Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 71 (1930)
- Issue
- Heft 19 (8.5.1930)
- Date
- 1930-05-08
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 10 Nr. 19 Der Israelit 8. Mal 1930 die Gemeinde De'ttensee im Hohenzollerschen. Wie wir erfahren, ist die Inneneinrichtung dieser Gemeinde an die Adaß Jisroel Düsseldorf übergegangen, die ihre an und für sich neue geschmackvolle Synagoge durch diese künstlerische Einrichtung ist schon über 100 Jahre alt und vervollständigt den würdigen Gesamteindruck dieser neuen Synagoge. Veuthrn, 7. Mai. In unserer altehrwürdigen Kehilloh nimmt von altersher der Talmud Thora-Verein eine besondere Stellung ein. Er bildet das einigende Band, dasich um alle Mitglieder schlingt, in dem jeder willkommen ist, der sich bereit zeigt, seinem hehren Zweck zu dienen, Thaurö zu lernen und für ihre Verbreitung bei jung und alt zu sorgen. Ueber alle Parteiungen und divergierenden Meinungen hinweg stellt er die Brücke dar, die die verschiedenen Richtungen zusammenführt. Unter der Leitung seines um das religiöse Leben in unserer Gemeinde hoch^ verdienten Vorsitzenden, Gottfried Altmann, hat er einen lebhaften Aufschwung genommen. Am 20. ds. Mts. hielt der Verein feine Generalversammlung ab, in der nach Erstattung des Geschäfts- und Kassenberichts Herr Rabb. Dr. Melchior einen Ueberblick gab über die in dem abgelaufenen Jahre getätigte Arbeit, die für die Erwachsenen in der Abhaltung eines wöchentlichen Schiurs, Veranstaltung von halachischen Vorträgen, auch durch auswärtige Redner, u. a.: Rabb. Dr. Kaatz, Hindenburg und Rabb. Dr. Chameides, Kattowitz, und in den nach beendigten: Wochentag-morgen-Gottesdienst stattfindenden kurzen Lernen von Mischnajos und für die Jugend im Unterricht von Dinim, Raschi und Mischnajos bestand. Als wichtigstes Ergebnis der sich daran anschließenden Beratungen kann der Beschluß bezeichnet werden, bei der Gemeinde die Anstellung eines Religionslehrers zu beantragen, der zugleich die Jugend führen und betreuen und im Hebräischen weiterbilden soll. — Zu der ynns no3 bv traditionell gewordenen Festversammlung in den Räumen des „Hamburger Hofes" hatte sich eine selten große Zahl von Mitgliedern eingefunden, unter denen sich außer mehreren Gästen auch zwei hiesige, dir Jeschiwoh in Montreux besuchende Bachurim befanden: der sich für den Rabbinerberuf vorbereitende Sohn des Geseinderabbiners Prof. Dr. Golinski und der Sohn des Vorsitzenden des Talmud Thora-Vereins. Nach dem von dem Oberkantor A. Przynncher vortrefflich zu Gehör gebrachten, dem Rahmen der Feier sich ganz anpassenden nnan ilm, •vnraMsrdywBMit der Vertonung von Jossele Rosenblatt, begrüßte Herr Altmann mit herzlichen Worten die Festteilnehmer, insbesondere neben dem Rabbinat und den Gästen den greisen 1. Vorsitzenden der Gemeinde, Generaldirektor David Goldstein, der im Laufe dieses Jahres seinen 80. Geburtstag feiert 'und der mit Rücksicht darauf, sowie aus die Förderung, die er dem Verein stets hat angedeihen lassen und das eifrige Interesse, das er für ihn bekundet, zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Weiter widmete der Vorsitzende dem unlängst dahingeschiedenen 2. Vorsitzenden der Gemeinde, Herrn Ingenieur Mar Grünwald, der sich in gleicher Weise stets für den Verein eingesetzt hat, Worte ehrenden Gedenkens. — Vier Mitglieder, von denen die Herren Oberkantor Parschis und Drillmann anwesend waren, wurden neu eingeführt. Nach Dankesworten an Rabb. Dr. Melchior und alle Förderer des Vereins wandte sich der Vorsitzende in ernsten, von Begeisterung für die heilige Sache getragenen Worten, unter Zugrundelegung von trefflichen Diwrei Thauro an die Mitglieder mit der Bitte, die Ziele des Vereins weiter verwirklichen zu helfen. — Tief ergriffen dankte Herr Generaldirektor Eoldstein für die ihm erwiesene Ehrung und mahnte, anknüpfend an die an diesem Tage verlesene Hafthora im Hinblick auf die bevorstehenden Gemeindewahlen gum