Mannheim
Compact Memory

Der Israelit · 1930-03-20 · Heft 12 (20.3.1930) · page 9

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Israelit
Volume
71 (1930)
Issue
Heft 12 (20.3.1930)
Date
1930-03-20
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2446951-2450600-2450612--76802-2534398
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

6 entity mentions

Nr. 12. Seite 9 720.7 März 1930 D e r I s r a * t i t vorgetragene Purimmorttat von Nfdr. Pfeiffer. — "Das reichhaltige Programm wurde Dom Publikum und den anwesenden Pressevertretern mit großer-Begeisterung ausgenommen und so trennte man sich erst ln früher Morgenstunde mit dem Wunsche, recht bald wieder einer Feier der Adah beiwohnen zu können. ^Berlin, 14. März. Die uchtundzwanzigste Jahresversammlung des Hilfsvereins Ler Deutschen Juden findet in -Berlin, Sonntag, Len 30. März 1930, vormittags 11 Uhr im „Hotel KcstseHos" statt. — Ueber die Tätigkeit des Hilfsvereins im Zähre 1929 werden die Herren Dr. James Simon, Direktor M. Joachimssohn und Generalsekretär Dr. M. Wischnitzer berichten. — Im Anschluß an die Jahresversammlung wird Herr.Dr. Ernst Feder, Berlin, über: „Politik und Humanität" sprechen. Berlin, 5. März. Der .Darein der ^Beamten und Angestellten der Jüdischen Gemeinde zu.Berlin beabsichtigt, zur Beratung der Schaffung billiger Erholungsmöglichkeiten für Las Personal (einschl. Familienangehöriger) der jüdischen Organisationen eine Reihe von Beauftragten aller Jnteressentengruppen zusammenzurufen. Der VereiNLvorstand bittet diejenigen beteiligten Organisationen, welche Las in Fürze herausgehende ' Rundschreiben zu Lieser Angelegenheit nicht erhalten sollten, sich an den Vorsitzenden des Vereins. Eitel R o ckm a ch e r, Berlin R. 24, Qranienburgerstr. 29 (Schulbüro der Jüd. Gem.), TÄl. Waldendamm (D 2) 5921, zu wenden. Bratislava, 13. März. Am Sonntag den 16. Februar (1$. Schwat) d. I. fand unter großer Beteiligung der. .Mitgliederschaft die 14. Generalversammlung des Vereins .„Thoralernender Angestellten" Whewrah Mewakscheh Thora, statt. Der VizeprHes, Herr Hermann Adler, eröffnete die Versammlung. Aus dem ^Tätigkeitsbericht Mg hervor, daß der Verein, sowohl in moralischer als auch in materieller Hinsicht, seinen.Anforderungen gewachsen Ist: Ei« Zuwachs von' 110 Mitgliedern innerhalb von 8 Monaten dient als schlagender Beweis dafür, daß die alte Leitung im vollsten Bewußtem der Wichtigkeit und Dringlichkeit ihrer Ausgabe danach gestrebt hat, die im Erwerbsleben stehende orthodoxe Jugend, die dem Verbin Th. L. A. noch ferne steht, für das Thoraideal und das wahre Judentum zu gewinne«. Nicht zuletzt ist dieser große Erfolg der unermüdliche« Tätigkeit des Herr« Bereinsrabbiners Sal, Msdorfer Zuzuschreiben. Jedoch auch der orthodoxen Juend gebüM volle Anerkennung dafür, daß sie entgegen em modernen Zeitgeist sich zum alten unverfälschten Judentum Ungezogen fühlt und ihre freie Zeit zum intensiven Thsrastudium benützt. Aus dem Kassenbericht konnte eine günstige finanzielle Lage und eine vernünftige Wirtschaftstätigkeit festgestellt werden. Nach einer recht anregenden und sachlichen Debatte