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Der Israelit · 1930-09-19 · Heft 38 (19.9.1930) · page 16

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Journal
Der Israelit
Volume
71 (1930)
Issue
Heft 38 (19.9.1930)
Date
1930-09-19
Page
– (sequence 16)
Language
German
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Seite 16. Nr. 38 Der Israelit 19. September 1930 Reichsverbandes können nur geschlossene Landesverbände werden. Der Statutenentwurf wird von Wetzler Satz für Satz verlesen und entsacht eine lebhafte Diskussion. Eine eigene Redaktionskommission wird die Statuten in definitiver Formulierung festsetzen. Eine heftige Auseinandersetzung löst der Punkt unseres Statuts aus, der den möglichen Ausschluß von unwürdigen Elementen aus den Landesverbänden auf Ansuchen des Reichsverbandes vorsieht. Der Paragraph wird wie folgt formuliert: „Treten Mitglieder eines Landesverbandes Vereinen bei, welche den Grundsätzen und Bestrebungen des Reichsverbandes zuwiderhandeln, so können die Landesverbände auf Antrag des Reichsverbandes aufgefordert werden/ solche Mitglieder auszuschließen. Dem Ausgeschlossenen steht das Recht zur Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Ein r*r ma orthodoxer Rabbiner hat über die Eignung oder Nichteignung des Ausgeschlossenen zum Schochet, bezw. über dessen Wiederaufnahme zu entscheiden." Es kommen bei der Diskussion ganz traurige Verhältnisse zur Sprache, die immer mehr beweisen, wie dringend nötig der Zusammenschluß ist. Kollegen aus norddeutschen Gemeinden berichten, daß in ihren Gemeinden vielfach von Metzgern, die die Oberhand im Vorstande haben, ein Druck auf den Schochet und sogar auf den Rabbiner ausgeübt wird. Nicht in allen Fällen finde der Schochet den für sein verantwortungsvolles Amt so dringend nötigen Schutz bei der Oberbehörde. Herr Rabbiner Dr. Levi, Mainz, meint, der Verband müsse sich an die Regierung wenden, um nur geiegnete und autorisierte Schochtim zuzulassen, dann könne es nicht Vorkommen, daß Metzger, welche die Mehrheit im Vorstande bilden, imstande wären, einen Schochet, der gewissenhaft arbeitet und vielleicht viele „Trefauß" habe, abzusetzen. Herr Rabbiner Dr. Merzbach, Darmstadt, erwidert, daß derartige Verhältnisse, wie oben geschildert, nicht nur in Norddeutschland möglich seien. Er berichtet von einem Fall, in dem der Vorstand einer Gemeinde, weil der orthodoxe Rabbiner den Schochet für possul erklärt habe, einfach zum liberalen Rabbinat, das den Schochet billigte, übergetreten fei. Von einem anderen, wo ein liberaler Rabbiner einem Metzger, der öffentlich rav bbn» sei, die Kabolo erteilt habe. Nur an der Verständnislosigkeit und Unwilligkeit der Masse liege dies. Dem sei — wenn überhaupt — nur so abzuhelsen, indem ein Reichsverband gegründet würde, der nur solche Schochtim in sich berge und dulde, die eindeutig auf dem Boden der mxai mm stünden und den Namen des Schochet zu tragen berechtigt waren und dieser Verband dann immer mehr die Oeffentlichkeit, Gemeindeverbände dahin beeinflußt, daß sie nur solche Schochtim anzuerkennen habe. Dementsprechend müsse auch das Statut des Verbandes für die Reinerhaltung der nv'nv Sorge tragen. Lubinski, Schweinfurt, referiert nunmehr über die Schaffung eines eigenen Vereinsorganes, einer eigenen Presse. Er führte aus: Presse und Organisation gehören zusammen. Keine Organisation ohne Presse. Die Zeitung verbinde die Kollegen. Die Zeitschrift diene aber auch als Verteidigung der Interessen der nv'nv nach außen hin, als Wegweiser für Schochtim in allen aktuellen Lebensfragen. Koll. Lubinski bringt zwei Offerten von Zeitungen zur Verlesung und schlägt vor, den „Israelit" wegen seiner Popularität als unser Vereinsblatt vorzuziehen. L. spricht noch über unsere Organisation. Die Angriffe von außen und die Geringschätzung von innen könnten wir nur abwehren, wenn wir dem Gebot der Stunde folgten. Wie damals vor tausend Jahren die schwere mn über die Jehudim verhängt wurde, da fanden die