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Der Israelit · 1932-07-14 · Heft 29 (14.7.1932) · page 11

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Journal
Der Israelit
Volume
73 (1932)
Issue
Heft 29 (14.7.1932)
Date
1932-07-14
Page
– (sequence 11)
Language
German
Belongs to
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14. Juli 1932 Der Israelit Nr. 29 Seite 11 i 1932 r neuen nbedingt ems fei.! alt und ine Mit. Einrich- L24 Seent, vorn Schla. e Landgen wir rammen mken in Ch a f- )assidini, immerhtungen. überall,! Stühle Häuser und die h a s s i von der obwohl ' — als m kaum .Kränze lsest ge- > wurde i geheiim Zeiten und lania. nja B.) üen be- ' haben sonders : Mann e überdie in unteriber... , „und ocf) Erchtziger Söhne Rischon!gen die t heute iet und damals esleugist dies m Boi — naabbat", Haifa kaum! junge NZ jettrümpfe kleine er Arhenden eel bei keine -tz. -iedene Werk" t vor na zu- 'beiter, ge berömiim die lteeres mittell von von tafaüa andriß r noch Unter junger 3ood« iftliche medaer bewien Un- Unter- :r det ierung scher heißt. Personalien. Brückenau, 8. Juli. Am 29. Juni verschied in Bad Homburg die Lehrerswitwe Frau Mirjam Schwarzf ch i l d Mit ihr ist eine seltene Persönlichkeit, eine wahrhafte n©x dahingegangen. Als Tochter des Schuldirektors Ludwig Stern Würzburg, genoß sie eine echt jüdische Erziehung und ihre von Natur aus reichen geistigen Kräfte fanden beste Förderung. Als Kind und Schwester, wie auch später als Gattin und Mutter im Lehrerhause zu Schlüchtern, gab sie ihr Bestes, in allen Lebenslagen zeigte sich die vornehme Art, die Lauterkeit ihres Charakters. Mit Geist und Gemüt, mit Herz und Hand wurde sie so zur Segenfpenderin in jedem Kreis ihres Wirkens. Ihren Lebensabend, von körperlichem Leid wohl getrübt, doch von der Liebe und Verehrung all ihrer Kinder erhellt, verlebte sie in unserer Gemeinde. Nur eine kurze Reihe von Jahren durften wir uns dieses wertvollen Menschen erfreuen. Am Donnerstag, den 30. Juni umstanden wir mit dem großen Teil der Familie, mit der Gemeinde Schlüchtern das offene Grab auf dem altehrwürdigen D”nn n'a in Schlüchtern, woselbst die Heimgegangene an der Seite ihres Gatten, ’-T’i, beigesetzt wurde. Nochmals zogen die Bilder dieses reichen Lebens an unserem dankerfüllten Herzen vorüber, als Herr Lehrer Simon E s chw e g e, Frankfurt, im Namen der Familie in treffenden Worten von der Entschlafenen Abschied nahm. Möge sie ihrer Familie, wie dem'xnv'^2 ein sein. n-axin Bad Trauheim, 7. Juli. Der bekannte Strikower Rebbe weilt zum Kurgebrauch hier und wird 4 Wochen bleiben. Unsleben, 6. Juli. In der am 3. Juli ds. Js. zu Bad Kisfingen. tagenden Bezirkslehrerkonferenz benützten die anwesenden Lehrer und Kultusbeamten die Gelegenheit, dem ab 1. Juli in den Ruhestand getretenen ehrw. Bezirksrabbiner Herrn Dr. B a m b e r - g e r, durch ihren Obmann, Herrn Oberlehrer Israel Wähler, Neustadt (Saale), einige Worte des Dankes und der Ehrung zu widmen. Herr Oberlehrer Wähler verlieh den Gefühlen der Versammelten in herzlichen und treffenden Worten beredten Ausdruck. Zunächst sprach er im Sinne der Lehrer und Kültusbeamten sein tiefstes Bedauern aus, daß der hochgeschätzte Thoragelehrte aus Grund seiner erreichten Dienstaltersgrenze in den Ruhestand treten mußte. Er pries in erster Linie in unserem ehrw. Herrn Rabbiner den hochverehrten Raw als Godol bejisroel im vollsten Sinne des Wortes und betonte hierbei, daß die in seinem gastlichen Hause veranstalteten Lernkonferenzen stets zu den schönsten Erinnerungen unseres Berufserlebens zählten. Hier wurde nicht nur Mischnah und Talmud gelernt, sondern auch die einschlägigen Tagesfragen aus dem Kultus- und Schulleben wurden zur Erörterung gestellt und einheitlich geregelt. Ganz besonders betonte Kollege Wähler das stets erfreuliche und harmonische Verhältnis inniger Verbundenheit zwischen Rabbiner und Lehrer und würdigte speziell noch dessen