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Der Israelit · 1931-01-01 · Heft 1 (1.1.1931) · page 7

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Journal
Der Israelit
Volume
72 (1931)
Issue
Heft 1 (1.1.1931)
Date
1931-01-01
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Januar 1931 Der Israelit Nr. 1 Seile 7 l 11 Berichtigung. ' politit der Zionisten zum Scheitern' gebracht wurde, eine i Herr Kantor Sie inberg er sang darauf besonnst der Eike,- inst depvorige Woche-mit Rücksicht W jMVWrWMssesi..nicht ldEMmmsitzMoll das von der ergriffenen Gemeinde erfolgen wußte, sind ernfge l^itgue^siche ^^DruiEfehler bei den gnderen Mistderheitest dex Fall ist.- - steheMblie.ben. An Erez Jisroel hch die Aguda hinsichtlich des Ver- HMpiffes Zllr Mändatsmacht- und zu den Arabern auf einer Linie mit -den nichtagudistisehen Körperschaften ge- 2 5 (nid) t „Montag abend"). 7 " ^' ^atiden.. Unter geschickter Äusnützüng der Situation nach -r«, »,.k ni s- 7. *. ■ _ . den Unruhen ist einer von der Aguda ausgehenden Ve- Jrn Nachrufe auf Beni Bondl aus Hamburg ' wegung gegen die öffentliche Säbbatentweihung durch auf Seite 6 machte die Setzerei bei dem Namen des > den Sportbetrieb ein schöner Erfolg beschieden gewesen. Herrn Herman Gumpertz aus dem '"i ein W, was Bezug auf die Einwanderung kämpft Agudas Jis- M den hochverehrten Steibedeuten KK müssen als die yön den Zionisten präsentierten JmmifGlf fCifitllL Sk 1L Cif ...... / .;! .f. i meinden in seiner Eigenschaft als stellvertretender Vorstand dieser Körperschaft. Die Union7 hat jüngst das Uebereinkommen zur Bildung einer rabbinischen Kommission für die Autorisation der Schochtim gutgeheißen. Er sei überzeugt, daß sie im Geiste ihres Gründers, des verstorbenen Rabbi Dr. Schönfeld, handelten, in dem sie dieses Uebereinkommen guthießen, das, wenn es auch den Eharakter eines Kompromisses trägt, doch die Interessen der unabhängigen Orthodoxie stützt. Der Redner teilte mit, daß die Exekutive der Union beschlossen habe, das Rabbinat dem Rabbiner der Adäß Israel-Synagoge anzuvertrauen und sie glaube, daß Rabbi Dr. Munk in Kürze eingeladen werdet diese Stellung SU akzeptieren. Mr, Gogdman benutzte die Gelegenheit, um die Dankbarkeit und Hochachtung der Gemeinde gegenüber ihrem neugewählten Rabbiner, Dr. Munk, zum Ausdruck zu bringen- Dr. B. H o m a sagt, daß jede Möglichkeit vollständiger Zusammengrbeit zwischen der Adaß Jisröel und der Machsikei Hadaß Kehilla gegeben sei. Eine derartige Zusammenarbeit würde die Vereinigung zweier einflußreicher orthodoxer Körperschaften für die Wohlfahrt der orthodoxen Gesamtheit in England bedeuten. Zum Präsidenten wurde Mr. H. A. Goodman zum Vizepräsidenten Mr. H. Orgel und zum Schatz meister M. N. Hamburgs r erannnt. Die Woche. Agudakundgebung. Aus Anlaß der in Frankfurt tagenden Delegierten Versammlung der Aguda-Jugendorganisation hatten Frauen-^ Oms- und Iugendgruppe zu einer Kundgebung . in den kleinen Saal des Saalbaus eingeladen. Dem Rufe waren annähernd 500 Zuhörer gefolgt, vor denen zunächst Herr Jacob Rosenheim, Präsident der Weltorganisation, über dje gegenwärtige Lage der Agu das Jisroel Zeinen erschöpfenden, gerade durch seine besonders sachliche Art ftsselnden Bericht gab. In gewissem Umfange sei es, so fiihrte der Redner zunächst aus, seit der Kenessio Gkdaulo gelungen, die technischen Mängel, die der Organisation früher anhafteten, zu beseitigen, insbesondere durch die Organisie rung der sog. „Trprstgs .Chawer Richbod", deren Erträgnisse für den technischen Apparat verwertet werden Durch Konzentration der. Leitung, die Heute nur noch aus drei Männern besteht. (Dr. Kohn-Wien, Jacob Rofenheim-Frankfurt und I. M. Lewin-Warfchau), ist jede Möglichkeit schneller Entschlußfähigkeit gegeben; wichtige Beschlüsse werden im Einvernehmen mit den Präsidenten des Rabbinischen