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Der Israelit · 1930-04-24 · Heft 17 (24.4.1930) · page 12

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Journal
Der Israelit
Volume
71 (1930)
Issue
Heft 17 (24.4.1930)
Date
1930-04-24
Page
– (sequence 12)
Language
German
Belongs to
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Seite 12 Nr. 17 Der Israelit 24. April 1930 diese Gegenüberstellung das Wesen des bp bezw. der w»b nicht besser fühlen als es alle grammatische Pe danterie vermöchte? Wir stellen fest: man sagt o’s? avn, aber manV /D’jas asn. Das wv ist in ein 'iL überge gangen. Wir horchen hin und nehmen wahr, daß da! Schmettern niederstürzender Steine oder gar wetternder Feuerflammen sich nicht mehr mit dem verhältnismäßig klanglosen r-nv begnügen konnte; es verlangt gebiete risch das weit kraftvollere hx- Alle Kritiker sind darin einig, daß die Kunsterziehung in erster Linie eine Lehrerbildungsfrage ist. Der Leh rer muß selbst Künstler sein, um gegebenenfalls auch in die Tiefen des Unterbewußtseins hineinzuleuchten dort, wo die Gedanken sich formen und woher die Sprache dauernd neue Impulse bekommt. Jüdische Lehrer, werdet nicht müde, nach der Seele des Hebräischen zu forschen! Ihr werdet dann die Freude des Schaffens in Euch fühlen und Eure Schüler fürs Studium unseres großen Schrifttums zu begeistern verstehen. Gelingt Euch dies so ist alles gewonnen; im anderen Fall war alle Eure Mühe umsonst. Wir interessieren uns selbstredend besonders für die positive Seite der uns beschäftigenden Frage: wie kann unser Unterricht durch Einführung der Kunst befruchtet werden? So weit tunlich werden moderne Gedichte an gegebener Stelle berücksichtigt. - Es wäre eine äußerst dankbare Aufgabe, die besten literarischen und andere künstlerischen Erzeugnisse in einer Sammlung zu vereinigen: etwa in der Art von Michael Sachs' „Stimmen vom Jordan und Euphrat" und in dem oben genannten Bändchen von Galliner; „Bilder zur Bibel". Im Anschluß an die Geschichte von Daniel kann und soll natürlich Heines „Belsazar" berücksichtigt werden und im Anschluß an Jehuda Halevi, Heines gleichnamiges Gedicht (mit einigen Kürzungen). „Belsazar" erinnert uns übrigens auch an die negative Seite unseres Themas. Jüdische Schüler, die nichtjüdische Schulen besuchen — es sind leider die meisten! — wissen oft nicht, was zu tun, wenn sie in einem modernen Texte den mn av ausgeschrieben finden: der Religionslehrer stehe ihnen dann helfend zur Seite, wie er sich auch sonst nach den in der allgemeinen Schule durchgenommenen Stoffen erkundige, um sie nach Möglichkeit vom jüdischen Standpunkt aus zu beleuchten! An Einwendungen gegen die von uns entwickelten Gedanken wird es sicherlich nicht fehlen: soll denn von nun an die Religionsschule mit einer Kunstakademie verwechselt werden? Woher all die Zeit nehmen zum Singen, Spielen, Zeichnen, Malen und Rezitieren, da doch eingestandenermaßen die Religionsschule nur eine Kunst lehren sollte . . . „die Kunst als Jude zu leben"? Um all diesen Kritiken zu begegnen, genügt es, auf den ersten Teil unserer Ausführungen zu verweisen, wo wir nachgewiesen haben, daß, wenn jemals ein Konflikt zwischen Kunst und Religion vorhanden ist, jene demütig zurückzutreten hat. Dies gilt selbstverständlich auch für Kunsterziehung und Religionsschule. Man hüte sich jedoch, Gegensätze heraufzubeschwören oder zu sehen, wo keine vorhanden sind! Die gesunden Gedanken der Kunsterziehung können — wie wir darzulegen versuchten — uns unendlichen Gewinn bringen, wenn wir einen Unterschied zu machen verstehen zwischen Bücherweisheit und wahren Seelenwerten, wenn wir ernstlich versuchen, den ganzen Menschen in den Dienst Gottes zu stellen (und das Streben nach Kunst gehört mit zu dem Edelsten, das wir in uns tragen), dann wird nicht nur unser Kopf, sondern