Frieden. — Eine zweite Friedensrede hielt Herr Rabb. Prof. Dr. Golinski, indem er, ausgehend von dem Midrasch, der von den vier Parteien am Schilfmeer handelt, in eindrucksvoller, von Humor durchwürzter Rede darlegte, wie der leider unvermeidlich scheinende Wahlkampf vornehm und mit Würde zu führen sei. — Als Dritter im Bunde hielt Herr Rabb. Dr. Melchior eine eindrucksvolle Rede, indem er, sich auf den Possuk stützend dm rrn rrorn Stellen in der Hagada und den Psalmen in interessanter Weise erklärte. — Als letzter Redner fesselte Herr Arnold Wiener, ein anerkannter Talmid-Chochom, durch humorvolle Vergleiche die Versammlung und zeigte auf feine Art, wie manche Satzung noch der Abänderung bedürfe. — In gehobener Stimmung fand die Feier mit dem Schir hamaalaus und Birchas hamosaun unter Dankesworten an die Damen und Herren, die für die Bewirtung gesorgt hatten, ihren Abschluß. Bratislava, 2. Mai. In der am letzten Sonntag stattgehabten Jahresversammlung der C h e w r a Kadi s ch a der orthodoxen Gemeinde erstattet nach Erledigung der Regularien der Leiter der Spital-Bau- Aktion, Herr Isidor Engel, einen zusammenfassenden Bericht über dieses bedeutungsvolle Liebeswerk, an dessen Aufbau seit 17 Jahren ununterbrochen gearbeitet worden ist. Es ist gelungen, für das Werk bisher etwa drei Millionen Kronen aufzubringen und eine Million Kronen sind, noch zugesagt. Bis zur vollständigen Fertigstellung des Spitalbaues einschließlich der Einrichtung sind im ganzen fünf Millionen Kronen notwendig und man hofft das Spital innerhalb dreiviertel Jahren seiner Bestimmung übergeben zu können. Das Spital soll von einem Kuratorium geleitet werden, dem angesehene Persönlichkeiten aus der Finanzwelt und erfahrene Administratoren angehören. Die religiöse Verantwortlichkeit für die Führung des Hospitals trägt eine Ritualkommission, deren Tätigkeit der Aussicht des Rabbinats der orthodoxen Gemeinde untersteht. Bad Kissingen, 30. April. Der Jahresbericht des Vereins Israelitisches K u r h o f p i z e. V. für das Jahr 1929 ist im Drucke erschienen. In der verflossenen Saison, dem 3. Jahre seit Bestehen der Anstalt, konnten 190 Personen in Heim Aufnahme finden. Alle Patienten verließen zufrieden und gekräftigt unsere Anstalt. Von den Insassen stammten aus Bayern 45, aus dem übrigen deutschen Reich 140 aus dem Ausland fünf Personen. Die allgemein schwierige Wirtschaftslage machte sich auch bei uns durch geringen Eingang von ,,Spenden bemerkbar. Dank der Zuwendung des Verbandes s bayerischer israelitischer Gemeinden, vert schiedener Gemeinde-Institutionen, Logen und Privatwohltätern war es möglich, die Einzahlungsquote für die ’ Insassen unseres Heims nicht zu erhöhen, obwohl wir zu H den Kosten des Wirtschaftsbetriebs Mk. 1958.75 zu- , legen und außerdem für Steuern und Hypothekenzinsen t die Summe von Mk. 7709.59 aufbringen mußten. Für . Unterstützung von Kurbedürftigen, die in unserem Heim keine Aufnahme finden konnten, haben wir Mk. 1023.30 s verausgabt. Der Bericht gedenkt in Liebe zweier ver- , dienstvoller Verwaltungsmitglieder, des Geheimrat Dk. Julius Rosenthal, Kissingen, und Liebmann Bärs in! Frankfurt a. M. Herr Justizrat Dr. Hammel in . Schweinfurt, der schon früher dem Vereine mit Rat und Tat zur Seite stand, ist als Verwaltungsmitglied t in den Verein eingetreten. t Der Bericht schließt mit der innigen Bitte an die bisherigen Gönner, dem Heime ihr Wohlwollen auch ferner [ zu erhalten. ' Hanau, 5. Mai. In einer gut besuchten Versamm- ° lung wurde am 24. April in Hanau a. M. ein jüdischer l Jugendbund gegründet. Nach kurzen Begrüßungsreden 1 sprach Herr Ernst Holzer- Frankfurt a. M. vom „Sinne l jüdischer Jugendarbeit". Nach lebhafter Diskussion wurde > die Gründung mit vorläufig 48 ordentlichen und zahll reichen außerordentlichen Mitgliedern vollzogen. Der vorbereitende Ausschuß hatte für die nächsten Wochen ein 1 reichhaltiges Programm vorgelegt, das guten Anklang! fand. Hagen (SBeftf.), 4. Mai. Am 27. April hielt Herr Rabbiner M. Findling aus Elberfeld in der hiesigen! Ostjüdischen Vereinigung einen Vortrag mit dem Thema „Die Aufgabe der Ostjuden innerhalb der Judenheit".; Fern von aller Politik behandelte Rabbiner Findling dieses Thema vom rein religiösen Standpunkt und legte in glänzender Weise dar, wie Ostjuden in religiöser Hinsicht, besonders in der Art der Kium Hamizwaus, Achduth und Limud-Hathora auch den gesetzestreuen Westjuden mit gutem Beispiel vorangehen sollten. .Der Vortrag wurde von den zahlreich erschienenen Zuhörern mit großem Interesse und Aufmerksamkeit angehört und hinterließ bei den diesigen Ostjuden starken Eindruck. Allgemein wurde der Wunsch laut, Herrn Rabbiner Findling recht bald wieder zu hören. Trier, 28. April. Im verflossenen Winterhalbjahre war hier ein reges jüdisches Leben zu beobachten. Im Oktober fand hier die Einweihung des Neubaues des Hindenburg-Realgymnasiums statt. Beim Festakt hielt auch Oberrabiner Dr. A l t m a n n eine, wie die Tagespresse sie bezeichnet^ „packende und ehrfurchtgebietende Rede, die ein tiefes Verständnis für die Jugenderziehung der Schule verriet und deren Forderung nach dem idealen Menschen und der Abkehr vom Materiellen als Selbstzweck starken Eindruck machten." Anfang November beging der regsame -Jüdische Jugendbund sein 25 jähriges Jubiläum. An einem Festheimabend gab Herr Dr. Fritz Bernheim einen aeschiAlichen Ueberblick über den Bund. Bei der akademischen Feier hielt nach der warmen Begrüßung des Vorsitzenden, Herrn Marcel Leib, Oberrabbiner Dr. A l t m a n n eine zündende Rede über die Differenzierungen im Judentum und ihre einzig mögliche Ueberwindung durch die Jugend im Sinne pos/tiver Judentumsgestaltung. Herr Rabbiner Dr. L a z ä r u s ».us Wiesbaden hielt als Gast eine sehr anregungsvolle Festrede über das Thema: „Jüdische Jugend, ihre Not und ihr Ziel". .Zur 200 jährigen Wiederkehr des Geburtstages von Moses Mendelssohn, veranstaltete die Möselloge im 'November v. I. einen Festabend, an dem Größrabbiner Dr. Serebrenik aus Luxemburg einen Vortrag über den Juden, Philosophen und Menschen 'Mendelssohn hielt. Im Mittelpunkte des geistig-religiösen Lebens stehen, wie alljährlich, die verschiedensten Vorträge und Kurse des Herrn Oberrabbiners Dr. Altmayn, die er gemäß einem gedruckt versandten und angeschlagenen, groß angelegten Plane abhält und die sich eines sehr zahlreichen Besuches erfreuen. Unter dem L-ammeltitel: „Was uns not tut, jüdische Fragen km Lichte der Zeit" hält er Gemeindevorträge u. a. über „Gemeinde ’ und "Gemeinschaft", „Gebet und Gottesdienst". „Synagoge und Haus", Kind und Schule". „Wohlfahrt und Gesellschaft" „Judentum und Umwelt". Im Kreise der Jugend, im Rahmen der Freitagabendfeiern, hält er freie Aussprachen über aktuelle Judentumsfragen, z. B. über Palästina, Friedensbewegung, Sabbatproblem, die Parteien im Judentum u. a., ab. Im Frauenbund behandelt der Herr Oberrabbiner das Thema: „Die modernen Strömungen und die jüdische Frau." Eine überaus fruchtbare und segensreiche Einrichtung hat Herr Oberrabbiner Dr. Altmann für die Lehrer und Kultusbeamten des Bezirks getroffen, die sich alle 14 Tage um ihn zu kursorischen Vorlesungen mit Aussprache über „Lehre und Leben der Ueberlieferung" .versammeln. Es wird Talmud, Mäimonides, Schulchan Aruch und Midrasch gelernt, und es werden praktische Religionsfragen erörtert. Sprechsaal. Die Rabbinerwahl in Sopron. I. „Mischum Hosser mimcho Ikschuß pe ulsuß sfossajim", vornehmlich aber, um dem großen „Chillul Haschern" Halt zu gebieten, fühle ich mich bemüßigt, vor der breiten Oeffentlichkeit zu erklären, daß nicht die geringste Beziehung zwischen der im Umlauf sich befindenden Schmähschrift in der Angelegenheit der Soproner „Chasoko"- Frage und mir besteht, ich vielmehr diese ganz entschieden mißbillige und schärfstens verurteile. Wohl verfechte ich nach wie vor das „Chafoko"-Recht, aber nur im Sinne der „Paußkim", die dasselbe als „Jeruschoh"-Recht nicht nur für Kinder, sondern auch für Kindeskinder kodifizieren. Ich muß es, gelinde gesagt, als unfair bezeichnen, daß versucht wird, aus diese entwürdigende Weise dem Urtell des demnächst zusammentretenden „Bes Din", dem die Entscheidung Vorbehalten bleibt, vorzugreifen und dasselbe beeinflussen zu wollen. Juda Menachem Grünwald, Luzern. H. S o p r o n, 16. April 1930. An die löbl. Redaktion „Der Israelit" Frankfurt a. M. Zur Mitteilung des Soproner Gemeindevorstandes in der Blattfolge Nr. 15 vom 10. April, ersuche Sie höfl. um Aufnahme folgender Berichtigungen: „Es widerspricht der Wahrheit, daß die Familie des verstorbenen Oberrabbiners Emanuel Grünvald W von einigen Gemeindemitgliedern zwecks Vereitlung der Rabbinerwahl zur Anmeldung der npm-Ansprüche veranlaßt wurde. Es war allbekannt, daß die Familie auf ihrem rnpm-Rechte besteht und wurde dieses auch ausdrücklich durch den ältesten ripm-Berechtigten der Gemeinde rechtzeitig mitgeteilt. Nach erfolgter Kandidierung wurde auch der Kandidat Simon Posen — mit Hinweis auf die seinerzeitige energische Stellungnahme seines Vaters in Frankfurt a M. für die unbedingte Anerkennung der npm sowohl seitens der Familie, wie auch von auswärts auf Respektierung dieses Glaubensgesetzes aufmerksam gemacht, worauf er jedoch nicht reagierte. Die Wahl wurde trotz Verbot der Zentralkanzlei abgehalten und hat sowohl das Ministerium, als auch die Zentralkanzlei der Orthodoxen Ungarns entschieden, daß ein in nn in der rnpm-Angelegenheit zu urteilen hat. Für Ihre Freundlichkeit im voraus verbindlichst dankend, verbleibe hochachtungsvoll Max Grünvald. UI. Sopran, am 4. Mai 1930. Verehrliche Schriftleitung des „Israelit" Frankfurt a. M. Nachdem uns Ihr Schreiben v. 27. 4. erst am Dienstag den 29. zugekommen ist, wäre eine umgehende Erledigung auch nicht mehr rechtzeitig in Ihre Hände gelangt, um in der vorwöchentlichen Nummer Ihres Blattes hiervon Notiz zu nehmen. In meritorischer Erledigung Ihres Beregten, teilen wir Ihnen höflichst mit, daß wir unseren seinerzeitigen Bericht voll und ganz aufrecht halten. Es entspricht der Wahrheit, daß seitens der Familie unseres verstorbenen an, trotzdem ein Wahlkampf um die hiesige Rabbinerstelle fast 5 Monate in der heftigsten Form geführt wurde, nie ein npm-Anspruch gestellt wurde, sondern erst 13 Tage nach Verlautbarung der Kandidation, einen Tag vor der Wahl, durch die Witwe unseres V"xr an mittelst rekommandierten Schreibens ihrerseits die nprn bei der Landeskanzlei für die Familie beansprucht wurde. Daß dies tatsächlich nur eine Taktik war, um die Wahl zu vereiteln, ist doch aus diesem Vorgehen klar ersichtlich, denn hätte je ein berechtigter Anspruch aus die nptn bestanden, so wäre dieser sicherlich sofort nach dem Ableben unseres an oder in der Zwischenzeit bis zur Wahl rechtzeitig erhoben worden. Als Beweis, daß die Familie und auch sonst niemand daran dachte, daß ein nprn Anspruch bestehen kann, diene Ihnen, daß zu Lebzeiten die Stelle eines Vertreters cum jure successionis zur Besetzung gelangen sollte. Die Gemeinde hat seinerzeit mit mehreren Rabbinern ernste Unterhandlungen gepflogen, die Familie unseres V*xtan und deren bevollmächtigter Rechtsanwalt haben hierzu im Namen unseres b"*i an ihr Einverständnis unter Voraussetzung der Erfüllung gewisser materieller Wünsche gegeben und wegen deren Nichterfüllung die Verhandlungen scheiterten. Also, noch bei Lebzeiten unseres V"xr an als die Stelle besetzt werden sollte, wurde weder von unserem b"w an noch von sonst jemanden in der Familie ein nprn Anspruch erhoben, oder auf das Bestehen deren Möglichkeit hingewiesen. Hätte die Gemeindeleitung die materiellen Wünsche restlos erfüllt, wäre schon damals. ein Rabbiner mit Nachfolgerecht ausgenommen worden, womit dieser Akt abgeschlossen gewesen wäre. Wieweit daher ein npm Anspruch bestehen kann, ist aus den hier angeführten Angaben klar ersichtlich.