Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 71 (1930)
- Issue
- Heft 28 (10.7.1930)
- Date
- 1930-07-10
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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Nr. 28 Seite 9 10. Juli 1930_ _„ erkannt und von Kriegsdiensten befreit. Die Klagemauer sei die heiligste aller Synagogen. Der ehemalige Sekretär von Rabbi Samuel Salant erinnert sich, wie auf Initiative von Rabbi Salant 1895 die Juden den Platz vor der Mauer neu pflastern ließen. Prof. Schatz vom Bezalel kann ähnliche bezeugen. Dr. Eliasch saßt all diese Aussagen zusammen, um sie noch mit anderen Belegen zu erhärten. Zuletzt wurde noch der britische Archäologe M i ß h u s s e y vernommen. Er kam 1900 nach Jerusalem und sah stets die Betgemeinden vor der Mauer mit Stühlen und Bänken. Bei seinem langen Aufenthalte bei den Fellachen, hatte er bei ihnen nie etwas von der Klagemauer gehört. Als erster moslemitischer Zeuge wurde von der Kkägemäuer-Kommission der oberste Geistliche des Moslemitischen Religiösen Gerichts vernommen. Er wies Besitztitel vbr, die zeigen sollen, daß das Mugrabi-Viertel in Jerusalem Eigentum des Wakf (moslemitifches Kirchengut)' 'ist und daß die Klagemauer die Grenze dieses Gebietes darstellt. Er legte weitere Dokumente, vor, aus öeMn ^rvÄgeht, daß das Mugrabi-Gebiet vom marokkanischen Sultan Abu Maidan für Wohltätigkeitszwecke gestiftet^ ioorden ist. Hingegen konnte der Zeuge das Eigentum des Wakf an den anderen an die Mauer aMreM'Wn Musern nicht erweisen. Zur Unterstützung der moslemitischen Sache vor der Klagtzmaster-KorWWon Md N Jerusalem mehrere Delegationen' äusländischer 'Moslems eingetroffen. So der frühereBertreter des Irak ln London, Mezah Bey PachckHst^Salih DÄ. vom Obersten Moslemitischen ötat in Beirut; drei Delegierte aus Indien und neuerdings eine Delegation ägyptischer. Moslems unter Führung Mohammed Ali Paschas. Diese Delegationen nehmen an den Berhandlvstgen vor der Kommission an der Seite der moslemitischen Vertreter teil. 1 Amerika. Krisis in Newyork. Newyork, 1. Juli. ' Die Krisis in Amerika trifft die Juden sehr schwer. Man zählt 6 Millionen Arbeitslose in den Vereinigten Staaten, wovon ein großer Prozentsatz Juden sind. Im Schneidergewerhe sind in Newyork 60 Proz. arbeitslos oder nur gelegentlich beschäftigt. Nicht viel anders ist es in den anderen fast ausschließlich als jüdische bekannten Berufen. Hunderte Briefe an den Newyörker „Vorwärts" zeugen von Not und Verzweiflung der jüdischen Arbeitermassen. Wenn man in Newyork mit einer viertel Million jüdischer Arbeiter rechnen darf, so dürfte die Zahl der Arbeitslosen unter ihnen 150 000 betragen. Selbstverständlich lassen sich zahlenmäßig nur die organisierten Arbeiter annähernd fassen, die unorganisierten entziehen sich jeder Kontrolle. Man nimmt an, daß Newyork,. früher Residenz der Bekleidungsindustrie, diesen Vorrang an andere Städte abtreten muß. Bei der Misere tMrZeit gibt es. , auch, keinen, »großen Bedavf <an LuMSÄ-sti kssln?/ jtvMlrch viele Betriebs stille stehen?^ ..MewyorKiMhlt etwa.M OQQ -jüdische?Maurer; rSchveinex,z Zimmerleute u und sonstige! .Bauarbeiter. Beider stapfM> Stagnation) - im Baufache -sind SO. Proz. mowr dieser, riZah^MtzLitslos.. -.iir.S i 5' 7uln-; . r Daß <dje. KrifiKMr Amerika sich nun auch in Kuhopa, besonders. Mr.Wischen Städtchen desi Ostens,--Lio, - man bislang von Amerika lebte,-bemerkbar macht, muß nicht erst gesagt werden? : / ..... Versdnallen, Oberrabbiner Dp. Meir Ler,yer^»^s. i*ai M a, 19. ..rZttlst:, K^rz vor P,edaktionsschluß - geht-, uns die Kunde zu .von-, dem. am Mittwoch,, dem 9-...Juli, erfolgten Ableben, ,des ,Oberrabbiner, .H.e r n e.I.. ..,Lerner galt, nach dem Heimgange David Hoffmanns, Salomon, Br.tzpers und Dr. Ehrentreu. als einer der bedeutendsten. inDeutschland. Langwierige Krankheit zwang ihn seit einigen Fahren in. die Ruhe, außerhalb - her rabbinischen Tätigkeit.... Her .große.Heist-blieb ,rege und schöpferisch. Eine, eingehenhe. Würd.igung folgt ln. nächster Nummer- . j, . .