Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 72 (1931)
- Issue
- Heft 16 (16.4.1931)
- Date
- 1931-04-16
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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i,:; Seite 10 Nr. 16 Der Israelit 16. April 1931 genmoos an der hiesigen Mittelschule, an der der Verstorbene als Religionslehrer wirkte, rühmte sein treues aufrichtiges Wesen, betonte ganz besonders die gute Durchbildung der aus seiner Schule übergetretenen Zöglinge und den toleranten Verkehr mir Andersgläubigen. Vezirkslehrervereinsoorstand, Herr S ch m ä h l i n g, schilderte ihn als eifriges Mitglied des Vereins und erwähnte, daß seine Ratschläge vielfach Beachtung fanden. Rührend waren die Dankesworte seiner ehemaligen und jetzigen Schüler, die ihn als väterlichen Freund und Berater ehrten und zuletzt die Abschiedsgrüße, die ihm sein Bruder, Herr Oberlehrer Israel Wähler, ins Grab sandte. Die Geistlichen beider Konfessionen waren bei der Bestattung anwesend und aus der Gemeinde Hörstein war eine Deputation erschienen. Das Andenken Oberlehrer Wählers wird sich noch für weitere Generationen zum Segen auswirken. n"ano Luxemburg, 14. April. Am 13. April feierte unser Ehrenkantor und Mohel, Herr Armand Wolf, in bester Gesundheit und Rüstigkeit an der Seite seiner Gattin, Kinder und Enkel und unter reger Anteilnahme der fast ganzen Gemeinde seinen siebzigsten Geburtstag. Herr Wolf, der noch fest auf dem Boden des gesetzestreuen Judentums steht, hat in unserer leider so liberalen Gemeinde, in welche er vor 45 Jahren aus dem Elsaß kam, die guten Traditionen noch aufrecht erhalten können. Er besucht trotz seines hohen Alters pünktlich jeden Morgen und Abend den G'ttesdienst. Der Jubilar ist im Vorstande aller Wohltätigkeitsvereine tätig und der nsmp man leiht er seine beste Arbeitskraft. Am nvs bv 'jr>av, an dem Herr Wolf den G'ttesdienst leitete, hielt Herr Rabbiner Dr. S e r e b r e n i k vor Mufsaf eine Ansprache an den Jubilar, in welcher er die Verdienste desselben hervorhob und ihn auf das herzlichste beglückwünschte. Wir wünschen Herrn Wolf an der Seite seiner Gattin einen recht schönen Lebensabend. ..-12V v'NVvi nrr» IN M. N. vermischtes. Frankfurt a. M., 14. April. Durch die europäische Presse gehen mehr oder minder romanhaft ausgeschmückte Geschichten von einem ehemaligen Jeschiwobachur aus Frankfurt, der zum „Bibliothekardes P a p st e s" unter Gewährung „von Sabbatruhe, ritueller Küche und Ansiedlung von noch 9 Juden zwecks Gründung einer Betgemeinde" berufen worden sein soll. Wie wir durch Erkundigung feststellen, ist die ganze Geschichte eine Legende,' daraus entstanden, daß ein junger Bachur vor längerer Zeit einmal vorübergehend auf ein-paar Wochen einem Gelehrten technische Hilfsdienste bei einer Arbeit in der Bibliothek des Vatikans leistete. Berlin, 1. April. Das Glatzer Schöffengericht verurteilte, wie „C. V.-Zeitung" berichtet, den Nürnberger Stadtrat Franz Eengler „wegen Aufreizung zum Klassenkampf in Tateinheit mit übler Nachrede" zu einer Geldstrafe von Mk. 450 oder zu 45 Tagen Gefängnis. Den beleidigten deutschen Juden wird die Befugnis zuerkannt, das Urteil in der „Frankensteiner Zeitung" zu veröffentlichen." Eengler hatte in einer öffentlichen Versammlung der N. S. D. A. P. in Frankenstein, Schlesien, beleidigende Aeußerungen gegen die Juden gemacht und sie mit Flöhen und Wanzen verglichen. Bei feinet polizeilichen Vernehmung gab er zu Protokoll, er habe alle Angehörigen der jüdischen Rasse ohne Ausnahme gemeint. Der Staatsanwalt beantragte eine Gefängnisstrafe von einem Monat. Der Vertreter zweier als Nebenkläger zugelassener Mitglieder der jüdischen Gemeinde Frankenstein, R.