Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 71 (1930)
- Issue
- Heft 35 (28.8.1930)
- Date
- 1930-08-28
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 10. Nr. 35 D, e r Is r a VH t wohl erstmaligen Zufämmenstellüng der Materie auf Grund „amtlichen"' Materials Einzelnes zu kritisieren mir gestatte, so kann Lies ebenso' wenig Lem Wert der Schrift als meiner Wertschätzung des Autors irgend welchen Abbruch tun. Anfangs besäß die Darmstädter Judenschast offenbar keinen eigenen offiziellen Rabbiner und wurde von den Frankfurter Gemeinde- oder Kläüsräbbinen betreut. So hören wir von R. Samuel Schotten sowie seinem Nachfolger R. Mose Löb Kann, die als Frankfurter Klausrabbiner gleichzeitig die Stelle des Darmstädter Rabbinats versähen. Nach diesem scheint eine Reihe von Jahren die Stelle unbesetzt geblieben zu sein, bis im Jahre 1729 ein Gesuch an den hessischen Landgrafen seitens der Darmstädter Judenschaft erfolgte, einen eigenen Rabbiner zü erhalten. Dem Gesuche wurde entsprochen. In der Folgezeit war das Rabbinat von verschiedenen Persönlichkeiten bekleidet; manche Kämpfe in Stadt und Land spiegelten die Entwicklung der Verhältnisse wieder. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts vertiefte sich der Gegensatz zwischen Stadt und Land. Durch die Wahl des Herrn Dr. Auerbach aus Bonn zum Darmstädter Rabbiner Ende 1834 war dieser Zustand keineswegs beseitigt. Zwischen Rabbiner Dr. Auerbach und dem Vorstand der Darmstädter Religionsgemeinde herrschte von Anfang an ein gespanntes Verhältnis. Während die Landgemeinden mit Begeisterung dem streng religiösen Rabbiner anhingen, wurden die Beziehungen des letzteren zum Darmstädter Gemeindevorstand infolge der extremen religiösen Haltung dieses Vorstandes immer ungünstiger und unersprießlicher. Die Landgemeinden richteten eine Eingabe an die Behörde, Rabbiner Dr. Auerbach auf 20 Jahre fest anzustellen mit einer Gehaltserhöhung von 300 fl. Eine Gegeneingabe des Darmstädter Vorstandes schildert die angebliche Ungeeignetheit von Dr. A., der nur Unfrieden stifte und durch seinen Zelotismus jedem Fortschritt, jeder Erkenntnis und jedem Wissen den Weg versperre. Die Kanzel benutze er statt zur religiösen Belehrung und zur Predigt der Liebe und Duldsamkeit ausschließlich zur Verkündung eines fanatischen Mystizismus, der eine Quelle dauernden Unglücks für die religiösen Angelegenheiten der Gemeinde bilde. Wir erfahren hier, daß in der Synagoge am 14. Mai 1836 (lt. anerkennendes Berichts im Regierungsblatt v. 17. Mai) durch Herrn Rabb. Dr. Auerbach „die Konfirmation dreizehn junger Israeliten (7 Knaben und 6 Mädchen) stattfand", bei welcher derselbe „in deuffcher Sprache eine angemessene zum Herzen dringende Rede über Zweck und Zeit dieser heiligen Handlung hielt, worin er zugleich die Gründe erörterte, warum sie in früheren Zeiten durch die/Satzungen der jüdischen Religion nicht besonders angeordnet wurden, wohl aber in unseren Tagen zur Befestigung im Glauben und in der Tugend so sehr notwendig sei." Segenserteilung und Chorgesang folgten und hinterliehen auch bei den anwesenden christlichen Geistlichen und zahlreichen Vertretern des Staates und der Stadt einen rührenden und erbaulichen Eindruck. Etwas eigentümlich für unsere Begriffe: ein orthodoxer Rabbiner hält eine Konfirmation (wohl am Schewuosfeste) in der Synagoge, aber vor aller Oeffentlichkeit ab, bei welcher sogar Mädchen eingesegnet werden. Leider gibt der Verfasser hierzu keinen Kommentar, während er an anderer Stelle und bei anderer Gelegenheit in kurzen Randglossen seine kritische Note beifügt. Immerhin ist es ein Beweis, daß Dr. A. als ein fortschrittlicher, gebildeter und religiös aufgeklärter Rabbiner überall galt, — nur nicht bei dem Darmstädter Gemeindevorstand. Immer enger schlingen sich die Netze um Dr. A., immer mehr wurde er in zahlreichen Eingaben bei den Behörden diskreditiert,' bis er schließlich im Jahre 