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Der Israelit · 1931-09-24 · Heft 39-40 (24.9.1931) · page 22

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 39-40 (24.9.1931)
Date
1931-09-24
Page
– (sequence 22)
Language
German
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Seite 2 Nr. I D.e r Israeli t .- - aus einer g'ttfremd gewordenen Weltemporge-- rissen Erden '-konntest /bezeichnet die Bibel; nls größtes/ihrer Wunder. (Deut- 4, 34): .„Oder hqt je ein G'tt versucht, .ein' Volk'aus einem 'Volke sich herauszureißen?" Die Befolgerfchaft d^ G'tLesgesetzes Ms Volk war durch ei.ne/ Durchbrechung der Mturgefetzlichkeit konstituiert, eM Produkt des Wstnders, und sie kann,' nachdem sie im Exil sich' aüflöste,.durch Organisationen und Beschlüsse nicht wiederhergestellt werden. Wohl kann und muh es Aufgabe der gesetzesüefolgenden Juden sein, zur Abwehr und, zur Lösung gemeinsamer Ägroßer^ Aufgaben einander in friedlicher-Arbeit. in großen Organisationen beizustehen. Aber diese Organisationen erheben nicht den Anspruch, das metaphysische Volk des Gesetzes zu sein.. Sie „sind" vielleicht gar Volksgebilde, vielleicht nicht nur Organisationen, sondern sogar Orgümsmdnst Aber selbst dann, ja gerade dann sind auch diese.Kreise den ehernen Gesetzen unterworfen, denen" der ' Wille jedes Volksganzen unterstehen muß; sie streben ebendeshalb 'n ich t nach der Geltung und dM Werte von Organismen. Wie jedes heutige jüdische. Beth Din sich nur als Abgesandten eines eigenti lichen Synhedrions zu betrachten hat und sich in sehr vielen nichts nur Leben und/ Tod, sondern auch jede eigentliche Pön :(03p) betreffenden Dingen der Entscheidung.enthält, wie es die ersten Paragraphen des . verlangen, so! liegt auch jedem, Üeberlieserungstreuen, auch-fol/ chen, die eine straffer: organisierte „Allgemeinde" anstreben, — nichts ferner als der Wunsch nach syNhedrialer Vollmacht solchen - Gebildes. . Sie alle, wissen: der Wille-■'$es/ ©mgelnen fanTl äußerer Einflüsse. aus eigener Kraft erwehren, der einer Gemeinschaft. jedoch nicht, wenn sie Menschen begründet haben; d a s V o l k G ' t te s gründ en kan n nur G 'tt s elbst, ch er Vol ks g.em e i n schafft a us Vo l ksg e - m ein schafft. b efreiL. . '. -: ,;:- 5. Es gehört jedoch zum Wesen-jener ersehnten .g'tt g eg rün d e t e n Gemeinschaft, daß auch ihr Wille ftei und nur g'tthörig ist, — freier also als jeder Einzelwille. :Ja- 7—: die Freiheit /jedes Einzelwillens eines Juden besteht ja nur eigentlich im Entscheiden zwischen Gefolgschaft zu den eisernen Gesetzen der /von M e n s ch e n gegrünt deten Volksgruppen, und : der:- Gefolgschaft zur höheren Gesetzlichkeit des G 'st t e s v o l.k e s.