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Der Israelit · 1930-08-14 · Heft 33 (14.8.1930) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
71 (1930)
Issue
Heft 33 (14.8.1930)
Date
1930-08-14
Page
– (sequence 12)
Language
German
Belongs to
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Seite 12. Nr. 33 Der Israelit 14. August 1930 entscheide und es nicht angängig sei, wenn Maimonideß den Ger Toschaw der Chachomim zu den rnaix »i»vn nVvn zähle, auch den Ger Toschaw der Acherim zu den aViyn rnmx »ron zu zählen. Ich finde, daß mein „Meisterstück an Beweisführung" neben dem von B gelieferten Meisterstück an Beweis Widerlegung sich immer noch gut sehen lassen kann. Also, ' weil Mai monides die Ansicht der Chachomim als Halacha rezipiert kann seine Charakteristik des Ger Toschaw als eines Angehörigen der Ea^i»n msix »i»vn nur auf den Ger Toschaw der Chachomim, nicht aber auf den der Acherim angewendet werden! Als ob nicht schon die bloße Tatsache, daß ein Nichtjude durch Uebernahme von Ger Toschaw-Pflichten, wie weit oder wie eng der Kreis dieser Pflichten auch gezogen wird dem .Judentum sich nähert, genügte, ihn den. 'i'vn ab'iyn . r-nmx einzureihen! Die Charakteristik, die Maimonides dem Ger Toschaw als solchem angedeihen läßt indem er ihn als einen „nichtjüdischen Frommen" bezeichnet, hat ja mit der von ihm rezipierten Halacha über den Pflichtenkreis des Ger Toschaw gar nichts zu tun. ad 4. Die Behauptung, daß B. den Sifri zu Deut. 23, 17 in einer absurden Weise ausgefaßt und für seine Hypothese verwertet hat, halte ich nach wie vor aufrecht. Es ist nicht wahr, daß auch nur einer von den autoritativen Gewährsmännern, die B. anführt, die Worte im Sifri D’ton’a r^i -p-isva so ausgefaßt hat wie B. Alle angeführten Stellen haben es nur mit der rätselhaften Lesart laxya i»ya xVi uv» -jny zu tun. Selbst wenn man es ablehnt, den Satz des *T"ax*i „man soll ihn nicht in der Stadt ansiedeln" auf die, Stadt Jerusalem zu beziehen, so ist doch nirgendwo eine Handhabe, daß der T'axn die Worte i'ivv wxa „in einem' dieser Stadttore" übersetzt hat. Was will es besagen, daß ’pxa an das Wort nxv mit nns wiedergibt? Daß nsv in seinem Ursinn „Tor"^oder „Tür" bedeutet, hat niemand bestritten. Die Frage ist bloß, ob der Sifri die Worte -pipir? nnxa wirklich so ausgefaßt hat, wie B. glauben machen will. Ich bestreite es nach wie vor. Wäre B. im Recht, dann hätte es im Sifri heißen müssen: lass *v>sa «Vt i'nsva Nun heißt es aber doch: n6i -pswa- Ich bestreite keineswegs, daß der -rax-!, der die Lesart n»sy -vsa xt>i uv» ins? nicht im Sinne des Malbim begriff.. diese seine Auffassung mit den Schlußsätzen des Sifri irgendwie in Einklang zu bringen wußte. Wie er diesen inneren Widerspruch im Sifri gelöst hat,' darüber hat er sich nirgendwo ausgesprochen. Keines-/ wegs hat er ihn so gelöst, wie B., der sich mit seinetz: Verbannung des Ger Toschaw aus allen Städten des Landes mit seiner eigenen Kennzeichnung der sozialen Stellung der Ger Toschaw in Widerspruch setzt. ad 5. An der schwierigen Frage, die für die ein-, leuchtende Lesart iasy n»w uv» in? entscheidend war, mit' welchem Rechte der Sifri die Worte uv» iay , die doch eine freundschaftliche Anbürgerung des Ger Toschaw fordern, mit dem Satze lax» n»$n xVi erklärt, geht B. stillschweigend vorüber. Er hält sich an die Stellen, wo diese rätselhafte Lesart citiert wird, und gelangt hierbei zu der gewagten Hypothese, daß nach dem Sifri der Ger Toschaw nicht nur nicht in Jerusalem selbst, sondern nicht einmal außerhalb Jerusalems wohnen darf. Wie löst aber V. den Widerspruch, der darin liegt, daß der Ger Toschaw nach demselben Sifri, der ihm die freie Städtewahl nach seinen wirtschaftlichen Bedürfnissen zuerkennt — ivmnsv cmpaa -inn» nvx aipaa rmsw der den Städten verbietet, den Ger Toschaw als lästigen Fremdling von einer Stadt zur andern zu vertreiben, n»x- Tya rrtia