schritt man zum Absolutorium, worauf die Neuwahl erfolgte, welche keine wesentliche Veränderung brachte: ein Beweis dafür, däß das der alten Leitung entgegengebrachte Vertrauen volle Berechtigung hatte. Ortelsburg, 15. März. Der hiesige „Israelitische Frauenoerein", der sehr rege ist, hielt am 6. Februar seine Generalversammlung ab, die neben organisatorischen Beschlüssen eine Neuwahl des Vorstandes zum Gegenstand hatte. Sie ergab hie Wiederwahl des Vorstandes, und als Stellvertreterin wurde Frau Motulski und Frau Levy gewählt. — Am 15. Februar veranstaltete die Israelitische Gemeinde einen Gemeindeabend, Herr Kantor Sale r hielt ein Referat über die Freitagabend-Gebete mit praktischer Vorführung durch Schallplatten. Der Vortrag wurde von allen Anwesenden mit großem Interesse angehört. Im Anschluß an diesen Gemeindeabend wurde von Heinz Schelarsnitzki, 12 Jahre alt, Schüler des Herrn Saler, die Aufklärung des Hebräischen Alphabets Mit-, technischerVörführüstg.gezeigt. ,,'5!. 17l März? Die ^Orts- und Jugendgruppe der Agudas Jisroel hatte zum Sonntag den 9. März.EinladungeZ zst MW Pxopagsnda-Abend- '.ergehen,, W-n, weMer7M. grüßen Saale des KüMMMses" fWftW?? JU Auftrag.Uder Agudas Jisroel -VäMina -Zentrale,. Frankfuxjim. M. sprach HÄr Did-Jultüs Rothschild, früher ln Haifa, über „Das'Land der Bibel". Der Vortrag war durch ca. 100 ausgezeichnete Lichtbilder der interessantesten jüdisch-historischen Stätten, Ausgrabungen und anderer Funde Palästinas illustriert. Eine aufmerksame Zuhörerschaft folgte den interessanten Ausführungen des Redners, der. fast alle heiligen Stätten in Süd und Nord, Ost und West vorführte und erklqrte. Man sah die heilige Stadt mit ihren engen. Straßen und alten Bauten, den Jordan und das Tote Meer, die Wüste Juda, die Berge von Ephraim und Gilboa, die Samaritaner und ihre Kultstätten wie auch den Norden, Galiläa mit Liberias, Saffed, Meröch den Sinai und die Zedern des Libanon, PemeniteN, Beduinen, Araber, die jüdischen Kolonien und die rätselhaften Sinaiinschriften. Man empfand, was uns von der Aguda mit diesen heiligen Stätten verbindet und das die Aguda wieder dort anknüpft, wo vor bald 2000 Jahren der Faden jäh zerrissen wurde. Reicher Beifall dankte" dem 'Redner für seine hochinteressanten Ausführungen. mmmmmmBammBsmmasmmsssssamBBamsBBBBa AamMeuuachrlchten. . B armizw o: Joachim, Sohn des Herrn Emil Dammann, Berlin Grunewald, Wißmannstraße 17. 22. März, rwnnsns- — Günther Jsay bei Herrn Dr. Höxter., Friedrichstraße 50. Synagoge Unterlindau.?nw) '.2 's rap- B erlobk!-e: Nanny Ehrenreich mit Leopold Dobschiwer, Berlin S. W. 61, Kreuzbergstr. 22. Stlbern-e Hochzeit feiern am Samstag den 22. März 1930 in Sontra, Bez. Kassel, Herr Hermann Katz I. und Frau Sara geb. Oppenheim, ferner Max Vlumenfeld und.Frau Emma geb. Oppenheim, Hersfeld. 