Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 72 (1931)
- Issue
- Heft 6 (5.2.1931)
- Date
- 1931-02-05
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
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Seite 2 Nr. 6 D.e r Israelit 5. Februar 1931 so ingen'iöse Konjektur sich nachher'As irrig Verlichsten Studiums jedes PSdagvM^KreG Stellenweise, Mehrterfolgreich das.ÄEencher-.Mche/.-.-Met>^sAld weist, daß man froh ist, sich nichi von ihr haöen N§..,^e Aussagen nichtkathMschE 5-^. .Mch/"jüdischer.,das istdas Moment der/TräMdieses-Romans/ ^-^zär hinreißen zu lassen. Daher ist.auch unsereHoffiTLSrSS , W k! Wiederherstellung ihres, geistigem Einflusses^ aufs,-Volk nuna und unsere Uebeme'uauno ba& bnrito imirwr b.,.Stud le n. 3ur -f M^a brsMM,Th ad.l n-, lst es zu fpat. Dazu-Haben dre Papen und dies-Höstinge nung uno unsere ueoerzeuKUNg, oatz.ourch immer g l e,. herausgegeben von D. Arthur Tftms und D. G...' gar' 'zu - .lange. ihre'skandalöseMißvArttchaMLeMebM. ttefere Arbeit am heiligen Texte Buber mehr und Wobbermim, Heft 5: Julius Kaftans theologische Grund- Darum schlagen/alle seine Versuche fehl, dasa u f-b emehr zum absoluten Vertrauen auf - den Position im Verhältnis zu Schleiermächers Prinzipienfg ehr e n d e-V 0 I £ jaitf ■ die Wtzge des religiösem Sozia- - - - lehre. Aon LU. Adolf. Heger, Göttingen, .Ländenhoek^ lisyxus zu läten.^ Auch vprfügtj er. wohl nicht über- Me und Rupprecht 1930. 8°. 108.! dazu unerläßliche Verbundenheit mit dem -wirklichen Auch den jüdischen Erforscher der Religionsgeschichte Menschen. Vielleicht zeichnet Brenner in ihm die Tragik sollte die Muhe nicht schrecken, sich .durch die Meinungsdes gebildet-kirchlichen Strebens nach religiösem Soziakampfe innerhalb der herrschenden Kirche Norddeutsch-, lismus überhaupt. Es ist eine Unmöglichkeit die gewallands, wie sie bei Heger in systematischer Klarheit darjtige Problemstellung und wuchtige' Händlungsführung gestellt find,..einmal mit Interesse hindurchzugrbeiten., Brenners wegen jenes judenfeindlich äus steh enden Wie aus vtr schon vor kurzem besprochenen Schrift Emil, Passus zu verkennen; hier ist vielmehr ein Leben ge- Brunners,. so geht auch aus Hegers Darlegungen, un- ' zeichnet, in dessen Tiefen jeder sich verse'nkest sollte, dem zweifelhaft das Eine hervor: Eine so farblose und kalte es mit dem Fortbestände jüdischer Lehrt im bolsche- Auffasjung des Begriffes „Glauben", wie. ihn die ersten wistifchen Zeitalter ernst ist. Organisatorisch haben auch Reformer dem Judentum nach angeblich christlichem wir gut vorgesorgt; mögen wir auch mit der seelischen Vorbilde aufndtigen wollten, ist in der evangelischen Vorsorge nicht zu spät kommen. Denn das eine Wort Kirche selber nicht heimisch. Vor allem sollte' auch die des Brenner'schen Bischofs gilt auch uns: ,Könntet ihr Schlußpartte des Heftes beachtet werden, wo Schleier-z euch mit einem schlichten Leben bescheiden und'die Bewachers Meinung über, das T>ogma der aus verschiede-' gierde nach Wohlstand bezwingen, so würden Kräfte in nem Bekenntniskreise geeinigten preußischen Landeskirche euch frei, die euch an Herz und Seele äuftichten — — .dargestellt wird. — ■; ~!:'J 5. D ie Kulturb edeütüng des Als-Db- 4. Das G.o t t e st he ater,Ryman -von Wladimir Problems, unter Bezugnahe aust d i e mv> massoretischen Text geführt werde, daß er, Mt einem Worte Rosenzweigs zu reden, „auf die gründlich st e Art bekehrt werde, durch Arbeit f e i n e r s e i1 s." Religiöse Liierakur. Von Rabbiner Dr. B. Cohen. ... 