Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 71 (1930)
- Issue
- Heft 44 (30.10.1930)
- Date
- 1930-10-30
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
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30. Oktober 1930 Der Jsraelrt Bücherbesprechungen. Hiob. Roman eines einfachen Mannes von Joseph Roth. Berlin 193 0. Gustav Kiepenheuer Verlag. Es ist ein wirkliches Kunstwerk, diese Geschichte von Mendel Singer, dem Melamed aus Zuchnow, mit seinem verkrüppelten, epileptischen Söhnchen, das ihm schließlich allein als Errungenschaft eines Märtyrerlebens von allen seinen Kindern bleibt und den Lebensabend krönt. Und des Rabbi Weissagung verwirklicht sich: „Der Schmerz wird ihn weise machen, die Häßlichkeit gütig, die Bitternis milde und die Krankheit stark." Die künstlerische Gestaltung des Stoffes wäre vielleicht noch durchgreifender gelungen, wenn sich der Dichter nicht — etwas künstlich — bemüht hätte, die Analogie zum biblischen Hiob durch Mendel Singers trotzige Empörung gegen G'tt — halb wahnsinnig, ist er im Begriff, seine Tefillin zu verbrennen — und durch das Auftreten und die Argumentationen der amerikanifch-galizifchen „Freunde" allzu genau zu gestalten. Allerdings gewinnt die schlichte Erzählung dadurch an symbolischer Tiefe. Jedenfalls ist das Werk eine wirkliche Bereicherung der schönen Literatur jüdischen Stoffinhalts, und es wird vielen einen reinen ästhetischen Genuß gewähren. Erfolg. Roman in 2 Bänden von Lion F e u ch t w a n - ger. Berlin. Gustav Kiepen heuer Verla g. „ Das neue Werk des bekannten Romanschriftstellers, der,sich durch seinen in vielen Zehntausenden von Exemplaren verbreiteten „Jud Süß" einen internationalen Namen gemacht hat, wird der jüdische Leser mit gemischten Gefühlen aufnehmen. Feuchtwangers formales Können zwar, seine Gestaltungskraft, die sich in der Verflochtenheit von Massen sowohl wie von zahlreichen Einzelpersonen aus den verschiedensten Lebenskreisen und Schichten zu einheitlichem Bilde, bewährt, seine zwar oft manirierte, aber immer prickelnde Darstellungskunst zeigen sich auch in diesem umfangreichen Werke auf der Höhe. Und dennoch fehlt das, was man die Weihe einer ästhetisch reinen Stimmung nennen kann. Der Roman s will trotz seines Schlüssel-Charakters gewiß nicht eine . Chronik, sondern ein künstlerisch abgerundetes Bild der traurigen Geschichte des reaktionären Bayern der Nachkriegs- und Jnflationsperiode bieten. Das Herabsinken des bayerischen Volksgeistes von der Höhe einer in Jahrhunderten bewährten Gutmütigkeit und Toleranz auf das Niveau besinnungslosen Rassen- und Klassenhasses ist für den e r n st e n Betrachter der Dinge eine wirkliche Tragödie. Von der Tragik dieses historischen Vorganges aber spürt man in Feuchtwangers Darstellung keinen Hauch. Unter seinen Händen wird die ganze Geschichte zur Karrikatur. Frivolität und Ironie herrschen, wo die Gerechtigkeit ernstes und tiefes Einfühlen fordert. — Das ist ästhetisch nicht zu ertragen, wie man auch politisch zu. der Frage stehen mag, ob um des von Feuchtwanger..zweifellos erstrebten -ethischen Zweckes - willen eine-rücksichtslose Abrechnung mit der bayerischen Reaktion in diesem Augenblicke angebracht