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Der Israelit · 1932-03-10 · Heft 11 (10.3.1932) · page 7

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Journal
Der Israelit
Volume
73 (1932)
Issue
Heft 11 (10.3.1932)
Date
1932-03-10
Page
– (sequence 7)
Language
German
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10,-März 1932 Nr. 11 Seite 7 Ms zum Kommen des Erlösers" festgelegt worden ist. Mit einem m der vorigen Woche von dem Rate der Kolonie gefotzten Beschlüsse ist diese Grundlage verlassen worden. Mit 11 gegen 4 Stimmen hat man am 27. Schwat beschlossen, das Frau e n wah I r e ch t einzuführen. Die eigentliche Ursache für die Wandlung liegt merkwürdigerweise auf ökonomischen Gebiets Die Kolonisten stehen in schärfstem Kampfe mit den jüdischen Arbeitern, um die politische Vorherrschaft. Die Einführung des Frauenwahlrechtes bedeutet, daß ein Kolonist mit seiner Frau und möglichst zahlreichen Töchtern ein Uebergewicht über den alleinstehenden Chaluz gewinnt und dadurch die Aussichten des Klassenkampfes sich zu Gunsten der „Kapitalisten" verschieben. So ergibt sich hier die merkwürdige Konstellation, datz die radikale moderne Forderung des Frauenwahlrechtes in den Dienst der kapitalistischen Interessen tritt. Aus dem gleichen Grunde ist die sonst ebenso schwer verständliche Erscheinung zu erklären, datz die Arbeiterin Tel-Awiw plötzlich Gegner des Frauenwahlrechtes geworden sind. BSnmSm&äBSSBäSB&äSSmtt&&mmmBämmSäämmSääSSSmmSmääBmmS& Sprechsaal. Zur Sprechsaalnotiz des Herrn V. St. in Ihrer gesch. dieswöchigen Nummer betreffs der Frage der nivs.i r&EW möchte ich auf zwei Irrtümer des Herrn B. St aufmerksam machen: 1) sagt Herr St., daß Geiger für die nnvvn des zweiten noun rov keine Anordnung treffe. Herr St. hat hierbei wohl übersehen, daß dies auf Seite 407 'i pbn genau vorgtzschrieben ist: "am bwbns? "own wi* Tüsat-. 2) Geiger läßt im rrrnj?» fut7 mit dem crr niN'op entgegen der Bemerkung des Herrn St. als ■npa nvvon nicht hier zwei Verse vi-vm sagen(?), sondern nach den Ausführungen Seite 443: das ganze Kapitel cnbv™ "QYVn vp'l" N21M '2 novo ll'N'vövv N101V» v"r novo •(cry ^oö-vn-i-" mps novo D'YVV» Hermann Hirschberg. FamMennachrichten. Vermählte: Verthold Katz, Lehrer, Burghaun, Irma Katz geb. Oppenheim, Bebra. B a r m i z w o h : Jakob, Sohn des Herrn Moritz Keßler, Frankfurt a. M., Langestraße 65. Synagoge, Friedberger Anlage, 'vpv nov'- Goldenes Geschäftsjnbiläum:16. März Bernhard Strauß, Frankfurt a. M., Mainstr. 13, Metzgerei und^ Wurstfabrik. Hugo Main; y^T- Hamburg, 7. Mürz. Am 17. Adar starb nach kurzem Leiden im 68. Lebensjahr Hugo Mainz, eine in weitesten Kreisen der deutschen Orthodoxie hochgeachtete Persönlichkeit, ein Mann von seltener Tatkraft und Energie, von hoher Idealität im Wollen und großem Erfolg im Vollbringen. Hugo Mainz war kein Mann der Schablone, der liebenswürdigen Geste, der Pose und Phrase, nicht einer von denen, welche sich durch Fragen der Gesellschaft und der Etikette den Weg ihres Handelns .diktieren lassen. 