Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 72 (1931)
- Issue
- Heft 10 (5.3.1931)
- Date
- 1931-03-05
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Seite 8. Nr. 10 Der Israelit " 5. Mörz 1931 Aufnahme weiblicher Mitglieder in-das Rabbinat verwaren, den.Frieden der Gemeinde zu untergraben. Als aber, die besonders durch Bescheidenheit ausgezeichnet langte, um dort die Rechte der Frauen in Ehe- und langjähriger Schulpräsident war er wohl eine der popuwaren, sinö hier erwachsen. Redner zeichnet einige'sülche Erbsckoitqanapseaenbpit nachdrüttli-^ ,,, können jlärsten Persönlichkeiten in Basel. Oft hat;er seine Red- Typen und knüpft kritische. Bemerkungen über!-'den bsch s sangelegenheit nachdrücklich vertreten zu können, ^xgabe, feines-.goldenen,,Humor, und seine dichterischen' Mangel an Beachtung, die solche Männer saMen.?-Zu (Der Zufall will, daß uns gleichzeitig mit der .vorjJahigkeltÄr -in 'J)en: Dienst-jüdischer Bestrehungen gestellt.^ solchen Menschen müssen wir aber die Jugend von heute stehenden Korrespondenz die neueste Nummer der Zeit-! Er war Präsident des vorbildlich geleiteten israelitischen' zu'erziehen suchen. 'Was aber sehen wir? Die altjüdische, schrift des deutschen „Misrachi" zu Gesicht kommt, in Altersasyls in Hegenheim und ein leitendes Mitglied der, auf Autorität der Eltern und Lehrer begründete Er- Chewra Kadischa in Basel.! Ziehung wird gefährdet durch eine starke Hinneigung zu Die Beerdigung fand in Basel unter außerordentlich extrem-modernen Anschauungen. Psychoanalyse, Jndistarker Beteiligung in einer dem Wesen des Verstorbenen vidualpsychologie und andere modernen Theorien, die in entsprechenden schlichten Weise statt. Herr Rabbiner i Vorträgen und Zeitungen popularisiert werden, locken Dr. Weil würdigte das Lebenswerk des Verewigten; die Mütter undentfremden sie jüdischen Anschauungen weitere Ansprachen hatte sich der Heimgegangene ver-. über Kindererziehung. Und doch bleibt das-jüdische Haus beten. Die Chewra Kadischa von Basel , und von Müldie wichtigste der Gemeinschaften.; es kann durch kein Hausen gaben ihm das Ehrengeleite. Sein Andenken wird in der Baseler Gemeinde unvergessen bleiben. dem Dr. Ernst Simon über die Haltung des palästinensischen Misrachi bezw. des Welt-Misrachi folgendes schreibt: „Der Misrachi muß sich mit aller Energie von dem revisionistischen Einfluß frei machen, der heute seine wesentlichsten Wortführer sowohl in Palästina, wie in Polen, bestimmt. Das Auftreten Rabbi Brods aus der Berliner Aktions-Komitee-Sitzung gegen Weizmann, die Haltung zahlreicher Misrachi-Delegierter in London, die Sprache, die Raw Berlin und Farbstein führen, all dies und vieles andere machen heute die Partei zu einem Anhängsel der revisionistischen Politik Dies mag bei der augenblicklichen Konstellation zunächst zu gewissen taktischen Erfolgen führen; es wird auf die Dauer einen weiteren politischen, moralischen und religiösen Rückgang der Organisation bedeuten.") Personalien. Breslau, 22. Febr. Eine der markantesten jüdischen Frauen Breslaus, Frau Klara G l u s k i n o s geb. Falk, begeht am 18. Adar die Feier ihres 75. Geburtstages. Frau Gluskinos, ein Kind Breslaus,-wo ihr Vater, R»b Meier Falk v-sr wirkte,. hat seine ■ herrlichen menschlichen und jüdischen Eigenschaften geerbt, besonders den unbeugsamen Sinn ihrer Familie, wenn es sich um dis Aufrechterhaltung der Jüdifchkeit, Emunoh handelt. Trotz schwerer Zeiten hat sie mit großem Opfermut durchgesetzt, daß alle ihre Söhne und Schwiegersöhne, von denen einer ein anerkannter Talmid Chochom ist, im Sinne der heiligen Thora leben. Mögen der Jubilarin noch viele ungetrübte Jahre des Lebens beschieden sein. Chemnitz, 22. Febr. Am letzten Sonntag wurde Belenyes, 25. Febr. Die orthodoxe israelitische Kultusgemeinde in Belenye (Beius, Transsylvanien), hat bei der am 22. Februar erfolgten Rabbinerwahl den als hervorragenden Kanzelredner und Talmid Chochom bekannten Oberrabbiner M. Fischer , aus Altendorf (Slovensko) einstimmig zu ihrem Oberrab'biner gewählt. Der neugewählte Raw ist der ebenbürtige Sohn seines großen Vaters, Rabbi Baruch Fischer s.