-Jaeigentlich ist erst desjenigen:Menschen Wille-von Naturgesetzlichem wahrhaft frei-der dem G'ttes? ruf stetig folgt und; so -zu-einer lebendenwenngleich nicht, beisammenwohnenden G'ttesgemeinde zu zählen ist. Dies ist jedoch nur der höchste Jdealzustand des: Menschen. In. „dieser/Welt" sind wir; Menschen stetig in der .Ungewißheit des Entscheidens zwischen. Jezer und Jozer-: Triebgefolgschaft und G'ttesnachfolge. Wer sich für G'tt. entscheidethat „sein Vaterhaus, feinen Stamm und fein Land" vergessenalle Einwipkungen abgestreift, die seine Herkunft, feine Zugehörigkeit zu einer Menschengruxpe und der.prädestinierteunfreie Wille dieser Gruppe-auf ihn ausüben und sich der Gemeinde derer angeschlossen, die das geoffenbarte G'tteswort zu ihrer gemeinsamen Seele erwählt haben und nicht mehr anders: als g'ttgehorfam fein können. Nur in E i n e m Volke ist dies sch o n i n d i.e s e r Me l t .anders. Seit. Abrahams und des Wüstengeschlechtes Tagen ist G ' t.t c s Wo r t . Israels V o l k sff e e l e. Doch auch uns ist es geweissagt, daß wir Epochen zu erleben haben, in denen wir unserer Volksseele verlustig gehen. Volksseele ist.selbst in Verbindung .mit dem G'ttesworte den Gesetzen des Erdengeschehens unterworfen. Am Ende der Tage allerdings will C'tt (Ez. 36, 26): „seinen Geist in uns geben und bewirken, , daß wir in seinen Satzungen, wandeln, -und feine Rechts beobachten und befolgen." Doch diese Prophezeiühg' läßL Maimonid es nicht.einryal. als VölkswiDns-Prädestination gelten. AM Ende,:vdft fchübä 9, in den SchlühkaMeln wie auch as verschiedenen. Moreh-Sfellen, .be-, sonders, aber, im, KomMentap,zll.Wsih/,M^fj/be-/ tont' er es: Nicht die Fösttschäffirrig" des Jezer, des Triebes, zur Sündeist.Sinn und'Aufgabe der messianifchen Zeit, — sondern "Ende aller Versuchuüg^und aller Not 'p'ix Gerechten. Prophezeiungen, über das Jenseits, gibt-es, wie Maimonides im Anschluß an San Hst 99b' wiederholt hervorhebt, auch in der Bibel sticht; die messtanische Zeit-unterscheidet sich von der gegenwärtigem nur durch die. freie, staatliche Existenz.-des-G'ttesvolkes und das Aufhören der Kriege. Nicht de r M e n ff ch un d f e im'W i lk e w ir d ge Ln - d e r.t, s o n.d_e. r n; chi e NälÄr., un ö' d i e Versuch u.mg, d i e.. s i-e, dem/ M illen brin gt, .aust e in Mind estmaß red u zier t. MWAKr können also im Sinne dieser marmonidlfchen Erklästungein -Kapitelwie 'Jes/ 11- 6; 'wo-Mön der Befriedung der Tierwdtt die -Rede isist am chesiMMörtgetMsterklären/ -Nicht, umsonst ist-an dieser Stelle-die Befriedung der Tierwelt zuerst, dann.die des Völkerlebens und zuletzt die innerjudifche Einigung erwähnt. Diese Reihenfolge, stützt die Ansicht des Maimonides: Erst werden Äe"äuß'ereÜ 'Versuchüngen gemindertz: und danach ersstuoVs has^RMstder.Mttes--, gefolgfchaft sich innerlich /feftigen. - Selbstsolche Verheißungen wie / die,, daß Erez -Jisrael: einstnbm, mrrpvi^st fertige Brotlaibe.und: Seidenkleider hervorbringen wird, erklärt - Maimonides im Sinne einer Erleichterung , der allgemeinen Lebensverhältnisse: Es wird in der Mssianifchen, Zeit so leicht fein,::.sich redlich zu ernähren,' als o b Brote und Kleider an Bäumen wüchsen; auf das „Wie" dieser Erleichterung kommt es.dabei nicht an.