auch unser Herz, unsere ganze Seele der Religion gehören: •',>iVVn!'»Wnn nawn bi- Der Schüler soll in erster Reihe hebräisch beten lernen! Bon Lehrer Schloß in Diersburg (Baden). Fast müßte man sich schämen, diesen fast zu bescheidenen Grundsatz auszustellen. Als wenn dies sonst nicht der Fall wäre, daß unsere Schüler oren könnten. Hier hilft keine falsche Scham, kein zartes Empfinden, sondern das offene Wort, das auf fruchtbaren Boden gute Saat ausstreuen soll. Gewiß besitze ich nicht zu wenig Erzieherstolz — „als Lehrer im dritten Geschlecht", — als daß ich meinen eigenen Beruf degradieren sollte. . Und gerade deshalb muß ausgesprochen werden, was hinter verschlossenen Lippen einer Unterlassungssünde gleich käme: Das heutige Geschlecht — vielleicht in seiner Mehrheit — kann nicht oren, nicht in seiner Muttersprache beten. Gehet in unsere Bethäuser, höret nur die Segenssprüche vieler vor der geöffneten Thora! Wie viele vermögen nicht einmal mit Hilfe des offenen Gebetbuches diese kurzen Segenssprüche abzulesen. Und das Kaddischsagen der Trauernden! Diese Feststellung dürfte genügen, meinen Worten den Stempel einer gar traurigen Wahrheit zu verleihen. Diese Feststellung aber trifft nicht uns Lehrer der heutigen Zeit, sie trifft jedoch ein religiös entartetes Geschlecht Das frühere Geschlecht sündigte, es erstrebte beileibe nicht das echt Jüdische seiner Väter; eine andere moderne Welt sollte sich ihm offenbaren:. Weniger hebräisch, mehr deutsche Gebete. Neue Gebetbücher, in welchen das Streben unjüdischer Führer sich offenbarte. Sie brachten aber keine vollen Synagogen, zeitigten keine begeisterten Anhänger unseres Glaubens, führten jedoch den geistig-religiösen Ruin großer Massen herbei. Bitteres Erwachen aus diesem bösen Traum, gestört, äufgerüttelt durch die tiefgehenden Wogen furchtbaren erschreckenden Judenhasses, der nicht einmal vor der Taufe halt machte: Rasienschnüffelei, welche das jüdische Blut hinter dem Taufwasser bis in mehrere Geschlechter verfolgte. — Eine erzwungene Rückkehr zum bewußten Judentum, das heute wieder die heilige Sprache seiner Väter kennen möchte, in diesen Worten den alten jüdischen Gott suchen und finden soll Nicht leicht, ein steiniges, vollständig verlassenes, ver wahrlostes Feld neu zu bebauen, fruchtbar zu gestalten Die Steine, Schlacken, die sich dem Bauer in großen Massen entgegenstellen, müssen alle entfernt werden frischer, fruchtbarer Boden muß geschaffen werden, um eine „neue Saat" zur Entfaltung zu bringen: Neue Schulbücher vermögen uns vorerst nicht zu retten. Ein fruchtbarer Boden, ein festes Fundament müßte erstehen, aus welchem ein Erfolg zu einem besseren Werden uns winken möge. „Der Schüler das Kind muß zuerst oren lernen, hebräisch, in seiner Muttersprache beten können." Muh bewußter Jehudi werden. Erst wenn das jüdische Wort geläufig in seinem Munde ist, kann sein Gebet angenommen werden, es kommt dann aus Tiefen des Herzens. Das Gebet muß ihm zur Notwendigkeit, zum Bedürfnis werden. Darin kann uns heute leider zu oft das Elternhaus nicht helfen, auch nur schwer die wenigen drei Stunden, die uns Lehrern meist nur zu Gebote stehen. Auch ich habe in meiner Religionsschule, das Levy-Abrahamsche Lehrbuch in Gebrauch. So weit es die gedrängte Stundenzahl zuläßt, lassen sich mit diesem systematisch und methodisch geordneten Lehrbuch gute Erfolge erzielen, ein durchschlagender Erfolg muß einem aber auf der andern Seite versagt bleiben, da die, Vorbedingungen für einen ergiebigen hebräischen Unterricht, die da sind das Gotteshaus, die Nachhilfe durch die Eltern, uns Lehrern meist ein frommer Wunsch bleiben. Kein regelmäßiger Besuch der Synagoge, kein häusliches Gebet, so muß die hebräische Sprache dem Kind ziemlich fremd bleiben, es kommt kaum aus den Anfängen heraus. Wo aber die Gewöhnung zum täglichen