Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 71 (1930)
- Issue
- Heft 18 (1.5.1930)
- Date
- 1930-05-01
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 2 Nr. 7 jüdischen Schulen dort, Herzenssache, Herzensbedürfnis, das er bis an die Grenze des Möglichen befriedigt? III. Wir haben die Fragen gestellt, und wenn wir nun Umschau halten in der agudistischen Welt, dann sehen wir wohl ein herrliches großes Ereignis, das viele Schatten verscheucht: den großen Bund der Thaurotre>uen, den die polnische Judenheit geschlossen hat. Er zeigte, daß unsere Brüder dort die Gegenwartsaufgaben verstanden, aus der Vergangenheit lernten, die Not der Thauro als die Not aller spürten, und so Bereiter für die Zukunft sein werden. Dort riß man in der Tat Mauern nieder, die Entfremdung, Eifersucht geschichtet, die Mauern auch zwischen den Männern des Geldes und der Arbeit. Dort hat man angefangen zu begreifen, und dies ist für uns Agudisten eine herrliche, beruhigende Feststellung. Aber im Westen: Hat dort, hat bei uns der Bruderkampf unter den Gleichgesinnten schon aufgehört? Ist es seit der K. G. nicht eher schlechter, statt besser, geworden? Man weiß, „die Wahrheit sprießt aus aus der Erde". Und anstatt daß alle diese Erde, diesen Mutterboden sorglich hüten und pflegen, ist der Garten der Einen den Andern ein Tummelplatz geworden. Man weiß, daß die Stätten der Thauro in grauenhafter Not sind. Stehen wir alle wie ein Mann zusammen, uns um die Linderung dieser Not zu mühen? Denkt nicht fast Jeder nur an sich, an seine Jeschiwa, seine Talmud Thauro, seine Schule, statt an das große Gemeinsame zu denken? Und Erez Lisroel! .Stehen nicht weite Kreise in unserem eigenen Lager ,kühl bis ans Herz heran, gleichgültig und uninteressiert der gigantischen Bemühung gegenüber, die unsere Palästina-Arbeiter unternehmen? Und wenn wir von dem sprechen, was seit der K. G. hätte geschehen können und nicht geschehen ist, trifft da die Schuld die wenigen Arbeiter, deren Wille an der Uninteressiertheit der Masse scheitert? Diese „Blätter", — man mag sie wie hoch oder wie niedrig werten, sie sind doch das einzige Mitteilungs- und Verständigungsorgan der deutschen Agudisten wenn sie seit Wochen nicht erscheinen konnten, weil die Gruppen, viele, wenn auch nicht alle, ihrer Pflicht gegenüber der Landesorganisation .nicht nachgekommen sind, sind sie nicht ein Zeugnis herzbetrübender Gleichgültigkeit? Den Paragraph 4 des Zentralstatuts kennen alle, und es ist gut, daß sie ihn kennen. Man sollte aber auch den Paragraph 5 des Ortsgruppenstatuts kennen und beherzigen, wonach jede Gruppe verpflichtet ist, für ihre Mitglieder den bestimmten Jahresbeitrag an die Landesorganisation abzusühren. Der Rabbinische Rat, Ergebnis und Krönung der K. E., in Wien wurde er laut von allen Seilet umjubelt. Seine erste Sitzung kann nicht stattfinden, weil noch immer nicht aus der Trumas Ehower Nichbod die erforderlichen Mittel bereitgestellt werden konnten, trotz sparsamster Wirtschaftsführung der Leitung. Wir richten den Ruf nach erhöhter freudiger Mitarbeit und Bereitschaft an alle, mahnen die andern und mahnen uns selbst nicht zuletzt. Wenn aber alles Rufen und Bitten vergebens ist, im besten Fall auf laues Mittun zu rechnen ist, aber die fehlen, welche begeistert vorangehen sollten, dann könnte uns manches Mal vor der Gegenwart bange werden, wenn wir sie nicht eben in jener Stimmung tragen, in der der Jude alle seine Zeiten zu tragen hat. IV. Möchten wir Agudisten das hören, was die r-no-D n uns besonders zu sagen hatten. Lehrte das erste Glas einen Juden von uns: die Gegenwart begreifen, ihre Schwere mittragen; lehrte uns das zweite: aus gemeinsamem Schicksal, gemeinsanier Vergangenheit gemeinsame Verpflichtung erspüren; lehrte uns das dritte: als den Inhalt unserer Organisation und jedes Einzelschicksals die Thauro begreifen und darum mit aller Kraft für sie arbeiten; lehrte uns das vierte: Thaurogemäße Palästina-Arbeit, daß: die Hoffnung Erfüllung finde, dem Wunsche Wirklichkeit werde 0^1*123. nmn Eröffnung der agudistischen Zentralbank in Warschau. Am Sonntag vor den Feiertagen wurde auf Nalewki 29 die Zentralbank der Agudas Jisroel feierlich eröffnet. Anwesend waren alle führenden/ Persönlichkeiten der Agudas Jisroel und der orthodoxen Judenheit. In seiner Eröffnungsrede warf Herr I. M. L e w i n, der Präses der Verwaltung, einen Ueberblick über die Geschichte der Bank, für die eine aufopferungsvolle Arbeit -von zwei Jahren den Boden erst vorbereiten mußten. Mit der Bank wurde ein Finanzinstitut errichtet, von dem man sich reichen Segen, für die Wirtschaftslage der jüdischen Orthodoxie in Polen versprechen darf. Das Institut ist aus der eigenen Kraft der Orthodoxie erwachsen, ohne Hilfe von außen. Schon die ersten Tage ihres Bestehens zeigten, wie. groß das Verständnis und das Vertrauen in weiten Kreisen der Judenheit für die Bank ist. Zu ihrer Hauptaufgabe gehört die- Schaffung von Kreditmöglichkeiten für die jüdischen Gesellschaften und die Regelung der Kreditverteilungen von Seiten der Regierung und der großen Hilfsorganisationen. Nach Verlesung von vielen Begrühüngstelegrammen ergreift der Vizepräsident der Bank, der Lodzer Kehilla- Der Israelit Blätter Präsident Herr L. Münzberg, das Wort. Der Anfang, sagte er, gehe mit kleinen Mitteln vor sich, mit Geduld und Ausdauer würdet das Institut in dem Maße erstarken, wie es heute bei der kritischen Lage zu wünschen wäre. Im Namen der Kaufmännischen Bank in Lodz begrüßt deren Direktor, Herr M. W 0 d i s l a w s k i, die Zentralbank. Herr Ascher Mendelsohn begrüßt als Vorsitzender des Revisionsverbandes. Es sprechen dann Vertreter des E. A. der Agudas Jisroel und Abgesandte van Schwesterninstitutionen in vielen Städten der Provinz. Es folgte eine Bewirtung der Gäste und eine Besichtigung der Räume und Einrichtung. Noch am gleichen Abend hielt der Rat der Zentralbank eine Plenarsitzung ab, um den Arbeitsplan der Bank festzulegen. Jahresbericht, erstattet in der Generalversammlung der Jugendgruppe der" Agudas Jisroel e. V., Frankfurt (Mainj, am 23. Adar 6690, 23. März 1930. Als der Vorstand im Mai 1929 die Leitung der Gruppe übernahm, lag ihre Verwaltung, gewissermaßen vertretungsweise, in den Händen einiger Herren, die, nach Rücktritt der Gesamtleitung im Jahre 1929, die Fortführung der Geschäfte, so gut es ging, betrieben hatten. Daß, trotz bester Absichten, in diesem Abschnitt wenig Ersprießliches geleistet werden konnte, darf nicht überraschen. Nachdem also im Mai, bei recht dürftigem Besuch der Generalversammlung, der neue Vorstand sich konstituiert hatte,. legte er, und zwar in der ersten Zusammenkunft, anläßlich einer stark besuchten Lag Veaumer-Feier, in den Vereinsräumen abgehalten, durch seinen Vorsitzenden, Herrn Hartogsohn, sein Arbeitsprogramm vor, 'oas, kurz skizziert, etwa war: Zusammenfassung aller an der Agudo interessierten jugendlichen Kreise, unter Ausschaltung aller — aus früheren Epochen etwa noch zurückgebliebenen Mißstimmungen und Hemmungen, Zusammenfassung aller ungeachtet der Einstellung zur sogenannten Gemeindepolitik. Ausgabe der neuen Leitung solle es sein, nicht allein durch Abhaltung von Schiurim — was übrigens selbstverständlich sei — die Agudojugend Weiterzubilden, sondern auch die Anhängerschaft durch das Vertrautmachen mit den aktuellen Tagesfragen, insbesondere denen, die Klall Jisroel betreffen, weit mehr als das bisher der Fall gewesen sei, zu interessieren, und die so geweckten Kräfte für die Höherentwicklung der Agudobewegungsich auswirken zu lassen. Eine Selbstverständlichkeit sei aber auch, daß die echt jüdische Geselligkeit zu ihrem Recht kommen solle. Die Schiurim wurden während der Sommermonate weitergesührt. Von der Einrichtung von Vortragsabenden sah man ab, da erfahrungsgemäß im Sommer die Aufnahme neuer Arbeitsgebiete, infolge von Fsrienreisen usw., keine große Erfolgsaussicht bieten. Angesichts der seinerzeit bevorstehenden Kenesfio Gedaulo hielt die Jugendgruppe, im Verein mit der A. I.