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Der Israelit · 1932-01-01 · Heft 1 (1.1.1932) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
73 (1932)
Issue
Heft 1 (1.1.1932)
Date
1932-01-01
Page
– (sequence 12)
Language
German
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msa Seite 12 Nr. 1 Der Israelit 1. Januar 1932 f; Hochbegabte Schüler, bei denen mit Recht die Abgetragen das wußte Rudi. Schon bringt Minna die feine für, daß eine so starke, seelische Eigenprägunq, wie sie h r.„ -p—l-.-rl'-l— r.-.'----- e.„u f e‘“‘“ “"v "" zur Ablehnung germanischer Sagenstoffe in der Schule gehörte, bei jüdischen Schülern, zumal bei assimilierten, wohl selten zu finden sei. Damit bat er meine Grundthese bejaht, und.wenn er darüber hinaus noch etwas zu sagen hätte, so müßte er aus die Argumente eingehen. Das tut Herr B. C. aber nicht. Er hält das Ganze auf der einen Seite für nicht genügend, auf der anderen Seite für nicht notwendig. Was soll also geschehen? Herr B. C. gibt die Antwort: ein entschiedenes Bekenntnis der offiziellen. Pädagogik zum Weltfrieden. Ich halte den Pazifismus für etwas sehr Gutes. Aber wie für alles Gute hat feine Hervorhebung nur Sinn Sicht besteht, sie in die Akademikerlaufbahn zu bringen, ollen nach wie vor der höheren Schule zugewiesen wer- >en. Wo es sich aber um Durchschnittsschüler handelt, da mögen die Eltern ihre berechtigten Forderungen auf eine Erweiterung des Volksschulpensums stellen und sich dadurch bereit erklären, am Aufbau eines neuen Tyvus der Volksschule im allgemeinen und der jüdischen im besonderen mitzuarbeiten. Sie werden bei der Lehrerschaft ein geneigtes Ohr finden. Denn die jüdischen Volksschullehrer kennen, genauer als man vielleicht vermutet, die körperliche und seelische Not, in der sich viele Eltern ihrer Schüler befinden. Sie haben noch nie die Hand zurückgezogen, wenn es zu helfen galt, und sie werden es in der heutigen, schwersten aller Zeiten gewiß nicht tun. Ob darüber hinaus, d. h. bei den Vorgesetzten Behörden, der Vorschlag Aufnahme finden wird, hängt wesentlich von der Energie ab, mit der sich die Elternschaft an die Verwirklichung des Gedankens begibt. Ich möchte dabei nicht unbetont lassen, daß gerade die jüdischen Volksschulen, weil die meisten von ihnen Privatschulen sind, die vorbereitenden Versuche zur allgemeinen Einführung mit Leichtigkeit in die Wege leiten können. Aufsähchen in derjüdischen Schule. Von C. Freimark in Mainz. Eine „Bris Miloh". Von Felix Cahn. 3. Schuljahr Ich wache auf und weiß, es ist ein großer Tag. Bei uns ist eine „Bris Miloh". Julius und Alfred, werden beschnitten. Ich warte bis 11 Uhr. Um diese Zeit geht sie an. Es sind viele Leute hier, unter anderen auch Dr Lekisch, Dr. Munk, sämtliche drei Lehrer der „Bondi- Schule" und fast alle Verwandten. Als Peschneider Onkel Jakob und als Gevatter mein Vater. Bei Alfred Onkel Hugo und Papa. Herbert und ich mußten die Kerzen halten. Als Julius fertig war, legten wir sie in Sand. Wir hoben die Kerzen auf, es war Sand ans Feuer gekommen, welcher herabrieselte. Die Mahlzeit auch Sudo genannt, wurde im Speisezimmer abgehalten. Es gab sehr gute Sachen zu essen. Hühnersuppe. Dann gab es Gänsvleffer und Mazzenklöß. Hm! machte Rudi als dieses angerichtet wurde. Als das Tischgebet gebetet war suchte sein Vater den Aphikomen. Aber vergebens. Rudi hat ihn gut versteckt und erst als der Vater versprach ihm eine Tafel Chokolade zu geben, gab er ihn heraus. Es wurde noch viel gesungen, aber Rudis Augen wurden immer kleiner und zuletzt mußt man ihn schlafend ins Bett tragen lFortsetzung folgt.) Ern Nachwort. Die Kritik, die eine Leserin an den schon erschienenen Aufsätzchen übt, veranlaßt mich zu einer Nachbemerkung. Man bemängelt das Chanukkahmännchen, gegen das auch in der Püdag. Beilage des Familienblattes ein Angriff erfolgt ist. Mit Recht! Und „besonders in die orthodoxe Schule", wie man mir schreibt, „gehört es nicht." Man