1. Das Buch der Psalmen, übersetzt und erklärt von Dr. Norbert Peters, Prof, der Theologie an der erzbisch, philos.-theol.- Akademie zu Paderborn, Verlag Bonifacius, 1930, 8°, 45*-f-384. Ein Buch mit kirchlicher Druckerlaubnis gibt immer als solches schon die Gewähr dafür, daß es sich den Meinungen der radikalsten Bibelkritik nicht anschließt: einem Dogma völliger Unversehrtheit des hebräischen 'Bibeltextes-muß es jedoch nicht folgen. Peters weicht stellenweise von der Massora ab, um der Septuaginta oder den Kirchenvätern zu folgen und greift nur selten zur Konjektur. Diese ist..vielfach wenig überzeugend, so zu Ps. 99,' 7, wo arv6'V^? ochi als „pedantischer Zusatz" gestrichen wird; hier scheint das kirchliche Gnadendogma durchzuleuchten. Das Problem der Rache- und Fluchpsakmen wird hier scharf empfunden, aber in vornehmer Objektivität behandelt. Zuweilen sind die Erklärungen solcher Stellen schwach, so zu 137, 9. aufgrund „antiken Kriegsbrauchs", — während Hirsch Kinder (nicht Säuglinge) übersetzt und Kaminka (siehe Mainzer Jahrbuch 1927, S. 387) „Kämpfer". Die christologische Auslegung wird vielfach, so zu 2, 4, abgelehnt. Gegenüber den vorbiblischen (bab. und äg.) Psalmen weiß er (4/5*) die biblischen gebührend zu würdigen. Stellenweise geht die „liturgische" Deutung von Psalmen unhistorische Wege, so zu Ps. 47, den er übrigens richtig als rr—, Psalm erkennt, aber mit einer phantastischen „Bundesladeprozession" in Zusammenhang stellt. Dem kritisch geschulten Leser kann trotz dieser Einzelausstellungen der Peters'fche Psalmkommentar nur zu aufmerksamster Lektüre empfohlen werden. Auffallend viele Psalmen, die wir gewöhnlich als Gebete der Gemeinde Israels ansehen, erscheinen hier als Gebete des Einzelnen, — wohl aufgrund kirchlicher Grundtendenz der Jndividualreligion. t 2. Gebets st immun g und Gebet, empirische Untersuchungen zur PsychWgie des Gebets, unter besonderer Berücksichtigung des Betens der Jugendlichen, — von Dr. Alpha ns Volley, Düsseldorf, Pädagogischer Verlag 1930, 8°. 248.7 f- Auch hier herrscht mehr Individualismus, als wir es in unserem Kreise gewöhnt sind. Daher kann Volley eine ganze Lebensarbeit der induktiven Ermittlung widmen, wie sich die Spontaneität der Gebetsstimmung bei Hunderten von Internats- und Klosterschülern auswirkt. Das Werk ist mit dem Sammeleifer eines Psychophysiologen angelegt. Man mag mit Dr. C. C. die Intentionalität und den Individualismus des Gebets für uns ablehnen; aber es wird auch jeden der Unsrigen interessieren, zu wissen, was Volley über die Frage sagt, ob die Gedanken des Betenden (23) sich notwendig stets an den Text anklammern müssen oder in dem Betenden kaum'bewußtes, seelisches Etwas .unabhängig vom Gedaukenniaterial in ihm als religiöser Wert lebt, — und über die Frage wie der. Mensch, ohne. Beherrschung jedweder Gebetsformeln in der Not 'feMen Weg findest Höflingen, wie lWoMys Buch gründ- Brenner, Gotha (Klotz) „193.1" 12°: 252. // Ein Emigrant, der in seinen Schilderungen kirchlicher; Verhältnisse Rußlands einen tiefen Einblick in . diese zu d ern e th e.ol0 gisch e .Kulturkritik.;Von. Dr. Johannes. S perl, Pfarrer mNeühof a. d. ZeNn, Mittelfrünken/ Langensalza (Beyer u. Mann)'1930. 