- Ortsgruppe, im Juli in der „Frankfurt-Loge" einen K. G.-Werbeabend ab. Diese Veranstaltung erfreute sich eines guten Besuchs. Es darf wohl gesagt" werden, daß an diesem Abend gar Viele mit den Problemen, deren teilweise Lösung Ausgabe der K. G. sein sollte, vertraut gemacht worden sind. Es sprachen an dem Abend: Herr Oberrabbiner Dr. Altmann, Trier, Herr Rabbiner Blech, Wien, Herr Jacob Rosenheim, Frankfurt a. M. Anfang Juli, kurz vor Schiwoh Ossor betammus, richteten wir die „Sudo Schelischieß" ein. Die erste Veranstaltung wies einen gewaltigen Besuch auf. Herr Jacob Rosen heim verstand es, den Schabbosgedanken in /feiner ganzen Totalität, unter blonderer Berücksichtigung heutiger Verhältnisse, dem Auditorium vorzütragen. Die Mahnung des Vorsitzenden, nicht so gelegentlich mal das Interesse an der Sache der A. I. ' zu bekunden,, sondern bewußt und eifrig mitzutun, fiel, kann man sagen, nicht auf sehr fruchtbaren Boden, wiesen doch die kommenden Sudaus" einen recht spärlichen Besuch auf, und die Folge hievon war, daß diese Einrichtung mit dem Schabbos vor der K. G. ihr Ende finden mußte. Erwähnt zu werden verdient die Feier am Ssimchaß Tauroh. Das Minjan am Morgen des Tages erfreute ich starker Teilnahme. Zwei der Frankfurter Agudisten, sie Herren Eisemann und Wreschner, die während des ganzen Jahres ihr Interesse an der Weiterentwicklung der A. I. bekundeten, halten wir die Ehre von Chosson Tauroh und Chosson Bereschieß übertragen. Die Nachmittagsveranstaltungen, um 15 Uhr beginnend, zeigten uns, daß unser Ruf, sich bei uns zu einer wahren Ssimcho 'chell Mizwoh zu treffen, nicht ungehört verhallt war. Unter Anwesenheit des Raws der JRG. und der Herren Herz Haspern, der Herren Eisemann, Wreschner, S. Schachnowitz und etwa 250 unserer Freunde, entwickelte sich, 'ast völlig programmlos,' und vielleicht gerade deshalb um so klarer und herzlicher, eine Hochstimmung, wie sie, soweit man denken kann, in unseren Kreisen in Frankfurt am Main nicht-zu verzeichnen gewesen ist. Unsere Damen vom Vorstand haben, wie so oft, so auch zu dem guten Gelingen' dieses Festes wesentlich beigetragen. Erst gegen 19,30 Uhr, fast zwei Stunden nach Jäumtauwswende, trennte man sich ungern. Der nächste Abends am Jßru Chagtz, versammelte ' eine Schar Interessierter, unter denen auch der Raw der JRG. wieder erschienen war, zur Beratung des Herbst- 1. Mai 1930 und Winterprogramms. Man einigte sich dort im wesentlichen auf das, was im letzten Semester geboten worden ist. Mäßigen Zuspruch hatten zuerst die Freitagabendveranstaltungen aufzuweisen. Der erste Abend, am Schabbos Bereschiß, an dem Herr Rabbiner Horowitz und- Herr Michael Kohn sprachen, brachte ein überfülltes Haus. Die dann folgenden Abende, bis zum Ende des 'Jahres 1929, wiesen fast ständig abnehmendes Interesse auf, trotzdem fast durchweg prominente Redner ihr Möglichstes zur Hebung des Interesses an dieser Einrichtung aufboten. Daß wir'mit Beginn 1930 diese Veranstaltungen aushoben, hat folgende Gründe: das Interesse der bei ihren Angehörigen wohnenden Mitglieder war gleich Null. Das Niveau der Abende war durchweg nicht so, daß der Vorstand die Bereitstellung verhältnismäßig hoher Beträge verantworten zu können glaubte. Anfang November veranstalteten wir in Gemeinschaft mit der A. J.