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Der Israelit · 1930-07-17 · Heft 29 (17.7.1930) · page 14

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Journal
Der Israelit
Volume
71 (1930)
Issue
Heft 29 (17.7.1930)
Date
1930-07-17
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seite 2. Nr. 29 17. Juli-1930 rm». jede rutnn. sondern auch jeden Trauersall in der Gemeinde mit Freude begrüßen, weil sie mit den damit verbundenen Einnahmen rechnen müssen, so lange kann natürlich der Lehrer in oben geschilderter 'Weise nicht tätig sein. Wer deshalb Interesse hegt an der Hebung des rel. Lebens aus dem Lande, der mutz dieses vor allem darin bekunden, datz er eintritt für eine Menschen- und standeswürdige Behandlung der Lehrerschast, sür restlose Eingruppierung in die entsprechende Eehaltsklasse, sür Pensionsberechtigung, Reliktenversorgung usw.,, um ihr«, vollständige Unabhängigkeit zu sichern. Dies ist nicht nur eine sittliche Pflicht gegenüber dem Lehrerstande, sondern vor allem gegen unsere jüd. Gemeinschaft. Denn nur ein von Freundschaft und Feindschaft unabhängiger Beamter k«rnn voll und ganz seine Pflicht erfüllen. Wie dies alles zu erreichen ist. kann im Rahmen des heutigen Vortrages nicht gezeigt werden; aber es ist nicht so schwer, wenn die in Betracht kommenden Instanzen genau so ihre Pflicht gegenüber dem Judentum erfüllen würden, wie es ein ^eil der Lehrerschast bereits tut. Insbesondere mützten die Herren Rabbiner, weit mehr als es bisher geschehen, sich um die materielle Besserstellung der Lehrer kümmern und auch m ideellen Fragen, sowie in Konflikten rell Art zwischen Lehrer und Gemeinde auch dann für die Interessen des Lehrers sich voll und ganz einsetzen, wenn dadurch auch mal eine Gemeinde aus den« Rabbinate «russcheiden sollte, wie es in Hessen leider noch möglich ist. In zweiter Linie mützte der Einheitsverband m Hessen zu Stande kommen, der die Gemeinden finanziell zu kräftigen vermag und drittens mützten die Staatsbehörden gewonnen werden, mehr wie bisher in dem jüdischen Lehrer eine Persönlichkeit zu sehen, die für die Erziehung der Jugend und des Alters zur Religiosität und damit zur Moral, Vaterlandsliebe ufw. unendlich Großes schafft und den Wünschen der Lehrerwell mehr Berücksichtigung gewähren. Sobald der Lehrer in dieser Weise von den Sorgen und Röten der Zeit während seiner Amtsführung befreit würde, und im Hinblick auf die gesicherte Versorgung seiner Hinterbliebenen auch ruhig in die Zukunft zu blicken vermag, dann habe ich die feste Ueberzeugung, datz er seine ganze Kraft und Arbeitsfreude in den Dienst seiner Gemeinde stellen würde, um für das Judentum noch zu retten, was eben jeder noch zu retten vermag. Wenn dann noch hinzukommt, datz der Lehrer religionswissenschaftlich^und in allgemeiner Bildung in rel. Lebensführung und in moralisch-sittlicher Beziehung, in Charakterstärke und im aufrechten Mannesstolze alle seine Gemeindemitglieder überragt, eine Forderung, die unbedingt an des Lehrerstand gerichtet werden mutz, dann rann es nicht an Erfolgen für ihn und damit für das Judentum fehlen. Ich fasse also zusammen: 1. Ausreichende Lebensstellung für Lehrer und deren Angehörigen, eine Forderung an Gemeinden, Verbände und Rabbiner. 2. Religiöse und wissenschaftliche Ausbildung des Lehrers auf die denkbar beste Art, religiöse und wissenschaftliche Fortbildung desselben durch Kurse, und dergl. 3. Vorbildliche Lebensführung in religiöser und allgemein menschlicher Beziehung. 4. Ausübung des Lehrerberufs als Hauptberuf, Ablehnung jeder Tätigkeit, die mit dem Lehrerberuf nicht in Verbindung steht. (Ein Weinhändler, ein iaiv,'. ein Antiquitätensammler, kann nicht gleichzeitig ein mit Erfolg arbeitender Lehrer sein; man kann nicht zwei Herren dienen.) 