8° 148. besitzen beansprucht, beschreibt in diesem Roman den-Zweites Heft der neuen Folge, der Vaihiygerschen „Bau- Aufstieg und . das Martyrium eines hohen. Würhenträ-. steine zu eiMxtPhiloHphie chesMlsOM,iilO4. Heft von gers des griechisch-katholischen Glaubens. Oh alle Vor- F. Manns" pädagogischem Magäzm<' ' ‘ «TS« °-e/ch°«r°u-n mitertebt & rme%a errlt f i. tö a r m und ^^Ellchkecks nahe oulü uns PIN Voi-inck, nii» nnrVu>fu>niu> inioroi* geschildert ist, — das wird kein Leser des Buches verkennen. Man Mag versucht sein, aus einem' grob verzeichneten Charakter des Romans auch auf Sinnwiörigkeit seiner übrigen Gestalten zu schließen. Ein Sowjetkommissar wird gegen. Ende eingeführt, der die Zerstörungsarbeit der Sowjets gegen alle Religion Mit großen Tiraden für einen Racheakt des jüdischen Volkes als solches an den Vertretern der Religion der Gnade ausgibt. Einem solchen „Judentum" kann ein Bischof selbstmuß auch ^n?, ein Versuch wie .der vorliegendeinteressieren, der'vön"Mr MchllekMalistischer /AMe, dem religiösen Problem näherzukümmeN-' wagt?'-'Wie / großem Amokläufer gegen den Intellektualismus,. Spengler, die Afiophilen, die Neomystiker, werdey hier logisch in. ihre Grenzen verwiesen und als das. demaskiert,, was -sie,sind, als. Rationalisten mit umgekehrtem. Vorzeichen. Und immer ist es für einen Bekenner der Gesetzesreligion: erhebend, von einem lutherischen Denker zu hören (89): „G'tt ist doch wahrlich zu. groß, als daß er zur Mehredend nur das Zeugnis ausstellen, es sei zu arm an-seiner Ehre einen menschlichen Verzicht auf Selbstschöpferischen Ideen, um einen Staat mitregieren zu^ Weltheiliauna brauchte " J können. Doch wer will hier richten? Niemand wird.^euye.ugung oraucyre. , nach talmudischer Ethik für das zur Verantwortung ge-st_. 6- Wom Leiden und Dulsten, von Nicolaus zogen, was er in seinem Schmerze gesprochen. „Tief > Diederichs, Berlm-Bonn (Dummler) 1930 kl. 4. 189. gleich dem Meere" ist der Schmerz eines Emigranten,! Diederichs ist einer der wenigen Freunde des aus der von Wüterichen einer Heimat heiligste Kulturbier >' Asien einströmenden Leidenskultus, die nicht durchzertreten sieht und dadurch in Versuchung kommt, der fortwährende Angriffe auf.die Aktivitätsmomente/' der Religion Einiger dieser Wüteriche rachsüchtige Gedanken j europäischen Religionen ihren Standpunkt zum Aüsverallgemeinernd zu unterstellen; noch tiefer aber wühlte: druck bringen. Mit der gleichen vornehmen Ruhe, Me der Schmerz in Herz und Sinnen aller jener russischen aus seinen Kapiteln über Buddhisten, Griechech'Schü- Juden, welche die Schrecken der Pogrome noch vor Äugen hatten, — so tief, daß selbst, falls Einem von ihnen, nachdem er zur Macht gelangt, Rachegedanken gekommen fein sollten und er sie