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Der Israelit · 1931-03-05 · Heft 10 (5.3.1931) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 10 (5.3.1931)
Date
1931-03-05
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12. Nr. 10 Der Israelit S. Märzl93l nuar 1873 daher geboren wurde und die hiesige Volksim oberen Stockwerk deren Synagoge und in dem unte- Tage nach der Brismiloh ist „Schlischomiloh". An diesem schule von Ostern 1879 bis dahin 1882 besuchte. Sein ren die Wohnung für den Schullehrer enthält." 1831 Tage steht die Wöchnerin zum erstenmal auf. Die Frauen Bild mit einer Biographie ist in unserem Heimatbuch bis 1832 war die .Synagoge umgebaut und am 10. Jawerden noch einmal geladen. Es gibt Kaffee und Ku- „verewigt". nuar 5394 eingeweiht worden. Im Jahre 1860 wurden chen. Es findet auch noch einmal ein Kindbaden statt. Und als die im Heimatbuch des öfteren genannte Synagoge, Lehrerwohnung und Schulsaal, wie sie noch Frau Jettchen Vacharach tm Dezember 1929 ihren 95. vorhanden sind, gebaut. Bis Dezember 1863 erteilte Yolekrajch (Lhaul kraisch). Geburtstag feierte, entnahmen wir einer Lokalzeitung ihr Lehrer Fauerbach in der Mädchenklasse (35 Mädchen) 'Ast ein Kind geboren worden, so wird in Rhina nach Bild fürs Heimatbuch und eine Urenkelin schrieb einen und der am 1. November 1862 neuangestellte Lehrer 3—4 Wochen an einem Schabbos Holekrasch gehalten. Text dazu: Meine Urgroßmutter.! Emmerich (1835 in Gudensberg geboren, erste Anstellung 1. Die Mutter des Neugeborenen geht zum erstenmal Bis auf wenige Aufzeichnungen, die ich naturgemäß in Jesberg) in der Knabenklasse (40 Knaben) den Un- *n die Synagoge. Sie bekommt einen Semechim bezesom selbst ausarbeiten mußte, (z. V. die Erklärung der Flur-; terricht. Nach Fauerbachs Tod wurde eine einklassige gesungen, und ihr Mann wird zur Thora aufgerusen. namen, sind sämtliche Niederschriften Kinderaufsätze. Schule gebildet, wie sie heute noch besteht. Nach der Ast die Synagoge aus, so gehn die Kinder in das Haus Was unter meiner Anleitung von den Kindern zusam- Pensionierung des Lehrers Emmerich am 1. Oktober des Neugeborenen. Das Kind liegt in einem geschmückmengetragen und in gemeinsamer Arbeit von ihnen gej 1902 wurde vom 1. Mürz 1903 ab der Lehrer A. Sönn ' tön Korbe oder in einem Bettchen. Ist es ein Junge, sichtet und geformt war, haben sie — immer ein anderes aus Theilheim (Bayern) angestellb Er wurde am 1. Juli f° bekommt er einen Tallis umgelegt. Die Jungen stel- Kind — ins Heft eingetragen, mit Datum und ihrer 1919 nach Fulda veretzt und der Lehrer S. Oppenheim, len sich um den Korb. Ist ein Junge dabei, der den Unterschrift versehen.! (geb. zu Nentershausen) bisher in Höringhausen und ' gleichen Namen hat, den das Kind bekommen soll, so Auch" .. ~ "" - —-" - r‘ —. unsren koppelt), waren mit der Sache vertraute Bauern der, 11 Knaben) besucht. Hamaloch hagoel vor. Die Kinder sagen Wort für Wort Kinder Berater und Hlfer. Und der Nebenkostenrechner brachte erst vor einigen Tagen die Abrechnung für 1929 ohne daß er darum gebeten worden war. und Plätzchen sind. G'lileWahl. Der Bräutigam wird als Chosen aufgeruien. Freitag abend singt'ihm der Vorbeter einen Malchüßcho. Ihm Berthold Katz (7. Schuljahr), j nach. Dann wird das kleine Kind dreimal hoch gehoben , I und mit seinem deutschen Namen genannt. (Chaul-kraisch). rufo. i Wir Knaben sagen: „Chaul kraisch, wie soll das Kindchen Nun wäre noch ein Wort über die äußere Ausstat- Viermal im Jahr fällt die T kuso. T kufo heißt Sonheißen? »Max!" — Die Mädchen sagen Folgendes, tung des Buches zu sagen. Ein von Kinderhand gezeichnenwende. In Rhma schließt sich folgender Brauch! „Wre