Rates und des Zentralrates gefaßt. Die Organisation hat ihre Kreise vor allem durch das Entstehen devZ,Bnoth Agudas Jisroel"-Bewegung und durch die in westeuropäischen Städten gegründe ten Frauengruppen erweitert. In Deutschland sind auch Aulimorganisation und Esra, obgleich organisatorisch selbständig, dem Jdeenkreis der Aguda dennoch zuzu rechnen; der Esra insbesondere müsse den Zusammenhang mit der orthodoxen Massenbewegung wahren, schon um ejn Abgleiten nach links zu verhüten, während andererseits die Agudajugend sich davor schützen müsse, allein im politischen Tätigkeitsgebiete sich zu bewegen und darüber die Erziehungsaufgaben zu vernachlässigen. Der Keren Häthora hat mit einem Etat von 100,000 Mark im. letzten Jahre weiterhin große Leistungen vollbracht, insbesondere hat sich das Beth Jakob-Schulwerk weiterhin ausgedehnt, u. a. auch in Rumänien und durch Gründung eines Kehrerinnenseminars in Wien. Die Weltjefchiwa in Lublin wird bereits von 130 Hörern besucht, die als Jnfexnatszöglinge untergebracht sind. Dje Paläsiinagentxase hat es zuwege gebracht, durch ungeheure Krästeanftrengung das bestehende orthodoxe Schulwerk zu erhallen; ein weiterer Ausbau wäre möglich, Wpny die Mittel dazu vorhanden wären. Die soziale Arbeit der Aguda ist vielfach in gemeinsamer Tätigkeit mit anderen Organisationen vollbracht worden. In Polen hat die Ägupa etwa M Kooperativkassey geschaffen. Auf der Arbeitskonferenz in Genf sind Schritte unternommen wordey, um den Zwang der Sonntagsruhe zu Wildern.,. An dem Schomre Schabbos-Weltvexbanh uWDUgUdas ZW nH,. M;.§Wiwermittlung der AgOa stedt m ZusAMmenhang. Mlt per der SchpmrZ Schabtzos. Gegen De gefahren der Kaspnderreform ist von Seiten der Aguda eine Aktion ejngeleupt MpWMU ÄMt M Mgroßex Erfolg der Gim grauten. Ein Eintritt in die Jewish Agency kommt nicht mehr ln Frage, nachdem die bekannten Forderungen des Rabbinischen Rates seitens der Agency abgelehnt worden sind; möglich bleibt lediglich eine Zusammenarbeit in Einzelfällen. 7 Der Redner ging dann auf die Verhältnisse in Sowjetrußland über und schilderte die erschütternde geistige und materielle Rot, in der sich unter der roten Diktatur die Rabbiner und Lehrer befinden, die wie die Diener aller Konfessionen, als Deklassierte kaum ihr Leben fristen können. Die Aguda hat in manchen Fällen vermocht, das -Elend , zu lindern; in Wien wurde eist Komitee Mr Rutzlandhilfe ins Leben: gerufen. Von furchtbarem Ernste ist die Tatsache, daß jede religiöse Er Ziehung in Rußland buchstäblich bei Lebensgefahr un möglich gemacht worden ist. Als zweiter Redner sprach Wolf S. Jacobson Hamburg. Er wies einleitend auf die Leistungen des Keren Hathora und besonders auf das grandiose Werk der Beth Jakob-Schulen hin, um dann mit der ihm eigenen Wärme des Gefühls auf die Probleme eistzu gehen, die die deutsche Agudajugend bewegen. Er per stand es, die während der voräüfgegangenen Tagungs zeit zur Behandlung gekommenen Fragen in eine höhere Sphäre emporzuheben und darzulegen, welche Ideen sich hinter den scheinbar nur organisatorischen Aufgaben bergen, die die Delegierten zu lösen hatten. Die Veranstaltung erhielt auch in der äußeren Aus gestältung den Charakter einer Feierstunde durch die Mitwirkung des Tenors Lazar Finkelstein, der zu Beginn und am Ende, von Frau Elärchen Wohlfahrt (am Klavier) verständnisvoll unterstützt, hebräische Gesänge mit Wärme und Einfühlung vortrüg. M. R. Eine Feierstunde zu Ehren Josef Sängers Vxt* Zu einer Feierstunde eigener und ergreifender Art and sich die M e ko r .Chajim? Demeinde am Sonntag nachmittag in den Räumen des Vereins. Langestraße 18, zusammen. Sie galt dem ehrenden Andenken des Mannes, der über 20 Jahre dem Vorstände des Vereins angehörte und in den letzten Jahren als Präident seine beste Kraft dem Mekor Chajim und den von diesem gehüteten und verbreiteten