Gebet, zu den Segenssprüchen und zum Benschen von den Eltern ausgeht, wo das Kind ferner täglich die Synagoge besucht, sieht der Lehrer seine Mühe mit den herrlichsten Erfolgen gekrönt, sieht seine schönsten Früchte reifen. Solchen religiös erzogenen und gewöhnten Kindern ist das Hebräische kein fremdes Gebiet, sondern die alltäglichen Laute seines Gebetes, die ihm aus frühester Jugend von den Eltern in den Mund gelegt worden sind. Heute jedoch meist ein frommer Wunsch. Oft beten die Eltern selbst nicht, die in dem Religionsunterricht angeeigneten Kenntnisse sind leider oft zu schnell vergessen, meist sogar schon von einer Religionsstunde zur andern und gewiß nach der Entlassung aus der Schule. Was bleibt dann übrig von allen Kenntnissen im Hebräischen, wenn, sie nicht weiter gepflegt und ergänzt werden! Mein Streben gilt deshalb in Anbetracht dieser unserer jüdischen Elternhäuser fast ausschließlich dem Oren. Zuerst muß der Schüler ganz geläufig, fließend oren können, so daß die jüdischen Wörter ihm geläufig erscheinen werden. Zwei, drei und noch mehr Seiten in der Stunde üben. Das Kind muß außerdem die Reihenfolge der Gebete kennen, muß wissen, was täglich gebetet wird, auch dann, wenn das Elternhaus versagt. Die Tefillo muß ihm ein bekanntes, vertrautes Buch sein. Und diese erworbenen Kenntnisse wird der Schüler nicht so leicht vergessen, da sogar in unfrommen Häusern etwas jüdisch gebetet wird. Natürlich pflege ich auch die anderen Disziplinen unseres Religionsunterrichtes, sie müssen selbstredend Bestandteile unsrer Schulen bleiben und dürfen keinesfalls vernachlässigt werden. Doch meine ganze Kraft gilt dem Siddur, welchen das Kind auf alle Fälle beherrschen muß. N ochw o rt der S ch r i ftle itun g : Wir..halten mit dem Verfasser obiger Arbeit es dringend notwendig, unsre Schüler zu geläufigem hebräischem Lesen zu erziehen. Wir glauben jedoch nicht, daß mit diesem vertändnislosen Lesen ein Gewinn in jüdisch-religiösem Sinne zu erzielen ist. Ein Herunterlesen von zwei bis drei Seiten aus unserem Siddur.bedeutet eine, Gewöhnung zu mechanischem, gedankenlosem Beten da es unfern Kindern denGedanken nahelegß daß Hebräisch Lesen gleichbedeutend ist mit Beten. Wir sind der Meinung, daß es doch möglich ist, auf,Grund einer modernen Methode im Sinne der. Arbeitsschule unsrer Schuljugend Interesse, für selbsttätiges Arbeiten in der Aneignung der hebräischen Sprache beizubringen.. Die Kollegen Mandelbaum und. Rosenfelder haben uns in dieser . Hinicht den Weg gewiesen. Wir verweisen ferner auf den Vortrag, den Kollege Hirnheimer vor einigen Jahren im Bayrischen jüdischen Lehrerverein gehalten. Mit dem Hinweis auf die von Mandelbaum und Rosenfelder in ihren Büchern angewandte Methode soll hier keineswegs ein Urteil über die von dem Verfasser erwähnten Abraham-Levyschen Unterrichtshücher gesprochen., werden. Wir sind uns natürlich auch der Schwierigkeiten bewußt, die bei der geringen Anzahl von Unterrichtsstunden und der Interesselosigkeit der Eltern zu überwinden sind. Wir sind überzeugt, daß uns der verehrte Kollege unsre kritischen Bemerkungen zu seinen Ausführungen nicht verübelt. Sind sie doch auch eingegeben von' dem Willen, den besten Weg ausfindig machen zu helfen, der unsre Arbeit in der jüdischen Schule zu einer erfolgreichen und segenbringenden gestaltet. Erholungs- und Altersheim für jüdische Lehrer und Kantoren e. V. Erste Spendenliste. Rosenwald, Ffm., (1. Spendenrate) 30 RM.; Löwenthal, -Darmstadt, 30 RM.; 'Goldstein. Alfred, Ffm., 10 RM.; Strauß, Jakob, Offenbach, 10 RM.; Nußbaum, Wiesbaden, 3 RM.; Steinhardt, Magdeburg, 10 RM.; Sulzbacher, Hanau, 7 RM.; Ochsenmann, Ffm., 10 RM.; Traubenberg, Berlin, 3 RM.; Rabb. Dr.Horovitz, Ffm., 20 RM.; Gundersheimer, Brückenau, 10 RM.; Rabb. Dr. G. Salzberger, Ffm., 25 RM.; H. Feldmann, Gladbach, 2 