1857 dem Ansturm erlag und sein Amt suspendierte. Von neuem setzte jetzt der Kampf zwischen Stadt und Land ein, welch letzteres eine Trennung, bei der Regierung beantragte, um ein eigenes Rabbinat gesetzestreuer Observanz zu erhalten. Dem Ersuchen wurde aber nicht entsprochen. Bei der Rabbinerneuwahl waren zahlreiche Bewerber aller Richtungen vertreten. Die Wahl fiel auf Dr. Jul. Landsberger-Posen, welcher sich anscheinend die Zufriedenheit des Darmstädter Gemeindevorstandes rasch erwarb. Die Landgemeinden dagegen wandten sich von ihm ab, weil Dr. L. „der Abweichung von Hauptsatzungen des israelitischen Glaubens beschuldigt werde." Tatsächlich setzten auch die Reformbestrebungen bald ein, zeitigten Orgel und andere Neuerungen im G'tteshaus, so daß eine Minderheit sich veranlaßt sah, einen privaten Separatg'ttesdienst einzurichten. Häßliche Kämpfe spielten sich ab, die vorzugsweise auch noch in den Eingaben und Beschwerden an Behörden zum Austrag kamen. Tatsächlich kann man hier den Angelpunkt der Erennungsidee erkennen, aber auch die zwingenden Gründe, die zweifellos in einer Intransigenz und mangelnden Toleranz lagen, welche der DaxMstädter Gemeindevorstand unentwegt zum Ausdruck brächte. Es mag sein, däß mancher Einzelne in ehrlicher UsberzeUgung von seinem Standpunkt und feiner Auffassunghandelte, es mag auch sein, Last der eine, oder andere der Megenpänei" über dys Maß des religiös Gebotenen und Erforderlichen etwas tzinausging — zrpaygsläufig ergibt sich aber der Einbruch daß man zur Trennung , aus religiösem Zwang und Drang gelangen mußte! 'Rabb. Dr. Landsberger scheint versucht zu haben, durch Einschränkung der Reförmen und' Mäßigung be'i ihrer ÄnwendMg den EiNwänden zü begegnen,' die von orthodoxen Miß gliedern öffentlich geltend gemacht wurden: Aber mich dieses Mindestmaß von Reformen konnte Natürlich diin Gesetzestreuen die Teilnahme am G'ttesdieNsk üstö. nicht möglich mächen. Trotz aller' Mißerfolge bei dem Ministerium ließen sich die gesetzestreuen Mitglieder Nicht abschrecken und verfolgten weiter mit heiligem Eifer und großem Opsersinn ihre vom religiösen Gewissen diktierten Ziele. Anfang April 1863 richteten sie eine Anzeige an das Kreisamt, nach welcher sie aus vorgenannten Gründen sich entschlossen haben, aus der Gemeinde auszuscheiden und eine getrennte Gemeinde „Israelitische Religionsgesellschaft" zu bilden. Sie bitten ferner um Befreiung von der Beitragspflicht zu den Lasten der großen Gemeinde. Die Angelegenheit wurde — nicht zuletzt auch aus Betreiben des Gemeindevorstandes — verschleppt und von letzterem selbstverständlich stark ablehnend behandelt. Tatsächlich wurde auch die Petition sowie eine Beschwerde gegen ihre Ablehnung verworfen. Trotzdem konnte schon nach weniger als einem Jahre, im Februar 1864, der Vorstand der separaten Religionsgesellschaft ein eigenes Haus zwecks Einrichtung einer Synagoge erwerben unL bat die Regierung um Erlaubnis der Einweihung durch den Mainzer Rabbiner Dr. Lehmann. Dr. Landsberger, um sein Gutachten befragt, hält die Gründe zur Gründung für nicht gegeben und behauptet, daß er niemals etwas gepredigt oder veranlaßt habe, was gegen die Orthodoxie verstoße. Kreisamt und Ministerium genehmigten aber trotz mancher Bedenken „wegen der hierdurch gerissenen Lücke in den gemeinsamen Religionsverbänd der Darmstädter Juden" das Gesuch, da die Synagoge der Israelitischen Religionsgesellschaft nur als Privatg'ttesdienst anzusehen sei. Die Spannung wuchs, als im September 1871 Herr Rabb. Dr. L. Marx zunächst als Leiter der Religionsschule von dem Vorstand Ler Israelitischen Religionsgesellschaft nach Därmstadt berufen wurde mit der.einstweilgen Maßgabe, an Sabbat und Festtagen religiöse Vorträge zu halten. Eingaben an die Behörden, Rückfragen derselben auch an Rabb. Dr. Landsberger zur Stellungnahme zeitigten keine sehr erfreulichen Auseinandersetzungen. Besonders nach der Anstellung ovn Dr. Marx