war oder nicht. Der Künstler braucht auf solche politische Erwägungen keine Rücksicht zu nehmen — aber er muß dann auch r e st l o s als Künstler mit seinen Gestalten empfinden und nicht im Gegenteil bei seinen Lesern den Anschein erwecken, als handele es sich nicht um Kunst,; sondern um ein politisches Strafgericht. Hätte Feuchtwanger nach diesem Rezept gehandelt, so würden alle - politischen Einwendungen, die man gegen seinen Roman ins Feld geführt hat, von selbst verschwunden sein, denn an der naturhaften Objektivität des geschlossenen, die Wirk- ' lichkeit ästhetisch verklärenden Kunstwerkes prallt die Tageskritik des Politikers ab. So aber ist es begreiflich, daß man Feuchtwangers Buch als Ausfluß des Ressentiments empfindet und es. ab lehnt. —i—. Siegfried Nassauer: Kleine Erlebnisse. 136 Seiten. Frankfurt a. M., Voigt u. G l e i b e r. Mk. 2.50. Für den jüdischen Rezensenten ist in diesen Erinne-! rungen,. die ein sympathisch berührendes Denken ausgezeichnet hat, vom jüdischen Gesichtspunkte der im Wortlaut mitgeteilte Ehekontrakt des Großvaters aus dem Jahre 1833 bemerkenswert. Sicherlich hätte dieser Großvater, der den jüdischen Lebensgewohnheiten noch nahe stand, die Tierfreundschaften*) seines Enkels nicht verstanden. So aber geht der Weg der Assimilation. In den Handlungen macht er es erst den andern gleich, und dann erst verblaßt allmählich die von den Vätergenerationen ererbte Denkweise. Auch in Nassauers, des Redakteurs der „Frankfurter Zeitung", Seele wirkt noch viel unbewußte jüdische Erbschaft: sein Humanismus und sein soziales Empfinden. S. G. Agada und Eregese bei Flavias Josephus. Von Salomo R a p p a p o r t.. Veröffentlichungen der Oberrabbiner Dr. H. P. Chajes-Preisftiftung an der Israelitisch - Theologischen Lehranstalt in Wien. 3. Band. I. Käuffman, Verlag, Frankfurt a. M. 1930.. Preis br. 6 Mk. Zum ersten Male wird in dem vorliegenden Buche versucht, das Plus, das Josephus .in seinen Werken gegenüber dem reinen massoretischen Tart hat,'aus seine Quellen zurückzuführen, insbesondere den Einfluß' der *) Das Judentum verlangt Herrschaft über das Tier. Die distanzierende Herrschaft schließt Freundschaft ■ aus Mitleid auch dem Tier gegenüber, wird aber immer wieder betont. Agada. sei es der in seiner Erinnerung lebenden, sei es der, die er schriftlich vor sich hatte, zu prüfen. Der Verfasser geht geschickt an Zeine Arbeit, und.wenn sein Urteil auch bisweilen nicht das Richtige zu treffen scheint,, so wird man ihm für seine fleißige und an Parallelen reiche Arbeit sehr dankbar sein müssen. Das- Werk wird für jeden Forscher unentbehrlich^'sein, der denk Geschichtsschreiber Josephus auf die Finger sehen und in seinen' Charakter hineinblicken will. R. geht mitunter darin zu weit, Andeutungen im Midrasch zu finden, an die Josephus keineswegs gedacht, die er kaum gekannt hat, andererseits gesteht er oft ein, daß manche Bemerkung der eigenen Exgese des Josephus zu verdanken ist. Josephus ist, also nicht so unselbständig, wie er bisweilen gezeichnet wird. Das Buch, das zur Aufhellung der noch immer dunklen Person des I. viel beiträgt, verdient Anerkennung und Verbreitung. - Rabbiner Dr. A. Posner, Kiel. Handlungen