jüdischen Erlöser kein anderes Rettungsmittel als die Zentralisation des jüdischen Volkes und da fiel der große Ruf: ornin'n b? ns 0-133 ib Lubinski ruft uns zu:o'vnivn by> ns 0133 -\b. Großer Beifall folgt seinen tiefempfundenen Worten. Einstimmig entschied man sich für den „Israelit" als Vereinsorgan. Ueber Preis und Erscheinen soll mit dem Verlag des „Israelit" verhandelt werden. Koll. Holzmann, Oberhausen, bringt noch einen Briei des Schächtschutzbüros in Berlin zur Verlesung. Das Büro für Schächtfchutz, welches von Holzmann schriftlich wegen einer öffentlichen Brandmarkung der Schechito, wobei der Schochet als ein Tierschänder bezeichnet wird, angerufen wurde, antwortet, man solle das Material zur Bearbeitung nach Berlin senden. Holzmann findet eine solche Verteidigung falsch. Herr Rabbiner Dr. Merzbach, Vertreter des Schächtbüros, will diese Angelegenheit nach Berlin weiterleiten und meint, daß eine öffentliche Antwort mit Gegenargumenten oft das Gegenteil bewirke. Die Herren in Berlin wüßten alles richtig abzuwägen, um die Flut nicht noch zu vergrößern. Schluß der Vormittagssitzung um 1.30 Uhr. Es folgt gemeinsames Mittagessen. Beginn der Nachmittagssl'tzung um 3.30 Uhr. Ein Teil der Kollegen, welche noch große Reisen vor sich hatten, waren nicht mehr anwesend, von den Ehrengästen war noch anwesend das Vorstandsmitglied der Religionsaesellschaft zu Mainz, Herr Leo Bondi. Ueber die einzelnen Paragraphen der Satzungen wird weiter verhandelt. Sobald eine genaue Stilisierung der Statuten vorliegt, werden dieselben dem Druck übergeben und dann den einzelnen Landesverbänden zugehen. Herr Bondi verabschiedet sich, spricht noch treffliche Taurohworte und wünscht uns ferner nrHyni nana. Neustädter dankt nochmals Herrn Bondi für die gastfreundliche Aufnahme, sowie für die von seiner Firma vorgenommene Bewirtung. Koll. Neustädter schloß gegen 6 Uhr die Tagung. Es kann nach Schluß, der Tagung wohl gesagt werden, daß die Gründungsversammlung in Mainz ein «m'p ovn gewesen, neue Anregungen den Kollegen mit nach Hause gab und allen Anwesenden klar zum Ausdruck brachte: der unbeugsame Wille jedes Einzelnen und der Segen von werden die Grundfesten unseres neuen Werkes bilden. .-^sai mix 'n pam ’b nas zixni> vrp Wetzler, Schriftführer, Königstein (Ts.). Bericht Uder die am 0. J«m 1930 im Sitzungssaale der Synagogen-Gemeinde Düsseldorf staltgesunvene Tagung des Schschtim-Berbandes Rheinland-Westfalen. Der Vorsitzende Kollege Holzmann, Oberhausen, eröffnet um 3.30 Uhr die Tagung mit Begrüßungsworten an die anwesenden v'vmv und an Herrn Rabbiner Dr. Eschelbacher, Düsseldorf. Er sei es gewesen, der schon im Jahre 1927 Dr. Müller, München wegen dessen Stellungnahme gegen die ntrnv stark bekämpfte. In einem ausgezeichneten Referate streifte nun der Vorsitzende all das, was uns aiomv am nächsten liegt. Es sei in Bayern den Rabbinern seitens des Oberrates der Bayr. Juden verboten gewesen, selbständig in Wort und Schrift bei der Regierung vorstellig zu werden, um das nun leider dort inzwischen ergangene Schächtverbot zu verhüten. Rur Eingaben des Oberrates wurden angebracht gehalten. — Holzmann hält dies für einen ungeheuren Fehler, der nicht mehr gutzumachen sei. In mehreren anderen Staaten und Städten Deutschlands wird heute mehr denn je gegen die nv'nv Sturm gelaufen und man müsse sich sagen, daß die Gefahr noch nie so groß gewesen sei, wie jetzt. Wenn auch weitere Schächtverbote schlimm seien, so treffen sie aber die Schochtim doppelt, denn sie würden meist brotlos, namentlich dort, wo sie ohne Pensionsberechtigung angestellt seien bzw. das betr. Pensionsalter noch nicht erreicht hätten. Roch sei es möglich, das Schlimmste abzuwenden und er glaubt, daß es am zweckmäßigsten sei, daß die Rabbiner mit den Geistlichen der anderen Konfessionen namentlich der katholischen Konfession Zusammengehen müßten, um gemeinsam gegen jeden Versuch eines Schächtverbotes ihre Stimmen zu erheben und in Wort und Schrift die