RM.; Scheuermann, Ffm., 5 RM.; Stern, Echzell, 20 RM.; I. Preßburger, Ereglingen, 20 RM.; E. Gut, Köln, 2 RM,; Berlinger, Schweinfurt, 20 RM.; Wechsler, Aschbach, 15 RM.; D. Scheuermann, Großeicholzheim 10 RM.; M. Oppenheimer, Ffm., .5 RM.; Dir. Dr. Driesen, Ffm., 5 RM.; L. Oppenheimer, Groß- Steinheim, 7 RM.; Dr. I. Heinemann, Breslau, 30 RM.; Falkenftein, Landeshut, '25 RM.; Dir. Dr. Jul. Gans, Ffm., 20 RM.; Weil, Randegg, 10 RM.; Lampe!, Leipzig, 25 RM.; Rabb .Dr. Hoffmann, Ffm., 10 RM.; Israel. Lehrerverein für Bayern, Würzburg,' 100 RM.; Strauß. Lohr, 10 RM.; Kuschner, Dramburg, 20 RM.; Katz, Böfingfeld, 25 RM.; Freudenberger, Thüngen, 10 RM.; Dr. H. Stetn, Berlin, 3 RM.; Dr. I. Bamberger, Nürnberg, 50 RM.; Israel. Religionsgemeinschaft Osfenbach, 100 ,RM.; D. Bernheim, Darel, 20 RM.; Dr. H. Tausig, Leipzig, 100 RM.; Samuel Hodes, Leipzig, 100 RM.; Wilh. Hofstein, Leipzig? 100 RM.; Dr. Eürt Graf, Leipzig, 50 RM.; Dr. Edgar Alexander. Leipzig, 50 RM.; S. Langstädter, Ffm., (1. Spendenrate), 5 RM.; I. G. Levy, Ffm., 20 RM. Eine Liste derjenigen Vereinsmitglieder, die ihre Beiträge pro 1930 entrichteten, wird ebenfalls in diesen Blättern veröffentlicht. D .Rosenwald. Geldsendungen auf Postscheckkonto Nr. 68 989 D. Rosenwald, Frankfurt a. M., für Erholungs- und Altersheim für jüdische Lehrer und Kantoren e. D. „Ehemalige Kölner!" Innerhalb kurzer Zeitspanne haben wir am letzten Peßachtag unseren dritten 60-Jährigen in unserer Vereinigung. Konrektor Jakob Speyer heißt diesmal unser Geburtstagskind. Nach kurzer Lehrertätigkeit in Krefeld kam er nach dem Osten und war mit-großem Erfolge an verschiedenen Orten 'als Lehrer tätig, zuletzt in Schrimm. Dem polnischen Ansturm mußte 1919 auch er weichen und fand Anstellung in Frankfurt a. M., wo er 1923 zum Konrektor ernannt wurde. Hier betätigt er sich auch schriftstellerisch. Vor allem ist er uns ein treues Mitglied. So hat er beide Male unsere Frankfurter Tagungen mit bestem Erfolge vorbereitet. Möge es unserem lieben Freunde vergönnt sein, im trauten Familienkreise noch recht lange sich guter Gesundheit und ungezählter Lebensjahre zu erfreuen. Mit unseren Gedanken und Wünschen waren wir um nvv bv sinn« bei unserem Jakob Speyer. Schon jetzt erinnere ich Euch, liebe Ehemalige, an unsere Zusammenkunft an Pfingsten in Köln a. .Rh. Köln soll Frankfurt nicht nachstehen. Also kommt recht zahlreich! Besondere Einladung geht Euch noch' zu. - .! Mit bestem Gruß Euer Ap t-Pattensen (Leine). Briefkasten. Lehrer B. in A.: Bezüglich ber Krage der jüdischen Jugendliteratur.können wir Sie aus eine? größere Arbeit von Herrn Dir. Dr. Gl iäs- Frankfurt a.- M. verweilen, die' in Nr. 1/2 des Jeschurun ds. Js. erschienen ist Sie trägt den Titel „Was geben wir der Jugend zu lesen und was liest sie? - Ein Beitrag zür; jüdischen Erziehung". Sie behandelt das Thema?in tiefgehender und, erschvpfender Weise und verdient voßMem, -den die Frage der jüdischen Jugendliteratür, an'geht^?gelesen zu werden. : ';■ -... ' Lehrer K in S.: Wir verstehen ihrd/Erregung nicht. Sie übersehen,?haß das Blatt? das Prinzip der .vollen Neutralität auf' seine Fahne geschrieben.hat.Daß' dieses Prinzip restlos; und mit: Selbstüberwindung durchgMhrt wird, ergibt sich daraus, daß m einer-. Nummer ein? Kollege den Liberalismus das zersetzende Clenterrt im Judentum nennen darf, in einer dZr nächsten Nummern Rektor Koblenz das Gutmann'sche Religionsbuch über die Hutschnur lobt, jedoch mit der einschränkenden Bemerkung, daß ihm das Buch noch nicht liberal genug sei. -Wir bedauern^ Ihre. Ausführungen, in unserem Blatte nicht bringen. zu können, denn es ist nicht unsere Sache, in der Nachbärsamilie nach dem? Rechten 'zu - sehen. - Das sollen die Kollegen unserer Gesinnung tun, die di^er Familie angehören. S;

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