Ä. Oberrabbiner in Cperjes und ein Schwager des Oberrabbiners S. Schlesinger in Zlate Moraoce. In Belenyes knüpft man große Hoffnungen an das Wirken des neugewahlten Raw. ’ ' " vermischtes. Magdeburg, 27. Febr. Elias P r e h l e r, 17 Jahre alt,,.ist , seit dem 1. Dezember 1930 vermißt. ..Alle, die etwas von ihm gehört haben, werden kreundlichst gebeten, davon an Adresse Moritz Preßler, Magdeburg, Johannisberg 15a Mitteilung zu machen. Lterbfrih, 22. Febr. Als ein erfreuliches Zeichen angesichts der Welle des Antisemitismus verdient folgendes wohl öffentlich bekannt zu werden: Der Landwirtschaftliche evangelische Frauenverein in Sterbftitz hatte am letzten Donnerstag unter Leitung der Kochlehrerin des Kreises Schlüchtern einen Werbekursus für Seefischeverwendbarkeit auf verschiedene Art veranstaltet. Es wurde hierzu vom obigen Verein auch Abraham Stein unter überaus großer Beteiligung zuj der jüdische Frauenverein eingeladen. ~ Den jüdischen Grabe getragen. Der Verstorbene war viele Jahre hin- Teilnehmerinnen wurde eine besondere Kochstelle und durch Vorsitzender des Unterstützungsvereins und hat sich au'ch an anderen gemeinnützigen Institutionen in hervorragender Weise betätigt. An der Bahre auf dem Friedhof sprachen der Ortsrabbiner Dr. Fuchs und für die alles Material zur Verfügung gestellt, um die Fische auf rituelle Art zubereiten zu können. Anschließend wurde dann ein allgemeines Fischessen veranstaltet und war es ein Vergnügen, zu sehen, wse hier alle Konfessionen orthodoxe Synagoge Herr Siegmund U n g e r. Letzterer! einmütig zusammen waren. hob besonders hervor, daß der Verstorbene seine Ge-1 Mannheim. 4. März. Vom Verein zur Wahrung der schäfte am Sabbat und Feiertagen geschlossen hielt. Auch, Interessen des gesetzestreuen Judentums in Baden wird der Vorsitzende des Unterstützungsoereins widmete dem'uns geschrieben: Der Konflikt zwischen dem Verein ge- Dahingeschiedenen einen kurzen Nachruf. rras^- setzestreuer Juden in Heidelberg und Herrn Rabbi- Slraßburg, 25. Febr. Schon wieder hat ein schwerer? ner Meyer ist durch den Spruch eines Besdin in fried- Schlag unsere Ez-Chajim-Gemeinde erschüttert. Joseph licher und für beide Teile ehrenvoller Weise beigelegt Eisenberg ist nicht mehr! Aus einer alten Krakauer worden. Familie hervorgegangen, wo er zu den Füßen des berühmten Reb Schimon Sofer saß, hat er, wie selten einer, es verstanden, das Problem Thora-im-Derech-Erez, unter Betonung der Thora zu lösen. Vereinigte er doch tiefes talmudisches Wissen mit hervorragender Kenntnis des weltlichen, besonders der deutschen Literatur, wobei ihm sein außergewöhnliches Gedächtnis gute Dienste leistete. Auch Kunst und Musik, jüdische und profane. Die Woche. Schlußfeier der Samson Raphael Hirsch-Schule. Zum Jahresschluß veranstaltet die Samson Raphael .. c .v o t , v . . v Hirsch-Schule Sonntag, den 29. März, vormittags 11 w°r°n chm. ge/°u,,g In ,ed°r L-b°n-lag- und m.,eben, akademisch- F-i-r im üblichen Rahmen und •SÄtiÄ,""1* ,m m r Obmbs 8 Uhr im Dr. Hochs Konservatorium -inen MusijSS, Ur1I'h . kalisch-künstlerischen Festabend. Zur Aufführung gelangt »ohnort. H,-r.°°r,ch°sst°. er sich bald, bei aller B«°,i-> Di- Glocke". °on .Schiller,, siir/EH°r, Tenor- und Dari- 'd°"h°-t und ängstlichen Zurückgezogenheit, sowohl W tonfbH, Deklamation. Klavier Hund' Streichorchester von ofc-«feo*$ ra westindischen Kreisen und in der.Kauf- M^cht Brede sMüsikalische Leltung: Max Äeu- .«NV-L me” geachteten Namen.. Sein Haupiangen. '^.nn,. Da der Dr. Hochlche Änzertsaal. der nur OS mwk lenkte er imnM ans di- Erziehung semi» Kinder . zzg Plätze faßt, .sehr bald ausverkanft sein dürste, ist ld-nen er s-dsreieMinute widmete.