Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 72 (1931)
- Issue
- Heft 2 (8.1.1931)
- Date
- 1931-01-08
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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- Alsfeld 1× ep/1043994
- Kaunas 1× ep/1000678
- Kursk 1× ep/1044963
- Minsk 1× ep/1000754
- Odesa 1× ep/1000834
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Seite 8 Nr. 2 De r . I s r a e l i t 8. Januar 1931 ein 25 jähriges Bestehen zuräckblicken. Das Juvsiäum wurde unter Teilnahme der ganzen Kehllloh und benachbarten Freunde festlich begangen. Bei der Feier amp"vL» begrüßte als Vorstandsdame Frau Louis Adler dies Anwesenden sowie den eigens zu diesem Zwecke hierher geeilten Gründer des Vereins Herrn Lehrer Strauß Lohr a. M. Dann sprach der Initiator des Abends, Hrer Lehrer Berlinger ausgehend von dem ’ Skdrawort: Keez Som Lachauschech» wieviel Duntel der Verein schon gelichtet und wieviel Leid er schon beseitigt; wie groß die Fülle der Ausgaben eines jüdischen Frauenvereins sind, und wie weit verzweigt dessen Arbeitsfeld liegt. Theatra-- lische Darbietungen der Jugend, zum Teil von Herrn Berlinger selbst verfaßt, trugen zur Verschönerung des Abends bei. Auch an dieser Stelle sei den. Mitwirkenden nochmals der Dank ausgedrückt. Gleichzeitig sei die bescheidene Bitte ausgesprochen, neben dem gesellschaftlichen Programm der Winterabende möchten sich die Vereine auf dem Lande etwas der geistigen Arbeit annehmen. der Gemeinde' teilnahmen. Unser Rdbbiner, Herr Dr. Krausz, hielt die Gedenkrede, in -er er den Heimgegangenen als bedeutenden Talmid Chöchom und. Zadik schilderte, sowie seine meisterliche Kanzelberedsamkeit rühmend hervorhob. Secher Zadik liwrocho. Möge sein Andenken zum Segen sein für uns und ganz Jisroel. Das El. Mole rachmipr-Clebet, das unser Kantor- Herr Dankowski, vortrug, wirkte ergreifend auf die Anwesenden. Alsfeld, 28. Dez. Am Sabbath iM'i feierte die hiesige Gemeinde das 25jährige Jubiläum der Erbauung ihrer Synagoge. Die Feier, zu der Herr Provinzial- Rabbiner Dr. Hirschfeld, Gießen, erschienenwar/ wurde am Frejtag Abend eingeleitet durch den/Synagogenchor. Der 1. Vorstand der Gemeinde, Herr Adolf Stein b erg er, stattete in einer Aussprache all denjenigen seinen Dank ab, die zur Erbauung und Erhaltung der Synagoge beigetragen haben. Anschließend daran hielt Herr Lehrer Kahn eine Weiherede, die in ihrer Kowno, 4. Jan. Aus Kowno wird uns geschrieben: Ein jüdischer Kaufmann, Herr A. M. der vor 35 Jahren in Wilna ohne sein Verschulden geschäftlich zusammengebrochen ist, dem es aber nunmehr im Auslande gelungen ist. sich zu sanieren, hat den Wunsch, all seine früheren Gläubiger, wiewohl die.! Sache längst verjährt ist, voll zu befriedigen. Wo diese nicht mehr am Leben sein sollten, haben deren Erben: Anspruch auf die Rückzahlung. Er bittet alle jüdischen Zeitungen durch . Veröfsent.ichung die Adressen folgender Personen oder deren Erben ausjHidig zu machen: Liebermann, Minsk; Jacob u. Sohn, Moskau; Jakob Kabatznik, Warschau; Schwarz, Odessa; W'.schniak, Moskau; Mendel