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Der Israelit · 1930-01-30 · Heft 5 (30.1.1930) · page 7

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Journal
Der Israelit
Volume
71 (1930)
Issue
Heft 5 (30.1.1930)
Date
1930-01-30
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
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Der Israelit Nr. 5. Seite 7 90. Sanuar 1930 fett und für jbte Gemeinden, Hie jüdische Gesamtheit und Has Vaterland schließt Her .Redner feine .eindrucksvollen Worte. Herr Rabbiner Dr. Ne u h a us-Mülheim (Ruhr) begrüßt als Nachbarkollege Len neuen Rcchbiner. Seitens der.k a.th o lifchen Gemeinde Borken nimmt Herr Dechant Dr. S i e v e r s das Wort zu einer sehr innigen und herzlichen Begrüßung. Er gedenkt des stets friedlichen und harmonischen Zusammenlebens der.Konfessionen in Borten und glaubt, mit dem neuen Rabbiner in vielen Punkten gemeinsame Wege zu gehen, zu gemeinschaftlichem Ziele, denn wo Vaterglaube und innige Frömmigkeit eine Gemeinde so sehr erfülle, da würde auch ein harmonisches Zusammenleben mit den anderen Konfessionen sicher vorhanden sein. Mit einem Chorgesang „Scholaum row" beschloß bie alle Teilnehmer .befriedigende Feier. Am Abend fand im großen Saale des Hotel Nienhaus ein Festbankett statt. Ein schöner Prolog an den Rabbiner von Frl. Marga Löwenstein leitete den Abend ein. Unter Leitung des Herrn Oscar Löwenstein, als Vertreter der einzelnen Bezirksgemeinden, Hielten die Herren Rabbiner Dr. Stein, Dr. Neuhaus, Dr. Freund, Lehrer Ginsberg und Dr. Weri.he.imer Begrüßungsreden. Lehrer Abraham Oppenheimer Mainz» 27. Jan. Innerhalb Jahresfrist standen wir trauernd an der Bahre von drei Führern und Beamten unserer Gemeinde. Noch ist die Wunde, die der Heimgang unseres Law Dr. Bondi >2t, uns geschlagen, nicht vernarbt, »och ist der Grabhügel frisch, der sich über dem Oraun unseres Kultusbeamten Moses Krieger schloß, der vorige Woche uns jäh entrissen wurde — noch am Morgen hatte der 76jährige in gewohnter Treue und Hingebung seinen Dienst im Gotteshause versehen und am Mittag erlag er einem Schlaganfall — und nun trauern wir mit der schwergeprüften Familie um Abraham Oppenheimer, den Dritten deswn der Mt srroy unserer Religions-Gesellschaft zu einem miss rnpn machte. Abraham Oppenheimer kam im Jahre 1886 als Lehrer und Kantor nach Mainz, gewann gleich das Vertrauen von Rabbiner Dr. Markus Lehmann>27 und suchte sich immer mehr in dessen Ideenwelt hineinzufinden. In der Nähe Dr. Lehmanns reifte er zu der Persönlichkeit heran, als welche er später so hoch geehrt wurde. Der Schlüsselbewahcer des alten Mainzer Chasonus in seiner kräftigen Ursprünglichkeit war damals der 1896 Heimgegangene Rabbi Jona Bondi und an ihm hatte Oppenheimer den ersten und besten Anleiter für fein Kantoramt. Wie setzte er seinen Stolz darein, das übernommene Erbe in Treue zu verwalten und zu mehren! Alle neuen Strömungen auf dem Gebiete des Chasonus, denen er als ein Mann von musikalischer Bildung zugänglich war, konnten dem überlieferten Nigun keinen Abtrag tun. So wie auch der alte Mainzer Minhag ihm hoch und heilig blieb. Jahrzehnte wirkte er dann in Schule und Synagoge an der Seite von Rabbiner Dr. Jonas Bondi >27, mit dem ihn enge Freundschaft verband. Als Lehrer lehrte Oppenheimer nicht nur durch die Lehre, sondern durch sein Leben. Er entstammte einer frommen Familie aus Schmalnau und sein ganzes Leben war ein Gottesdienst. Als im Frühjahr sein einziger Sohn, R.