Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 73 (1932)
- Issue
- Heft 29 (14.7.1932)
- Date
- 1932-07-14
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 Nr. 29 Der Israelit 14. Juli 1932 Afule, im Scheitelpunkt des Emek. Was Tel-Awiw für Judäa, Haifa für Untergaliläa ist, sollte Afule für den Emek sein, Herz und Nervenzentrum — die jüdische Stadt im Tale, Ir Jesreel.' Warum all die Stadtpläne Afules in den Archiven der Stadtverwaltung schlummern und der Ort zwischen arabischem Dorf und jüdischem Städtchen polnisch-litauischen Zuschnittes stecken geblieben ist, den Gründen dafür nachzugehen, kann nicht die Aufgabe dieser Schilderung sein. Man sieht ein paar breite Straßen, die so gut wie menschenleer sind, man sieht ein paar armselige Mädchen mit verkümmerten Menschen, in deren Gesichtsrunen Hoffnungen wie Frllhblumen welken. Ein paar Gastwirtschaften mit geräumigen Holzveranden bieten sich dem Reisenden zur Labung an. Der Reisenden gibt es hier in der Touristenzeit sehr viele, denn wohin und woher man auch durch den Emek reist, durch diese offene und breite Straße von Afule muß man immer kommen; ob man von Haifa oder von Jerusalem aus die Autostraße Nablus-Djenin passiert, man wird immer auf der Holzveranda vor der ersten Speisewirtschaft bei einem Glas dampfenden russischen Tees Raft machen. Gegründet wurde die Stadt, wie man uns erzählt, 1925, just um die Zeit, als nach dem Balfourmandat die Siedlungspolitik des N. F. im Emek, mit mehr Traram als für den Boden und die Menschen und die Arbeit, unter den Augen der Welt, gut war, einsetzte und sich förmlich überschlug. Heute, nach bald acht Jahren, zählt die Stadt noch keine tausend Seelen. Was von den 16 000 Dunam (ein gewaltiger Komplex) bebaut und besiedelt ist, wissen wir nicht. In den Stadtplänen soll alles vorhanden sein, was zu einem Stadtwesen gehört: ein Beth Am (Volkshaus), ein Theater, eine Oper, ein Stadtgarten, Alleen und Promenaden in Fülle, eine Stadtbibliothek, Schulen aller Typen und selbstverständlich Tennisplatz und Stadion. Für all diese für eine jüdische Siedlung „lebenswichtigen" Einrichtungen ist der Platz in den Plänen genau abgesteckt. Als wir nach einer dort ansässigen Familie aus Kattowitz fragten, erhielten wir auf dem Jerusalemer Informationsbüro die ganz präzise Auskunft: Herr B. hat sich in Afule auf dem Gelände angekauft gegenüber der Oper, vor der Promenade, hinter dem Gymnasium, zwischen dem Magistratsgebäude und der Ausstellungshalle für landwirtschaftliche Produkte, in der Straße Balfouria, die zum Güterbahnhof führt . . . Das Grundstück des Herrn B. fanden wir ohne lange Odysseen. Wo war aber die Promenade, die Oper, die Ausstellungshalle, das Gymnasium, an denen wir das Haus des Hern B. entdecken sollten? In den Stadtplänen, die, in Ermangelung eines Magistratsgebäudes, zunächst im Oberstock der kleinen Schule lagern. Es gibt welche, die an der Fiktion von der „Großstadt" noch festhalten und sich keinen Fußbreit und keinen Stein von den Einrichtungen ihrer Scheinwelt abhandeln lassen. Die Stadt der Zukunft! Wir wollen ihnen ihren Glauben nicht nehmen. Zunächst sehen wir von all den stolzen Einrichtungen — und wir freuen uns über den gesunden Sinn der Menschen für das wirklich Vitale — eine hübsche Synagoge und ein gut