Pinete, Orilon; Bischowski, Hömel; Lh. Frankel, Kursk; I. M. Lohen, Königsberg. AN die Genannten oder deren Familien werden gebeten, ihre Adresse Herrn Notel Lipschitz, Kaunas 3. (Viliampole). Lietuwa, mitzuteilen, der die Sache weiter vermittelt. Heidelberg, 5. Jan. Herr Rabbiner Mayer in Heidelberg schreibt uns: „Ein hiesiger Verein geht neuerdings unter dem Titel „Verein gesetzestreuer. Juden» e. V. Abt. Talmud Tora" angeblich für Zwecke orthodoxen Riligionsunterrichtes, Private sowie auch Organisationen um Unterstützung an. Es sei deshalb darauf hingewiesen, daß besagter Verein laut Rundschreiben des orthodoxen Rabbinats Heidelberg vom 10. Elul 5690 wegen taurowidriger Eeneral'versammlungsbeschlüsse, aus Grund von Gutachten orthodoxer Rabbiner und mit deren Einverständnis für religionsgesetzlich verboten erklärt wurde. Dieses Verbot erstreckt sich ausdrücklich auch auf Spenden und Beiträge jeglicher Art. Man lasse sich daher durch die vollständig unberechtigt sortgeführte Bezeichnung „gesetzestreue" keineswegs irreleiten. Bezeichnend für die „Gesetzestreue" dieses Vereins ist übrigens, daß dessen Vorstand sich grundsätzlich weigert, wegen der diesen iiwrr bedingenden Angelegenheit vor einem rrvn zu erscheinen." Baden, 20. Dez. Sonntag, den 24. Kislew, abends wurde im großen Lehrsaale des Jüdischen Waisenhauses in Baden ein schönes Chanukahfest gefeiert, zu welchem sich der Vorstand des Waisenhauses korporativ einfand, an dessen Spitze der Präsident, Herr Jsak I. T h u m i m und Vizepräsident, Herr Wolf Pappenheim. — Nach Mincha begrüßte Herr Direktor Philipp Friedmann die Gäste; dann wurde von einem Zögling des Hauses ein Prolog von Prof. M. Antscherl vorgetragen: die Menorah von einem stimmbegabten' Waisenknaben in Begleitung eines großen Kinderchors, dirigiert von Abraham Reich, angezündet. Der Präsident hielt die Festrede, Herr Pappenheim feierte die Leistungen, des^ Präsidenten und des Direktors Friedmänn, worauf öin Zögling des Waisenhauses einen Charifusvortrag von einer halben Stunde über'„Kowfoh" hielt, was alle Gäste in Erstaunen und Entzücken versetzte. Zum Schluß führten die Waisenkinder verschiedene humoristische Stücke aus und Herr Karl Beer, beschenkte die. Kinder mit neuen Anzügen. Zum Schluß gab es W reichliches Festessen für die-Waisenkinder, das bis spät in die Nacht in Anwesenheit der Gäste bei bester Laune anhielt. Mosbach (Baden), 1. Jan. Am Schabbos Chanuka trafen sich Jüdischer Frauenoerein und Jung-Jüdischer Bund im Hotel „Zur Traube" zu einem gemütlichen Beisammensein. Frauenverein und Jugendbund haben es im letzten Jahre verstanden, das jüdische Niveau in unsrer Gemeinde zu heben. So sollte dieser Abend altjüdischer Gemütlichkeit gewidmet sein. — Die Präsidentin, Frau Klara Siegel, begrüßte in herzlichen Worten alle Anwesenden. Daraus folgten Gedichte -ernster und heiterer Natur, verbünden mit Klaviervorträgen. Besonderen Beifall erntete das gut gespielte Stück „Chanukamännchen". Bei dem in freundlicher Weise vom Frauenverein gestifteten Kaffee und Kuchen-, kam die Ju- , gend zu ihrem Recht. Auch die