Thoraidealen gewidmet hatte. Der äußere Rahmen ergab sich durch die Stimmung und die innere Ergriffenheit der Teilnehmer von selber und wirkte überwältigend. Der große Raum war bis zum letzten Winkel angesüflt. Auf den vorderen Plätzen sah man unseren Gemeinderabbiner, Herrn Dajan Posen, sämtliche Dozenten des Mekor Chajim. Daneben fast sämtliche Mitglieder hes Gemeindevorstandes, Vertreter des Gemeinderates und verschiedener Kommissionen, Delegierte pon Vereinen, Mitglieder der n"or-Bruderschasten, in denen Sänger emsig mitarbeitete, den gesamten Vorstand des Sch aß-Per ein es u. v. m. Zunächst würdigte ein Mitglied der M. Ch.-Verwal tung, Herr Fritz Stern, in kurzer, herzlicher Ansprache die Verdienste Sängers im Vorstande des Vereins und gelobte im' Namen seiner Vorstandskollegen, im Geiste und im Sinnedes so früh Heimgegangenen Führers weiter für die Erstarkung des Vereins und die Förderung feiner Thorazwecke besorgt zu sein. Darauf entwarf Herr Redakteur S. Schachnowitz in einstündi-;er Gedenkrede ein Lebensbild Josef Sängers in einen Einzelzügen sowohl, wie in seiner Gesamtbedeutung. Das Lebensbild Josef Sängers V'ST konnte wahrhafter und treffender nicht geschildert werden. Die Wesenszüge in der Persönlichkeit unseres leider so früh entrissenen Vorsitzenden Vt», seine heiße Liebe zur Thora, eipe Sorge für die Verbreitung derselben, die minutiöse ältjüdische Gewissenhaftigkeit bei der Erfüllung jeder Mizwoh, die Hingabe an die Ideenwelt unseres großen Rabbiners, Samson Raphael Hirsch Vst, die hingebende Menschenliebe in der Betreuung kranker Freunde und bei dem letzten Liebesdienst im „Schomer Mizwoh" und „Ehewroh kadischoh", gestaltete der Redner zu einem Mosaik, welches alle Anwesenden aufs tiefste ergriff. Wohl die meisten der Zuhörer, denen die Bescheidenheit Josef Sängers V'sV eine richtige Würdigung seiner Peron zu seinen Lebzeiten entzogen hatte, lernten erst jetzt »iesep jüdischen Vollmenschest M seiner ganzep Seichtheit und trotzdem wahrhgft Wischen Pepeubung keynett, ö daß in Wahrheit die stillen Vorsätze unö Entschlüsse, velche durch das bÄspielgeoende KehMsbilö iy manchem^ der ZuHorer gefaßt wüxde, das Wort Wahrheit.werden ließ '-Df« daß häs Andenken dieses Gerechten . dM'^en WipiMheMM Ansporn,. den es MMM der Noüdü W de"n oolnischen Wahlen zü nennM, durch Wh MM.Halb. Ds MkmMajim bringt, iGmer wöst« den MWWnW und Mtenzbedrohende Minderheitsüber das Grab chMMs sich Mfl <&m «wMn w,rd.; , Mit dem Mäariw-Gebete Nahm die Gedenkfeier ihr würdiges Ende. ü . E. -Verein Mekor Chajim e. V.. Der Mekor Chajim macht seine Mitglieder nochmals auf die am Songtag den A- KagWk Ml, nachmittags 4.30 phr stättfinhenög G e n e r a l v e r s am m lu n g aüfmerksam. Da die D.M. eigen neueyPrasid,enten zu wählen Hat, wird besonders zahlreicher Besuch erwartet. Anschließend hält Herr Dr. S. Ehr-- m a n n, diesmal schon um 5.30 Uhr, einen Vortrag über: „Schwierige Stellen aus der 'Agada des babylonischen Talmfchs". ‘ '; . Aus der Agudas Jisroel-JugendgruMe., Mit Jahresende hat der bisherige 1. Vorsitzende, Hartog Härtagsqhn, sein Amt.niedergelegt. Pis zum Zusammentritt der in den nächsten Wochen fälligen Generalpersämmsung ist für die Gesamtteitung der 2. Vorsitzende, Herr Referendar Albert Ü o e w e n t h a l, Mauercheg 34, Telefon 45436, verantwortlich. Agudistische Fklüienortsgruppe, Frankfurt a. TR. Am Montag den 22. Dezember, sprach Frau Dr. Johanna Simon aus Mainz über die „politischen Parteien in Deutschland". Referentin ging von den theoretischen und soziologischen Grundlagen der Demokratie aus, in der das Parteileben ein unbedingt notwendiger Bestandteil ist. Sie zeigte in wenig Beispielen die Eigenart der deutschen parlamentarischen Demokratie, die sich gerade durch ihr Parteileben so wesentlich von den übrigen modernen Demokratien unterscheidet. In