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Der Israelit · 1931-08-06 · Heft 32 (6.8.1931) · page 10

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 32 (6.8.1931)
Date
1931-08-06
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 Nr. 32 Der Israelit 6. August 1931 Die DreMnderfahrt des Seren Halhora. Belehrung und Mahnung II?) Bekanntlich haben uns die antiken Völker, als wir zur spätgriechischen Zeit in ihren Kreis traten, ein Volk , Haar- und Kleidertracht nichts von der Jugend und i Frische nehmen können. Sie greifen nicht aktiv in die! Vorlesung des Rabbi, die tief und zugleich klar ist, ein.! Aber sie sind mit Herz und Seele dabei. Das sieht man c ^, ,! an ihre blanken Augen und schaukelnden Bewegungen. - . . . _ . Cs lebe die Kleinbahn? ^Dieser Meister der Thora ist nach der großen Gemeinde/von Philosophen genannt. Sie sahen in uns keine welt- Die Gesellschaft hatte sich in Wien bereits nach Preß- Neutra berufen, das heißt, die Residenz der Thora abgewandte Schwärmergemeinfchaft, sondern empfanburg eingeschifft, als ich Sonntag morgen meine idylwird von Tyrnau nach Neutra verlegt, denn die ganze oen unser tägliches Tun und Lassen als philosophisch, lische bayrische Sommerfrische verließ. Vor Sabbataus-i Jeschiwa geht, wie mir die Jungen mit freudiger Selbstvls erfüllt von tlefschurfenden Lebensgrundsatzen, von gang wurde im Hotel im Anschluß an einen Vortrag, Verständlichkeit berichten, mit ihrem Rabbi an seinen klarer G ttes- und Weltanschauung. An diese historische des Herrn Rabb. Dr. Hildesheimer eine kleine Abschiedsneuen Wohnsitz. Tatsache wird man erinnert, wenn man die nacheinanfeier improvisiert, und Sonntag morgen um sechse stand Noch am gleichen Vormittag setzen wir die Fahrt oer erscheinenden Bände der homiletischen Betrachtundie kleine Freundesschar am Bahnhofe. Der Kursaal nach Neutra fort. Unser technischer Führer ist mit dabei Oel des Nachfolgers und Geisteserben unseres großen schlief noch, taufrisch schimmerten die Hügel in der jungen und alles klappt vortrefflich. Vor Neutra fahren wir Meisters durchliest. Derselbe Mann, dessen ganzes Wirim Auto einen bewaldeten Berg hinauf zur S o m m e r-: ^n und Trachten der klaren geistigen Herausarbeitung kolonie Sobor. Dort erleben wir ein kleines'vvd der unbeirrten Fefthaltung unseres Prmzipes galt, Wunder. Etwa 50 Mädchen sind in einem Internat,! kp^vch zu feiner Gemeinde wie ein jüdischer, des Midrasch einem herrlichen Gartenhause um ihre Leiterin, Frl.! kundiger Vater zu seinen Kindern. Er hat es nicht nöden Landsbera, gruppiert, wo sie von dem achtmonati- \ “9» anders zu sprechen, denn über die Sache sind ja gen Kurs zwei volle Monate bei Luft und Licht, beii *) **ie Ander mit ihm einig. Gleich ihm steht ein jedes Spiel und Sport und intensivem Lernen verbringen, j chjw" mst ft^m/Lun ^nb Lassen auf philosophischer Das ist die Beth Jacob-Sommerkolonie a u f ^vhe über dem Treiben der Umwelt. Ob er von der Morgensonne. In einem Hofe krähte ein Hahn zum Abschied. Man tauschte freundliche Worte aus, wischte sich, wie es sich für einen Badeplatz gehört, die Tränen mit Badetüchern aus dem Auge und — vergaß vor lauter Rührung, mir meine Aktenmappe in Zug hineinzureichen. Diese Aktenmappe, sie enthielt all meine Kostbarkeiten: eine Reihe von literarischen Entwürfen, Artikel, Manuskripte, gesetzte Fahnenabzüge, die letzten Romanfortsetzungen und — o, Schrecken! — die von Vater Strauß mit verschwenderischer Liebe belegten Brote für eine Reise von oierundzwanzig Stunden! Ich brütete in meiner Ecke darüber nach, wie die Sache ohne all diese Reliquien von Grund auf wieder neu aufzubauen sei. Die Manuskripte waren nicht unersetzlich, die letzten Romansortsetzungen konnte man am Ende auch noch anders formulieren, das Schicksal eines Romanhelden war schließlich nicht unabänderlich. Aber die Brote, die Brote. Wer ersetzt mir die Brote? Wie aber