Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 73 (1932)
- Issue
- Heft 45 (3.11.1932)
- Date
- 1932-11-03
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 4 Nr. 45 D er Isr a e lit 3. November 1932; Richtigstellungen. ,, J Von Ariel Birnbaum. t - , , Es ist schade, daß der Verfasser des Leitartikels „Krr^ tik der Kritik" in Nummer 33 des „Israelit" seinen Nm men nicht genannt hat. Da er die Scharfe'inemes „Auf-' stieg"-Artikels . „Götzendienst" ironrsch mit meiner „temperamentvollen Künstlernatur" entschuldigt, muß er wohl ein Kunstkollege sein — denn sein Aufsatz über den meinen ist noch weit „temperamentvoller". Aber aus seine persönlichen Abirrungen, die zum Teil sogar noch meinen Vater mit zu treffen geeignet sind, will ich gar nicht eingehen. Auch ich habe keineswegs die Absicht, gegeü meinen anonymen Kritiker zu polemisieren; die geistigen Abgründe zwischen uns beiden sind so groß, daß sie unüberbrückbar sein dürften. Ich will mich darauf beschränken, das zu berichtigen, worin jener Leitartikel die Darlegungen meines Aufsatzes mißverständlich wiedergab. Vor allem war mein Aufsatz kein politischer, wie man nach dieser Kritik glauben könnte. Ich habe ausschließlich jene geistige Mentalität, jene weltanschauliche Einstellung zergliedert, die im politischen Löben zu dem heutigen grauenhaften Judenhaß geführt haben. Um nun im Einzelnen die Kritik meiner Kritik zu kritisieren, wird es am besten sein, den Wiedergaben meiner Gedanken im „Israelit" meine wirklichen Aeußerungen im „Aufstieg" gegenüberzustellen und den Unterschied zwischen Original und Wiedergabe hervorzuheben. Daß ich, um nicht zuviel Platz zu beanspruchen, diese Methode nicht Punkt für Punkt anwenden darf, ist klar. Im „Israelit" heißt es: „Die bösen Orthodoxen sollen selber schuld daran sein, daß die Umwelt das ganze jüdische Volk in Bausch und Bogen als Träger der G'ttesleugnung und G'ttesfeindschaft, als Verkünder des Materialismus und Radikalismus anfehe, während doch nur ein paar hundert abtrünnige Juden als Gelehrte, Literaten, Künstler diesem Gottlosentum verfallen sind und es in der Welt verbreiten." Ich aber sagte im „Aufstieg": „Das jüdische Volk, bis vor kurzem noch Schulbeispiel unerschütterlicher Frömmigkeit, ist heute in der 'Weltmeinung ein Muster . . . völligen Unglaubens geworden. Immer mehr setzt sich in der Umwelt die Auffassung fest, das jüdische Volk sei das ungläubigste aller Völker." — „So entrüstet die gläubige Judenheit begreiflicherweise ihre Gleichstellung mit jenen jüdischen Abtrünnigen, von denen aus offenbar auf das ganze jüdische Volk geschlossen wird, ablehnt ... — so sind doch zweifellos gerade diese, die frommen Juden für das Entstehen jener Allerweltsmeinung von den Juden verantwortlich." — „Darum nennt er (d. i. der „Feind der Juden") verallgemeinernd das ganze jüdische Volk gottlos — weil er gerade auch die religiös Konservativen im Gefolge jedes g'tteslästerlichen Unsinns, als Nachschwätzer jedes gottlosen Scheindenkens sieht. Daß man sich behaglich in Ungläubigkeiten ergehen und doch' gläubig sein kann; daß man mit tiefster G'ttesfurcht irgendwelchen in ihren Konsequenzen g'ttesfeindlichen Philosophien anhangen kann; . . Davon lassen sich freilich Jene nichts träumen . . ." Ich