- Sterbfritz, 7.. Juli,,. Am vni, w.urtze Seit? chen Dessauer zu Grabe getragen. Ein biederes Weib, wie es der königliche Sänger schildert, ist mit ihr dahmgegangen.. Selbstlos und bescheiden hat sie gelebt. 0 Der Israelit Dem Gatten eine treue stets sorgende Gehilfin, ihren Kindern eine herrliche, gute. Mutter, ihren Mitmenschen eme, immer hilfsbereite, beratende Schwester und den Armen, die nur allzugern sie aussuchten/'war sie eine Trostspenderin im wahrsten Sinne des Wortes. Denn nicht nur ihre offene Hand, die Art und' Weife ihres Gebens, zeugten von edlem Menschentum, .auch ein Htück Heimat gab sie den an ihre Mr Pochendest und somit den wahren Trost. Von der Verehrung, die die teure Verblichene in ihrem Heimatdvrse bei allen Konfessionen genoß, kündete.. tzer, große. -Trauerzug,-..dev ihr- -das .letzte; Geleite gab. n“3S3n Billig heim (Baden), 6. Juli. Am Freitag, 4. Juli, wurde hier Frau Elise .,, Reif unter großer: Beteiligung zu Grabe getragen. Die Eittschlasene ' erreichte ein Alter' von 85 Jahren und war' die zweit-' älteste Frau unserer sehr alten Gemeinde. Die Verewigte entstammte einer sehr streng religiösen Familie m Edelsingen in Württemberg, wo echte, .alte Jüdischkeit noch heimisch ist.. In diesem Sinne und Geiste wirkte und lebte sie hier über 40 Jahre lang. Herr Lehrer B a r a ck e r, Mosbach,' schilderte in einer längeren Ansprache ihren Lebenslauf und würdigte, ihren echt jüdischen Lebenswandel, den er als. nachahmenswert bezeichnete. Möge, »"n die edle Verklärte reichlich belohnen.; ., , Arnstein in Ufr,, 27. Juni. Unsere flehte Gemeinde hat diese Woche einen empfindlichen Verlust erlitten. Frau Berta Bauer gdb. Bamberger, Gattin'.'des 1. Kül-' Husvorstandes hieru - verschied - am Dienstätz " frühnach kurzer, schwerer Krankheit. Wer die Verblichene in ihrem ALirken.als Gaftin upd,. Muttyx und:,m.Mzuletzt,! als jüdische'Hausfrau kannte, wird, verstehen, ' daß.!tzer Verlust eich schier " unersetzlicher' 'ist?' " Vor der äußerst zahlreich ' erschienenen Träuerver? sammlung, in die sich auch eine Anzahl AstdersgläüSttztz' mischte, gab Herr Distriktsrabbiner Dr. Stein, Schweinfurt, auf dem Friedhof Lautzenbach in bewegten, herzlichen Worten dem Schmerze dsrWschienenen Ausdruck, in .denen er die: vorbildlichen jüdischen . Eigenschaften der Verblichenen zeichnete. Möge der . Allgütige den gebeugten Gatten und die trauernden Kinder in ihrem Schmerze avHiichtenln^rm- Breslau, 27. Juni. Am 16. p->o beging Herr Rentier Jacob Wreschner in Breslau in seltener körperlicher und geistiger Frische seinen '70. Geburtstag. Herr Wreschner hatte früher seinen Wohnsitz in Obornik (Posen- und war Mitinhaber der weithin bekannten Getreidegroßhandlung Emil Wreschner. Er ist der Enkel des Rabbiners Hirsch, Schneidemühl, des Verfassers des Werkes »as-nn , das er zusammen mit seinem verstorbenen Bruder herausgegeben hat. Nach Abtrennung der Provinz Posen zog Herr Wreschner nach Breslau, wo er seitdem als Rentier lebt. Herr Wreschner ist eine wohltätige edle Natur von vornehmer Denkungsweise, erfreut sich in Breslau der größten Achtung und hat sich durch sein liebenswürdiges Wesen allgemeine Wertschätzung erwogen. Herr Wreschner ist ein großer ■ rinin ja, cm wahrer Repräsentant des orthodoxen Judentums, ebenso gehören sein Sohn, seine Töchter und Schwiegersöhne der orthodoren Richtung an. Wartenburg, 24. Juni.' Am 9. Siwan (5. 6. 