-A. Förder aus Breslau, führte aus, der Angeklagte habe mit seinen Ausführungen sämtliche deutschen Juden beleidigt. Das Gericht schloß sich diesen Ausführungen an und verkündete das obige Urteil. Berlin, 5. April. Herr B. Kahane in Berlin übermittelt uns zur Veröffentlichung ein Schreiben des Oberrabbinates für Erez Jisroel in Jerusalem, worin — jetzt allerdings post festum — darauf hingewiesen wird, daß die Mazzosbäckerei in Haifa unter Aufsicht des genannten Oberrabbinats stehe und den weitgehendsten Anforderungen hinsichtlich des Kaschruth entspreche. Die Einsendung ist dadurch veranlaßt, daß das Oberrabbinat der orthodoren aschkenasischen Gemeinde in Jerusalem (Rabbiner Joseph Chajim Sonnenfeld) mehrmals bekannt gegeben hat, daß die Mazzosfabrik in Haifa nicht mehr seiner Aufsicht unterstehe. Ein Widerspruch zwischen diesen beiden Erklärungen besteht nicht, denn die Veröffentlichung des Sonnenfeld'schen Besdins bezweckt ja offensichtlich nur, die Verantwortung dieses Besdins für die Mazzosherstellung in Haifa abzulehnen, ohne daß darum sachlich zu dem rituellen Charakter der Erzeugnisse dieser Fabrik Stellung genommen wird. Hamburg, 12. April. Das zu Ende gegangene Winterhalbjahr hat hier in Hamburg leider den Abschluß der Wirksamkeit zweier Institutionen gebracht, die der gesetzestreuen Judenheit unserer Stadt seit vielen Jahrzehnten ans Herz gewachsen waren. Gezwungen durch die wirtschaftliche Not mußte die seit 37 Jahren bestehende, von Oberrabbiner Hirsch s. A. gegründete Mädchen-Realschule in der Biber st raße mit Ende des Semesters ihre Pforten schließen. Oberrabbiner Dr. Spitzer hielt eine ergreifende Abschiedsrede und sprach feinen besonderen Dank der bewährten Leiterin der Anstalt, Frl. Philipp, aus, die nahezu 4 Jahrzehnte der Schule ,Vorstand. — Am Chamischo-osor-b'schwat fand der letzte G'ttesdienst in der H a g e n o w - S ch u l Rutschbahn, statt. Die Gründer dieser Stätte des Gebetes waren vor 33 Jahren die Herren Josef Kaiser, Gustav Lipstadt, Dr. David Schlesinger und Louis Hagenow j Durch einen feierlichen Schlußg'ttesdienst mit biy> und; naVir wurde von dem kleinen Häuflein der ver-! bliebenen Stammgäste des Minjans der Abschied von der j vertrauten Betstätte begangen. ' Zürich, 12. April. Aus Zürich geht uns folgender Bericht zu: Am Sonntag veranstaltete der hiesige K e - ren Hathora im Hotel Savoy einen öffentlichen Bortragsabend, für den als Redner Herr Redakteur S. Schachnowitz, Frankfurt a. M., gewonnen war. Der Zn der Schweiz bekannte und beliebte Redner zog mit seinem Thema („Alte und neue Sachlichkeit") ein nach vielen Hunderten zählendes Publikum an, das beinahe > anderthalb Stunden im Banne seiner Ausführungen! stand. Er unternahm eine Streife durch die brennenden Fragen unserer Zeit, soweit sie das Judentum betreffen. .Nach einem geschichtlichen Abriß über die Entwicklung lder Menschheit vom grobkörnigen Götzentum bis zu den modernen Götzen in der abstrakten Form von Ideen und Schlagwörtern und den Anteil der Juden an diesem Geschichtsgang der Völker, griff er in die lebendigste Gegenwart und Wirklichkeit hinein, um mit scharfer Logik und zündender Beredsamkeit all das auf seinen wahren Gehalt zu prüfen und mit ewigbestehenden Maßstäben zu untersuchen, was von der großen Außenwelt heute ins jüdische Leben eindringt und von Köpfen und Herzen unserer Jugend Besitz nimmt. Daß das technische Zeitalter unseren alten jüdischen Wunderglauben nicht zerstören kann, sondern bestärken muß, daß die Ueberwindung der Entfernungen, die Aufhebung der räumlichen Distanz, uns die jüdische Not in der Ferne nahebringt und unser jüdisches Arewuth-Gefühl vermehren muß, daß die Anpassung unserer Jugend an den ifportlidjen Kult der Umgebung weit gefährlicher sei als ,öie Assimilation an den Humanismus vor hundert Iah- >ren; was die erschreckenden Zahlen der jüdischen Bevölkerungsstatistik besagen; dieses und vieles andere hörten die Teilnehmer (es waren nicht Hörer, sondern „Teilnehmer") mit steigendem Interesse. Redner ist Optimist, er hofft nicht allein auf die Besserung, sondern er sieht sie schon und erlebt sie innerlich. Auch die Entwicklungen in der Schweiz, wenn er sie mit der Perspektive des Vierteljahrhunderts, seitdem er dieses Land verlassen hat, sieht, zeige deutlich die Kurve nach oben. Eine geistvolle Erklärung für den Grund, warum gerade Elijahu Prophet