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Der Israelit · 1932-12-15 · Heft 51 (15.12.1932) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
73 (1932)
Issue
Heft 51 (15.12.1932)
Date
1932-12-15
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite \ Nr. 51 Der Israelit 15. Dezember 1932 Georg Kerschensteiner. Theodor Litt, Eduard Spranger verlangen, daß der Weg der Erziehung zur Bindung an überpersönliche. Werte fortschreiten muß, so meinen sie dem Sinne nach dasselbe, was unsere Weisen in dem oben angeführten lapidaren Satze nnn «b« min npn brr ausgesprochen haben. Bindung und Freiheit ist ein alter jüdischer Erziehungsgedanke in moderner Fassung, mia« awaroden Autoritätsgedanken zu wecken und zu stärken, ist im Interesse der Erhaltung unseres heiligen Erbgutes eine der vornehmsten Aufgaben der jüdischen Schule. Den Weg zur Freiheit findet keiner, der nicht den Weg der Autorität gewandert ist. Was wir die Jugend als jüdische Lehrer vor allem zu lehren haben, ist Ehrfurcht vor den-Werten, die das Leben lebenswert machen. Wir feiern Heute das goldene Jubiläum einer jüdischen Volk sschule. Die Volksschule, die das klassische Altertum und -das Mittelalter mit seiner Gebundenheit des Jchs nicht kannte, ist schon in frühester Zeit im jüdischen Volke eingeführt worden. Im jüdischen Volke, von dem der bekannte Pädagoge Dittes . jagte, daß es das wahrhaft pädagogische Volk sei, das wie kein anderes auf dem weiten Erdenrund die . Macht der Erziehung bewiesen, hat, war in der Erziehung eine Differenzierung der Menschen nach sozialen Gesichtspunkten niemals vorhanden. Im Unmut darüber daß ihn selbst sein vertrauter Diener Josua mißverstanden hatte, äußerte Moses den Wunsch: ,awi>5 irvn nrr m zw '2 d'8'31 m as? ba jro wi Wer gäbe, daß das ganze Volk G'ttes Propheten wären, daß G'tt seinen Geist auf sie legte. Dieser Gedanke ist im Judentum Ziel und Aufgabe geworden. Ein Analphabetentum hat es bei uns nicht gegeben. Und wenn Pestalozzis erstes Wort an das Herz der Armen und Verlassenen gerichtet ist, so haben wir schon im Traktat rr"v an*n die Mahnung empfangen: •v;ni>n «sn arm '2 B’js? '222 rwrn. Gebet acht auf die Kinder-der Armen; denn von ihnen geht die Thora aus. Vor nahezu zweitausend Jahren schon war die allgemeine Volksschule beim jüdischen Volke eine feste Einrichtung. Der Hohe-Priester Josua ben Gamla, der in dem Zeitalter lebte, das der Tempelzerstörung voranging, war es gewesen, der das Schulwesen neu organisiert, den Schulzwang eingesührt und den Elementarunterricht , auf pädagogischer Grundlage aufgebaut hat. Diesem Begründer der jüdischen Volksschule ist im Traktat tnm «22 ein Denkmal gesetzt, dauerhafter als Erz und Stein: mmi «in rrbvbrrv' is»!k!>dj p ypvm 2iab v'rrn ini« 1127 ai2 brrni^'a nun Fürwahr, jener Mann fei zum Guten gedacht, Josua ben Gamla ist sein Name; denn ohne ihn wäre die Thora in Israel in Vergessenheit geraten. Mit der Gründung der Israelitischen Volksschule zu Frankfurt a. M. haben S. N. Hirsch und Selig Golüschmidt.nur ein neues Glied an eine uralte Kette angeschlossen, wm y? p'-ix'is. Die wahre Frucht des Gerechten ist ein Baum des Lebens. Aus dem Samenkorn ist ein Mächtiger Baum emporgewachsen. Auch durch dieses Werk wird das Andenken dieser großen Männer zum Segen sein. Wir feiern heute das 50jährige Bestehen einer jüdischen Bekenntnisschule. Wir begründen ihre Berechtigung nicht mit dem Vorhandensein einer, feindlichen Umwelt; denn politische Bewegungen kommen und gehen. Wir sind der Ueberzeugung, daß die jüdische Bekenntnisschule darum notwendig ist, weil nur in ihr die religiös-sittliche Charakterbildung des jüdischen Kindes in unserem Sinne einheitlich durchgeführt werden kann. Für uns ist Neutralität niemals pädagogische Leistung: denn „die Gemeinschaft.'auch die religiöse ist als Erziehungsgröße das Ursprünglichste in der Erziehung, und sie erzieht am stärksten durch ihr Sein, wenn sie einheitlich geformt, innerlich geichgestimmt ist." In der jüdischen Schule sind