1930) verstarb nach-schwerem Leiden unser Kantor und Lehrer' David Beermann im Alter von 60 Jahren. Während seiner 23-jährigen Tätitzkeit hat sich Beermann die Liebe sämtlicher Gemeindemitglieder erworben. Seine wahrhaftige Frömmigkeit, gekrönt von größter Bescheidenheit und edelster Gesinnung hatte ihn uns zuni rechten.Freunde gemacht. Wir.! betrauern fein Hinscher-', -vechchachfs --Tiefste...,- Die Gedenkrede bei der,,,Peisetzungs-, feierlichkeit hielt ''Herr! Rabbiner Dr. Apt, Allenstein' Gän^'im'"'Sinne nmtb' WMH^'d'b's Entschlafenen' schilderte er m schlichter und würdevoller Weise -den' LebdstW v)eg. ,deSj,,l.eitzrr .M früh HeimgsgKngenen. -klsi-Münd ■ Würzvürgi 8>."Juli. Frau Rosel Lesse k^tzehor^äe Sohn jgus Würzhurg, seit etwas Mehr als r4 Jahveii in unserer G^Winde ansässig, hat Wßi für imMpr verlMn. Einem älhüotschen Hause entstammend, hat sie Innigkeit und Gediegenheit jüdischen Wesens schon früh entwickelt und in wahrhaft vorbildlicher Weise hierher übertragen. Die von ihr geschaffene Stätte.war durchleuchtet 'von echter Frömmigkeit üod Häuslichkeit. . ,^.Jn der kurzen Zeit, da sie hier, weilte, war. es^. jhr!. gilüng^n,'dle Freundschaft aller Kreise zu erlangen und' vor allem diejenigen zu erfassen, denen an dek Erhaltung' des jüdischen Gemeinsinns gelegen war. Im- Frauen-' verein, M. dem für Wohlfahrtspflege und jüdische Fotthildung, war sie an hervorragender Stelle, einem inneren Dränge folgend, lang. Ihr Haus bot Gastlichkeit " und wohlMende Wärme. Kein Gespräch verlief im alltäg-' lichM, es herrschte eine belebende Geistigkeit um sie, ' . Und nun hat. sie hier, in ihrer fränkischen Heimat einen allzu stützen Tod gefunden. Sie weilte zu. Besuch im elterlichen Hause in Würzburg und erlag dort! einer plötzlich ausgetretenen Krankheit. In heimatlichem Baden wurde. sie. bestattet, bettauert von: der großem Zahl der Freunde,, die das Grab umstanden.. Herr Bezirrsrabbiner Dr. H'an ov-er schilderte in ergreifenden Warten, welch harter Schlag ihr zu früher Heimgang für; ihre Familie und die Gemeinschaft bedeute und wie schwer es sei, Worte des Trostes zu finden. Ihr Brüder widmete ihr erschütternde Klage des Abschieds und des Dankes und erflehte ihren Sechus für alle, die um die. Jüngste der Familie trauern. i Wächtersöach, 8. Juli. Frau Kätchen Löbenberg in Wächtersbach feiert am 16. Juli in geistiger und kör-, perlicher Frische ihren 85, Geburtstag. Gaittngen, 23. Juni. Am Sabbatausgang -\b nbv starb in der Klinik in Gi'eßen Alfons Isaak im 50. Leöensjähre. ^Erschüttert! steht seine Heimätgemeinde am Grabe dieses- Frühreifem Äqrbildlich in seiner Lebenshaltung, brannte in seinem Herzen die heilige Flamme von' nun mn>i. Er fehlt uns im G'tteshaus, wo er jahrelang als ,yjwi gewirkt, teer bleibt sein Platz ini Lehrhaus, wohin er gerne regelmäßig eilte, um dem Worte unserer ruun zu lauschen. Ein Wohltäter seiner Brüder und Schwestern, verlieren wir in ihm einen, jener Stillen, aus Ersten, deren L.ebensspur durch npnx und n"»i für ewig gezeichnet ist. Wie unsere großen v'»2n, so ertrug er die Prüfung seines schleichenden, bitteren Leidens Pag um Tag mit Hiobs Geduld und reinstem jirm Er, an dessen Lebensmark schon lange der Tod zehrte, hatte für jeden Besucher einen freundlichen Blick, ein heiteres Wort. So ist er uns Lehrer geworden im Ertragen der Leiden und hat uns das Wort unserer Weisen worgelebt v'uv'. D'n-un Rein und erhebend wird sein Andenken fortleben im Kreise aller, die das Glück hatten, ihn zu kestnen. ''"ifsw - Ji. l: tl!! - München» 1. Juli. Tiefe Betrübnis und Bestürzung rief die Prauerkund^ von dem so.schnell erfolgten Hinscheiden des ebenso hochgeachtete-r ..wie achtenswerten Siegfried W o l f 'hervöt: In tiefer 