Vers, in tsdmndicis offenbar nicht genügend bewandert ist.und daß er bet aller warmen Anerkennung, die er. unserem unerreichten Rasch.i zollt, seines kristallenen Geistes so wenig einen Hauch verspürt hat, daß er. ihm auf geometrischem Gebiete die bodenloseste. Unwissenheit zütraut, die man keinem Quartaner verzeihen würde.- "Obwohl er'S. 57 eine ingenioüs constructidn für die bekannten D"1'P1 narr' ll->y227 von Raschi zu berichten weiß, wagt er auf der folgenden Seite, die unerhörte Behauptung: he ('"vi) was npt aware that iHe sum of two sides ^of a triangle is greater than the 3 rd. Cs dürfte nicht überflüssig fein, den Sachverhalt, der den Vers, zu diesem -schiefen und durchaus abwegigen Urteil Über.?'<27i verleitet hat, kurz zu beleuchten. - . Eruwin 78a stellt ^aiair. iarr rni,T>. den lapidaren Satz 'aufin'r>is'i27r7.i772->x ai'io i''iL ni'vs ^7712-Ihm schließen sich die drei änderen a'rrnarr än, die die v^io-Länge verkürzen und zwar auf 13, auf 11 und auf 7 Längeneinheiten. Es handelt sich nämlich um die Vereinigung zweier benachbarter Höfe zu einem einzigen hinsichtlich des Tragens am 77227, wenn sie durch eine 10 Tefach hohe Mauer gArennt sind. Das kann durch eben jene Leiter bewirkt' werden; strittig ist jedoch die Neigung, unter der sie anzulegen ist, um ein Uebersteigen der Mauer zu ermöglichen, und hierin gehen '"271 und 77120777 auseinander. Die Meinung von ’"en beruht auf' der Anschauung, daß die hier in Rede stehende Mauer von 10 Tefach Höhe gewissermaßen noch eine Bodenbreite von . 4 Tefach er-- halten muß, um den Charakter von .'r'N'i 777271 anzunehmen, und dieses wird erreicht, wenn der Fuß der Leiter 4 Tefach vom Fuße der Mauer absteht. Die Forderung ii'Tiiii ivr7 nr72irr oi-io bedeutet nicht, wie Feldman mißversteht, daß die L e i t e r l ä n g e selbst diesen - Betrag von Tefach haben, müßte, sondern die beiden gewissermaßen zu überbrückenden Ausdehnungen, nämlich Mauerhöhe 10 und Abstand zwischen Fuß der Mauer und dem der Leiter 4 ergeben zusammen die Länge 14. ivi' 21 beschränkt die Mauer um 1 Tefach, weil sie überschritten werden kann, auch wenn die Leiter, statt bis zum Mauer-, gipfel zu reichen, 1 Tefach unterhalb dessen bleibt; es sind alsdann nur (9F4) Tefach zü'uberbrücken,'daher sagt er "wv n«k«7' ''."2«.. satzt iw in«, i^srr» weil er "die 3 obersten Tefäch der Mauer aufgrund des iiaii-Gesetzes preisgibt, also nur Ueberbrückung'von (7-s-4) erforderlich ist. §2771' 211 ''12 x2in 21 endlich verzichtet auf jede zu-überbrückende Bodenlänge und'beschränkt sich auf die 7 Tefach-der 10'Tefach hohen Maüer. Die wechselnde Mauerhöhe-' 10; 9, 7 hat auch verschiedene Neigungsgrade Ser Leiter zur Folge, beziehlich 68°, 66°, 60°. 77720777 jedoch stehen auf dem Standpunkt, daß jeder der drei erst genannten L'rriivir einen Neigungswinkel der Leiter von nur 45° zuläßt, so daß Mauerhöhe' und Abstand ihres Fußes von dem. der Leiter stets einander gleich sein müssen. Nach dem Grundsätze xTias NS7i2'i2 »maK ^2 Niio2i>N2 ’E7ain nni bekommt bei einer Mauerhähe 10 die Leiter die Länge 10-p/s . 10 — 10+4 14; im Falle von Mäuerhöhe 9 ergibt sich 9+-/-;-. 9 — 9+33/5 — 12, 6 und bei Mauerhöhe 7 wird 7+3/ä . 7 7+24/3 — 9, 8. Dieser Wert weicht von dem, was "2rrmit hk 12757 bezeichnet, so erheblich ab. daß schon aus diesem Grunde allein die Auffassung Raschis den Vorzug verdient, dessen Kommentar den von den einzelnen mrrnarr angegebenen Zahlen nicht die geringste Gewalt äntut, und der über dem von Feldman ihm angehängten Makel turmhoch erhaben ist. Das gleiche gilt von dem, was F. an derselben Stelle Raschi hinsichtlich dessen Kommentars zu dem vorwirft. Hier hat bereits Zuckermann jede wünschenswerte- Aufklärung gegeben über den von den ’io’pi 'a"i geprägten Satz 72a:rr^72'57 rrzi-s 12» rr§,2'i rrv2'i rrw^'i, weshalb hier darauf nicht näher eingegangen werden soll.' > Aber auch mit dem Talmud selbst geht unser Verfasser manchmal leichtfertig um. Wenn er S. 91 meint, the Rabbis were not quite sure wether twilight belongs to the day or to the evening, so teilen sie damit das Schicksal der übrigen Menschheit. Der Sinn