30. März. g0'2 41"1- Briefkasten. E. C. in Berlin. Wir haben eine kurze Besprechung des Unternehmens' von S. in 'Nr. 10 gebracht, die fürs -erste genügen dürfte. Gruß. Die lVoche. Palästinavortrag. Sonntag den 23. März, abends 8.30 Uhr, spricht auf Veranlassung der P a l ä st i n a z e n t r a l e der Agudas Jisroel im großen Saale der Frankfurt-Loge, Eschersheimer Landstraße 27, Herr Julius I. Rothschild. Haifa, Z. Zt. Eisenach i. Th., über „Das jüdisch-historische Palästina" an Hand von ca. 100 Lichtbildern fast aller noch erhaltenen, wichtigen jüdisch-historischen Stätten und .Funde im heiligen Lande. Herr Rothschild war Sachverständiger bei.der englischen Palästina-Regierung und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Engl. Archäologischen Institut in Jerusalem und ist ein bekannter gründlicher Kenner des Landes. Aus der Fülle der hochinteressanten Lichtbilder seien nur hervor gehoben: Der Schtijahstein, jöie Rekonstruktionen des Tempels in Jerusalem, die Siloa Inschrift aus der Zeit König Hiskias, die biblischen und nachbiblischen Gräber, die rätselhaften Funde vom Berge Sinai usw. — Die Saaltüren werden pünktlich 8.45 Uhr geschlossen und bitten wir wegen des zu erwartenden Andranges um pünktliches Erscheinen. Generalversammlung der Agudas 3isroel-3ugend- und Mädchengruppe. Am kommenden Sonntag, den 23. März, findet die ordentliche Mitgliederversammlung unserer Gruppe in unserem Vereinslokal pünktlich um 20.30 Uhr statt. Wegen der besonderen Bedeutung der im vergangenen Berichtsjahr vollzogenen Umstellung unseres Arbeitsplanes verdient die Aussprache über den diesbezüglichen Jahresbericht und über die Arbeitsaussichten des kommenden Berichtsjahres erhöhte Aufmerksamkeit. Der Vorstand erwartet daher von seinen Mitgliedern, daß sie sich vollzählig zu dieser wichtigen Aussprache einfinden und ihre Ansichten über neue Tätigkeit Vorbringen werden. Der Jahresbericht wird den Erschienenen schriftlich eingehändigt werden. Purim im Jüdischen Turnerbund. Der Jüdische Turnerbund zu Frankfurt a. M. besitzt die Sympathien aller, die in einer Sportpflege im gemäßigten Rahmen zur Ertüchtigung des? äußeren Menschen und Hebung der körperlichen Gesundheit das wirksamste Serumgegen den.Sportfimmel und den Sportkült, wie er heute in weite«. .Kreisen betrieben wird, sehen. Diese Anhänglichkeit fand an dem Purimabend des I. T. B. im großen Saale des Zoologischen Gartens vollen Ausdruck. Das Programm war nicht mit rein turnerischen. Vorführungen ausgefüllt. Der I. T. B. hat auch geistige Jntertzsstn und pflegt fry.he Geselligkeit,- ^brachte 'per Abend assch sorManches für, Geist unL Gemüt? dbte 'ierMulichstest/Erscheinungen' waren, wir immer rnMchem Fällen, dieOleinenund K ß e i n st e N mit /'ihren MMöM Bewegungen ihren Sprüchlein UndLiedchen ünp allerliebstenSolotänzchen-.! : es die?- alten Grieche« machten," zeigte uns Mk' Mene R ö l-yjfch'hl d. inchMN.KWlet. „Phantasietänze^ .höMer^SiHnr^^^-^E)Vl^lelcht auch etwas aft*1 ridchifch, afätl dezent und. ausgesprochen^ schön. Ulöber' en stumme« Musiker mußten auch diejenigen aus vollem Herzen lachen, die vielleicht schon früher einmal über ihn gelacht haben, weil eben der Musiker selbst wie die Gerichtsherren ihre Sache so ausgezeichnet machten. Gute humoristische Darbietungen brachte Herr Mono M e n d e l, und Frl. Ilse S t e r n zeigte in einer Rezitativn gutes Könne« und ebenso, gute Schulung. Mit ausgezeichnetem Paß