war begreiflicher Weise auch Dr. Landsberger in dauernder Kampfstellung. Wenn schließlich im Jahre 1897 durch Entschließung des hessischen Großherzogs via Ministerium die Anstellung zweier Rabbiner (orthodoxer und liberaler Richtung je einer) genehmigt wurde bei freier Wahl der Landgemeinden sich dem einen oder anderen Rabbinat anzuschließen und unmittelbar darauf Dr. L. Marx die Stelle eines Rabbiners der orthodoxen Judengemeinden verliehen wurde, so bedeutete dies einen vollen Sieg der gesetzestreuen Mitglieder nach vieljährigem und schwerem Kampfe. Rabb. Dr. L. Marx führte in tatkräftiger und einflußreicher Wirksamkeit mit einer ihm besonders eigenen Energie seine Gemeinde zur vollen Entwicklung. Sein Erfolg wurde gestützt durch das achtunggebietende Auftreten eines Samson R. Hirsch im benachbarten Frankfurt a. M., welcher das Äustrittsgefetz mit schaffen half und zur praktischen Durchführung brachte. Es war zweifellos eine Großtat, ein rettender Anker in der damaligen Desperadozeit. Ob dieser Austrillsgedanke durch die Not des Augenblicks geboren wurde und in seiner Konsequenz nur zeitgebunden Geltung hat: ich fühle mich nicht berufen, zu entscheiden. Die gesetzestreue Basis wird niemals erschüttert werden können und dürfen. Aber für allzu scharfe Trennung selbst unter im Grunde gleich Gesinnten, für aufreibende Kämpfe und für Minderwertung der eigenen Glaubensgenossen in häßlicher und aggressiver Form hat unsere Zeit und Generation keine Aufnahmefähigkeit mehr. Sollten aber, G. behüte es, wieder einmal Zeiten und Menschen kommen, die sich anmäßen wollten, dasreligiöse Gewissen der eigenen GsaubeNsbrüder zu bedrohen, o wird sich wieder eine Phalanx zur Abwehr und Ein- 'ehr allezeit bilden. Ich habe versucht, sine ira wenn auch cum studio über die interessante Schrift meines verehrten Lehrers zu referieren. Die Lektüre empfiehlt sich für Jeden, welcher an solchen Fragen Interesse nimmt. (Beziehbar durch Buchbandlung E. Bodenheimer-Darmstadt zum Preise von Mk. 2.—.) Persönlich hätte ich es lieber geehen, wenn der Autor jede persönliche Kritik auch in Form kurzer Fußnoten unterlassen hätte, um dem Leser je nach Einstellung sein Urteil zu überlassen. Ich hätte es gewünscht, um die interessante Schrift als reine historische Studie erkeNNen und die geschichtliche Wahrheit und Klarheit für sich wirken zu lasten. Denn auch als solche wirkt sie sehr anregend zutnal für einen Leserkreis, der den innerjüdischen Religionskampf innerhalb der letzten 50 Jahre miterlebte oder gar wie hier mit den örtlichen Verhältnissen so verwachsen Und den einzelnen Persönlichkeiten so vertraut ist. Anerkennung und Dank aber, dem Verfasser, der sich durch seine vorbildliche und hingebende Arbeit im Dienste einer geistigen, sittlichen und sozialen Hebung des Standes der Kultusbeamten intra et extra wuros verdient gemacht hat und als einstiger. Lehrer auf , eine große Anzahl dankbarer Schüler und Schülerinnen stolz blicken , darf. Dr-S. Lehmann-Frankfurt a.M. ..28. August 1930 MhglMW W» LttkerHeipi für jüdische Lehrer «pH GWören e.v. Am 4. August, öffnete Las Erholüngs- und Alter sh e i rg f ü r j üb i s ch e Lehre r und Ka n - t o r e N seine Pforteij. Die Gesämtanlage wird wohl erst im September ds. Zs. ferttggestellt und ihM Bdstimmung übergeben werden. Das wird dann Änläß sein, die Bedeutung dieser Neuschöpfung eingehender und ausführlicher zu würdigen. Heute soll nur elü kürzer Ausschnitt aus dem H e i m t e b e N > wie wir es — die ersten Besucher — an uns erfahren haben, Lärgebäten werden. Es war ein Wagnis des Vorstandes, in dein nicht ganz fertigen Haufe, in welchem noch die Handwerker hantierten, Gäste aufzunehmen. Aber er rvöllte den Kollegen,- die um Aufnahme Nächgesücht hatten und deren Ferien nur bis Mitte bezw. Ende August dauerten, bereits in diesem Jahre Gelegenheit geben, sich wenigstens 2—3 Wochen zu erholen und gegebenenfalls eine Kur zu