Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 72 (1931)
- Issue
- Heft 6 (5.2.1931)
- Date
- 1931-02-05
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
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'• ^eser veüäWkeit aKröinM. von gewiegten Kennern der-engdurchforschen .und/wertvolle Funde zu heben. Ster Be- . nachgexrüst werden müßte, f häuptung Preußens, der Talmud kenne das Herz nur vernünftig nennt, wasexistiert, —und der infolgedessen die Massen' gefügig machenkann auch gegen jede bealles wird ergänzt,, erweitert und ausgefüllt von einer queck- . „ Zurückhal tung und Vornehmheit zu erwidern.— 7. Das. 3utientütn und die geistigen Strömutigen der R e u z e it. I. Die Renaissance. Von'Albert Lehkowitz. Breslau (Markus) 1929 kl. 4 97. _ Eine, nicht; erschöpfende,. wohl aber alles - Typische, zu ihrem Thema" anreihende wohldürchdachte Arbeit liegt Ms vpp, die den,Einfluß jüdischer, besonders kabbalistischer Lehre auf' den christlichen Denker des 15. bis 16. Jahrhunderts deutlich macht. Besonders klär wird hier die. Gestalt. Reüchlins und Pius gezeichnet. Erfterer unternimmt eine sonderbare Christianisierung kabbalistischer Lehren und wird auch tapferer Fürsprech des Talmuds, verbleibt aber in der'Kirche. Pius aber verläßt hie Kirche .und imputiert dem jüdischen. Schrifttum christlichen Einfluß. Vollends Bruno, der als Bekämpfer der Kirche starb, verspottete auch grausam die jüdische Lehre. Man weiß nicht recht, weshalb trotzdem (59) L. die Segnungen duldsamerer Zeiten auf G. Bruno zurückführt, der doch recht fanatisch in seinem. .Unglauben war und zur Macht gekommen, gewiß keine Rücksichten gekannt hätte. Mcherbesprechungen. bib ww»■»awini. n^stn bb'ümVnpn impn nso silbern-lebendigen Phantasie, die ihr . Tätigkeitsbereich Wgar auf die Farbe der Beinkleider des.^Helden erstreckt.?.!?-ft- 9ueckfilberne Lebendigkeit überträgt sich auch auf oitz--Darstellung, die dadurch eine bezaubernde Frische und Unmittelbarkeit erhält. Aus jüdischem. Umkreis nrBerichten. Teilnahmslosigkeit ist im Allgemeinen das Gelindeste, was man ohne sein eigenes Verschulden dem als Knaben bereits.Getauften als Signum^ nachsagen kann. Er hat zwar nicht den Haß seiner Großmutter geerbt, die fassungslos erregt .über ihren angeheirateten jüdischen Namen WM /Auch nicht die empörte Gleichgültigkeit seines Vaters/ der es auf einen Prozeß mit der Londoner jüdischen Gemeinde ankommen ließ, die ihn in Strafe nahm, weil er die um seines literarischen Ansehens willen geschehene Wahl zum Gemeindevorsteher ablehnte. Benjamin Disraeli hat sogar gelegentlich dem Nationalstolz seiner Landsleute gegenüber, denen er sich bis ins innerste Wesen assimilierte, den noch älteren und berechtigteren Rassenstolz der Juden betont. Er fand auch mutige Worte im englischen Unterhaus, als man von dem ne.u hineingewählten Lord Lionel of Rothschild den von der Verfassung 'beidresem Anlaß vorgeschriebenen Schwur auf den wahren Christenglauben verlangte. Was ihn aber- Nicht' hMDerte/- in einem Atem von der . Religion zu sprechen, „in deren Schoß mein Herr und Heiland geboren wurde." — ' ' '.Der unerhörte Aufstieg vom buntscheckigen, selbstgefälligen und maßlos ehrgeizigen Abenteurer zum ernsten, verantwortungsbewußten Staatsmann und die miPinn man» naVTSrn nan *)ma »nyi nas höchste Selbstentäußerung übenben Lenker bep Politik Von Rabbi Israel Reich. XV. u. Druck Englands, der diesem wieder Weltgeltung verschaffte und ners. :B aToro.v e - K ef y (Slooensko). Ein Hätachahwerk von eminenter Aktualität. Der große Weltkrieg und noch mehr seine Folgen mit den verschiedentlichen Ländergrenzverrückungen, haben nicht bloß die schwere wirtschaftliche Krise hervorgerufen, die zu lösen Staatsmänner und Wirtschaftler bisher sich vergeblich mühen, sie haben auch neue religiöse Fragen in den Vordergrund gerückt. Hier sind jüdische Gemeinden gänzlich vom Erdboden verschwunden, dort wieder neue entstanden. Alte