'Dafür war er aber ein Mann der absoluten Zuverlässigkeit, der das, was er für richtig hielt, mit effener Tatkraft verfocht. Er war kein Mann jovialer Herablassung, dafür aber von innerer Demut und Bescheidenheit, dein das Streben, es den großen Vätern seiner Familie nachzutun, unablässig vor Augen stand. In seinem Berus-, hochangesrhen und von außergewöhnlichem Fleiß galt ihm sein Judentum doch als höchster Beruf, widmete er sich jüdischen Aufgaben doch mit noch rastloserem Eifer. Auf zwei jüdischen Gebieten hat er Unvergeßliches, Unvergängliches geschaffen; auf dem Gebiet des nmvo und auf dem Gebiet der nov n-rns?- Durch seine jahrzehntelange Arbeit in dem Verein zur Förderung ritueller Speisehäuser und im Verband der Sabbathsreunde hat er sich jenes Denkmal gesetzt, das sich die rechten op'-m setzen. Anregung hierzu gab ihm wohl sein weltoffener Blick, vor allem aber eine rmnn rann von einer bei diesem so zurückhaltend scheinenden Mann geradezu rührenden Innigkeit. Diese niinnnuorr ließ ihn vor vier Jahrzehnten die v^v uiunvor dem Dammtor gründen, und er hat, wenn er nicht durch Reisen von Hamburg abwesend war, wie der Lehrer dieses Vereins von Anfang an, Herr Hermann Gumpertz '"2. in seinem ivvn aussührte, in diesen vielen Jahren nicht einen einzigen Schiur versäumt. Diese Liebe ließ ihn sein Haus zu einem rechten »'»vob rra machen, wo die o-v K*un nicht nur Jahrzehnte ihr Heim hatte, sondern wo auch im Nahmen der von ihm in Erinnerung an den großen Vater Lasar Mainz und. an den unsterblichen Schwiegervater Hermann Lehmann errichteten „Mainz-Lehmann. Limud Torah-Stistung" allwöchentlich Rabbiner Rabbinow seine zahlreich besuchten Schiurim hält. Solchem Zwecke die größten und schönsten Räume feines Hauses zur Verfügung zu stellen, das war sein gesellschaftlicher Ehrgeiz. _Der Israelit_ Dieser gleichen Liebe entsprang -die Lasar Mainz Jeschiwah Stisttung in Frankfurt a. M., durch die er im väterlichen Erbe, dem-väterlichen Ideal, das,zugleich sein Ideal war, eine Stätte bereitete. Seiner Initiative dankt auch ein mitten im hamburgischen Geschäftszentrum errichtetes Nachmittagsp2» sein Entstehen. Und von seinem Geschäftspersonal hören wir, daß keine Konferenz, keine geschäftliche Tätigkeit ihm so wichtig sein konnte, daß er sie nicht unterbrochen, hätte, um an der m: 83 teilzunehmen. Ihm war das so selbstverständlich, daß er gar nicht auf die Idee gekommen wäre, daß man es anders machen könnte. War ihm auch Wohltätigeit, die an die große Glocke kam bis auf den Grund verhaßt, so half er dort, wo ihm Helfen recht dünkte, mit großen Summen. Dafür zeugt so manche von ihm errichtete oder wiedererrichtete Existenz. Die hohe und verdiente Wertschätzung, die solches Tun auslösen muß, bezeugte die Bestattung, die unter ungewöhnlich großer Teilnahme auf dem D"rm mv in Langenfelde erfolgte. Sie kam bei der miap imb während der nsnw zum Ausdruck in den v'iLv.i, die Oberrabbmer Dr. Carlebach-Altona, Hermann Eumpertz-Hamburg, Rabbiner Dr. Vamberger- Hamburg, Rabbiner Rabbinow - Hamburg, Rabbiner Dnckrsz-Ältona, Willy Mainz-Frankfurt a. M. hielten; sie klang insbesondere wieder aus den schlichten Worten, die sein Sozius Carl Ellern ihm widmete. Seiner Frau> die, eine echte Tochter Hermann Lehmanns, sein Haus