-A. Dr. Max Oppenheimer >27 seiner Familie und seinen Freunden entrissen wurde, da bewährte er sich als ins gleich pan pnx und pns am er schwieg und ertrug mit seiner gleichgesinnten edlen Gattin und seinen Kindern den schweren Schlag als aufrechter, echternin'— Nun ist der so schwer geprüften Familie der Vater, der trauernden Gemeinde der 2"v entrissen und im Sinne des Wortes irnvo ms bv im*>B> empfinden wir alle den Verlust im tiefsten Innern, als ob ein Stück von uns selbst uns genommen wäre. Unter überaus großem Ehrengeleits ging die Bestattung am Sonntag vormittag vor sich. Unser Rabbiner, Herr Dr. Bamberger, fand warme Töne zur Würdigung des trefflichen Mannes und unseres herben Verlustes. Nach ihm sprach für den Vorstand der Religionsgesellschaft Herr Dr. Schlessinger in ergreifenden Worten den Dank der Gemeinde an ihren 1122 mba? aus. Möge der Heimgegangene uns allen i®v pV» fein jwioV pH2 127- Berlin, 23. Jan. Aus Frankfurt a. M. wird der Tod von Dr. Max Q u a r ck gemeldet. Auch wir stehen trauernd an der Bahre dieses Mannes, der unter Juden zahlreiche Freunde zählte. Daß Quarck als überzeugter Sozialdemokrat, einer der entschiedensten Gegner des Antisemitismus war und das als Reichstagsabgeordneter für Frankfurt a. M., wie in seinen zahlreichen Schriften und Aufsätzen stets bekundete, bedarf kaum besonderer Erwähnung. Wohl aber der Umstand, daß er auch für die besondere Lage des gesetzestreuen Judentums stets ein volles Verständnis bewies. Als einer der entschiedensten Vorkämpfer für die Sonntagsruhe, zu einer Zeit, als diese in Deutschland noch nicht gesetzlich vorgeschrieben war, zeigte er sich immer bereit, der besonderen Lage der am Sabbat feiernden Firmen nach Möglichkeit Rechnung zu tragen. Als kurz vor dem Kriege die Reichsregierung eine Novelle zum Gesetz über den Erwerb der Staatsangehörigkeit einbrachte, in der die jüdischen Gemeinden bei Anstellung ihrer Beamten, im Gegensatz zu den christlichen Konfessionen, schwer benachteiligt wurden, gelang .es Dr. Quarck, der von jüdischen Freunden auf diese Unbilligkeit hingewiesen worden war, jenes Unrecht, gegen den heftigen Widerstand der Staatsregierung, aus dem Gesetze auszumerzen. Wir werden dem trefflichen Manne ein ehrendes Andenken dauernd bewahren. M. L. Hamburg, 27. Jan. Vergangenen Sonntag, den 19. naa feierte Herr Salomon Jacobson unter Anteilnahme der gesamten .ii"np in voller geistiger und körperlicher Frische seinen 75. Geburtstag. Ganz seiner Wesensart entsprechend, still, bescheiden von der Oeffentlichkeit zurückgezogen, so wie er 12jmn, als Vorbild und Muster es uns vorlebt, wollte er seinen Freudentag im Kreise seiner l. Familie begehen, und dieser Wunsch wäre ihm zweifelsohne auch in Erfüllung gegangen, wenn nicht an diesem seinem Ehrentage, sich das Wort unserer Weisen bewahrheitet hätte, daß derjenige zu Ehren gereicht, der fern allem Streben danach bleibt. So war es denn für "ihn nicht allein, sondern auch für seine zahlreichen Freunde, Verehrer und Schüler eine Ehre, daß dem Jubilare anläßlich seines.. Gedurtstages von dem ehrwürdigen Herrn Oberrabbiner •>~i der Ehrentitel „airi min? verliehen wurde; eine Auszeichnung, die um so höher zu bewerten ist, als sie der Herr Oberrabbiner zum ersten Male erteilte. Salomon . Jacobson entstammt einer angesehenen Hamburger Familie und stellt, zumal in unserer Zeit, die, sei es aus geistiger Armut, sei es aus drückender Not, so ganz besonders aufs Materielle und Rationelle eingestellt ist, uns allen ein leuchtendes Vorbild dar, für eine Persönlichkeit bei der min 1 und px in zu einem wahrhaft hadmonischen Ausgleich gekommen ist, wie er bei Nicht-Akademikern und Laien sowohl in Bezug auf nun als auch px in immer seltener zu finden ist. Ein geistig hochstehender feingebildeter Mann, beinah von Kindheit schon bis an die Schwelle des biblischen Alters eingespannt in das noaian Viy hat er nicht etwa danach gestrebt, auch ein Stündchen für einen w frei zu halten, nein, gerade umgekehrt, das intensive Studium in p'nin ists, das ihm überhaupt die Spannkraft verlieh, jahrzehntelang seiner angestrengten kaufmännischen Tätigkeit nachzugehen. Aber nicht nur sein miini> seine echt jüdischen min sein irmVnn wie es sich in seinen mn -Ansprachen offenbart, die er seit Jahren als n-nana» p7 -in der 's i' ri^ Synagoge an den 3"n' hält, allein sind es, die uns die