es nicht bloß die Religionsstunden, sondern das gesamte Schulleben ist von dem religiösen Geiste durchdrungen. In jüdischen Schulen wird — nach den Worten'don S. R. Hirsch — mit gleichem Ernst und gleicher Sorgfalt das alte heilige Erb-, gut der. Jakobsgemeinde HanÜ in Hand mit -allem Wahren, Edlen und Guten der europäischen Bildung vom Alephbeth und AVE an alle Stadien der Erkenntnis und der Entwicklung hindurch einheitlich gepflegt. . In jüdischen Schulen erstarkt die ganze Geistes- und Gemütsbildung . der Knaben und Mädchen von vornherein in so einheitlicher Richung, wie sie sich im Leben dereinst als wahrhaft gebildete Juden, als wahrhaft jüdisch gebildete Menschen und Bürger bewähren sollen. Gerade in einer scharf durchgeführten Einheit des ganzen Erziehungswerkes, wie es in der jüdischen Bekenntnisschule möglich ist, zeigt sich das. Eigenartige einer echten religiösen Erziehung; denn Einheit der Weltanschauung im ganzen Umkreis der Erziehung, des Unterrichts der Bildung, des Umgangs ist das in der. jüdischen Schule zu' erstrebende Adeal. Eine rechte -Erziehung muß den größten Wert legen auf t>ie! Einheit des Luftkreises, in dem sich der junge Mensch bewegt. Die religiöse Erziehungsgröße darf in keinen Widerspruch treten zu den. übrigen Erziehungsgrößen, sie darf die. Beziehungen'ZU ihnen niemals verlieren. Sonst wird die Einheit des pädagogischen Kunstwerkes, zerstört, ein Schaden, der bei weitem nicht immer im. späteren Leben stil- und kunstgerecht behoben werden kann. ' Und wenn man nun einwendet. ja das Leben, in das unsere Kinder später hineintreten,'sei doch nun einmal nicht so gleichförmig und geruhig wie das Milieu einer konfessionellen Schule, wer im Leben draußen bestehen will, mußsturmfest und den Widersprüchen des Lebens gewachsen! sein, so ist das wohl richtig. Aber man rvird ein Bäumchen, das zu einem geraden, aufrechten Baume sich entwickeln soll, erst dann aus der Baumschule oder aus dem Hegebezirk in offenes Waldgelände versetzen, wenn man annehmen kann, daß es nicht mehr von.den hin- und herzausenden Stürmen verbogen und verkrümmt wird. Ebenso bedeutet es eine außerordentliche Gefahr, wenn das jüdische Kind, bevor es die notwendige Hieb¬ und Stichfestigkeit gegen die Stöße -des Lebens errungen, in das Gewirre sich gegenseitig zermalmender Ansichten und Zweifel hineingestellt wird, wenn man es der zerfetzenden Kritik aussetzt, bevor die Gewißheit in ihm lebendig geworden ist. - » Wir feiern unser goldenes Schuljuhläum in einer.-verworrenen Zeitlage voll Mühsal und Bedrängnis) in einer Zeit voll von Widersprüchen,. Leiden und Leidenschaften, in einer Periode wirtschaftlicher Verelendung, wie sie die Welt noch nicht erlebt hat, die den jüdischen Volksteil ganz besonders hart trifft, in einer Zeit politischer Zerrissenheit, in der man aus der Volksgemeinschaft alle auszuschließen sucht, die nicht das gleiche politische Glaubensbekenntnis haben,- in der man.uns Juden als Minderheit nach einem alten Gesetze der Massenpsychälogie die Rolle, des Sündenbocks auszwingt, obwohl wir in Selbstverständlichkeit unserem Vaterlande die Treue bis zum Tode ge-' halten und durch dasschwereBlutopfervön 12000Gefallenen unsere Volksverbundenheit besiegelt haben. Wir feiern in einer Zeit schulpolitischer Not, in der die Schule im allgemeinen in ihren Lebensbedingungen immer mehr eingeengt' wird, ihr Lebensraum in beängstigender Weise gusammenschrumpft. Dazu ringt unsere Schule, die fast ausschließlich auf die eigene Kraft ihrer Schulgemeinde gestellt ist, hart und schwer um ihre materielle Existenz ringt, nachdem die Stiftungsoermögen der Inflation ^um '.Opfer' gefallen! find und die Vermögensoerhältnisse der Schulträger sich! überaus verschlechtert haben. Aber trotz aller äußeren Hemmungen, bei allen Widerwärtigkeiten wollen wir uns nicht entmutigen lassen. Unser Wirken in der Schule, das dem Kinde und damit der Zukunft gilt," es muß von Hoffnung und Freudigkeit erfüllt sein. Lernen wir «den Kopf oben behalten" aus