zu einer Stätte seiner Gastlichkeit gestaltete. möge das Bewußtsein, daß das Wirken ihres Mannes im Herzen aller, die diesen nm vm kannten, unvergessen bleibt, Trost sein; seinen Kindern möge dies neben dem Trost den Ansporn geben, im Sinne von Hugo Mainz das Familienerbe in gleicher Weise wie der Vater zu hüten und zu mehren. rrasan Maier Altmann Karlsruhe, 6. März. Es ist an dieser Stelle bereits von dem Ableben Maier Mtmanns berichtet worden. Das Leben und Wirken dirfes in mehr als einer Hinsicht hervorragenden Menschen und Jehudi läßt es geboten erscheinen, wenigstens in kürzen Strichen ein Bild seiner harmonischen Persönlichkeit zu geben. Maier Altmann wurde am 14. Tamus 5612 als der vierte Sohn des unvergessenen Oberrats Altmann geboren, und er war sich sein ganzes Leben hindurch der hohen Verpflichtung bewußt, am Orte der Wirksamkeit des allzufrüh seiner Familie und dem bbi hinweg genommenen Vaters dessen reinem Andenken ein treuer Hüter und Wahrer seiner Prinzipien zu sein. Diese Verpflichtung war es, die der jüdischen Betätigung Maier Altmanns die eigene Note verlieh und ihn zu der gefestigten und geschloffenen Persönlichkeit stempelte, die einem Jeden, in welchem Lager er auch stehen mochte, nicht nur Achtung, sondern auch Bewunderung, ja Liebe abbringcn mutzte. Denn die m v3nrr, die den Heimgegangenen auszeichnete, führte ihn zu einer nniv.i v3nrr, die ihres Gleichen suchte. Man mußte gesehen haben, wie er den ärmsten, als Bittsteller zu ihm kommenden jüdischen Bruder mit der gleichen liebevollen Freundlichkeit in seinem Haus, an seinem Tisch begrüßte, wie den. Millionär. Denn unter denen, die seinen klugen Rat begehrten, gab es kein Unterschied zwischen Reich und Arm, und Maier Altmann war bestrebt, Jedein mit der gleichen Gewissenhaftigkeit zu dienen. So war es eine Selbstverständlichkeit, daß sein Rat in erster Linie für seine Kehiloh verlangt und gegeben wurde, und schon in jungen Jahren, noch ehe er zur eigenen Hausesgründung geschütten war, wurde er auf Veranlassung des Gründers und langjährigen Präses der Karlruher Reiigionsgesellschaft, des unvergeßlichen I. H. Ettlinger zur Mitarbeit im Vorstand berufen. Volle 48 Jahre gehörte er ununterbrochen diestr Verwaltung an, in den letzten Jahrzehnten als deren Vorsitzender, und man darf ohne Uebertreibung sagen, daß es in dieser ganzen Zeit wohl keinen Tag gab, an dem er nicht -cnx 'vvxx poiy gewesen wäre. Als ein wahrhafter pa. der immer zur Stelle war, wo nur immer der Ruf erginge -nV ■>». weihte er ftin ganzes mm der nmxs. Dem nvavn mw in dem jeder Winkel und jedes Jnventarstück von ihm mit unermüdlicher Liebe betreut ward, seiner prächtigen Ausstattung und der würdigen Ausgestaltung des G'ttesdienstes galt seine unermüdliche Sorge. Sein streben um rmn nnn, war vorbildlich, und innig verbunden mit einer ms» bv nr,»^ die aus Jeden, der einmal Zeuge davon sein durste, einen tiefen Eindruck machte, sei es wie er an den gehobenen Tagen des Jahres nanrra die v'mv nvvu spendete, wie er ni-vi pn war oder seine dt» n wählte, und sei es nur, wie er über eine neue Frucht dieTnvV sprach. Wer einmal das Glück hatte, einen