ausgestattetes Krankenhaus, in dem ein deutsches Mädchen, Tochter einer Frankfurter Familie, mit Geschick und Aufopferung ihres schweren Amtes waltet. Viermal waren wir in Afule, dem der Reifende durch den Emek gar nicht aus dem Wege gehen kann, viermal faßen wir auf der Holzveranda des kleinen Restaurants vor der „Promenade" zwischen „Oper" und „Stadtbibliothek", von der wir freilich mit leiblichen Augen zunächst nur Steine und Geröll und Schutthaufen sahen, viermal tranken wir den heißen russischen Tee und viermal ließen wir uns vom Wirt die Geschichte feiner Einwanderung, feiner Hoffnungen, seiner Enttäuschungen erzählen, denn er hielt uns jedesmal für andere. Es hat uns gut gefallen in dieser Raststätte des aufstrebenden Emek, und wir haben keinen sehnlicheren Wunsch, als daß alle ihre Zukunftsträume voll in Erfüllung gehen mögen! . . . Kolonien. Von den etwa hundert Kolonien und Niederlassungen im Lande konnten wir leider nur einige Stichproben genießen. Drei Typen der jüdischen Landwirtschaft haben sich im Laufe der Jahrzehnte herausgebildet und scharf voneinander gesondert: die alte Kolonie aus den achtziger Jahren, „Moschwah" genannt, die als Pflanzstätte der Orangen, und des Weines genugsam bekannt ist; der neuere „Moschaw", Arbeitersiedlung mit beschränktem Eigentumsrecht der Arbeiter auf den Boden und schließlich die neueste Kwuza auf rein kollektivistischer Grundlage, nach der Moskauer Synthese von Eigentum und Arbeit. Wir fuhren zwischen den blühenden Pardesim (Orangerien) von Petach Tikwah, einer Kolonie, die mit ihren annähernd 10 000 Menschen, mit ihrem blühenden Gemeinwesen und ihren vortrefflich ausgebauten religiösen und Kultureinrichtungen (auch eine Jeschiwa und eine Agudaschule bestehen dort), schon beinahe eine Stadt ist. Selbstverständlich tranken welche von uns in der weltberühmten Kelterei von Richon Lezion eines, und noch eines, daß-sie ihre Schwierigkeit hatten mit dem Steinaufgang zur freien schönen Straße. (Richon zählt ungefähr'3000 Menicben). Auf dem Wege nach Jerusalem leuchteten uns die weißen Dä-ber aus dem tiefen Grün der Plantagen von Mikwe Israel auf. Eine unvergeßliche Stunde in R o,f ch P i n a in Obergaliläa, das sich gerade für sein fünfzigjähriges Jubiläum ruft et. Die lange hügelige Straße, menschenleerdenn Männer und Frauen sind im Felde. Im weiten, kahlen und sauberen Synagogenv raum sind Folianten auf dem langen Tisch vor der Türe aufgelegt, sie harren der vom Felde abends heimkehren-, den Männer. Das Buchzeichen in den Mischnahtraktaten wem auf „Trumah", „Maasroth", „Kilajim". Hier hat jedes Blatt, jede Zeile den frischen Erdgeruch des heiligen Bodens. Es blüht in allen Kolonien alten Stiles mit den Saaten auf dem Felde auch eine echte schöne jüdische Geistigkeit, was leider nicht verhindert, daß Teile der Arbeiter und der Jugend von dem neueren Geist in den Kwuzoth sich stark angelockt fühlen, sogar schon infiziert sind. E n C h a r o d. Von den neuen und neuesten Siedlungen im Emek besichtigten wir En Charod, unweit der Eisenbahnlinie nach Baisan. Nirgendwo in Palästina haben wir so fette, schöne Kühe in so sauberen Ställen gesehen, niegendwo so hübsche muntere, freiblickende Kinder wie in dieser Versuchssiedlung. Stolze junge Menschen bearbeiteten hier die 7400 Dunam Boden, jeder