kurzen Abrissen, die das Wesentliche betonten, schilderte die Rednerin alsdann die wirtschaftlichen und ideologischen Grundprinzipien der wichtisten Reichstagsparteien, ihr Herkommen und» ihre Geschichte, soweit sie auch heute noch ston maßgebepder Bedeutung für die politische Willensgestaltüng sind. Dabei wurde es ganz klär, wie stark die doktrinäre und weltanschauliche Eipstellu'ng, obwohl sie vielfach nur eine Verbrämung gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Interessen bedeutet, mit dem deutschen Parteileben verhaftet ist. Alle Anwesenden folgten gespannt den interessanten Ausführungen üyd dankten oer Rednerin für ihr gehaltvolles Referat. Von der Israelitischen Gemeinde. Wr erhalten folgende Zuschrift: Zu dem Berichte, der in voriger Nummer unter obigen Titel an dieser Stelle erschienen ist, ist leider noch nachzüträgen, daß an der Gratulätionskur im Haufe von Dr. Cäsar Seligmayn aus Anlaß seines siebzigsten Gehurtstags auch der könfer v a t io c Gemein der a bb'iner der Synagoge Börneplatz, Herr Rabbiner Dp. Hoffmqnn, Nicht nur teilgenommen, sondern auch zur feierlichen Ausgestaltung dieser Grätulattonskur mit Ansprache und Huldigüngsgruß beigetragen ' hat. Daß Herr Rabbiner Dr. Hoffwann bei dieser Gelegenheit seinen Standpunkt und seine der des Jubilars zuwjderlaufende religiöse Weltanschauung betont hat, ist selbstverständlich. Es kommt aber wenig darauf an, was der Herr Rabbiner gesagt hat, entscheidend ist, baß er dgbei war und etwas gesagt hat, womit er einen Mann, der^ wie kaum ein zweiter, in Wort> uiÜ> Schrift an hen Grundlagen der jüdischen Religion rüttelte und an ihrer Stelle neue Grundsätze als ,',Richtlinien" 'üx das gesamte liberale Judentum setze, einen Mann, der neue Gebetbücher verfaßt, um die alten Tefilloth außer Kraft zu setzten, daß er einen solchen Mann, der außerhalb aller religiösen Nuancierungen des glaubenstreu en Judeü'tüms steht mit der Gloriole eines Lehrers und Künders einer „religiösen Richtung im Judentum" krönte. Ich frage Herrn Rabbiner Dr. Hosfmann in aller Ehrfurcht: ist es n a ch d e m D i n zulässig, öffentlich einen Mann zu feiern, der mit den „Richtlinien" nach dem Zeugnis fast sämtlicher gesetzestreuen Rabbiner Deutschlands (siehe Erklärung von November 1912) die „Grundla gen der Religion des Judentums zerstört" hat? Viele, die das Ideal der Einheitsgemeinde mit Herrn Rabbiner Dr. Hoffmann nicht teilen, konnten sich bis jetzt eines Gefühles der Achtung für das mannhafte Eintreten des konservativen Rabbiners für die Belange der Jüdischkeit und des jüdischen Charakters in den Institutionen, die auch für die Konservativen bestimmt sind, nicht entschlagen. Man bewunderte bei Gelegenheit auch seine offene entschiedene Sprache gegen den Zua von links. Umso größer die Verwunderung seiner Verehrer und Freunde über diese unerklärliche Teilnahme an einer Jubelfeier er Reform, die wohl dazu angetan ist, Verwirrung rn die Herzen der konservativen Gemeindejugend zu tragen. Oder ist die schicksalshafte Verbundenheit der Gxmeindeorthodorie mit den liberalen Spitzen und Schichten der Großgemeinde s o innig, daß der konservative Rabbiner gar nicht anders konnte? Dann würde dieser Fall die innere Unnatur und die sittlich-religiöse Gefahr des Einheitsgemeinde-Systems deutlich, dartun, als es alle Schriften und Dokumente bisher zu tun vermochten. Unabhängiger Vereist israelitischer Lehrer im Volksstaate Hessen. Der obettäenannte Lehrerverein hält am Sonntag, den 4. Januar, vorm. 11 Uhr, im Hörsaale der Israelitischest Religipstsgesellschaft Fxankftirt ft. M., Friedbergpxanlage, leiste Generglversamyrlüng ab, wozu alle seine Mitglieder und Freunde freünÄichst eingebaden sind. Auf oer Tagesordnung stehen: 1. Bericht des VorDmdes. 2. WrWg -.HMn--HKaAieur Schych-

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