große Bescheidenheit im dienstlichen und privaten Verkehr mit den Lehrern, wo er in dem Lehrer den Chower erblickte und in seiner ihm gewohnten Liebenswürdigkeit und Herzensgüte jeden Schein des Vorgesetzten vermied. Und dieses kollegiale Verhältnis verschaffte ihm unsre Liebe und Anhänglichkeit und Wertschätzung im höchsten Maße, so daß uns sein Ausscheiden aus dem Amte als Bezirksrabbiner ganz besonders tief bewegt. Wir bleiben Herrn Rabb. Dr. Bamberger zu höchstem Danke verpflichtet. Mit dem Wunsche an den Herrn Rabbiner, auch fernerhin für den Klal Jisroel zum Segen des gesamten Judentums und zur Verbreitung der Thora ad meo schonoh in steter Gesundheit und Geistesfrische tätig sein zu können, schloß der Redner seine Worte der Verehrung. Von den Ausführungen des Redners sichtbar gerührt, dankte Herr Rabbiner Dr. Vamberger für die Ehrung und Danksagung mit dem Versprechen, auch fernerhin seine ganze Kraft für die Verbreitung der Thora zur Verfügung stellen zu wollen und die bisherigen Lernschiurim in seinem Hause weiter forterhalten zu wollen. Posen, 8. Juli. Im 54. Lebensjahre verschied in Bad Altheide Simon Grabowski aus Posen. Sein Ableben löste in Posen allgemeine Trauer und Teilnahme aus. Die am 3. d. M. stattgefundene Beerdigung gestaltete sich zu einer eindrucksvollen Ehrung des Verstorbenen. Rabb. Dr. David R e t t i g gedachte in tiefempfundenen Worten der großen Verdienste, die sich Grabowski um die Jüdische Gemeinde Posen erworben hat. Es sprachen außerdem noch die Herren: Dajan Sender, Rabb. Dr. Kraus, Gnesen, Gemeindesekretär Jacobsohn und der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Dr. Cobliner. — Mit dem Heimgang von Simon Grabowski ist der letzte Posener m-n byn alten Schlages aus Posen verschwunden. Das gesetzestreue Judentum verliert in ihm einen seiner Besten. Jahrzehnte hindurch wirkte er ehrenamtlich als Baalkore und Mohel. In den letzten Jahren widmete sich Grabowski mit besonderer Tatkraft und Ausdauer der Aufgabe, die lebenswichtigen Einrichtungen der Kehilloh auf dem Gebiet des Kafchrus, des Kultus und der jüdischen Erziehung auf der alten Höhe zu erhalten. Innige G'ttesfurcht und Thorawissen vereinten sich bei Grabowski mit allgemeiner Bildung und bildeten eine in sich geschlossene jüdische Persönlichkeit. Sein liebenswürdiges, bescheidenes Wesen erwarb ihm das Vertrauen aller Kreise und sein Einfluß reichte auch auf viele derjenigen, die seinen Anschauungen fern standen. Das Haus Grabowski, ein Bollwerk pulsierenden jüdischen Lebens, stand gastfreundlich jedem offen. An der Seite seiner Gattin pflanzte er seinen Kindern frühzeitig Liebe zur Thora und G'ttesfurcht ein und erlebte es noch, zwei . seiner Söhne im heiligen Dienste in Kopenhagen und I Berlin zu sehen. n"32w Bafel. 12. Juli. Mit dem am 7. Eamus im 77. Lebensjahre nach langem Leiden in die Ewigkeit eingegangenen Herrn Levi E i s e n m a n n in Basel ist eine wahrhaft historische Persönlichkeit der Schweizer Iudenheit, ein Mann von seltener Reinheit und Geschlossenheit des jüdischen Wollens und Fühlens, von uns geschieden. Während seines beinahe 50jährigen Aufenthaltes in Basel gab es, bis seine Kräfte es nicht mehr erlaubten, wohl keine Familie der Schweiz, der er nicht in Freud und Leid zur Seite gestanden hätte. Keine Reise war ihm zu weit und zu beschwerlich, um die Mizwoh, einen nna auszuführen, zu erfüllen oder an sonstigen Familienfeiern freudiaer oder trauriger Art seine persönliche Anteilnahme zu bezeugen. Er war ein Mann, der die Traditionen Samson Raphael Hirichs während seines ganzen Lebens aufrecht erhielt und seine Kinder auch in diesem Geiste erzog. Sein Andenken wird Segen wirken und unverlöschlich sein. rraxiin Vermischtes. Berlin, 5. Juli. Die Kammer 9 des Arbeitsgerichtes hat unter dem Vorsitz von Amtsgerichtsrat Dr. Schulz in einem Einzelfall entschieden, daß beleidigende antisemitische Aeußerungen eines Angestellten