Persönlichkeit Salomon Jacobsons so liebens- und verehrenswert machen, dem imi». dem Manne, der stolz von sich sagen könnte, sowohl nun!» D’ny wap als auch miaxa wui vixtw,gilt unsere besondere Achtung und Wertschätzung! Diesem Drrnx rs der auf ein Leben voll ehrlicher, rechtschaffener, treuer Arbeit zurückblicken darf, der aber trotz oller Bedürfnisse des Tages sein geistiges Ich nie verkümmern ließ, feine Persönlichkeit vielmehr erst beim Vertiefen in unserer heiligen mw zur Entfaltung brachte. Nicht das Streben und Jagen nach materiellen Werten bildete den Inhalt und den Zweck seines Lebens, nur Mittel zum Zweck war ihm der Erwerb, nur Mittel, wahren Reichtum, den des Geistes in sich aufzunehmen, von dem es heißt: 's>n i’a min ->b aia 7)021 217- So stimmen wir ein in den Wunsch der Familie, daß es ihr und uns vergönnt sein möge, den Gefeierten noch lange Jahre erhalten zu sehen, an der Seite seiner ihm ebenbürtigen Gattinianaianri^xäm Kreise von Kindern die gleich den Eltern den Idealen von «20 >ip' nachstreben, und durch ihre Liebe ihnen ihr Alter verklären. v"ay onV io’oi’ a>i a"n nuvi nw 111x1- Vermischtes. München, 27. Jan. Im „Garmifch-Partenkirchener Tageblatt" vom Donnerstag wird zum Antrag auf das Schächtverbot in Bayern bemerkt: „Verbietet man in Bayern das Schlachten der Tiere nach jüdischem Ritus, so hält man natürlich alle Angehörigen der jüdischen Religion von einem Besuche Bayerns ab. Für uns in Südbayern bedeutet das die Fernhaltung weiter Kreise, die am Fremdenverkehr großen Anteil hatten. Denn die jüdische Religion ist international und inan hält, wenn der Gesetzentwurf der bayrichen Regierung durchgeht, nicht nur die deutschen, sondern auch die ausländischen Juden von einem Besuche Bayerns ab. Man sollte wirklich meinen, die bayerische Regierung hätte jetzt in der Zeit wirtschaftlichen Niederganges anderes zu tun als einem wichtigen Verkehrszweig, dem Fremdenverkehr, neue Prügel in den Weg zu werfen." Richtigstellung. Berlin, 24. Jan. Zu unserem Berichte über den Verlaus der Friedenskundgebung am Sonntag den 12. Januar wird uns von einem Teilnehmer mitgeteilt, daß Herr Albert Einstein nicht anwesend war, sondern eine Botschaft geschickt hatte, die verlesen wurde. Nicht Lion Feuchtwanger sagte, daß man bei der Friedensaktion und Tätigkeit nicht auf die Bibel ufw. zurück zu gehen brauche, sondern Herr Rabbiner Dr. Prinz sagte es u. a. Lion Feuchtwanger sprach über „Die Ueberwindung des Kriegerischen". (Der Bericht war uns von der ITA. zugegangen. D. Red.). Die Woche. Zur Gründung der Samson Raphael Hirfch-Gefellschaft in Frankfurt a. M. Vom Vorstande des Mekor Chajim wird uns geschrieben: In Ergänzung des Berichtes über den Gründungsabend der „Rabbiner Hirsch-Gesellschaft" weist der Vorstand des Mekor Chajim darauf hin, daß er es seinem großen Gründer gegenüber als eine Dankespflicht betrachtete, die Initiative zu der Aussprache zu geben, welche zu der Gründung der „Rabbiner Hirsch-Gesellschaft" führte, und dies um so mehr, als bereits vor dem Kriege — ebenfalls auf Anregung und in engster Verbindung mit dem Mekor Chajim — der Verein „Nachlath Zwi" gegründet wurde und tätig war. Obwohl die Tätigkeit der „Hirsch-Gesellschaft" bis jetzt lediglich programmatisch in den im „Israelit" veröffentlichten zwei Programmpunkten festgelegt ist, dürfte doch heute bereits feststehen, daß besonders im Sinne der Ausführungen von Rabbiner Josef I. Horovitz schon die Absicht, die Hirsch-Schriften ins Jiddische und Hebräische zu übertragen, eine internationale Zusammenfassung aller Hirsch-Verehrer in der „Hirsch-Gesellschaft" zur Folge haben wird, so daß in Zukunst die „Hirsch-Gesellschaft" keinen Frankfurter lokalen, vielmehr internationalen Charakter tragen wird. Indessen hoffen wir zuversichtlich, daß ebenso wie beim „Nachlath Zwi" Lehrgänge aus Hirsch-Schriften in Frankfurt abgehalten werden und ebenfalls in enger Fühlungnahme mit dem