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Der Israelit · 1932-10-06 · Heft 41 (6.10.1932) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
73 (1932)
Issue
Heft 41 (6.10.1932)
Date
1932-10-06
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
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Seite 10 Nr. 41 De r Is r a e l i t 6. Oktober . 1932 wußte von all dem nichts. Cr sah nur einen Stein und schliff, nur weilesibmder'/N ei st er besohlen hatte. Die Arbeit gelang." „Genau so," schloß der Dubner, „geht es mit dem Schofar. Ihr, teurer Kleister, kennt die tiefsten Geheimnisse des Schofarblasens.. Und wenn ihr einen Schofar in die yand nehmet, dann öffnen sich euch geheime Welten; beleuchtet vom Glanze der Schechina, die euch nahe und sichtbarlich ist. Der Schreck legte sich in eure Kehle und der Schofar blieb stumm. Was weiß der einfache, kleine fromme Jude auf der hintersten Bank von all dem? Lr weiß, daß man blasen m u ß mnd er bläst, und alles ging gut." In den folgenden paar Jahren blies der Gaon nicht mehr selbst. Er bestellte einen Tokea und prüfte ihn erst, was er vom^Schofarblasen wisse. Schickte er sich an, die Geheimnisse zu deuten und die Lngel zu nennen, unterbrach ihn der Gaon und lehnte ihn abi Sagte aber einer: Man bläst, w eil u n s (B ’ 1t i n seiner heiligen Thora geboten hat, Schofar zu blasen, so vertraute er ihm das heilige Amt an. Exotische Juden. Line Buchbesprechung von £—tz. Als ich an der heiligen Mauer in Jerusalem neben den Steinruinen erschüttert auch die vielen Menschenruinen erlebte, die barfüßigen Kurden, die kopfoerhüllten Marokkaner, die vielen abgerissenen Orientmenschen, die in bunte Mäntel gehüllten Vucharen, die spindeldürren, ausgemergelten Jemenitengestalten beobachtete, glaubte ich exotische Juden zu sehen. Wie ich aber an jenem unvergeßlichen Sabbatnachmitag Gelegenheit hatte, all diese Menschen in ihren Synagogen und Bethäusern bei Gebet und Studium, in ihren primitiven Heimen bei beschaulicher Pflege der Sabbatruhe auf Kissen und bunten Teppichen zu sehen, als ich mit ihnen in ihrer Sprache sprechen und ihrer Sabbatgedanken einen Hauch verspüren durfte, da hatte ich exotische Juden vor mir. Das Exotische tritt hinter dem Juden ganz in den Hintergrund. Sie sind Fleisch von unserem Fleische, Geist von unserem Geiste, mögen sie sich kleiden und reden, mögen sie beten und sich benehmen, wie sie immer wollen. Ich hatte dieser Tage ähnliches erlebt, bei der Lektüre des Buches „Exotische Juden" von Esriel Carleb a cf).*) Carlebach ging in die Welt des Orientes hinaus. um exotische Juden zu suchen und zu sehen. Im Urgründe seiner Seele stand aber geschrieben: r-ix -nx Denn so buntfarbig und vielgestaltig die Carlebach'schen Juden sind, wir sehen doch (mit Ausnahme wohl der letzten zwei Typen, der Karäer und Sabbatai-Anhünger) mehr Juden denn Exotisches. Mit sicherer Führerhand geleitet uns Carlebach zu den stolzen Spaniern nach Saloniki, zu den religiösen Träumern nach Marokko, zu den innerlich Zerrissenen in Tunis, zu den religiös unwissenden, gedankenarmen Tatmenschen nach Tripolis. Die jüdischen Krieger aus der W ü st e Sahara traben auf ihren flinken Pferden, schreiend und schießend, in der Ekstase einer arabischen „Fantasie", die für sie Gottesdienst ist, an uns vorüber. Dann ziehen wir mit ihm nach Jemen, nach dem Quell, aus dem sich Jahr für Jahr der Strom jener prachtvoll schlichten Menschen nach dem Heiligen Lande ergießt. Das Bild verdüstert sich: Menschen ohne Messias, — das sind die D'önmehs, die heute noch zum falschen Propheten Sabbat ai Zwi halten und selber nicht wissen, wo sie hingehören, in die Synagoge oder in die Moschee: von beiden verstoßen, im leeren Raume zwischen Judentum und Islam mählich versinken und verschwinden. Dann die Juden ohne Talmud, — das sind die St a r ä e r, die keinem besserem Schicksal entgegengehen, denn ein Zweig, losgetrennt vom jüdischen Stamme, vom Quell der Thora und vom Wurzelwerk