Vorwürfe, daß die rnv'nv eine Tierquälerei sei, zurückzuweisen. — H. bedauert, daß noch viele cznomv dem Verbände fernstehen und wünscht, daß sich alle anschließen und an der heiligen Ausgabe Mitarbeiten möchten, daß die nvmv überall als wipn nas^a gewürdigt würde. Jeder soll im Verbände Mitarbeiten und nicht glauben, daß nur einige für sie die Arbeit zu verrichten hätten. Auch soll sich jeder Kollege bewußt sein, daß es nicht damit getan sei, wenn er seinen Dienst im Schlachthofe versehe, sondern er soll die Augen offen halten und nach Möglichkeit Material sammeln, mit welchem man den Schächtegegnern beweisen könne, daß nicht die rnv'nv, wohl aber die anderen Tötungsarten Tierquälereien seien. H. freut sich feststellen zu können, daß sich in unserer Mitte ein Mitglied befinde (Gurfinkel, Köln), der — wenn auch gegen den Wunsch des Büros für Schächtschutz Berlin — in einigen ausgezeichneten Artikeln in Kölner Zeitungen, als Erwiderung eines schächtgegnerischen Angriffes, mit bestem Erfolge gegen den sogenannten Bolzenschuß Stellung genommen und bewiesen habe, daß dies eine große Tierquälerei sei, weil dabei ein Dumdum-Geschoß verwandt wird. Von diesem Moment ab sind in Köln selbst in der antisemitischen Presse Artikel gegen die nv'nv unterblieben. — Was die soziale Stellung der v'vniv angeht, so wies der Vorsitzende auf Bayern hin, woselbst alle Kollegen in Gehaltsstufen eingruppiert und pensionsberechtigt seien. — An alle Juden soll der Appell gerichtet werden, nur nva-Fleisch zu kaufen, denn dadurch, daß die meisten Juden erklären, hierauf keinen Wert zu legen, werde die nv'nv sehr gefährdet. H. schließt seine Ausführungen mit dem Wunsche, daß rn"'vn die rma abwenden möge. — Dr. Eschelbacher begrüßte in seinem Namen und im Aufträge des Vorstandes der Synagogen-Gemeinde Düsseldorf die Versammelten. Er weist auf das Schächtverbot in Bayern hin, sowie aus die Versuche in Thüringen und Hessen, das Schächten durch Landesgesetz zu verbieten. Er macht die o'vmv darauf aufmerksam, daß das möglichst schonende Hinlegen der Schächttiere die Hauptsache sei und bittet, hierauf den allergrößten Wert zu legen, da die SchäHtgegner stets ihre Abneigung gegen das Schächten in erster Linie gerade damit begründen, daß das Niederwerfen der Schlachttiere die größte Tierquälerei bedeute. So sage auch der große Schächtgegner Dr. Klein in Lenep, der den Standpunkt vertrete, daß vor der Erfindung des Bolzenschusses, wobei ein Niederlegen, der Tiere sich erübrigt. das Schächten die beste Tötungsart gewesen sei. Der Vorsitzende dankt Herrn Dr. E. und hofft auf dessen weitere Mitarbeit. Kinstlinger, Essen, bringt die Sprache aus ein unangenehmes Vorkommnis in Essen, wobei ein vniv, der dem Verbände nicht angehört, in schlimmster Weise gegen die Interessen des Verbandes vorgegangen sei. Er wünscht ferner, daß ein streng orthodoxer Rabbiner für den ganzen Bezirk befugt sein soll, in allen nv'nv Angelegenheiten zu entscheiden. Man sei nämlich vielfach den Beleidigungen der Metzger bei nv'nv- Angelegenheiten ausgesetzt, ohne daß die betreffenden Gemeinderabbiner die 0'vnw in diesen Fällen schützen. — Eradmann Köln beschwert sich, daß in einer Stadt die Metzger sich beim Rabbiner beklagten, daß die v'vniv zu viel nB-io hätten, woraufhin fraglicher Rabbiner sofort zwei andere n'vniv, die auch gleichzeitig Metzger sind, von auswärts kommen ließ und damit direkt gegen die angestellten o'vniv Stellung nahm., , Heymann, Siegburg ist der Ansicht, daß der Verband auch dazu da sei, die soziale Stellung der angeschlossenen Schochtim zu haben, denn nur diejenigen, die wenigstens über das nötigste Existenz-Minimum verfügten, könnten den schweren verantwortungsvollen Beruf richtig ausführen. — Wenn aber der Schochet in größten Nahrungssorgen für sich und seine Familie seinen Dienst versehen müßte, so sei dies ein unhaltbarer Zustand. Er empfiehlt, daß man an den Pr. und Halberstädter Verband herantrete und die Notlage der in Pr. angestellten mvmv