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Der Israelit · 1929-10-31 · Heft 44 (31.10.1929) · page 7

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Journal
Der Israelit
Volume
70 (1929)
Issue
Heft 44 (31.10.1929)
Date
1929-10-31
Page
– (sequence 7)
Language
German
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31. Oktober 1929 Der Israelit Nr. 44. Seite 7 erwähnte Strafe. Das Vew eismaterial, sagte der Richter, reichte nicht hin, um den Tatbestand der Aufreizung zum Morde zu erweisen. Personalien. Rifka Herz n"2?* Luzern, 28. Oktober. Am 12. Ddschri ds. Äs. ve-rMed hier im gesegneten Alter von, 83% Jahren- Frl. Rifka Herz. Vor 40 fahren war die Entschlafene von Schwwb-isch-Häll, ihrem Geburtsorte, töndas Haus ihres Schwagers, des Herrn Abraham Erlanger '"2 nach Luzern gekommen, und jedem, der -in dieftm Haufe ans- und einging, war „Tante Rlfka", wie sie ganz' -allgeme-ingenannt wurde, eine wohl Vertraute Erscheinung. Tiefe, echt jüdische Frömmigkeit, unendliche Menschenliebe, gepaart .mit seltener Herzensgute, waren die Grundzüge des Wesens dieser Frau, die wie eine Gestalt aus attjudifcher Vergangenheit in unsere Zeit hineinragte. Die Tradttionen, die sie ans ihrem Etternhaufe, der bekannten FamMe Herz von Schrväbisch-Hall, übernommen, hatte, gewannen in der Art und Weise, wie sie Mizwaus und G-enttluth Chefed übte, lebendigste Form und reichen JnhM. Zahlreichen Armen und Bedrückten war sie nicht nur Helferin in der Not, sondern auch ständige Beraterin in allen AngelsgenhsitM. Obwohl sie unoerWratet war, ging ein Strahl mütterlicher Fürsorge von ihr aus. Ähre tiefe Frömmigkeit und ihr großes Gottv-ertrauen hatten zugleich etwas rührend Naives und doch Erhabenes an jrch. Hat sie doch ständig, bis in die Tage ihrer letzten Krankheit hinein nicht nur Menschen, die bedruckten- Herzens zu ihr kamen, geholfen, sondern auch Tefttaus für deren Parnosch wk überhaupt für das Wohl der ihrem Herzen Nahestehende in wahrer Andacht zum Himmel emporgesandt. Jahrelang versah sie das Amt einer Mikwofrau bei der Erlangerfchen Privatmikwo. Sie befaß eine umfassende jüdische und Allgemeinbildung, dm, Zeeno ureno kannte ste fast auswendig. Heiter und freundlich bot ste jedem Fremden den Willkommensgruß. Bor allem jedoch muß ihre große Bescheidenheit erwähnt werden. Sie pflegte zu sagen,, daß jedem Menschen nur' ein bestimmtes Maß von Worten ftir fein Leben zugewiesen fei, um wieviel mehr müsse man sich nicht nur vor »tetöem Reden, sondern ganz -besondersvor Lofchaun Hora in Acht nehmen. So defcheiden-, wie sie geliebt, ist sie auch von dannen gegangen. Am Rüsttage des Sukkos-Festes wurde sie zu Grabe getragen. Die Zeit der Freude verbot jedes ilaute Wort der Klage und Trauer, und doch,' wie groß ist die Lücke, Me sie im Kreise ihrer Verwandten und Freunde hinterläßt! Wenn am Freitag Adens) nach dem Schluß des Gottesdienstes dis r-j"ya große Erlangerfche Kinder- und Gn.kwlschar sich versammebte, um dem Sabbat den- Willkommensgruß zu bieten, so .war es