n»n» rr-v, der also in seinen Schlußsätzen ganz im Einklang mit den Bestimmungen des'Traktates „Gerim" steht, die ihm vollkommene Freizügigkeit gewähren und ebenso in Einklang mit der Halacha des Maimonides, der ihn nur aus der Hauptstadt Jerusalem verweist — ich frage: wie erklärt sich B. die unbegreifliche Tatsache, daß der Ger Toschaw nach dem ersten Satze desselben Sifri, so wie ihn B. versteht, wie ein Deklassierter, Ausgestoßener, wie ein Paria der jüdischen Gesellschaft behandelt werden soll! An den Tarn, der diesen ersten Satz des Sifri so übernahm, wie er ihm vorlag, richte ich diese Frage nicht. Der *raxn hat diesen Satz bloß zitiert, ohne ihn im Zusammenhang mit den folgenden Sätzen zu erklären. Wie der -ram den Sifri in seiner Totalität verstanden hat, das weiß niemand. Nur B. gibt vor, es zu wissen.^ Der. *rato schweigt, und ehrfürchtig beuge ich mich vor seinem Schweigen. Doch B., der redet, muß wissen, was er redet, denn quod licet Jovi non licet Bialoblocki. (Schluß folgt.) ten. Darum durste sich Strauß nicht die längst und vielfach als Legende erwiesene Anschuldigung gegen Rabbi Nafatali zu eigen machen, als hätten seine kabbalistischen Experimente die Feuerkatastrophe heraufbeschworen. Gerade in diesem Punkte scheint uns der Roman „Feuerzeichen" einige Klarheit zu schaffen Das Buch ist flott geschrieben und verrät in modern gerundeter Sprache und Form ein künstlerisches Niveau. — I. Religion und Jugenderziehung in den Enlwicklungs jahren. Von Emil Winkler. Freiburg i. Breisg. 1929. Herder u. Co., Verlagsbuchhandlung. Die Frage nach dem geistigen Vermächtnis, den Gütern und Werten der älteren Generation, nach den letzten Werten und höchsten Gütern und nach dem Sinn des Lebens und der Welt spielt bei der Jugend gerade in den Entwicklungsjahren eine große Rolle, muß daher von den Jugendführern und Jügenderziehern nach allen Seiten hin durchdacht werden. Das vorliegende Buch gibt der Erzieherpersönlichkeit einen wertvollen Wegweiser dafür in die Hand. Unter den zahlreichen Büchern, die dafür in Frage kommen, ist es eines der besten. Von der Praris und von Erfahrungen, die in der Fortbildungsschule und bei der Seelsorgetätigkeit gesammelt wurden, ausgehend, bespricht der Verfasser all jene Probleme, die auch dem jüdischen Führer in der Schule, in der ' Jugendbewegung und in den Jugendgruppen sehr zu schaffen machen. Er spricht von der Psyche des jugendlichen Menschen, von seinen physischen Eigenheiten, von seinen religiösen Zweifeln und Auft bauversuchen; die Umwelteinflüsse aus den religiösen Werdegang und die Gegenwartskultur in ihren Konsequenzen und Folgen werden sehr eindringlich und mit einem bemerkenswerten Reichtum an Ausdrucksmitteln lebendig geschildert. Aber auch die Normen, die er auf die Schilderung der Lage und auf die präzise Fragestellung folgen läßt, sind für uns als Juden und als jüdische Erzieher von großem Interesse. Steht der Verfasser doch schulpolitisch, obwohl protestantischer Pfarrer, ganz auf unserem Standpunkt. So wenig die Majorität ihre religiöse Anschauung zur Grundlage öffentlicher Erziehung machen darf, so wenig darf nach seiner Meinung die heutge höhere Schule unter Zurückdrängung der konfessionellen Schulen mt Berufung aus die Bildungsgrundlage des christlichen Idealismus, bei der öffentlichen Erziehung die konfessionelle Eigenart ausschalten. „Die Möglichkeit nationaler Einheit kann nur in einer komplerio oppositorum liegen; wenn es erst als öffent-> liche Angelegenheit gilt, daß alle Bekenntnisse durch alle Schulformen und Erziehungseinrichtungen hindurch ihre religiösen und ethischen und sittlichen Energiequellen den Ihrigen auf ihre Weise und ungestört öffnen können, ist der Einheitsgedanke in Tat gesetzt.. Nationalefühl entwickelt sich dort am kräftigsten, wo man am wenigsten davon spricht, wo das Gefühl wirklicher Freiheit vor allem nach der geistigen und weltanschaulichen