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Der Israelit · 1932-08-11 · Heft 33 (11.8.1932) · page 15

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Journal
Der Israelit
Volume
73 (1932)
Issue
Heft 33 (11.8.1932)
Date
1932-08-11
Page
– (sequence 15)
Language
German
Belongs to
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11. August 1932 D er I s r. a e l i t Nr. 33 Seite 3 der Mifchnahtext links, die englische Uebersetzung rechts gedruckt werden, wie es leider hier der Fall ist. Unser Urtext wird dann wie in einem deutschen bezw. englischen Buche von links nach rechts, statt umgekehrt gelesen. Es wäre zu wünschen, daß Lei einer neuen Auflage dieser Mißstand beseitigt werde. — S. 59 zu w’ia l. Nu. 5, 18 15, 18. I. C. Willensfreiheit und Persönlichkeit. Moralpsychologische Vortrage von Dr. I. Klug. Paderborn 1932. Ferdinand Schöningh. Geb. Der Verfasser, der vor drei Jahren starb, war der oberste Berater des bayrischen Strafvollzugswesens in psychologisch-pädagogischen Fragen. Von Haus aus katholischer Theologe, hat er sich zum wissenschaftlich vollwertigen Fachmann auf dem Gebiete der Psychologie herangebildet und durch jahrelange praktische Arbeit an Gefangenen eine Fülle von Erfahrungen auf kriminalpsychologischem Gebiete zu sammeln verstanden. Das verleiht seinem Buche eine Lebensnähe und Farbenfülle, wie sie sonst den meisten, lediglich in der Studierstube ausgegrübelten Schöpfungen des rein philosophischen Denkens zu ihrem Schaden abgeht. Klugs Ausführungen über die Willensfreiheit enthalten mehr unmittelbar einleuchtende und das kritische Denken befriedigende Wahrheit als zehn dickleibige Kompendien über diese crux der theoretischen Philosophie. Der zweite Teil des Buches über den Aufbau der Persönlichkeit ist besonders charakteristisch für die synthetische Methode Klugs. Sie akzeptiert vorurteilslos, aber kritisch als Unterbau die Ergebnisse der modernen Psychoanalyse Freuds und Adlers, beseitigt ihre übertreibende Einseitigkeit und Konsequenzmacherei und errichtet dann auf den gereinigten und gesicherten Fundamenten den Oberbau einer religiösen, am G'ttesgedanken orientierten Persönlichkeitslehre. Vom jüdischen Standpunkte ist es dabei noch besonders sympathisch, daß hierbei nicht, wie im ersten Teile, die Persönlichkeit des 'Stifters der christlichen Religion, sondern der monotheistische G'ttesbegriff in seiner Reinheit als Ich-Jdeal gezeichnet wird. Das Buch verdient von jüdischen Erziehern, Rabbinen und Lehrern, insbesondere auch Gefängnisseelsorgern, studiert zu werden. Palästina, Land und Wirtschaft. Von Dr. Alfred Bonne. Leipzig 1932. Deutsche wissenschaftliche Buchhandlung. Ein lang erwartetes verdienstvolles Werk über die Volkswirtschaft Palästinas, reich ausgestattet mit Bildern und statistischem Material. Der Wert des Buches liegt in seiner strengen Wissenschaftlichkeit, die alles ausscheidet, was im umstrittenen Gebiet der Politik und des kulturellen Kampfes liegt und daher jede einseitige Stellungnahme vermeidet. Aus der klaren, gutgegliederten Darstellung, die das Lesen zum Genüsse macht, ergibt sich die Größe und Bedeutung des jüdischen Aufbauwerkes, das aus einem Lande primitivster Feudalwirtschaft ein Gebiet moderner Verkehrswirtschaft gemacht hat, ein in diesem Umfang noch nicht erlebter Prozeß der wirtschaftlichen Umgestaltung- Aus dem reichen Inh all seien nur einige Kapitelüberschriften angegeben: Landesnatur und Klima, die Bevölkerung, Grundzüge der öffentlichen Verwaltung, die Landwirtschaft, Industrie, Gewerbe und Handel, Verkehrswesen, Berufsstände und wirtschaftliche Organisationen. Schon aus diesen Angaben läßt sich ersehen, welche Rolle das Buch für jeden an Palästina Interessierten zu spielen berufen ist, insbesondere auch für Investitions-Interessenten. Der Volkswirtschaftler wird besonders die geschickte Darstellung der Fellachenwirtschaft und ihrer allmählichen Umgestaltung im Zuge der modernen Entwicklung zu würdigen wissen. M. N. karsohandata, The Commentary of Raschi on the Prophets and Hagiographs, edited on