Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 71 (1930)
- Issue
- Heft 50 (11.12.1930)
- Date
- 1930-12-11
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 16 dir. 50 Der Israelit 11. Dezember 1930 bie an G'tteslästerung grenzt und auch durch beschönigende Anmerkungen nicht aufgehoben werden kann, ferner richtet er seinen giftigen Stachel gegen die Ostjuden, vor nehmlich weil, sie die Stützen des Zionismus seien. Er verschont auch die Rabbiner nicht, denen er andere Auf gaben stellen will, er kritisiert den Centralverein, weil in seiner Firma noch der Glaube vertreten ist, ja, nichts kann vor ihm bestehen. Das Buch, das natürlich auch gute Bemerkungen enthält und von Selbstverhimmlun gen wimmelt, ist vom jüdischen Standpunkte vol lends zu verwerfen. Es ist in seiner Beweis führung und in seinen Forderungen ' abzulehnen schon deshalb, weil es in einer .so unjüdisch-ge "'hässigen Weife geschrieben ist, die zum Widerstand her ausfordert. Es ist fast unmöglich, Beispiele dieser Schreib art anzuführen, weil die gesamte Darstellung auf diesen Ton abgestimmt ist. Man wird schmerzlich seststellen daß ein Enkel des Oberrabbiners Akiba Wertheimer (C. B. ist Pseudonym für Leopold Wertheimer) einer solchen Verirrung verfallen konnte. Rabbiner Dr. A. Posner, Kiel. Om mani padme hum. Meine China- und Libekexpedition 1925/28. Von Dr. Wilhelm Filchner. Mit 362 Seiten Text, vielen Abbildungen nach Handzeichnungen des Verfassers, 48 Kunstdrucktafeln sowie einer Uebersichtskarte. Geheftet 13 Mark, Ganzleinen 15 Mark. F. A. Brockhaus, Leipzig 2m Land der Stürme.-Mil Vak- und Kamelkarawanen durch Jnnerasien. Von Emil T r i n k l e r. Mit 120 . Abb ildungen nach eigenen Aufnahmen, sowie 4 Aquarellen des Verfassers und einer Uebersichtskarte. Geheftet Mk. 13.—, Leinen Mk. 15.—, F. A. Brock haus, Leipzig. Zehn Machen bei chinesischen Banditen. Von Dr. Harvey I. Howard. Mit 28 Abbildungen geb.' Mk. 2.80. Leipzig. F. A. Blockhaus. Simba. Filmabenteuer in Afrikas Busch und Steppe Von M. u. O. Johnson. Mit 59 Abbildungen und 1 Karte. Geb. Mk. 7.50. Leipzig. F. A. Brockhaus. Von den vier Reisebüchern, die uns der auf dem geographischen Gebiete besonders rührige Leipziger Verlag auf den Tisch legt, sind insbesondere die beiden ersten als ganz hervorragende Werke zu werten, Werke, die unsre Kenntnis von den bisher unerforschten Teilen des Erdballs erheblich mehren und sich dabei doch spannend lesen wie ein Roman. Dr. Wilhelm Filchner, der Verfasser des an erster Stelle genannten Buches, war von der Absicht geleitet, eine Strecke von rd. 3500 Kilometern — eine Entfernung etwa von Madrid bis Moskau — genau karthographisch aufzunehmen. Er strebte diesem Ziele zu ungeachtet der fürchterlichsten Leiden und Entbehrungen, die über ihn hereinbrachen und sein Leben tausendmal bedrohten. Körperlich nur noch eine Ruine, hält ein unbeugsamer Geist diesen Mann aufrecht, so daß er es unter Hunger und Durst, im eisigen Gebirge, halb erfroren, fertig bringt, Religionsstudien zu treiben und tausend exakte wissenschaftliche Veobachtun gen zu machen. Das zweite Buch enthält den Bericht Dr. Emil T r i n k l e r s über zwei große deutsche Forschungsunternehmungen, die