5. Einsetzung der ganzen Kraft und Tätigkeit für den Beruf, m»:6 naxbnn -pVs? vh. Die Lehrerwelt kann nicht die finanzielle Grundlage schaffen, auf der die Lehrertätigkeit aufgebaut werden kann; das müssen andere tun, aber °?vanipiin p nnx unn andererseits darf die Lehrerwelt sich durch die Mißerfolge, die bisher zu verzeichnen waren, nicht verleiten lassen, mutlos alles dem Zufall zu überlassen, sondern sie muß mit pnoa auf 'n mit Mannesmut und Zuversicht den Kampf gegen Gleichgültigkeit, Irreligiosität, Unwissenheit und dergl. 'aufnehmen, ohne Rücksicht auf persönliche Vor- oder Nachteile, und sie wird als Sieger aus diesem Kampfe hervorgehen. 'Vr ds? nnp »a!-?3isn weil sie mit G'tt für das Göttliche gekämpft und deshalb mit dem Lorbeer des Siegers geschmückt als Retter des ländlichen Judentums den irdischen Kampfplatz verlassen wird. Möge jeder von uns am Ende seines Lebens sagen können: Wenn ich auch nicht alles erreicht habe, was mir als Ideal vorschwebte: ich habe aber das Beste gewollt, ich habe meine Pflicht und mehr als diese getan und das allein soll mein Lohn sein. Das Gebet im Sinne der religiösen Erziehung. Von Lehrer Schloß in Diersburg. Als erstes Ziel einer religiösen Erziehung gilt die Bildung des religiös-sittlichen Charakters. Und zur Weckung dieser Gesinnung und zur Forderung dieser religiösen Lebensgestaltung kann in erster Reihe unsere hl. r-rnr, beitragen, wenn sie in den Wohnungen Israels gelehrt und geübt wird, on Sie bedeutet und erfüllt unser Leben. Thora und Gebet sind zwei von einander abhängige Mittel zur Verwirklichung des erhabenen Zieles. Durch ihr Zusammenwirken erhält das Kind das nötige Rüstzeug und die innere Festigkeit, um dem Einfluß des Bösen widerstehen zu können. Darum müssen beide in Dev Israelit lebendiger (Emunrfcmg; gepflkgt werden, mit: gleicher Weise in die jungen Herzen eingepflanzt werden,, ohne, aber sich gegenseitig ,$u beschränken oder aufzuheben.. — Schon in der frühesten - Jugend, sobald das Kind beginnt zusammenhängend zu" sprechen, solLm ihru die Worte kleinerer Segenssprüche des alltägstcherr Lebens in den Mund gelegt werden: und so muß, das junge Menschenkind zur Dankbarkeit gegen unseren. SckMpfer, den gütigen Spender aller unserer Lebensgabech, gewöhnt und erzogen werden. Somit hat das religiöse Leben seinen Boden in dev geistigen Tätigkeit Unseres Gemüts; schon: im Gedanken an den- Spender alles Guten, wendet sich das kindliche Gemüt ihm zu. Kräftig und anhaltend geschieht dies im Gebet, wo die edlen Regungen und Gefühle unseres Herzens lebendig zum Ausdruck kommen.. Das Gebet ist somit die Betätigung der RÄigion, ein Suchen von G'tt, ein Wenden zu seinem Schöpfer, ein Ausfluß unseres Glaubens in gewisser Dankbarkeit und Liebe zu ihm. Der Mensch fühlt, daß er Mer höheren Welt angehört, der suchende Geist richtet seinen Blick nach oben, wo unser Schöpfer, der Lester der WM über uns thront. Für dieses Gebet haben unsere Weisen die treffende Bezeichnung aS>aw rvmy Herzensg'ttesdienst gefunden, ein Gottesdienst, bei welchem Wärme und Andacht dem Herzen entströmt. Das Gebet muß das innere Empfinden offenbaren, es mutz den Ausdruck dessen bilden. Ein Gebet ohne Andacht ist ein Körper ohne Seele. -rmvi sVn yira mia n^sn Deshalb ist der Satz angebracht, der wohl in allen Synagogen vorne an der Ostwand, oder auch am «np>n ym, manchmal auch am Betpult des Vorbeters zu lesen ist: nnx ’n ■’isb sn. Wisse, vor wem du stehst. , Die alten Frommen sammelten ihre Gedanken eine Stunde vor dem Beten. Unsere wichtigen und eng mit einander verbundenen Gebete sollen und dürfen unter keinen Umständen unterbrochen werden. Selbst wenn eine Schlange uns im mvv; in die Ferse beißt, selbst nicht vor einem jüdischen König sollst du dieses Gebet unterbrechen. Nicht genug kann deshalb sowohl in der Religionsschule, wie auch hauptsächlich im jüdischen Hause, auf die Wichtigkeit und den Ernst des Gebetes hingewirkt werden. Ich habe deshalb in einem meiner Aufsätze in diesem Blatte in der jüngsten Zeit, gewiß nicht mit Unrecht, behauptet, „in erster Reihe müßte der Schüler beten, oren lernen". In erster Reihe liegt das Motiv hierzu in einem großen