berücksichtige jedoch folgendes: bei freien Arbeiten bringen die Kinder das, was in Seele und Geist aufgespeichert und abgelagert ist. Da nun in den meisten jüdischen Schulen wohl orthodoxe neben liberalen Kindern aus Assimilationskreisen sitzen, so erscheint eben vor uns auch das Chanukkahmännchen, ob wir Lehrer es wollen oder nicht. Nahe gebracht wird es von jüdisch denkenden Lehrern den Kindern gewiß nicht. Man schreibt mir aber weiter, „es ist 'im nprr- Da möchte ich sagen, daß wohl von allen Sitten und Gebräuchen, von allen Figuren, die wir unserer Umwelt abgesehen und nachgeäfft haben, dieses „Schenkemännchen" die harmloseste am richtigen Platz. Und der scheint mir im vorliegenden Falle nicht gegeben. Wie aus dem Zusammenhang hervorgeht, habe ich in meinem Artikel gar nicht daran gedacht, einen Nachweis dafür antreten zu wollen, „daß die jüdische Seele beileibe nicht blutscheuer sei, als die eines anderen Volkes." Die Frage war, ob deutsche Juden sich ein Stück deutscher Vergangenheit wahrhaft zu eigen machen können und ob für die Ablehnung deutscher Literaturwerke die Tatsache, daß wir Juden sind, ausschlaggebend sei. Hätte Havenstein behauptet, daß Dichtungen und Literaturwerke wegen des niedrigen sittlichen Niveaus, auf der sie stehen, von uns als Menschen abgelehnt werden, so hätten wir darauf stolz sein können. Er behauptete aber, daß bei uns nicht sittliche und menschliche Wertung, sondern rassenpsychologische, Gestalt ist, so harmlos, daß es sich nicht lohnen würde,! nationale und historische Gründe für Aufnahme, und Ab- P e s s a ch. Von Werner Heimann. 4. Schuljahr. Der Hausputz ist zu Ende. Heute ist Erew-Pessach, der Hausputz ist zu Ende. Das Pesfach-Gefchirr wird eben von der dicken Minna*) herbeigebracht. Es ist ganz still in der Wohnung, bis auf das klennern der Teller, die die Minna in den Schrank stellt, denn der kleine Rudi der 4% Jahre alt ist schläft, daß er heute Abend aufbleiben kann. Seine Mutter war noch die nötigen Sachen kür den Sederabend zu besorgen weg gegangen, und sein Vater in dem Geschäft. Kling e ling macht es, die Mutter kommt mit vielen Palleten beladen heim, und gibt sie Minna. Dann geht sie ins Schlafzimmer um sich auszuziehen, Rudi durch das Geräusch aufgeweckt, bittet seine Mutter ihm seine Kleidung zu bringen, daß er sich anziehen kann. Er zog sich mit aller Hast an. Schnell guckte er noch einmal die Manischtäno an. — An diesem Pessach abend ging man um 6 Uhr 15 in die Synagoge, und eben schlug es 6 Uhr, sein Vater kam mit raschen Schritten heran, zog sich Feiertagsmäßig an, und ging mit der Mutter in die Synagoge, Rudi aber blieb bei der Minna daheim. Es wird für den Sedertisch vorbereitet. Jetzt bolt Minna die schöne geschliffene, kristallene Sederschüssel, siedet ein Ei ab, und hieß Rudi den Bratspies holen, und den Knochen braten. Der scharfe Meerrettich, das harte Ei, und die lehmartige Charoses, die in der Zeit wo er schlief zubereitet wurde, wurde nacheinander auf die Sederschüssel gelegt. Auch das Salzwasser und den Petersilie vergaß man nicht auf die Sederschüssel zu legen. Nun ging Minna daran ein große Rolle, deren Inhalt Mazzos waren, aufzuschnüren. Als sie es auf hatte, nahm sie zu erst die drei Mizzwaus, dann gebt sie mit ihnen in die Küche. Rudi sieht wie Minna die Mazzo, die 1 Loch hat in das Fach tut an welchem Israel steht, das aber wo zwei Löcher hat in das Fach worauf Levi steht, und die Mazzo die drei Löcher hat, in das auf dem Kohen steht. Jetzt war die Sederschüssel gerichtet, und nun kam die Reihe ans Tisch decken. Der Tisch ist fertig — und Minna sieht zufrieden auf den glitzernden und funkelnden Sedertisch, auf dem für jeden eine Hagada liegt und selbst für Rudi einen silbernen Weinbecher. Für Vater stellte sie einen bequemen Lehnstuhl mit einem von seiner Mutter gestickten Federkissen zurecht. Schon kommen Vater und Mutter von dem G'ttesdienst zurück. Gleich setzt man sich