von feiner Mission — mehr für Welt und Menschheit als für Israel und Erez Israel — durchdrungen, ja besessen. Die Kollektivierüng ist restloser durchgeführt als im russischsten Rußland. Der Boden gehört allen und keinem. Jeder bekommt seine Arbeit zugeteilt, ohne Anspruch, ohne Bevorzugung und hat sich den Anordnungen des Misrad, das abwechselnd von den Chawerim verwaltet wird, zu fügen. Ungeeignete Elemente werden, wie mir der Führer, ein Intellektueller mit seinen Händen, sympathischem Gesicht, in blauer Bluse und barhäuptig, stolz erklärt,, nicht ausgestoßen, aber von den Verhältnissen ganz automatisch a b g e st o h e n. Von Judentum und Jüdischkeit ist ihnen nur die hebräische Sprache geblieben, die alle sprechen, die als erste Laute schon ans Ohr des Kindes schlagen. Alle sind Chawerim, auch die Kindergärtnerin, auch der Arzt, die ihre Arbeit nach den kollektivistischen Bedingungen versehen. Keine Mutter singt ihrem Kinde ein Lied in die Wiege. Dazu ist das Kinderhaus, die Kinderschwester und die Ganeneth (Gärtnerin) da. Das Kind wird gleich nach der Geburt ins Kinderheim überbracht und kommt in den Schutz der „Doda", Kollektivierung der Kindererziehung, ohne Zutun der Mutter. Sie wachsen, wie uns scheint, gesund, sauber, körperlich und geistig bestens gepflegt, gesittet, abgehärtet, aber ohne Liebe auf. Eine Schule hat die Kolonie noch nicht, da es durchwegs junge Menschen sind und keines von den Kindern schon das schulpflichtige Alter hat. Ein G'tteshaus haben die 450 jüdischen Menschen nicht. Warum nicht? Kein Bedürfnis. Sie find im Prinzips nicht gegen die Religion, verspotten auch keinen, der religiöse Ambitionen hat. Der „Lehachis-Abfall" hat sich überlebt, dieser geruhige, vornehme und selbstbewußte, der nicht zum Kampfe reizt, sondern nur selbstsicher und überlegen lächelt, scheint mir noch gefährlicher. Wer beten will, gehe nach der nächsten Kolonie. Wer wird aber wollen, wenn auf diesen 7400 Dunam, die neben vielem Dung und Heu und Weizen und Spreu und Milch und Kuhmist einen Spielplatz und ein Beth-Am für kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen aller Art besitzen, keine zehn Ellen für ein Bethaus übrig sind? Es werden Symphoniekonzerte im Volks- Hause veranstaltet, auch Vorträge über die Einstein'sche Relativitätstheorie gehalten, natürlich am Sabbat, an dem die Feldarbeit ruht. Wer beten will, gehe nach . . . Die Mahlzeiten werden in einer gemeinsamen Mensa eingenommen, einer Halle von betonter Einfachheit und strikter Sauberkeit. Das Fleisch kommt aus dem nächsten Dorf, wo ein Schochet postiert ist, in der Küche werden aber die Vorschriften des Religionsgesetzes nicht eingehalten. Einige junge Menschen haben ihre Eltern aus Rußland Nachkommen lassen und für sie eine eigene Koscher-Mensa eingerichtet. Sie sind tolerant und taktvoll, diese jungen Menschen. Aber den Alten behagte es hier nicht lange, sie starben oder gingen nach der Stadt, um ihren Koscherbissen nicht unter Tränen ob der Abkehr der Söhne essen zu müssen. Also sind keine Alten mehr in En Charod — und somit auch keine Koschermensa mehr . . . Für die Unverheirateten gibt es einen gemeinsamen Schlafraum von spartanischer Einfachheit. Die Verheirateten haben je ein gemeinsames Zimmerchen für Mann und Frau, die Kinder sind ja im