wir hrer beisammen stehn und das liebe Kindlein netes Titelblatt ist die erste Seite Die weiteren Seiten "«ran an. Dre Tkufo wird durch den Chassen am sehn, wollen loben, danken letzt, Gtt, ders in die Welt sind mit Randleisten, Illustrationen, Zierschriften von Schabbos vorher'bekannt gegeben. Er sagt z. V.: „Sams- 'gesetzt-Wollen auch nach alter Weise dreimal sagen wie Kindern geschmückt. Es enthält bereits über 100 Seiten kag um 1.10 fallt die T kufo . Die Leute legen das Fleisch, es heiße. Ch^ml kraisch, wie soll das Kindchen heißen? Tert und wird noch weiter fortaeiübrt öas sie haben, in ein Faß, an dem em eiserner Reis „Silwa". Dann gibt es Limonade, Bier und gekochtes Wpnn m.cb Iws^ im befestigt ist. Hat man kein-Fleischfaß, so läßt man das Obst. Hat jedes Kind davon bekommen, dann gibts noch iwAoA At» Ai? heisch in einer Schüssel, in einem irdenen Topf oder eine Tüte, worin Nüsse, Aepfel, Bonbons, Schokolade der Schule steht, so habe ich doch die feste Ueberzeuin einem anderen Gefäß liegen und legt einen eisernen nnd «tffiferf,™ finh J gung daß wir auch der Allgemeinheit einen wichtigen Schlüssel oder ein anderes Stück Eisen daraus. Es be- Dienst leisten: Alte Sitten und Brauche Sprichwörter, steht hier die Meinung, daß zur Zeit der T'kufo ein Redensarten ufw., die m unsrer „aufgeklärten schnell-Blutstropfen vom Himmel fällt, der aufs Fleisch fallen ledigen Zeit im Zeitalter der Elektrizität mcfyt fönnte, wenn kein Eisen am Aufbewahrungsgerät Ist,- — - -- me^v beachtet werden, entreißen wir der Vergessenheit, CEtfcn nicht aus dem Fleisch liegt. Wer dann davön!ZU Ehren singt man auch an einem gewöhnlichen Schab- Dafur wird uns vielleicht emmal e,n spateres Zeitalter genießt muß sterben . ibos das Aus- und Einheben. Mit hohem „Jaamaud" b<mttrat lem' ®- ÖPP-W* UMb de- Gymnasiumzu w^der au^uf-n^inö nach^öem Mifchebenich waus hier verkauft werden, haben Freunde oder Verwandte des Chosen am Freitag abend schon G'lile für ihn gekauft. Dafür lädt er sie am nn® Mittag zu G'lile- Mahl ein. In der Wirtschaft spendet er Vier, Schnaps bi- 1812. f-S“ und UN di-vier Wunde g-hängt. andere Geirünke. Früher fand bei jeder »er,ubnng Holzheim im Departement und Distrikt Werra-Hersfeld. .Wollte man sie nicht an die Wand hangen, weil dadurch Der Syndikus des Kantons Holzheim, (d. i. der Aufseher! le/cht Aweraus geschehen konMen, durch Herabwerfen und Verwalter über die jüdischen Gemeinden) wohnte ^w-,s? kegte man sie m den Tischkasten. Dann wurde in Rhina. Zu diesem Kanton gehörten im Jahre 1812 die Wöchnerin „bekrast Eine Frau nahm ein Messer insgesamt 113 Familien. 1824 wurde ein Sterbe-, Ge- ^er eine Sichel und schwang sie dreimal nn Kreis um burts- und Heirats-Register angelegt. Vom Jahre 1829 d-e Wochnerm. Das Mesier oder die Sichel legte man ist noch eine „Grundliste" vorhanden, nach der es hier A Wochen ins Bett (ans Kopfende). Da konnte 40 Familien mit 190 üdifchen Versonen aab Die Genicht bekischuft (behext) werden. Ehe die Wöchnerin , ... meinde hatte einen Religionslehrer und Vorbeter. Aus eingeschlafer-ist,hat siesich auch erst mit dem Kinde durch verlor sie ihre Mutter Frommetgeb. Stern Im Trauer der ältesten Zeit ist uns der Name des Lehrers Moses ct™n Spruch „bekrast und folgendes gesagt: Ich will^jahr kam sie zu Simon Rotschlldm Waltersbruckund Jakob Bishart bekannt, der am 8. Dezember 1824 im j Mich und mem Kmd bekrasen, daß der lb. G tt soll wasen mußte dort arbeiten. Diese Familie hatte sieben kleine Alter von 70 Jahren in der Hanne ertrunken ist. Nach- .mc* 3^gel auj bem Dach, viel Engel sollen bei mir dem seine Leiche gefunden war, wurde sie am 15. De-^sind meinem Kinde wach. Diese Brauche