mein Züglein nach knapper Stunde die Kopfstation erreichte, stand der gute Leopold, der Hotelportier, mit meiner Mappe da. Es war ein herrliches Wiedersehen, mit der Mappe und mit den Brötchen nämlich. Der Gute hatte sich kurz entschlossen aufs Rad gesetzt und das Wettrennen mit dem Zuge ausgenommen. Er war um nur zehn Minuten früher da, als das brave Züglein. Cs lebe die Kleinbahn! Ich stoße auf die Expedition. Von Würzburg aus geht es mit dem D-Zug Windeseile durch das herrliche Bayernland, dessen goldener Sonne über den blauen Hügelketten man den Hitler und das Schächtverbot gar nicht ansieht. In Paffau komme ich am späten Nachmittag — zum ersten Mal in meinem Leben — in den Verdacht der Kapitalflucht. Es gelingt mir, mit Hilfe einiger unbezahlter Rechnungen und anderer wichtiger Dokumente, die meine Ferienfreude erhöhten, mich von diesem Verdachte zu reinigen. Und der prächtige Tellknabe auf meinem Paßstempel hilft mir schließlich auch über die Ausreisegebühr von Mk. 100.— hinweg. Um neun Uhr abends sind wir in Wien. Die Straßen sind von den stolzen Olympiern erfüllt, die Hotels stark besetzt. Allein 35 000 Deutsche sollen, wie ich unterwegs in einer Zeitung las, zur Arbeiterolympiade nach Wien gekommen sein. Deutschland und die Welt haben bekanntlich zurzeit keine anderen Sorgen In Preßburg treffe ich Montag morgen mit der Gesellschaft zusammen. Wir zählen achtzehn Mann, die folgende Länder vertreten: Deutschland, Schweiz, , HollarK, Frankreich, Oesterreich, Ungarn und Rumänien. Später werden noch Amerikaner und andere dazukommen. Ich erfahre, daß es am Sabbat in Wien und Sonntag in Preßburg hoch hergegangen sei. Wir werden von Station zu Station von einer Art Ehrenwache begleitet. Unser technischer Führer, Herr Türkl, ist ein Mann mit fast diktatorischen Anwandlungen, was uns und der Reise übrigens sehr zugute kommt. Aber auf dem Wege von Preßburg nach Tyrnau sind wir zunächst führerlos. Unser Mentor ist nicht miteingestiegen und er ist im Besitzö der Ausweise. Wir sind ohne Reisekarten im rollenden Zuge. Keren Hathora als blinder Passagier durch die geliebte Tschechoslowakei. Wehe, wenn uns solches in Deutschland widerfahren wäre! Aber wir sind im' Lande Masaryks. Das Bahnpersonal hat einen gewissen Respekt vor den vielen Brillengläsern und Bärten, und da wir von der tschechischen Sprache ungefähr soviel verstehen wie die Beamten unser geliebtes Deutsch und uns in der Hauptsache der internationalen Sprache der Hände bedienen, so ist die Verständigung viel leichter und einfacher. Ein gütiger G'tt fügte es, daß für unseren Führer in Tyrnau eine Depesche in deutscher Sprache ankam. Auf Grund dieses wichtigen Dokumentes, von dem die Rotmütze am Perron kein Jota verstand, konnten wir den Bahnsteig verlassen und in Frieden unter guten tschechischen Wünschen in die Stadt gehen. Ein Gaul am Bahnhof, ein gutjüdischer Gaul aus Haut und Knochen mit einem dazugehörigen Fuhrmann, boten sich uns an. Aber die Jeschiwajünger waren schon in einem richtigen Autobus zu unserem Empfange angelangt. Ein Tag der Jugend. Wir sitzen beim Herrn Rabbiner in Tyrnau, der uns mit tiefen Weisheiten und erfrischendem Himbeerwasser bei der Gluthitze aufwartet. Eine halbe Stunde später füllen zweihundert Jünger die große Schiurstube und lauschen den Worten ihres Meisters. Wir sind als Ehrengäste dabei. Diese Jungen im Atter von 14 bis, zu 18 und 20 Jahren haben zumeist asketische, wachsbleiche Gesichter und Schläfenlöckchen kräuseln sich bis zum Kinn, wo sie den noch fehlenden Bart ersetzen. Dazwischen aber auch bildhübsche Jungengesichter, denen Sobor. Wir sehen eine Gruppe von zwanzig jungen Mädchen, prächtige jüdische Mädchentypen aus Wien, Tschechoslowakei, Rumänien und Ungarn. Jede dieser Schülerinnen weiß von Tnach, jüdischer Geschichte und sonstigen jüdischen Dingen allein mehr als manche Land- und Mittelgemeinde in Deutschland