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Der Israelit · 1932-11-24 · Heft 48 (24.11.1932) · page 7

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Journal
Der Israelit
Volume
73 (1932)
Issue
Heft 48 (24.11.1932)
Date
1932-11-24
Page
– (sequence 7)
Language
German
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•24. November 1932 D e r --Is' rä' e l i''t' '^Würzburg, 22. Nov. Ein stattlicher Zug aufrichtig Leidtragender bewegte sich von' hier aus nach dem altehrwürdigen Friedhofe im nahen Höchberg. Galt es doch, der frommen Gattin des Lehrers D. Sonn die letzte Ehre zu erweisen. Wer die edle Heimgegangene in ihrem Heim, in ihrer-Familie, im noi-n itn Umgänge mit nah,und fern schätzen gelernt, vermag den Schmerz des vereinsamten Gatten und der Kinder zu ermessen. Ein jahrelanges Herzleiden vermochte der rinvw nicht die Seelenruhe zu rauben oder das zu erschüttern. Freundlich und heiter blieb ihr Wesen und erfüllte das Heim mit dem Lichte jüdischer Tugenden, machte daraus eine Stätte für msm nmn, So hatte sie die N'27, ihre Kinder in diesem Sinne heranreifen zu sehen. Ein Sohn bezog vür Beginn seiner höheren Studien die nMv» in Frankfurt a. M., einen andern berief das Verttauen in die verantwortungsvolle Stelle des Verwalters des jüdischen Kranken- und Pfründnerhauses dahier, die einzige Tochter fand nach erfolgreichem Lehrerexamen Anstellung an der orthodoxen Schule einer Großgemeinde. Und vor einem Jahre konnte die Heimgegangene in der jungen Schwiegertochter die Bürgin für die Fortsetzung der frommen Familientradition begrüßen.- 'Auf dem Frkfdhofe in Höchberg schilderte Herr Rabbiner Dr. Hannover die Tugenden der seltenen Frau, die nur ihrem jüdischen Heim und Haus lebte. In tränenerstickter Stimme nahm der Sohn. Krankenhausverwalter Moses Sonn, Abschied, von der teuren Mutter, zugleich dem. Schmerze der gesamten Familie Ausdruck verleihend.' Möge ihr Jvnt de? trauernden Familie Und uns allen ' üeistehen. masa-'-,., , Neckarsteinach, 16.^ Nov: Diefer'Tage beging in körperlicher und geistiger Frische Herr Josef Ledermann in Neckarsteinach seinen 60. Geburtstag. Ein großer Kreis von Freunden ließ es sich nicht nehmen, durch ihre Anteilnahme ihm ihre Achtung zu bezeugen, die er sich durch seine vorbildliche Frömmigkeit, seine Geradheit im Den-' ken und Handeln und seine stete hilfsbereite Menschenliebe erworben hat. Seit mehreren Jahren steht er als Parnes altjüdischer Prägung seiner Gemeinde vor und versieht ehrenamtlich . als ein wahrer Scholiach-Zibbur das Amt des Chason, das er schon von.seinem Vater geerbt, hat.. Auch über den Kreis seiner Gläubensbrüder hinaus hat er sich durch die"Lauterkeit seines Wesens das Ansehen seiner Mitbürger erobert, wovon die zahlreichen Beglückwünschungen zeugen, die ihm zuteil geworden sind. Möge es dem Jubilar vergönnt sein, zur Freude seiner Familie und zur Ehre des Judentums noch viele Jahre in Gesundheit ungetrübt leben zu können. w'siöy- Aurich, 15. Nov. Am ibrn rni begeht in körperlicher und geistiger Frische Frau Amalie Wolf f, Ehefrau des weit bekannten Ruhelehrers V. Wolff und Tochter des fel. Rabbiner Fromm, ihren 7 0.' G e b u r t s t a g. Leobfchüh, 15. Nov. Herr Prediger Erich Co h n verläßt unsere Gemeinde zum 1. Januar, um einer Berufung nach Kreuzburg (O.