Mekor Chajim stattfinden. Es erübrigt sich, zu bemerken, daß ganz unabhängig von der Entwicklung der „Hirsch-GesellschafP der Charakter des Mekor Chajim als Lernvere i n ohne jede Betätigung auf anderen Gebieten unverändert bleiben wird. Von anderer Seite wird uns geschrieben: Durch die Presse geht die Nachricht, daß in Frankfurt a. M. eine neue Gesellschaft unter dem Namen Samson Raphael Hirschs gegründet worden ist. Welchen Zweck diese neugegründete Gesellschaft verfolgt, geht aus den Zeitungsberichten nicht ganz klar hervor. Es scheinen zwei Kräfte bei der Gründung mitgewirkt zu haben. Nach der Aeußerung eines Mitbegründers in der konstituierenden Sitzung, ist der. Zweck dieser Gesellschaft, „die deutsche Orthodoxie noch in zwölfter Stunde vor den politischen Verirrungen, die in der Agudas Jisroel Platz gegriffen haben, zu retten." Gemeint ist damit die Entscheidung des deutschen Rabbinischen Landesrates in Bezug auf den § 4 der Aguda-Satzungen, die von dem Raübinifchen Weltrat auf der zweiten Kenefsio Gedaulo formal akzeptiert worden ist. Demnach scheint die Gesellschaft sich zu einer politischen Organisation entwickeln zu wollen als Opposition zur Agudas Jisroel. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Absicht, die Gesellschaft international zu organisieren, immerhin verständlich. Ob es der Gesellschaft aus diese Weise tatsächlich gelingen wird, ihren Prinzipien in der Welt-Orthodoxie Geltung zu verschaffen, bleibt dahingestellt. Uns will es scheinen, daß neben der Agudas Jisroel,die von der Autorität der Größten in Israel getragen wird, keine politisch selbständige Organisation der Orthodoxie historische Berechtigung erlangen kann. Uebrigens wollen wir diese Entscheidung lieber der Zukunft überlassen. Andererseits ist aus den Auslassungen anderer Mitbegründer zu entnehmen, daß das Hauptmotiv dieser Gründung ein kulturelles ist. Die Gründung der Gesellschaft ist nämlich auf die Befürchtung zurückzuführen, daß das Thora im Derech Erez-Prinzip, wie es die deutsche Orthodoxie auffaßt, durch die letzte Entwicklung innerhalb des orthodoxen Judentums Deutschlands einer Gefahr der Schwächung ausgesetzt ist. Nun glaubt die Gesellschaft, durch die Verbreitung und Popularisierung der Hirsch'schen Ideen und Schriften diese Gefahr zu beheben. Wenn dem wirklich so ist, dann ist der internationale Charakter der Gesellschaft noch sehr problematisch. Die Gründer der Gesellschaft wissen es ja am besten, daß gerade die Kultureinstellung der deutschen Orthodoxie ihr den Einfluß auf die Weltorthodoxie auch in anderer Hinsicht geraubt hat. Die letzte Kenessio Gedaulo hat es zur Genüge bewiesen, daß das Tauroh im Derech-Erez-Prinzip, wie die deutsche Orthodoxie es versteht, immer noch «.ein Gespenst, nicht nur für die Orthodoxie in Erez Jisroel und in der Slowakei, sondern auch für einen großen Teil der osteuropäischen Orthodoxie bedeutet. Jede bewußte Beeinflussung von außen zu Gunsten dieses Prinzips wird in diesen Kreisen immer noch als Dolchstoß gegen ihre Geschlossenheit aufgefaßt. Die meisten Erfahrungen in dieser Beziehung hat die Palästina-Zentrale^ der Agudas Jisroel gesammelt. Wäre es nicht im Interesse der Gesellschaft, wenn sie ihre Werbetätigkeit vorläufig nur auf Deutschland und Westeuropa beschränkt und in Europa sich mit der Verbreitung der rein religiösen Schriften Hirschs begnügt? Glaubt aber die Gesellschaft, sich zugleich auf zwei Fronten ausdehnen zu-müssen, um aus den verschiedensten Kreisen, aus den politisch-rechten und aus den kulturell-linken, Anhänger zu gewinnen, darin, so fürchten wir, wird ihre Tätigkeit an der objektiven Wirklichkeit scheitern. L. * Mit großer Freude habe ich und sicherlich mit mir alle Verehrer des großen Lehrers die Gründung der „Hirsch-Gesellschaft" begrüßt, und man darf sägen, daß Jedermann den Bestrebungen dieser Gesellschaft größten

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