-Ortsgpuppe im Handwerkerhaus eine Versammlung, die einigermaßen gut besucht war und die sich mit der K. G., ihren Beschlüssen und deren Auswirkungen und nkit der Gesamtsituation,der A. I. beschäftigte. Als Hauptredner des Abends verstand es Herr Dr. E. Lichtigfeld -Köln-Düsseldorf, der auch am Freitagabend in der Jugendgruppe den Ssidrohvortrag gehalten hatte, den Zuhörern ein schart umrissenes Bild der Situation, in der dieA. I. sich befand und befindet, zu geben. Es sprachen sodann die Herren S. Schachnowitz, Rabbiner Tobias Horovitz und Herr Jacob Rosenheim, sowie Herr Rabbiner Joses Horowitz, Frankfurt a. M. Etliche neue Anhänger wurden durch diesen Abend gewonnen. Es muß bemerkt werden, daß Ende November, an einem Dienstag Abend, ein Vortrag in der Herderschule angesetzt war, der die Herren Dr. R. Weiß, Berlin, und I. Landau, Frankfurt a. M., als Sprecher über Crez Jisroel-Fragen vorgesehen hatte. Trotz verhältnismäßig guter Reklame mußten wir einen derart spärlichen Besuch verzeichnen, daß die Referenten, ihre Bereitwilligkeit zu reden, zurückzogen. Bedauerlich bleibt nur, daß eine so eminent wichtige Frage in unserem Kreise nicht diskutiert worden ist, weil, wie es scheint, das Interesse daran nochviel zu gering ist. Anläßlich der Voll-O. V.-Sitzung rief die Leitung der Jugendgruppe zu einem Treffen der deutschen Gruppen auf. Wenngleich diese Tagung auch keinen imposanten Besuch aufzuweisen hatte, so ist sie wohl, vorsichtig ausgedrückt, nicht umsonst gewesen. Hinzugefügt werden muß aber, daß unsere Frankfurter Freunde nicht stark vertreten waren, also ein selbstverständliches Interesse, das man erwarten mußte, nicht zum Ausdruck brachten. Meisterhaft waren die Ausführungen Dr. S. Steins aus Köln, über die „Moderne Jugend", ^nd die Ausführungen Lichtigfelds, Köln, fanden ungeteilten Beifalls diese Gedankengänge bewegten sich mehr aus ideologischem Gebiet. Eine stark besuchte, nicht gut vorbereitete gemütliche Zusammenkunft, eine Art Chanuckafeier, beschloß dieses Treffen. . Man darf sagen, im Gegensatz hierzu, als gut gelungen kann unsere Chamischoh Ossor-Feier bezeichnet worden, die wir in der Aula der Helmholtzschule abhielten. Wir hatten hierzu nicht allein unsere' Mitglieder, sondern auch' weite Kreise jüngster Jugend, unseren agudistischen Nachwuchs, eingeladen. Mit musikalischen Darbietungen aus den Reihen unserer Freunde mit Liedern und mit stark humorgewürzten lokalen Dichtungen, um-, randet, insbesondere aber verschönt durch - das Schallplattenkonzert der Firma Ehrenfeld, entschwanden die paar Stunden allzu schnell. Zwei Arbeitsgemeinschaften waren es zunächst, die, 14tägig stattgefunden, recht bedeutsamen Interesse, auch aus Nichtmitgliederkreisen, guten Besuch. Dort wurde: „Moderne Dramen in jüdischer Beleuchtung" behandelt. Allseitig wird betont, daß auch dieser Zirkel der Gruppe recht segensreich gewirkt hat, und wir zollen dem verehrten -Dozenten für seine aufopfernde Tätigkeit den; ihm gebührenden herzlichen Dank. .. ' ‘ 7 Unsere dritte Arbeitsgemeinschaft, erst jüngeren Datums, dies'über Erez Jisroel-Fragen, unter Leitung des Herrn Dr. Salomon E h r m a n n, hat sich erfreulich günstig entwickelt. Auch an diesem Zirkel, der in seiner Bedeutsamkeit und" wohl auch" in seinen segensreiche'n Auswirkungen den "andern Einrichtungen nicht nachstehen dürfte, beteiligen sich ständig etwa 25—30 Interessenten, auch Nichtmitglieder. Herrn Dr. Ehrmann, dem Leiter dieses Zirkels, an dieser Stelle zu danken, ist eine Pflicht, der wir uns gern entledigen. Anfang Februar' sprach, in überfüllter Vetsämmlung, in weitausholender, tiefschürfender Art, Herr Direktor Dr. M. Elias, über: „Jugendprobleme". Der Vortrag fand ein hochinteressantes, verständnisvolles Auditorium, und zum . Schluß der Ausführungen erntete der Redner-- des Abends, wohlverdient, langanhaltenden, lopntanen Beifall. Wir dürfen sagen, daß uns diese Veranstaltung in unserem Ansehen wesentlich genützf hat. Herrn Dr. Elias zu danken, und zwar für seine weil über eine Durchschnittsleistung hinausragende Arbeit,"ist eine gern geübte Pflicht. Am 16. März fand sodann, bei bedauerlicherweisemäßigem Besuch, ein Vortrag in der Aula der S. R. Hirschschule statt. Hier referierte der Syndikus des Zen-; tralvereins, Herr Dr. Marx, über: „Wie bekämpfen, wir den Judenhaß". Auch dieser Vortrag, formvollendet und lehrreich, fand günstige Aufnahme, zumal er in. vielen Punkten Neues bot. Aehnliche Vorträge, halten zu lassen, wird eine Notwendigkeit fein. .