Freitag Abend in fernem gastfreien Hause zu erleben, zu erleben, denn das war in Wahrheit ein Erlebnis, zu sehen und zu hören wie er vivp machte, wobei es so recht zum Bewußtsein kam, daß s>np und vMp dasselbe ist, wer dieses mn» p2 erlebt hat, der durfte sagen riim $>d nnsn pv 'vvrr! Zu schildern, ja auch nur hervorzuheben, was der Teure ^"xr Mutter und Geschwistern, was er der ebenbürtigen und gleichstrebenden Lebensgefährtin 'vv und seinen Kindern war, würde seinem Sinn nicht entsprechen, und keine Feder könnte dem den richtigen Ausdruck geben. Bei der Bestattung zeigte sich noch einmal die- Liebe und Verehrung, die der Verewigte in den weitesten Kreisen genießen durste. Vor der Ueberführung ries im Hause der älteste Sohn dem geliebten Vater innige Worte^kindlicher Liebe nach. Die Hespedim mußten ans dem Friedhofe trotz der ungünstigen Witterung im Freien stattfinden, da die Halle nicht die Fülle der Leidtragenden zu fassen vermochte. Zuerst zeichnete Herr Rabbiner Dr. Michalski in meisterhafter Rede das Bild des Verstorbenen, der, wie Mosche sein Zelt, fern von Streit und Hader ausschlug, und wie Jeder, der G'tt suchte, seinen Weg zu diesem Zelle nahm. Er sprach zugleich im Auftrag des Präsidium» der Agudas Jisroel. das. nicht persönlich vertreten sein konnte, ferner der Verwaltung der Israelitischen Kinoerkrankenkasse, sowie anderer Organisationen, denen der Heimgegangene ein treuer Freund und eifriger Förderer gewesen war. Für die Verwaltung der Jsr. Religionsgesellschaft sprach Herr Dr. Weil, der noch einmal hervorhob, was Maier Altmann als Parnes seiner Kehillo war. Den Dank der Lehrer und Beamten überbrachte Herr Lehrer Rabinowitz, welcher aussührte, wie der Verewigte ihnen allen ein verständnisvoller Freund gewesen sei. Für den jüdischen Wohlfahrtsbund in Baden dankte in formvollendeter Rede Herr Bankier Friedrich A. Straus, für den weiteren Familienkreis sprach Herr Studienrat Kaufmann-Frankfurt a. M. und zuletzt, ebenfalls als Verwandter. Herr Rabbiner Dr. Bamberger-Mainz. Während der npuv hielt Herr Rabbiner Dr. Michalski nochmals einen Hesped im Trauerhause und verlieh dem Heimgegangenen, den alle als ihren Lehrer und Führer betrachten dürsten, den Morenu-Titel. Er ist nun vereint am man uvv mit dem großen Vater der ihm vorausgegangenen herrlichen Tochter und seinem unvergeßlichen, ebenfalls so früh und so jäh von uns geschiedenen Schwiegersohn. Sein S'chus und das diejer ihm Vorangegangenen möge allen, die um ihn trauern und dem Klall Jisroel beistehen. v"nn"3xm- Karlsruhe i. B>, 6. März. Frau Hannchen Neichenbauch geb. Hammel eine wahrhafte Esches Chajil alten Schlages, erst 66 jährig, wurde am Freitag unter ungemein starker Beteiligung zu Grabe getragen. Einer altangesehenen, bayerischen om'-Familie entstammend, hat sie ihren unvergeßlichen Gatten, Benjamin Reichenbauch s-"xr, nur um 9 Jahre überlebt. Mit seltener und peinlichster Gewissenhaftigkeit übte sie die Maasser-Pslicht aus. Um sie trauern nicht nur die Kinder, die ganz im Geiste der Mutter leben, trauern die Unzahl' all derer, denen ihr ivn in Gestalt von vno3 p» zuteil wurde, trauert aufrichtig die ganze