sang7,Herr Josef Fiebermann Opexnarien, begleitet von.Frs,. Kläre H e t r ttt a n n dm Klaviers Daß Max KoM Nchkivom Schauspielhaus wieder! eine . Glanznummer darstellte, vetsteht sich von selbst, wenn wir auch dieSache mit Elisa", vorgetragen in einem gut Münchener Hitlerjargon, für fehl am Platzt halten. (Insbesondere möchten wir Herrn Koninski raten, an feinen' Rezitationsabenden vor großemnichtjüdischem Publikum diese Nummer auszuschalten). Eine kurze Ansprache des um den I. T. B. verdienten Herrn Dr. Ernst Freimann, zeichnete prägnant die Wege und Ziele des 3. B. außerhalb des Festsaales. Die auf den Abend grit verteilten, gymnastischen Uebungen, Pyramiden und. anderen turnerischen Vorführungen.waren erstklassig und rangen mit einzelnen Leistungen Bewunderung ab. Mir einem Komkker-Ringkampf der Herren Herrnfeld und Schreiner, die den Abend hindurch mit Lungenkrast und Humor das Ganze zusammenhielten, schloß die Veranstaltung lange nach Mitternacht. — Das Programm hatte eine Rückseite. Sie zeigt die Turnzeiten des I. T. B. an. Sie sollte von den Festteilnehmern beachtetwerden! Zur Abwehr des Antisemitismus. Die Agudas Jisroel-Jugendgruppe ließ sich am Sonntag abend in der zumeist von Jugend besuchten Aula der Samson Raphael Hirsch-Schule vom Syndikus des Zentralvereins, Herrn Dr. Marx, über den Stand der Abwehrarbeit wie über Struktur und Arbeitsmethoden des C. V. informieren. Herr Dr. Marx klärte die Versammlung in eingehender Weise über die antisemitische Bewegung, ihre politischen und wirtschaftlichen Hintergründe und ihre Auswirkungen auf' allen Gebieten des Lebens auf. Er ergab sich daraus, daß der Gegenkampf von einer Stelle, die, wie der C. V., mit den Methoden des Gegners vollvertraut und kampfgeübt ist, heute von allen Richtungen im Judentum, nicht zuletzt von der Orthodoxie, unterstützt werden muß. Trifft doch eine gewisse Gesetzgebung, die unter sozialem oder humanitärem Mäntelchen den Wünschen der Judengegner entgegenkommt, in erster Reihe uns, den Sabbat, das häusliche Ritualgesetz usw. Das wurde in der kurzen Diskussion noch unterstrichen. Der Abend hat der Agudajugend volles Verständnis für den schweren aufopfernden Außendienst des Zentralvereins gebracht. Purimspiel der Jeschiwa. Man schreibt uns: Der Bachurim-Verein „Haramath Keren hajeschiwa" veranstaltete am Samstag Abend in der dichtbesetzten Aula der Realschule, Am Tiergarten, seine Purimfeier, in deren Mittelpunkt ein launiges Festspiel unter dem Titel „Wonnebald Heilbringers Sieg und Berufung oder Um einen weißen Esel" stand. Haupttendenz des Spieles war die Verhöhnung der Agudas Jisroel, der in der ganzen Welt verehrten h>N">r> »*>ru des Rabbinischen Rates, des Frankfurter Raws und seiner Umgebung und insbesondere der Person des Vorsitzenden des Frankfurter G. A. der Agudo. Wir zweifeln nicht daran, daß die Erziehung zum hemmungslosen nin'i' und tns wie sie durch eine derartige Darbietung gefördert wurde, von der verantwortlichen Leitung der Jeschiwo aufs schärfste mißbilligt wird und der Anstalt selber daher nicht zur Last gelegt werden kann. In diesem Sinne ist auch zu registtieren, daß