the basis of several manuscripts and editions by I. Maarsen, part L The Minor. Prophets, Amsterdam Hertzberger 1930. Was Berliner für den Rafchikommentar zum Pentateuch getay hat, war bisher für den Prophetenkommentar Raschis ein frommer Wunsch geblieben. Der Haager Oberrabbiner, der schon viele Vorarbeiten hierzu geliefert hat, hat sich nun das Verdienst erworben, nach verschiedenen Manuskripten und den ältesten Ausgaben den Text neu herauszugeben. Nach einer historischen und methodischen Einleitung lesen wir eine klare Abhandlung über den Wert der Handschriften und eine Zusammenstellung von Zusätzen in manchen von ihnen. Dann folgt der Text, der in reichen Anmerkungen abweichende Lesarten, genaue Stellenangaben, Erklärungen und sprachliche — besonders französische Deutungen bringt. In echt wissenschaftlicher Weise sind bei den veränderten Lesarten die einzelnen Codices genannt, allerdings ist über die Unmöglichkeit mancher Lesart und die Entstehung des Fehlers nichts auseinandergesetzt. Das Druckfehlerverzeichnis vervollständigt die an sich schöne, in klarem Druck gegebene Ausgabe. Die beiden ersten Einleitungen sind in englischer und hebräischer Sprache gegeben. Das lobenswerte Unternehmen verdient Anerkennung und Verbreitung. Rabbiner Dr. A. Posner, Kiel. Rechte und Pflichten der Ausländer. James Friedmann Verlag, Berlin SW 68, 1932. Preis Mk. 1.—. Die von Syndikus L. Guttmann bearbeitete Broschüre enthält vor allem die neue Polizeiverordnung des Preußischen Ministers des Innern vom 27. April 1932, durch die erstmals eine feste Grundlage für das Aufenthaltsrecht der Ausländer in Preußen geschaffen wird, was zweifellos einem dringenden Bedürfnis entspricht. Die Verordnung trat mit dem 1. Juli d. I. in Kraft, und sind damit alle früheren ausländerpolizeilichen preußischen Vorschriften beseitigt. Mit Recht weist Verf. darauf hin, daß diese „Festlegung humanitärer Pflichten" nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit auch der großen Zahl der Ausländsdeutschen zugute kommen wird. Wie umgekehrt schon die bloße Ankündigung von Ausnahmevorschriften gegen die Ausländer im Ausland wirkt, kann an dem Beispiel des neuerdings im Preußischen Landtag angenommenen nationalsozialistischen Antrags bezüglich Enteignung der Ostjuden ersehen werden. Leider vermögen wir gerade angesichts der neuesten Vorgänge den Optimismus des Verf. nicht zu teilen, wonach jetzt „auch ein Regierungswechsel auf die Behandlung von Ausländerfragen nicht mehr großen Einfluß haben könne." Die Schrift enthält ferner einen Abdruck des deutschen Auslieferungsgesetzes vom Jahre 1930 sowie einiger anderer Ausländer betreffender reichsgesetzlicher Bestimmungen. Sie bildet eine gute Ergänzung zu dem in der Guttentag'schen Gesetzessammlung erschienenen Band: „Das Deutsche Ausländerrecht" (Verlag Walter de Gruyter u. Co.), der auch kurze Erläuterungen der gesetzlichen Bestimmungen enthält. isr. Der Sohar. Nach dem Urtext herausgegeben. Von Ernst Müller. Wien. Verlag Dr. Heinrich Glanz. Buchschmuck von Uriel Birnbaum. 394 S. Ein merkwürdiges Zusammentreffen. Fast gleichzeitig erscheint eine englische Uebersetzung des Sohar und eine solche in deutscher Sprache, während schon vor einiger Zeit.eine Uebertragung dieses Buches in klassisches Hebräisch, am Ende des vorigen Jahrhunderts eine französische Uebersetzung herausgegeben wurde. Für die Bedeutung dieser Uebersetzungen verschlägt es nichts, daß wohl keine den ganzen Text widergibt, auch die vorliegende von Ernst Müller nicht. Aber diese Ausgabe hat ihren besonderen Wert in der Einleitung. Auch ein Wandel der Zeiten! Vor hundert Jahren fand Graetz verzweifelt wenig Widerspruch, als er seinen Berserkerfeldzug gegen Kabbala und Sohar unternahm. Es war das die Zeit des Rationalismus, des Kampfes um die Dogmenlosigkeit, der Ueberheülichkeit, welche alle Dinge zwischen Himmel und Erde, die ihre Schulweisheit nicht erfaßte, leugnete und höhnend bekämpfte. Die Einleitung von Ernst Müller zeigt uns, daß es damit anders geworden ist. Der Verfasser weiß, daß selbst