einen jüdischen Arbeitgeber nicht berechtigen, den Angestellten fristlos zu entlassen. In einer Großhandlung, die zahlreiche jüdische Angestellte beschäftigt und von jüdischen Inhabern geleitet wird, arbeitete ein Schwerkriegsbeschädigter als Kontorist gegen ein Gehalt von 228 Mark monatlich. Drei Tage nach den Preußenwahlen kam der Kontorist sehr angriffslustig zur Arbeit und verbreitete sich auf dem Korridor über seine Ansichten zur Judenfrage. Neben anderen aggressiven Bemerkungen äußerte er, daß „die Juden nach dieser Wahl wohl die Nase ein bißchen voll haben" würden. Die Reinmachefrau, sein Gesprächspartner, wehrte sich gegen die unerwünschte politische Aufklärung und wurde daraufhin von ihm beschimpft und bedroht. Die anderen Angestellten und Inhaber wollten nach diesen Vorfällen mit dem antisemitischen Mitarbeiter nicht länger zusammenbleiben. Man zahlte ihm sein Gehalt für den lausenden und den nächsten Monat und verzichtete auf sein weiteres Erscheinen. Mit der Klage vor dem Arbeitsgericht beantragte der Entlassene, festzustellen, daß sein Arbeitsverhältnis weiter fortbestünde, weil er ohne Zustimmung der Hauptfürsorgestelle entlassen worden sei. Er habe die Bemerkungen auch nicht „tendenziös" gemeint. Das Gericht gab der Klage statt. Das Arbeitsverhältnis mit einem Schwerkriegsbeschädigten dürfe nur dann ohne Zustimmung der Hauptfürsorgestelle gelöst werden, wenn der Angestellte einen Grund zur fristlosen Entlassung gegeben habe. Das sei aber hier nicht der Fall. Die allgemein gehaltenen antisemitischen Aeuherungen hätten sich nicht auf die Inhaber der Firma bezogen und wären auch nicht zur Weitergabe bestimmt gewesen. Sie könnten lediglich eine fristgemäße Kündigung rechtfertigen, falls die Inhaber „nicht vermögen, in großzügiger Weife über diese nicht sehr erheblichen und taktloser allgemeinen Redensarten des Klägers hinwegzusehen." Die verurteilte Firma hat bereits Berufung beim Landesarbeitsgericht eingelegt. Bad kisfingen, 8. Juli. Das von Herrn Bezirksrabbiner Dr. S. Bamberger ins Leben gerufene Kur- Hospiz für die weniger begüterten jüdischen Kreise verdient weiteste Beachtung. Schon die Lage dieses der leidenden Menschheit gewidmeten Heimes ist eine derart romantische, daß sie schon aus diesem Grunde zum Beuche einlädt. Erbaut am Abhange einer leicht ansteigenden Halde zur rechten Seite des Saaleflusses, schweift der Blick vom Hospiz aus über das ganze Tal und die Stadt. Ein größerer parkähnlicher Garten mit entsprechend verteilten Ruhebänken bietet Gelegenheit zur Erholung im Freien, wenn die Insassen nicht gewillt oder geeignet sind, größere Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung mit ihren herrlichen Wäldern und sontigen anmutigen Punkten zu machen. Und das Heim elbst bietet sich als ein recht imposanter dreistöckiger Bau dar. Im unteren Stockwerke befinden sich neben einem vornehm gehaltenen Cmpfangssalon eine kleine, aber andächtig stimmende Haussynagoge und die aufs zweckmäßigste eingerichtete Küche, getrennt in eine milchdinge und fleischoinge Abteilung, während die beiden anderen Stockwerke gut ausgestattete Wohn- und Schlafräume für ca. 40 Gäste darbieten. Wie eine wahrhaft „leibliche Schwester" waltet die derzeitige Oberin des Heimes über ihren Schutzbefohlenen, um deren individuellsten Wünschen, seien sie ritueller oder diätetischer Art, oweit es sich im Rahmen des Ganzen ermöglicht, nachzukommen Es bedarf wohl keiner besonderen Hervorhebung, daß das Heim in streng gesetzestreuer Weise geführt wird, wofür schon der Name des Gründers und Leiters bürgt. Zu all diesem gesellt sich noch ein den etzigen Zeitverhältnissen entsprechend ermäßigter Penionspreis, der noch manchen Zaudernden ermuntern dürfte, zur Wiederherstellung seiner Gesundheit seine Schritte nach Kisfingen zu lenken. Wien, 3. Juli. Der Bund ehemaliger Zöglinge des Badener israelitischen Waisenhauses in Wien hielt am 1. Juni seine erste