Kehillo. Aus dem Friedhof der Israelitischen Reiigionsgesellschaft mußte sich, Herr Rabbiner Dr. Michalsky '"2, wegen der Nähe des Sabbats auf dis Worte *]i> beschränken. n"3X2n- Berlin, 8. März. Am n« 3"3 verschied hier v"v3 ein wahrhaft frommer und rechtschaffener 'iw. Julius Stein der es verstanden hatte, sich allen Schwierigkeiten zum Trotz ein in religio,'er Beziehung vorbildliches Haus zu gründen und seine Kinder ntn’m mmrpa'o *>y zu erziehen. Ein stiller, bescheidener Mann von reicher Lebenserfahrung und steter Hilfsbercllschast war er seinem Kreise, insbesondere seinen engeren Lanosleuten ein väterlicher Freund, Berater und Beistand in allen Lebenslagen. Das fand seinen Ausdruck in der großen Teilnahme bei der riTDp und während der in den ergreifenden Worten, die sein Sohn, Dr. Siegmund Stein—Köln, dem Vater am Grabe nachsprach und in dem kurzen Nachruf des Schwiegersohns Dr. Harry Levy.?T3X2r>- Posen, 1. Mürz. Am 11. Adar ist hier in hohem After Herr Bernhard Rzeszewsli V"xt.— unter Teilnahme der ganzen Gemeinde, für die es ein wahrer Trauertag war — zur m»? gekommen. Der Verewigte war einer der letzten der ,nit talmudijchem Wissen Ausgezeichneten, die die Blütezeit der Gemeiilde und besonders die Blütezeit des n»i?E> v'3 »man n» erlebt haben. Vis einige Tage vor seinem Tode konnte man ihn täglich ztl bestiiiiniten Stuiiden im man iv>3 lernend und lehrend finden. Der ■p°H der Gemeinde, Herr Rabbiner Sender, würdigte in einem ergreifenden isd.i den Verlust, den die Gemeinde mit dem Heimgang dieses von Y-n^m pt erleide, der im letzten Jahrzehnt seine ganze Kraft daran setzte, alle Gemeiude- Jnstitiitionen im altüberlieferten Sinne erhalten zu helfen und der es verstand, sein Geistesgnt und seine Frömiiiigkeit auch auf seine Nachkommen zu übertragen. Sodann sprach Herr Rabbiner Dr. Rettich im Namen des Gemeindevorstandes dem Entschlafenen den Dank fürsein segensreiches Wirken in der Gemeinde aus. Hieraus wurde der pia, getragen von den Mitgliedern des Gemeindevor. standes und des Vorstandes derrrvan deren tätiges Vorstandsmitglied der Verewigte viele Jahre mar, beigesetzt. " N"322N- Warschau, 7. März. Die orthodoxe Fraktion in der Warschauer Eemeinderepräsentanz hat beschlossen auf den Namen von E l i j a h u K i r s ch b r a u n rn deiy Stadtteil Praga eine dort bisher schmerzlich entbehrte orthodoxe Beth Jacob-Schule zu gründen. Die Woche. ™ Abschiedsfeier in der Aguda. In den Räumen der Agudas Jisroel, Schwanenftr. 12, fand sich Samstag abend ein größerer Kreis von jugendlichen und auch älteren Agudisten zusammen, um den Teilnehmern an der P a l ä st i n a r e i s e noch ein Wohlauf zu sagen. Der Abend war von der P a - läftinazentrale und der A. I.-Iu gendgruppe veranstaltet, und im Namen dieser beiden Instanzen sprachen Herr Dr. S. E h r m a n n und 5)err Referendar Albert L ö w e n t h a l ihre Grüße und Wünsche den Sendboten der Aguda aus. Herr Rabbiner B t o ch e r aus Rußland und Herr T e m k i n aus Polen brachten (letzterer in einer halachischen Abhandlung) die Verbundenheit der östlichen Judenheit mit den Brü-

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