und Patron des Pessach und des Seder ist, leitete zu dem Wunder von Montreux über, wo in einer Stadt, die früher nicht einmal eine Religionsschule besaß, heute eine herrliche Jeschiwa blüht, blüht wie die Blume der alten jüdischen Hoffnung, die nicht welken kann. Auch im Mizrajim war es als Wunder aller Wunder anzusehen, daß — nach einer sinnigen Schilderung des Midrasch — nach allem eine neue Generation kam, die begeistert und die Alten mitreißend, rief: iniasi ->bp m- Einen Elijahu auf Teilzahlungen hatte die Schweiz erhalten. In Deutschland sind die Universitäten überfüllt, worin die Professoren ein Krankheits- Symptom der Zeit erblicken. Auch die Jefchiwoth profitieren von der Katastrophenkonjunktur und sind überfüllt, worin wir aber ein Symptom der Gesundung erblicken. Wohl uns, wenn wir die Zeichen der Zeit verstehen. Die Fülle von Gedanken, aus der nur einige angedeutet werden konnten, wurde mit Spannung angehört und mit lang anhaltendem, rauschendem Beifall quittiert. Herr Lehrer und Kantor R u d a, der den Abend mit Worten der Begrüßung einleitete, gab in eindrucksvoller, kurzer Rede dem Dank der Verammlung Ausdruck. Darauf nahm noch Herr Rabbiner Elijahu B o t f ch k o, der Leiter der Jeschiwa zu Montreux, das Wort, um dem Redner zu danken und das große Auditorium wie überhaupt die schweizerische Judenheit eindringlichst an ihre Pflicht gegenüber der Hochschule der Thora in der Schweiz zu erinnern. Es war alles in allem ein Abend von größtem Gewinne, für den wir dem Keren Hathora zu Danke verpflichtte sind. —l. Ahaus i. Westf., 15. April. Auf Anregung des Bezirksrabbinates Borken i. W. ist hier ein Kursus zur Ausbildung von Laienkantoren eingerichtet worden, der unter der Leitung des Herrn Bezirksrabbiners Dr. Köhler aus Borken i. W. und der Lehrer B. S a f f r a aus Gemen und B. Locker aus Borken stattfindet. Durch diesen Kursus fallen befähigte Mitglieder der Kleingemsinden innerhalb des Bezirkes iu der Ausübung des G'ttesdienftes ausgebildet werden, damit das jüdische Leben der kleineren Gemeinden einen neuen Aufschwung erhält. Die Ausbildung erfolgt sowohl theoretisch wie auch praktisch. Der Preußische Landesverband jüdischer Gemeinden in Berlin hat diesen Kursus wohlwollend unterstützt. Borken i. W., 13 .April. Der hiesige jüdische Literaturverein veranstaltete unter der Leitung des Herrn Fritz Frenkel im letzten Winter folgende Vorträge, die sehr gut besetzt waren und zur Belebung des jüdischen Interesses viel beigetragen haben: Herr Bezirksrabbiner Dr. M. Köhler: „Die jüdische Frau", „Das Wirtschaftsleben der preußischen Juden", „Die Angriffe auf den Talmud", „Aime Palliere". Herr Lehrer Locker: „Goethe und das Judentum", „Nationalsozialismus", Gedichte von Jehuda Halewi". Herr Schafheimer: „Palästina oder Rußland". Herr Moritz Gans: Die Proletarisierung der jüdischen Masse". Herr Oskar Löwenstein: „Bibel und Dichtung". Frl. Marga Löwenstein: „Expressionismus". Herr Lehrer Benjamin Sassra: „Judentum und Hellenismus". Herr Gemeinderabbiner Dr. Eschelbacher, Düsseldorf: „Wandlung der Weltanschauung". Auch der jüdische Jugendverein veranstaltete regelmäßige Heimabende und fortlaufende Arbeitsgemeinschaften. Der Jüdische Frauenverein hatte monatliche Zusammenkünfte, zu denen auswärtige Rednerinnen lehrreiche Referate hielten. Auf Anregung des Bezrrksrabbiners fand im Laufe des Winters ein Bezirksgemeindetag statt, bei dem Herr Dr. Jsmar Freund aus Berlin das Hauptreserat übernommen hatte. Briefkasten. R. Brief eingegangen und weitergeleitet. H. S. D. 25 Frs. eingegangen. I. L. in Fr. Es geht leider nicht an, diese religiösen Fragen in der Öffentlichkeit zu behandeln; Sie sollten sich mit den Herren Rabbinern in Verbindung setzen. Gruß. Anfrage. Wer kann angeben, ob es hebräische Werke wie Tefillo, Chumisch, Tnach, Mischnajos in großem starkem Druck für halb Erblindet» gibt? Sprechsaal. Das Problem der Schochtim-Organisation in Deutschland. Es sind bereits 9 Monate in die Lande gegangen, seitdem der R e i ch s v e r b an d von S ch o ch