einem Kirchenfürsten ins Gesicht schleudert, über diesen vor Schmerz Jrregewordenen nicht der Stab gebrochen werden soll. Vielleicht also hat es solche Unglücklichen unter den Juden Rußlands wirklich gegeben. Darum wollen wir dem Verfasser auch die anderen Charaktere seines Romans glauben. Der Held ist ein ursprünglich .machthungriger und zielbewußter, strebsamer und weltabgekehrter Forscher. Allmählich nimmt ihn auf dem Umwege über die Kunst der Hauptgegenstand seiner Forschungen, die Kirche, in ihren Bann. Er erkennt seine Bestimmung zum Mönchtum und zur Bischofskarriere. Aus innerem Drang verbindet e^ .dieses Fernziel. /feines Lebens mit. juristischem.,/tztudiüm-j penhauer und Nietzsche atmet, handelt er auch über' Me Leidenslehre der jüdischen und der christlichen Bibel,''söh über Ethik und Politik, wobei auch Gandhi Erwähnung findet. Hier wird das Prinzip der Nonviolence einmal uneingeschränkt, aufs geistige Gebiet übertragen.- Uns'ist Leiden'der Güter Höchstes nicht. Er beruft sich öftersauf die bei Scheler gelehrte Teilnahme G'ttes am Menschenleid, übersieht hierbei aber, daß Scheler, der jüdischen Auffassung hierin näher, im Menschen einen Helfen G'ttes im Schöpfungswerke sieht. Es darf auch nicht auf eine Stufe gestellt werden, wenn, wie'D. aus Dahlko zitiert, im Buddhismus die Zahl der Verbote -die der Gebote übersteigt oder wenn dies im Judentum der Fall ist; denn jene Lehre Asiens hat immer wieder zu leerem. Quietismus geführt, der nichts,., auch nichts das größte liebet, kämpfend ändern will, währeyd' im' Judenkönne. Schon diese Fragen machen^ Er will die Kirche von' .allen Koxxuptionserscheinungen- Mm das.9*,» \*nb nur die reinigende Vörbedingüng''' zu befreien und' greift rücksichtslos durch, ohne selbst vor z desto 'Miverem aivMV ist.' Von der Mlt-nichts ' zu Höflingen, wie Jliodor zurückzuprallen. Ich- Or-ganisa-! wollen Os. Mr.WsßeiN-Spi'egel - mit .hundert Aügen tionswesen erreicht,:er meist,.hie' aygestrebte Reform und - gegeNübierzüliegen,?'^'lst. der G e genpo'l - dessen/ was/ Wilhelm Völsche. Zu seinem 70. Geburtstag. Die heute Fünfzig- und Sechzigjährigen im Kreise der bildungsfreundlichen westeuropäischen Orthodoxie, die ihre geistige Sturm- und Drangperiode in den achtziger und neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts hatten, werden mit einer gewissen andächtigen Teilnahme die Nachricht in der Tagespresse gelesen haben, daß Wilhelm Bö ls che seinen 70. Geburtstag gefeiert hat und daß aus diesem Anlaß eine neue Ausgabe seiner Werke in 6 Bänden erschienen ist.*) Freilich — wenn unsere- Jugend die Bücher zuo Hand nehmen und darin, neben einer überwältigenden Fülle von geschickt gestaltetem und verarbeitetem biologisch-naturkundlichem Tatsachenmaterial, eine religiös anmutende Weltbetrachtung findet, die allem Materialismus den Krieg erklärt, so wird das auf diese Jugend, nicht gerade wie eine neue Offenbarung wirken. Denn heute haben *) W i lh e l m Bö tf ch e, Aus g e wm.h l t e' l ' _r. / 4^ «ff..rx-2 1- Baum. Band III. Aus der .Schneegrube. Bänd IV. Weltblick. Band V. Auf dem Menschenstern. Band VI. Die Schöpfungstage. Aus Drtagen der Tierwelt. — Die Gesamtausgabe Mk. 30.