deutsch-russische Pamier-Expedition und die deutsche Zentralasien-Expedition. Diese beiden Expeditionen haben insbesondere wertvolle Aufschlüsse über die geologische Schichtung des größten Hochgebirges zur Erde gebracht. Auch hier. erlebt man eine vollendete, vor keinem Opfer und keiner Gefahr zurückschreckende Hingabe an das erstrebte Ziel bewundernd mit. Von geringerem wissenschaftlichen Wert, jedoch künstlerisch nicht minder interessant, ist die Erzählung des amerikanischen Arztes 'S). I. Howard, der' einer Bande chinesischer Räuber' in die Hände gefallen ist und das Vergnügen hatte, bei 'diesen ', angenehmen Zeitgenossen 10 'Wchen zwischen' Keben und Tod zuzubringen. Allerdings gewinnt man auf dem Wege der Erzählung einiges ' menschliche Mitgefühl inst' diesen Räuberbanden, die die OpM einer'Unerhörten Not sind und die der' Gedanke begeisteH in der HetMÄ. itzr'e^' De^angeneN' 'em neues,, ehrbares Leben beginnen zu' können. ' '' ' Das letzte der vier Bücher erzählt uns die afrikanischen Abenteuer eines unternehmenden Künstlerehepaares, das mit feinem Film Natur und Urbevölkerung in den Steppenländern nördlich des Kilimandscharo auf die Platte gebracht hat. Schwartzkoppen, Die Wahrheit ‘ über Dreyfus. Verlag für Kulturpolitik, Berlin 1930. Ein Memoirenwerk, zum größeren Teile vom Verfasser selbst so niedergeschrieben, zum Teil durch Briefe aus. seinem Nachlaß ergänzt, usw. von Oberst , Bernhard Schwertfeger., Das Buch zeigt, was in diesen Monaten durch verschiedene Veröffentlichungen ja immer mehr Volksgut und Wissen geworden ist, daß es niemals eine Affäre Dreyfus gegeben hat. Die Darstellung ist rein politisch; sachlich, militärisch, berührt gelegentlich auch das Judesein von Dreyfus. Man wird sich gewiß freuen, daß auch von dieser Seite die Unschuld von Dreyfus der Welt mitgeteilt wird, von einer Seite her, von der Emil Zola gesagt hat: M. de Schwartzkoppen peut seul fai re la pleine lumiere. Dennoch wird man m. E. mit Unwilllen lesen, wie wenig Schwartzkoppen die Familie Dreyfus' bei ihrem Kampfe um das Recht unterstützt hat, mit "welcher Unerbittlichkeit er geschwiegen hat. Vielleicht war er durch Amt und Würde gebunden. Das Buch reiht sich den neueren Arbeiten über die Dreyfusaffäre würdig an, es verdient weiteste Verbreitung und j aufmerksamstes Interesse. Die jüdische Pädagogik in der kannaittschen Literatur Von Walter Fischel. (Zeitschrift für Geschichte der Erziehung und des Unterrichts Berlin 1929 Weidmannsche Buchhandlung, S. 113—136). Der Verfasser wirst dem einzigen Buche über Pä dagogik der Juden, das tvir besitzen (I. Stern, die tal mudische Pädagogik, Breslau 1915) vor, daß es seine Aufgabe darin sehe, die pädagogischen Gedanken Her barts auf den Talmud anzuwenden. Es ist aber nicht zu bestreiten, daß das rein Pädagogische in diesem Buche viel stärker heraus gearbeitet ist, als in dem oorliegen den Aufsatze. Dieser behandelt vielmehr das jüdische Er ziehungswesen der tannaitischen Zeit, ohne über die Mittel n zu deren Erreichung sich nach den Quellen zu äußern, ohne von einem pädagogischen System oder Hilfsmitteln in den Fragen der Belehrung und Führung zu sprechen. So scheint mir das nicht erfüllt zu fein was man nach der