^ .Wunder der Natur und der „Menfchenbekehrüng" sind dazu nicht-erforderlich. (Schluß^ folgt.), Neuwert. Von der durch' sierrmänri 'S ch a s f.t mlt . einsm' Krofst von Eesimmntzsgedossen ' wie' Alfons:; P a hu e t y: Paul Tilti ch m.:[ vcc.'1 herausgegebenen 'Zweimonat's^Zeitschrifb ^Neurveft", - die. derreligiösen .Mrtiefung- -Und -.Erneuerung des-deutschen -Protestaniismüs dient, liegen.,uns- -hje- Hefte, Ä^iril bis Juli voxi Aus:;bcr. Reihe: der darin enthaltenen Aufsätzeragen zwei besonders ^hervor::-Der--Bortrühst ,,&i rchie - u:n ö) huM än:r st:i sche:GÄs ell sch'ästb";! den-'iPaul.-T ibl-i ch-auf. der,BerneuchMep:Ur.beltskonserenL: gehaltech.chät.'Mb.eine..Studie-Don Herrrnännst^ u mch-e l:, „Das geistrge Antlitz des Eegenwartsm e n s ch: e U - v "■ Tillkch' versteht - runter^ humanistisch ^Mensch-' lich-autonom,. - will. - -also.;? machweisen,c: welche i lWesenszügd die: -seit-.der Renaissgnce entstandene: bürgerliche; KeMfchgfk. unkewützt .von,d'er Kirche Pbe.rno.mmen. hat und. inwieweit.: diese'-Umgekehrt: von ' der' Gesellschaft' Äeell beeinMR M Da "ist es ' Nun - 'höchst' - chäräkkebistischstdaß es -'züchM -reinj ü.dn stchd.- Ideen?siNd/>-die/-Tillich;.'inst der hamänistischen- Gesellschaft wirksam findet und die er fälschlich für .bie Kirche in Anspruch ninrmt:, der S ch ö p,s u n g s,g e d a.n k e mit' feinem;1 tikö• aib/ üder'1 grade-vöm;Christentum wesentlich beeinträchtigt; worden! ist/ der mbm o ch'hle-lstüstch e V.'s.t.yes god a.n-,ke.-mit. -seinen .-Konsequenzen, der natnrgefetzliDn und .ethisch-geschichtlichen.:.Emheist..^dep.-H.llm a ch 1 s g e d a M t sst der; die. DamoneWtrchk uöexchinddt; den: historischen-WeltäspÄtf äbsuFortschrittu'E geschichtliche Zielstrebigkeit -angelegt. Es liegt' in TillichS Konstruktion allerdings auch, sonst-viel Gewaltsames,, stp, z. P. wenn er den: philosophischen 'Positivismus ° '(dÄ ja . emstPösisi-. vismüs .der Materie -' ist) aus - dem! 'Gedünlen stder' stM erforschliKkeit -iEllies:; ableiten <1 willl' stG u m b ets - .Arbeist ist'ein redlicher Versuch, der von der -Krise und dE-Chaos der Wissenschaften erbitterten Jugendin. - ihrer trotzigen Versachlichung. und Pathosseindschaft gerecht zu werden. Er ist optimistisch genüg, einen Kern - von Gläubigkeit mitten , im Streit und' - Zweifel zu erblicken. Im ganzenverdient das geistige Ringen, des religiös,und dabei.kulturbejahend gestimmten Keuwerk-Meises die aufrichtige Teil«. nähme aller derjenigen, dLneN?es ernst ist;Ä; .ietigHofc Problematik der Zeit und nur'die GeÄinnüstg ber-Jügendfür ein - tiefes und . ehrliches ^Glaubensbewütztfein: - - -: (b6 S.) 'Kmi'nKJKöKo^msK'/nKa^oni . ,;;: Ein stehr . au.fschlutzrftches - Werk:,- Es zerfälltin-,rdreb Teile, von..denZnicher,Gerste.,däs,.Verhältnis-, des priefters' zu femelü - Atellvertreker' untersucht- -mit gänz: rndfi getzeichneteütülMrEisch-iVisseüschäftlrchen!Ergebiiisfest.-11 Gä-' - lnunow j Mtetzieht'? vor; i ällsm-/dio! rätselhafte - TalmudstellL m d. h.' soweit -es. die. .Frage der .zw'eiiLn sFrau^. die für.