der jüdischen Geschichte. »wn a’v p rrner i Y12 i>nw Israel hat bei seiner Goluswanderung gar oft aus trüben Bächen am Wege trinken müssen, aber in sieghafter Kraft hat es trotzdem die leidvollsten Zeiten überwunden. Bon solchem lebensbejahenden Geiste erfüllt, wollen wir als moderne, final denkende Menschen die Schau nach vorwärts richten, wollen wir als gläubige Juden mit G'ttoertrauen getrost der Zukunft entgegensehen im Sinne des Dichterwortes: Mag kommen auch, was kommen mag, Bringt neue Bürden jeder Tag: Wir wollen nie erlahmen. Vorwärts in G'ttesnamen! Pädagogische Streiflichter im Talmud: Von Rabbiner Dr. 7fl. Lewin in Hamburg. (Schluß.) . ' .. . - Welch' bewegtes Leben, wieviel geistige Regsamkeit in den höheren SchulenH des talmudischen Zeitalters gewaltet hat, das spiegelt sich deutlich, für uns alle wahrnehmbar wieder in der Art, wie uns der Talmud-den Text der Diskussionen übermittelt. Da wird über ein Problem debattiert. Ein kurzer und scharf umrissener allgemein bekannter Satz-) bildet den Ausgangspunkt. In Frage und'Antwort wird feine Geltung - festgestellt, das SrirQip herausgeschält und auf verwandte - Fälle überragen. Neue Gesichtspunkte enthüllen'sich, das. führt auf neue. Probleme.- und so ergibt sich eine weitere Diskussion. .Da ist schwer zu entscheiden/ wer Lehrer' und wer Schüler ist. Das gleiche Streben nach Wahrheit beherrscht alle, und alle tragen zu ihrer Feststellung redlich bei. Hier ist ein jeder in steter geistiger Arbeit und wirkt belebend auf den Gang der Verhandlungen ein. Es ist wirklich nicht so, wie es manche glauben machen wollen, daß der Talmud ohne Methode, ohne Dispositon, in haarspaltender kasuistischer Dialektik sich ins Uferlose verliert. Seine Ausführungen weichen nur scheinbar vom eigentlichen Thema ab. Die herangezogenen Dinge beleuchten doch in irgend einer Weise den vorgebrächten Stoff oder sollen die möglicherweise schon -erlahmende Aufmerksamkeit gerade durchsioas Originelle'' oder; Eigenartige nud - Befremdliche des-' Porgebrächten wieder: anregen. In der Atmosphäre dieser Schulen herrscht vollste Freiheit',' daß -ein jeder der Teilnehmer seine Gedanken in der ihm eigenen Form vorbringt?) Wir' gewinnen also durch den Talmud selbst einen gewissen Einblick in den Geist, dre die Lehrstätten jener Zeit beseelte. *). Der. Besuch dieser stand nicht nur-allen frei, sondern es wurde auch gewissermaßen als Pflicht eines jeden einzelnen angesehen, von Zeit zu Zeit wenigstens solche aufzusuchen. H Ein Bibelsatz oder eine'Mischnah. s) Diese Ausführungen dürften es wohl erweisen, daß auch im Talmudunterricht' die Methode des Arbeitsunterrichtes vielfach in Anwendung kommen kann. Diese Schulen erscheinen uns wie moderne Arbeitsschulen. in denen die Schüler selbständig, selbstschöpferisch alles sich selbst erarbeiten, um es dann als dauernden Besitz sich zu wahren. Einen Satz aber lesen wir, der uns wie eine Mahnung! zur Selbstbesinnung oder besser als eine Warnung vor Ueberfpannung des Bogens klingt und wohl die Norm gebildet hat für die Lehrweise in den Schulen für die jüngeren Altersstufen: „Erst lerne man und dann erprobe man seine Verstandeskräfte"?) Wie dem Erdboden, damit er triebkräftig wird, zuvor Saatenkeime anvertraut werden müssen, so muß auch der werdende Mensch zunächst die Grundelemente des Wissens in sich ausnehmen, -um seine Geisteskräfte und Fähigkeiten zur -vollen Entfaltung zu bringen. Me Keime des Wissens werden, immer an den Schüler durch den'Lehrer heranzubringen sein, damit 'erst einmal der Boden vorbereitet wird, auf dem -das Geistesleben eniporfprießt. Die Spontaneität bricht durch und wird aktiv, wenn erst der Schüler die Elemente des Wissens und Könnens sich rechtzeitig zueigen gemacht hat. Was wir aus diesem talmudischen Satz entnehmen, das wird wähl sticht ganz zu- -der Theorie der allzu Modernen passen- In der. Praxis wird dies aber doch die Regel stzin auch dort, wo der Sinn der-Arbeitsschule ganz und gar verwirklicht wird und die Methode