der jüdischen Tradition, muß verdorren, sterben und verderben. Tragisch entfaltet sich vor unseren Augen das Doppelleben der Marranen, mit dem Kreuz in der Hand und dem Ruf der jüdischen Stimme im Blute und im Herzen. Eine gewaltige Tragödie. Das ganze Buch: die Tragödie des jüdischen Golus in neun Akten. Jeder Akt hat seine eigene Szenerie, jeder Akt seine eigene Kulisse, seine eigenen Akteure. Aber das Gesamtspiel ist von starker Künstlerhand zusanunengehalten. Die Losung heißt: Juden, aber exotisch — exotisch und dennoch Juden! . . . Wie dieser Esriel Carlebach zu schildern weiß! Anschaulich und blutvoll, oft hinreißend bis zum Selbsterleben. Alles schillert und glitzert in bunten Farben, in plastischen Bildern. Er führt uns in die Häuser, aber auch in die Seelen seiner Juden ein, zeigt uns ihr Tiefstes und Heiligstes, aber auch ihre Irrungen. Episoden fügen sich von ungefähr ein, nicht schmückende Arabesken, mehr Grundpfeiler, auf denen oft der Bau ruht: Historisches, Volkslegenden, folkloriftifche Zeichnungen *) Exotische Juden. Berichte und Studien von Esriel Carlebach. Verlag Heine-Bund, Berlin 1932. Copright by the Welt-Verlag. Mit bibliographischen Nachbemerkungen, 247 Seiten. wechseln in bunter Folge. Dazwischen schöne und. tiefe Worte über diese und jene historische Entwicklung. Die ganze Sabbatai Zwi-Geschichte, zum Exempel, ist in das Kapitel der Do nmehs hineingebaut, aber nicht etwa so, daß man sich mitten in der leichten Strömung aus einer «Historie"-Sandbank sesthackt, sondern man treibt weiter. Ein jüdisches Panorama von strahlender Schönheit und einprägsamer Verdolmetschung jüdischer Art und Sitte in dunklen Erdteilen. - Dabei sind wir mit manchen einzelnen Strichen gar nicht so recht einverstanden. Wenn Carlebach beispielsweise Totenbräuche orientalischer Juden so ganz über den Dingen stehend: "fast wie heidnische Kulte öarstellt, so sei gesagt, daß auch bei uns die Totenbestattung manche ähnliche Kulte gezeitigt hat, über die man nicht lachen darf, ohne unbefugt in Tiefen der jüdischen Neschomo zu greifen. Wenn Carlebach. die „Gütesbrautschaft" der m a r ok k a n >i s ch e n Juden so exotisch findet, so müß dem entgegengehalten werden, daß dieses Motiv, im Tiefsten aus dem Salomonischen Hohenlieds und aus den Propheten kommend, ein. wesentliches Kapitel des S o h a r ausmacht, und daß man um Israel als G'ttesbraut zu sehen, nicht erst eine Mittelmeerreise nach Marokko machen muß; man stößt auf die „G'ttesbraut" schon in der Chassiöimklaus zu Frankfurt und Hamburg, man braucht fiesinur .in der Dämmerstunde der Omertage zu besuchen. Wir hätten hie und da, wie bei Besprechung der Karäer und anderer Gruppen im Orient, in Bezügüauf Talmud und Kabbala Termini gewünscht, die weniger zu Mißverständnissen führen (Carlebach selbst kann es nach seiner Abstammung, Vorbildung und Geistesrichtung nur in gutem Sinne meinen). Aber das sind alles unwesentliche Einzelstriche, die dem Gesamtbild keinen Abbruch tun. Man muß das Ganze als Ganzes werten. Und als Ganzes ist es ein Panorama des jüdischen Golus und zugleich ein kleines 'nvVi yop. In einer Zeit, da der Wille zur jüdischen Sammlung überall durchdringt, kann das Buch neben dem literarischen Genuß auch manch dauernden Nutzen bringen. Von Willy Wolf in Köln. Die nachstehende Darstellung beruht auf einer Zusammenfassung der Ansichten von Rif und Raschi V'T- Wenn die erste Sünde, die. wir in unserm Dasein begangen, unserm Gedächtnisse entschwunden, hat G'tt ihr längst das Augenmerk seiner Fürsorge zugewandt, um ihr den schädlichen Einfluß auf unfern Lebensweg zu entziehen. Und so bedenkt G'ttes unerschöpfliche Güte jede weitere Sünde, die wieder als die erste, d. i. die frühere zu der darauf folgenden gilt. Was sich bei dieser Liebestat G'ttes abspielt, bildet ein herrliches Gegenstück zu dem Wunder, welches in vornehmlicher Weise die Versöhnung am Jaum Hakipurim bekundet. Letztere birgt nach der trefflichen Erklärung von