insgesamt. Man konnte frei Fragen stellen und war verblüfft von den prompten Antworten. Ich erkundigte mich nach Rabbenu Saadja Gaon. Alle wußten sie von ihm. „Wie Eintracht, ob von der Pflichterfüllung spricht, ob Scham und Sündenfurcht, ob Selbständigkeit der orthodoxen Gemeinde das Thema ist, — die Meinung des Hörers ist als zustimmend vorausgesetzt, und nur sein Gewissen soll neu geweckt und geschärft werden: — daher ist der Titel dieser Sammlung besonders treffend gewählt. Die großen gründlichen und grundlegenden Auseinandersetzungen des Meisters über Symbolik, Gemeindeleben und Weltbild sind daher fast nirgends wiederholt oder in gleicher Form ergänzt, sondern nur mit heißt die Partei, mit der er sich auseinandersetzte?"! oretseitigen traditionellen Belegen aus Talmud und Mi- Zwonzig Mädels rufen im Chor: „Karäer!" „An welche drasch aufs neue die alten Prinzipien emgepragt. Der Partei aus talmudischer Zeit erinnern die Karäer?" „An ^^leich^ drangt ßch^auf, dev ^rian ^zwischen den^ersten die Sadduzäer!" lautet der einstimmige Beschluß der Mädchen. „Was unterscheidet die Sadduzäer von den Hellenisten?" Jede erklärt es auf ihre Art, oft in drolligster Formulierung, denn das Deutsche ist zumeist nicht ihre Muttersprache, aber jede weiß es. Dann übersetzen sie ganz schwere Partien aus Chumisch, Perek, geben Erklärungen aus „Zeenoh Reno" wieder. Sie kennen das Wort nach Stamm und Gebrauchsanwendung und in grammatikalischer Formung. Zukunftsfreude des jüdischen Volkes leuchtet aus den Augen dieser Heranwachsenden jüdischen Mütter. Unter dem Schatten der zwei Kastanienbäume, der den ganzen Hof ausfüllt, werden wir auf diesem geweihten Boden von der Neutraer Aguda und der Jugend mit einer schönen Ansprache des Herrn Heinrich Weiß begrüßt. Herr Oberrabbiner Dr. C a r l e b a ch erwidert, und zum Schluß muß Redakteur S ch a ch n o - witz eine launige und anerkennende Ansprache an die jungen Damen halten. Auf der Veranda haben die Damen mit liebender Hand uns eine schöne Tafel gedeckt. Hinter den Bergen der hohen Tatra geht eine herrliche Sonne unter und von der anderen Seite lacht ein voller runder Mond. Ein Tag reihte sich in die goldene Kette der Studientage ein, es war ein Tag der Jugend . . . In die Tatra hinein. Eine Nachtfahrt, in ihren Beschwerlichkeiten gemildert durch guten Humor, einige Nickerchen und eßbare Liebesgaben der Damen auf Sobor, bringt uns morgens nach P o p r a d , wo wir von der jüdischen Gemeinde und den Zeirim begrüßt werden. Dort wie in Neutra und überall in der Tschechoslowakei, sind die jungen Gesinnungsgenossen unerschöpflich und unermüdlich in ihren Liebenswürdigkeiten und ihrer Hilfsbereitschaft gegen die Gäste. In dem kleinen jüdischen Hotel beten wir und frühstücken. Dann geht es im offenen Auto durch die hohe Tatra, die un§ ein Schweizer Alpenland vorzaubert. Das Auge kann sich nicht sattsehen UN den wilden Schönheiten der Vergpässe und Felsenwände und den herrlichen Tälern. Wir sehen uns in Hunsdorf die Jeschiwa und den monumentalen Synagogenbau an. Unterwegs werden wir noch vom Preßburger Raw in seiner Sommerresidenz auf dem Berge zu Lomnitz empfangen. Er hat viele liebenswürdige Worte und heiße Wünsche für uns. Wir sausen weiter über die Grenze, wo sich alle Paßformalitäten in wenigen Minuten glatt abwickeln. Tschechoslowakei ist längst zu Ende, Polen hat schon begonnen, aber der liebe G'tt nimmt von der neuen Grenzziehung wenig Notiz, seine liebe Sonne auch nicht. Hüben wie drüben eine Pracht und Schönheit, wie man sie höchstens noch in den Pässen des St. Gotthard oder im Engadin sehen kann. Man glaubt, aus der Schweiz in Italien einzufahren. Nur die vielen barfüßigen Menschen, die bunten Kopftücher, die vielen kleinen Wägelchen mit den mageren, kleinen Gäulchen, geführt von stämmigen Burschen in rotumgürteter Jacke, dann die unleserlichen konsonantenreichen Aufschriften an den Häusern