Seite hin sich konsolidieren kann." Das ist Fanny. Roman von Edna Ferber. Hamburg 1930. Gebr. Enoch. Ueber diesem amerikanischen Judentum liegt etwas Tragisches: von der Erhabenheit seiner seelischen Schwingungen und Ansätze bis zu den Banalitäten seiner Mechanisierung und seines Verlierens in einer Mischung von Nüchternheit und Romantik ist nur ein Schritt. Fanny Brandeis, die.uns von Edna Ferber im Roman „Das ist Fanny!" vorgestellt wird, und^ deren Wiege sehr wahrscheinlich nicht im Getriebe der Neuen Welt gestanden hat, ist der Typus. Der Titel der Originalausgabe ist außerdem noch bezeichnender: Fanny herself! Und da treffen wir das bekannte Sölfmade-Mädel mit jüdischer Energie, einem übermäßig krassen Kops, der schließlich nicht ausreichtz, um dem.Prinzips rein-amerikanischer Geschäftigkeit standzuhalten. Da steckt in Fanny noch ein Stückchen Judentums ehr minimal und zum Erbarmen wenig, die Assimilation hat fast, fast alles verschüttet, und die Schilderungen von. G'ttesdienst, Tempel, jüdischem Leben, von Kultus und Gebräuchen lassen die Degradierung des Religiösen deutlich genug ahnen, — aber diese jüdische Winzigkeit genügt dennoch, um Worte sagen zu lassen wie: „Sie haben nichts gegen uns als Sekte oder als Rasse, sondern als Typus. Niemand hindert uns, foviele Synagogen zu bauen, als wir Lust haben. Aber wir haben keine. Der Kampf ist nicht mehr ein Rassenkampf, sondern ein Kampf der Individuen." Vücherbesprechungen. Der Reiter. Von Ludwig Strauß. Rütten u. L ö n i n g - Verlag, Frankfurt a. M. Die Novelle, nur 64 Seiten stark, behandelt das Leben und die Persönlichkeit von Rabbi Nafatali Hakohen. Er steht nicht, wie etwa bei Schachnowitz: „Feuerzeichen", im Mittelpunkte jüdischer Weltgeschehnisse, sondern er steht für sich, als Reiter, der er in seiner Jugend war und als Rabbi, als welcher er sein tragisches Leben beendete. Es ist fast eine biographische Skizze. Biographien müssen sich aber, in höherem Maße als Romane, denen es mehr auf romantische Darstellung ankommt, an historische Tatsachen hal- Nachzügler der Mendelssohn-Literatur. Der 200-jährige Geburtstag Moses Mendelssohns hat eine Flut von guter, mittelmäßiger und auch schlechter Literatur auf den Markt gebracht, Schriften von Mendelssohn und Bücher über Mendelssohn. Die von der Encyclopaedia Judaica unter dem Titel „Moses Mendelssohn" herausgegebene Sammlung (Verlag Lampert Schneider, Berlin) gehört zu den guten Erzeugnissen, die dieser Name 1929 heraufbeschwören hat. Eine Schilderung Mendelssohns und seiner Zeit, seiner Heimat und seiner Jugendjahre bietet Bruno Strauß. Ueber seine Philosophie referiert Ernst C a s s i r e r. Simon Bernfeld wählte sich das wichtigste Kapitel: Mendelssohns Wirken im Judentum. Ein Verzeichnis der Mendelssohn-Literatur ist von Hermann Meyer hergestellt. Daß die Vernfeldsche Auffassung von der Bedeutung Mendelssohns, seiner Kulturaufgabe und ihrer zeitlichen Fernwirkung, -nicht der unsrigen entspricht, muß hier nfcht erst gesagt werden. Die Deutung, die B. dem Mendelssohn'schen Worte: „Nirgendwo heißt es im Judentum: du sollst glauben oder nicht, glauben", im Sinne einer Ablehnung der dogmatischen Bindung, also des Begriffes „Glauben", gibt, ist mindestens sehr strittig und durch andere klare Aeußerungen Mendelssohns vielfach widerlegt. Es ist hier nicht der^ Platz, in eine Auseinandersetzung darüber einzugehen. Wir wollen nur konstatieren, daß das schön ausgestattete Buch, gleichsam eme Vorkost für das Kapitel Moses Mendelssohn in der bis zum 5. Band bereits gediehenen Encyclopaedia Judaica in Verbindung mit seinem reichen Bilderma- .terial zu der guten und ernsten Mendelssohn-Literatur der letzten zwei Jahre gehört.' Von der Geschichte der jüdischen Philosophie und der jüdischen Philosophen von Moses Mendelssohn bis zur Gegenwart, von Dr. M. Joseph Groz.inger ist der erste Band erschienen (Philo- Verlag