fel-bstoerständilich, daß auch „Tante Rifka" jedem ihre B röche gab. Ihr liebespenLendes Herz schlägt nicht mehr, aber ihr Geist hat sich emporgeschwungen zum Throne der Herrlichkeit. Dort wird sto-weiter beten für das Wohlergehen ihrer Lieben, für das HÄ ihrer Freunde und gang Js-raeis-. Die vielen SechUjaus', fcüe sie sich hieMeden erworben hat, werden lebendiges Zeugnis für ihren Erdengang aböegen und ihr Andenken wird eine Quelle des Segens und der Beglückung für alle fein, die sie konnten. ' v"2Z-,-> Wüczburg. 28. Ork. Eine der wahren ri'ip-rx 0-^2 der markantsten Frauenpersöulichkeichen der «Men Generation, hat unsere Kehillo in den Suk-kostagen an Frl. G i t tä A n>s -b a ch e r wx verloren. Wenn auch nicht an die Oeffentlichkeit ge,treten, dennoch vonallen, Jereim wohl gekannt..und wertgeschätzb, war sie doch in ihrem ganzen Wesen ™ is und nvsbv die eb-enbüvtige Schwester der beiden Hs size t Brüder -1- "1 und -•sv" 7 sowie hes geistigen Begründers der Nürnberger Adas Jisroei '' -st Bei der in-'jeder oinzel-nen Lebensäußerung - -an den Tag gelegten c-.v 7 .prr->' bedurfte es bei ihr viölle-iHt welttger U-eberwindu-ng, alle n"n «pw» . für die-Fm-Ü geltenden Pflichten, aufs Gewissenhafteste! zu erfüllen, als sich von den die jüdische Frau nichts oer-' pflichtenden Aufgaben loszusagen. Am liebsten hätte diese rp-rx die sonst die allerletzte war, weLche von'Gleichberechtigung der Frau hören wollte» gleich.'dem Manne Stunden des Tages und der Nacht gelernt, die m^sn im 3"ara e-ingehaltsn, und ihren Stolz 'erblickte sie, nachdem chr-nicht Vergönnt: war, eigenes Heimzü gründest, ihre' Neffen und Nichten, und -dann deren Kinder als 'echte Jehudkm heranwachfen zu sehen. Am gleichen Tage, ar> 01202 's als vor 51 Jahrender große p H unser unvergeßlicher 21 der irdischen Welt entrissen wurde, und, der Himmel siegend jenen v-pn i i» hinnahist, schieb auch sie, die als Frau vielleicht als letzte noch den, ungetrübten Funken des nww, stner großen Generation in unserer KeM-o erhielt, pon uns im,gesegentsn.Alter von 82 Jahren. Ihrem bescheidenen- Wesen entsprach es auch wohl, daß der ^in es verbot/ihr am 12p in Höchberg Worte des ^son zu widmen, und nur zägend ergreifen wir stGst die Feder, ihr hier ein kleines Denks mal. zu fetzen, nicht '.ipi «npv die Berb-Achene. zu rühmen-, sondern --’n »ros? den Üeberlebenden ihre Gestalt festzuhalten, und der jüngeren Generation Geleg,enh-eit zu gebest, sich ander unerschütterlichen Charakterstärke und Taurohtreue des entschwindenden Geschlechtes zu festigen. Wien, 21. Okt. Am zweiten SM-ostagie W eiste der angesehensten Persönlichkeiten -der Wiener Orthodoxie, Bernhard Hofbauer, im GrsisMNlter von 83 Jahren dahöngegangen. Als Seniorchef der Firma Adolf u. B. Hofbauer nahm er im sozialen Leben der Wiener Judenschaft eine hochangesehene Stellung ein. die er ganz dazu ausnützte, um mrn v--p» zu sein. Auf -dem Gebiete der Zdoko entfaltete er eine weit greifende Tätigkeit Md auch der Talmud Thora widmete er Zeit seines Lebens liebevolle Fürsorge. Die Bestattung fandam Dienstag statt und legte von dem Ansehen und der Verehrung, deren sich der Heimgegangene erfreute. erheoende-s Zeugnis ab. Die Schiffschul war durch Oberrabbiner Fürst und Wolf Pappenh-eim vMreöen. Die Trauertläge mußte wegen- -des Sukkosfestes schweigen. Briefkasten. Ä. in Schrv. Mk. 5.