bin also durchaus nicht der Meinung, daß nur ein kleiner Teil der Judenheit der geistigen Rebellerei verfallen sei, sondern behaupte im Gegenteil, daß das ganze jüdische Volk, eben sogar einschließlich der Orthodoxie, ihr verfallen und daß in gewissem Sinne das heutige Welturteil über das heutige jüdische Volk berechtigt sei! Und dagegen eben richtet sich mein Kampf. Wenn der „Israelit" dann sagt, ich lege die Schuld „an dieser Identifikation der gesamten Judenheit mit Materialismus und Gottlosentum" vor allem „der orthodoxen Presse zur Last, die^ nicht deutlich genug von „Liberalismus, Sozialismus, Pazifismus,; Fortschritt und dergleichen" abrücke, die Männern wie. Freud und Einstein ihre Bedeutung als reine Wissenschaftler zuerkenne, statt sie wegen ihrer Gottlosigkeit zu bagatellisieren oder zu verdonnern" — so , schränkt er vor allem meinen Ausfall eigentlich eich,,da ich nicht von der Presse allem spreche, sondern sage: „Woher die so selbstverständlich tuende Neigung sämtlicher jüdischer Kreise zu jeder freiheitlichen Ideologie, zu Fortschritt, Liberalismus, Sozialismus, Pazifismus, und dergleichen, eigentlich stammen mag, ist unerfindlich." Ich mache also wiederum die Gesamtjudenheit, auch die nichtschreibende, verantwortlich. Und wenn der Leitartikler des „Israelit" später wieder erklärt: „Wir lehnen es ab,, nun plötzlich Thorageist und rabbinische Ueberlreserung dogmatisch gegen Vernunft und Wissenschaft, gegen Sozialismus als ökonomische Theorie oder gegen den Pazifismus als sittliches Postulat sestlegen zu lassen" — so bestätigt er damit nur aufs traurigste meine Behauptung im „Aufstieg": „Wenn auch das Unrecht, das dem Judentum von Jenen getan wird, die es gottlos nennen, auf einem Fehler im Urteilen beruht, so fußt dieses doch insofern auf richtiger Beobachtung, als selbst ein im Judentum stehender Betrachter oft zwischen gesetzestreuen und gottlosen Juden kaum mehr einen Unterschied wahrnehMN kann —" und „daß bis tief in die Orthodoxie hinein bereits eine Ueberschätzung des Wissenschaftlichen merkbar wird, die gar nicht ahnt, wie sie in aller Frömmigkeit mithilft im Kampf gegen G'tt." Denn jene Gleichsetzung von Vernunft und Wissenschaft, also auch modern-materialistischer, das für diskutierbar Erachten des Sozialismus als ökonomischer Theorie, die ungeheuerliche Annahme des Pazifismus (nicht etwa der Friedensliebe!) als sittlichen Postulates, belegt nur meinen aus bitterem Herzen getanen Ausspruch: „Woher soll die Welt denn wissen, . . . daß bei gesetzestreuen Juden die^Einstellung zum Glauben mit der Einstellung zu anderen Dingen nichts zu tun hat? Die naive nichtjüdische Welt meint eh>M, daß eine wirklich, geglaubte" Religion ihren Bekennetn eine - Grundauffassüng der WeWchermittle, ihnen allen Erscheinungen und Gedanken gegenüber ein Vorurteil aufzwinge, sie unfähig mache, irgend ein Ding.sozusagen objektiv zu betrachten." Ferner heißt es im „Israelit": „Was aber Einstein und Freud betrifft, so scheinen uns auch hier Uriel Birnbaums Dekretallen weit übers Ziel hinauszuschießen. Zunächst entspricht es nicht, den Tatsachen, daß . . . in wahrhaft orthodoxen Blättern . . . jemals ein Einstein- oder Freud-Kultus getrieben worden wäre. Man hat diesen Männern immer, ohne ihre