erinnern uns daran, daß wir in Polen sind. Wir halten am schönsten Punkt der Tatra und der Karpathen, der unbegreiflicherweise Teufelsauge benamst ist und sind dann bei Vater Ehrlich zu Gast und zu Nacht. Das ist der tüchtige und liebenswürdige Besitzer des jüdischen Hotels „Dworec" im Badeplatz der polnischen Hohen Tatra Zakopane, der uns mit einer Aufmerksamkeit und Zuvorkommenheit behandelt, die nur durch inneres Verbundensein mit unserer Gesinnung und unseren Zielen erklärt werden kann. ' —tz. (Fortsetzung folgt.) vier Büchern der Thora und dem Buche der „Wiederholung" gewöhnlich empfindet: Das Programm ist gegeben, die Gesetze verkündet, und es gilt, sie dem Herzen des Volkes näherzubringen. Um jede Breuer'sche Predigt gerecht und voll zu würdigen, muß man ständig daran denken, daß der Verfasser nicht nur Gegnern der Hirschischen Prinzipien entgegenzutreten hatte, sondern auch einem Teil ihrer restlosen Bekenner, nämlich solchen, die sich im Prinzip des Meisters ethisch gar zu sehr geborgen fühlten und nicht recht mehr begriffen, daß seine Schriften nicht die echte Thorakenntnis ersetzen, sondern zu ihr anspornen wollten. Der Mann, der Hirschs Lebenswerk posthum durch die Jefchiwa-Gründung krönte, hat das große Verdienst, den Sinn seiner Gemeinde aus der blaffen Theorie in die lebende Wirklichkeit des Thora-Judentums gelenkt und so eine vorzeitige „Prinzipienmüdigkeit" verhindert zu haben. Es tut der Würde und dem erhabenen Bilde des Verfassers keinen Abbruch, wenn den Sammlern die Anregung gegeben werden muh, daraus zu achten, daß heute vielfach die Gegenextreme der vom Verfasser vor Jahren bekämpften Strömungen herrschen und sich mißbräuchlich aus seine Worte stützen könnten. So dürfte S. 71 Z. 16—19 ohne Schaden für das 'Ganze mit Rücksicht auf die Jrrtümer der heutigen „Orthopraxen" besser fehlen. — Es ist der größte Vorteil der Sammlung, daß sie nicht wie bisherige Predigtbücher vollständige und daher nur für ihre Zeit brauchbare fertige Predigten, sondern gleich dem Midrasch Ex. rabba nur größere Gedankengänge als Material zu solchen enthält. Schon das sichert ihr einen ewigen Wert und eine Beachtung aller derer, die genügend Kenner der Midrasch-Kunst sind, um einzusehen, daß man in ihrer Anwendung allezeit und besonders heutzutage zu- und umzulernen hat. B. C. Reb Benjamin. Von A. Voda. (Fortsetzung.) Ich spielte heiter im Winkel neben dem Wandofen und hatte bereits Tassen, Scherben und Steinchen zusammengetragen, ganz ungestört, da Mutter so absorbiert war. Doch jedesmal blickte ich hinüber, um zu sehen, ob ihr Interesse noch gefesselt sei. Beim Worte „Mörder" schrak ich zusammen und blickte hin. Da sah ich, daß auch Mutter ganz blaß geworden war und wieder strich sich Reb Benjamin über Stirn und Kappe mii dieser Hand, die mein Interesse erregte. Eine so lange weiße unruhig^ Hand habe ich nie wieder gesehen. Iedö Finger schien mir endlos lang und wie für sich losgelöst zu sein. Knochig und gepflegt schienen sie zusammen dazu gemacht, zu verhauen und zu kommandieren. Ja, Reb Benjamins Hände waren gepflegt: Maniküre kannte er nicht und im ganzen Städtchen wußt man nicht, ob so etwas existierte; aber Reb Benjamin ging jeden Freitag in den Merchez — Dampfbad — und dort schnitt und putzte er sich auch die Nägel; das gehörte so zur Sabbatoorbereitung. Und mit diesen langen, knochigen weißen vibrierenden Fingern fuhr er sich jetzt über Stirn und Kopf, als wolle er etwas wegwischen. Leise sagte meine Mutter: „Mendale würde mir nicht verzeihen, daß ich diese Frage an sie gestellt." „Ich werde es ihm nicht sagen," und Reb Benjamin lächelte. Sein Lächeln schnitt mir ins Herz. So lächelte auch ich, wenn *) -loini nnan Belehrung und Mahnung- Aus nachgelassenen Schriften von Rabb. Dr. Salomon Breuer. Zweiter Teil: Exodus. Frankfurt (Kauffmann) 1931. kl. 4°. 89.

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