-S.) zu folgen. Hall (Schwäb.), 20. Nov. Still und zurückgezogen, wie er gelebt, entschlief am ppnna'T Jak. Roste n - berg. Am Grabe rühmte ihm Herr Rabb. Dr. Berlin g e r. nach, daß der Ivoa die Verkörperung dsr drei Ideale min ,miay und selbst war. Jahrelang übte er in der Gemeinde das Amt eines aus. Unzählige Tränen hat er getrocknet, von denen niemand wußte. Bei ihm erfüllte sich: nnv2. riesln* Xibau, 21. Nov. Am 11, November starb in Libau Rabbiner I. Ch. BengiS im 71. Lebensjahr. Er wurde mit größter Ehre zu Grabe getragen. Mehrere Rabbiner aus Stahl undAchgeggyd. u. a. der Brüder des Hekrn'gegängenen, ^Oberrabbipex. S. R.. B e n g i g aus Kaloarij ch hieltest 'ergrÄfenüe HefpedilN. Mil. Rabbi II. Chü(Bengisi ging i ietner bet Sltefte'n NabbmÄ Lettlands von dannen. - ii:‘ - : Sprechsaal. „Hohe Jeierlage". " Geehrte Reaktion! Sie waren so freundlich, meinen! Artikel in der Jsraelitischen Gemeindezeitüng^f. Württg! Wer die , Hohen Feiertage,, einer Besprechung zu unterziehen. In' Ihre,, Ausführungen findet sich eine Stelle, die einen falschen Eindruck erwecken könnte, und zu deren Klarlegung ich mich für verpflichtet halte. Gerade in der Gemeinde Buchau selbst, deren Synagogenglöckchen ich gewiß nicht billige, sind doch bisher alle Geschäfte u,nd Fabriken, die jüdische Besitzer haben, wenigstens am ersten Tag Rosch Haschono und am Jom Kippur 'ausnahmslos streng geschlossen. ' Hochachtungsvoll Dr. Schlesinger. M!i 1 Zum Säbbalproblem. ' Züm Problem der jüdischen Arbeit gab in Nr. 46 Ihres gefch. Blattes. Herr Raphael in Beckum, für manche Kpejse und für bestimmte Gegenden, manche ganz wichtige Anlegungen, die aber dochnicht überall für die Allgemeinheit unserer Glaubensgenossen zutreffen dürften. Bei der Unterbringung jüdischer Menschen, in Gemeindesekretariaten-ergeben sich nach den Ausführungen des Herrn R., Schwierigkeiten und der Nichtjude würde quasi bevorzugt, ftväs! aber nach meinen alten Erfahrungen, nicht verallgemeinert werden darf. Einige Dezennien wirkte ich innerhalb eines wichtigen Gremiums, der größten Jüdischen Gemeinde Deutschlands und es wurde auch hier, schon lange vor dem Krieg gerügt, daß Arbeiten sogenannter subalterner Kräfte nicht Glaubensgenossen übertragen würden. Eine sofortige gengue Untersuchung, ergab damals, daß diese' sehr gerinh' honorierten Stellen, von Juden mit der Motivierung abgelehnt wurden, weil sie höhere Ziele, als die eines einfachen Büroschreibers, mit stets schematischen Abschriften usw., erstreben wollten. Bei der heutigen Arbeitslosigkeit mag dies in der großen Praxis anders geworden sein. Dann rügt Herr R. weiter, daß jüdische Gewerbetreibende aller Art, sowie Rechtsanwälte.'sich mit Andersgläubigen assozierten, um nach halachischen Bestimmungen, ihre. Betriebe an Sonnabenden und Feiertagen, ununterbrochen sortsühren Zll dürfen. Herr R. gebraucht dabei die Worte: „möglich, daß-halachisch derartige „Assoziationen" gestattet sind." Dieser Ausdrucksweise müßte gerade in Ihrer Leitung energisch widersprochen'werden, denn ich kenne aus meiner bald sechs Dezennien alten Erfahrungen Fälle, in denen etwa hundert Jahren und länger, Gaonim, Zierden der Halacha, diese Auswege empfohlen haben, um unendlich vielen jüdischen Gewerbetreibenden eine gute Existenz zu schaffen, die sonst unmöglich gewesen wäre. Nun wünscht Herr R., daß ein Gremium der heutigen Gaonim die Anwendung der alten halachischen Bestimmungen grundsätzlich untersage. Glaubt Herr R. wirklich, daß dies Gremium sich zusammenfinden würde, um die Verantwortung zu übernehmen, in der heutigen schweren Zeit, auch noch alle die Existenzen, eines Prinzips wegen, zu vernichten, die sich unter Anwendung halachifcher Bestimmungen noch gerade aufrecht erhalten, um für sich, ihre Familien und auch zahlreiche orthodoxe Angestellte noch ein einigermaßen erträgliches Dasein zu fristen? So traurig und beklagenswert unsere und unserer Angestellten Lage auch ist, so müssen wir uns bei Besprechung der Sachlage vor Uebertreibungen schützen und -uns bemühen, nicht den Ast eines Baumes abzusägen, auf dem wir noch etwas sitzen. - Ber.läini,>13. November 1932. ' .m.'cktt- ' ' :>»■ mi|tji-i: Ä. H. - - -7, - - j f: ‘ “ •" 1 ' ' Vermischtes. ' Berlin, 21. Nov. Die. Ägudas Jisroel-Frauengruppe eröffnete ihr Winter-Semester 'mit . einem Vortrag des Herrn Oberrubbiner Dr. C a rieb ach, Altona, der. über „Franz Rosenzweig — ein jüdischer Denker" sprach. Redner ließ inlebendigen-Zügen die Gestalt' Franz, Po.