wz.nw und überlieferte Traditionen sind vom Schauplatze ihres jahrhundertealten Geltunggebietes.abgetreten und dort sind neu.e Richtlinien festzusetzen. Ein ganzer Knäuel halachischer Fragen entsteht vor uns, den zu entwirren noch der -Umstand erschwert, daß das Bestreben unserer Natiystälitäten verschiedenster Färbung dahin geht, unsere GMeinden aus ihren jahrtausendealten Angeln zu heben, sie! ihres religiösen Charakters zu entkleiden und ihnen eine völkische Grundlage zu geben. — Den Nachweis nstp./zu erbringen, daß diese Bestrebungen mit unsrer Hähachah in vollendetem Widerspruche stehen, ist die— wenn! auch unausgesprochene — Tendenz des Verfassers^ Wsr diese von seltener Akribie und tiefschürfender -Gründlichkeit zeugende Halachahschrift aufmerksam liest, der wird zugeben müssen, daß dem gelehrten Verfasser die Erbringung dieses Nachweises auch vollkommen gelungen ist. Dabei trägt das Werk keineswegs das Gepräge einer Streitschrift, hält sich vielmehr streng im Rahmen der' Sachlichkeit und will nur durch die Wucht der Argumente überzeugen. Aus der großen Fülle des verarbeiteten Materials sei nur Einzelnes heraüsgehoben und der besonderen Aktualität halber vermerkt. Der-Frage, ob der Gemeinde von Religionswegen Die Pflicht obliegt, für Mädchenschulen zü sorgen,rpras: -mit Rücksicht, auf Die-Beth Jakob-Aktion, der Agudas-Jisxyel von-besonderem Interesse istz . fexner hem. aktuellen FrMen-sÄemeindewahlrecht^ si,nh,. besondere Kapitel./.güoidmeL..''.DiD^.Fruge der..Gemeindetrennung, über! die : doch gewißn eine; große Literatur bereits vor? Händen. ist/ wirb? .nhi'eruvon > .neuem halachisch: Deleuchtet und der: Din, -ob: und. tmmetößit. Juden/ die auf den.o'&et?. oder Dörfern wohnen, oder überhaupt in der Gemeinde keinen Wohnsitz, hingegen dort Besitztümer haben, zur Tragung der Steuerlasten herangezogen werden können, ausführlich behandelt. — Die Virtuosität der Conclusion, ohne allzugroßen zeigt uns den Meister auf dem Gebiete der moin- Rabbiner Reich hat bereits seinen. Ruf als yiKÄ mit seinem grundlegenden Werke Vtnw’ firm über pTny nson sich. begründet und bedürfen seine Werke keiner besonderen Anpreisung, nur so viel sei gesagt: Keine Gemeinde, die mit ihren Inneneinrichtungen nicht mit der Halachah in Widerspruch kommen willwird an diesem Werke achtlos vorübergehen können. —: Dem halachischen Teile sind treffliche Maggidusworte in Form von-und die der Verfasser gelegentlich gehalten, vorangestellt, die den Wert . des. Buches nur noch erhöhen. Der Verfasser verspricht,.: den zweiten. Band des Werkes folgen zu lassen, fobaw er materiell hierzu in der Lage/sein,wird, Wir-sehen.dem? selben mit Interesse entgegen und choffen, daß Verehrer das Werk auch diesbezüglich zu würdigen wissen werden. — Papier gut, Druck rein und im Großen und Ganzen frei von sinnstörenden Fehlern. Benjamin Disraeli Lord Beaconsfield. Sein Leben von Andre Mau ras/ S.-'Fischer Verlag, Berlin Dichtung und Wahrheit. Halb Roman, halb Biographie. Das historische Material, dessen unbedingte Zu- Porträts von der Bedeutung William G l a d st o n e s, der Königin Vitoria u. v. a. beleben die Fläche. Trotzdem dürfte das in einer des Verlags von Fischer würdigen Ausstattung herausgekommene Buch kaum eine Bereicherung der wissenschaftlichen Forschung sein. Als vergeistigte Menschendarstellung behält es hohen und dauernden Wert. Zahnherlkunde und Grenzgebiete in Bibel und Talmud. Von Dr. Gabriel Nobel, Zahnarzt in Leipzig. 40 Seiten. Kommissionsverlag Otto H a r r a s s owitz in Leipzig. 