Berlin SW. 68). Cr umfaßt die Zeit und die Menschen von Moses Mendelssohn bis Solomon Maimon, greift aber auch kurz auf die Antike und aufs Mittelalter zurück, auf Philo und Gabirol, und kommt von Spinoza und Leibniz zum Verständnis Mendelssohns und seiner Zeit. Die Popularphilosophie Mendelssohns wird nach allen Seitew beleuchtet, ohne auf seine Aufklärungs- und Kulturarbeit einzugehen. Wen der Schriftsteller und Philosoph Mendelssohn mehr als der Regenerator und Reformator interessiert, der wird aus dem Buche reichen Nutzen ziehen. ' — B. Zeitschriften. Ieschurun, Monatsschrift für Lehre und Leben im Judentum, Herausgeber: Dr. I. Wohlgemutst, XVII. Jahrgang, Heft 3/4. Das Heft wird von einem außerordentlich bedeutsamen Aufsatz von Dr. med. Jacob Levy-Berlin über den Geburtenrückgang eröffnet. Der Verfasser versteht es meisterhaft, das schwierige Thema im Einklang mit den Anschauungen des ^Lhoragesetzes eindringlich und taktvoll zu behandeln. Weitere größere Arbeiten: E. E. Hildesheimer: Beiträge zum jüdischen Gesellchaftsrecht, M. Stern: Die Anfänge von Hirsche! Löoels Berliner Rabbinat, S. Munk: Arbeitsmethode und Talmudunterricht u. a. m. Kol Thora (hebräisch) Rabbinische Monatsschrift, herausgegeben im Auftrag des Jerusalemer Oberrabbi- ' nates von S. A. Weber, Jahrgang I, Heft Jjar-Tamus. Diese durch großst Reichhaltigkeit ausgezeichnete halachische Zeitschrift, erfreut sich der Mitarbeit hervorragender Talmide Chachomim in allen Ländern. An der Spitze des vorliegenden Heftes behandelt -Rabbiner Kuk das- Thema: im»n» ].ns»DX b»asnn o»an ' Sehr interessant ist eine Arbeit von Rabbiner I. B. Feiwelsohn hinichtlich nai oVyrv , Jedes Heft hat auch einen agadifchen Anhang . Jüdisches Forum. Monatsschrift für die Gesamtinteressen des jüdischen Lebens mit einer Beilage für jüdisches Recht und einer Sonderbeilage über halachische Probleme, Jahrgang 1930, Nr. 4/5, her- - ausgegeben von Rabbiner Israel .Nobel, halachischer Teil: Dozent Dr. I. Weinberg. Die neue Zeitschrift scheint nach der Liste der Mitarbeiter zu urteilenkeine bestimmte religiöse Tendenz, zu Der Individualismus des jüdischen Menschen in urceuen, reine oe nmmre reugwie Tenoenz gr Amerika kann nicht über den Schatten derartiger Erverfolgen.Dochrstdas vorliegende Heft recht interessant kenntnisse springen. Darum hinterläßt das feine Buch, das unbedingt gelesen werden muh, trotz des happy end einen wehmütigen Nachhall, eine Unbefriedigtheit: die Probleme des amerikanischen Judentums, das leben will, sind nicht berührt. I. Raphael. Hislahawulh. Bilder aus dem religiösen Leben der Juden. Von Eva Samuel. Essen a. R. S e l b stv erlag. Unter dem Namen „Bilder aus dem religiösen Leben der Juden" veröffentlicht Eva Samuel 6 Holzschnitte: „Beter", „Ausheben am Simchath Tauroh", „Umzug am Simchath Tauroh", „Thoravorlesung", „Aufheben der Thora" und Sederabend". Die Darstellungen zeigen durchweg eine starke Kontrastwirkung schwarzer und weißer Flecken und eine originelle Begabung für Raumverteilung und dekorativen Effekt. Die halachische Arbeit von Dr. Weinberg behandelt die Frage, inwieweit Juden, die öffentlich den Sabbat entweihen, chaliza- und kiduschinfähig sind. Der Herausgeber veröffentlicht eine neue Uebersetzung zum Buche H i o"b mit Anmerkungen. Dr. Alfred K u p f e r b e r g empfiehlt. die Schaffung von neutralisierten Gesamtgemeinden mit religiösen Unterverbänden. Der Morgen, Zweimonatsschrift, Jahrgang VI, Nr. 3. Nach dem Ableben von Prof. Dr. Goldstein hat dessen Witwe, Margarethe G o l d st e i n, die Herausgabe der Zeitschrift des Philo-Verlags übernommen; Das vorliegende Heft bringt einen neuen, äußerst wertvollen. Beitrag des Dortmunder Rabbiners, Dr. Jacob, zur Bibelerklärung: Erich Stern schreibt über Krankheit und religiöses Erleben. Im übrigen ein recht reicher und fesselnder-Inhalt.

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