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Der Israelit · 1931-10-29 · Heft 44 (29.10.1931) · page 7

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 44 (29.10.1931)
Date
1931-10-29
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Der Israelit Nr. 44 Seite 7 29. Oktober 1931 Konsequenz aus den bisherigen Erfahrungen im Kampfe um diese Form der Sabbatentweihung gezogen wurde: - „Die nationalen Helden schämen sich immer noch nicht und begreifen noch immer nicht die Moral dieser Rücksichtnahme von N i ch t j u d e n auf die religiösen Gefühle der Judenheit. Sie selbst spielen ruhig weiter unter sich, um das Judentum in Erez Jisroel zu erzürnen. Wir sehen also: Die Sportgruppen der Engländer, der Armenier, der Griechen, die Araber, der Aegypter und der Syrier rechnen mit der Heiligkeit des Sabbats für das jüdische Volk, nur die Sportgruppen unserer Nationaljuden, jener Früchte der zionistischen Erziehung, treten die Heiligkeit des Sabbats mit Füßen." Die Makkabi-Helden konnten sich mit der ihnen durch den High Commissioner erteilten Lektion nicht zufrieden geben. Sie entsandten am Montag die Herren Dr. Lewin-Epstein, Dr. Horovitz u. a. zur Regierung, um sich über die Maßnahmen zu beschweren. Es wurde ihnen jedoch erklärt, daß der stellvertretende High Eommissioner sowohl dem Militär als der Polizei mit Rücksicht auf . die religiösen Gefühle eines Teiles der Bevölkerung ein für alle Mal verboten habe, an Fußballspielen am Sabbat teilzunehmen. Diese Anordnung sei bereits im Juni von dem High Commissioner, Sir John Chancellor, getroffen worden. Personalien. Lehrer Abraham Frohmann Eberbach. 26. Okt. Von einem der letzten Schüler des Verstorbenen erhalten wir folgende, absichtlich persönlich gehaltene Würdigung: Zwei Generationen wanderten als Schüler an Abraham Frohmann vorüber., zwei Generationen, deren Gefühl für die Ethik des Judentums von ihm wachgerufen und geprägt, zwei Generationen, deren innere religiöse Haltung von ihm markiert wurde. Denn Erziehung bedeutete für ihn niemals, nur einseitig verstandesmäßiges Lernen und Heben des Religionsgesetzes. Für ihn war die Einbeziehung der frommen Tat in den Begriff der Frömmigkeit selbstverständlich und die religiösen Begriffe der Demut und-Liebe haben in seinem Munde und in seiner Uebung jenes Maß von Verlebendigung erfahren, das den gesetzestreuen Juden auszeichnen soll. Ohne sich je anders als im innersten Wesen getroffen zu fühlen von den Angriffen, die aus Unkenntnis oder bösem Willen gegen seinen Glauben und dessen Institutionen geführt wurden, hat er doch nie versucht, aus seiner tiefen Kenntnis der jüdischen Moral und ihrer Gebote ein Streiter im kleinlich-gehässigen Kampfe des Alltags zu sein. Die angeborene Würde und Vornehmheit seines Charakters geboten ihm Schweigen; in seinem Innern aber stärkten sie seine Heilshossnung auf G'ttes Hilfe, wie sie dem Judentum verheißen iü. Aber nie hat er versäumt und gezögert, zur Selbstbesinnung aufzurufen und auch nachdem er (sehr wider seinen Willen) aus gesundheitlichen Gründen vor wenigen Jahren gezwungen ward, seine 30jährige Tätigkeit als Lehrer und zum größten Teil auch als Vorbeter einzustellen, hat er immer wieder beschwörend und mahnend auf die großen Taten der g'ttfürchtenden Großen in der jüdischen Geschichte hingewiesen, deren Leben und Wirken er als verpflichtend und richtunggebend ansah. Die wichtigen innerjüdischen Fragen der Gegenwart: Zionismus und Deutschjudentum, waren für Abraham Frohmann keine Probleme grundsätzlicher Natur. Er sah diese Faktoren nur usiter dem Gesichtspunkt des jüdischen Glaubens. Nur sprachliches Verstehen der jüdischen Gebote und Gebete war für ihn lediglich Voraussetzung. Mittelpunkt und Ziel seines Strebens war das Bemühen, den Geist des Judentums, das war ihm der Geist der Demut und ehrfürchtigen Liebe, das „Dienen dem Herrn in Freude" (Ps. 100, 2), seinen Schülern, die alle seine seine Freunde waren, einzupflanzen, und alle seine Schülrr die einen Hauch seines Geistes verspürt hoben, dcn ken ihm jetzt und immer für alle Güte, für alle väterlich-nahe Liebe. Dr. S. D. Frau Rabbiner Goilein xra. Mannheim. 