Ueberschrift erwarten sollte. Im übrigen ist die Teilung des Aufsatzes sehr gut, und die Durchführung dessen, was gesagt werden sollte (nach dem Willen des Verfassers), ist kurz und klar erfolgt Wobei die reichen Zitate als ein unbedingter Vorzug gerühmt werden müssen, zumal sie gut angebracht werden und der Verfasser auch die Fähigkeit besitzt, von ihnen zu lassen, wenn sie die Darstellung belasten. Vom Bildungsideal, vom Lehrstoff, dem Lehrer, dem Lehroerfahren und der Mnemotechnik wird gesprochen. Es wird eine falsche-Vorstellung erwecken, wenn man den Gegensatz zwischen Soferim und den Priestern (S.,.120) so hinnimmt, wie hier zu. lesen -ist. In Wirklichkeit waren auch die Priester jeweils die Lehrer des Volkes. Ebenda wird auch zu wenig von der Lehrpflicht des eigenen Vaters gesprochen. (S. 121 f. stimmen zwei Zitatangaben nicht). Es ist zu wünschen, daß der Verfasser bei der Fortsetzung seiner Arbeit, der er doch bestimmt nicht wieder eine so übergroße Einleitung geben wird, das Material in Talmud und Midrasch mehr nach der pädagogischen Seite hin untersucht. Rabbiner Dr. A. Posner, Kiel. pnnn dku rnntp/ö nsa jo '.ruRn 121«^ nnsa Menorah-Verlag Wien—Berlin. Ein Handbuch und Nachschlagewerk, das nach seiner Vollendung für Talmudgelehrte unentbehrlich, für den Hausgebrauch nicht minder schätzbar ist. In übersichtlicher Darstellung enthält dieser Band von nach alphabetischer Reihenfolge geordnet, Auszüge nebst Quellennachweisen von allen in Talmud Babli, Talmud Jeruschalmi, Midraschim und Sauhar vorkommenden Stellen agadischen Inhalts über einen bestimmten Gegentand, beispielsweise 21 -nir» »nsm ,niwi« ,v«i 2«. Das Büch wird weit umfassender und vollständiger als sein Vorgänger tva werden, da dieser nur Talmud Babli und einen Teil des Talmud Jerufchalmi in den Kreis seiner Hinweise zog. Der Umfang dieses ersten uns vorliegenden Bandes — n-r>r —, der in seiner vorzüglichen Ausstattung dem Menorah-Verlag alle Ehre macht, entspricht nahezu dem das ganze Alphabet einchließenden Wünschenswert wäre für jeden einzelnen Band ein Inhaltsverzeichnis, das hier bedauerlicherweise fehlt. N. V'2T wa« omaK n Y8» ma->a 'öö Vy oma« na*ia p„si, aipIDlPÖ* , Rabbi Awrohom Ä b i s ch wurde etwa 1690 in M e - eritz als Sohn des dortigen Rabbiners geboren, wurde späterhin nach mancherlei Wanderungen Raw in L i s s a und bekleidete von 1760—1769 das Rabbönus in Frankfurts. M. Von seiner Jugend erzählt man, daß es ihm lange trotz redlichsten Wollens und ernstesten Strebens nicht gelang, in den Geist und die Tiefen des Talmud einzudringen,! daß er sich im höchsten Gr<ide um glücklich darüber fühlte, / bis seine .unausgesetzt^ Tefiloh erhört und er unter dem Namen .. Rab b i A,wr ah 0 rn Lissa" einer der bmv> >$vra wurde. Ein Stück Wahrheit mag in diesem Bericht enthalten/ sein, - denn er Unterzeichnete zeitlebens, wahrscheinlich um seine Umwandlung: irom Unwissenden, jzum Wissenden zu vergegenwärtigen kw Dia«. Einem seiner Nachfahren ist ' es nun/ endlich gelungen, nach über 1^ Jahrhunderten den kostbaren Schatz zu heben, , der in seinem handschriftlichen Nachlaß ruhte und der nunmehr Tausenden als besön-' ders wertvolle und willkommene Gabe dargebracht