über nw-pon nb^p unb.'kirnr-A »fnn, ferner ein Kommentar zu den umn npna »in des. ens naan, außerdem a»:n »mpt», versehen mit ausgezeichnet klaren Illustrationen der Lunge mit erläuterndem Tert. Dem isv sind tiefschürfende Fragmente der pdm »vnn des nniiiiM -j^pn “rax vnip mn 'an paa beigebunden. Diese beiden genannten Schriften sprechen-für sich, ihr belehrender und informierender Wert ist ^überaus. groß für jeden Rabbiner und für den Talmudbeflissenen überhaupt. der für beachtenswerte Veröffentlichungen und Neuerscheinungen auf dem halachischen Büchermarkt Interesse empfindet. Die Adresse des Verfassers und Herausgebers ist: Ant. Grünwald, Uzhorvd (e. S. R.) Rakociho u 26. Das Kausalprinzip. Von Johannes Hessen. .Verlegt bei Benno Filser, Augsburg. 1928. 289 S. „Der Rhythmus" der alltestamentlichen Dichtung, eine Untersuchung über. die. Psalmen 1—12.' Von Arvid Bruno, Lic. A. Deich ertsche Verlagsbuchhandlung, Leipzig C. 1. Preis-geh. 17 Mark. - Das Buch ist leider vom jüdischen Standpunkte grundsätzlich abzulehnen. Wer schreibt „Niemand, der mit dem Psalmentert arbeitet, kann ohne Konjekturen auskommen . . . Oft urteilt man über den Zustand des Textes sehr pessimistisch. Und gewiß ist dieser in keinem einzigen Psalm ganz intakt", dem können wir nicht folgen. Das ist .deshalb bedauerlich, weil die Grundthese des Verfassers Beachtung verdient und sehr viel Wahrscheinlichkeit für sich hat. Er stellt — gegenüber früheren Anschauungen — neue Gesetze für die hebräische Dichtung aus, unterscheidet z. B. — zweifellos richtig — tonlose und nrindertonige Silben oder Silben, die bis? weilen Vollion haben, in bestimmten Verbindungen den Ton einbüßen u. a. Aber man kann eine solche The arte nicht durch - Streichung und Versetzung, von Psalmversen. durch Aenderüng von Worten usw. bestätigen und tut den alten Massoreten unrecht, wenn man behauptet, daß sie im Tert untereinander abweichen. Man kann dem Verfasser nachrühmen, daß er Worte und Gedanken güt erklärt, daß er schön übersetzt und fleißig seine Vorgänger benutzt. hat. Wenn ein Psalm in seinem Tert unverändert bliebe, wir würden gern die Rhythmus- Theorie des Verfassers nachprüfen. Kann denn die protestantische Theologie nicht vorhandene Worte erklären, kann sie nur Vermutung zu Vermutung werfen und ewig konjicieren? Das oberste Gesetz der Textkritik lautet: Erhaltung des überlieferten Textes! Rabbiner Dr. A. Posner, Kiel. Der Sinn des Lebens. Von Amos Stoll. Uebers. von Dr. Walter I. Briggs. Zürich. 1929. Arnold Bopp ü. Co. Das Buch enttäuscht, wenn man den Titel wörtlich genommen hat. und eine tiefschürfende philosophische Erörterung-., erwartet. Für .Stoll besteht der - Sinn des Lebens einfach in dem Wahlspruch der vorkantischen englischen Popularphilosophie: in dem größtmöglichen Glück einer möglichst großen Zahl von Menschen. Glück aber bedeutet nichts anderes als Befriedigung an Arbeit und Beruf, die auf Grund der technischen Errungenschaften der Zukunft von allem Niederziehenden, ja von aller Langeweile befreit werden können. Ein Buch absoluter Diesseitsbejahung. Feuilletons. Von Vladimir Iabotinfky. Herausgegeben von Karl Bau, Verlag Dr. Färber, Mähr.