Fehler der Zeit: Wir haben zu wenig Unterrichtsstunden im Hebräischen, überhaupt im Religionsunterricht. Es kommt heute nicht selten, sogar sehr, sehr häufig vor, daß dem Lehrer für den Unterricht in den Filialgemeinden nur ein Tag in der Woche zu Gebote steht. Was soll man denn in diesem Momente zuerst beginnen! Wie soll denn wollen wir als Norm ll/{—2 Stunden annehmen — diese kurze Zeit verteilt und bewertet werden, um ersprießliches und wertvolles im Sinne eines wirkungsvollen Religionsunterrichtes zu erzielen. Der Talmud behauptet: Wenn du vieles oder zu vieles auf einmal ergreifst, wirft du gar nichts, besonders hier in der allzu kurz bemessenen Zeit erreichen. Und deshalb suche ich zu retten, zu erhalten, wozu den ernsten Lehrer die Stunde drängt: Beten, oren lernen. Mit Recht verwies mich zwar unser Herr Redakteur in einer Fußnote zu jenem Artikel seinerzeit aus die heute wirklich vortrefflichen Lehrbücher von Rosenfelder und Mandelbaum, mit welchen der Lehrer, der die „Arbeitsmethode" unserer heutigen Schule beherrscht, große Erfolge erzielen kann. Hand in Hand mit dem Lesen kann das Kind Schritt für Schritt in die Worte unseres täglichen Gebets, selbst in das Chomesch in kurzer Zeit (in die Anfänge) eingeführt werden. Das Ziel ist vorerst das Gebet, es muß in erster Reihe bleiben, und deshalb haben auch die Verfasser jener Lehrbücher schon in den ersten Seiten derselben kleinere Gebetstücke und Segenssprüche dem Schüler vorgelegt. Mein erwähnter Aufsatz lag ca. 1 Jahr zurück in der Mappe unseres verehrten Herrn Redakteurs, als ich mich noch nicht in die Methode unseres bewährten badischen Kollegen Rosenfelder vertieft hatte. Heute habe ich diese Methode erprobt und ich verfechte sie. Sie greift ins jüdische Leben und führt uns in dasselbe ein, hier lebt und webt jüdisches Pulsieren, das in erster Reihe unsere Schüler ergreifen muß, sollen sie aus ihm lernen. Durch und durch im Sinne einer segenbringenden, belebenden Arbeitsmethode. — Das alles trifft aber nur zu, wenn dem Lehrer mindestens wöchentlich 3—4 Unterrichtsstunden zur Verfügung stehen; wo aber wöchentlich nur einmal unterrichtet werden kann, bleibt das Uebersetzen nur Stück- und Pfuschwerk, da kann der beste Lehrer überhaupt nichts erreichen. Hier gilt der Grundsatz: Rette, was du retten kannst — wenn es auch nur das bloße Lesen und Oren ist. — Und diese Mißstände schwebten mir seinerzeit beim Abfassen jenes Artikels hauptsächlich vor Augen. — Zurück zur Bedeutung des Gebetes. Der Talmud berichtet, daß die Schüler ihren Lehrer Rabbi Simon fragten, warum Gott das Manna t ä g - l i ch vom Himmel regnen ließ, es hätte ihnen doch einmal im Jahre, als Ertrag einer Ernte gereicht werden können. R. Simon antwortete mit einem Gleichnis: Ein König gab seinem Sohn den Lebensbedarf im voraus für ein Jahr. Der Sohn, für dessen leibliche Bedürfnisse nun gesorgt war, war in seinem Gemüte leichtsinnig: unL oberflächlich germteü unü fand deshalb, in seinem. LLichtsMN keine Ursachx,.. sMnen- Vater zu besuchem und. besUMtL ihn deshalb nur einuMlim Jahre. Darauf gabihm. ber König nur tägliche Wftwnen, wodurch/dev KönigLsahn gezwungen mar,) samLN Vater täglich, zu besuchen imb ihm täglich zu., dancksn. Das- Gebet muß uns. zur täglichen Notwendigkeit: werden^, zur täglichen Hebung,. es muh aus den Tiefen unseres Herzens entströmen; in voller Dankbarkeit^ in: der hMöfen Äbhängigkeiä von chm, unserem Schppfee,. unseren: BiWner, dem Herrn dev Welt: " -jisi »n v*av»i'p'’n«'mvisj Du öffnest Deine Hand und sättrgst alle Lebendigen mit WoUgefslken. , Das Gebet muß deshalb inr Mittelpunkt unseres Re.