27. Okt. Für all die Vielen,, die an unseren heiligen rri» Tagen Frau Dr. Goitein ihre Glückwünsche dargebracht hatten, kam die Trauerkunde, daß sie am 10. Marcheschwan entschläfen sei, fast unerwartet. Denn trotz des hohen Alters — sie hat in dem historischen Jahr 1848 das Licht der Welt erblickt — war sie ihnen allen in unveränderter geistiger Frische entgegengetreten. Hier ist das Wort „sie ist sanft entschlafen" keine leere Redensart, und ein ungewöhnlich harmonischer Tod beschloß das Leben dieser ungewöhnlichen Frau. Die Tochter Viktor Löwenfelds in Posen, des Lieblingsschülers Rabbi Akiba Egers, war sie Gattin des Rabbiners Gabor Goiteins geworden und war nach dessen kurzer Tätigkeit in Aurich nach Karlsruhe gekommen, wohin ihr Gatte als Rabbiner der erst kurz gegründeten Reli» gionsgesellschast berufen worden war. Das junge Paar eroberte sich in den wenigen Jahren ihres dortigen gemeinsamen. Lebens die Liebe und Achtung der ganzen Gemeinde. Das schwere Schicksal, das durch den frühen Tod des Gatten über die junge Witwe hereinbrach, ein Schicksal, das andere erdrückt hätte, offenbarte erst alle die Kräfte, die in der wunderbaren Frau schlummerten/ Mit eiserner Energie, mit unerhörter Selbstverleugnung begann sie nun die Aufgabe, ihre Kinder im Sinne ihres verstorbenen Gatten zu gesetzestreuen Juden, zu selbständigen Menschen zu erziehen. Weit ihrer Zeit voraus, ließ sie ihre Töchter Berufe ergreifen und wurde damit vorbildlich für die Erziehung der Töchter ihres Karlsruher Kreises. Die jungen Menschen, die damals in ihrem Hause verkehrten, in dem sich ernstestes Streben mit Fröhlichkeit verband, wo die Güte Jda Goiteins wie eine wärmende Sonne alle umgab, sprechen noch jetzt als reife Männer und Frauen mit tiefer Dankbarkeit von den bleibenden Werten, die sie dort fürs Leben empfangen haben. Die seltene Gabe, allen Menschen und vor allem allem Menschenleid mit tiefem Verständnis, mit heißem Helfenwollen gegenüberzutreten, ist ihr bis ins höchste Alter geblieben. Wie wäre es sonst zu verstehen, daß sie, die als Sechzigjährige nach Mannheim übersiedelte, wo ihre älteste Tochter , als Gattin des Rabbiners Dr. Unna lebt, sich nach wenigen Jahren einen neuen, großen Kreis sie liebender und bewundernder Menschen hätte schassen können! Der große Schmerz, daß ihr einziger Sohn dem Weltkrieg zum Opfer fallen mußte, machte ihr Mitfühlen für alle, die sich ihr in seelischer oder materieller Not nahten, nur um so größer. Im G'ttvertrauen und fast noch mehr im aufopfernden Wirken und Leben für einzelne und für die Gesamtheit des jüdischen Volkes fand sie Trost. Ihrer tiefen Frömmigkeit, ihrer begeisterten Liebe zu ihrem Volke gelang es, viele Abseitsstehende dem Judentum wieder zuzuführen. Wohl selten war nach dem Tod eines Menschen und eines so unendlich bescheidenen Menschen, dem keine äußere Stellung, dem kein Reichtum Glanz verlieh, eine solche Kundgebung des aufrichtigen Schmerzes, ein Zeichen solcher Liebe und Verehrung einer ganzen großen Gemeinde zuteil, wie es dieser Frau zuteil geworden ist. Ihr Andenken wird in unzähligen Herzen weiterleben, und die Spuren ihres Wirkens werden unverwischbar sein. Die Trauerfeier in Karlsruhe, wo die Dahingeschiedene neben ihrem Gatten auf dem Friedhof der Israelitischen Religionsgesellschast beigesetzt wurde, gestaltete sich zu einer erhebenden Kundgebung der Verehrung und Liebe. Herr Rabbiner Dr. M i ch a l s k i schilderte das Wirken der Verstorbenen in der Gemeinde, wo sie ihrem Gatten eine verständnisvolle Mitarbeiterin war. Dann entwarf der Schwiegersohn, Rabb. Dr. Unna, Mannheim, ein Bild ihrer Persönlichkeit. Er zeigte, wie sich in ihrem Wesen das alte traditionelle Judentum mit den modernen Ideen harmonisch vereinigte, wie sie eine unerschütterliche