ÄIle Eventualitäten für -pem am .-Jom-Kippur .amtierender Hohepriester vorHehett wM berührts DerstTalmudkändige weiß, daß gerade^dieses.Problem - schierunerschöpflich ist.' —. Ein ' iMiesseheischendeA^ d aükenM ertes Werk. .-Dem Verfasser.Pebührt Änerkennüüg:Mr seine frische Methode, ebenso-wie. für ,,se'in gediegenes-- Wissen:(Die Adresse des Herausgebers ist: H.? Sainunow><-Riga,. -Schließfach 1167.). Das' Geld im TatMudst Versuch einer systematischen - Dar- ^-stellung der wirWWichenMWIZetäie-Und-Praris;. . , - nach talmüdischenstHüNechstVow- Dr:' S.. E-xä e s, -' ‘ . Wilna. 1930.,:(96.-Seiten). .^ . Der Verfasser behandelt sehr.geschickt und gründlich dier.vortalmudische:und''talrnuÄische -GeIdwirtschaft. Es' ist nichtmur für den - VolkswirtsthLftler und Juristen von. aufschlußreicher Wichtigkeit, über däs')Geldwefen z. Zt. der Bescheid zu wissen, sondern :für: jeden,,tälmudisch Ge-- biideten. Ejges ist in der talmudifchen M , gut zu Haufe' Mdst feine Ausführungen zeigen viel. Fleiß und Gründlichkeit. Man. bekoyrmt - ein klares Bild' der GeldverMUnisfe -fenerst-Wterr,'' MUi^^känn.: sich..,leicht eine Vorstellung 'machen: voü MährungsverschiedeNbeiten, Umlauffähigkelten- ' wWchäftlichdn. FunktioM ^d^äliger- Geldwerte. Da? Hauptmerkmal des Geldes,''fejn.-Wertmesser rji-i-i diesoc Wn n e r x s ch e Wertungstund MegeMbersteMnU^er verschiedenartigen Geldmürrzen- (S? 54 ff).-Mles mr ällem genommen, weiß. Herr.Verfasser dM,-)eig^mtzgen...GH>UclkteH:.ch<s,jü;- d i s ch e n B ä ü k w e s e n s gerecht zu werdeitz das durch Z iwsAest ho.ll::und; L-em-pPlWirtschaft:feiste Eigentümliche, , von-.-bep Wora;. gewollte^-Püte^- erhielte <>rr-Eiw sehr beachtenswertes Werk, leicht^faßlM^Wdffachlich ge--, schrieben. Man muß dem' Verfasser Dank ' wissen iM sem. EinfühLngsv e'rinögen in b äs -tälmüNsche: /WirtschäftssysteM. dasMfsVüräussetzungenL aufgebaüt -ist, Ste diel GrUndlagM^ des idealjüdischen - Lebens - bilden.^ -- S.... VK chüÜ Heftstl Mostät S rNän> Heft 2''Monat' --Da-m-ÜBi- Bon'-A-b riah amüSt^r m-stDüjast:ini- 7:Neuhäusl: ^y-ru-am. -schgjlst Druckerei bürg. .7 . -. 7 . rv . ,'-V: .r-, . .. Der - Verfasser--; derj -sich;Moch -durch -^zahlreiche:iVer--, öffentlichüngen.-Mf'chenö'HHiä«. ,her-, rabbinischen.'Lsie'ratur-; dekännt stgemacht hät^^/legt' die ' beiden 'chsten^ Hefte' eches' groß /MMWetr- WÜkes-1 äuf'! dem" Büchertifch/' bcfe beir■' OrigrnaMt nicht -entbehrt:-Er geht dävöst aus'/ datzstes' eine- -besonders --verdienstliche: religiö fa Tat; HedMe,;«n:ibett: Heimgegangenen.großen. Lehrer Ustd - Führör ' dss jüdischen Volkes sich' Mt '.'ihren Werken-stch - Sefäfsen -Und' dadurch gleichsäNl^'dä^-' gerstigä' Band-das- -rmsu mibchhnewMekbMetp;rmtnW.^i8isMc lzüll erneuern,-.: Verfasser i.-beruff --, sich,, d.äraus/j daß 5, ins-; - b esondere: der >' .vor Einigen '.'Jahren. Heimgegangene:, bekannte - Mer '.