konstituierende Generalversammlulng ab. Die Wahl zeitigte folgendes Resultat: Präsident Abraham Reich, Vizepräses Jakob Sternberg, Schriftführer Schaje Scharfberg, Kassier Pinkas H e r b st; ferner gehören dem Ausschuß die Herren Markus K a tz und Israel Schulz an. — Der Bund verfolgt den Zweck, die im Badener Waisenhaus genossene Erziehung der Zöglinge im Geiste der jüdischen Religion — durch Vorträge und Versammlungen — fortzuführen, arbeitslosen Mitgliedern nach Möglichkeit Arbeit zu verschaffen, sowie den notleidenden Unterstützung zu gewähren. Der Bund wendet sich daher an die jüdische Oeffentlichkeit mit der Bitte, ihm jede Hilfe angedeihen zu lassen, damit er sein ideales Ziel erreichen könne. Zuschriften sind an Abraham Reich, Wien II, Gr. Schiffgasse 24/13 erbeten. Basel, 11. Juli. Am letzten Sabbat hielt Herr Rabbiner Dr. Heinrich Cohn aus Berlin im neuen Israelitischen Lehrhaus einen Vorttag: „Bemerkungen zum Erziehungsproblem". Eine zahlreiche Zuhörerschaft hatte sich zu diesem ersten Vortrag, welcher in den schönen Räumen des neuen Israelitischen Lehrhauses abgehalten wurde, eingefunden. In seinem Vortrage beschäftigte sich Herr Rabbiner Dr. Heinrich Cohn vor allem mit den Gesichtspunkten, welche aus der Thora und der jüdischen Literatur für die Stellungnahme zum modernen Erziehungsproblem gewonnen werden können. Unsere erste wesentliche Aufgabe sei die Selbsterziehung. Der Mensch soll sich daran gewöhnen, mit der äußeren Welt zwar zufrieden, mit sich selbst aber unzufrieden zu sein. Diese Unzufriedenheit soll zur Grundlage eines sittlichen Aufstiegs werden und in jedem Menschen das Bestreben wachrufen, frei von jeder Selbstgerechtigkeit an sich selbst zu arbeiten. Um den Wirrnissen der Gegenwart zu begegnen, ist eine scharfe Umgrenzung des Zieles der Erziehung erforderlich. Die alte Forderung — von Samson Raphael Hirsch aufs Neue verkündet und formuliert —, müsse darauf gerichtet sein, die Norm „kowea ittim la thora" auch in jenem Sinne zu erfüllen, daß die Zeitverhältnisse dem Thora-Ideal näher gebracht werden und mit den ewigen unvergänglichen jüdischen Pflichten auch die Lebensführung des modernen Menschen verbunden werde. Unter Zugrundelegung von trefflichen Deutungen einiger Sentenzen aus der heiligen Schrift gab der Referent sodann wertvolle Darlegungen über die Erziehungsmethode. Er zeigte, in welch interessanter Weise moderne pädagogische Auffassungen sich tritt manchen Forderungen der alten jüdischen Weisen decken. Auch die Grundthese der jüdischen Pädagogik lautet, daß man an das Gute im Menschen appellieren müsse. In voller Beachtung der gesunden Forderung neuzeitlicher Pädagogik soll dem Kinde die Liebe zum Geistigen und zur Vertiefung in die jüdischen Quellen vermittelt werden. Das sei eine der wesentlichsten Aufgaben der modernen jüdischen Erziehung. Dieses geistige Streben wird denn auch im Herzen des Kindes die Liebe zur jüdischen Pflicht pflanzen und zur vollen Reife bringen. Der Vorsitzende sprach dem Referenten im Namen aller Anwesenden für seinen tiefgründigen Vortrag herzlichen Dank aus und äußerte den Wunsch, daß die Versammelten recht bald wieder die Freude haben werden, ihn in ihrer Mitte begrüßen zu dürfen. Wochenkalender vom 16. — 23. Juli 1832 rom 12. — 19. Tammus 6682 ’ÖV> tp rwi' Samstag Juli 16 12 "i m '*r fns pi>3 np Sonntag 1? 13 ty Montag 18 14 ny Dienstag 19 15 tsy Mittwoch 20 16 0 Donnerstag 21 17 «3 trana ivy nyn» Freitag 22 18 33 Samstag 23 19 33 om’D ANNONCEN-BÜRO JULIUS SCHMIDT FRANKFURTA. M. JETZT OSTENDSTR. 83 Verantwortlich für Den allgemeinen Teil und das Feuilleton S. Sch achnowitz, Frankfurt a. M.; Inserate i. B.: ®. Schach» nowitz, ebenda. — Für die pädagogische Beilage: Lehrer L. Kaufmann, in Sprendlingen (Kr. Offenbach). — Berlao des Israelit und Hermon G. m. b. H.» Frankfurt a. M. — Druck: tzermon-Druckerei, Frankfurt a. M. i

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