schildere, damit diese Verbände eine soziale Sicherstellung der v'vniv herbeiführen, wenn dazu die einzelnen Gemeinden nicht in der Lage seien. — Fernbach, Recklinghausen, berichtet von einem Falle, wo ein jüdischer Lehrer gegen einen bereits 20 Jahre im Dienste der Gemeinde stehenden Schochet vorgegangen sei und die Absetzung desselben beantragte, nur weil sie in religiöser Hinsicht nicht übereinstimmen. — Holzmann bat nunmehr, den Verband .in jeder Weise, auch materiell zu unterstützen, auch bei jeder Gelegenheit der Unterstützungskasse des Verbandes zu gedenken. Ferner wird beschlossen, daß der jeweilige Vorsitzende des Verbandes, z. Zt. Herr Holzmann, allein befugt ist, den Verband nach innen und außen zu vertreten und für denselben rechtsgültig zu zeichnen. Herr Holzmann gibt nunmehr noch einen Tätigkeitsbericht des Vorstandes seit der Gründung des Landes-Verbandes-, und berichtet über die Gründung des Reichsverbandes in Mainz. — Nun entspann sich noch eine anregende Aussprache über praktische Handhabung von Dinim; Holzmann schließt um 8 Uhr die Sitzung. Max Heymann, Schriftführer. Sprechsaal. Die Entgegnung auf die Ausführungen des Herrn Neustädter in Nr. 26 ds. Bl. scheint dem den eigentlichen Sachverhalt nicht kennenden Leser berechtigt. Als Schochet halte ich es jedoch für angebracht, hierzu aufklärend Stellung zu nehmen. Der Verfasser der Entgegnung, der den Schochtim den Vorwurf macht, daß sie ihren Beruf der Oeffentlichkeit schamhaft verschweigen, indem sie sich in den Adreßbüchern als Lehrer, als Kultusbe- .amte, als Kantor usw. bezeichnen, scheint sich des eigentlichen Grundes nicht bewußt zu fein. Denn es gibt viele hebräische Bezeichnungen, die sich einfach nicht übersetzen lassen. (Wie z. B. bnia was wäre die deutsche Uebersetzung für dieses Wort?) Es besteht die einzige Möglichkeit, das Wort Schochet mit Schächter zu übersetzen, was jedoch falsch ist, da das Wort rfnv auf deutsch »hin- und hersahren" bedeutet. (Siehe Traktat pi>in Seite s'S^.dort heißt es:"zinsn-py.na'va si>s nv'nv jivi> ps vnv in?) Schächten dagegen bedeutet auch nnvu bezw. nVaa- Das wäre also der entgegengesetzte Sinn von omv. Jedoch in Briefen bezeichnet sich jeder Schochet mit gewissem Stolz als 2"w, was zugleich vniv und pnia bedeutet. In diesem Zusammenhang möchte ich nicht umhin, zu erwähnen, daß es die nipian-na^a unterlassen, sich dieser Bezeichnung zu bedienen, obgleich der bekannte omaa ms ^ya sich stets als nipiarnna^a bezeichnete. Jedoch wird niemand wagen, diese Unterlassung von Seiten der Lehrer als bewußte Unterwertung ihres Berufes auszulegen. M. Z. K. Was die Kollegen inkeressierk. Rückständige Beiträge, sowie die Beiträge für das zweite Halbjahr 1930 sind sofort einzusenden. Telegramm-Ablösungsformulare können in beliebiger Anzahl bei den Vorsitzenden der einzelnen Landesverbände angefordert werden. Sämtliche Spenden für unsere Unterstützungskasse sind zu richten an Koll. Wolf Brünn-Schlüchtern, Bez. Kassel, Postscheckkonto Nr. 81 463, Frankfurt a. M. Wo bleibt die Beantwortung der an die Landesverbände zur Weitergabe an unsere Mitglieder gerichteten Fragebogen? Eine schnelle Erledigung ist unbedingt erforderlich. Wir ersuchen um ständige Mitteilungvon Familiennachrichten für unsere kleine Chronik. Im Interesse unserer Unterstützungskasse ist fernerhin für Inserate im „Israelit" zu werben. Neustädter —; Wetzler. Kleine Chronik. Am 1. November begeht Koll. I. S t e i n b 0 ck in Burgkundstadt (Obfr.) das 25jährige Ortsdienstjubiläum. Wir wünschen dem Kollegen, der sich großer Beliebtheit erfreut und sich in bester Gesundheit befindet, auch ferner alles Gute, aam n^x* Am nana nav. feierte der Sohn unseres Kollegen L e w i n - Fürth mxa na, nachträglich aia ^ra- Ein herzl. o-nia allen Kollegen und Verbandsgenossen, sowie allen Freunden und Förderern unserer Bestrebungen. Die Verwaltung des Reichsverbandes deutscher Schochsim I. A.: Wetzler.

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