«am ersten Augen.; täglichst bald mit Eintrittskarten z° «licke an unterstützte er die Institutionen der ® 3 ® (> »■' oerWi Dieselben sind , um Preise non 78 und SV Psgf Ilm-Gemeinde, deren Ideen die seinen waren, aber 1 - ■- j ------- - auch seinen ostjüdischen Brüdern stand er mit Rat und Tat immer helfend zur Seite. Und manche stille Träne ist hier um den..Wohltäter geflossen. Er hatte noch die große Freude, seine Kinder mit den Familien unserer größten Gelehrten verschwägert und sein Haus in Glauben und Tradition fest verankert zu sehen. im Sekretariat der Samson Raphael Hirsch-Schule schon jetzt erhältlich. Elternabend der Samson Raphael Hirsch-Schule. Am 27. Februar referierte Herr Lyzealoberlehrer Ochsenmann über „Die Erziehung der jüdischen. Jugend im Hinblick auf die Gegenwartslage und Zukünftsanderes Gemeinschaftsleben ersetzt werden. Gewiß können wir von Freud, Adler, Klages lernen; ihre Technik uns zunutze machen, aber die Basis muß jüdisch bleiben. Auch ist zu bedenken, daß an und für sich — wie auch Spranger feststellt — das jüdische Kind andersgeartet ist als andere; sonst gütige Methoden können also nicht ohne weiteres auf es übertragen werden. Unsere Erziehung muh aber auch auf die unerhörte wirtschaftliche Lage Rücksicht nehmen. Die Vernichtung des alten Erwerbes der Juden, des Handels^ die allgemeine Wirtschaftskrise fordern die Vorbereitung der Jugend auf ein bescheidenes Leben in abhängiger Stellung in möglichst vielen Berufen; daher darf. es keine Gewöhnung der Kinder an Erfüllung.all ihrer Wünsche geben, sondern Erziehung zur Fügsamkeit, Einfachheit und zum taktvollen Benehmen tut not. Redner belegt an Beispielen, die aus der Wirklichkeit gegriffen sind, wieviel noch auf diesem Gebiete zu leisten ist. — Die Erzehung ist eine heilige Aufgabe; wir wollen keine von Problesngtik aufgewühlte, sondern eine-ibjüdischer Anschauunh' festÄürzelnde JügenÄ; sie soll nicht, was sie will; sondern sie wolle, was sie soll. - In der Diskussion wurde besonders auf die Schwierigkeit der Berufsumschichtung hingewiesen. Herr Direktor Elias betonte nochmals, daß die Schule — wie gerade die Wirksamkeit des Herrn Ochsenmann erweise — nicht die modernen pädagogischen und psychologischen Forschungen prinzipiell ablehne, sondern, daß sie diese durch die jüdische Grundanschauung zu regulieren für nötig halte. ~ Es ist zu bedauern, daß nicht noch weitere Kreise des Elternpublikums dem interessanten, vor allzuhoher Bewertung moderner pädagogischer Bestrebungen warnenden Vortrag beiwohnten. Jahresbericht der Jüdischen Irauenvereinigung e. V. für 1930. Gleich einem zermalmenden Rade ist eine schwere Wirtschaftskrise über alle Länder gefahren und in ihrem Gefolge sind Arbeitslosigkeit, Not und Elend. Tagtäglich erleben wir verzweiflungsvolle Katastrophen und wie in einem offenen Krater verschwinden Existenzen, die bisher gesichert schienen. Einzig und allein die Hoffnung, daß es doch endlich besser werden wird, hält die Menschen aufrecht, und gerade wir jüdischen Menschen dürfen das Bitochaun nicht verlieren, daß G'tt uns aus der Finsternis wieder zum Lichte führen wird. Nur mit diesem Bitochaun können wir unsere Arbeit, die leidev nur wie ein Tropfen im Meer ist und doch so Vielen neuen Lebensmut, neue Kraft gibt, leisten und weiterführen. Größer als sonst waren die Beihilfen, die wir Familien, Witwen und Waisen, Alten und Kranken leisten mußten: wieviele Tragödien an menschlichem Elend wurden in die Sitzyngen unserer Uijterstützungs-Kommission gLbracht,i!die teils ,in..offener 'Aussprache, leils in diskretester Weise„zü lösen gesucht, wurden.! Mietbeihllfen, ßefierismitieli,, Kleidung und. Feuerung würden gewährt; gerne Hüften wir mehr geleistet und wir bitten unsere Gönner, üfts weiterhin in dett Ständ : zu setzen," Elend zu! lindern. .Anser'-Kleider-Destok leistete uns bei diesem Liebeswerk beste.unstzfte.