Rabbiner' S. R. Hirsch -"w die völlige Aufhebung der Wirkung in sich, die das Vergehen zwangsläufig zur Folge haben würde. Zur Wirkung einer sündhaften Tat zählt aber dem Mischnahworte gemäß: n-ny n*ay m-ru die jeweils folgende Sünde. Stellen wir uns im Sinne dieses Spruches unsre Unrechten Handlungen als in einer Kette aneinandergeflocht'en vor, so besteht ein Teil des Versöhnungsaktes in der gewaltigen Tat> daß G'tt jedes Unrecht, welches noch als Folge eines voraufgegangenen vorhanden ist, vollkommen beseitigt und somit letzteres als nicht geschehen ansieht. In einem wechselseitigen Verhältnis zu diesem Gnadengeschenke der Versöhnung steht die gütliche Eigenschaft welche G'tt dem Moscheh in der Felsenkluft als non a> als „reich an Liebe" bezeichnete und welche unsre Weisen wie in goldener Fassung mit den Worten umschrie.- ben: iinrr-i “payn „Er führt die jeweils erste (Sünde) hinweg." Diese Ueberlieferung findet sich in einer Boraitha ('« :"■> ru®n vrrn), und Karo fügt die Erläuterung hinzu: „Die Sünde selbst wild noch nicht ausgetilgt; überwiegen nämlich (am nächsten Jaum Hakipurim) die schlechten Taten die guten, so wird sie hinzugerechnet." Und gerade der Umstand, daß die Sünde selbst zunächst bestehen bleibt, verleiht der Eigenschaft des eine Note, die sie in noch hellerem Lichte als eine Allmachtstat G'ttes erscheinen läßt. Die überragende Bedeutung dieses Wunders vermögen wir leicht zu erfassen, wenn wir in dem Bilde bleiben, in welchem sich unsre Sünden wie in einer Kette aneinanderreihen. Denn hier schafft G'tt nicht, wie am Jaum Hakipurim die Sünde mitsamt ihrer Wirkung aus der Welt. Zu einer solchen umfassenden Bereinigung fehlt in diesem Falle die wesentliche Voraussetzung, das Bekenntnis der Sünde und der aufrichtige Vorsatz, sie fernerhin zu unterlassen. Dem Menschen, der gegen G'ttes Gesetz gehandelt,- ist die Schuld, die er damit auf sich geladen, im Strome des Lebens vielleicht gar nicht zum Bewußtsein gelangt und die Jahreswende, die ihn daran erinnert und ihn veranlaßt hätte, G'tt für feine etwaigen Vergehen um Verzeihung zu bitten, ist noch nicht herangenaht. Da greift G'ttes Liebe auf wunderbare Weise ein. Er läßt zwar die Sünde vorerst bestehen; denn so entspricht es der Unantastbarkeit des gütlichen Rechtes, weil der Mensch die Sünde noch nicht als solche anerkannt und bereut hat. Aber Er vollbringt zum Heile des Menschen das noch größere Wunder. Er befreit die Sünde von den Fesseln, in welche sie der Zusammenhang von Ursache und Wirkung geschlagen, hebt jeweils die erste Sünde aus der Kette der Vergehen heraus und stellt sie in Seiner meisterhaften Beherrschung alles Geschehens abseits,, damit sie unbeschadet der gütlichen Gerechtigkeit dem Menschen auf. seinem Lebenswege bis zum Zeitpunkte der Rechenschaft kein Hemmnis zu bereiten vermag. Die Sünde bleibt — aber sie ist ihrer Wirkung beraubt: das ist, wenn wir die Worte recht verstehen, der tiefere, aufs Leben angewandte Sinn der Waltungswerfe G'ttes: „Er nimmt die jeweils erste (Sünde) fort." Im Gegensatz zur Versöhnung am Jaum Hakipurim liegt hier der Schwerpunkt auf der jeweils e r st e n Sünde. Ist doch das zweite Vergehen im Geiste des bereits erwähnten Michnahwortes das Ergebnis des ersten, während dieses der noch in späterer Verirrung nachwirkende Impuls war. Auf diese. Weife steht die Tätigkeit G'ttes als pinn pvrn -payn. während des ganzen Jahres und als. iaw,,y ysav am Jaum Hakipurim in harmonischer Verbindung.