die hauptamtlichen Dozenten der Jeschiwa der Veranstaltung demonstrativ ferngeblieben waren. (Wie wir nach Redaktionsschluß erfahren, hat das Kuratorium der Thoralehranstalt gestern Abend Beschlüsse gefaßt, die einer Wiederholung der allseitig mißbilligten Vorkommnisse für die Zukunft Vorbeugen. Red.). Die Sonntags-Vorträge im Mekor Lhajim. Erscheinen die Frühlingsboten — für uns sind es die wsns Mi»/ so ist es für uns das Zeichen, die Sonntag- Nachmittage frei zu haben und Bilanz zu ziehen über das während des Winter-Semesters Gebotene und Erreichte.^ Ohne Ueberhebung dürfen wir n"ya auch diefesmal mit dem Erfolg zufrieden sein. Unser neuer 21 hat sich in dankenswerter Weise bereit erklärt, fein großes Wissen in den Dienst des Vereins zu stellen. In immer zunehmendem Maße verstand er es. seine Zuhörer zu fesseln und durch seine Schulchan-Aruch-Vorträge unserem,Verein ein.volles Haus zu verschaffen. Mit T»n nsiV'T wp begann er den Reigen seiner Vorträge und mit r»n niw» 2iv & beschloß er das Semester. Zwischen diesen beiden piW liegt eine Fülle von isi» und n'snn» die er in populärster Form, in der ihm eigenen ^gewinnenden Art, zum Besten gab und die uns zeigte, daß.die Paragraphen ^unseres mehr als solche sind, wen« man .es, wie!er,^versteht, lebendigstes Lebest' ihnen,einzuhauchen. So. sei unserW verehrten 21, auch an dieser Stelle nochmals herzlichster..Dank gezollt:-: .vi',: :: '; Unser Herr.S ch a ch n 0 wiß zeigte:sich wiedeMm auf der Höhe seiner Geschichtswissenschaft.-.Er hatte sich —: Myhl wegen des 200. Geburtstages Moses Mendelssohns da- . Thema gestellt „Von'"Mendelssohn" bis S. R. Hirsch". Wer es wagt, eine sostark umstrittene Persönlichkeit, wie M. M. es nun mal ist, zum Mittelpunkt eines Zyklus zu wählen, der muß in den Hallen jüdischer Geschichte zu Hause sein. Trotz des Widerspruchs, die einzelne' nichtverstandene Ausführungen, infolge Vor- - eingenommenheit M. gegenüber,-bei Einigen gefunden, öder gerade deshalb erst recht, können wir es uns nicht versagen, Herrn Schachnowitz unsere Bewunderung zu zollen, wie wunderbar klar er: das Bild M.'s aus der Zeit heraus zu ziehen vermochtewie gerecht „er dergroßen^ Persönlichkeit wurde, die düs tragische Geschick hatte, von den eiMett Kindern und engstem Schülerkreise mißverstanden worden zu sein. Das Leben und die Lehren Mendelssohns ergaben so einen prächtigen Hintergrund für die nächsten 100 Jahre und in ihnen für düs Leben und Wirken des großen Gründers unseres rfoip und unseres Vereins, Rabbiner S. R. Hirsch^?'» 7, Im Ganzen eine Leistung, die?'ihm nicht so rasch vergessen werden sollte. Als Dritter im Bunde hat uns unser verehrter Herr Dr. S. ^Ehrmann in' seinem Zyklus „Talmud, Kabbalah und Chassidismus in ihren gegenseitigen Veziehun- Zen" in das Sein und . Werden der Kabbalah eingeführt. Der große, mit jedem Vortrag wachsende Zuhörerkreis mochte ihm zeigen, wie vortrefflich er es verstand, der schwierigen Aufgabe gerecht zu werden, die er sich mit der Wahl seines Themas selbst gestellt hat. An einer Fülle von Beispielen, in vollendeter j 0 \

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.