wird. Diese Erklärungen auf Halochoh und Agödoh qi bv tp sind eine bedeutende und würdige Ergänzung zu den bisher erschienenen Sforim von R. Awrohom L i s.s a. — s-o’an by ama« ntnn wnov bv -Dri-ax naa - ji"ny ornatt mp — und erhellen schwere und dunkle Stellen mit der ganzen Leuchtkraft seines weltberühmten Meisters. Die unter dem Titel Bniarrninon: beigeügte Lebensgeschichte gibt außer biographischen. Daten interessante Äufschlüsse über seinen Charakter,, der bei aller anerkannten Größe stets von tiefster Demut erfüllt war. Der mit den Unterschriften abgedruckte Originalbrief des Vorstandes der Liffaer Gemeinde nach der Berufung ihres Raws nach Frankfurt bietet einen guten Einblick in die Wertschätzung der Träger der Thora, die damals vorhanden war. N. Die Schicksalsfrage der deutschen Judenheil, Rede gehalten am ersten Pessachtage des Jahres 5690 in der Gemeindesynagoge am Börneplatz. Von Jäkob H offmann. 1930. Kauffmann, Fr.ankfurt a. M. Preis brosch. Mk. 1.—. Diese Predigt, die auf Wunsch zahlreicher Hörer einer weiteren Oeffentlichkeit durch den Druck übergeben wird. eindringlich und herzlich zur Liebe zum jüdischen Hause und-zum jüdischen Kinde. Es ist 'nur zu wünschen, daß die niedergelegten,' Gedanken Anklang' und Widerhall finden.' i: P. «The Jews in lhe United States. By H. S. Linfield. New York. 1927. The American Jewish Com-;. mittee, 1929. .Eine gründliche statistische Arbeit mit dem Ziel, die Zahl der in den Vereinigten Staaten lebenden Juden und ihre Verteilung auf die einzelnen Staaten und Distrikte .genauestens festzustellen. Viele bis in die kleinsten Einzelheiten gehende Tabellen ermitteln den Anteil der Juden an der Bevölkerungsdichte nicht nur in den ganz großen Städten, sondern auch in den entlegensten Landgebieten. In dieser Untersuchung wird auf die weltan-! schguliche und religiös-politische Gliederung der Juden an sich nicht eingegangen. Immerhin dürften einige wenige Angaben auch uns in Deutschland interessieren und zu naheliegenden Vergleichen Anlaß geben. Im Jahre 1927 lebten in den U. S. A."4,228,029 Juden — 3,58% der Gesamtbevölkerung. Größte Dichte der Juden in den Nordstaaten teilweise bis 5,25%, in den Südstaaten nur 0,65%, in den Weststaaten 1,66%. Im Staate Newyork lebten i'm Jahre 1927 1,903,890 Juden — 16% der Bevölkerung. In der Stadt Newyork lebten 1,765,000 . Juden. Die 20 000 Juden der Stadt Chelseci, Mass., bilden 40,92% der Bevölkerung. Y Es gibt in den Vereinigten Staaten 190.:Städte:mit mehr als 1000. Juden, 11 Städte mit mehr als 50 000 Juden. Dr. J.^^Jacobson., Die sittliche Lebensform des modernen Menschen. Von Walther L i p p m a n n Aus dem Amerikanischen übersetzt und eingeleitet von Prof. Dr. Paul S a km a n n. B e r l i n u. L e i p z i g 1930, Deutsche V e r l a g s a n st a l t. Das Buch will, wie es aüf dem Umschläge heißt, ein Führer in der geistigen Krise unserer Zeit sein und man kann dem Verfasser die Eignung zu einer solchen Führerschaft insofern nicht absprechen, als er wenigstens mitten im Leben steht, scharf beobachtet und sich über die vernichtenden Konsequenzen der in Amerika wie in Europa herrschenden religiösen Krise klarer ist, als mancher Fachphilosoph. Die Schilderung