- Der Mensch befindet sich infolgedessen zu jeder Zeit im gütlichen Schutze vor dem zwangsläufigen Einflüsse seiner Verirrungen, mögen sie sich als Ursache oder als Wirkung Unrechter Handlungen charakterisieren.. Nehmen wir hinzu, daß in der geschilderten Kette jedes Glied vom zweiten:bis. zum vorletzten sowohl als Folge eines voraufgegangenen, wie auch als Ursache eines angeschlossenen dasteht, so begreifen wir, daß über allen Ringen dieser Sündenkette des Menschen das. Auge G'ttes in doppelter Hinsicht Macht. —; „ Wie im Leben des Einzelnen so herrscht diese Tragweite der gütlichen Liebeswaltung auch in der Geschichte der Völker. Hier tritt sie für jeden erkennbar in die Erscheinung und bildet geradezu den Erklärungsgrund für den Fortbestand der Menschheit. .Verliert doch der Mensch mit jeder bewußten Sünde, die er begeht, eigentlich das Anrecht aufs Hiersein. Nun zeugen die Blätter der Geschichte auf so vielen Seiten von frevelhaften Taten, ganze Zeitperioden sind beispielsweise von ruchlosen Kriegen erfüllt. Wenn gleichwohl dann wieder-ein Zeitraum folgte, in welchem das betreffende Volk Kulturwerte schuf, so ist dies ein Triumph des ivxi ssvxi mayw der voraufgegangenes Unrecht nicht zum Hindernis für eine sittlich bessere Zukunft werden ließ, sondern dem Menschenkreise die Bahn für die Verwirklichung des Guten wieder freilegte. Oft setzte zwar bald wieder ein geistiger Zerfall im Leben des Volkes ein, so daß die Zeiten wahrer Kultur nur wie Episoden in feiner vom Waffenlürm widerhallenden Geschichte erscheinen. Daß es sich indes stets zur Pflege der kulturellen Aufgaben zurückzufinden vermochte, verdankt es der immer aufs neue sich bewährenden gütlichen Liebe. Zu dieser Erkenntnis wird die Menschheit am Ende der Tage gelangen und G'tt dafür huldigen, daß ihr nach den Irrungen der Jahrtausende die Erdwelt als Neuland zur Verwirklichung des gütlichen Willens in der Pracht der. ursprünglichen Vollkommenheit wieder aufblüht. Sassoon Zecheskel Effendi — der Rothschild des Orientes. Zum Tode des Vagdader Finanzministers Sir Jecheskel S a s s o o n (er starb in Paris im Alter 'von 73 Jahren) schreibt ein guter Kenner des nahen Orientes, Dr. Walter Fischet, Jerusalem, in der I. R. u. a. folgendes: Mitglied jener berühmten Familie, die mit Recht „die Rothschilds des Ostens" genannt werden kann, war er 'chon in der Türkenzeit Abgeordneter Mesopotamiens im türkischen Parlament zu Konstantinopel. Nach der Eroberung Bagdads durch die Engländer und der Errichtung eines unabhängigen Nationalstaates würde er in das erste national-arabische Kabinett berufen. Er genoß das Vertrauen und die Achtung aller Kreise und wurde auch die Stütze der. englandfreundlichen Politik im'Irak. Mit Sir Percy Cox fuhr er zu jener entscheidenden Orientkonferenz in Kairo im Jahre 1920, auf der die Linien der englischen Orientpolitik unter, der Führung von W. Churchill festgelegt wurden. : Sassoon Eff. muß dem britischen Imperium wertvolle Dienste geleistet haben, über die vielleicht, einmal Aktenveröffentlichungen mehr Aufschluß geben können. Ihm wurde der Titel Sir verliehen und von den Ehrungen, die ihm in Bagdad von Arabern und Juden zuteil wurden, weiß noch heute jeder Iraker viel zu berichten. Infolge seiner Beziehungen zu den englischen Politikern im Vorderen Orient (Philby, Clayton usw.) konnte er einen nicht geringen Einfluß auch auf Englands P a l ä ft i n a p o l i t i k ausüben. Er hat diesen 'einen Einfluß in einem antizionistischen Sinne geltend gemacht. Das Churchill'sche Weißbuch ist in nicht unwesentlichen Punkten von ihm beeinflußt worden. Der zionistischen Politik ist es nicht gelungen — Weizmann oll sich jedenfalls bei der Konferenz in Kairo darum bemüht haben —, die Sympathien dieses jüdischen Staatsmannes zu gewinnen. Sassoon hatte nie sein Judentum verleugnet und war eines der vornehmsten und wertvollsten Mitglieder der Bagdader Gemeinde. Aber den Zusammenhang mit dem jüdischen Volksorganismus hatte er verloren, und so konnte er das Palästinaproblem nur vom arabischen Gesichtspunkt aus be- und verurteilen. Wie tragisch, daß Sassoon, daß gerade er, der Jude, als Präsident parlamentarischer Kommissionen mehr als einmal Resolutionen gegen die Balfourdeklaration und Proteste von seiten des palästinensischen Großmufti zur Abstimmung bringen lassen mußte. Nach den Unruhen in Palästina -im Jahre 1929 war er es im Verein mit anderen Notabeln, die einen

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