gebrauchen. Der Vorständ hat gut daran getan, und wir sind ihm dafür zu Dank verpflichtet. Schon am Abend der Eröffnung waren die Räume dank der aufopfernden Hingabe des Vorstandes und der Leitung so behaglich und gemütlich gestaltet worden, daß ein Kollege, die Empfindungen aller Insassen wiedergebend, auf das Heim die Stelle aus der Liturgie des vorausgegangenen 'v anwaNdte. nnrnsi pss N122» wi , «2»' NNVL71 PVV M P2 Er wandelt um die Wüste zum Eden, n->w *>ipi min 02 die Einöde zum Garten des Eden, Wonne und Freude wird darin gefunden. Dank und Lobgesang. Jesaja 19, 23. Das Haus ist wirklich zu einem Gan Eden geworden. Unterkunft und Verpflegung sind vorzüglich. Der stattliche, völlig umgestaltete und erweiterte Bau steht an der Hauptstraße der Stadt; das dazugehörige große Gartengelände erstreckt sich bis zu dem gutgepflegten Park der schönen Badestadt. In wenigen Minuten gelangt man zum stattlichen Badhaus und zum Inhalatorium. Die Gastzimmer,sind sehr gut ausgestattet; äußer dem schönen Mobiliar, bei dem auch das Ruhesofa nicht fehlt, haben alle fließendes kaltes und warmes Wasser und Zentralheizung; Mehrere von ihnen besitzen Bälkone. Erwähnt sei noch, daß auch im Heim Badegelegenheit vorhanden ist. Ein Schmuckstück des Häüses ist der vornehm und komfortabel eingerichtete gemeinsame Aufenthaltsraum mit anschließender großer und überdeckter Veranda. Für Lesestoff, der durch, eine Bücherei, Tageszeitungen und jüdische^Presse vermittelt wird, ist bestens gesorgt. Der große «vpeisesaal ist hell und freundlich. Leitung, Küche und Bedienung wetteifern darin, den Aufenthalt so gemütlich und angenehm wie möglich zu machen. Der irrt Heim verlebte erste Schabbos wird uns allen unvergeßlich bleiben. Eine gehobene, feierliche Säbbatstimmung hatte uns alle erfaßt und in ihren Bann gezogen. . Zum Schlüsse sei auch an dieser Stelle all den Männern und Frauen, die sich um die Errichtung und Ausstattung des Heims so sehr verdient gemacht haben, unser herzlichster Dank ausgesprochen. An uns liegt es nun, durch Besuch und ideelle Förderung das Heim, das als eine der bedeutsamsten Schöpfungen unseres Standes gelten Muß, zu deM werden zu lassen, was heißester Wunsch und höchstes Ziel seiner Gründer war und fein wird: zu unser m Heim, fvrr inuib u'i' nvsvi. Notizen. Herr H.' Sulzbächer, Großbieberau, Vorsitzender des Unabhängigen Vereins israelitischet Lehrer im Freistaats'Hessen, trat äm 15. August in den Ruhestand und siedelte nach Nürnberg über. Möge s es dem wackeren; Kollegen gegeben sein, dort im Kreise seiner Familie noch .eine länge .Reihe voN Jahren in stetem 'Wohlergehen zu verbringen. Es bedarf wohl nicht besonderer Erwähnung, daß Herr Sulzbächer auch : weiter dem von ihm geleiteten Verein, sochie dem Bunde ein treues Mitglied bleiben wird. 1 Auch der Kollege Jakob Apt in Pattensen, der Führer der Ehemaligen Kölner, trat nach Auflösung der Volksschule, än welcher ex jahrzehnteläng gewirkt, in den Ruhestand und verlegte seinen Wohnsitz nach Hannover. Die Gemeinde veranstaltete zu Ehren ihres scheidenden Lehrers eine würdige Abschiedsfeier; wobei die Liebe und Verehrung, die Herr Äpt sich in allen Kreisen der Gemeinde erworben, in schönster Weise zutage trat. Möge es auch Herrn Apt beschieden sein, einen ruhigen und angenehmen Lebensabend zu genießen. 1 Erholüngs- und Allersheim für jüdische Lehrer und Kantoren E. V. Postscheckkonto Nr. 5680 Frankfurt a. M. Zweite Spenden-Liske. (Beitragsliste wird. gesondert veröffentlicht.) Wolf, Leudershaüseti 3, Markendorf, Charlottenburg 5, Offenburg, Schweich 3, - Schereschewski, Ffm- 5, Roenbldttz WmMinßtzti 2, Höldschmsdt,. Bad Homburg 5, Bächrach; aß., Altona.3; Bächenheimet:, ÄelzLn 3, Lern. A., Mayen, 3, Meyberg, Oldenburg 9, Rosenseld, München % SchönsekN, Bkösläu % Ütoch Äküststadt M, Mehrgüt, Bremen 10, Fränkel, Erlangen 7, Abraham, Berlin W. 50 7, Gutmann, Fürth i. B. 5, Söffe, Köln 6. (Schluß folgt.)