vorschreibt. - Das. gehört eben zum Wesen des talmudischen Schrifttums wie des Judentums überhaupt, daß nicht Forderungen aufgestelft werden, die im letzten Ende nicht zur Durchführung kommen können. Auch in den Fragen der Pädagogik soll der reale Boden der Wirklichkeit nicht preisgegeben werden. Aber immerhin sind die Anschauungen, die die Weisen des Talmuds als Pädagogen vertreten, nicht veraltet. Sind sie auch nicht zu einem bestimmten System ausgebaut, so waren sie doch zielgebend und wegweisend den Geschlechtern, in deren Mitte sie entstanden. Sie waren niemals bloße Theorien, sondern sie gewannen Leben und Gestalt in den. Schulen, die an erster Stelle der Verbreitung der' „Lehre" geweiht wärest. Da.nt der' Befolgung jener Grundsätze hat sich der jüdische Geist jene Regsamkeit angeeignet, die.ihn befähigen, schnell in die verschiedensten Wissensgebiete einzudringen und nicht nur gewonnene Erkenntnisse rezeptiv~ zu verarbeiten, sondern vielfach auch schöpferisch der Wissenschaft neue Wege zu erschließen. Ein Funke vom Geiste der Väter wirkt in jenen Söhnen unseres Volkes fort, denen die moderne Pädagogik manchen Impuls zu verdanken hat. Protokoll der 59. Jahresversammlung der Israelitischen . Lehrerkonferenz Hessens. Die Wirtschaftskrise der Gegenwart wirkt sich auch im Vereinsleben aus. und so fanden sich zur 59. Jahresversammlung der Israelitischen Lehrerkonferenz Hessens am 16. November im Hotel Emanuel zu Kassel nur 37 Mitglieder und 5 Gäste zusammen. Welch ein Gegensatz zu den früheren Tagungen, die von 80—100 Teilnehmern besucht wären; welche sorgenreiche Aussicht für die Zukunft unseres Standes! „ . Lehrer Schaum berg, Neukirchen, betonte"’’’ als Vorsitzender in seiner Begrüßung diese auf Moll gestimmten Gedanken nachdrücklich, wies aber auch unter Anwendung des Bibelverfes „Wandle vor mir and sei vollkommen!"- auf den Wert der Vereinigung mit Berussgenossen hin, die berufen sei, Ansporn zur Weiterbildung und sittlichen Halt zu geben. Er stellte -den Wert der sittlichen Idee heraus, die'durch .den Dienst am Volke, an der jüdischen Schule und Gemeinde verwirklicht werde. Sein Gruß.galt. den Mitgliedern -des Vorsteheramtes der Israeliten in Kassel; - den Herren Landrabb. Dr.' Walter, Kommerzienrat Gottschälk und Studienrat Dr. Heß', dem' Vertreter der Kasseler Gemeinde,^ Herrn R? Nußbaum',! und -dem Delegierten des. Hessischen 'VölksschullehrervLrMs; Lehrer Steinmetz. Mit Dank anerkMüte -er die Bedeutung'der Vorsteherämter für Hessens jüdische Schulen und Gemeistden. Landrabb. Dr. Wälter.dankte: er betrachtete die Israelitische Lehrerkonferenz- Hessens als - - einen wesentlichen Faktor für das Leben der hessischen Juden und gab dem Wünsche Ausdruck, daß der Besitzstand der hessischen, jüdischen Schulen erhalten bleiben möchte. Lehrer. Steinmetz fand erfreuliche Worte ür die Betonung der uneingeschränkten Neutralität des H. V. L.-.V. Seine Mahnung gipfelte in dem Satze, daß man in aufgewühlter Zeit-Selbstbesinnung und Erkenntnis d^s- Gemeinsamen und Menschlichen bewahren^ müsse. Diese Worte fanden um so lebhafteres Echo, als vorher durch ° dem Vortzenden bittere Klage! über' mangelnde objektive Haltung in der Behändlüngcher Frage der- „Zwergschulen" festgeflellt werden müßtel! 1;. Den Höhepunkt der 'Tägung stellte der ausgezeichnete, Vortrag des Oebrkän.tors Wi te psti über „Wesen und! Werte der - jüdischen Musik" dar. Mit wissenschaftlicher Gründüchkeit behandelte der!-Referent in freier Rede die ’ historische. Entwicklung der jüdischen Musik, er zeigte an musikalischen Proben ihre Eigenart, der Stimmestg jüdischer. Seele Rechnung zu tragen, ihren sakralen Charakter, der sie in älterer Zeit mehr durch Religiosität zum G'ttesdienst‘ als durch Äesthetik zur. Kunst weiden ließ. — Ein weiteres Eingehen -aufden. Vorträgsinhält müssen wir uns versagen; festgestellt sei nüb, daß Darbietungen und -Gesangsproben lebhaften Beifall auslösten. (Schluß folgt.) *) Sabb. 63 0.

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