Ääw; Rähviner: .Wösch^' GÄnM8"'^Mst:ty£! diefts': Äsrnest-an^den ''WhizeitstägeN^ den gtohtest-Wert - gelegli-und;- nochXkurz-'-vor frineM:cHinscheidÄtj-Äntevftd'eNl schwersten körperliche);-/Leiden.) nicht: peMumt? ,Me,.--tzei^ spielsweise/deü-Jahrzeiisiag rr>z ..Mrch StudinM. eistet . Partie/''aus.' seinestst Werkest' zst' be^eheM Äm" diese Ptäris"zU! ermöglichen/: HM M-> Werfässet - Mst Mr '-jedW- Wonäst-mach Tagen geordnetzo d'ie'-'Lchensgeschichte dttllästl: denbeftefsenden 7 Tagest-'chenngegangtzstey Großen>zusachest-/ gestellt..und am.Sie LehMgeschichte^.Auszüge/, aus- Hey be-/. deutestdste'n .HM7WM/Dknilxft,.'. Wer.^ftn'M^ Stellen' kritisch behändelk'-und-weiter -estlMickM-'-werdstn. Der- Der»/ fasser -hät/dadurch MlegenhsM.fywpWffrin- :stautt0nswettLS-: kstMy; zu 7zeige.n-stalso auch.- seists Fähigkeitenl-auf dem -. Gexri biete ’ hes /Ps^s^ ^ichersichMerdest Üftden,, Hefte» . H'ft>Mi^eM'in''dex.^loWscheß'Mell.'ÄnMigstfind^ MdaßeS'-;dM: ''VerjasferMmöglicht!MMn' wird, : Las- Werkstdas - näch./'dem p Därgel-egten / wohl --HDe Aistr-; - fasschr/Md/in furzer s--/? Die^LöWg -bes;soMlMMrohlÄns:^die Bibel/- Von^E Kurt alomv-n.'.B-resllau. 19-31. M. & H. ' Mar cu-s. Preis - Mt: 2,—^ . , Der Verfasser, . der: ein: Schüler -Franz Oppenheimers:. zu. sein , scheint, versteht es,. ist., der, voftiegestden; Proschüre die . weitreichende ' auch für unsere Zeit' .und ' .'gerade: für. unsere „ Zeit? entscheidende' - soziale - ' Bedeutung der' ' bist- - lischest - Wirtschäfts- und /iSöjckalg'eseßtzKbMgp:>mSbeso.stdere/- bes; > Jobelgefetzes,, darzuftellen^ (Im -- Anschluß;an '-.-dje kannten, in die Tiefe,/dringendest-^ Gedmrk^ngänge. ,/S,,. R./, Hirsch's in seinem Kommentar zum Thoraabschnitt, inr werden dis'' rechtlichen, -stnd .wirtschaftlichen^'Könseqüenzrst des -Jobelefgetzes -- sowohl/' auf -dem -Gebiets des; Güterverkehrs, als: de^!AWeitAMts--anaIysiex1iMobU-MrGMr. den Zestner her gesetzlichen, Taffächest - Mancher .nepe,-. chishep chenig, Geächtete EeMtspünkst' äufgezeigt' wüih'' Det einer, sehr erätten und gestauen'-'MMfüchüstW/Der'^Mte Tell'i ist llleine! "AShanvlünV''Übet3 sM^ZübÄettüM'.ud'tzz!-, Pessstchüpfers2;am nawfiemubelieWs llThema)ff4;eimWochL hier-- Neues- und'; Penarffges., abg-ewyWM swixd.-k,Hftttens-- enthält 'dieses Buch" eme ergänzende' Abhändlstng über chm 'Proicharler/sgewördetten Pauern,-diEH,r!^,fh;ezi.t-und andere'rfeijs'dütch, Mnselbl^/Mol»- takier 'Äste /nests'P-r ö/d'ü 'gVNn dfstt ge -verschafft.. 1 iMchSÄdie.PDetäMestimmMgest; Mb fich-rmnstIdqs Jöbelgeseh -gruppierest--jwiei/daszPe.rNH UMMändlung vyn/MSMand., in,;..stMifchem/, Baugrustd.-Me; ..Zulassung stWschränktest ..HaüsvetkaW^ ch /den/'. üMäüerten. Eroß- >tadtest° ' Änd- Ogstd et)k -1 stieW{sind eit1 ^SeÄTfichtihüng'.1 -1 Zst. Jrrtümsttn!ist6 /d'eAr - Verfasset stäruft llast 'wenig^nö Stellen gÄqnM-A i desttzst^er pöffeMar-saM Mcmgel- »Kennütis der Originalquellen gewisse' gesetzliche Bestimmungen un-

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