dieser Krise, die aus der Zersetzung aller Gläubigkeit durch die allllösenden Wirkungen der wissenschaftlichen Skepsis fließt, ist denn auch in der Tat die starke Seite des Buches. In 7 Kapiteln sucht der Verfasser, indem er alle Gebiete des modernen Lebens durchwandert, den unbefriedigenden Charakter einer der tragfähigen religiösen Grundlage entbehrenden Kultur nachzuweisen. Aber er verfagt und muß versagen in dem Augenblick, in dem er nun daran geht, aus einem echt amerikanischen Optimismus heraus durch eine neue Menschlichkeitsethik eine Religion des Geistes aufzubauen. Hier wird man das Gefühl nicht los, daß mit einer so sehr an der Oberfläche haftenden Sammlung von einzelnen ganz hübschen und wertvollen Gedanken unter keinen Umständen ein Ersatz 'ür die alte Religion mit ihrer Tiefe und Sicherheit geboten werden kann. Wenn man an Männer wie Rudolf E u ck e n denkt, die die Geistesarbeit ihres Lebens dem gleichen Zwecke gewidmet haben, den der amerikanische Verfasser in ein paar kurzen Kapiteln zu erreichen wähnt, wird einem der Abstand zwischen jener ungeheuren, in die Tiefe schürfenden geistigen Leistung und dieser Art von Popularphilosophie klar. Alles in allem ein gut gemeintes und angenehm zu lesendes Buch, das mancherlei Anregung bietet, aber einen wirklich wissenschaftlich-philosophischen Wert nicht besitzt. O. Beiträge zur Wesenserkenntnis des Judentums. Von Dr.' Phil. Max Ve ermann, Bezirksrabbiner: Herausgegeben ‘öom Verlag - der „ Abwehr- Blätter". ' ' j : Y In gedrängter Kürze auf einem Raum! von 94 Seiten tellt, B e e r mn n n j ganz befönders im Hnblick iAüf idie . antisemitischen1 Schlägwörte der Gegenwart,, die:/Haupt- : arguntente zusammen, wodurch die billigen- Phrasen der Judengegner in ihrer: Hohlheit aufgezeigt: werden. :Er gibt'damit jedem, der sich schnell über diese Fragen in- . vrmieren will, wertvolle Waffen in die Hand. Ganz be- 'onders eignet sich das Buch, um solche Nichtjuden, die chwierige und ausführliche apologetische Werke nicht lesen können, zur Besinnlichkeit und zur Revision falscher Volrurtette zulbewegen. Das Buch ist gut, wenn uns auch an manchen Stellen das Pathos der Darstellung nicht ' glücklich erscheint, so, wenn es heißt: „den Juden ümraufcht die ernstheilige Warnung, das g'ttliche Kleindd (die Seele) in seinem Innern zu beflecken." Dem Buch ist weiteste Verbreitung zu wünschen." Oberrabb. Dr. Earlebach. Synthetische Weltanschauung und moderne Sosmogonie. Von Dr. Phil. I. H. Ziegler. Leipzig. O. R. Reisland 1930, Der Verfasser, der sich in merkwürdiger Ueberhebn lichkeit über alle Größen der Naturwissenschaft hinweg- , etzt und glaubt, man könne Weltanschauung^ und eine Kosmogonie nur fo aus dem Aermel schütten, darf sich nicht wundern., wenn wir seine Darlegungen ebensosehr " aus näturwissenschaftlichen wie aus religiösen Gründen als absolut unzureichend betrachten. Durch spöttische Kritik kann mgn-nicht beweisen, und Probleme, an denen 6000 Jahre die Menschheit gerungen, wollen doch mit beschäftigt sich mit den brennenden Fragen der Ehen und - etwas mehr Ernst und Selbstbescheidung behandelt werter Kindererzeugung der deutschen Judenheit und mahnt den, als wie es hier geschieht. I. C.