Lachmuskeln wurden beim Vortrage lokaler Gefchehnsse zum Ausbruch gebracht. Der zweite Teil brachte eine Tombola mit vie- , len schönen Gewinnen..: Frau Gertrud Levita verstand es hier meisterhaft, vermittels ihres großen Humors, dis ' Gewinne auszuteilen. Nach: Dankesworten des Jugendführers Fritz Dilsheimer trennte man sich erst spät. Man hatte das Bewußtsein, wieder einmal einen schönen , Abend verlebt zu haben. i; Gnefen, 1. Jan. Am 8. Dez. v. Js. hat in unserer Synagoge für Rabb. Dr. M. Jacobsohn eine Trauerfeier stattgefunden, an der sämtliche Mitglieder Die Synagoge in Alsfeld 80 Jahre alt. Formvollendung und Innigkeit einen tiefen Eindruck hinterließ. Am Sabbathmorgen hielt Herr Rabbiner Dr. H i r s ch f e l d die Festpredigt, die von Chorgesängen umrahmt war und die die Zuhörer mit großer Begeisterung erfüllte. Der Gottesdienst an diesem Morgen wurde von Herrn Joses B e t m a n n gehalten, der schon fast 30 Jahre das Amt eines Hilfsvorbeters ehrenamtlich ausübt. Samstag Abend versammelte sich die Gemeinde zu einem Eemeindeabend, in welchem Herr Lehrer Kahn einen Vortrag hielt über „Die Geschichte der Alsselder jüdischen Gemeinde", die bis ins tiefste Mittelalter zurückreicht. Dieser Vortrag wurde von Gesangsvorträgen umrahmt. Die Synagoge wurde zu dieser Feier von außen und von innen renoviert, besondere Beachtung verdient die künstlerische Jnnenausgestaltung. Von Frauen der Gemeinde wurden Porauches, Schulchandecke und silberner Toraschmuck, von der Männerchewrah ein schönes stimmungsvolles Neir Tomid gestiftet. Ititta, 4. Jan. Der vierte Jahrzeitstag des unvergeßlichen Führers und Meisters Rabbi Mosche Katz gestaltete sich überaus imposant. Schon am Vorabend versammelten sich zahlreiche '"n im Talmud- Thora-Saal w'2vo für innm zu lernen. Morgens suchten viele seiner Anhänger, trotz der schlechten Witterung, sein?rar auf, um. dort inbrünstige..p-ivsn zu verrichten.; Die Agudas Jisroel-Jugendgruppe ehrte das Andenken ihres großen Führers mit der Veranstaltung eines lii'v auf 8»? «na 'an, an dem das ehrw. Rabbinat die g. der. Jugendgruppe und zahlreiche Mitglieder teilnahmen. Der c^ovsaM nachmittags - indem schön illuminierten und mit den Brustbildern der sel. Oberrabbinen Rabbi Mosches.Katz und: Rabb: Aron Katz-vn, die am Jahrzeitstäge enthüllt'roorhen sind, geschmückten Vereinslokal statt, bei dem H. Simon Herz! ->"2 Schwiegersohn des -,vv2 und Präses der Ortsgruppe, das Schlußlernen vortrug. Am Abend fand die Festmahlzeit statt, bei der Ehrw. H. Rabb. M. Vorhand ->"2 die Bedeutung des Tages klarlegte. Er schilderte die markante Persönlichkeit desnvw, der mit besonderem vw niw» für die heiligen Interessen der Gemeinde und des Ss eintrat, und ermahnte die Jugend, in seinen.Fußtapfen zu wandeln. H. Rabb. S L. Halberstam '"2' hielt einen geistreichen 7-nn und legte die ethischen Lehren der gelernten 020» ans Herz der Jugend, Herr Chaim Weisg '"2' richtete einen Appell an die Anwesenden, auch weiterhin im Geiste des großen n 1022 zu wirken, worauf der Vertreter der Aguda-Jugendorganisätion, H. Emil Herzl, Bratislava, der