Energie und Willenskraft, durch welche sie trotz schwerer Schicksalsschläge immer sich selber und ihren Idealen treu blieb, mit einer unerschöpflichen Liebe verband. So wurde sie nicht nur ihren Kindern und einem weiten Kreise von Freunden und Verehrern Führerin und Leiterin, sie war auch auf dem Gebiete der Wohltätigkeit und des sozialen Wirkens unermüdlich und mit reichem Erfolg tätig. Herr Jakob Ettling er sprach im Namen der Israelitischen Religionsgesellschaft, Herr Justizrat Dr. Straus, München im Namen der Familie, und Herr Rabbiner Dr. Lauer gab für die zionistische Ortsgruppe Mannheim, Herr Rechtsanwalt Dr. Friedberg für die zionistische Ortsgruppe Karlsruhe den Gefühlen der Trauer Ausdruck. Die beiden letzten Redner betonten die Liebe der Verblichenen zu und ihre bewundernswerte aufopfernde Tätigkeit für den Aufbau des heiligen Landes. n'axm- Mosbach (Baden), 21. Okt. Am Sonntag, den 1. November begeht, s. G. w., eines unserer geachtetsten und angesehensten Mitglieder der Gemeinde, Herr Moses Baum und dessen Gattin Rosalia geb. Schlessinger, in körperlicher und geistiger Rüstigkeit, das seltene Fest der goldenen Hochzeit. Kinder, Enkel und ein stattlicher Verwandten- und Bekanntenkreis umgeben an diesem Festtage dieses ehrwürdige Jubelpaar. Die Jubilarin entstammt einer altbadischen Rabbinerfamilie. Der zuletzt in Bretten amtierende Bezirksrabbiner Schlessinger war ihr Bruder und der derzeitige Bezirksrabbiner Greilsheimer in Mosbach ist ebenfalls ein naher Verwandter dieses Jubelpaares. — Unzählige Segens- und Glückwünsche der ganzen Gemeidne geleiten die Feiernden zum heiligen Traualtar. Leipzig» 27. Okt. Nach langem, schwerem Leiden verschied hier Frau Jetty Sch um er geb. Wenger. Die zahlreichen Freunde des Mannes, der in der Gemeinde der Frommen eine geachtete Stellung einnimmt, beklagen mit ihrem Heimgang den Verlust einer frommen Frau, die sich unter Einsetzung ihrer letzten Kräfte bemühte, ihrem Gatten eine Hilfe, ihrem Hause eine Hüterin zu sein. Um den zahlreichen Kindern, die heute zum Teil bereits Enkelchen in ihrem Geiste heranwachsen sehen, eine jüdische Erziehung angedeihen zu lassen, hat sie Töchtern und Söhnen neben der jüdischen Schule auch Noch Privatunterricht erteilen lassen; um ihnen das Bild eines jüdischen Hauses einzuprägen, hat sie die Armen zu Gästen ihres Hauses und die Gäste zu Nutznießern ihres Vermögens gemacht. Möge der Geist dieser in ihrem Leiden starken Frau im Kreise der Kinder und Enkel lebendig bleiben und zum Segen werden! rraxan Sprechsaal. Suchet Wege aus der wirtschaftlichen Not! (Ein Wort an alle Gesetzestreuen!) Mitte vorigen Jahres hatte ich in zwei Aufsätzen in den Blättern der Agudas Jisroel-Jugend Hamburg- Altona zur Wirtschaftslage, unter besonderer Berücksichtigung der Not Schabbos-Haltender, Stellung genommen. Seitdem ist es in dieser Hinsicht noch weit trauriger geworden, leider hat man aber, trotz der großaufgezogenen Gründung des „Schomre Schabbos-Weltverband" in Berlin, nicht ausgehört, daß in Deutschland von jüdischorthodoxer Seite Schritte unternommen worden sind, durch planmäßige Arbeit in größerem Umfange tatkräftig einzugreifen, um jüdische Menschen vor dem Chillul Schabbos zu bewahren und zu einer neuen, nach menschlichem Ermessen gesicherter Existenz, zu verhelfen. Nur aus einen Punkt meiner damaligen Ausführungen will ich heute noch einmal eingehen, und zwar auf den Vorschlag, Land- und Vorstadtsiedlungen für jüdischorthodoxe Menschen zu schaffen. Daß dies ganz unabhängig van uen Plänen der verschiedenen Organisationen für die Palästina-Besiedlung ist, habe ich bereits seiner Zeit gesagt und sei hier nur, um diesbezüglich keinen Anstoß zu erregen, nochmals betont. Im Grunde genommen sollten meine Vorschläge genau dasselbe bezwecken und in gleicher Weise zur Ausführung gelangen, wie es heute von der Reichsregierung durch Gründung von Land- und Vorstadtsiedlungen für Erwerbslose vorgesehen ist. Ich will