eine in die Tiefen der Scholastik versunkene Menschengruppe sich niemals durch ein Buch eine Weltanschauung aufoktroyieren lassen würde. Die Kunde der Volksseele lehrt uns, daß höchstens ein Mensch, der den Massen als überirdisch gilt, eine solche Revolution hervorbringen kann, oder das von ihm gebrachte Buch. Es müssen also, so referiert der Verfassers mit Recht, aus vorhistorischen Zeiten die Grundzüge einer solchen Ueberlieferung vorhanden gewesen sein. Wenn der Verfasser dies als Voraussetzung gibt, so wäre vielleicht bei einer Neuauflage es sehr dankenswert, wenn er in einer Note diese Spuren zeigt. Ob man nun dieses Werk begrüßen soll? Das hängt mit der sehr ernsten Frage einer Popularisierung der Kabbala zusammen. Kenner werden dabei ohne weiteres an die Grundstelle Chagiga 12a, ferner an Response 219 des Chawoth Iair denken, Es sei ferner auf die Einleitung zu b'3i»k von R. Joses Vergas hingewiesen. Bekanntlich verlangt die Tradition reifes Alter.und tiefe Kenntnisse von Bibel und Talmud als Vorstufe des Eindringens in diese Ideenwelt, sie verlangt außerdem — Tradition, d. h. in diesem Falle mündliche Belehrung, aber nachdem schon einmal sich die Literatur dieses Gegenstandes bemächtigt hat, kann man dem Verfasser nur dankbar sein, wenn er die Adepten Ehrfurcht lehrt, wie das in seiner Einleitung und in der Uebersetzung zum Ausdruck kommt. Allerdings vermissen wir zuweilen in dieser Uebersetzung das orientalische Kolorit; es sind das Imponderabilien, so z. B. hat Verfasser, wie er in der Einleitung selbst bemerkt, bei dem 'in «n die Uebertragung des rm prinzipiell weggelassen. Es ist aber dieses Wort mehr als eine bloße Redefloskel, wie das auch schon in den rrn?nv des talmudischen Idioms, in dem k s in der Pesiachhagada zum Ausdruck kommt. Dadurch ferner, daß auch, wie es scheint, der Wortlaut auch der ausgewählten Texte mit Auslassungen übertragen worden ist, läßt es sich nicht feststellen, ob an einzelnen Stellen andere' Lesarten dem Verfasser Vorlagen. Noch wäre folgendes zu bemerken. Es wäre mindestens ebenso wichtig zu sagen, daß eine Weltbezogenheit des Menschen, als daß eine Menschenbezogenheit der Welt Grundlage der Kabbala ist. Da Verfasser sich auf den letzteren Standpunkt stellt, wonach also eigentlich die Welt ein Makro-Anthropos ist, so ergeben sich für uns auch andere Deutungen der zehn Sefiroth. Das kommt insbesondere zum Ausdruck in der Deutung der Sefirah Malchus. Von dieser Grunddifferenz aus ließen sich noch manche Anmerkungen besprechen. Allein wir würden damit die Norm verlassen, welche gerade, wie eben erwähnt, die mündliche Auseinandersetzung, und auch diese nur in engstem Kreis für möglich hält. Uriel Birnbaum hat mit seinen Zeichnungen das Symbolische der ins Endliche sich beziehenden Unendlichkeit gut getroffen. Das sich gut präsentierende Buch stellt als das Werk eines ernsten Denkers eine Bereicherung der Bibliothek des Forschers dar. P. K. Der brennende Baum. Von Gustav Frenssen. Eine Erzählung. Berlin 1931. G. Grote'sche -Verlagsbuchhandlung. 153 Seiten. Mk. 3.— geh., Mk. 4.50 geb. Die Erzählung ist das Werk eines begnadeten Dichters und tief religiösen Christen. Nach der jüdischen Religion haben die wahrhaft frommen und gerechten Menschen aller Völker Anteil am zukünftigen Leben, und diese Lehre soll uns Juden Interesse für ihr Denken und Tun geben. Des weiteren packte mich bei Frenssens Erzählung mit Gewalt der Gedanke: Was müssen unter den plündernden, sengenden und mordenden Scharen des Dreißigjährigen Krieges erst die Juden gelitten haben! S. G., T.