-- ligkonsunterrichts stehen. Das Ziel unseres Religio ns- Unterrichts im Hebräisitzen sei deshalb das Lesen und das Erschließen unserer Gebetbücher, das Kümren und Verstehen unserer täglichen Gebete. Wir haben heute die geeigneten Lehrbücher; nun gebt uns auch die nötige Zeit hierzu, damit wir das gesteckte Ziel erreichen können zur Ehre unserer Thora und zum Nutzen unseres Judentums l An die ehemaligen Würzburger! Kollegen! Wenn wir in diesen Tagen die goldene Jubelfeier des Israelitischen Lehrervereins in Bayern festlich begehen, eines Vereins, der so manches treubewährte Mitglied auch jenseits der weißblauen Grenzpfähle zu den Seinen zählt, dann gedenken wir, in die Vergangenheit rückschauend, einer geplant gewesenen ähnlichen Festtagung, die vor 16 Jahren auch in der schönen Frankenmetropole abgehalten werden sollte, durch ungeahnte Zeitenstürme aber verhindert wurde: die Jubelfeier des 50jährigen Bestehens der Israelitischen Lehrerbildungsanstalt Würzburg. Alle Vorbereitungen waren getroffen; in Heller Begeisterung hatten die Hunderte der ehemaligen Schüler des Würzburger Seminars den Gedanken gemeinsamer Feier als lebendige Bekundung des Gefühles der Zusammengehörigkeit ersaßt; da brach der fürchterlichste der Kriege 1914 aus, wenige Tage vor dem vorgesehenen Jubiläumstage, und die wilde Kriegsflut begrub auch Fest und Feier in ihrem tosenden Wirbel. So mancher wackere Kollege und ehemaliger Mitschüler mußte sein Leben dem Vaterlande zum Opfer bringen, mancher andere mußte seitdem dem irdischen Leben natürlichen Tribut zollen, neue Lehrergenerationen sind seitdem herangewachsen, aber die alte Bildungsstätte besteht noch und — wir hoffen und erwarten es — in unseren Reihen der Geist von 1914, der Geist der treuen Anhänglichkeiten zur alten alma mater. Sie hat die Jahre von Sturm und Ebbe im öffentlichen Leben überdauert, hat ungeheure Schwierigkeiten und Fährnisse überwunden und erscheint gleichsam neu verjüngt. ein an lodernder Flamme sich stets neu belebender Phönix vor unseren Augen. Immer neue Zweige hat sie getrieben, neuen Aufstieg genommen statt drohenden Niederganges, ein Bild zähester Lebenskraft und — Lebensnotwendigkeit. Ein neues Anstaltsgebäude ersteht zur Zeit, das, allen modernen Anforderungen in pädagogischer, hygienischer und ästhetischer Beziehung Rechnung tragend, auch in kluger Voraussicht der Zukunft und ihren möglichen Forderungen gerecht zu werden versucht. Wir freuen uns unserer alten alma mater, wir sind stolz aus sie, wir möchten dem Gefühl, das uns für alle Zeit mit ihr verbindet, auch sichtbarlich Ausdruck verliehen wissen. Es war 1914 eine „Vereinigung ehemaliger Würzburger" beabsichtigt; der hier an erster Stelle Mitunterzeichnete führte in den konstituierenden Beratungen den provisorischen Vorsitz. Sollte nicht das Vereinsjubiläum der Lehrerschast die passendste Gelegenheit bieten, da so viele ehemalige Schüler aus Ost und West, aus Nord und Süd in Würzbürg sich festlich gestimmt zusammenfinden, den nur aufgeschobenen, nie aufgehobenen Gedanken der „Vereinigung ehemaliger Würzburger" zur lebendigen Wahrheit werden zu lassen? Es wird, es muß sich gelegentlich der Jubiläums-Festtage Zeit finden lassen, eine feste Organisation zu begründen, der Zusammenschluß muß sich vollziehen. Zustimmungserklärungen und sachdienliche Anregungen werden von den Unterzeichneten dringend erbeten. ohne daß mit der Zeichnung dieser Namen etwa eine Festlegung für die endgültige Gestaltung von Organisation und Leitung vorgenommen werden will. Frisch auf zur frohen Tat! Mit kollegialem Brudergruß: A. Mannheimer-Dettelbach D. Rosenwald-Frankfurk. Jubiläumskurs 1899 wurzburg. Alle meine lieben Seminarbrüder, welche die Absicht haben, unserem 40jährigen Seminarjubiläum und der gleichzeitig am 25. und 26. August 1930 in Würzburg tagenden Jubiläums-Versammlung des bayerischen jüdischen Lehrervereins beizuwohnen, lade ich hiermit zu einer Vorbesprechung am 24. August, abends 9 Uhr, im Hotel Gebr. Katzmann in Würzburg ein, und bitte ich um pünktliches Erscheinen und vollzählige Beteiligung. Mit amtsbrüderlichem Treugruß Freudenberger, Flieden. Ehemalige Kölner; Unser Vorsitzender, Freund I. Apt-Pattensen, wohnt ab 15. Juli in Hannover 1 S., Virkenstr. 21, 2. Kfm.

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