jetzt nicht alle Gründe wiederholen, die ich seiner Zeit zur Unterstützung meiner Vorschläge heranholte, ich erinnere nur an Fragen wie: Schmirath Schabbos, körperliche und seelische Erstarkung, einfache und ehrliche Lebensführung, Frühehe und Nachwuchs sowie Kindererziehung usw. — Was den materiellen Vorteil anbelangt, so erwähne ich die Einrichtung von Geflügelfarmen und Gemischtwirtschaften usw., die nicht nur zur Deckung des Eigenbedarfs gedacht find, und bei Vorstadt-Siedlungen als notwendiger Beitrag zum verminderten Einkommen dienen sollen, sondern auch durch Belieferung speziell jüdisch-geführter (evtl, auf genossen- oder gesellschaftlicher Basis eingerichteter) Läden in den Städten, doppeltseitigen Nutzen bringen könnten. Ich denke ferner daran, daß. jüdische Handwerker, Kleinhändler, Lehrer, Rabbiner und sonstige Akademiker usw. vielleicht dadurch ihren Lebensunterhalt verdienen können. Aber wie gesagt, ich will es Ihnen und mir ersparen, auf alles nochmals ausführlicher einzugehen. Selbstverständlich ist nicht jeder zu einer solchen „Verpflanzung" geneigt und noch weniger geeignet. Aber dessen ungeachtet, ist es wahrhaft an der Zeit, diese und ähnliche Vorschläge ernsthaft anzupacken und zumindest sich einmal darüber klar zu werden, ob solche Wege in Betracht für usnere Kreise kommen. Natürlich wäre wohl auch im bejahenden Fall ein langer Weg bis zur praktischen Druchführung. Auch bin ich mir bewußt, daß auch derartige Schöpfungen mit einem Risiko verbunden sind, aber was ist schließlich von menschlichen Werken ohne Risiko, und mir scheint, daß es in dieser Beziehung hier am wenigsten, jedenfalls für heutige Verhältnisse, zu liegen scheint. Ich möchte heute, um endlich einmal zu irgend einem Ziel zu gelangen, vorschlagen, daß die Gemeinden bezw. deren orthodoxe Repräsentanten, ferner die orthodoxen Verbände und Vereinigunoen. wie Aouda. Misrochi, Esra, ein Teil der D. I. I. und noch andere, sich hiermit beschäftigen. Im Uebrigen ein Mittel, ein wenig die Gegensätze zu überbrücken, oder wenigstens auf einer Linie geschloffen etwas für das Judentum zu leisten. Angebracht wäre es, wenn bis zu einer zu bestimmenden Frist an eine ZeMralstelle, ich meine, daß das Berliner Büro des Schamre-Schabbos-Weltverbandes in Verbindung mit dem Reichsverband der Schomre-Schabbos-Stellenvermittlungsvereine dafür in Frage käme, die verschiedenen Organisationen ihre Stellungnahme bekanntoeben. Gleichzeitig muß beraten werden, wie die finanziellen Mittel aufgebracht werden - können, etwa durch Beihilfen des Landesverbandes, der Gemeinden, durch Veranstaltung von Lotterien, Ausgabe von Anteilscheinen, Mithilfe der Reichskörperschasten und schließlich durch Beiträge seitens der Siedler usw. Während für die Landsiedlung eine Reichsaktion durchzuführen wäre, sind an den Vorstadtsiedlungen nur die betreffenden Städte und Bezirke stärker interessiert und wäre es da Aufgabe der lokalen Schomre-Schabbos-Gruppen in Verbindung mit den Schomre-Schabbos-Stellenvermittlungsvereinen, die entsprechenden Vorarbeiten in die Wege zu leiten. Mit großen öffentlichen Kundgebungen kann die Arbeit nicht beginnen, die Hauptsache aber bleibt, daß schnellstens etwas getan wird. Unbekannte jüdische Soldaten. Herr Carl Frank,Köln«. Rh., Spichernstraße 71, schreibt uns: Ich war im Jahre 1930 zum Zwecke des Besuches eines Grabes eines christlichen Bekannten auf dem Kriegerfriedhofe in Damo i l l e r s bei Verdun und fand dort durch Zufall das Grab eines jüdischen Bekannten, der 1917 gefallen ist. Die Angehörigen konnten während des Krieges trotz großer Mühe nicht erfahren, wo er lag, und ist es nur diesem Zufall zu verdanken, daß dieses Grab gefunden wurde. Ich unterzog daraufhin bei einem Besuche in diesem Jahre vor einigen Wochen die Friedhofsliste einer genauen Durchsicht nach jüdischen Namen und gebe die untenstehenden Namen zur Veröffentlichung, da vielleicht

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