-Ostrau, 3.50 Mk. Eine ungestüme Sprache, ein Radikalismus .ohne Grenzen, ein ernster Wille, ein ewiger Sturm und Drstng, das sind etwa die Gefühle, von. denen,-man ergriffen wird, wenn!'man Jabotinskys Feuilletons liest, die 'per-, schiedene Aufsätze aus verschiedenen Zeiten und Orten durch mehrere Jahrzehnte 'sich erstreckend *; — enthalten. Ich unterfange mich nicht, an diesen Ideen Kritik zu üben, das kann nicht Aufgabe der Besprechung sein. Ich glaube aber, daß nicht 'viele Leser diese Heftigkeit des Verfassers mitmachen werden, daß sie nicht die Einrichtung des Jowel so gering schätzen werden, weil er nur ein Korrektiv gegen soziale Mißstände ist, so daß sich viele vielfach vom Verfasser trennen werden. Aber die Ausgabe ist von nicht zu unterschätzendem Wert, sie zeigt die Jugendlichkeit des Verfassers und die - Frische seiner Ideen, mit der er sie verfolgt. Ein Vorwort belehrt über Bedeutung und Sinn der Ausgabe, ein Bild Jabotknskys ist dem Buche beigegeben. Man wird das Erscheinen des Bändchens mit Freude begrüßen, wie man . auch zu seinem Inhalte stehen mag. j?,,n. 130 '121 1X2^ 1^1,1 2210 '"ItfX 130 'in nx» 11X'2 1'IX.I D1j?a ^22 ".IwIN ,1^2w" . 1X11331X p"i?2 2"1w luxuria 7'W3X Iwx- Uzhoro.d. ' r 1 288 Seiten. Der Verfasser, selbst — allem Anschein nach' — ein vörzüglicher n"v, unternimmt es, das berühmte Standardwerk für a'vniv des Gaon R. Al er ander Scharr »n des Verfassers des m». maian über nv'nv und npna, genannt nvin nochmals herauszugeben und es zu kommentieren. Den Kommentar, für d'enj man ihyi recht, dankbar sein muß^. nennt -.er: rnvo —itpa > Der - Kommentar. < ist knapp, und deshalb ^eindeutig,- ein gutes Hilfsmittel für. cn'vniv, abgesehen davon, daß er auch sachlich v iel N eues bringt, was in dem kommentierten nenn n^atp noch nicht vorhanden war. Beigefügt sind ausführliche vorzügliche Ab- Jn gründlicher und .eingehender Weiseuntersucht der bekannte Kölner Philosophieprofessor eine der wichtigsten Grundlagen des philosophischen Denkens. Nach einer vorbereitenden Erörterung über Kausalbegriff, Kausalprinzip, Kausalgesetz und Gesetz vom zureichenden Grunde legt er im historischen Teil die verschiedenen Auffassungen des Kausalprinzips in der Geschichte der Philosophie dar, um dann im kritischen Teil die verschiedenen Begründungen, die dazu gegeben worden sind, auf ihren Wert zu prüfen. Im positiven Teil, werden wir in. die Gedankengänge und Auffassungen des Verfassers eingeführt. Von besonderem Interesse sind 'seine Ausführungen über die iBeziehung zwischen "Kaüsalprinzip und- Willensfreiheit. Er zeigt, daß der Kausalsatz, weder unmittelbar noch mittelbar zu beweisen, daß er vielmehr lediglich ein Postulat ist, das mit dem Postulat der Begreifbarkeit alles Geschehens zusammenfällt. Gerade durch diesen Postulatcharakter,.läßt aber das Kausalprinzip Raum für. die Willensfreiheit: Denn nicht' die Unmöglichkeit, sondern nur die Unbegreiflichkeit nichtkausalen Geschehens wird vom Kausalprinzip-behauptet, wenn dieses als Postulat aufgefaßt wird. Hessen beschäftigt sich weiter mit dem G'ttesbeweiisen und erwähnt die Ansicht Sawickis, daß nicht das Kausalgesetz, sondern der Satz vom zureichenden Grunde als die gemeinsame