— für Hunsdorser Zeschiwo erhalten und weitergeleitst. Familiennachrichten. Barmizwo: Nathan, Sohn des Herrn Josselowitz, Frankfurt a. M., Kl. Schrfferstr. 22.n'-x-is .-217. Synagoge an der Friedberger Anlage. — Isaak, Sohn von Meier Nußbaum, Fulda, Schildeckstraße 12. -m n ns. — Ludwig, Sohn des Herrn Moritz Hirsch, Frankfurt a. M., Böhmerstraße 52. r>'Drrn2 n2v. Synagoge Unterlindau. Gestorben: Frau Babette Löb <Wwe.), geborene Bodenheimer, 86 /2 Jahr alt, Philippsburg (Baden). Die Woche Dem Andenken NaflaU Schwabach-rrs Am Abend vor der Bestattung ihres Vorsitzenden traten Vorstand und Gemeinderat der Synagogen gemeinde Israelitische Religionsgrsellschast mit dem Rabbinate zu einer Trauersitzung zusammen, in der zunächst der stellvertretende Vorsitzende, Herr Philipp Posen, m ergreifender Weise der allgemeinen Trauer über das Hinfcheiden NüftaU Schwabachers Ausdruck verlieh. Er würdigte die Verdienste des Heimgegangenen um die Gemeinde und ihre Institutionen und hob die wertvollen nienschlichen Qilalitäten und die hervorragenden Führereigenschasten des Heimgegangenen herror. Hierauf trug Herr Rabbiner Horovitz Abschnitt 24 j ans Mischna Kettm vor. . Sodann ergriff Herr Rosenheim das Wort, um in längeren Llusführungen ein Bild von der Persönlichkeit des Heimgegangenen als Führer und Mensch zu entwerfen. Herr Schwaüacher war ein Symbol jener glücklichen Epoche unserer Gemeinde, in der noch nicht die schweren Problenre akut waren, die heute die Gemeinde hat. Tiefen Dank schulden wir ihm für das, was er uns gegeben hat mit seiner Führerpcrsönkichkeik und mir seinen: unerschütterlichen Vertrauen in die Grundfesten unserer Gemeinde. Sein reicher Geist, sein tiefes Gemüt und sein Verständnis für die Nöte des Nebenmenschen prädsstimerteil ihn, Rausch Hakohol zu sein. Er besah das Vertrauen und die Verehrung sämtlicher. Parteien, und besonders innerhalb des Vorstandes war die Verehrung für ihn so mächtig, daß nran ihn iminer wieder einstimmig bat, den Vorsitz beizubehalten. Ihm ist die "-r zuteil geworden, nach dem vorangcgangrnen dreijährigen Kampf, den Raw unserer Gemeinde zu sehen und ihn rn sein Amt einzusühren. Am Tage nach Jaum Hakippurim habe er ausgerungen und trete gereinigt in das ewige Leben ein. Möge er ein Fürsprecher vor dem Thron des Allmächtigen für uns und für unsere Kehilla sein.: Herr Rabbiner Horovitz hebt als besonders charakteristisch für die fromme Sinnesart und die Größe des Charakters des Heimgegangenen die Eigenschaft der Be-! scheidenheit und der Demut hervor-. Eme Würdigung seiner reichen Verdienste vor der Oeffentlichkeit lag klicht m seiner Geistesrichtung. Wir dürfen daran jedoch nicht ohne weiteres vorübergehen, denn es gelte, dis kommend^ Generation in ihrem-Eifer, sich im Dienste^ der Oessentlichkeit und des Gemeindelebens zu betätigen, anzuspvrnen. Wenn auch wegen des bevorstehenden Festes Worte der Klage nicht gestattet sind, so ist doch' ein Rückblick über die Verdienste ^und das unermüdliche Wirken des Hingeschiedenen im Dienste der Kehilla erlaubt. Unter Zugrundelegung des - Thorawortes p-an nn bz> ni"» Hvw nvD -n-srr führt Redner, aus, daß die Kehilla durch die -stagende Kraft feiner sittlichen Persönlichkeit geehrt wurde. Er war durch seme milde Sinnesart der geeignete Bote, den Frieden in unserer Gemeinde anzubahnen. Unsere Gemeinde hat durch den -Verlust unseres Herrn Schwabacher ein großes Opfer, ein wahres nias pnp dargebraHt. Das Beste, was wir besahen, haben wir mit ihm dahingegeben. Möge sein S'chus uns beistehen, und möge er beim Allmächtigen für uns und Klall Jisroel einzutreten, damit das Wort zur Wahrheit werde -i’X-E" by 'ib ■ Herr Rabbiner teilt zum Schluß mit, daß er dem Heimgegangenen die -N'w-Würde verliehen habe. Der Vorsitzende des Gemeinderates, Herr Sally G 0 l d s ch m i d t, hebt besonders die Friedensliebe und den Verständigungswillen des Heimgegangenen hervor. In noch so schwierigen Situationen sei es dank der Vermittlung und des Entgegenkommens des Herrn Schwa» bucher immer gelungen, einen Ausgleich herbeizuführen. Herr Dr. E h r m a n n würdigt die Persönlichkeit des Heimgegangenen und führt aus, daß der Verlust vergleichbar ist mit einem Schisse, das einen Kapitän verloren hat. Crne Persönlichkeit von seiner Art sei selten und heute wisse man, daß man allgemein zu ihm aussah. Der Kern seines Wesens bestand aus Sachlichkeit, Einfachheit, Natürlichkeit und unbeugsancer Eirergie. Sein Verlust sei daher für uns nicht zu ersetzen. Sein S'chuß stehe uns bei. Nachdem Herr Posen dem Gemeinderat für sein Erscheinen gedankt hat, wird die Sitzung geschlossen. Simchasthora in der Agudas Jisroek-Jugrndgrupps. Mt den Kläng-en des. Simchas Thora hat die A. I.- ÄUFendGruppe die WilttLrarb-ei-t unter eiiuem guten- Omen aufgen-ommne. Die Bestei-l-igung -und das wa-rme Mittun a-n, der Festvera-nsta-ttung am Sonm-!ag Nachmittage in den Rä-um-en der Ag>uda etimnevte die Mitglieder der älteren J-ahrgänge au die großen Tage der Äugend gruppe nach i-h-ver Gründung in der Hanäuerlaudsträße. Zum ersten Male hatte die A. I.-Jugendgruppe morgens einen Festg-otbesdi-enst milt in -rn und n'vrria veranstaltet. Nachmittags setzte sich das Fest mit der starkbesuchten geselligen Deransta-ltung bei. en-tprechender Bewirtung für Gaumen und Geist fort. Besonderen Glanz verlieh der Feier de-r Herr N ab-bi ne-r mtt seiner Anwes enhe-i-t und einer sinnvollen Ansprache, in- -der -er die symbolische Bedeutung der Ru-ndg-änge mtt der Thorarolle in der Hand und das Wesen der Freude an der Thora erklärte. Nach ihm hatte als niin Herr Leo W reschn e r schöne Worte über Israel und seine Thora und die Jugend als Bannerträgcrin der Thora zu sagen. Später sprachen noch die Herren Herz Ha lpern, Herr D. I. Weil als Oberpräsident und der als Gast anwesende Sendbote der Jes'chiwa des Chofez Chaj i m, der seiner freudigen Ueberrvschung über die Fülle von Jüdischkeit, die er in Berlin und Frankfurt angettoffen, Ausdruck gab. Herr S. Schachnowitz sprach in launiger, dem Freudenfeste angepaßter Umkle-idung einige prog-ramma-tische Worbe üb-er die Arbeit und die nächsten Ausgaben der A. J.