t i m ins Leben gerufen worden ist und noch tönen in unseren Ohren die herrlichen Reden und Ermahnungen zur Einheit, dir uns von den prominenten „Taufpaten", Rabbinern und führenden jüdischen Persönlichkeiten, an unserer Wiege in Mainz gehalten worden sind. Wir denken noch unter anderem an die geistvollen und eindringlichen Worte, anknüpsend an die rna^n nvvn nc'n® des Herrn Red. - Schachnowitz, Frankfurt zurück. Wieviel hohes ideales Streben war f. Zt. bei den Delegierten der deutschen Schochtim zu konstatieren, die doch nur aus dem einzigen Bestreben heraus zusammengekommen waren, für die Schechita, dieses in tausend Gefahren schwebende Kleinod, ihr Verantwortungsgefühl zu bekunden, für sie nach innen und außen Ehre einzulegen und Sorge zu tragen, daß unberufene Elemente von ihr fern gehalten werden. Die Begeisterung kannte keine Grenzen und wir gingen von Mainz mit der großen Zuversicht nach Hause, daß einige Funken dieses Enthusiasmus genügen würden, diesen Geist in alle Kreise unserer Kollegen hineinzutragen, um dort alle Lauen und Flauen den Feuereifer für die Gemeinschaftsidee zu entfachen und zu entzünden. Wie sieht es aber in Wirklichkeit aus? Seit einiger Zeit hat eine gewisse Stagnation in unseren Reihen Platz gegriffen; in der „Hausse" der Schochtim-Bewegung trat ein unerklärlicher Stillstand ein und es drängt sich uns daher die Frage auf: Wie kommt es, daß dieser Reichsverband, der aus der Not und der harten Notwendigkeit geboren, dessen Notwendigkeit von allen erkannt und anerkannt wude noch immer kein «mp la werden konnte, noch immer nicht das dauernde Interesse aller Schochtim gefunden hat? Wie kommt es, daß im „Lande der Organisationen", wo fast alle physischen und geistigen Berufe, vom einfachsten Fabrikarbeiter bis zum ord. Universitätsprofessor, in Verbänden zusammengeschlossen sind, bei der Erringung und Erreichung materieller und ideeller Ziele gerade die Schochtim isoliert einhergehen wollen? Oder ist die soziale Stellung unserer Schochtim eine so glückliche, daß sie einer Organisation und Berussvertretung gegenüber den jüdischen Korporationen nicht bedürfen? Dieses zu denken wäre absurd und diese Behauptung wird sicherlich auch von den meisten Schochtim negiert werden. Wenn man aber aus diese Fragen näher eingeht, so ergibt sich die Antwort daraus m. E. von selbst, wenn man bedenkt, daß wir hier mit einer psychologischen Erscheinung zu tun haben, die nicht nur bei unserer kleinen Organisation, sondern auch bei jeder Neuentstehung von Gemeinschaften der Individuen an den Tag tritt. Denn im Anfang einer jeden neugebildeten Organisation, einerlei von welcher Körperschaft. bilden sich um ihr oder um sie drei verschiedene Kategorien. Die erste wirft sich mit „Haut und Haaren" in die Arme der betreffenden Vereinigung, opfert ihr Zeit und Energieund in vielen Fällen auch Geld. Das sind die sogenannten Idealisten, die kein Hindernis von noch so schwerer Art scheuen und alle „Steine des Anstoßes" aus dem Wege räumen, um zu ihrem Ziele, das sie sich in ihrem idealistischen Streben gesteckt haben, zu gelangen. Die zweite Kategorie ist zwar auch der Organisation angeschlossen, aber doch nicht mit der selben Ekstase wie die erste. Ihr fehlt schon jede organisatorische innere Verbundenheit mit dieser Gemeinschaft, ihr fehlt die feste Zuversicht, Anerkennung und Treue zu dieser Organisation. Die dritte Kategorie steht schon ganz entfernt und jenseits des Ufers der betreffenden Organisation wartet sie den Lauf der Dinge ab und sobald „Erfolge" in derselben zu verzeichnen ist, schwimmt sie mit den anderen mit. Diesen Prozeß macht auch jetzt unsere Schochtim- Bewegung durch, nur mit dem Unterschied, daß während bei den Anderen großen politischen und Berufsverbänden alle drei Kategorien um ihre Organisation herum sind, so, daß selbst die letzten zwer durch häufiger propagandistischer Aufklärung, die sich in gemeinsamen Gruppen und lokal erhalten, in die Partei doch hineingezogen werden, bei uns Schochtim eine ganz andere Konstellation vor- .