1930. Medicohistorische Studien erfreuen sich heute großen Interesses, und darum dürfte die vorliegende Arbeit, die, erste umfassende monographische Bearbeitung eines medizinischen Teilgebietes freudig begrüßt werden. Der Verfasser hat sich bereits im Jahre 1909 in seiner Dissertation mit dem gleichen Thema beschäftigt, aber jetzt in langjähriger, mühevoller Hingabe an sein Werk neben der neuesten Literatur zahlreiche, vorher nicht verwertete Stellen aus dem großen talmudischen Schrifttum erschöpfend berücksichtigt, dabei auch in weitem Ausmaße die einschlägigen Kommentatoren fachkundig und doch 'kritisch gewürdigt. Er ist dabei stellenweise zu Ergebnissen gelangt, die eine Richtigstellung seiner früheren Ansichten erforderlich machten; so wenn er von den anatomischen und physiologischen Kenntnissen der Talmudlehrer spricht, die ihm bei der ersten Beschäftigung mit diesem Gebiet höchst mangelhaft erschienen. Zur Laut- und Sprachbildung werden Belegstellen angeführt, die ganz unserer heutigen Auffassung entsprechen. Ebenso Mutet die ausführlich abgehündelte ErnghrungsphyfioloM vürchäüs /mDdern; an. Wir erfahren da,' ein wie hoher Wtt' dhr Gemüsenahrung, beigelegt tbird,' wie man oke/Saläte als appetitanregende Stimulantin geschätzt hat'ünd 'viWs andere für Den diätetischen Küchenzettel. '' Ich' Kapitel Pathologie 'und Therapie geht N. aüf die in Foma^84ä,Md .Mod.azara'28a beschriebene Krankheit des HaDhDJochäÜan, u.' Rab. Jsyüda ein, die Der Talchüd z,^CWdänä" nennt, ein unklarer Begriff der die verschiedensten Deutungen gesunden hat. N. 'widerlegt einleuchtend die Annahme, als sei damit Skorbut gemeint und will darunter eine schwere Zahnflerscherkrankung sehen. Meines Erachtens geht man nicht fehl mit der Annahme, es liege eine Strahlenpilzerkrankung — Aktinomykofe — vor. Der Talmud und die Erklärer nennen!.sie eine lebenbedrohende Krankheit, die im,Munde beginne und in>den Eingeweiden ende. Diese Beschreibung paßt auf das von Strümpell in.feinem Lehrbuch gezeichnete Bild. Der Pilz siedle sich in' kariösen Zähnen an, von hier nehme die Erkrankung in der Mundhöhle, ihren Ausgang und weiterhin gelange der Pilz durch Verschleppung in die Luftwege oder durch Verschlucken in den Verdaüungskänal. Interessant ist auch, zu erfahren, daß.sowohl Zahnstocher als auch Mundpflegemittel in talmudifcher Zeit, gebraucht werden, Weitere'Einzelheiten, .Aufschlüsse über theoretische Anschauungen und technische Fertigkeiten müssen nachgelesen werden. Neuland ist auch das Blutkapitel, Dem bisher von' keiner Seite genügende Beachtung geschenkt wordenist. . . , . ^’ Zum Schlüsse sei noch betont, daß Verfasser ebenso, wie P V e U ß in einem klassischen, -noch nicht überholten Werke „Viblisch-talmudische Medizin" die Benutzung von Üebersetzüngen grundsätzlich vermieden hat. Gediegene Kenntnisse in talmudicis gestatteten das ungeheure ln Betracht kommende, ln religiöse und juristische Auseinandersetzungen verstreute Material an der Quelle zu als-Träger psychischer Funktionen, tritt R. entgegen und bringt stichhastige Beweise dafür, Idgß.jschon die täkmudssche Auffassung yn Herzen das O,xgan für den Mlutkreislauf sieht. Um den Umfang nicht' zu groß, werdest' zu lassen, scheint Versvon der Uebersetzung der zahlreichen, mitunter schwierigen fremdsprachlichen Zitate abgesehen zu haben. Daß dies ebenso wie das Einschachteln der Literaturnachweise in den Text stellenweise das Verständnis des Angeführten beeinträchtigt, soll nicht unerwähnt bleiben. Ein Druckfehler muß wohl S. 43 vorliegen, wo es heißt: „Bei guter Gelegenheit sei hier aus das von Mharschah im Namen des Wilnaer. Gaon gebrachte „Wort" zu Sabb. 76a verwiesen werkten". Da M. 1631 starb, der Wilnaer Gaon erst 1720 geboren wurde, ist die Stelle unklar. Es gelang mir nicht, dos „Wort"' zu entdecken. Von diesen Mängeln abgesehen, wissen wir Dr. R. für seine wertvolle Arbeit Dank und sind überzeugt, daß nicht nur Fachgenossen, sondern auch historisch interessierte Laien sich ihrer ausgiebig bedienen werden. Dr. D. Das Judentum bei Voltaire. Von Hanna Emmrich (Sprache und Kultur der germanisch-romanischen Völker: Romanistische Reihe, Bd. VI) 264 Seiten. Breslau 1930. Priebatschs Buchhandlung. ‘‘ " r Wenn es richtig ist, daß die Schriften großer Denker. einen nachhaltigen Einfluß auf die Anschauungen der