'Ergriffenheit umstanden gar viele die Bahre, und wie eitt^Ü'Dr Schatten hatte es sich draußen auf dem Friedhof an einem Frühlingstage auf das spnnenhelle^Bild niederMsHnkt. — Herr Rabb. Dr. E h-öMMHWtzK''EW^WMisdruck über den Verlust, den die Kehillyh erlitten. Der Entschlafene hat in Jahrzehnten sich des religiösen Bertrmiens würdig gezeigt, er hat an der- Hebüng und-Fbrderung des Kafchrüswestns teilgenommen, und noch in letzter Zeit mit Begeisterung und innerer Erregung in der Angelegenheit des SchäiHtverbotes" gekämpft und mitgearbeitet. Herr Metzgermeister- Levy fand für den teuren Freund, zugleich .im Namen aller bayerischen Kollegen überaus^ herzliche Worte. Und wundem Herzen entsprang dann die von echt jüdischer Lebensanfchauung, getragene, er- .greifende Rede des Herrn Dr. Felix Wertheimer aus Düsseldorf, der im Namen der Familie von dem Entschlafenen Abschied nahm. Nun ruht er an der Seite sener. ihm zärtlich ergeben, gewesenen Gattin, die, jung an Jahreii, ihm in den Tod. voxausging und einen Teil seines Jchs vorher mit ins Grob nahm. Der Allgütige tröste die Hinterbliebenen und schenke der einzigen Tochter sein väterliches Erbarmen. Ahrweiler, 24. Juni. Erst 46. Jahre alt, wurde uns Moses H e y m a n n durch den Tod entrissen und an dem Tage, an dem sein Söhnchen zwei Jahre alt war, scharte sich der große Kreis der trauernden Hinterbliebenen und die vielen treuen. Freunde und Bekannte um die Bahre dieses Edlen, dort Zeugnis ahzulegen, daß hier der unerbittliche Tod sticht stur der Gattin der liebevolle Gatte, den Kinderst der treusorgende Vater und der greisen Mutter-der überaus geliebte einzige Sohn genommen wurde, , sondern auch dessen Heimgang in den Herzen aller, die ihm nahe standen, tief inniges Mitgefühl heroorgerufen hat. Eine tückische Krankheit hatte den teuren Entschlafenen ergriffen, die ast seinem Marke zehrte, seine Lebenskraft schwand unaufhaltsam dahin, ein Schicksal ergreifend an. bie^n*. teuren Menschen. Wir haben um ihn gebangt und gezittert, wir haben gehofft, bald gefleht und gerungen, alles vergebens, der Tod ist Sieger geblieben. Seist Leben war r^kch an Arbeit und - Mühe/:.abev> auch!.'reich att EMn 'EiMtzkln." Durch hie.; Lyyexlässigktzit , sßiWtzi.Chäraktevs I i stnd durch seine ' FMr.-.«eM»nd sssn.Meutend.es> Geschäft zuer-u Saften und' zu' vergrößern... Wie-.das ^Eltemihaus die Würztzl-'ffb war das" eiveste'Hafts, düs et sich gegründet, die! Nährmutter allerseiner'lErföM. Hvchtzeschätz't war der. Verblichene i inj seiner Wlaubensgemeknde, ebenso'aüch - ifti.,öffentlichen -Leb,i>as heryxist feins! Berufung, in die! städtische Gemeindevertretung. #[§ Mich tn den Vorstand der Handelskammer. Am Grabe hielt Herr .Rabbiner Dr. W o l f eine tief ergreiefnbe Trauerrede, in der er .zum Schluffe dem-Heimgegangenen am vffen'est Grabe ' iden ^n-Titel verlieh. Für die Familie sprach Herr Neu haus, Hachenburg, innige Worte., des. Gedenkens . und des Abschieds. Fyr den „Verein zur Wphrung der Interessen des orthodoxen Judentunis des Rheistlands", 'dem der treue Entschlafene als Vorstandsmitglied angehörte, sprach -Herr Rabbiner'Dr. Wolf,-Köln,-ehrende Worte und . Dank.-für ch-eye Mitarbeit Die . Beteiligung der Stadt, der Körperschaften, des..Landrfltsamts und dev Stadtverwaltung sowie, aus der Umgebung war bei . Äem Leichenbegängstis Äußerordentlich groß, eist Beweis, welch, großer Bekiebtheit sich der Verewigte erfreute. ‘ ' ' m-1,-- .-- n"3«n'-!! Vermischtes. ’jj' Berlin, 8. Juli.--Der Berliner Efra weist darauf ' hin, daß in dem Mecklenburger' Ferienheim (Tänne'nkrug bei Neubrandenburg), welches bereits am 7. ds. Mts. eröffnet wurde, poch zirka , 20 Plätze zu . ver-. geben sind. Der Preis beträgt pro Tag 2.80 Mark.