an den Tsich. Der Sederabend. Als fein Vater die Brocho über Wein oemacht hatte und auch ihnen Petersilie in Salzwasser einaetunkt gegeben hatte, brach sein Vater die mitlere Mazzo aus einander und bob sie als Aphikomen auf. Dann imchte Rudi die Manischtano sagen, die er fließend konnte. Der Vater erklärte deutlich und gut, den Auszug aus Aegypten und die verschiedene Schriftdeutungen. Erst streubte sich Rudi den Meerrettich zu essen, auf strengen Verweis und Erklärung des Vaters, daß der Frondienst. der Kinder Israel noch bitterer war, als den Meerrettich zu essen, aß er ihn rasch auf. Jetzt wird die Mahlzeit auf- *) Sie war ein jüdisches Mädchen. gegen es sich in Harnisch zu werfen. Und doch ist es ein gefährliches Männchen! Gefährlich, nicht weil es Ersatz für eine nichtjüdische Figur darstellt: gefährlich, nicht weil es Nachahmung nichtjüdischer Sitte ist; nein gefährlich ist es, weil es zum Crziehungsgehilfen, und in vielen Familien um die Chanukkohzeit, zum Haupterziehungsmittel gemacht wird. Die Kinder fühlen das selbst. Gerade die ersten beiden Aufsätzchen beweisen, wie von dem „früheren" Chanukkahmännchen abgerückt wird, wie allmählich aber Vater und Mutter als Chanukkahmännchen betrachtet, oder als Schöpfer dieser Hilfsfigur, die belohnen oder strafen soll, angesehen werden. Weil nun aber unsere Eltern von niemandem, auch nicht von Geschäftssorgen und WirU-hastskrisen, ihrer persönlichen Pflichten in Bezug aus die Erziehung ihrer Kinder enthoben werden, habe ich es unternommen, in einem Diktat in der Chanukkahwoche die Kinder über diesen „Schenkemännchen"-Schwindel, über den sie sich übriaens vorher ganz in meinem Sinn aussprachen, aufzuklären und zwar, wie folgt: „Gibts ein Chanukkahmännchen? Was fi'h da die großen Leute ausaedacbt haben! Ein Chanukkahmännchen? Das gibts ja gar nicht. — Aber manchmal sind wir so böse, daß die Großen sich einen Gebllfen nehmen müssen. Den nennen sie dann Chanukkahmännchen. Wie wir kleiner waren, sagten sie „Der schwarze Mann kommt" oder „Der Schutzmann holt dich". — Fromme, jüdische Kinder brauchen kein Chanukkahmännchen. Sie wissen auch so, daß sie folgsam sein müssen; denn G'tt verlangt es." Ich glaube, das ist der Zweck der Einführung dieses Chanukkahalias Nikolausmännckens. Und diese Zweckfigur ist eine ganz bedenkliche Erscheinung. Ich habe in der vorigen Woche zweimal erlebt, wie man den Kleinen, auch durch die Kindergartentanten, Verlnrechungen entlockt mit den wundervollen Zauberformeln: „Wenn ihr schön brav seid, dann bringt euch das Cbanukkahm . . ." usw. Oder mit Befristung sogar: „Ihr dürst aber eure Väter und Mütter auch vier Wochen nicht ärgern." Pädagogik, wie? Da zeigt sich doch was ganz anderes. Nicht liberale, nicht orthodoxe, sondern schwache, hilflose, machtlose Eltern. Erzieher und Erzieherinnen, die rufen dieses kleine Männchen. Es ist höchste Zeit, daß man sich wieder besinnt, daß weder Schutznoch Cbanukkah-, noch Schokolademännchen das Kind zum Gehorsam bringen werden und dürfen, sondern, daß wir unbedingten Gehorsam von den Kindern verlangen müssen, damit sie wieder lernen, auch dem Gebot G'ttes sich bedingungslos zu unterwerfen. ..Fromme Kinder wissen auch so, daß sie folgsam sein müssen!" Das sagte mir ein Kind in der Debatte ums Chanukkahmännchen! Eine Frage schält sich aber bei der Lektüre der Aufsäkchen, gerade im Zusammenhang mit dem Chanukkahmännchen heraus: Wie stehts mit der Wahrheit der Kinder in den Aufsätzchen? Sind bewußte Lugen vorhanden? Und woher stammen sie? Wer ist für sie verantwortlich? Woher kommt es, daß so viele schreiben vom „zu Tisch geladenen Armen", von dem Gast, der von der Synagoge mit nach Hause genommen wird, von der großen Spende an der Türe? Es sind Fragen, die des Nachdenkens wert sind. Durch brennendeSäle in offene Türen. Von Dir. Dr. Elias. In der letzten Nummer der Päd. Beilage erchien eine kleine Polemik zu meinem Aufsatz über die Klassiker und