Kinderhaus. Oft aber pflegte sich zu ergeben, daß eine der Frauen, abends von der Feldarbeit heimgekehrt, ihren ersten Blick nach dem Kinderhause richtete, auch ihre Schritte fast unbewußt dahin lenkte und, auf das gemeinsame Mahl in der Mensa verzichtend, sich unter der großen Schar der Schwarz- und Blondköpfe, vielleicht nach einem kleinen Kampf mit der Ganeneth, ihren Liebling heraussuchte, ans Herz preßte und mit ihm noch eine Weile draußen die würzige Abendluft genoß. Doch eine Mutter, eine jüdische Mutter aus dem Ostlande der klassischen, oft übertriebenen Mutterliebe! . . . Mutterliebe ist natürlich gegen alle Gesetze des Kollektivismus ... Die Kolonie, nach deren Muster ein paar Dutzend andere gebildet sind, hat ein Alter von zehn Jahren. Zunächst steht sie unter dem Vaterschutz des N. F., der auch den Boden gegeben hat. Wie werden sich die Dinge in der Zukunft entwickeln, etwa wenn die Kinder heranwachsen, wenn sich die Menschen vermehren, wenn einige Experimente der Bebauung, wie bisher schon oft genug, fehlschlagen? Die jungen Menschen wissen es nicht, sind so ehrlich, es offen einzugestehen, daß sie es nicht wissen und von der Zukunft ihres Experimentes noch keineswegs überzeugt sind. Wir verlassen mit etwas wehem Herzen dieses Stückchen rote Erde mitten im Zentrum des. jüdischen Aufbaues. Andere Siedlungen. Ist En Charod führend in der Kategorie der neuen Kwuzoth, so kann man nicht sagen, daß es auch unbedingt typisch für alle Niederlassungen dieses Systems sei. „ K f a r. I e ch e s k e l " , ganz in der Nähe, gleich alt und gleich groß, hat eine Schechita, eine Synagoge, eine Mikwah und alle anderen notwendigsten religiösen Einrichtungen. Das kleinere „ K f a r Gideon" (nur 124 Seelen), grau und ärmlich, besteht, wie uns scheint, vorwiegend aus schlichten, frommen Menschen älteren Schlages. In Nahalal, wo wir eine vortreffliche Landwirtschaftsschule für Mädchen antreffen, besichtigen wir eine hübsche Synagoge und begegnen lieben frommen Menschen, deren Gastfreundschaft wir ohne Bedenken in Anspruch nehmen dürfen. In der Kolonie „KfarChass i d i m " treffen wir zwar leider viel weniger Chassidini, als wir dem Namen nach erwarten mußten, aber immerhin ein Gemeinwesen mit guten jüdischen Einrichtungen. Ein sehr geräumiger Synagogenbau ist, wie überall, sauber und ganz kahl. Die Beter müssen sich ihre Stühle mitbringen. Aermlich sehen die Menschen wie die Häuser aus. Die Bauern beklagen sich über den N.. F., und die zionistischen Instanzen. Sie stehen im Rufe, C h a s s i - d i m zu fein und werden schon deswegen allein von der Organisation benachteiligt und hintenan gestellt, obwohl sie in Wahrheit viel besser — d. h. viel schlechter— als ihr Ruf find . . . Im Betham, das sich von außen kaum von einer der Scheunen auszeichnet, schmücken Kränze und Girlanden eine Bühne. Es war ein Purimfest geplant, doch wurde es abgesagt, denn erst gestern wurde ein Bauer, angesehenes Mitglied der Kolonie, von geheimer bübischer Hand erschossen. Die Kolonie steht im Zeichen der Trauer. Paradiesischer Duft zwischen Kakteen, Eukalypten und blühenden Orangenalleen empfängt uns in Degania. Das ältere ist 1909 gegründet, das jüngere (Deganja B.) erst 1920. In beiden buchstäblich blühenden Kolonien befinden sich etwas über zweihundert