Nitraer. Jugendgruppe die Anerkennung für ihre unermüdliche Tätigkeit -rnn pitnV zum Ausdruck brachte und spornte sie zur noch intensiveren Tätigkeit auf. Im Namen der Jugendgruppe hielt Präses H. F. Stark '"2, eine formvollendete Ansprache und. sprach den Dank der Jugendgruppe für alle die zur Verschönerung der Feier beitrugen, aus. Zum Schluß sprach noch H. B. Winkler sehr wirkungsvoll. Sen gesanglichen Teil versahen H. Kantor Godlieb und her Chor der. Jugendgruppe unter Leitung des H. Josef Weisz sen. Das pran 0223 wurde amerikanisch versteigert und von H. Joszowits erreicht. Spät Nachts verabschiedeten sich die Anwesenden in gehobener Stimmung. Dem Arrangierungskomitee: Herrn Eugen Roth, Israel Weisz, Eugen Hoff, Armin Stark, Aladar Ungar, .Eugen BlumentaljiK. Bserhöfer- Heinrich Kreiner, Ferd. Hsber und Alex. Antmann sei hier der Dank ausgesprochen. Besonderen Dank verdient Frau Wilhelm Weisz sen-, die viel zum Gelingen/des Festes-beitrug.- Die Ortsgruppe veranstaltete aucheinen cviw bei deni -Herr I Wasserberger den 71-70 hielt! h- / Fulda, 4. Jan. Der Verein für jüdische Wohlfahrtspflege e. V. in Fulda hat ein schönes Anwesen zur Errichtung eines Altersheimes erworben. Das Haus liegt in ruhiger Gegend, ist mit Garten umgeben, hat Zentralheizung, Bad und in einigen Zimmern fließendes Wasser. Für gute Küche und'Verpflegung wird gesorgt. Es ist hier älteren. Ehepaaren oder alleinstehenden Personen Gelegenheit geboten, zu mäßigem Preise ein behagliches Heim zu finden. — Es ist beabsichtigt das Heim im Laufe des nächsten Frühjahres zu eröffnen. Anmeldungen 'werden bei dem Vorsitzenden des Vereins, Herrn Gustav Nußbaum, Fulda, Bahnhofstraße 3, entgegengenommen. Stettin, -1. Jan: Die hiesige Adaß Jisroel-Gemeinde veranstaltete am 21. Dez. v. Js. in Gemeinschaft mit der Talmud Thora-Schule eine Chanukafeier, wozu außer den Mitgliedern auch zahlreiche Gäste erschienen Äären, so daß die Räume der Allemania-Loge ziemlich überfüllt waren. Nachdem die Kinder der- Talmud Thora- Schule das Festprogramm mit dem Lichtanzünden eröffnet hatten, begrüßte der Vorsitzende, Herr S. Schreier, die Anwesenden, worauf der '.Lehrer, Herr Bergmann, eine Ansprache an die Jugend' hielt. Sodann gelangte das von Herrn Bergmann vortrefflich einstudierte Bühnenstück „Josef und seine Brüder" zur Aufführung, welches von .den Schülern flott gespielt wurde und bei allen Anwesenden großen Beifall fand. Desgleichen boten auch Gedichte und hebräische Liede" rreichliche und angenehme Abwechslung. Herr Rabbiner Dr. Michael Munk aus Berlin, welcher ehrenamtlich die Aufsicht über die Schule ausübt und zum Zwecke einer'Inspektion erschienen war, benutzte diese Gelegenheit zu einer Festansprache, indem er auf die Bedeutung und die Ziele der Schule besonders hinwies. Seine überzeugenden Worte fanden allseitig gutes Gehör und tiefes Verständnis. Auch Herr Kantor Cohn hielt eine belehrende Ansprache und trug auch mehrere Gesänge vor. Mehrere Damen aus der Gemeinde hatten es sich besonders angelegen fein lassen, auch für das leibliche Wohl zu sorgen, indem