Gebildeten ausüben, dann kann es uns nicht gleichgültig sein, welche Ansichten sie über das Volk der Bibel und diese selbst äußern: und wenn allgemein einer der führenden Geister des 18. Jahrhunderts, Voltaire, als krasser Bibel- und Judenfeind gilt, so hat eine wissenschaftliche Untersuchung nach genauer Sichtung Der Texte festzustellen, ob in der Tat Diese namentlich von Graetz vertretene Ansicht uneingeschränkt zuttifft, und hat den Ursachen für die Meinungsbildung jenes Denkers nachzugehen. In einer auf genauester Kenntnis der Schriften Voltaires und einer Quellen beruhenden Studie erfüllt die Verfasserin diese Forderungen. Uebersichtlich gruppiert sie das reiche Quellenmaterial, das Voltaires Ansichten über Bibel, Judentum und Juden enthält, in einzelne Kapitel wie „Jüdische Geschichte", „Verhältnis der jüdischen Kulttlr zu den Nachbarkulturen", „Entstehung . und Wahrheitswert der Bibel", „Aeuhere Kultur", „Religion" usw. und schließlich „Voltaires Stellung zur Judenfrage seiner Zeit". Besonders verdienstlich find die Untersuchungen über. Voltaires Methoden und Motive sowie die philologisch exakten Quellenseststellungen und wissenschaftlichen Anmerkungen. Die Untersuchung bestätigt in der Hauptsache die herrschende Meinung über Voltaires ^Stellung zum Judentum; seine Abneigung geht so weit, daß er — wie die Vers, nachweist — die Quellen, die Ungünstiges über die Juden aussagen, bereitwilliger, übernimmt als andere. Ihre Geschichte und großen Männer, ihre Sittlichkeit und Kunst, alles wird unter Verkennung und Mißdeutung der biblischen Quellen von Voltaire verdammt. Zuweilen kann man sich des Gedankens nicht erwehren, daß er die Bibel wider besseres Wissen herabsetzt. Rum. 16, 2 wird erzählt, daß die Anhänger Korahs, die Vornehmsten. der Volksversammlung, hebr. „nessie—eda" gewesen seien; die Vulgata übersetzt proceres synagogae. Daran knüpft Voltaire die Bemerkung, daß die Israeliten in der Wüste sich doch nicht des griechischen Wortes synagoge bedient haben könnten. Die Anwendung des Wortes, im Texte beweise also, dtrß die Bibel später .entstände^!"sei, verrate also, den Fälscher. Wse unglaubliche Folgerung wird 'verständlicher, wenn wir Hörens daß Voltaire die Bibel nicht im Urtext verstand, wahrscheinlich überhaupt nicht hebräisch lesen konnte. ' ....!"'': Nur gelegentlich finden wir eine Würdigung von Teilen der Bib^z-Sp-etWa, wenn er bestcerkt: Wir finden weder bet' Horüe^' noch bei HesioD/noch Herödot etwas, was so zu > Herzen geht wie Ruths Worte zu Noemi. Ebenso erkennt er Fleiß, Nüchternheit und die Familientugenden der Juden an, sowie ihre Glaubenstreue und Charakterfestigkeit; er schätzt ihre religiösen Verteidigungsschriften, die im Kampf gegen christliche Angriffe im Mittelalter entstanden. — Voller Geringschätzung ist er gegenüber den Juden seiner Zeit; an ihre bürgerliche Gleichberechtigung denkt er nicht im entferntesten. Und doch ist ein wenig von dem großen Verteidiger des verfolgten Rechtes, als den sich Voltaire sonst bewährt, zu erkennen, wenn er scharf gegen jede Verfolgung protestiert und öfters Teilnahme am schlimmen Geschick der Juden äußert; so erzählt er, er habe als Junge über die Verbrennung der Juden in Lissabon Tränen vergossen. Was sind nun die Ursachen für diese Verständnislosigkeit gegenüber den Juden, für diesen Haß gegen die Bibel? Hanna Emmrich lehnt es ab, die unangenehmenpersönlichen Erfahrungen, die Voltaire nicht ohne seine Schuld'mit einigen Juden gemacht hatte, in erster Reihe als GrünD dafür anzusehen.^ Die währe Ursache ist vielmehr folgende: Die Juden sind das Volk'der Bibel; diese ist noch ' immer die Autorität für Die' christliche Kirche. Ihm, dem schärfsten Bekämpser des'Christentums, mußte dessen Ausgangspunkt nicht minder verhaßt sein. Aus der Bibel.selbst wollte er die Auserwähltheit als unmöglich erweisen. Seine Stellung zum Judentum ist /! 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