-, senMeigs vor den ':Aügrm^'er^Prchörer!'.rerMhey../ fei;, schilderte, daß F. R. aus einem Haufe stästmne. das! dem positiyisn Judentum völlig fernstand?teils dürch Zufall,' teils -durch Neigung-fand er zum Judentum zurück. In der Einsamkeit des Schützengrabens schuf är die Grundlage zu seinem philosophischen System. Dr!' Cärfebach gelang es meisterhaft, seiner interessierten Zuhörerschaft darzustellen,.wie F.R.i im Gegensatz zu'Spistözch'.^äyt und Nietzsche sein System iü Einklüng' mit Äklü W.igen Wahrheiten der Thora , zu' bringet-verstäiiL Zum'etsten Mal in der modernen -Pyllofophie gelang! es ihm, den Ausgleich zwischen Mlsch-Positiosr Weftaufchauung, die auf >der- Autorität, der Thora fußt und äWmeiüen "Philosophischen Erkenntnissen herzustellen. IN seinen weiteren Ausführungen gelang es dem Rednerüuch einem Laien- Puhllkum den Inhalt des Hauptwerkes! vifti Franz Rosenzweig „der, Stern der Erlösung"- dein Verständnis nahezu bringen. Die Zuhörerschaft, die rrtit gespannter Aufmerksamkeit dem fesselnden Vorträg lauschte, dankte am Schluß dem Redner mit reichem Beifall: Wir hoffen,, daß die weiteren Veranstaltungen dieses Winters so zahlreich wie diese erste besucht werden mögen. >!!- DasJubiläum der Israelitischen Volksschule. ' Eine Schule hat sich fünfzig Zahne bewährt, in steigender.Linie(,entwi-^elt, hat-durch alle Umwälzull- Kriegs-, und Rachkxregszeit chre Ideale, getragen, öyne.'nür einen Augenblick das Ziel, aus dem Au'g^zu lassen, hat sich nach -den Forderungen der Zeit uingestellt, neue Formen angenommen und ist im Gründkern gebUehep/ipsts sie war und was sie fein soll: eme' j ü d i s ch e Volksschule, Ihr Iubrläumsfest kann darum nicht' eme lokale Angelegenheit fein. Ihr Aufstieg, der zu. neuen Höhen weist, ist Triu m p.h. 8 e r j ü d f f ch e n ch u l e schlechthin, Triumph des Gedankens und.der frohen Gewißheit, 'daß'chdm Wanken und Schwanken der Zeit doch Wege nach 'oben führen, , die von allen Stürmen nicht verschüttet werden können. Die Primarschule, die den Menschen in seinen ersten entscheidenden Iugendjahren gestaltet, knüpft' an das' Ewige, das mit ihm Geborene an, an das,Religiöse in ihm und läßt .ihn von diesem Zentralpunkte aus die weiteren Wege -des Lebens finl den. Gutes Menschentum, auch, gutes Bürgertum, sa- Nr. 48 Seite 7 gmwir: auch gutes Deutschtum .erblühen auf diesem Gründet B e k e n n t ü i ö s ch ül^e ist nicht Isolierung, sondekn Zugang zu der Ä)elt und zum Leben -voü' d'^'Wurzel des eigenen Seins her. Das ist der Sinn der'Israelitischen Volksschule zu Frankfurt und düs war' auch der Sinn ihres fünfzigjährigen Jubiläums. Dieser Sinn leuchtete aus allen Reden, mehr oder weniger betont, hervor, die wir am Sonntag vormittag zu hören bekainen. Die akademische Feier. Gegen 10.30 Uhr vormittags war der große Festsaal im Volksbildungsheim bis auf den letzten Platz besetzt. Die ganze Gemeinde war gekommen, um das Fest ihrer Schule zu feiern, eine große Schulgemeinde. Vom Podium herab sahen die grün umrankten Bilder der Männer zu uns, die uns vor fünfzig Jahren das Geschenk der Schule gegeben oder später mit der ganzen Liebe ihres Herzens diese betreut hatten. Ein Kinderchor unter Leitung des Herrn Lehrer K a tz leitete die Feier mit einem hell klingenden nnH»i yirrn "iv ein. Frl. Irmgard O f f e n ü ach e r sprach einen Prolog, sozusagen „Glückwunsch des Kindes an Vater Schule". Nach einem weiteren Chorlied der Kinder begrüßte Herr Josef O f f e n b a ch e r für die Verwaltungskommission der Schule die Festversammlung und die Ehrengäste, zu denen auch Vertreter der Regierungsbehörden und der Stadt gehörten. Es gilt, mit dem Feste Rückschau und Vorschau zu halten. Die Schule hat sich als Pflanzstätte für Thora, Awoda und Gemilus Chessed bewährt. Redner regt die Gründung eines Knabenh 0 r t e s > an