—, einzelne Bände a Mk. 6.—. Leipzig, Verlag E. Haberland. Werke, neubearbeitete und^jllustrierte Ausgabe Band Grund des — von ihm noch als unerschütterlich gewer- I. Die Eroberung des Menschen, Band II. Der/Mgende' teten — entwicklungsgeschichtlichen Tatscrchbmaterials es die 'um .ihre geiftige'-'EinWb^MngendeÄ überhaupt./popularisiert wurden-. Der„NachtansicW' der: trostlosen kaum mehr mit dem Problem des Mbterialismus.,/zü materiäkistiskbett'.:Lüäe/.fcuftfcm diese -Männer diel ..Taäestun, dessen .llnwahrheit . selbst der zünftigeft'Wissensthäft zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Eine anöere,-'in ihren Verwicklungen nicht minder komplizierte Problematik ist es, die heute dem zur Erkenntnis Schreitenden den Weg zur Thorawahrheit versperrt. Aber anders war es in jenen Tagen. Der krasse Materialismus der fünfziger und sechziger Jahre hatte sich zum „Realismus" in Wissenschaft' und Literatur gemildert, aber von seiner angeblichen Unwiderlegbarkeit bei der Durchschnittsmasse der wissenschaftlich Gebildeten noch wenig eingebüßt. Die schüchterne Opposition, die auf den Höhen der Wissenschaft einsetzte und in deren Mittelpunkt vor allem ein Mann, wie Rudolf Eucken stand,' konnte — schon angesichts der ganzen Lebensstimmung des wilhelminischen Zeitalters — nur.'schwer sich durchsetzest. Da zeugte es schon von. stärker geistiger Unabhängigkeit und noch größerem' intellektuellem Mut, als Wilhelm Bölfche inmitten eines kleinen, in Friedrichshägeri und Schreiberhau konzentrierten Kreises^bvsi^ deutschen Po-- pularschriftstellern die entschlossene Abkehr vom. Materialismus'. vollzog und den Versuch unternahm, auf einen Bau idealistischer,- dichterisch verklärter, Weltbe-' trächtung zUerrichten. Bolsche - und/ sein Kreis schöpften den Mut zu dieser geistigen Umwertungsarbeit aus. dem Lebenswerk des großen Leipziger Philosophen Fechner," dessen Werke noch wenig bekannt und erst durch Völsche materiäkistischech:Lüge'suchten drese -Männer drei „Tagesansicht" - einer Weltbeträchtung. gegenüber: zu stellen, biealles, von den Weltkövpern bis zur. Zelle, alsseelische Individualitäten erkennt und auf diese Weise zu einer Sinngebung des Kosmos, zu G'tt zu gelangen suchte. So darf auch die gesetzestreue Judenheit dem greisen Dichter und Denker einen Gruß zur Vollendung seines siebenten Lebensjahrzehnts entbieten. Die uns vorliegende Gesamtausgabe der Bölsche-schen Werke wird auch heute noch manchem gereisten Geiste unter uns reiche Anregung bieten können. Wenn Bölfche auch, um Himmelsweiten entferntist von dem Weltbild der jüdischen Offenbarungsreligion, vielmehr dem G'tteswork gegenüber ganz in den Anschauungen der kritischen Bibelwissenschaft steckt; so läßt sich doch aus der Art und Weife, wie er . sein Tatsachenmaterial gestaltet, auch für den Juden manches lernen. Auf alle Fälle zeigt ein Spaziergang durch diese sechs Bände, wie ein ringender nichtjüdischer Mensch , mib durstiger-Seele Mit-größerem oder-gerMgerem. Erfolge - sich.-darum müht, die Trostlosigkeitder vom. Materialismus- und Skeptizismus ge--, fchaffenen -/chissenschäftlichen" .-Weltanschäüung zu überwinden: '