sind allmählich zember begraben. Die Leichen der Juden wurden dair} Vergessenheit gekommen. Eine anders, Frau, Mamals nach Burghaun gebracht (und zwar aus Rhina, ^ane Klebe, erzählte mrr daß vor ihrer Niederkunft die Wehrda, Burghaun, Langenschwarz, Mansbach, Stein- Frauen wochenlang vorher ein Messer m der Tasche Von der jüdischen Gemeinde Rhina. Die ältesten Auszeichnungen der jüdischen Gemeinde Wenn ein Kind geboren wurde. Die alte Frau Jettchen Bacharach, die Ende Dezembeginnen mit dem Jahre 1824. Durch das Judengesetz , £u: v^n . von 1823 wurden die Juden mit allen anderen Bürgern ^^re alt wird, hat mir folgendes erzählt: Ist gleichgestellt. Das «schah. -ur,Fr°nz°l°nz-U im Äjft ÄJÄ G'lile-Mahl statt, (wenn der Chosen von hier war) und die ganze Gemeinde wurde eingeladen. In letzterer Zeit ist G'lile-Mahl oft ganz unterblieben. Josef Klebe. Weine Urgroßmutter. Sie ist am 28. Dezember 1834.. in. Waltersbrück bei Zimmersrode geboren. Als sie zwei Jahre alt war, starb ihr Vater Seligmann Alexander, und mit zwölf Jahren bach, Eiterfeld,, Rothenkirchen, Buchenau, Erdmannrode, Mackenzell und Hechelmauskirchen.) Visharts Nachfolger war Emanuel Feuerbach, der am 22. Dezember im Alter Kinder. Dann kam sie nach Jesberg, wo sie neun Jahre blieb. So mußte sie ihre liebe Heimat auf immer verlassen. Von Jesberg kam sie als Magd nach.hier zu Herrn Meier Hahn, wo sie alle Arbeit verrichten mußte. Oft erzählte sie davon, wie Hahns das große Haus Nr. 20 gebaut haben. In einer Butte mußte sie Sand an der Haune holen. Sie mußte Mitarbeiten wie ein Handctnc.- langer. Hier in Rhina lernte sie ihren Mann Salomon Gemeinde folgen. Es wohnten hier in 1829 : 40 jüdische Familien mit 190 Seelen. 1855: 68 jüdische Familien mit 322 Seelen. (171 männl. und 151 weibl., davon 60 Schulkinder, 53 oorschülpflichtige Kinder). 1861 : 81 Zensiten. 1900 : 298 Seelen (aber nur 276 Christen). 1. 8. 1919: 59 Familien mit 253 Seelen mit 44 Schulkindern. 1927 : 52 Familien mit 211 Seelen mit 25 Schulkindern. (-J- 3 nach Hersfeld — 28). Sie. hat bis zu. ihrem 95. Jahre weder Arzt noch i Apotheke gebraucht. , j Edith Oppenheim, 6. Schuljahr. Aoklzen. trugen. Frieda Klebe Sochor. -uvuuuv. u—„v, .... Am ersten Freitag abend nach der Geburt Jsm «» von 67 Jahren 1863 hier starb. (Näheres folgt im Auf- Knaben ist Sochor. Früher wurde die ganze Gemeindein' satz „Unsere Schule"). Der israelitische Friedhof wurde eingeladen. Der Herr Lehrer machte am Schluß des im Jahre 1837 angekauft, aber erst später in Gebrauch Freitagabendg'ttesdienstes bekannt: „Herr N. N. läßt'Stöber 1897 im Alter von 69 Jahren. Sie hatten sieben genommen. Die erste Beerdigung fand am 14. Kislew Kollekahl zum Sochor einladen. Jetzt werden nur noch i S°Di,0rl «n Shw 5598 (1838) statt. Die Volksschule, Lehrerwohnung und Verwandte, Freunde und die Chewera eingeladen, zu Tochter. und^mer Sohne Synagoge sind tm erbaut Soweitmöglich W »>°r, der des Kindes Vater, gehört. Freitag adend bekommt b°s Wr« eine kurze Statistik über die Entwicklung, der jüdischen neugeborene Krnd m der Synagoge einen „Malchuschov'u ■ gesungen. Beim Sochor wird mit Minjan gelajent ustd zwar wird die Brocho, der 1. Abschnitt von Schma ufid Chamaloch hagoel gesagt. Die Gäste werden mit frischem und eingemachtem Obst, mit Bier,. Schnaps ufw. bewirtet. Ein häßlicher Brauch ist es, daß viele Leute die Nüsse, Aepfel und dergl. inchie Taschen stecken und mit ^iHerr Kollegesi H. iEhrmann^ Friedberg, feierte am yeimnehmen. .28. Schwat seinen 75. Geburtstag. Wir entbieten unse- Rrismilob! rem lieben Freunde und Kollegen unsre besten Glückv wünsche. Ehrmann stand jahrzehntelang in vorderster Wird ein Knabe geboren, so