fachlichen Leistungen als Mathematiker, Physiker oder Mediziner hämisch verkleinern zu wollen, in kühlster Kritik gegenüber gestanden und ihre dilettantischen Ausflüge in die Metaphysik und in die Religionsgeschichte mehr oder minder scharf, abgelehnt." Da ist es' erstens nicht wahr, daß „wahrhaft orthodoxe Blätter" den „Einstein- oder Freud-Kultus" nie mitgemacht hätten. Ja possierlicher Weise lies dem Schreiber jener Zeilen mitten in seinem Protest selbst ein Fall solchen Kultes unter — in den Worten „hämisch verkleinern", mit denen er ja nur meinen kann, daß man die fachlichen Leistungen dieser Männer nicht auch ehrlich und gerechtermaßen negieren könne,.(Ein Nichterwähnen derselben, ihr'Totschweigen, wie der Kritiker es mir unterstellt, verlange ich nirgends; nur ein anders geartetes Erwähnen!) Und typisch für den schlecht angebrachten Heroenkult des Schreibers ist auch die besondere persönliche Gereiztheit, mit der er jene gottlosen Herrschaften verteidigt: „Ihre These, verehrter Herr Birnbaum, daß die Psychoanalyse als medizinisches Heilverfahren und die Relativitätstheorie als mathematisch-physikalische Fachhypothese nun unbedingt — weil es die Antisemiten aus Bosheit behaupten — mit der gottlosen Weltanschauung dieser verfehmten Judenstämmlinge fundamental verknüpft sein soll, diese Hypothese ist ja höchst anfechtbar. Unserer laienhaften Einsicht scheint das Gegenteil viel wahrscheinlicher . . ." Dann bin eben auch ich ein solcher boshaftiger Antisemit, denn ich schrieb über diese orthodoxe Auffassung im „Aufstieg": „Natürlich lehnt man Einsteins Pantheismus und Freuds Atheismus ab, will aber ja nicht den wissenschaftlichen Leistungen und den großen Ideen dieser Leuchten nahetreten. Und denkt nicht daran, daß wissenschaftliche Lehren nicht weltanschauungslos in der Luft hängen, daß sich in Relativitätstheorie mit Psychoanalyse bestimmte Denkprinzipien äußern, die . . . aus allgemeine Relativierung der Welt, der sichtbaren wie'der unsichtbaren, hinauslaufen — daß aber eine derart relativierte Welt unvereinbar ist Mit dem Begriff eines absoluten G'ttes und seines absoluten Sittengesetzes." Aber der nächste Absatz meines Herrn Angreifers zwingt mich, über eine Gegenüberstellung hinauszugehen. Er schreibt: „Wohl aber muß es ausgesprochen werden,' daß die Ablehnung von Männern, wie Einstein und Freud, durch die öffentliche Meinung der Orthoooxie nicht etwa aus „nationaler Eitelkeit", wie Birnbaum unterstellt. allzu milde ausgefallen ist, sondern daß das Gefühl rein menschlicher Anständigkeit, aber auch gut jüdischer Sitte dazu zwingt, gegenüber Männern, die von der internationalen antisemitischen Meute verfolgt und bekämpft werden, nur weil sie Juden sind, naturgemäß eine gewisse Mäßigung aufnötigt." Hier offenbart sich nämlich wieder einmal nichts anderes, als die alte verderbliche jüdische Eigentümlichkeit, für jeden Juden eintreten zu wollen. Das mag angehen, solange es sich um materielle Uebeltäter, meinetwegen sogar Schwerverbrecher handelt, die aber, wirklich noch Juden sind. („Auch wer gesündigt hat, bleibt ein Israelit. Auch die Myrthe zwischen Dornen heißt Myrthe und man nennt sie Myrthe.") Ganz unangebracht ist es jedoch, gegenüber Leuten, die nur durch den Zufall der Geburt