nach Art des bestehenden segensvoll wirkenden Mädchenhortes ".Henriette Pesthoff-Hort". Er schließt mit Dank an alle, die ihr Bestes in all den Jahren für die Schule getan und auch an diejenigen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Herr Gemeinderabbiner Josef Horovitz gibt nun der Schule ein paar warme Geleitworte. Jobal (Jubiläum) als alte biblische Institution brachte erstens die Befreiung der Sklaven und des Grundbesitzes und legte uns außerdem den Gedanken an G'tt nahe, dem die Erde, der Mensch und all sein Besitz gehören. Den Düppelcharakter'des Jowel: sozialen Ausgleich und religiöse Verankerung unseres Denkens und Lebens bewahrt auch die Schule, spiegelt auch ihr heutiges Jubiläum wider. Im Namen der V er w ältun g s k ö r p er s ch a ft e n der S y n a g 0 g e n g e m e i n d e Israelitische R e l i g i 0 n s g e s e l l s ch a f t ergreift nun Herr Jacob R 0 s e n h e i m das Wort. Abraham hatte sich das Bundeszeichen der Isoliertheit ausgeprägt und müßte befürchten (nach Raschi zur Stelle), daß nunmehr die Menschen sein Haus meiden würden. Aber die Welt strömte ihm erst recht zu. Vier Jahre nach Erlaß des preußischen Austrittsgesetzes, das als Signal der Isolierung, als Flucht in den Winkel mißdeutet werden konnte,- erließ S. R. Hirsch seinen flammenden Ausruf zur. Gründung dieser Volksschule, an der seine eigene Gemeinde nicht das mindeste egoistische Interesse hatte. Sowohl er, wie die Späteren, die sein Werk ausbauten, zeigten, wie sie gerade mit dieser Schule Dienst an der Gesamtheit, an der Welt leisteten. In dieser Schule erblickt die . Gemeinde daher ein Denkmal des innersten Sinnes ihrer eigenen Existerrz. In liebender Würdigung gedachte Redner der bisherigen Leiter der Schule: Mendel Hirsch. Benjamin Falk W und VnanV Varuch Sterry dem es gegeben war, in schwierigster Zeit auch bei, Umformung des Schulwesens die Schule heil an Leib' ustd Seele in die neue' Ae-rcr: hiMberzüsteuevn. 'DankeNd gedachie er all der tatenreichen Männer, üfe-, nicht allein,,-ihr Geld, nsondern auch chr Herz für die Schule, Hingaben,-wie -Seligj.'und M.'S. Goldschmidt Was auch die Zukunftbringen möge, die Israelitische Volksschu/i?. jetzt Grundschule, wird unter ihrer steuen. tatkräftigen - und ' bereits - bewährten Leitung Grund-! und Eckstein des Gemeindslebens bleiben. - Ein kurzes Wichtes' Gruhwört "fürÜdie Staats¬ und st ä ü t i sch e n Sch u ld e h ö r dü n aus'dein Munde des Herrn Schulrat Breitbach hob den großen Idealismus hervor, mit dem die Schule gegründet und in aufsteigender Linie erhalten wurde. . , Darauf entbietet Herr Direktor Elias den Vrudergruß der Samson Rn p h a el H i r sch - S chu ls. In fünfzig Jahren bewegter Geschichte haben viele innige Fäden ein enges Band zwischen beiden Schulen geschlungen. Ist doch die Volksschule heute auch Grundschule" der höheren Anstalt-' und ihr derzeitiger Rektor, Herr O ch s e n m a n n, kommt aus der S. R. Hirsch- Schule und gehört heute noch ihrem- Lehrkörper an! Die 'Gemeinschaft der beiden/Schulen, so hofft Herr Direktor Elias, wird auch' zu einer engeren, Lehrergemeinschaft der beiden Anstalten führen. Der Elternbäirat kommt durch Herrn Dr. Arnold Merzt) ach wirksam zu Wort. Der Ausdruck p-> für Schule besagt schon genug über das Individuelle des jüdischen Unter-cichtes. Die Schule wird dem Kinde zu einem Hause des' Lehrers. Entscheidend für Lehrer und Schüler ist das Wort der Siüüa an-w 12^1 i'nw, das Zusammengehen der Generationen. Neben Gruß und Dank spricht' er der Schule die T r e u e der Elternschaft. aus. . \ Nunmehr erfolgt die Festrede des Herrn Rektor Karl Ochsenmann. Er beginnt mit Dank an alle Redner und mit besonderen Worten des Dankes ' für seinen Amtsvorgänger. Insbesondere dankt die Schule auchHerrn Jacob Rosenheim, der seit bald 25 Jahren sich

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