die Jugend. Herr B. C. geht auf die darin angeschnittenen Fragen kaum ein und hat auch, wie es scheint, den Artikel von Havenstein im deutschen-Philologenblatt gar mu,- gelesen, sonst würde er die Sache nicht so. bagatellisieren und auch in seinem Eingangssatz die Havenstein'sche These schärfer fassen. Immerhin glaubt er dem, was ich aus Erfahrung schreibe, nicht widersprechen zu dürfen. Er hält auch dalehnung deutscher Klassiker maßgebend feien. [ Zu einer solchen Behauptung muß jeder Jude sachlich Stellung nehmen, um so mehr, wenn sie aus dem Munde eines in Lehrerkreisen hochangesehenen Mannes kommen. Wenn Herr B. C. meint, durch Hinweis auf Friedrich den Großen oder auf Abimelech Havenstein widerlegt zu haben, so hat er vollständig verkannt, worum es geht. Es geht zunächst um Tatsachen. Darum habe ich auf Quellen verwiesen, aus denen bervorgeht. daß die Juden vom geistigen Wirken und Schaffen ihrer Umgebung auch im Mittelalter tiefgehend beeinflußt waren. Darüber hinaus kann ich Herrn B. C. versichern, daß, wie auch aus dem Maasiebuch hervorgebt, die Dietrich- und Nibelungensage (in jüdisch-deutscher Bearbeitung in jüdischen Kreisen viel verbreiteter war, als er ahnt. Aber abgesehen von den Tatsachen, die Havenstein übersah, hatte seine Behauptung auch psnchologisch und historisch gesehen, in Vorurteilen ihren Grund. Diese als solche aufzudecken, war die Aufgabe eines jeden, der nicht haben möchte, daß unwahre Behauptungen über das Verhältnis jüdischer Schüler zu wertvollem deutschem Kulturgut verbreitet werden. Die Ablehnung des Blutrausches im Hildebrandlied und im Nibelungenlied ist für das moderne Empfinden selbstverständlich. Ebenso selbstverständlich ist, daß wir für den Weltfrieden sind. Beides aber betonen wir nur dort, wo es zur Debatte steht; sonst rennen wir offene Türen ein, und das ist nicht nötig. Nochmals: Der Ehower-Tikel am Grabe. Unter dieser Ueberschrift erschien in der Pädagogischen Beilage des „Israelit" Nr. 41 ein Artikel, der so manchem aus dem Herzen gesprochen sein mag. Wir erinnern uns, daß schon in früheren Jabren über den in Rede stehenden Gegenstand Klage geführt wurde. Es ist kein Ehrgeiz, keine Ehrsucht, wenn Herren, die mitten im Leben stehen und sich um die Belange des Judentums verdient gemacht haben, es nach jahrzehntelanger Arbeit gerne sähen, das ist menschlich verständlich, wenn man ihnen eine Ehrung zuteil werden ließe. Das könnte am besten je nach Lage der Dinge durch.die Erteilung der ->on-Würde erreicht werden. Es wäre dies ein freundlicher Lichtblick, der ihren Lebensabend erhei-. tern würde. Uns ist ein Fall bekannt, daß ein verdienter Schulmann, der auch in Wort und Schrift für das gesetzestreue Judentum eingetreten ist, sehr gefeiert wurde, als er vor Jahren wegen der Bürde des Alters sein Amt niederlegte. Auch hat ihm der zuständige m schriftlich seine Anerkennung ausgesprochen, aber von der Erteilung einer ion keine Spur. Glaubt man denn wirklich, daß erst bei der fniap der Zeitpunkt gekommen sei, die ian ins nap nachzurufen? Ein Witzbold nannte eine solche -on eine „Graschower". Wir fragen: Hat man schon je gehört, daß verdienten Männern erst nach ihrem Ableben der Titel Geheimrat, Sanitätsrat, Professor verliehen wurde? Es würde uns freuen, wenn wir mit unseren Ausführungen einem Zustande ein Ende bereiteten, der uns wahrlich nicht zur Zierde gereicht. F. in N. Ehemalige Kölner! Es ging Euch ein Schreiben zu, legt es bitte nicht unbeachtet in den Papierkorb. Am 5. Januar feiert unser liebes Bundesmitglied, Herr Dr. M. S t e r n in Köln, sein 25jähriges Jubiläum als Seminarlehrer. Wir entbieten ihm unsre besten bundesbrüderlichen Glückwünsche. .Möge es ihm vergönnt sein, noch recht lange in ungestörter Gesundheit im Dienste der jüdischen Lehrerbildung und unsres Seminars zü wirken. Ich grüße Euch alle. Jakob A p t, Hannover, Birkenstraße 21. ca

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