Juden— im 'übrigen aber dem Sinn und Wesen des Judentums völlig fremd sind. Ein jüdisches Zusammengehörigkeitsgefühl, das auch jüdische Gottlose und G'tteslästerer einschließt, ist religiös nicht zu begründen, sondern kann eben wirklich nur auf nationalistischer Verseuchung beruhen, aus „Erhebung des Volkskörpers über den Volksgeist." Im übrigen habe ich über eine solcherart begründete Verteidigung jüdischer Abtrünniger auch im „Ausstieg" schon alles Nötige gesagt, als ich brandmarkte, „wie man ja auch in den orthodoxen Kreisen die fragwürdige jüdisch-völkische Methode mitmacht, jeden, ob auch noch so sachlichen, mathematischen p.der medizinischen oder volkswirtschaftlichen Einwand gegen die Lehre Einsteins, Freuds, Trotzkys und Anderer einfach auf Antisemitismus zurückzuführen — womit offenbar der Einwand als erledigt angesehen wird." Und ich muß, so gefährlich das ist, die antisemitische Umwelt gegen solche jüdische Verdächtigung verteidigen. Bei der Horde judenhetzerischer Mitläufer mag sie zutrefsen; aber die tiefwurzelnde Ablehnung der Einstein, Freud, Marx und des gesamten jüdischen Literatentums seitens so vieler sittlich hochstehender Nichtjuden, insbesondere Deutscher, beruht auf Anderem, Besserem: ist Verteidigung G'ttes und der G'ttesfurcht gegen Zuchtlosigkeit und vernunftgrößenwahnsinnige Anmaßung. Es ist traurig, aber wahr, daß Nichtjuden gemeinhin, klarer als selbst orthodoxe Juden das empfinden, was ich hierüber im „Aufstieg" sagte: „Wenn Freud Recht hat, ist der Mensch unverantwortlich, es gibt kein Gut und Böse, weder Sünde noch Buße, und alle Religion ist. wie Freud es ja auch offen herausgesagt hat, eine Illusion; wenn Einstein Recht hat, gibt es in der Welt keinerlei festen Maßstab für Räume und Zeiten und, folgerichtig, Handlungen — in einer Welt voneinander abhängiger, ja einander gegenseitig' erst gestaltender Größen ist alles Zwang und ist Freiheit unmöglich, der Mensch unverantwortlich, und Religion eine Relativität zwischen Relativitäten. Wenn Marx und lTrotzky Recht haben, ist der sMensch willenloses Werkt zeug materieller Wirtschaftskräfte, ohnmächtiges . Objekt seiner Klasse, seelisch tote Stimme aus Erbanlage," Umwelt und Erziehung, also unverantwo.rtlich, und Religion ist'Narrheit und Betrug: Opium." Da erübrigt es sich wohl, über die selbstmörderische Unterordnung der Religion unter die Wissenschaft viel Worte zu verlieren. Doch etwas ist hier noch zu sagen über die tiefe Ahnungslosigkeit und unerträgliche Ueberheblichkeit, mit der die Judenheit insbesondere Deutschlands dem.Denken und Fühlen deg Volkes, zwischen dein es wohnt, gegenüber steht. Schon vor Jahren schrieb ich hierüber unter dem frischen-Eindruck einer Deutschlandreise im „Neuen Wiener Journal": „Und gar die ständige stille Weigerung des deutschen Menschen, den eben durchlittenen großen Krieg ausschließlich als ein törichtes Gemetzel anzusehen, ruft bei diesen jüdischen Besserwissern nur sinnlose Empörung und blinden Hohn hervor. Daß sich die andern das nicht gefallen lassen, daß ihre jüdischerseits verlachte Heldenverehrung in hakenkreuzlerisches Austrumpfen überschlägt, ist begreiflich genug." Und weiter: „Dgs ist es daher, was nötig ist: Den öffentlich tonangebenden Juden Verständnis beizubringen