ist am 8. Tage die Bris- Front der jüdischen, besonders der orthodoxen Lehrer- , , . miloh. Am Abend vorher geht der Lehrer und der bewegung. Noch heute ist er stets ein freudig begrüßter 1928: 52 Familien mit 183 Seelen mit 23 Schulkindern. ^Mohel in das Haus des Neugeborenen. Hier wird ge- Gast der Versammlungen des hessischen unabhängigen (-si 3 nach Hersfeld — 26). lernt. Dieses nennt man hier „Wachnacht". Am Mor? Vereins, wie j auch des Bundes gesetzestreuer jüdischer 1844 werden 66 Schulkinder namentlich aufgeführt (im! gen des Brismilohtages gehen die dazu eingeladenen Lehrer. Der Bund verehrt in ihm sein ehemaliges Vor- Hauptbuch der Einnahmen von 1832.) Bis etwg 1923 j grauen zum Kindbaden. Das Kind bekommt ein Halsstandsmitglied und den ersten Schriftleiter seines Organs ist Rhina der einzige Ort in Preußen mit überwiegend band an mit einer dreieckigen Kemeo. An der Kemeo,„Erziehung und Lehre"; dem Unabhängigen Verein im jüdischer Bevölkerung gewesen. sind Goldstücke befestigt, und darin ist Erde, die man Freistaate Hessen, dessen Geschäfte er lange Jahre als Berta Klebe (8. Schuljahr 1928). in der Synagoge zusammenkehrt (am besten von der Vorsitzender leitete, gehört er als Ehrenmitglied seines , . Treppe zum Oraun Hakaudesch), „Schuldreck". Die Ge-^ Vorstandes an. Wir wünschen dem verehrten Jubilar, Unsere Schule. .vatterin trägt das Kind zur Synagoge, wo die meisten noch eine lange Reihe von Jahren in ungetrübter Ge- Die meisten israelitischen Gemeinden Hessens machten.Brismilohs stattfinden. Hier wird , die Brismilohkerze sundheit an der Seite seiner Gattin zu verbringen, von dem Recht, eigene Volksschulen zu gründen, früh-! angesteckt, die drei Tage, bis Schlischomiloh. brennen zeitigen Gebrauch (Nentershausen bereits 1822). Es ist bleibt. Es werden auch kleine Kerzchen angesteckt, che " .. von Kindern gehalten werden.. Man nennt diese Kerzchen Schwotimchen. Die Verwandten und ändere Ba- Erholungs- und Allersheim für jüdische Lehrer und Kantoren in Ems. Anmeldungen für das Peßachfest können nur noch Wir bitten daher ganz merkwürdig, daß hier, obwohl eine große Zahl jüdischer Kinder vorhanden war und obgleich die T"'' bis 1 Mäm"Berückücktiauna finden. .. Gemeinde groß war, erst am 1. November 1862 unsere labatim stehen daneben, weilIre auch eine D^woh iun JJ® dringend d^um daß Kollegen die nicht auf jüdische Volksschule eröffnet wurde. Wahrscheinlich lag zollen. Sie halten Messer, M zizorohrchen, Wem usw. Ferienzeit angewiesen sind, sich für Mai, Juni und es daran, daß kein geeigneter Schulsaal vorhanden war; ,Be,m „Br,ß" setzt sich der Gevatter auf die Brismiloh- °^ite Aste des August bei uns anmelden mögen, denn das vor 1860 vorhandene Gebäude mag wohl eins j bank und halt das Kmd. Daneben steht noch ein Stuhl, J «> ßctm Frankfurt a M Ravenfteinstr 5 Art Brühlscher Schulpalast gewesen sein. Aus den bei cher für den Propheten Eliha Hanowi bereitsteht. Wenn Anschrift. I. B. Levy, Frankfurt a. M., Ravenflemsir. v. den Gemeindeakten befindlichen Prozeßakten ergibt sich, das 51ind gemallt ist, so trägt es die Gevatterin nach j daß „von den Juden in Rhina die Synagoge einschließj Hause. Alle, die beim Bris anwesend waren, bealeiten [ lieh eines Scbulbauses im Jahre 1782 aus einem alten sie und werden mit Brismilohbrot bewirtet. (Brot mit | . , _ ' _ M Schäferhause? welches der damaligen Lehensherrschakt Branntwein und Zucker.) Am Mittag wird eine Sude, Berantwortliche Schriftleitung: L. Kaufmann, Sprendlingen gehörte und in Wehrda gestanden" gekauft war, „welches gehalten, wozu auch der Mohel eingeladen wird. Dre. (Kreis Offenbach).

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