-Jugendg>ruppe, wie auch über das, was die Jugend nach den ersten Erfahrungen vom Herrn Rabbiner zu erwarbenberechtigt ist. Die freudig-s und gehobene Stimmung da-uerle sin-e gute Stunde über den offbziiellen Nachib-eginn hinaus. Möge die fernere Arbeit von -der Freude dieser für alle Teilnehmer unvergeßlichen- Stunden in sich tragen. Aus der Agudas Jisroel-Jugendgruppe. Es wird nochmals darauf aufmerksam gemacht, daß diese Woche die Freiiagabmdüeraustattuugen in unserem Lokale. Schwanenstr. 12, beginnend um 8 Uhr, stattsinden. Diesen Freitag abend sprechen die Herren Rabbiner I. Horovitz und Michael Cohn. In den nächsten Tagen wird in unserer Gruppe unter Leitung des Herrn Rabb. I. H 0 ro v i tz ein G e m 0 r 0 - Schrur für Anfänger eingerichtet werden. Der Schiur ist auf junge Leus im Alter von 16—25 Jahren beschränlt und findet zpeimal wöchentlich abends, zu noch festzusehenden Zeiten, in .unserem Lokale statt. Interessenten, die die Absicht haben, an diesem Schiur teilzunehmen, wollen sich umgehend bei Herrn Rechtsanwalt Martin K a"tz, Liebfrauenstr. 4, schriftlich anmetden. Das Programm der Agudas Jksroel wrrd rn den nächsten Tagen fertiggeftellt und den^ Mitgliedern zugesandt werden. Die Winlerarbeil der Jüdischen Frauenvereinigung. Die Jüdischje Fruuenviereimgmvg- E. V. h-at für i-hr-e geistig« Arbeit in -diesem Winter ein Programm n-usgesteM, das anregende Stunden verspricht. Dovträge des Herrn Redakteur S. Schach-yo witz behandeln- Moses Mendelssohn -cvls PhAvsoxhen -und Juden und „Die Mendel-ssohnsche Bib-oWb-ers-etzung und ihre Folgen". Erster Vorirag: Sonntag,, den 17. Nov-emb-er 1929 abends 6 Uhr im Hörsaal! Friedberger Anlage 5. — Vorträge des Herrn Lyzeal-Obevlehrer Karl Qchsenmann haben als Thema: „Neuzeitliche Psychologie und Pädagogik im Lichte jüdischer Welitanschau-ung". Erster Vortrag: Sonntag den 3. November 1929, abends 6 Uhr, im Hörflfljoil Fmedb. Anlage 5. — Außerdem ist ein Bortrag, des Herrn Direktor Dr. Elias Über „Das Judentum im Mittelpunkt aktueller Crziehung>sfrag,en" vorgesehen. — Herr Dr. mie-b. Arnold Merzb ach spricht über das Thema: „Bon Bau und Seele des Wchebräischen". — Die Arbeitsgemeinschaft unter Leitung -des Herrn Zahnarzt Dr. S. Ehrmann umfaßt die Siüroh der Woche. — Gemütliche Zusammenkünste (alle 3 Wochen) finden Dienstags nachmittags 4 Uhr im P-romenaden- Cgse Friedberger Anlage statt. Referate haben einstweillen freundlichst zugesagt: Frau Martha Bamb-erger: Erziehung zum Frieda, Frau Dr. Jsaac Breuer: Die Frau -im öffe-ntkvchen Loben, Frau Dr. Dora Edmgjer: Neueinrichtungen in der Frauenliteratur.

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