^erschixdentliihen Aufrufe in der, Presse brqchrey uns vielfachgrößeÜ^ Pöstett Kleider, Mantel, Wäsche, Stiesel, die!' stets gern begehrt waren. Immer wieder sind wir für diese Zuwendungen herzlich dankbar, und möchten darauf aufmerksam machen, daß wir gerne bereit sind, gut erhaltene Kleidungsstücke usw. abholen zu lassen. (Adresse Schützenstraße. 1 pt. Tel. .44 217). . . Wiederum hat. sich üstsere Nähstube aufs Beste bekihingen, 3. März^ Die Jahrzeit um Rabbiner Im-' aussichten der Juden in Deutschland". Ausgehend von währt; sie brachte uns zur Chcrnückafeier für unsere manuek Adler aus Kitzingen —mn ja -chr on:n den Untersuchungen von Silbergleit,' „Statistik der Juden Hortkinder reizend gearbeitete Kleider und Wäsche und — ist am ns b*”' ' (in Preußen" und Ernst Kahn „Internationaler Gebur-, stellte uns auch für dringende Fälle bereitwilligst ihre Basel, 20. Febr. Im Alter von 75 Jahren ist vertenstreik" beleuchtet Redner die besorgniserregende Der-. Erzeugnisse zur Verfügung. Den oerehrlichen Damen gangene Woche in Basel'I. d e A. Mayer-Sommer Minderung der Zahl der deutschen Juden, die sich ge--der Nähstube, die sich sb aufopfernd in den Dienst der verschieden, welcher über die Grenzen der Stadt Basel radezu wie ein Auflösungsprozeß darstellt. Die Misch- ' guten Sache stellen, sägen wir aüch an dieser Stelle hinaus bekannt und wegen seines makellosen Charakters ehen bringen große Verluste; die stetig sinkende Gebur-. wärmsten Dank. . und seiner hervorragenden Geistesgabett außerordentlich tenzahl kann nicht durch die sinkende Sterbezahl ausgej Unsere Pessachgeschirr-Verteilung konnte leider nicht geschätzt war. Seit nahezu 50 Jahren lebte der Verstorglichen werden. Trotz der Zuwanderung aus dem Aus-: in dem großen Maßstabe wie sonst ausgesührt werden, bene, der im badischen Müllheim geboren war, in Basel, land ist ein absoluter Rückgang der jüdischen Bevölkeda uns die Mittel hierzu fehlten. Und doch wäre es so Er hat es, von jeher als seine Pflicht erachtet, seine rung eingetreten. Eine Begleiterscheinung ist das fast nötig, den wirtschaftlich Schwächen gerade durch eine Geistesgaben nicht nur seinem Geschäfte, welches er zu völlige Schwinden der Juden von dem Lande und der solche Beihilfe die Sorgen um, die Jomtauwausgaben hoher Blüte brachte, zu widmen, sondern auch der jü- Kleinstadt. Haben wir das unsere getan, um diese verzu erleichtern. ■ dischen Gemeinschaft. Fast 25 Jahre war fr Vorstandshängnisvolle Landflucht zu verhindern? Warner traten > Unsere Stellenvermittlung arbeitete wie bisher und Mitglied der Jüdischen Gemeinde in Basel, und er geauf, als es noch Zeit war, sie wurden nicht, beachtet, konnte einer größeren Zahl Hausangestellten Positionen hörte zu den wenigen erprobten Führern, welche in den Welch wertvolles Reservoir war aber gerade dieses in frommen Häusern Nachweisen. Zeiten der schweren Krise und Resormbestrebungen für deutsche Landjudentum. Nicht überall wurde es gewür-1 y T)*v Unterricht in unserer Hermann Lehmann-Schule die Einheit der Gemeinde, für ihre thoratreue Grunddigt. Gegenüber dem alten Fehler, den ausländischen Inin Offenbäch' wurde in gewohnter Weise fortgeführt.; läge, für die Rechte des Rabbiners auf religiöse Autoriden geringzuschätzen, war und ist man in manchen Krei- Wie alljährlich haben wir am Cbamischo olor bschwat tat mannhaft und entschlossen eintraten. Eine innige sen in den entgegengesetzten verfallen, das alte deutsche den Kindern wieder eine kleine Feier bereitet und sie Freundschaft verband ihn mit Dr. Cohn s. A., dem Judentum zu verachten, und man begegnet nicht selten mit Obst und Schokolade bewirtet. Schon seit einigen verewigten Baseler Raw, mit dem er Schulter an Schulder Auffassung, als ob hier nur Amhaäreztury .und ma- Jahren leistet uns der Keren Hatorah durch monatlichen ter gegen alle Strömungen kämpfte, welche geeignet terieller Sinn geherrscht habe. Welch prächtig^ Menschen Zuschuß finanzielle Unte.rstützung für die Hermann. Ley-