nur für dies eine: Das Recht der uns umgebenden ungeheuren Majorität, innerhalb des Sittengesetzes nicht nach unserem, sondern nach ihrem eigenen Geschmack zu leben!" Diese Achtungslosigkeit aber vor dem, was Deutschen das Innigste, Teuerste ist, diese jüdische Erziehwut am wahrhaft dafür nicht passenden Objekt eines großen und heroischen Kulturvolkes, ist deutschjüdisches Allgemeingut von den Orthodoxen bis zu den Kommunisten. Und ich gestehe, daß ich die deutsche Auflehnung gegen solche Bevormundung durchaus billige, daß ich für die angebliche . Selbstverständlichkeit des den Deutschen von den Juden immer wieder eingetrichterten Pazifismus (Siehe oben: „Pazifismus als sittliches Postrllat!") kein Verständnis habe und gegen. Sätze wie den meines Kritikers - „die Aechtung des Pazifismus zugunsten des Rechts auf Mord und Totschlag", mit ihrer -Gleichstellung von Krieg und Mord, als ein schwerverwundeter Mitkämpfer des großen Krieges wie gegen eine persönliche Beleidigung protestiere. Wenn schließlich der „Israelit" schreibt: „Das orthodoxe Judentum ist der geborene G'tteskämpfer gegen alle Dämonen der radikalen Auflösung sittlicher Bindungen, gegen den Geist des Radikalismus und des Materialismus und erst recht gegen das atheistische Gebaren, wie es heute in der bolschewistischen Revolution der rohen Materie gegen den Geist überhaupt zum Ausdruck gelangt" — so möchte ich diesen Satz nur ein klein wenig modeln und sagen: „Das orthodoxe Judentum sollte das alles fein!" Aber es ist es nicht. Und wenn mein Herr Kritiker fortfährt: „Das wissen alle, die guten Willens sind und die, bevor sie über jüdisches Volk und jüdische Kultur urteilen, die Pflicht der Wahrheitssorschung erfüllen" — so meine ich erstens, daß wir den Nichtjuden diese Wahrheitsforschung fast zur Unmöglichkeit gemacht haben — und daß zweitens für uns innerhalb der Judenheit genau dieselbe Pflicht besteht — daß auch unter uns' alle, „die guten Willens sind", verpflichtet wären, die entsetzliche Wirklichkeit des heutigen jüdischen Geisteslebens zu sehen, statt sie mit ängstlichem Augenschliehen in gewollter Blinohiet zu ignorieren! Daß sie ferner die Pflicht hätten, selbst die schärfste Kritik, solange sie aufrichtig und erst religiös unterbaut ist, als ein Zeichen der Treue zu achten, statt sie aus chauvinistischer Verliebtheit in die ftudenheit verärgert zu verdammen! (Wir glauben, daß diese Ausführungen einer nochmaligen Widerlegung nicht bedürfen, sie widerlegen in ihrer gegen alles gerechte Abwögen blinden Verstieaenheit sich selber. Red.) ... Korre$po«(leazeB « MONOM. DsnrMes Reich. Aus dem Wahlkampf. B e r l i n, 3. Nov. Am Vorabend er Wahlen macht sich bei den Parteien, sofern sie nicht den Judenhaß offen auf ihrem Programme'haben, eine gewisse Jagd nach den jüdischen Stimyren bemerkbar. In fast allen sozialdemokratischen Zeitungen wird, wohl auf Weisung der Parteileitung, auseinandergesetzt,. daß die Sozial!- demokratie die Partei aller Unterdrückten sei, gleichviel welcher Rasse oder welchem. Bekenntnis sie angehören: Im Zusammenhänge damit wird der Nachweis unternommen, daß dis D eu tsch n a ti o n al e Volksp ab 1 e i vom Geiste Hugenbergs 'sich im Judenpunkte kaum etwas von der Hitlerpartei unterscheide, wenn sich