-A. Volk im Fieber. Roman von Josef Maria Frank. Berlin 1932. Sieben-Stäbe- Verlag. Ein Kunstwerk im wahren Sinne und dennoch hart an der Grenze des künstlerisch Möglichen. Denn die Aktualität des Zeitgeschehens spricht aus dem Buche mit so aufdringlicher Gewalt, daß die Willensimpulse des Lesers alle Augenblick nahe daran sind, die Stimmung ästhetischen Anfchauens und Genießens zu vergewaltigen. Das Bild der vom Rausche eines brutalen Nationalismus bis zur vollendeten moralischen Degeneration erniedrigten deutschen Kleinstadt im Osten. Wie in der antisemitisch verseuchten Gymnasialklasse der kleine Jakob Rosenbaum sein Märtyrerleben kämpft, um schließlich in den Tod getrieben zu werden, so macht auch der edle, den Typus des freien, reinen Goethe-Deutschen repräsentierenden junge Gymnasialdirektor Rainer, am Vaterland, an der Menschheit verzweifelnd, seinem Leben durch einen Revolverschuß ein Ende. Die Kleinbürger und nationalsozialistischen Schreier haben ihn rasch genug zur Strecke gebracht. Das alles ist in reicher, individualisierender Typologie und mit geschickter Erzählungstechnik dargestellt. Das Buch wird viele Leser finden. The Apostle of Harmonization. By Leo Jung, M. A. (Cantab.), Ph. D. (London). New York. Eine außerordentlich geistvolle und aus einem warmen Herzen heraus geschriebene Homilie, die auf Grund des Tanchuma-Wortes, das die Schicksale des jüdischen Volkes im Leben Josefs vorgebildet findet, die Rolle des Juden als des geborenen Vermittlers zwischen den sich gegenseitig verkennenden und hassenden Nationen schildert. Die ganze Zeitlage wird in geschickter Weise in großen eindrucksvollen Zügen geschildert und der Kampf des Chauvinismus mit dem Universalismus in der Geschichte -im Lichte des G'ttesHwrtes in seiner Tiefe erschaut. Leben und Gestaltung. Von A. Ozenfant. Potsdam 1931. Müller u. Kiepenheuer G. m. b. H. Ozenfant, der Maler, bekannt durch seine Schrift „Art" und seine Aufsätze in „L'Esprit Nouveau", legt in diesem Buche seine Erkenntnisse über die Hauptfragen des Lebens und der Kunst nieder. Nach einer geschichtskritischen Darstellung der Tatsachen (unter besonderer Berücksichtigung der Lebensäußerungen auf den Gebieten der bildenden Künste, der Musik und der Philosophie, die er zu den Künsten zählt), zieht er eine Bilanz des 20. Jahrhunderts. Vorher trägt er die wenigen bestimmten Vorstellungen zusammen, die wir von dem undurchdringlichen Mysterium der Welt besitzen. Die Ewigkeit als Richtschnur nehmend, weist er nach, daß alle Kunst, die nicht andas ewig Menschliche im Menschen, an seine Konstanten, seinen beharrlichen Urrhythmus rührt, nur Angelegenheit der Mode ist. Nur was den Menschen in seiner Tiefe berührt, zeitlos ist, ist große Kunst und von Bestand. Immer von der Kunst ausgehend, aber seine Erkenntnisse auf alles andere übertragend, sucht der Autor eine Ethik zu umreißen, eine Kunst zu leben aufzuzeigen: Einziges Ziel des Künstlers muß es fein, große Kunst zu schaffen. Das setzt Adel der Gesinnung voraus. Nie war es so schwer wie heute, dieses Ziel zu erreichen. Das Durchschnittsniveau ist flach. Man fordert nur Sensation. „Neu" bedeutet heute höchstes Lob. Man tut, als dächte man gar nicht mehr an die Vergangenheit. Man sucht nicht mehr Größe in der Kunst und den Atem der Ewigkeit. — Das Streben zur Freiheit auf allen geistigen Gebieten seit der französischen Revolution hat den Skeptizismus erzeugt. Alle Glaubenssätze sind blutleer und tot. Der schöne Weg des Glaubens ist verloren gegangen. Ehemals gab die Religion Antwort auf alle grundlegenden Fragen. Das Leben war das Vor-- zimmer eines höchsten Glücks. Der Atheismus hat das alles vernichtet. Die Wissenschaft glaubte, das Universum und das Rätsel aller Dinge ergründen zu können. Er st jetzt beginnt sie einz u s e h e n, daß! sie das Irrationale nicht zu erkennen vermag, daß der menschliche Verstand nicht ausreicht. „Unser Gehirn ist rational". Aus Verzweiflung über diesen Tatbestand versuchen gelehrte Exegeten die Religion neu aufzubauen, die Dogmen mit den Schlußfolgerungen des kritischen Geistes und den wissenschaftlichen Ergebnissen in Einklang zu bringen, andere bauen den metaphysischen Gedanken neu auf. Interessant, aber unsicher, wie alles auf der Welt außer dem Gefühl und dem Glauben. Angesichts des Zusammenbruchs aller Sicherheiten hat die Religion darauf verzichtet, selbst Wissenschaft zu sein und ist nichts mehr als ein Credo. Sie wäre mit dieser Ein - stellung unüberwindlich, wenn sie nicht

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