Grundlage der von den Welttatsachen ausgehenden E'ttesbeweise anzusehen sei. Er zeigt aber, daß die Idee eines persönlichen G'ttes niemals auf dem Wege einer rein ontologischen, Betrachtungsweise gewonnen werden, kann; denn G'tt. ist nicht allein höchste Wirklichkeit, sondern auch oberster Wert. Dies liegt schon im Begriff der Persönlichkeit. Wenn also auch dem Satz vom zureichenden Grunde für die Erkenntnis des Weltgvundes eine positive Bedeutung zukommt, so muß dazu doch auch noch eine arialogisch-metaphysische Betrachtung kommen, die der Verfasser in anderen Schriften als Ergänzung einer rationalen- Begründung der Religion zu geben versucht hat. Dr.' I. ll. Rabbi Eleasar aus .Worms. Sein Lebens Wirken und Lehrsystem (Hebräisch). Von Israel Kamelhaar, Rzeszow, Selbstverlag. Zu^ den Großen von Worms nach den Kreuzzügen gehörte Rabbi Eleasar, über den schon mancherlei geschrieben ist. Das Verdienst Kamelhars besteht darin, daß er alles alte Material berücksichtigend, ein neues Bild des Mannes und seines Werkes in klarer, lichter Deutlichkeit entstehen läßt. Im ersten Kapitel erfahren wir einiges aus der Zeit und der Umgehung des großen Rabbi. Die Eltern, engere Familie und Jugendjahre Rabbi Eleasars ziehen an unserem Auge vorüber. Es folgen seine spateren Erlebnisse und Schicksalsschläge persönlicher Art wie im Rahmen der allgemeinen schweren Verfolgungen. Aus diesem dunklen Grunde baut sich dann das gigantische Werk eines Lehrers und Führers auf. Eine große Reihe von, Proben aus seinen. Lehrbüchern werden wiedergegebech! Moralaussprüche und', tiefe..Deutungen. Ein ganzes in sich geschlossenes religions-philosophisches System auf kabbalistischem Hintergründe, umfaßt Gott, Welt und Mensch, Geist'Intellekt und' Seele. Der Chassidismus aus der damaligen vorchassidischen Zeit zeigt uns sein verklärtes Gesicht. Zuletzt .ist das in gutem Hebräisch gehaltene Buch mit einer Bibliographie der Werke Rabbi Eleasars gekrönt. Alles in allem eine wertvolle Bereicherung der jüdischen wie rabbinisch-philosophischen Literatur, zugleich ein Buch der Belehrung von hoher Qualität. * —tz. Kleopatra. Von Oskar von W e r t h e i m e r. A m a l- . thea-Verlag Zürich, Leipzig, Wien. Ein großartiger, biographischer Roman, in dem sich die Charakteristik der bedeutendsten Personen der römischen Endgeschichte der Republik, der Führer des Orients und der Kleopatra mit der Darstellung der historischen Ereignisse jener. Zeit und der Entwicklung des Ptölechäerhauses mischt. Sprache, Schilderung, HeräUsarbeitung der kleinsten und größten Bilder, Erforschung der-Motive und Malung der äußeren Gestalt sind vortrefflich Natürlich hat ein historischer Roman etwas. L«hrhafte^ an sich. 'Aber es ist ein Vergnügen, diese .Mischung 'von Dichtung .und Wahrheit zu lesen. Die Beziehungen. Kleopaträs, zumal.die Gestalt des Herödes, findet hier eine Bearbeitung,' die man gut nennett muß, und auch was über die Juden in Aegypten und im Orient'.gefagt wird, ist zutreffend. Beigegebene Karten Und Abbildungen erhöhen den Wert deifes Buches, das viele,'Lef'er und Leserinnen finden' und mit seiner Behandlung „der genial ften Frau der Weltgeschichte" auch auf Anerkennung stoßen möge. P.