sie aus eigenen Mitteln die Gäste unentgeltlich mit Tee und Gebäck bewirten ließen. — Der Verlaus des Abends gibt zu der berechtigten Hoffnung Anlaß, daß die hier erst kürzlich ins Leben gerufene Talmud Thora-Schule eine weitere günstige Entwicklung erfahren wird. - Berlin, 4. Jan. Ende Dezember 0. Js. fand in unserem Synagogenverein Mögen Dowid, Gipsstraße 10>. dem die Talmud Thora angegliedert ist, eine Chanuka- Feier statt, die ungeachtet der bescheidenen Raumverhältnifse den Stempel einer klassischen Veranstaltung trug. Nach Verrichtung des Mincha-Gebetes und dem feierlichen Lichterzünden eines Schülers der Talmud Thora sowie dem von Herrn Lehrer Pappenheim einstüdierten Chorgefang der Kleinen 'iWn 01127,, ergrff Herr Rabbiner Fl äs eher das Wort, um zunächst zu den Kleinen'sich wendend, darzutun, daß nicht die äußere Aufmachung des Raumes für die Heranbildung zum begeisterten Juden aüsschlaggebend sei, sondern das Feuer der G'tteslehre, welches von dieser Stätte ausgehe. Wie selbst dev Blasebalg die Naturkraft der Lunge nicht zu ersetzen imstande ist, wo der Funke fehlt, so könne auch die Lehre des Judentums nur dann mit Erfolg vermittelt werden, wenn die Glut der Begeisterung im Herzen unserer Jugend lebendig.sei. Und wenn in unseren Tagen in mancher Hinsicht ein •f>w nn« in den Reihen der jüdischen Gemeinschaft zu beobachten sei, so dürfe doch'die- Hoffnung auf WiedererstehenMakkabäergeisttzd nicht aufgegeben werden, solange in unserem Volke das Feuer der Gesetzeslehre nicht erloschen' ist. — Anschließend wurden sodann von "den Vorstehern des Vereins Geschenkeunter den Schülern, verteilt. Mit dem M.aariwgebet unsres Schülers Herbert Haafz verschönt durch den Geang von '23*3 jam schloß die eindrucksvolle Feier. Lübeck, 29. Dez. Zu einer schlichten, aber eindrucksvollen und würdigen Feier hatte sich am ersten Chanukaabend die Lübecker Gemeinde im .festlich erleuchteten G'tteshaus versammelt, um das 50jährige Bestehen ihrer Synagoge zu begehen. Spenden der Gemeindemitglieder owie der auswärtigen Söhne und Freunde der Lübecker . Gemeinde hatten es ermöglicht, die Synagoge im neuen Gewände, in neuer Farbenpracht erscheinen zu lassen und ein neuer ad hoc gestifteter Vorhang prangte am Oraun Hakaudesch. Nach dem Minchagebet und dem Entzünden der Lichter wurde die Feier eingeleitet durch Chorgesang eines Matauwu. Den Mittelpunkt der Feierbildete die dann von Herrn Rabbiner Dr. Winter: gehaltene Festrede, in welcher er in großen; Zügen /die- Geschichte der Lübeck - Meislinger Gemeinde entrollte,. . natürlich unter besonderer Berücksichtigung der vergangenes 50 Jahre. Es war eine Gedächtnisrede auf den unpexgeßlichen Rabbiner Dr. Salomon Earlebach, jHer ötzjJahre Lübecks Rabbiner gewesen und davon 40 Jahre' in-Mesem G'tteshaus das Thorawort gekündet. Sein Werk und/sein Verdienst sei das Erstehengdieser Synagoge. Mit ihm gebühre das Wort der Erinnerung dem , damaligen Vorstand, der in gleich , selbstloser. Weife sichdem Bau des G'tteshaufes zur Aufgabe gemacht, sowiedem Senat der Stadt Lübeck, durch dessen finanzielle»