Seelen. Sie haben einen Schochet. Der hat uns viel zu klagen, besonders über den Geist in der Jugend, der er, der bärtige Mann aus dem alten Jifchuw, ein Dorn im Auge, eine überlebte Antiquität aus den Ruinen Jerusalems fei, die in den neuen Aufbau nicht hineinpasse. Die Alten unterstützen ihn in seinem Kampfe für die Jüdischkeit, aber ... „Die Alten wären einmal jung," tröste ich, „und glaubten, den Himmel zu stürmen. Wir haben noch Erinnerungen an die „Bilu"-Bewegung in den achtziger Jahren. Die letzten Reste jener Stürmer und ihre Söhne sind die alten Kolonisten Petach Tikwahs und Rischon Lezions von heute, die „orthodoxen Bourgeois", gegen die die Arbeiterjugend Sturm läuft. Die jungen von heute werden älter und dann . . ." „Halewai, omen! Gäbs G'tt!" seufzt der Schochet und schüttelt das stark behaarte Haupt. Seine Zweifel übertragen sich auch auf mich. Damals und heute! ... Damals war Abfall noch Abfall, G'ttesleugnung G'ttesleugnung. Und Himmelstürmer — es ist dies Naturgesetz — pflegten mit zunehmendem Alter zum Boden hinabzusteigen ... Heute ist religiöser Abfall — nationaler Kult, Sabbatschändung — „Oneg Schabbat", Makkabiade — „Ole reget", Schwuauskirmes in Haifa — Bikkurimfest. Das find Stationen, von denen kaum noch Wege zum alten Gesetze führen, die für eine junge in diese Anschauung hineingeborene Generation ganz jenseits der alten jüdischen Welt liegen . . . Hinter Eukalyptusbäumen, mit denen man Sümpfe ausgetrocknei, erheben sich hier alle paar Kilometer kleine blühende Wunder an jüdischem Weiß und jüdischer Arbeit. Wir verlassen die Gegend mit dem einen glühenden Wunsche im Herzen: Möge man darauf bedacht sein, daß Emek Jsreel bei allem Aufbau und Aufschwünge kein Emek, keine geistige Tiefebene bleibe . . . —tz. (Fortsetzung folgt.) (Der Palast des Herodes.) Der durch verschiedene Schriften, besonders aber durch sein „Numantia-Werk" bekannte Gelehrte, Professor A. Schulten, ist vor einiger Zeit von seiner Forschungsreise in Palästina zurückgekehrt. Die Reise, auf der ihn sein Mitarbeiter, General Lammerer, und ein junger Theologe begleiteten, galt dem gründlichen Studium der vom römischen Legaten des Kaisers Befpasian, Silva, um die jüdische Feste Masada am Westuser des Toten Meeres aufgeführten Umwallung. Zunächst wurde die unmittelbare Umgebung des Arbeitsfeldes im Maßstab von 1: 5000 ausgenommen, dann folgten die Pläne von neun Lagern und der Plan der jüdische Feste Masaüa selbst hn Verhältnis 1 : 2500 mit den noch im Grundriß erhaltenen Gebäuden. Unter diesen befindet sich der noch nie vermessene P a l a st des Herodes. (Trebilfch-Lmcoln als buddhistischer Geistlicher.) Unter der Aegide des englischen Vereins christlicher junger Männer wurde in Shanghai eine sogenannte ..Good« will-Society“ gegründet mit dem Ziele, freundschaftliche Beziehungen zwischen Christen, Juden, Mohammedanern und Buddhisten zu schaffen. Dabei trat der berühmte oder berüchtigte Trebitsch-Lincoln wieder hervor, der als Kind frommer jüdischer Eltern in Ungarn geboren wurde, in England Mitglied des Unterhauses, nach der Revolution in Deutschland, einer de? Führer der Konterrevolution, in der Kappregierung Pressechef war und der jetzt als buddhistischer Geistlicher und Gelehrter Tzao Kung heißt- Es geht nichts über Verwandlungsfähigkeit!